also Ich biete die Eiche fuer 360 Euro an, also Komplettsatz fuer schlappe 1800, da beist bislang keiner an, nur bei ebay gibt es noch immer mehr wie 400.
Wer auf die Teile geil ist, bitte Pm an mich!
Beiträge von trenntWände
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Scheisse!

DMR hat anscheinend noch viel Arbeit vor sich, das Forumsniveau zu heben...

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im Vergleich zum Megageldforderungsblasenballon, der die komplette Welt ja schon 60 x kaufen und verfordern kann :whistling
"verfordern" - der war gut! Einem nackten
KaiserSchuldner kann man eben nicht in die Tascheforderngreifen, sondern nur immer mehr rüberreichen...
Siehe aktuell Görg für die Arcandor-Gläubiger vs. Blender Middelhoff.Eine Goldblase sehe ich übrigens nur bei Papiergold wie Futures, weil die COMEX auf ETF verweisen darf und ETFs auch COMEX-Futures halten dürfen...
Ringelpietz ohne einen Fussel Gold...
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die Beiträge von Dr. Meyer sind meiner Meinung nach am lesenswertesten hier im Forum
Meinst du diese:
ich schrieb auch mal: echte seitwärtstrends sind extem selten
oder diese?:
Beim Gold gab es immer mal wieder Akkumulationsphasen, wo der Kurs ein halbes Jahr abwärts oder seitwärts ging.
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ich weck mal hier wieder auf mit ner kurz-und mittelfristigen EW-Analyse zu Kinross Gold in Euro
[Blockierte Grafik: http://i635.photobucket.com/albums/uu74/resci1/kgc2906.png]
nachdem wir bis Mitte Mai eine große erste Welle bei KGC mit einer unregelmäßigen Seitwärtskorrektur (Welle B bei ca. 15,60 E) vollendet haben, bildeten sich jeweils zwei erste untergeordnete Wellen 1 mit darauffolgender ABC Korrektur aus. Die zweite ABC Korrektur auf dem rechten Bild läßt sich ebenfalls sehr schön zählen.
Was wird nun kommen? Ganz einfach, die dritte Welle mit massivster Aufwärtsbewegung. Sollte die nächsten Tage losgehen.Fundamental gesehen, wie,warum, weshalb? Ganz einfach: ein stark fallender Euro und ein stark steigender Goldpreis.
resci


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Also die (Hyper)inflation sehe ich in den nächsten 10 Jahren nicht. Ich wüsste nicht, woher der Preisdruck kommen sollte. Überalterte Gesellschaft, ausuferndes Krank(en)system, Alterspyramide, Rohstoff/Verteilungskämpfe, Überbevölkerungsproblem etc... alles nicht wirklich gute Indikatoren für einen anstehenden Wirtschaftsboom.
Das ist der eingeengte Blickwinkel der Defla-Anhänger, die nur in (variablen) Preisen denken können, weil sie das Luft-Papier-Byte-Geld als eine feste Größe ansehen.
Es ist aber nur Luft.Kurz und knackig: Infla/Hyperinfla
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'Der Staatsfonds Dubai World hat sich mit seinen wichtigsten Gläubigern geeinigt: Die ersten 4,4 Milliarden Dollar werden in fünf Jahren fällig, die restlichen 14,4 Milliarden erst in acht Jahren. '
20. Mai 2010Hauptsache, man muß seine Forderungen nicht abschreiben

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http://wirtschaftquerschuss.bl…10/07/tender-komodie.html
Die Banken haben 438 MRD an frischen Tendern bekommen...
Und zugleich 442 zurückgezahlt...Zitat aus obigem Link:
'Ende Juni 2010 betrug die ausstehende Liquiditätsinfusion an die europäische Banken 879 Mrd. Euro, immerhin fast doppelt so viel wie vor der Finanzkrise.
...
Neben den Darlehen, welche die Liquiditätszufuhr durch Refinanzierungsgeschäfte für die Banken sichern, hatte die EZB auch Covered Bonds (Pfandbriefe) in Höhe von 60,2 Mrd. Euro zur Entlastung der Banken aufgekauft, ebenso Staatsanleihen in Höhe von 55 Mrd. Euro!Es bleibt dabei, die Ursachen der Finanzmarktverwerfungen, die zu der Wirtschafts- und Finanzkrise führten, bleiben weiter ungelöst bzw. sie wurden mit Scheingeldern und historisch niedrigen Zinssätzen der Notenbanken übertüncht.'
Absurdes Schmierentheater!
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In einer Krise - welche ihre Ursachen stets in den idiotischen Ansichten "der Straße" hat - leiden alle natürlichen und notwendigen "kapitalistischen" Regelmechanismen der Märkte. Anfangs werden sie lediglich stark strapaziert - schließlich werden sie als vermeintlich untauglich kurzerhand außer Kraft gesetzt.
Dann gibt es Dinge zu festgesetzten Preisen (weil das Volk das so will...) - Dann gibt es ein Menschenrecht auf Arbeit - das sich bei genauerem Hinsehen jedoch als ein "Menschrenrech auf Einkommen" entpuppt (weil das Volk das so will...)
Und weil ein solches System den tüchtigen auf die gleiche Stufe wie den Nicht-Tüchtigen stellt - springt der Tüchtige ebenfalls in die Hängematte. Er wäre ja auch dumm wenn nicht!Das Ergebnis ist eine Gesellschaft der kollektiven Leistungsverweigerung - Ergebnis: Es gibt kein vernünftiges Angebot an Waren mehr. Das Geld ist folglich "wertlos". Jetzt zählnen Improvisationsgeschick und gute Beziehungen.
Gold hat in diesem Zustand auch keinen großen Wert - das sei hier mal Jenen ins Stammbuch geschrieben die meinen man könne mit dem Edelmetall einen goldenen Schnitt machen...)AAAABER! - Gold ist Gold - und kann bis zur irgendwann folgenden "Einsichtsphase" daß es das Schlaraffenland wohl doch nicht gibt - überleben.
Das heißt: Jemand der vor der Krise Gold gekauft hat - kann es nach der Krise wieder zu einem ähnlich vernünftigen Preis verkaufen. Alle Produkte einer politischen Günstlingswirtschaft (Posten, Papiergeld...) sind nach der Wiederbesinnung auf die Vernunft nichts mehr wert.
Sehr gut formuliert! Das ist der große Unterschied zu den Deflationsanhängern, die nämlich denken, daß die "Regeln" bestehen bleiben. Ihre Vorstellungskraft ist zu klein, um anzuerkennen, daß die Regeln nur so lange gelten, wie sie den Profiteuren des "Schuldenmachens" (in Wirklichkeit Diebstahl) nützlich erscheint.
Grüßhorst Köhler hat das auch zu spät erkannt. -
Der Kurs rauscht unaufhörlich in den Keller. Es ist auch abzusehen, dass diese Talfahrt weiter anhält.
Wie Preise in einer Marktwirtschaft zustandekommen, hast du wohl vergessen? Gekaufte und verkaufte Menge sind zu jedem denbaren Preis gleich, auch wenn dieser Preis 0 ist. Wenn alle davon ausgehen, daß der Preis morgen 0 ist, ist er heute schon 0.
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Jeder der in Goldbesitz ist, kauft Gold weil er denkt es wird steigen, keiner hält es wenn er weiß es sinkt!
Wer was anderes erzählt ist ein scheinheiliger optimist.Ein Optimist zeichnet sich i.A. durch seine Naivität aus, wie kann er dann scheinheilig sein?
Es führt außerdem zu unsinnigen Schlußfolgerungen, wenn man ein universelles Tauschmittel wie Gold an beliebig vermehrbarem Papiergeld (staatlich befohlenes Falschgeld) messen will.
Z.B entspricht der 440-Mrd. €-Tender der EZB beim jetzigen POG fast 14.000 Tonnen Gold. Da sollte doch jeder erkennen, daß diese 440 Mrd. € keinerlei Wert haben können. -
Er hat seinen Laden, soweit ich das sehen kann, in Deiner Heimatstadt!
D.h., Vorsicht schadet eigentlich nie!!In Hamburg soll sich nur eine (nicht näher beschriebene) Ankaufsstelle befinden.
Eine Adresse findet sich nirgends, weder auf der Site noch im Web, genau wie bei der angeblichen Repräsentanz in SA. -
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Ampeln stehen auf GRÜN:
'...
Zwar verbietet die EZB-Verfassung jede direkte Finanzierung von Staatsschulden. Aber wozu hat man denn Kreativität als Politiker und Banker?! Es ist kein Geheimnis, dass die EZB schon seit Jahren z.B. toxische Anleihen spanischer Hypothekenbanken auf ihre Bücher genommen und so monetarisiert hat! Dito auch viele andere nicht voll werthaltige Anleihen und Sicherheiten. Die Ratingagenturen machten es möglich, dass auch Müll in die EZB-Bilanz wandern konnte. Bisher nominal bereits mehrere 100 Mrd. EUR.=> Und SOLLTE tatsächlich die EZB-Verfassung einer weiteren, uferlosen und direkten Monetarisierung in fast unbegrenzter Höhe im Weg stehen, dann gibt es immer noch so "kreative" Vorschläge wie den folgenden, den der Chefökonom des DGB Hirschel heute in der FTD-Printausgabe der staunenden Juristenwelt darlegen durfte:
"Mit dem Kauf griechischer und portugiesischer Staatsanleihen könnte die EZB jederzeit Druck vom Kessel nehmen. [...aber es ist leider...] keine direkte Finanzierung von Staatsschulden erlaubt. Ein volkswirtschaftlicher Anachonismus [sic!]. [...] Der Maastrichter Vertrag kann aber nicht kurzfristig geändert werden. Folglich ist jetzt etwas Kreativität gefragt [sic!]. Was wir brauchen, ist eine 'Europäische Bank für öffentliche Anleihen'. Sie fungiert als Geschäftspartner der EZB. [...] Die Bank erwirbt zunächst Staatsanleihen kriselnder, aber auch stabiler Euro-Länder. Anschließend deponiert sie die Anleihen als Sicherheit bei der Zentralbank.
..."'
Von Peter Boehringer, DEGMan ignoriert kurzerhand sämtliche Gesetze, Verfassungen und völkerrechtliche Verträge, und gut is!
Wer sollte denn dagegen etwas tun können?
"Unabhängige" Zentralbank - welche Macht hat sie denn wirklich über die Schuldenstaaten?
Eine lustige Vorstellung: Die Notenbanker pilgern zu irgendeinem Gericht und fordern von den Pleitestaaten die Rückzahlung der monetisierten Schulden.
Die Staatenlenker lachen sich entweder kaputt, schmeißen die Notenbanker achtkantig raus oder gehen einfach nach Hause.
Schließlich haben sie sich doch nur wählen lassen, um dick abzukassieren, und nicht, um den Zorn des Volkes zu spüren, weil sie auf Erhebung von Steuern pochen, nur um ominöse EZB-Schulden zu verringern
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Wenn es über ein Wochenende mal eine Währungsreform gibt, ist das eine Inflation oder eine Deflation? Gute Frage, gell?
Wenn es eine "richtige" Währungsreform ist, bei deren Gelegenheit sich der Staat entschuldet (und nur dann machte eine Währungsreform Sinn), ist es eine Deflation (=Verminderung der ungedeckten Geldmenge). Keinesfalls ist das eine Inflation (=Erhöhung der ungedeckten Geldmenge). Was passiert dann mit EM?
Weiss man nicht ganz genau, auf jeden Fall bleibt es aber erstmal EM, egal in wessen Hände es sich befindert oder wohin es wandert, wohingegen Papiergeld sicher größtenteils zu Altpapier wird.Genau so ist es.
Je nachdem, was man unter Geld versteht, lautet die Antwort entspechend unterschiedlich.
Versteht man unter Geld nämlich (Spar-)Guthaben resp. (Staats-)Schulden, erscheint eine Währungsreform als Deflation (Verringerung der bisher als Zahlungsmittel angesehenen Schuldscheine ohne Bezugnahme auf die Kaufkraftentwicklung derselben).
Versteht man unter Geld nur das bis dato legale Falschgeld, dann ist es eine Hyperinflation (Güterpreise in Altgeld gemessen gehen gegen unendlich).
Versteht man unter Geld ein universelles, nicht beliebig vermehrbares Tausch- und Wertaufbewahrungsmittel, dann erscheint die Abschaffung des Gegenspielers (die enttarnte FIAT-Pseudowährung) als Deflation (für das universelle Wertaufbewahrungsmittel erhält man mehr Güter). -
Man sieht schon, dass es ein Ponz
yi-Systemcheme ist.
Die jetzt neu vergebenen Tender werden verwendet, um die alten Tender zu liquidieren.Unglaublich, g&b hat endlich unser Finanzsystem verstanden.
Es geschehen noch Zeichen und Wunder.
Ich bin platt. -
Falls kein Goldstandard oder etwas ähnliches kommt, dann ist auch Gold nur eine Ware, vor allem nach einer Währungsreform incl. Haircut!
Du meinst, daß die neue Währung wieder durch Nichts gedeckt sein könnte. Das wird m.E. aber nicht funktionieren, denn ungedeckte Währungen werden nach dem GEC nicht mehr akzeptiert werden. Der Betrug war einfach zu groß. Die Warenströme der produktiven Länder und Menschen zu den unproduktiven gegen Papier und Zahlungsversprechen werden versiegen.
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Zehn Euro Nennwert der Münze sichern ihn gegen sinkende Silberpreise ab. Geld verlieren kann er nicht - solange keine Währungsreform kommt.
Da ist das Geld auf dem Konto doch weitaus sicherer!Zum weiter oben zu findenden Dösbaddel T. Bayer ein Nachtrag: Anfang Mai hatte er sogar mal etwas ganz Vernünftiges geschrieben: EZB kopiert Hemmungslosigkeit der Fed
Auszug: '"Helikopter-Ben" - so der Spitzname von Fed-Chef Ben Bernanke - gilt im inflationsgebeutelten Deutschland als hemmungsloser Geldschöpfer, der sich um Teuerung nicht viel schert. Jetzt ahmt ihn EZB-Chef Jean-Claude Trichet nach - und wird zu Mirage-Jean-Claude, der fleißig Manna vom Himmel regnen lässt. Dass von "Sterilisierung" geredet wird, ist für alle braven Sparer nur ein geringer Trost.Wie viel Mirage-Jean-Claude abwerfen wird, muss noch festgelegt werden. Orientiert sich Trichet an den Vereinigten Staaten, deren 300 Mrd. $ an Treasury-Käufen rund zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausmachten, dann würden sich die Käufe auf 180 Mrd. Euro belaufen. Macht er es wie die Bank of England, die 200 Mrd. Pfund an Gilts oder zwölf Prozent des BIPs aufschnappte, dann wäre die EZB bei 1200 Mrd. Euro angelangt. Eine schwindelerregende Summe, die für mächtig Verunsicherung sorgen dürfte.'
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Der Tender vom Sommer 2009 mit einem Volumen von 440 muß am 1. Juli zurückgezahlt werden.
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Im Artikel stand auch, dass am 1. Juli ein "Anschluß-Tender" erneut vergeben wird.
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Fussball-WM läuft auch zur Zeit... (hat man 1. Juli wegen WM gewählt? )Bestimmt haben die EZB-Fritzen letztes Jahr gedacht: Anfang Juli 2010 ist Fußball-WM, da machen wir am besten einen 1-Jahres-Tender, der bis 1. Juli 2010 geht. Das haben die übrigens schon im März so gedacht und haben einfach die drei Monate abgewartet.
Jetzt machen die EZB-Heinis einen Dreimonats-Tender, damit er kurz vor dem Republikgeburtstag endet.Dies ist eine Glosse zur Farbtopf-Denkweise.
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Was allmählich abklingen wird, ist allenfalls die 100jährige Menschheitskrise nach Gründung des größten organisierten Verbrechervereins der Menschheitsgeschichte im Jahr 1913 (oder ist es nur der zweitgrößte nach der katholischen Kirche
)Es wird wohl eher in einem Feuerwerk enden...
