Beiträge von trenntWände

    jetzt wirds nämlich langsam eng auf der liquiditätsseite.

    abc123 denkt, für eine Bank gäbe es nie Liquiditätsprobleme! Sieht man ja an folgendem Statement, daß sein Verständnis von Banken unzureichend ist: 'Was macht die Schweizer Bank, die plötzlich 10 Euro mehr auf ihrer Passivseite hat. Na, die vergibt schnellstmöglichst einen Kredit (Aktivseite), damit die Bülanz wieder stimmt.'
    Bei solch grundsätzlichen Fehlern muß wohl die Denkfabrik ran!

    ja, also... wie geht das, bitte. Ich stehe in dieser Frage irgendwie auf dem Schlauch. Ich setz' mich an den Reschnör und transferiere das Geld von links nach rechts. Das bedeutet, dass sich die Zinszahlungen innerhalb des Bankensystems verschieben. Irgendwie bekomme ich daraus kein systemgefährdendes Szenario gebastelt.
    Kann mich mal jemand erleuchten?

    Meiner Ansicht nach macht es einen Unterschied, ob das Geld auf dem Tagesgeldkonto oder dem Girokonto liegt.
    Tagesgeld wandert über den Geldmarkt z.B. in Commercial Papers der SIVs (z.B. der West LB), während das Girokonto-Geld nicht weitergereicht wird (darum gibt's auch keine Zinsen drauf). Und woher sollten die SIVs so schnell ihre mit langlaufenden Anleihen besicherten Commercial Papers refinanzieren :?:

    und bei aller kritik an ihm - keiner weiß, was noch alles geschehen wird, und somit kann auch niemand an seinen theorien zweifeln, zumindest nicht, als bis das gegenteil bewiesen ist.

    Dann sage ich jetzt, daß uns der Himmel bald auf den Kopf fallen wird. Bis das Gegenteil bewiesen ist, darf daran niemand zweifeln! Geil!
    Bist du katholisch :?: :D :D

    Bei einem eventuellen extremen Hochschiessen des Goldpreises (d.h. Inflation) würde ich weitgehende Verstaatlichungen von Minen in allen möglichen Ländern nicht ausschliessen. Das wären dann im Gegenzug für die verstaatlichen Bankrottbanken die wahrhaften "Golden Banks" für die Regierungen, denen bald schier alles zuzutrauen ist.

    Es ist eine Wohltat, statt andauernd nur "notleidende Banken" auch mal "Goldene Banken" zu lesen. :thumbup:
    Tut mit leid für die zukünftigen Ex-Minenaktionäre :whistling:


    Ich für meinen Teil bete jetzt bis Ende Mai, bis dahin soll meiner da sein... ;(

    Geschäftstüchtige verkaufen ihre Bestellung weiter an Leute, die im Mai Angst haben werden, nach Auslieferung (Monate später) nicht mehr berücksichtigt zu werden, und bestellen sich nach Anlaufen der Abwrackprämie II wieder einen Neuwagen. ;) :D
    DDR 2.0 :|

    Konnte gestern erneut problemlos ... eine größere nur mir bekannte Summe X mit mehreren Nullen hintendran abheben.

    Und? Die Tausender wieder mit Eselsohren :?: :huh:


    Naja, wenn man immer nur Eurostücke und 5er-Scheine erbettelt, kann einem so ein Lapsus beim Herumprahlen schon mal passieren.

    Der Euro, der hat sein Jahr 1918 schon bei seiner Geburt gesehen. Die Eurozone ist nichts anderes als eine Art "Auffanggemeinschaft" vieler abgewirtschaftter und substanziell bankrotter Einzelstaaten und einiger weniger, bei denen das nicht der Fall ist. Diese "Auffanggemeinschaft" wird irgendwann gegenüber ihren Bürgern und in der Eurozone ansässigen Gläubigern Anschlusskonkurs erklären müssen.

    Nochmal 10 Jahre macht der € nicht!

    eine kleine Panik beim Liefertermin für den Neuwagen

    Stelle ich mir interessant vor für den 598.401. Antragsteller:
    'Ein vorschnell gestellter Antrag, dem beispielsweise die Zulassungsunterlagen des Neufahrzeugs fehlen, verschafft keinen Vorteil im Rennen um die Prämie, versichert Dietz. Die Sachbearbeiter fassen nach - erst wenn alles komplett ist, reiht sich der bewilligte Antrag in die Auszahlungsschlange. Die wird derzeit Tag für Tag länger, denn Geld fließt noch nicht. Dafür muss erst der Nachtragshaushalt der Bundesregierung stehen.'
    Ich hoffe, eine Million reicht ein. ;)
    Vielleicht wird dann verlängert und alle Zuspätgekommenen müssen neu einreichen. :P
    Einfach nur schöööön!

    Stimmt. Ein überwiegender Anteil hier scheint den Besserverdienenden anzugehören, noch dazu Leute; die ältere, noch massiv und stabil und unkompliziert gebaute Autos verschrotten wollen..... :huh: Wenn ich mit meinem Wagen unzufrieden wäre (95er Gold3), hätte ich den schon selber abgeschafft, dazu braucht es keine dämlichen Prämien...wenn ich im Mai wieder in D bin und mein Wagen sollte dann einen kapitalen Schaden erlitten haben, würde ich drüber nachdenken.... aber vermutlich eher Fahrrad und Bus fahren.


    Das Geld; was ich dann spare; halt in etwas besserem anlegen. Aber muss jeder selber wissen.... :sleeping:


    Abgesehen davon hat mein Wagen schon soviele Kratzer und Beulen, daß ich mir keine Sorgen um den Lack mehr zu machen brauche; ich kann zur Not auch mal Feldwege fahren und im Auto essen (was ich mir wohl bei einem Neuwagen alles verkneifen müsste).... :)

    So viele Befürworter waren es doch gar nicht. Meinen Audi 80 (B4?) 1.8S Bj. 4/91 mit ca. 132 € Steuern (Kaltlaufregler nachgerüstet) und ca. 220 € Versicherung jährlich werde ich jedenfalls nicht verschrotten und mir einen Dacia o.ä. holen! Hat 70 Liter Benzintank und 100 Liter Autogastank (bis 80 Liter befüllbar), was für fast 2.000 km Nonstop reicht. Braucht man vielleicht mal. ;)
    Kratzer und Beulen sind auch nicht so wichtig, ist ja vollverzinkt. Fahren noch einige von der Sorte hier rum. Von den ersten A4 sieht man dagegen nicht mehr so viele (kann auch ein falscher Eindruck sein).
    Ein Fortbewegungsmittel ist für mich vergleichbar mit einem Waschmittel; Hauptsache, es bewegt sich fort. :)