@ kroman
Investiere in einen Job,
der von politischen Systemen unabhängig ist,
der sich an den Grundbedürfnissen der Menschen ausrichtet
und dadurch immer gebraucht wird.
Glaube nicht an das was "Alle" glauben, dann treffen dich
Überraschungen nicht so drastisch und du bleibst flexibel.
Bilde dich also unabhängig weiter, um eine gewiße Freiheit
zu behalten.
Nehme vor allem keinen Kredit auf,
denn dann bist du im System gefangen.
Hole dir Rat ein (Bücher, Internet), entscheide immer selbst.
Hüte dich vor aufdringlichen Banken-, Versicherungs, -Anlage und Vermögensberatern!
Du mußt Ihnen sagen, was du willst.
Erst wenn du deinen beruflichen Weg erfolgreich eingeschlagen hast,
denke über wesentliche Vermögensinvestitionen nach. Dabei gilt:
Sachwert schlägt Geldwert.
(Aktien in der heutigen Form, zählen für mich nicht mehr dazu)
Wenn dir jetzt schon nichts mehr für Edelmetallinvestitionen zur Verfügung steht,
hast du den zweiten Schritt vor dem Ersten gemacht.
Vergesse vor lauter Alters- und Krisenvorsorge nicht,
jetzt das Leben zu genießen, denn dein Leben wird mit
Sicherheit noch viele Überraschungen und Wendungen bringen,
auf die du dich nur begrenzt vorbereiten kannst.
@ all
Wer sagt eigentlich, das es in 40 Jahren überhaupt noch Aktien gibt?
Wieviele Aktienbesitzer wissen eigentlich heute noch, wem des
Unternehmen gehört und wie es strukturiert ist.
Man orientiert sich größtenteils an altbekannten Namen.
Ich fand Bausparen über lange Zeit eine gute Variante des zielgerichteten Sparens.
Alle Schneeballsysteme sind jedoch irgendwann zum Scheitern verurteilt.
Ich gehe davon aus, dass wir uns für die Zukunft nicht mehr am Wohlstand
der heutigen Rentnergeneration orientieren können.
Die Grundlagen dafür kommen aus einer anderen,
überschaubaren Zeit und sind am Ende ihres Funktionierens.
ALEXIS