Was ich mich immer Frage:
Wenn man die Crux des totsicheren Spekulierens gefunden hat,
warum hat man es dann nötig, Veranstaltungen für schlappe
1000,- EUR Tageskopfgeld zu veranstalten?
Ich würde mich ruhig an meinen Computer zurückziehen
und Geld verdienen, ganz leise ... 
Andererseits sind 1.000,- EUR nicht viel, wo kann man sich
heute sonst noch Lebensfreude und Reichtum für diesen
geringen Einsatz kaufen?
Reine Nächstenliebe, Aufklärungsarbeit und Liebe zum Gold?
Natürlich gibt es eine Geld-Zurück-Garantie, wenn man
sich an das Super-Sichere-System hält und es trotzdem
nicht funktioniert (... ist wie bei den Banken, Ich sage nur Einlagensicherung).
Doch der Fall tritt eh nie ein.
Und selbstverständlich bekommt man schwarz auf weiß
die Erfolgskontoauszüge des Gurus gezeigt.
Millionär werden, heißt sein eigenes Denken ändern.
Man muß nur endlich wollen.
Nach dem ersten Seminar gehört man nicht mehr zu den
dummen Schlappmützen und beginnt am nächsten Tag
mit der ersten Millionen 
Den Guru kann man 24 Stunden täglich befragen.
Bringt man neue zukünftige Millionäre zur preiswerten
Veranstaltung, bekommt man Rabatt, oder? 
Gold zum anfassen kann man sich später aus Teilen der
Gewinne kaufen.
Bis dahin müssen digitale Papierwerte bewegt werden,
short oder long und am besten mit 100tern Hebeln.
Also mit 10.000,- EUR gleich mal die erste Mille bewegen,
damit man sich langsam an den neuen Reichtum gewöhnt.
Lukrativer erscheint mir da die Seminardurchführung.
Oder liege ich total falsch?
Dann kläre mich auf, lieber Atlantis, du weißt doch bestimmt noch
ein wenig mehr?
Und überlege mal, es finden sich, in diesem vor Bonität strotzenden
Forum, nur 100 Neue 
Rein theoretisch 
@ Robertino
Erinnert mich auch stark an die vor kurzem hier stattgefundene Revolution des Goldmarktes.
Manche wollen einfach keine Revolution und wieder andere
stellen sich die Revolution zu einfach vor.
Mich würde nicht wundern, wenn jetzt wie aus dem Nichts,
der sympathische Herr Kress auftaucht 
ALEXIS