Beiträge von Ulfur

    @Eldo,


    nichts gefallen lassen, schon gar nicht von Leuten, die sich nur dazu anmelden, um rumzustänkern.
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    Das Erscheinen von Thai anläßlich der 500$ Marke beim Gold verwirrt die SIlberinfomitglieder etwas, da er sie offenbar vergessen hat.


    Silberinfouser:
    Thai bedenken !!!!!!!!!


    Wer sagt den überhaupt, daß Thai gepostet hat ! Jeder der seine Passwort
    kennt, könnte sich als Thai ausgeben. Bevor man hier das als selbstverständlich annimt das Thai gepostet hat, gilt es erstmal zu klären in wie weit diese Passwörter gegen Fremdeinsicht geschützt sind. In unserer heutigen Zeit ist vieles denkbar, und nichts unmöglich


    Gruß ...


    [Blockierte Grafik: http://www.mainzelahr.de/smile/genervt/platsch.gif]


    Am besten finde ich jedoch den säuerlichen Kommentar von Warren:


    Zitat

    Habe ich was verpasst? Thai Guru hat sich mal wieder gemeldet? Naja, anscheinend braucht er zur Zeit etwas Publikum. Es sei ihm vergönnt, hatte ihn schon ganz vergessen.


    Grüsse


    Platin


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    Following the success of gold EFTs it would be reasonable to assume that the introduction of a similar instrument for silver would be met with approval from all involved. Not so. Leading the charge in opposition of such a contract is the Silver Users Association (SUA) of the US.


    SUA has stated its case as such: "The Silver Users Association opposes the creation of a silver ETF because of the concerns that doing so will require the holding of physical silver be held in allocated accounts, thus removing large amounts of silver from the market. By doing so, the ETF will cause a shortage of silver in the marketplace."


    The Silver Stock Report (http://www.silverstockreport.com) notes that SUA is literally asking the US Securities Exchange Commission to limit investors’ ability to buy silver through an ETF. A silver ETF, the Report suggests, makes more sense for silver than gold, because of silver’s weight. At US$6.80/oz., every US$1 million of silver weighs about 10,000 pounds. But there are already limits on silver purchases. At COMEX, there is a position limit of 1500 contracts per person or entity per month (which is a limit of 7.5 million ounces of silver), and total silver deliveries to all market participants may be limited to 1.5 million ounces in any given delivery month.


    On the other side of the argument is Barclays Bank, as it is this establishment petitioning to be allowed to introduce a silver EFT. The Silver Stock Report calculates Barclay’s silver ETF will require Barclay’s global investors to buy up to 130 million ounces of silver prior to the instrument’s approval, in anticipation of investor demand. But COMEX only has 117 million ounces of silver in all warehouse stock categories combined. Furthermore, COMEX market participants, through approximately 140,000 silver futures contracts at 5000 ounces each, already have claims of up to 700 million ounces of silver - silver that may not exist.


    What SUA is really worried about is that its members will lose access to the metal itself, because without set limits they have no control over the price. At the moment it is only investors who face limits – commercial users have no restriction. All limits aside, the reality is that the silver price has remained low for some time because no one much else is interested in buying it. Since pure silver coins are no longer minted, except as novelties, silver is realistically no longer "precious".


    What SUA is risking by bringing the whole EFT debate to a head is to also arouse the attention of previously disinterested investors. But if silver was not high on the wish list before, will it suddenly become popular just because of the EFT?


    The numbers make for interesting reading. The Silver Stock Report calculates that if silver, through its ETF, can add to demand in three months what the initial gold EFT did in three days, we are talking about an additional 720 million ounces being sucked up in one year. Add to this the pre-existing silver deficit that runs around 75 million ounces per annum, and we are talking about a new annual deficit of 800 million ounces. This would almost certainly wipe out the entire world’s supply of above ground silver in less than one year.


    The possibility of such an occurrence is predicated by comparisons with the success of the gold EFT, particularly with respect to the number of "new" investors, but let’s face it, silver is not gold. Moreover, the great silver EFT debate is being carried on in front of the general public, so why hasn’t the silver price shot up in anticipation?


    In fact, the price has risen in recent times, but to such an extent that one might consider a global silver shortage will see prices through the roof. Silver has more likely just jigged along in gold’s wake. Where to now might be anyone’s guess.
    Aus:
    First Gold, Now Silver
    November 25 2005 - Australasian Investment Review – (AIR)
    http://www.aireview.com/index.php?act=view&catid=6&id=3144

    Auf Goldsuche im Kongo


    Unter Goldfans genießt der deutsche Geologe Klaus Eckhof einen guten Ruf. Der Aktionär sprach mit ihm über seine "Projekte" Moto und Tiger und ließ sich seine Sicht zur Goldpreisentwicklung erläutern.


    Von Olaf Hordenbach


    [Blockierte Grafik: http://www.deraktionaer.de/upload_beitrag/mot-print_507963.jpg]
    Klaus Eckhof


    DER AKTIONÄR: Herr Eckhof, bei Ihrer Goldsuche sind Sie häufig in politisch instabilen Ländern aktiv. Warum?


    Klaus Eckhof: Länder mit extremen politischen Risiken verfügen oft über hohe Goldvorkommen. Das hat damit zu tun, dass in diesen Ländern in den letzten Jahrzehnten nur begrenzt nach Gold gesucht werden konnte, da Krieg und Unruhen die Explorationsarbeit erschwert oder gar völlig unmöglich gemacht haben. Seit ungefähr zwei Jahren sind wir im Kongo aktiv und haben in dieser Zeit mit Moto Goldmines mehr Gold gefunden, elf Millionen Unzen, als in den letzten zehn Jahren auf dem gesamten australischen Kontinent entdeckt wurden. Man muss sich vorstellen, dass in Australien im Jahr bis zu 500 Millionen Dollar für die Exploration ausgegeben werden, sich der Erfolg aber sehr in Grenzen hält. Im Kongo ist das genau anders herum. Hier gibt es noch sehr viel mehr Goldvorkommen zu entdecken.


    DER AKTIONÄR: Bei Moto spricht man ja schon vom größten neuentwickelten Goldprojekt der letzten Jahrzehnte.


    Klaus Eckhof: Moto verfügt auf jeden Fall über Goldlagerstätten, die Weltklasseniveau haben. Das Management ist jetzt klar darauf ausgerichtet, mit dem Goldabbau zu beginnen. Eine jährliche Produktion von 500.000 Unzen Gold über einen Zeitraum von zwölf Jahren, so sieht nun das vorläufige Ziel aus.


    DER AKTIONÄR: Mit Tiger Resources haben Sie ein weiteres Unternehmen, das nicht nur im Kongo, sondern auch in Brasilien tätig ist. Welche Rohstoffvorkommen hoffen Sie mit Tiger zu entdecken?


    Klaus Eckhof: Im Moment sucht Tiger im Kongo nach Kupfer und in Brasilien nach Gold. In den nächsten drei Monaten wird Tiger dann entscheiden, ob der Kongo primäres Ziel sein wird oder doch eher das Goldprojekt in Brasilien. Hier ist noch keine Entscheidung gefallen. Tiger ist also noch in einem sehr frühen Stadium seiner Unternehmensgeschichte, da noch nicht feststeht, in welche Richtung marschiert wird. Wie schnell sich das jedoch ändern kann, sehen wir bei Moto: Das Unternehmen war vor zwei Jahren noch eine reine Explorationsgesellschaft und an der Börse mit wenigen Millionen Euro bewertet. Heute steht Moto unmittelbar vor der Aufnahme der Produktion, die Marktkapitalisierung liegt nun bei über 90 Millionen Euro.


    DER AKTIONÄR: Wie wird sich Ihrer Einschätzung nach der Goldpreis in nächster Zeit entwickeln?


    Klaus Eckhof: Gold wird in den nächsten drei bis sechs Monaten auf 500 bis 550 Dollar je Unze steigen. Aufgrund der Nachfrage aus Asien sehe ich aber langfristig noch weiteres Potenzial. Ich denke, dass wir in drei bis fünf Jahren 800 Dollar je Unze sehen werden. Bedenken Sie bitte auch, dass in den letzten Jahren kaum in neue Goldminen investiert wurde. Das Goldangebot wird also weiter fallen, was sich ebenfalls günstig auf den Goldpreis auswirken wird.



    Spekulative Depotbeimischung


    Moto verfügt über das aussichtsreichste Goldminenprojekt der vergangenen zwanzig Jahre. Zuletzt wurden Vorkommen dieser Größenordnung in den 1980er-Jahren gefunden. Tiger ist noch ein extrem junges Unternehmen, dessen Erfolgsaussichten noch nicht vollständig absehbar sind. Anleger, die auf Tiger spekulieren, sollten Vertrauen in das Können von Klaus Eckhof haben. Beide Aktien sind natürlich mit hohen Risiken behaftet und sollten nur als Depotbeimischung aufgenommen werden.


    Artikel aus DER AKTIONÄR 48/05



    Viele Negativbewertungen für den Thread. Erstaunlich viel Ahnungslosigkeit im Forum. Ist aber letztlich auch gut so.

    Laufzeit der Mine Mirador auf 38 Jahre verlängert auf Basis neuer Optimierungsergebnisse für Kupferprojekt Starter


    17.11.2005 Corriente Resources Inc.


    Vancouver, British Columbia, Kanada. 17. November 2005. Corriente Resources Inc. (Frankfurt WKN: 871464, TSX: CTQ) Betriebszahlen für die Expansion auf 50.000 t pro Tag Verarbeitungskapazität zeigt das Wachstumspotenzial von Mirador


    Corriente gibt die Ergebnisse einer laufenden Optimierungsstudie für das Projekt Starter auf der Kupfer-Gold-Lagerstätte Mirador in Ecuador bekannt. Diese Studie baut auf dem Basisszenario einer Verarbeitung von 25.000 t pro Tag aus der Feasibility Study (Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie) auf, die im April 2005 bekannt gegeben wurde. Der wesentliche Unterschied der neuen Arbeit ist die Berücksichtigung von 52 neuen Bohrungen, die im Sommer nieder gebracht wurden, die zur Berechnung eines neuen Ressourcenmodells führten. Die Optimierungsarbeiten basieren auf der Lerchs-Grossmann-Minen-Optimierung, die durch Mine Development Associated aus Reno, Nevada, durchgeführt wurden, und beinhalten eine gemessene und angezeigte Ressource von 346.968.000 t mit einem durchschnittlichen Gehalt von 0,62 % Kupfer, 0,2 g/t Gold und 1,6 g/t Silber (mit einem durchschnittlichen Cut-Off-Gehalt von 0,37 % Cu). Zum Zweck der Optimierungsstudie wurden alle Elemente der Feasibility Studie, die im April fertig gestellt wurde, beibehalten (bis auf ein vermindertes Pre-Stripping im Zusammenhang mit den neuen Minenoptimierungen). Durchschnittlich 491 Mio. t an Abraum wird über die Laufzeit der Mine entfernt mit dem Resultat eines durchschnittlichen Abraum/Erz-Verhältnisses von 1,4:1. Die Mine Starter wird ein Verhältnis von 0,53 :1 haben mit 101,5 Mio. t Erz mit 0,67 % Cu, 0,21 g/t Gold und 1,8 g/t Silber. Der Minenplan geht aus von einem Bergbau-Vertragsunternehmen, das 25.000 t Erz pro Tag (9,125 Mio. t pro Jahr) an einen herkömmlichen Kupfer-Konzentrator liefert.


    Die englische Originalmeldung enthält weitere Angaben, wie rechtliche Hinweise und Details zur geplanten Mine sowie insbesondere die Ergebnisse der Optimierungsarbeiten, und ist mit folgendem Link als PDF-Datei erreichbar. (31 KB)
    http://www.goldinvest.de/publi…oc=107220051121145541.pdf


    Projektbarwert bei 1,1 $/lb Kupfer und 8% beträgt 224 Mio USD, allerdings vor Steuern. Marktkap. von CTQ ca. 170 Mio USD.


    Der Kurs von CTQ hat sich nach dem scharfen Einbruch erholt und verbessert:

    Zitat

    .. 3 Dollar plus 6% ist ok


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    Resourceinvestor:


    The reality is that Bolivar is worth at least $5 per share.. [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie132/00000563.gif][Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie132/00000563.gif][Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie132/00000563.gif]


    ( Allerdings sieht RI den Preis wegen des Hugo-Malus als gerechtfertigt an X( )
    Only One Reason Why Bolivar Would Want Gold Fields Paper
    http://www.resourceinvestor.com/pebble.asp?relid=14901


    Ein Fond hat in den letzten Tagen weitere Aktien aufgekauft und bei Bolivar angekündigt, daß er den Übernahmepreis als zu gering ansieht, da der Aktienpreis wegen der Chavez-Wirren gedrückt sei und von einem Premium keine Rede sein könne. Vielleicht muß GFI noch drauflegen :]

    HANDELSBLATT, Mittwoch, 23. November 2005, 20:10 Uhr
    Goldminenkonzerne


    Placer gibt Barrick einen Korb


    Die fast zehn Milliarden Dollar schwere feindliche Übernahme-Offerte des kanadischen Goldminenbetreibers Barrick Gold hat der kleinere Konkurrent Placer Dome zurückgewiesen. Man verhandele mit anderen Unternehmen, hieß es am Mittwoch. Namen wurden jedoch nicht genannt.


    HB TORONTO. Das Angebot von Kanadas größter Goldminengesellschaft sei opportunistisch, finanziell unangemessen und berücksichtige nicht den Wert der Aktiva und des langfristigen Wachstumspotenzials von Placer Dome, begründete das Unternehmen am Mittwoch seine Ablehnung. Barrick hatte Ende Oktober angekündigt, Placer für 9,2 Mrd. $ übernehmen und damit zum weltweit größten Goldproduzenten avancieren zu wollen. Für jede Placer-Aktie hat Barrick 20,50 Dollar angeboten.


    Derzeit ist Barrick der weltweit drittgrößte Goldproduzent. Branchenprimus ist der US-Konzern Newmont Mining Corp vor der südafrikanischen Anglo Gold Ashanti. Placer rangiert auf Rang fünf und in Kanada auf dem zweiten Platz. Bei Barrick war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen. Analysten spekulierten unterdessen, weiterer Interessent für Placer könnte Newmont sein. Die Aktien von Placer, Barrick und Newmont reagierten mit deutlichen Einbußen.


    Placer-Dome-Chef Peter Tomsett sagte zu dem Angebot: „Es ist leicht zu erkennen, warum Barrick Placer Dome braucht. Für uns ist es aber schwer verständlich, warum Placer Dome Barrick brauchen sollte“. Das Unternehmen glaube, dass seine Aktionäre etwas besseres verdient hätten. Die Goldproduktion von Placer Dome mit Beteiligungen an 16 Minen weltweit, werde vermutlich weiter steigen, während die von Barrick bis 2010 wohl abnehmen werde. Offenbar wolle Barrick den erwarteten Rückgang durch die Übernahme von Placer Dome ausgleichen.


    Analysten gingen davon aus, dass vermutlich auch Newmont an Placer Dome herangetreten sei. „Newmont Mining Corp ist der logische Interessent“, sagte John Ing von Maison Placements.

    Nov 22 2005 3:47PM
    CB should increase gold weighting in reserves - Putin


    MAGADAN. Nov 22 (Interfax) - The Central Bank should review its gold and forex reserves policy in favor of increasing the weighting of gold, Russian President Vladimir Putin said in Magadan.


    "I think that the CB should pay more attention to precious metals on Russian territory when forming its gold and foreign-exchange reserves," Putin said at a gold industry conference in the city.


    "The reserves are after all gold and forex reserves. Let's not be too restrained here," Putin said.

    Gold Fields Fears Not Venezuela in Bolivar Takeover
    By Jon A. Nones
    21 Nov 2005 at 03:08 PM EST


    St. LOUIS (ResourceInvestor.com) -- Today, Gold Fields [NYSE:GFI] announced the purchase of all outstanding shares in Bolivar Gold [TSX:BGC] for $330 million, thus obtaining the prolific Choco 10 mine in Venezuela. Gold Fields CEO Ian Cockerill told the media in a conference call "we are reasonably comfortable that we will get support from the government."


    "Contrary to certain reports, foreign direct investment into Venezuela is welcomed and certainly some significant companies have made that commitment to the country," Cockerill said. "Venezuela is clearly a country open for business."
    ...
    Weiter...

    Minesite zu Tambok´s "sensationell guten Nachrichten" :D :


    ...Thistle Mining (TMG) gave up 17 per cent to finish at 15p after yet another disappointing set of results from its gold mines in South Africa.


    The announcement included the revelation that the company needs more money from shareholders before the end of the year if it to stay in business.
    With hindsight, it might have been better to let Thistle collapse a year ago as even the most optimistic investors have to stop somewhere and a return to profit seems as far away as ever.
     [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie132/00000285.gif]
    http://www.minesite.com/storyFull5.php?storySeq=3134