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1. März 2026, 03:15
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Wie ergibt sich der Verzehnfacher?
Sagen wir Marktkap bei 270 Mio Aktien 5,4 MIo AUD oder 4,2 Mio USD, wenn restliche Kaperhöhung zu gleichen Bedingungen und keine weitere Verwässerung.
Dagegen 300.000 Unzen mit - Hausnummer - 100 Dollar Gewinn pro Unze. Die 30 Mio USD zinsen wir noch ab mit den üblichen 10% und hätten Projektbarwert von 20 Mio USD.
Bei 200 Dollar Gewinnmarge könnt´s passen. Wie wahrscheinlich ist das bei teilweisen Untertageoperationen?. Gab´s eine Vormachbarkeitsstudie mit Zahlen?
Sonst müssen sie ihre Ressourcen doch noch etwas erhöhen.
Speculative Buy nach einer Studie von Hartleys im Juni
pdf-Datei
SA golds see break of day
David McKay
Posted: Tue, 14 Jun 2005
[miningmx.com] -- HAVE South Africa’s gold companies reached the end of the long, dark tunnel that’s taken some to the brink of bankruptcy and left thousands of their workers without jobs? Maybe.
There are signs that times are improving, with even DRDGOLD, one of South Africa’s most marginal gold producers, receiving an improved recommendation by Deutsche Securities.
....
Life has certainly eased for DRDGOLD :)) , which earlier this year said it was placing its North West province assets – held in Buffelsfontein Mining Company – into liquidation. An earthquake on the property compounded the mine’s problems.
Said Graulich: “Maybe the current South African situation is not great but the country still has 50% of the world’s gold resources. Unless explorers find another major gold region, just where are replacement ounces going to come from?”
In addition, KPMG issued an unmodified review opinion of DRDGOLD’s US Gaap accounts submission to the US Securities Regulation Panel. That reversed an earlier disclosure by KPMG in which it expressed caution regarding DRDGOLD’s ability to cover its liabilities. The auditor remains cautious about DRDGOLD’s cash reserves versus its liabilities – DRDGOLD recently raised R180m in cash from a share issue – but the situation is less dire than in March.
At R92 000/kg, DRDGOLD is making “good money” from its South African mines :)) , said Graulich. The shafts at Buffelsfontein were shut because that option was well out of the money. However, there are still considerable resources that would come into play at a higher gold price.
Graulich said: “Blyvoor has huge resources. The big question is the increase in wage costs.” If wages are kept to inflation-related levels, Graulich said the prognosis for DRDGOLD’s South African assets remains relatively good.
....
http://www.miningmx.com/gold_silver/449236.htm
Hier noch mal die von Valueman gepostete Entwicklung im Pumpenstreit aus anderer Quelle:
http://www.miningmx.com/gold_silver/451481.htm
Anglo will verhindern, daß Stilfontein sich mittels Konkurs aus der Beteiligung an den Pumpkosten verabschiedet und schreit: KOMPLOTT. Das Hippo und zwei Direktoren sind sowohl bei Stilfontein als auch bei Simmers&Jack, die Harties wieder in Betrieb nehmen wollen, allerdings ohne die Wasserkosten für Anglo un d Harmony zu blechen.
Das Hippo sagt nun, das Stilfontein Direktorium trete zurück und Anglo solle die neuen Direktoren bestimmen. Dann könne Anglo ja mal zeigen, wie diese dann die Pumpkosten aus einer vermögens-und einkommenslosen Gesellschaft zahlen wollen.
Köstlich. Das HIPPO:
Our advice is that AngloGold Ashanti should be entrusted with the role of directing the company”.
“If it can generate the funds for Stilfontein to pay for the pumping costs then it will have done all the other mines in the area a considerable service,” Kebble said. ![]()
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Rohstoffe
Gold arbeitet am Ausbruch zum Euro
16. Juni 2005 Die Rohstoffe sorgten auf Grund der zum Teil deutliche steigenden Preise in den vergangenen Monaten für Furore. Das gilt nicht nur für das Öl, sondern auch für Gas, Erze und zum Teil auch für die so genannten „Soft Commodities”.
So kommt es, daß die Entwicklung beim Gold etwas in den Hintergrund getreten ist. Dabei zeigt der Preis des Edelmetalls nicht nur gegen den Dollar im mittelfristigen Trend nach oben. Sondern in den vergangenen Wochen zeigte es auch gegen den Euro Auftrieb und macht sich an den Ausbruch nach oben, nachdem es gegen die europäische Einheitswährung lange Zeit nur seitwärts gelaufen war.
Schwächerer Euro - starkers Gold
Dafür dürfte in erster Linie der relativ starke Euro verantwortlich gewesen sein. Er führte bisher dazu, daß das Gold für Europäer nicht teurer wurde, obwohl der Preis in Dollar stieg. Nun macht sich allerdings die jüngste Korrektur der europäischen Einheitswährung bemerkbar. Sie wurde ausgelöst durch die veränderte Wahrnehmung der mit der Währung verbundenen Chancen und Risiken. Das Scheitern der EU-Verfassung und auch die Spekulation auf mögliche Zinssenkungen in Europa haben sie weniger attraktiv gemacht.
Das kann allerdings eher ein kurzfristiges Phänomen sein. Denn langfristig dürfte die Währungsentwicklung von anderen Faktoren abhängen als alleine von der kurzfristigen Stimmung, nominellen Zinsdifferenzen oder angeblichen Wachstums- und Produktivitätsvorteilen. Auch die Geldmenge, die reale Preisentwicklung und makroökonomische Relationen spielen eine Rolle.
In den vergangenen Monaten hat die Sorge über eine anhaltende Disinflation die Rentenmärkte zumindest in Europa auf Rekordkurse gebracht. Händler und Anleger schienen und scheinen sich an den offiziellen Preisindizes zu orientieren. Aber auch das dürfte eine ziemlich einseitige Betrachtungsweise sein. Denn außerhalb der Indizes gibt es weite Bereiche, in denen die Preise zum Teil deutlich steigen. Man denke nur an die Rohstoffe, an die Immobiliepreise in weiten Teilen der Welt. Selbst hoch bewertet Aktien und Anleihen können ein Inflationsindiz sein. Immerhin liegt das Kurs-Gewinnverhältnis (KGV) der im S&P 500 enthaltenen Unternehmen bei knapp 20 und damit über dem langjährigen Durchschnitt von 17. Gleichzeitig sind zehnjährige Anleihen in Amerika und Europa mit KGVs von 24,3 und gar 31,4 massiv überbewertet.
Gold - die einzige „Währung”, die nicht auf Kreditwürdigkeit beruht
Das heißt, das Verhältnis zwischen nomineller Nachfrage und dem Angebot scheint in manchen Bereichen aus dem Ruder gelaufen zu sein. Dafür sind unter anderem die Notenbanken verantwortlich, die schlicht und einfach zuviel Geld drucken. Vor allem die amerikanische. Denn die Kaufkraft des Dollars hat sich in den vergangenen 100 Jahren deutlich reduziert. Gerade in den vergangenen Jahren hat sie die Geldpresse auf Hochdruck laufen lassen. Andere Notenbanken standen dem kaum nach. Selbst in Europa ist die Geldversorgung überaus üppig, was sich an den rekordtiefen Zinsen zeigt. Sie nützen allerdings nichts, da sich die Volkswirtschaften in strukturellen Schwierigkeiten - sprich: es gibt global ein Überangebot an Arbeitskräften - und Schuldenproblemen stecken.
Auf der anderen Seite haben Handelsungleichgewichte zu einer massiven Anhäufung von Dollarreserven in Asien geführt. Sie wurden lange Zeit in amerikanische Wertpapiere „recycelt”. Allerdings deuten die jüngsten Kapitalflußdaten auf einen geringeren Appetit der internationalen Anleger auf amerikanische Werte hin. Sollte sich daraus ein Trend entwickeln, stellt sich die Frage, wohin die Liquidität angesichts der hohen Bewertungen weltweit fließen würde. Ein Ausweg können Edelmetalle zu sein. Immerhin liegt der Goldpreis gerechnet in Dollars des Jahres 1980 bei gerade einmal bei etwa 175 Dollar und ist damit sehr günstig. Das kann sehr verlockend sein für Anleger, die das Vertrauen in gedrucktes Papier verlieren. Im Gegensatz dazu beruht der Wert des Goldes nicht auf der Kreditwürdigkeit eines anderen, sondern allein auf der natürlichen Knappheit.
http://www.faz.net/s/Rub3B5979848A5C48F18F2FF729A7211ACE/Doc~ED6358CA9B2A749E0844371D23A6D4FCE~ATpl~Ecommon~Scontent.html#top
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Die Unternehmensmeldung habe ich übersehen.
Bei dem Kursverlauf hatte ich schon vermutet, daß die erhoffte Summe nicht aufzutreiben wäre. Das bedeutet erst mal Stillstand.
Jedoch läßt hoffen, daß die BTV das Geld dennoch auftreiben will. 900.000 AUD sind vielleicht wirklich kein Problem für "Institutionelle".
Nun schnell verkaufen ? ![]()
Ob die Kaperhöhung geklappt hat, ist noch nicht bekanntgegeben. Der Kursanstieg zeigt aber eine entsprechende Erwartung.
Die Bezugsrechte berechtigen zum Kauf weiterer DRDgold Aktien zum Preis von 5,5 Rand. Da DRD zur Zeit 7,2 Rand kostet, bezieht man natürlich neue DRD Aktien zu einem Superpreis.
Wenn die Bezugsrechte nicht ausgeübt werden, bleiben natürlich die alten Aktien weiterhin im Depot und werden nicht "verkloppt". Die Bank wird die Bezugsrechte automatisch verkaufen, der Erlös für die Bezugsrechte sollte der Differenz zwischen dem aktuellen Kurs und 5,5 Rand entsprechen.
Ob man immer den fairen Wert für die Bezugsrechte erzielt, weiß ich nicht. Deshalb ist es mir lieber, das Bezugsrecht auszuüben und gegebenfalls nach Einbuchung der neuen Aktien diese zum Marktpreis verkaufen (sofern kein Interesse an den zusätzlichen Aktien besteht).
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danke für die Info.
Das ist ja tatsächlich ein Hammer mit diesen sch*** ADR´s, daß die Besitzer um ihr Bezugsrecht gebracht werden.
Möchte mal wissen, warum sich in Deutschland so viele darum reißen, die ADR´s zu kaufen, obwohl auch die Orginalaktien angeboten werden.
Martin Siegel hat häufig vor den ADR´s gewarnt, leider scheint das bei zu wenigen angekommen zu sein.
Emperor und Drd haben sich gefunden. Dann sollte DRD weitere Anteile zukaufen.
Der Lupo will erst in einem Jahr bei den Kaffern einsteigen. So hebt Roodepoort Rocket ohne ihn ab. Sorry Lupo, jetzt ist Lemming-Time. Die Unruhe, die Tschonko verspürt, kommt vom Überwinden der Gravitationskräfte.
Etwas Stirnrunzeln wg. des Stilfontein Prozeßes nächster Woche. An sich ist die Sache des Hippos klar und gerecht. Aber wir sind in SA. Wenn es dem Hippo nicht gelingt, alles platt zu walzen, sieht auch für Schweinchen Schlau mauer aus.
Schweinchen Schlau und das Hippo sollen angeblich bald die Friedenpfeife rauchen ![]()
Hab schon nen Schreck gekriegt - bis ich gemerkt habe, daß es die Zahlen zum 31.12.2004 sind.
Und die von Gogh geschmähten Fischigruben sind nicht dabei.
Kupfer Spotpreis über 1,60 USD/lb gestiegen.
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Copper Climbs to 16-Year High on Expectations of Demand Growth
June 16 (Bloomberg) -- Copper prices surged to a 16-year high in New York on expectations that an economic report will show accelerating growth in U.S. manufacturing, fueling demand for metal used in cars, homes and appliances.
The Philadelphia Federal Reserve Bank's manufacturing index may rise to 10 in June from 7.3 last month, based on the median estimate of 49 economists surveyed by Bloomberg. The report will be issued at noon today. Copper is up 34 percent in the past year as accelerating economic growth in the U.S. and China forces manufacturers to dig deeper into inventories.
Stronger-than-expected data from the Philadelphia Fed ``could set the stage of a retest of the all-time highs,'' Edward Meir, a Darien, Connecticut-based analyst with Man Financial Ltd., said in a report.
Copper futures for July delivery rose 2.9 cents, or 1.9 percent, to $1.578 a pound at 9:03 a.m. on the Comex division of the New York Mercantile Exchange. Prices earlier reached $1.585, the highest since January 1989, when copper reached $1.6199.
Copper rose yesterday after industrial production increased more than expected last month in China, the world's biggest consumer of the metal. Chinese output rose 17 percent from a year earlier to a record $69 billion after a 16 percent gain in April, the Beijing-based National Statistics Bureau said.
Inventories monitored by the London Metal Exchange extended their decline, dropping 1,000 metric tons today to 38,300 tons. Stockpiles are at the lowest in 30 years.
``The stocks draw and the Chinese industrial production number are quite supportive'' for copper, said Tom Boustead, an analyst at Refco LLC in New York. ``That's really helping to entice the funds.''
Copper also climbed as prices rose above previous highs on the LME and Comex, spurring buyers who follow technical price movements, Boustead said.
On the LME, copper for delivery in three months rose $51 to $3,338 a ton ($1.514 a pound). Copper for delivery in July on the Shanghai Futures Exchange rose 390 yuan to 32,380 yuan ($3,965) a ton.
A futures contract is an obligation to buy or sell a commodity at a set price by a specific date.
Wie heißen nun die Picks von Lou Paquette?
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Und wie ist so in etwa die Performance der EGS Empfehlungen?
Ja, Info wäre interessant . Danke
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Morgen gibt es eine Anhörung wegen der Liquidierung der Stilfontein Goldmining Company, die wegen der Wasserkosten abwickeln lassen will. Der Staat will das lt. Mineweb nicht zulassen.
Interessant für Drooy. Der Stilfontein Fall ist noch krasser. Zwar ist das Bergwerk der eigentlich Verantwortliche für das Abpumpen der Wassermassen, andererseits produziert es seit Jahren nicht mehr. Es hat also keinerlei Nutzen vom Wegpumpen des Wassers, würde dies nur zugunsten profitabler Minen anderer Minengesellschaften tun müssen. Da Stilfontein kein Gold mehr gewinnt, hat es auch keine Einnahmen, um diese Kosten tragen zu können.
Jim Jones von Mineweb meint zwar, die Umweltgesetze würden eindeutig verbieten, daß eine Mine geschlossen wird, wenn ein solches Wasserproblem besteht. Aber die Frage ist doch, was geschieht, wenn die Bergbaugesellschaft kein Geld mehr dazu hat und in den Konkurs geht.
>Profil der Stilfontein Gold Mining Company. Die Hauptaktivität ist das Pumpen von Wasser im Auftrag von Harties. Der Untertage-Goldabbau wurde Januar 1992 eingestellt, die Behandlung von Gestein am 28.10.95. <
Stilfontein Gold Mining Company, Limited. The Company's principal activity is the operation of pump water through the Margaret Shaft on behalf of Hartebeestfontein Gold Mine. It previously operated a gold mine in the Klerksdorp area, North West Province. The Company's underground mining operations ceased in January 1992, and the treatment of surface rock dumps ceased on 28-Oct-1995.
Stilfontein Gold Mining Company, Limited People:
* Non Executive Chairman - Roger Ainsley R. Kebble - das Hippo
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Hippo Familie
Mineweb-Artikel:
Raising the stakes for DRDGold and Stilfontein
By: Jim Jones
Posted: '13-JUN-05 14:33' GMT © Mineweb 1997-2004
http://www.mineweb.net/sections/gold_silver/450123.htm
Die Verzögerungen beim Abstiegsschacht der Kupfermine Chibuluma Süd in Sambia sind nun wohl behoben. Die Förderung wird im September 20.000 t Erz betragen, was bis zum 2. Quartal 2006 auf 40.000 t ( = 15.000 t Kupfer jährlich) gesteigert werden soll.
Chibuluma Süd: Geprüfte Erzreserve 8,1 Mio Tonnen mit 3,5% Kupfergehalt, Minenlebensdauer über 15 Jahre. Operationskosten je Pound Kupfer 0,45$, ohne Treatment Charges (TC/RC´s )
Damit hätte Metorex nach Erschöpfung von Chibuluma West endlich den Übergang geschafft. Im Jahr 2004 waren noch 12.000 t Kupfer produziert worden, für 2005 werden nur 6.000 t.erwartet, nächstes Jahr wird Chibuluma zusammen mit dem beginnenden Kongoprojekt 14.000 t produzieren (2007 25.000 t).
The company is pleased to announce that the sinking of the Chibuluma South Mine decline shaft intersected the underground workings on 1 June 2005. The intersection has been delayed by approximately six months due to the poor ground conditions close to surface resulting in additional support being required. The opening of the decline shaft will facilitate rapid movement of personnel, machinery and ore and full access to the underground orebody which has to date been mined via the ventilation shaft. Underground orebody development commenced during September 2004 to enable immediate access to the first two mining levels once the decline shaft was commissioned.
Metorex, one of the first companies to enter into Privatisation Agreements with ZCCM and the Government of the Republic of Zambia (GRZ) acquired the Chibuluma West mine and Chibuluma South orebody in 1997. The major asset was the Chibuluma South orebody with its proven ore reserve of approximately 8.1 million tons with an in situ grade of 3.5% copper providing a life of in excess of 15 years at planned production levels. The opening of the shaft will result in the production of 20 000 tons milled per month in September 2005 (Annualized 7 500 tons copper/yr). Thereafter, production will build up to 40 000 tons milled (15 000 tons of copper per annum) by Q2 of 2006. The operating cost per pound of copper produced at full production is approximately $0.45 excluding treatment charges. (TC/RC's).
Diesjährige Performance von Metorex im Vergleich zu Anglo, Harmony und DRD (in Rand)
HANDELSBLATT, Montag, 13. Juni 2005, 07:35 Uhr
Matter Glanz
Turnaround bei Harmony Gold lässt auf sich warten
Von Wolfgang Drechsler, Kapstadt
Es ist schon erstaunlich wie sehr ein gescheiterter Übernahmeversuch bisweilen den Aktienkurs beflügeln kann. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür liefert der angeschlagene Goldproduzent Harmony Gold, der Monate lang versucht hatte, seinen deutlich größeren Lokalrivalen Gold Fields zu übernehmen – und dadurch zum größten Goldförderer der Welt aufzusteigen. Beim Versuch jedoch blieb es. Kaum hatte Harmony die Offerte am Stichtag vor drei Wochen zurückgezogen, schoss der in den Vormonaten gnadenlos gefallene Aktienkurs des Unternehmens 15 Prozent in die Höhe.
HB KAPSTADT. Ob dies jedoch bereits eine Trendwende bedeutet und den weltweit sechtsgrößten Goldförderer vor einem langsamen Tod bewahrt, ist nach den letzten Monaten keineswegs sicher– und wird nun davon abhängen, ob ein schwächerer Rand dem Unternehmen endlich höhere Gewinne beschert.
Denn Harmony befindet sich in einer verzwickten Lage: zum einen hat der Goldförderer mehr als 25 Mill. Dollar für die erfolglose Übernahme verjubelt, größtenteils für Berater und Zeitungsannoncen. Zum anderen hat das Unternehmen seit Bekanntwerden der Offerte im Oktober rund die Hälfte seines Aktienkapitals eingebüßt. Auch konnte Harmony in keiner Weise vom Höhenflug des Goldpreises profitieren, obwohl dieser im Dezember mit 456 Dollar zeitweise auf seinen höchsten Stand in 16 Jahren geklettert war.
Einer der Hauptgründe für das Scheitern der Übernahmeversuchs ist, dass die Transaktion von Anfang an eher einem Befreiungsschlag denn der vom Management beschworenen Vision glich. Harmony braucht die reicheren Minen seines Rivalen, um langfristig zu überleben, schon weil sich seine Reserven zwei unabhängigen Studien zufolge auf nur noch 33 Mill. Unzen belaufen – das wäre die Hälfte des bisher veranschlagten Wertes.
Das von dem hemdsärmligen Sanierer Bernard Swanepoel geführte Unternehmen ist vor allem durch den Höhenflug des südafrikanischen Rands in Schieflage geraten. Wie die anderen Goldproduzenten vom Kap erhält es seine Erlöse in Dollar, während seine Lohn- und Explorationskosten im Rand anfallen.
Mit viel Finesse hatte Swanepoel in den letzten Jahren eine Reihe von der Schließung bedrohte Minen am Kap aufgekauft, rentabel gemacht und nach dem Kurseinbruch des Rands damit zunächst auch hohe Gewinne erzielt. Inzwischen hat sich die Lage durch die starke Aufwertung des Rands jedoch in ihr Gegenteil verkehrt: Viele Minen von Harmony erwirtschaften rote Zahlen; im Märzquartal meldete der Konzern gar einen Vorsteuerverlust von 355 Mill. Dollar. Nun steht eine neue Entlassungswelle an.
Unter diesen Umständen kann sich Swanepoel glücklich schätzen, die missglückte Übernahme bislang überlebt zu haben. Denn die Minenarbeiter sind längst nicht mehr die Einzigen, die seinen Kopf fordern. Bezeichnend für die prekäre Lage ist, dass Harmony letzte Woche mehr als die Hälfte seines Anteils an Gold Fields für 2,1 Mrd. Rand an US-Investoren verkaufte – und nicht auf ein höheres Angebot von Norilsk wartete. Das Geld soll nun in den Ausbau zweier neuer Minen in Papua Neuguinea fließen.
Daneben hegt das Unternehmen offenbar die Hoffnung, bei einer etwaigen Fusion der Goldminen von Norilsk Nickel und Gold Fields womöglich die südafrikanischen Bergwerke seines Lokalrivalen kaufen zu können – und dadurch einen Zeitaufschub für den angestrebten Turnaround zu erhalten.
http://www.handelsblatt.com/ps…hbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200011,203978,911813/SH/0/depot/0/
Danke für die Antwort, Schwabenpfeil.
Mal sehen, ob für die ADR´s doch noch die Bezugsrechte folgen. Vielleicht dauert es länger, da noch die amerikanischen Depositbanken zwischengeschaltet sind.
Es wäre ein weiteres Argument gegen die ADR´s, wenn die Amibanken sich die Bezugsrechte in ihren Tambok stecken würden. ![]()
Wenn nur nicht die Liqui so schlecht und die Spreads der dt. Makler bei den Orginalaktien so hoch wären, könnte man sich die Mist-ADR´s ganz sparen.
Anfang April gab´s die Kapitalerhöhung mit Baker Steel Capital Managers in Höhe von 180 Mio Rand.
Link: DRDGOLD issuing more shares for R180 million
Jetzt werden anscheinend diese Aktien für 5,50 Rand im Bezugsverhältnis 1:5,636 den Aktionären angeboten.
Weiß jemand, ob´s das Bezugsrecht auch für ADR´s gibt , oder nur für Orginalaktien? ![]()
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@Eldo
gute Reise. [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/midi/verschiedene/s065.gif]
Die Sommerrallye kann dann starten.
Und hier im Forum beginnt jetzt wohl die Sommerpause.
Zumindest eine Zwischenrallye, die darüber entscheidet, ob sich Gold noch im langfristigen Bullenmarkt befindet. Nötig sei das Überschreiten des letzten Tops von 458,70 USD.
THE DOW REPORT
Gold, Poised to Rally?
Yes, gold is setting up for a rally of at least intermediate degree. This rally will be a very very important test and a lot is on the line as it relates to gold’s future. This rally will tell us without a doubt if gold is still in a secular bull market or if it has turned the corner and is now operating in a secular bear market.
....
This advance is the first advance of this degree since the December top. Therefore, gold is about to be given a green light to move higher. In order for the 9-year cycle to remain bullish, gold MUST exceed the December 2004 high at 458.70. Should this intermediate term cycle top out prior to exceeding the December 2004 high, then we will have solid cyclical evidence that the December high marked the 9-year cycle top and that gold is now on the down hill side of that cycle. Should this occur, lower prices will then be confirmed.
Vollständig...