ZitatAlles anzeigenOriginal von gutso
Hallo Guten Morgen!
Heute gibts was Feines auf Seite 28 in der Financial Times Deutschland!
Gold wird nach dem Gerüttel in den Aktienmärkten im Februar / März auch von ansonsten praktisch ausschliesslich am Mainstream orientierten technischen (!!!) Analysten zur Depotabsicherung empfohlen. ...
Und zwar nachweislich und am Besten, wie die Berechnungen seit 1960 im Vergleich zu den wichtigsten anderen Anlageklassen zeigen.
(Von den "üblichen Papierrisiken", die der Autor natürlich nicht weiter diskutiert, mal ganz abgesehen!!)
Hier ein paar Ausschnitte.
Interessant ist dies alles aus verschiedenen Gründen.
Einmal, da man phasenweise im turbulenten März 2007 glauben hätte können, dass der Gold- & der Silberpreis sogar intraday mehr mit DAX & Co korrelieren, als als DAX & Co mit ihren jeweiligen zugehörigen Derivateklassen (OS, usw. ...).
(Das war, als ich mal ironisch fragte "Ist der DAX ein Silber ETF?")
Man kann also demgegenüber & konkret im Vergleich nachgewiesen, festhalten, was man hier im Forum aus Erfahrung eh schon weiss:
Gold (und Silber) sind langfristig gegenläufig zu den Aktienmärkten.
Sogar noch stärker, als die Klasse der Rohstoffe. ...
Beruhigend, oder!?
Und zum Zweiten ist es bemerkenswert, dass selbst in höchstem Masse technisch orientierte Analysten wie Montasser inzwischen so etwas "steinzeitmässiges" wie Gold & Silber in ihren Focus nehmen, um es als geeignete Depotbeimischung in einem "modernen Portfolio" zu empfehlen. ...
Wobei die Frage, ob "physisch" oder "nur psychisch" - also auf dem Papier- offen gelassen wird ... .
Wer Montassers Analysen über die letzten Jahre verfolgt hat, so wie ich, ist hierüber allerdings dennoch bereits sehr erstaunt!
Angenehm erstaunt natürlich!
Bei manchen Analysten ist eben wenig bereits viel ... .
Grüsse,
gutso
Jetzt weiss ich auch, wieso der Preis heute pro Unze so stark steigt.
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