Beiträge von Henry

    US-Notenbank hält weiter am sehr expansiven Kurs fest
    Der Offenmarktausschuss (FOMC) der US-Notenbank hat das Leitzinsniveau erneut bestätigt und seine verschiedenen Maßnahmen der "quantitativen Lockerung" nicht grundlegend geändert. Allerdings kündigte das Gremium am Mittwoch nach seiner zweitägigen Sitzung an, das Kaufprogramm für Staatsanleihen bis Oktober zu verlängern, ohne jedoch das angepeilte Volumen zu ändern.
    http://kurse.focus.de/news/UPD…hr_id_news_115298233.html
    Gruß Henry

    USA: 150 Banken vor Pleite
    In den USA droht der nächste Mega-Bankenkollaps. 150 US-Banken sind unmittelbar von der Pleite bedroht. Weitere 150 stehen auf der Kippe. Damit wird sich die Finanzkrise in Kürze weiter zuspitzen. Zahlungsverzug bei Immobilien-Hypotheken und Verbraucherkreditkarten hat die Situation verschärft.

    Die Anzahl jener US-Banken, die aufgrund fauler Kredite mit dem Rücken zur Wand stehen, hat sich innerhalb des vergangenen Jahres mehr als verdoppelt. Dies geht aus eienr Erhebung der Nachrichtenagentur Bloomberg hervor. Demnach droht über 150 Banken wegen zu hoher Ausfälle die Pleite.

    Der zunehmende Zahlungsverzug bei Immobilien-Hypotheken und Verbraucherkreditkarten hat die Situation in den vergangenen zwölf Monaten verschärft.

    http://www.mmnews.de/index.php…50-Banken-vor-Pleite.html
    Gruß Henry

    habe das hier gefunden, ist für den einen oder anderen profi vielleicht lelenswert.
    ich würde zwar nie auf die Idee kommen, Gold direkt aus Afrika zu importieren, aber das thema erweitert auf jeden Fall den Blick über den gesamten Gold-Markt:


    http://www.betrug-scout.de/story-gold-export.htm


    http://www.betrug-scout.de/story-gold-raub.htm


    Gebe mal hier im Forum bei der Suchfunktion "Ghana Gold" ein.


    Das ist ein alter Hut.


    Gruß Henry

    Hapag-Lloyd-Gesellschafter einigen sich auf Finanzpaket
    Die Reederei Hapag-Lloyd erhält weitere Unterstützung von ihren Gesellschaftern und schafft damit die Voraussetzungen für einen Antrag auf Staatshilfe. Die Anteilseigner - TUI AG und das Konsortium Albert Ballin GmbH & Co KG - haben sich auf ein Finanzpaket geeinigt. Das Paket umfasse eine Barkapitalerhöhung sowie Hybridkapital. Dow Jones Newswires hatte zuvor aus Kreisen über die Einigung berichtet. Die Gesellschafter der Reederei haben sich einer Mitteilung von TUI zufolge darauf verständigt, eine Barkapitalerhöhung proportional zu den Anteilsverhältnissen und eine Wandlung von bereits bestehenden Kreditlinien in Eigenkapital beziehungsweise Hybrid-Strukturen vorzunehmen. Dieser Einigung müssten nun noch die jeweiligen Gremien der Gesellschafter und der Freien und Hansestadt Hamburg zustimmen.
    Die Hapag-Lloyd-Eigner gehen nun davon aus, dass umgehend der Antrag auf Ausfallbürgschaft bei der Bundesregierung gestellt werden kann. Details wollten die Gesellschafter laut Auskunft eines TUI-Sprechers auf Anfrage von Dow Jones Newswires am Donnerstagabend nicht nennen. In einer Analystenpräsentation der TUI AG vom Donnerstagmorgen legt das Sanierungskonzept für die Hapag-Lloyd AG insgesamt einen Finanzbedarf von 1,95 Mrd EUR zugrunde. Die Anteilseigner sollen 750 Mio EUR beisteuern. Staatlich garantierte Kredite machen 1,2 Mrd EUR aus. Grundvoraussetzung für einen Antrag auf Staatsbürgschaft ist, dass die Eigentümer ebenfalls einen Beitrag zur Sanierung der Hamburger Containerreederei leisten. Mit der nun erzielten Vereinbarung scheint diese Forderung erfüllt.
    Der globale Abschwung hat Hapag-Lloyd in erhebliche finanzielle Schieflage gebracht. Mit dem Welthandel sind auch die Frachtraten stark zurückgegangen. Vor gut zwei Wochen hatten sich der frühere Mutterkonzern TUI sowie die Stadt Hamburg und die Versicherung Signal Iduna bereit erklärt, Hapag-Lloyd für 315 Mio EUR eine Beteiligung an einem Container-Terminal abzukaufen.
    Die HSH Nordbank stellt ein Darlehen von 15 Mio EUR bereit. Die übrigen Gesellschafter - der Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne, die Privatbank M.M.Warburg und die Versicherung Hanse Merkur - hatten zunächst nur ihre Bereitschaft erklärt, das noch fehlende Kapital nachzuschießen.
    Insbesondere der Unternehmer Kühne, der 15% an Hapag-Lloyd hält, hatte sich in den vergangenen Wochen wiederholt kritisch gezeigt und eine höhere Beteiligung von TUI gefordert. TUI ist nach dem Verkauf der Hapag-Mehrheit an das Hamburger Konsortium noch mit 43,3% an der Reederei beteiligt.
    Die Containerreederei hat das TUI-Konzernergebnis bereits im zweiten Quartal erheblich belastet. Bei einem Gesamtverlust für die Monate April bis Juni von 524 (Vorjahr: 127) Mio EUR betrug das anteilige Ergebnis von Hapag-Lloyd minus 121 Mio EUR. Die angenommene Erholung im zweiten Quartal sei ausgeblieben, so TUI bei der Vorlage der Zweitquartalszahlen am Donnerstag.
    Finanzvorstand Rainer Feuerhake hatte die Beteiligung von TUI an der Unterstützung für Hapag-Lloyd am Morgen in einer Telefonkonferenz als notwendig beurteilt. Damit sichere das Unternehmen sein Investment.
    Webseiten: http://www.hapag-lloyd.de http://www.tui-group.com - Von Hans Seidenstücker, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 29725-104, unternehmen.de@dowjones.com (Natali Schwab hat zu dem Bericht beigetragen) DJG/has/rio/kla/bam Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
    http://kurse.focus.de/news/UPD…er_id_news_115398444.html
    Gruß Henry

    Merkel: Krise noch nicht vorbei


    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor verfrühten Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Wirtschaftskrise gewarnt. Die jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Wirtschaftsentwicklung seien zwar „ein ganz kleines Pflänzchen von Hoffnung“, sagte sie bei einer Veranstaltung des Deutschlandfunks und des Fernsehsenders Phoenix in Berlin. Dennoch werde die deutsche Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um etwa sechs Prozent sinken. „Das bedeutet, dass wir nicht aus der Krise sind, nur weil es das erste Mal ein bisschen hoch geht.“
    http://www.bild.de/BILD/Newsti…3/13-19-merkel-krise.html
    Gruß Henry

    HRE braucht mehr Geld
    Kein Platz für Illusionen bei den Aktionären der Immobilienbank Hypo Real Estate - auf der Hauptversammlung ließ Konzernchef Axel Wieandt keinen Zweifel daran, dass das Institut ohne weitere Kapitalspritzen nicht überleben kann. Gewinne stellte er frühestens für 2012 in Aussicht.
    München - Der Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate (HRE) wird wohl weiterhin am Tropf des Staates hängen. Sein Haus werde "auf absehbare Zeit von der Verfügbarkeit entsprechender Liquiditätshilfen abhängig sein", sagte HRE-Chef Axel Wieandt auf der Hauptversammlung der weitgehend verstaatlichten Bank am Donnerstag.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,642238,00.html
    http://www.google.com/hostedne…wPJEMSLZnEeTDqLUBsWh3j6pA
    Gruß Henry

    WestLB bringt 1. Bad Bank auf den Weg
    Die WestLB wird als erstes Kreditinstitut in Deutschland das sogenannte Bad-Bank-Gesetz nutzen. Nach Informationen des Handelsblatts aus Finanzkreisen hat die Landesbank bereits einen Antrag auf Errichtung einer sogenannten Zweckgesellschaft beim staatlichen Rettungsfonds Soffin gestellt.
    [Blockierte Grafik: http://bc2.handelsblatt.com/Sh…8745&width=168&height=168]
    In diese Zweckgesellschaft sollen mit Wirkung zum 30. September strukturierte Wertpapiere in Höhe von 6,4 Mrd. Euro ausgegliedert werden. Die WestLB wollte das auf Anfrage nicht kommentieren. Das Bad-Bank-Gesetz soll Banken helfen, ihre Bilanzen von toxischen Wertpapieren zu entlasten und so die Folgen der Finanzkrise besser zu bewältigen. Nach Angaben der Regierung geht es um Anlagen im Wert von etwa 800 Mrd. Euro, die aus den Bilanzen ausgelagert werden könnten.
    http://www.handelsblatt.com/un…deutsche-bad-bank;2444121
    http://www.bild.de/BILD/Newsti…2-20-westlb-bad-bank.html


    Gruß Henry

    Wie wäre es mit einer Anaconda? 8)
    Gruß Henry

    Schuldenuhr zeigt 1600 Mrd.
    Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler hat die Marke von 1600 Milliarden Euro übersprungen. Es sei davon auszugehen, dass Ende 2009 Bund, Länder und Gemeinden mit voraussichtlich 1655 Milliarden verschuldet seien, teilte der Bund der Steuerzahler in Berlin mit. Damit wachsen die deutschen Staatsschulden derzeit um durchschnittlich 4439 Euro pro Sekunde. Nach Angaben des Vereins hat das Schuldentempo damit einen Negativrekord in der Geschichte der Bundesrepublik erreicht. Zu Jahresbeginn lag die Marke noch bei rund 1514 Milliarden Euro.
    http://www.bild.de/BILD/Newsti…10/10-17-schuldenuhr.html
    Gruß Henry

    Ich hatte mich zu dem Thema auch mal entschlossen weil ich hier noch jede Menge Silbermedaillen und Münzen hab die eingeschmolzen werden wollen. Laut meiner Recherche kann man mit ca. 25-30 Euro an Formkosten für Barren zu 1Kilo rechnen. Zu Feinsilberverlust kann ich leider nichts sagen. Interressiert mich aber auch.


    Hat denn noch niemand altes Silber bei der Scheideanstalt in Barren getauscht um so die 19 % Mehrwertsteuer zu sparen? Derjenige könnte doch Auskunft geben.

    Schicke mesodor39 doch mal eine PN und frage ihn.
    Ich glaube er hat schon mal Silber einschmelzen lassen.
    Gruß Henry

    Häfen vor Teil-Stilllegung
    Präsident des Zentralverbandes der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) schlägt vor, in den deutschen Häfen einen "Winterschlaf für Terminals" einzuführen - wegen Kollaps im Welthandel. Abschreibung und Zinsen soll Bund finanzieren.


    Der Präsident des Zentralverbandes der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS), Detthold Aden, schlägt angesichts der anhaltenden Flaute in den deutschen Häfen einen "Winterschlaf für Terminals" vor.

    Das sagte Aden im Gespräch mit dem Bremer Weser-Kurier (Montagausgabe). Die Häfen und die Umschlagsbetriebe hätten im Zuge des Globalisierungsbooms Millionen in den Ausbau ihrer Kapazitäten investiert. Durch die weltweite Wirtschaftskrise sei das Umschlagsvolumen aber im Containerumschlag um durchschnittlich 20 Prozent, im Automobilumschlag um bis zu 50 Prozent eingebrochen.

    "Es wäre falsch, jetzt Anlagen zurückzubauen, denn wenn es wieder losgeht, brauchen wir diese Kapazitäten", sagte Aden, der auch Vorstandsvorsitzender des Bremer Umschlagsunternehmen BLG Logistics Group ist.

    Stattdessen solle das Bundesverkehrsministerium ein Programm "Winterschlaf für Terminals" auflegen. "Unternehmen wie die BLG in Bremen oder die HHLA in Hamburg würde Teile von Terminals vorübergehend komplett stilllegen und bekämen die Zinsen und Abschreibungen dafür vom Bund im Rahmen eines Konjunkturprogramms", sagte Aden dem Weser-Kurier.

    Der Exportweltmeister Deutschland sei existenziell abhängig von seinen Häfen. Deshalb müsse deren Zukunftsfähigkeit auch mit Hilfen vom Bund sichergestellt werden. Der Vorschlag eines "Winterschlafs für Terminals" werde bereits von den Wirtschaftssenatoren der Länder Hamburg und Bremen unterstützt.

    Aus Berlin gebe es erste positive Signale. Aden fordert zudem eine Abwrackprämie für Lkw nach Euro-Norm 3, um Spediteuren und der gesamten Logistikbranche, die ebenfalls stark unter der Krise leiden, die Umstellung auf die umweltfreundlicheren Euro-5-Laster zu erleichtern. Das könne im Rahmen eines dritten Konjunkturprogramms geschehen.

    [Blockierte Grafik: http://tracking.adjug.com/AdJugTracking/Tracker.aspx?SEARCH/cGFzaWQ9MTAxMDQ5JnBjPTImc2Q9MDkrQXVnKzIwMDkrMTY6MzM6Mjcmc21uPWFkandzMDRwMSZzdmM9JnN0PTAmc2VtPSZzaXZpPVYzLjAgSlMmc3BiYT0xJnMxPTEmY3N0PTI1NCZjc2E9MjE0JmNzYj0wJmNzYz0wJmNzZD0wJmNzZT0wJmNzZj0wJmNuYT0zJmNuYj0wJmNuYz0wJmNuZD0wJmNuZT0wJmNuZj0w]Gruss Henry

    @tut
    Ich dachte die Bewertungsfunktion ist im April 2008 bei der Umstellung des Forums abgeschafft worden 8)
    Gruß Henry

    USA: Drei weitere Banken pleite


    Im Zuge der Finanzkrise sind in den USA drei weitere Banken Pleite gegangen. Damit stieg die Zahl der 2009 geschlossenen Kreditinstitute auf 72, wie der US-Einlagensicherungsfonds FDIC mitteilte. Die größte der nun dichtgemachten Banken ist demnach die First State Bank mit Sitz in Sarasota im US-Bundesstaat Florida, die über Aktiva in Höhe von 463 Millionen Dollar (326 Millionen Euro) und über 387 Millionen Dollar (273 Millionen Euro) an Einlagen verfügte. Bankrott sind laut FDIC zudem die Community National Bank of Sarasota County und die Community First Bank im Bundesstaat Oregon. Den Einlagensicherungsfonds kosten die erneuten Bankpleiten 185 Millionen Dollar (130 Millionen Euro).
    http://www.bild.de/BILD/Newsti…9/08/08/6-usa-banken.html
    Gruß Henry