Wie immer hinkt man den tatsächlichen Ereignissen in unentschuldbarer Art und Weis emindestens 6 Monate bis ein Jahr hinterher.
Aktuell sind derzeit die Risiken von STAATSBANKROTTEN
Aktuell ist derzeit das Risiko eines Auseinanderbrechens der Euro-Zone und damit das Risiko von Währungsreformen und der Einführung neuer, nationaler Währungen gegeben.
Die vier oder fünf Prozent Einbruch bei der Wirtschaftsleistung, die dieser mittlerweile völlig unglaubwürdige Handlanger der Hochfinanz prognostiziert, sie ist bereits für die Monate November und Dezember 2008 sowie Januar 2009 und Februar 2009 eingetreten und längst deutlich überschritten worden.
Im Dezember waren es 12,4 % im Vergleich zum Vorjahr:
http://info.kopp-verlag.de/news/europa-am-abgrund.html
Gruß Henry