Beiträge von carokann


    Heute im Autoradio lang und breit wurde erklärt Vor und Nachteile vom " cash stuffing" was vor allem bei Frauen beliebt sei.

    muss sagen, dass das ein Trend ist, der mir mal richtig gut gefällt. Führt die Leute wieder ans Bargeld ran. Hab vor ein paar Wochen zum ersten Mal davon gehört, bin aber ja nur ein alter, Weißer Mann.


    Noch brauchen die Umschläge dazu, um mit Barem wieder umgehen zu lernen… die lässt man dann eben irgendwann weg. Laufen lernt man ja auch nicht an einem Tag uns muss sich anfangs irgendwo festhalten…

    leider hinter der Bezahlschranke… hätte gern mal gewusst, wie hier die Definitionen sind, um auf die 10% zu kommen und welche Absolutzahlen dahinter stehen


    Ein guter Teil der Immobilienbesitzer wird überhaupt keine Kredite haben. Die, die welche haben, sicher auch noch mal mit ordentlichem Anteil mit längerer Zinsbindung als 10 Jahre…

    Eingeschriebener Brief an Impressumsadresse, Verweis auf Gattungsschuld unter Nennung alternativer Bezugsquellen, Frist setzen, danach ab zum Anwalt.

    Makler kann helfen - muss es aber nicht. Weißt du halt leider zur Not erst hinterher. Hab im Studium bei einem nebenher gearbeitet… hat mir viel gebracht. Die sind halt auf Abschluss inzentiviert, nicht auf Beratung des Kunden. Schon gar nicht Rechtsberatung… Wenn Du ein solches Vorhaben vor der Brust hast: lesen, lesen, lesen, wissen anhäufen. Es geht um viel Geld, bei nicht wenigen um die größte Transaktion des Lebens.

    undcarokann
    ....Habt ihr mal den 4. 6.19 mit dem 28.3.21verglichen? :)



    Kreuzt doch einfach an was ihr euch leisten könnt und schon hat sich die Angelegenheit erledigt


    Nö, am 4.6.19 habe ich noch nicht annähernd dran gedacht, mich hier nieder zu lassen. Es ist auch keine Frage des leisten Könnens sondern eine des leisten wollens. Oder willst Du mir mit Deiner etwas kryptischen Frage sagen, dass mehr oder weniger Angebot nix mit dem Markt zu tun hat? ?)


    wie ich schon häufig geschrieben habe, bin ich kein großer Fan von (Wohn-)Immobilien. Ich weiß nur gern, was um mich herum passiert, insb. Wenn es um Vermögenswerte geht.

    Ich mach das auch hin und wieder spaßeshalber (will nicht kaufen, aber den Markt grds kennen). Meine Auswertung:
    Suche Augsburg +20km, 140qm EFH


    Anzahl August 2022: 260
    Anzahl heute: 618

    Der Markt erwartet, dass (a) der Infrastrukturausbau funktioniert und sukzessive Marktdruck wegnimmt und (b) die Industrienachfrage zurück geht. zu sehen an der extremen backwardation 2023 vs. 2027.


    Künftige Versorgung dann Norwegisches Pipelinegas plus LnG. LNG wird preissetzend, perspektivisch Grenzerzeugungskosten plus Transport, aktuell grob bei 30 EUR/MWh.


    Vorher langfristig bei um 20 EUR/Mwh, heißt 10 EUR/Mwh mehr, bei 1.000 TWh/a Vorkriegsverbrauch 10 Mrd Wohlstandsverlust p.a. nachhaltig. Aus dem Gassektor, Multiplikatoreffekte schwer abschätzbar, dürften aber locker bei Faktor 10 liegen.


    Das gilt natürlich alles nur beim Status quo, das heißt Ukraine eskaliert nicht weiter, Norwegige Pipes fliegen nicht in die Luft, etc. Pp. Bemerkenswert ist eine enorme intraday-Volatilität, die sogar in Absolutwerten über denen im Dezember (bei doppeltem Preisniveau) liegen. Sehr sehr viel Unsicherheit im Markt, die Händler trauen dem Verfall nicht so recht und haben lose Finger, sobald es nach oben zuckt oder sich die Nachrichtenlage verändert.


    Gas- und Stromabschöpfung haben ebenso wie die Erlösabschöpfung im Übrigen keinen Beitrag zu der Marktpreisentwicklung. (Falls der Habeck Robert demnächst das als Erklärung für seinen nächsten Flop anführt und sich damit rühmt, dass er dafür gesorgt hat, dass die Marktpreise sinken)

    Edelmetalle nur persönlich… dann hast Du die Sorgen nicht. Und einen netten Schnack gibts in aller Regel gratis dazu.


    Man gut, dass ich Horter bin und kein Sammler, der sich irgendeinen Sondereditionsfarbschnickschnack von dem einzigen, der es verkauft, aus Pusemuckel quer durch die Republik schicken lassen muss.

    Gute Zusammenfassung aber die Logik die es ermöglicht soche Zusammenhänge zu erkennen bzw. Rückschlüsse aus vorliegenden Daten zu ziehen ist reine Männersache. Frauen sind nicht logisch, loyal und haben auch keine Ehre und sprechen deshalb auf ganz andere Sachen an. Ganz oben steht Drama. Frauen LIEBEN Drama. Aber auch Verlust von gesellschaftlichem Status, Geld oder drohender Wegfall von Annehmlichkeiten. Das können ganz simple Dinge sein die Frauen als Gefahr für sich persönlich betrachten. Langeweile, die nächste Widerwahl, Wegfall von Kindergeld, Alimente, kostenloser Abtreibung oder Studium. Frauen sind kurzsichtig und nur die Logik des Mannes ermöglicht es das große Ganze zu erfassen während Frauen dumme Rudeltiere - und somit echte Sozialisten sind. Eine Parole oder Konsumschrott einmal vorgegeben wird die Schei..e bis ins Grab verfolgt.

    Redest wie der kleine dicke Junge, der auf der Uniparty nachts um 2 sich an seiner Apfelschorle festhält, während sich die ganzen Hühner die coolen Jungs geschnappt haben. Und Du hast noch nicht mal die kleine chinesische Austauschstudentin mit der dicken Brille und der Zahnspange flach gelegt bekommen.


    Kann mich irren…

    ich mache mal eine Gegenposition zu der These Hunderte Mieter kloppen sich um eine Wohnung‘ auf.


    Eigene Erfahrung, aus letztem Jahr. Wie der ein oder andere mitbekommen hat, hat’s mich in den Süden verschlagen, Region Augsburg. Bin kein Freund von (Wohn-)Immobilien als Investment, aus verschiedenen Gründen, ist aber nicht Thema. Also Haus zu Miete gesucht. Anforderung: 170qm. kein Schrott, Luxus kann, muss aber nicht, größer kann, muss aber nicht. Augsburg +20km. Und der Vermieter muss zumindest den Eindruck machen, nicht bekloppt zu sein. Jeder, dem ich das erzählt hatte, hat sinngemäß geantwortet:Wird schwierig, stell Dich auf eine lange Suche ein.


    Erste Adresse Immoscout, aber parallel eine Anzeige in der Augsburger Allgemeinen geschaltet. Bei Immoscout dann so 15 Inserenten freundlich angeschrieben. Genau einer hat sich überhaupt nur zurückgemeldet. Auf die normale Old school zeitungsanzeige haben sich dann um die 15 Anbieter bei mir gemeldet, mit 10 hatte ich dann Besichtigungstermine, alle innerhalb von zwei Tagen. Gehaltsnachweis, Schufa, etc. vorbereitet.


    Von den 10 Objekten kamen dann drei grundsätzlich in Frage. Eins wollte meine Partnerin dann doch nicht, übrig geblieben sind eine Villa mit 300qm Wohnfläche (aber neurotischer Vermieterin) und das ‚normale’ Haus, was wir jetzt haben. Mit beiden Vertragsverhandlungen aufgenommen. Wollte in jedem Fall ein Ausschluss von Eigenbedarfskündigung und ein paar andere Sachen im Vertrag drin haben. Die Villendame wollte nicht und hatte auch sonst ein paar komische Vorstellungen zur Vertragsgestaltung… ok, dann tschüss. Mit meinem Vermieter habe ich mich dann partnerschaftlich einigen können, bei Kaffee und Kuchen in deren Wohnung, zwei Tage nach Besichtigung.


    Weil ich ein anständiger Mensch bin, habe ich mich bei den anderen acht für die Besichtigung bedankt und abgesagt. Drei von denen wollten uns wohl als Mieter haben und signalisiert, dass man ja auch über den Mietzins noch mal sprechen könnte… Wollte ich aber nicht, weil ich da schon meinen Handschlag gegeben hatte und die Dinge ja auch nicht erste Wahl waren


    Was habe ich draus gelernt?
    - Gute Mieter sind offensichtlich genauso knapp wie gute Häuser. Das kann man nutzen. Von zehn Objekten hätte ich mindestens fünf mieten können
    - Immoscout ist Schrott, man muss an die Vermieter kommen, bevor sie das Objekt in den Markt gedreht haben
    - Gut vorbereiten, freundlich sein und vor allem Bonität signalisieren lohnt sich


    Und das Problem ‚gute Mieter‘ wird sich verschärfen.

    Herzlich willkommen!


    Jahrgänge können einen Einfluss auf den Preis haben, müssen es aber nicht. beim Krügerrand z.B.: Millionenauflage Mitte/Ende der siebziger bis in die früheren Achtzigerjahre rein - da ist es gerade Wurscht, welchen du hast, In den neunzigern dann bis auf fünfstellige Auflagenzahlen runter - da gibts dann schon ordentliche sammleraufschläge, mit dem Highlight des 1992er - grade mal 1.800 Stücker wurden hier geprägt. Da zahlst Du dann das dreifache, wenn Du gerade den willst - ob Du das dann auch bekommst, wenn Du ihn verkaufen willst ist eine andere Frage. Käufer und Verkäufer müssen sich finden.


    was die Deinigen angeht - guckst Du hier:


    Klick


    1987 nicht so wirklich selten. Heißt aber nicht, dass jemand, der Jahrgänge sammelt Dir kein (in dem Fall wohl eher kleineres) premium zahlt.


    im Süden zeichnen sich diese Institute dadurch aus, dass sie mit den Großen mitspielen wollen (u.a.Fusionen), aber oft nur die negativen Eigenschaften übernehmen (keinen persönlichen Ansprechpartner, maximal unflexibel, Filialabbau, etc).

    Das ist genau das Thema. Wobei es im Norden gefühlt noch schlimmer ist. Und dann versuchen sie in der Hochfinanz mitzuspielen, selbstverständlich ohne das Know-How was es dafür braucht…

    Schade, zu spät gesehen…
    Das ist ein schönes Besteck, gut dass es nicht eingeschmolzen wird und einen Nachbesotzer gefunden hat


    Wilkens, Koch und Bergfeld und eine halbe Stufe höher Robbe & Berking sind zeitlos. Der Nachtwächter hat recht mit dem, was er schreibt.


    @Goldhut und andere: Gerne an mich das nächste mal, Spot -5% gebe ich immer… ;-). Messer rechne ich mit 20% des Gewichtes an (da nur der Griff aus Silber ist und das nicht massiv).

    Verkaufe:


    443 x 10 DM .625 — 7,20/ Stk.
    259 x 5 DM .625 (Gedenk) — 5,20/ Stk.
    8 x 5 DM .625 (Heiermann) — 5,20/ Stk.
    305 x 10 DM .925 — 10,60/ Stk.
    7 x 10 EUR .925 — 12,60/ Stk.


    Verkauf bevorzugt am Stück.


    Zur pers. Übergabe in Augsburg, fahre auch 50km.


    Wer mit Gold statt Baumwolle zahlt, kann das gerne tun und bekommt bei Münzen ohne Sammleraufschlag (LMU 20, Sovereign, 100 DM, …) den besten HändlerVERKAUFSpreis auf gold.de angerechnet.