Beiträge von carokann

    wo wir gerade beim brennholz sind. Bei uns gibt es ab und an mal kleine Waldfläche zu kaufen . Welche Verpflichtungen hab ich da eigentlich als Waldbesitzer. Da gibt es doch sicher ausreichend Vorschriften ;(
    Und kann ich da meinen benötigten Brennholzvorrat einfach ernten?


    Gruß Rowi

    Am tückischsten ist wohl die Verkehrssicherungspflicht. Wenn Dein Wald z.B. an einer Straße ist und ein Baum fällt drauf, musst Du ihn beseitigen bzw. Für die Beseitigung zahlen. Da der Wald für jedermann grds. frei zugänglich ist, geht das auch so weit, dass wenn einer, der von einem morschen, herunterfallenden Ast erschlagen wird, Du ggf. ein Problem hast. Die Wahrscheinlichkeit ist jetzt nicht soooo groß, geb ich zu.


    Du kannst ernten. Musst dabei aber die Grundsätze ordentlicher Forstwirtschaft einhalten. Ein Kahlschlag geht z.B. nicht, auch nicht, nur die schönen alten Bäume zu fällen, da sich das Holz hier bequemer ernten lässt. Wenn das Stück klein ist, wird sich da wahrscheinlich keiner drum scheren.


    Vorsicht beim verführerischen Abgreifen von Subventionen, da gehen meist weitere, tiefgreifende Verpflichtungen für die Zukunft einher.


    Wenn der Borkenkäfer kommt, hast Du ein weiteres Problem… Dann musst Du Dich kümmern, und nicht zu knapp.


    Auf der Positivseite steht: Eigentlich macht es Spaß, im Wald rumzuwerkeln.

    1. ist der Umbruch von Dauergrünland rechtlich nicht ganz einfach. Zumindest hier in Bayern, woanders ist es vermutlich ähnlich.
    2. Mit nur "einmal zu Fräsen" funktioniert das nicht.


    3. Aus jahrzehntelangem Dauergrünland schnell mal einen Gemüseacker machen, funktioniert nicht so ohne weiteres. Da sind ein paar Sachen zu beachten, die den Gemüseanbau erschweren.


    4. ist der Fleck doch recht klein, ist ja nicht mal ein Tagwerk. Da hast ja mehr Vorgewende als Feld. Und von jeder Ecke wandern die Mäuse und Schnecken zu.

    Im Essener Süden gibt es so ein Ding. Die Parzellen sind zwischen 100 und 300 m2 groß. Pacht 1 Eur/m2/ Jahr. Würde nicht sagen, dass sich das nicht lohnt. Aber bei uns wollen viele so etwas. Riesige Nachfrage. Davon hängt es ab.


    dass darauf keiner rentabel Landwirtschaft oder auch nur Gartenbau betreiben kann, klar. Aber man verkauft Hipstern ein gutes Gefühl

    so wird‘s gemacht!

    Doch, denn wenn man nix mehr zu verkaufen hat nützen die besten Preise auch bloß nix. :D

    nö. Problem macht die Gassparte (gewaltig). Die wird grade staatlich saniert. Der Rest ist im Grünen.


    @durran: Der Experte hat Recht. die Preiserwartung allerdings ist zu hoch. es werden ‚nur‘ 1000 Euro/Monat sein. Vor EnsiG hatte ich 5-600/ Euro prognostiziert für einen 4-Familienhaushalt.



    Der Abschlag ist erstmal irrelevant. Wichtig ist, was in Deinem Preisschreiben steht. Am Ende wird dann scharf abgerechnet: Preis * Menge - geleistete Abschläge = Nachzahlung


    Bestandskunden profitieren i.d.R. Von in der Vergangenheit noch relativ günstig beschafften Tranchen. Das Thema wächst sich aber mit der Zeit auch aus und Du kriegst die Preiserhöhungen ebenfalls. Die EnsiG-Weiterverrechnung auch.



    Darum geht es ja gerade... alle Leute sollen nach dem Winter maximalst verschuldet sein, damit sie dann den Schuldenerlass im Zuge des universellen Grundeinkommens auf bargeldloser, digitaler Zentralbankgeldbasis eingehen.


    Und dann ownst du nothing und bist happy!


    Das mit dem explodierenden Gaspreis ist in dieser Hinsicht einfach nur genial. Es kommt zeitversetzt, man merkt es erst wenns zu spät ist, nämlich mit der Abrechnung und dann gibts nen großen Aufschrei und die Politik präsentiert dann die Lösung ala WEF Great Reset.

    Ob das was mit Schwab er al zu tun hat. keine Ahnung. Du hast aber Recht mit dem tückischen zeitlichen Nachlauf. Daher warne ich hier schon seit Dezember vor den sicheren Auswirkungen auf die Energiekosten der Endkundenpreis.

    Uniper droht die Zahlungsunfähigkeit.

    Nö, nicht wirklich. Denn §24 EnsiG:


    (1) Hat die Bundesnetzagentur nach Ausrufung der Alarmstufe oder Notfallstufe nach Artikel 8 Absatz 2 Buchstabe b und Artikel 11 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2017/1938 in Verbindung mit dem Notfallplan Gas des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vom September 2019, der auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz veröffentlicht ist, eine erhebliche Reduzierung der Gesamtgasimportmengen nach Deutschland festgestellt, haben alle hiervon betroffenen Energieversorgungsunternehmen entlang der Lieferkette das Recht, ihre Gaspreise gegenüber ihren Kunden auf ein angemessenes Niveau anzupassen. Eine Preisanpassung ist insbesondere dann nicht mehr angemessen, wenn sie die Mehrkosten einer Ersatzbeschaffung überschreitet, die dem jeweils betroffenen Energieversorgungsunternehmen aufgrund der Reduzierung der Gasimportmengen für das an den Kunden zu liefernde Gas entstehen.



    Die im ersten Satz genannte Notfallstufe ist die ‚Notfallstufe 2‘, die vor ein paar Tagen scharf geschaltet wurde. Frage der Zeit bis das über die Lieferketten bei jedem von uns landet und damit Uniper die Verluste kompensiert. Allenfalls temporäres Liquiditätsproblem bei Uniper.

    Im Moment bekommst Du die günstigsten Neuverträge für 20 ct/kWh. Drunter gehts nimmer, die die heute drunter liegen, werden in Kürze nachziehen. 25 ct für nächsten Winter werden es bestenfalls, realistischer 30. Habe schon vor einigen Wochen irgendwo geschrieben, dass ein normaler Vierpersonenhaushaöt mit 400-600 EUR Heizkosten pro Monat zu rechnen hat

    Was Fritz schreibt, stimmt alles. So 20%, evtl. 25% sollten sich durch bewusstes Verhalten mehr oder weniger ohne nennenswerte Einschränkungen sparen lassen. ist aber dann der berühmte Tropfen auf den heissen Stein. Danach gehts dann ans Eingemachte (so mit Decken im Winter, usw.)

    Das mit dem Druck lässt sich ja leicht regeln, muss man ja nur hinten aufmachen :thumbsup:


    Solange vorne nix mehr reingeschoben wird…

    hatte das so verstanden, dass sie die Pipeline mit nem schwimmenden LNG-Terminal verbinden wollen… (der natürlich noch nicht existiert)


    Btw 1000ster Beitrag…. Krass wie die Zeit vergeht….

    Willkommen. und Grüße in die alte Heimat.
    Online gibt es auch genug Händler. Ich denke, zu jedem ist hier im Forum schon mal was geschrieben worden (Erfahrungsberichte, etc.). Schau Dich mal auf Gold.de um.

    lew ist wirklich zu empfehlen? wie wollen die diesen preis zwei jahre halten...

    Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Bei denen hab ich ein Eigeninteresse… :thumbsup:
    Generell, als ernstgemeinte Empfehlung: Nehmt einen der größeren (e.on, ePrimo, ewieeinfach, Vattenfall, enviaM, LEW, …) und da den billigsten. Keinesfalls einen der ‚neuen’ Glücksritter. Deren Geschäftsmodell ist häufig mit den dubiosen Goldhändlern zu vergleichen, die Gold auf dem Papier verkaufen und dann durch die Luft fliegen, wenn der Preis steigt.


    LEW hält vermutlich den Preis, in dem es bei Vertragsabschluss seitens des Kunden den Bedarf auf zwei Jahre selber einkauft. Und genau das tun die ‚Neuen‘ häufig nicht, weil sie gar nicht die Bonität für eine Terminmarkttransaktion am Grosshandelsmarkt mitbringen. Einen neuen Vertrag wirst Du zu dem Preis nicht bekommen.


    LUPO: Was kriegst Du grade für Deinen Solarstrom?

    Genau so ist es....mich kostet der Spass heuer mit 2 Immos so nen Zwanni mehr. :wall: :wall: :wall:


    cu DL...nur die LEW gefickt...für 2 Jahre den Strom zu 22,5 gefixxxxxxt

    Bei denen kannst Du Dir wenigstens sicher sein, dass sie nicht mir irgendwelchen seltsamen Sonderkündigungsklamotten analog Stromio, Goldgas, etc. um die Ecke kommen… *werbemodus aus*

    Ich staune ja, dass noch gar keiner aus dem (VT) GS-Forum diese Gerüchte gepostet hat:


    https://www.immobilienscout24.…stenausgleichsgesetz.html

    das war schon so gefühlte 1000 Mal Thema, allerdings eher in den Corona-Fäden.



    Meine Wohnung in Berlin Grünau Bj. 2016 wird frei werden. Aktuelle KM 13,00 Euro. Makler empfiehlt bei Neuvermietung 15,00 Euro zu nehmen. Mal schauen, ob das auch klappt.

    Der Spatz in der kann sich noch als wertvoll erweisen… Was nützen Dir 15 Euro, wenn der Mieter am Ende nicht zahlen kann, weil seine Strom- und Heizkostenrechnung sich vervierfacht?

    PS: ich kann viele Zwangsversteigerungen laut meinen Datenerfassungen nicht bestätigen

    muss ja auch ein bisschen was passieren, bevor ein Zwangsversteigerungsverfahren betrieben werden kann. Wir haben die Zinswende ja erst seit drei, vier Monaten. Viele haben noch Zinsbindung. Das wird mit den ZVG nicht vor Ende des Jahres losgehen. Und dann erst gemächlich.

    Brauch mal Eure Expertise.


    Ein Freund von mir hält Pferde um Kutsche zu fahren. Da diese immer wieder vor Kühen scheuen und das vor sechs Wochen sogar zu einem nicht unerheblichen Unfall geführt hat, hat er sich drei Kühe angeschafft, um die Pferde daran zu gewöhnen. Es sind ehem. Milchkühe, zwischen 6 und 8 Jahren.


    Die Frage stellt sich, was macht man mit denen ab Herbst? Überwintern ist keine Option, ebensowenig die an einen Großhändler abzugeben (Tierwohl, usw.)


    Meine Idee war, einen Hausschlachter kommen zu lassen. Frage dabei: Wie ist das Fleisch von doch schon älteren Milchkühen? Im Internet habe ich dazu widersprüchlich Aussagen gefunden, von ‚Das ist eine besondere Delikatesse‘ zu ‚Kann man eigentlich nur Hack draus machen‘. Und was macht man dann mit drei Kühen in der Truhe?


    irgendwelche Tipps?

    Warum gibts denn da nichts dazwischen, z.B.


    - Immobilie beleihen und davon Gold kaufen
    - mit den monatl. Erträgen Gold kaufen
    - Niesbrauch verkaufen und damit Gold kaufen
    - …


    Lastenausgleichsgesetz: Ja, da kann was kommen. auch kommen kann:
    - Ein Goldverbot
    - Diebstahl Deiner EM
    - Atomschlag/ Krieg
    ….


    sicher auch zu bedenken, ob Du mit Deiner einzelnen, Möglicherweise selbstgenutzten Immobile der erste Adressat von Maßnahmen bist.



    Hier wirst Du keinen finden, der Dir hier eine Null/Eins- Antwort gibt.