Beiträge von GOLD_Baron
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Zitat
Aber hier wie überall schleichen sich natürlich auch wieder diese Gedankenlosen ein, die mit 666 und New World Order und anderem negativen Schwingungen versuchen, die Stärke der Gemeinschaft zu untergraben und zu verunsichern.
Fühle mich logischerweise angesprochen.
Jeder der mich im Forum kennt (gerade die politischen Threads) weiß, wie ich über die NWO, Illuminati und 666 denke.
Das als unterschwellige Manipulation jetzt darzustellen ist kompletter Schwachsinn! Tut mir Leid, anders kann ich es nicht sagen!

Habe aber auch schon wieder eine neue - in Deinen Augen wohl - manipulative Idee!

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Schöner UP-MOVE gestern!

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Investoren planen Milliardendeal in US-Ölbranche

Die Investmentsparten von Goldman Sachs und Morgan Stanley wollen einem Zeitungsbericht zufolge die Öl- und Gassparte des US-Versorgers Dominion kaufen. Sie sind nicht die einzigen: Offenbar bereitet die Konkurrenz bereits ein Gegenangebot vor.
An dem Goldman-Angebot beteiligen sich demnach auch andere Beteiligungsfirmen wie Madison Dearborn Partners, Warburg Pincus, First Reserve und Carlyle. Eine zweite Gruppe von Private-Equity-Firmen um Blackstone, Texas Pacificauf und Kohlberg Kravis Roberts (KKR) bereite dagegen ihr eigenes Angebot vor. Das berichtete das "Wall Street Journal" am Mittwoch.
Dominion hatte im November den Verkauf der Sparte angekündigt. Nach Einschätzung von Analysten könnte das Unternehmen dadurch zwischen 13,5 Mrd. und 20 Mrd. $ einnehmen. In dem Zeitungsbericht wurde der Wert der Transaktion auf bis zu 15 Mrd. $ beziffert. Eine Stellungnahme der beteiligten Firmen lag zunächst nicht vor.
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/154294.html
Jetzt werden die letzten mit gedruckten Dollars erwerbbaren Unternehmen von Investmentbanken aufgekauft! Die Zeichen stehen auf Sturm! Alleine die Namen dir bei diesem Spiel mitmischen machen die Sache sehr deutlich!
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Ich würde mir nochmal einen Rückschlag auf die 630 Dollar wünschen um dann von dort aus, nach der ersten Vollmonwoche die 670/680 zu erklimmen.
Zu schnell macht keinen Sinn!
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Dieses Thema wird schon mehrfach in anderen Threads diskuiert!

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[URL=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,462348,00.html]http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,462348,00.html[/URL]
EXZESSIVE GEHÄLTER
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Und das beste ist: Der Euro zieht mit: 501 Euro / oz

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Das Depot scheint noch nicht konkret auf die Auswirkungen steigender Edelmetallpreise zu reagieren.

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Wie erklärst du Dir, dass momentan soviele Hedgefonds an die Börse wollen?
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Marktvernichtungswaffen
von Wolfgang Münchau
Kreditderivate gehören zu den gefährlichsten Instrumenten, die je an den Finanzmärkten gehandelt wurden.
Mein Kollege Lucas Zeise schrieb an dieser Stelle vor Kurzem über die Blase an den Aktienmärkten und die Wahrscheinlichkeit eines baldigen Knalls (FTD vom 16. Januar). Ich stimme seiner Analyse voll zu. Ein Markt, der noch stärker überreizt ist, ist der Markt für Kreditderivate. Hierbei handelt es sich um komplizierte Produkte, mit denen man sich im Markt gegen die Nichtzahlung eines Coupons absichern kann. In diesem Markt geht momentan, gelinde gesagt, die Post ab. Hier entsteht eine Blase, wie wir sie selbst an den Aktienmärkten noch nie erlebt haben.
Kreditderivate wurden in den 90ern populär. Die beliebteste Form von Kreditderivaten sind sogenannte Credit Default Swaps (CDS), die wiederum auf einem Wertpapier basieren.
Nehmen wir an, bei dem Wertpapier handelt es sich um italienische Staatsanleihen. Wer ein CDS kauft, erhält Schutz vor einem möglichen Zusammenbruch des italienischen Staates. Sollte Italien seine Schulden nicht mehr bezahlen, erhält der Käufer den vollen nominalen Betrag der Anleihen vom CDS-Verkäufer zurück. Für dieses Privileg zahlt er im Gegenzug eine regelmäßige Prämie. Bleibt Italien flüssig, bekommt der Käufer nichts erstattet. Solange also der Emittent eines Wertpapiers nicht pleitegeht, ist das Verkaufen von CDS ein sehr lukratives Geschäft. Da der Markt das auch so sieht, fallen die Prämien für solche Instrumente aber immer weiter ab, was dazu führt, dass es mittlerweile sehr billig geworden ist, sich selbst gegen idiotische Marktrisiken abzusichern.
Perfekte Zockeranlage
Die ursprüngliche Funktion solcher Instrumente war die Absicherung von Krediten oder Portfolios. Die regelmäßige Prämie, die man als CDS-Käufer bezahlt, ist im Grunde eine Versicherungsprämie - mit dem wichtigen Unterschied, dass man die Wertpapiere handeln kann. Wenn man sein Portfolio umschichtet, bleibt man also nicht auf der Versicherung sitzen.
Die gute Nachricht ist, dass theoretisch zumindest das Marktrisiko besser über den gesamten Finanzmarkt verstreut wird. Solche Instrumente könnten also einen Beitrag zur Stabilität an den Finanzmärkten darstellen. Die schlechte Nachricht ist, dass kaum ein Instrument zum Zocken so gut geeignet ist wie Kreditderivate. Und somit werden sie selbst zum Risiko.
Hier kommen die viel geschmähten Hedge-Fonds ins Spiel. Diese dürfen im Gegensatz zu normalen Investmentfonds mit solchen Instrumenten spielen. Wir haben also nicht nur neue Instrumente, sondern auch neue Käufer.
Und so sieht ein derartiges Spiel konkret aus: Ein Investor zahlt 100.000 Euro in einen Dachfonds ein. Das ist ein Hedge-Fonds, der in andere Hedge-Fonds investiert. 100.000 Euro ist also das investierte Kapital. Der Dachfonds nimmt jetzt einen Kredit auf, der die Summe verdreifacht, also einen Kredit in Höhe von 200.000 Euro, sodass dem Dachfonds mit Kapital und Kredit zusammen 300.000 Euro zur Verfügung stehen. Der Dachfonds investiert diese Summe in einen Hedge-Fonds. Aus Sicht des Hedge-Fonds handelt es sich hierbei um eine Kapitaleinlage von 300.000 Euro. Ein Hedge-Fonds kann diesen Betrag ebenfalls mit Krediten aufstocken, und zwar in der Regel verdoppeln, sodass ihm jetzt 600.000 Euro für Investitionen zur Verfügung stehen. Der Hedge-Fonds kauft mit seinen 600.000 Euro sogenannte Collateralized Debt Obligations (CDO). Das ist eine beliebte Form von Kreditderivaten, die eine weitaus höhere Rendite abwerfen als die dem CDO zugrunde liegenden Wertpapiere selbst. Das Problem ist nur, dass im Fall einer Insolvenz der Hedge-Fonds zu einer Zahlung verpflichtet ist.
CDOs können sehr kompliziert sein. Es gibt unzählige Varianten dieser Finanzinstrumente. Für einen Einsatz von 600.000 Euro erhält der Hedge-Fonds je nach Instrument eine Rendite, die der von normalen Wertpapieren im Wert von mehreren Millionen Euro entspricht. So wird der ursprüngliche Investor mit einer Kapitaleinlage von nur 100.000 Euro theoretisch schnell zum Multimillionär. (In Wirklichkeit ist das nicht so, weil die Hedge-Fonds-Manager und -Makler einen beträchtlichen Teil des Geldes für sich abzweigen.)
Wie im Ponzi-Spiel
In der Volkswirtschaft nennt man so etwas ein Ponzi-Spiel, eine Art Pyramidensystem. Es funktioniert eine Zeit lang gut, aber irgendwann bricht es zusammen. Man braucht nicht lange darüber nachzudenken, wie es zum Zusammenbruch kommt. Durch die Niedrigzinspolitik der Notenbanken in den vergangenen Jahren schwimmt der Markt in Geld. Die Anzahl privater und öffentlicher Insolvenzen markiert weltweit einen Niedrigrekord. Wenn aber die Zinsen steigen, nimmt die Rate der Insolvenzen wieder zu. Diejenigen, die in CDOs investiert haben und an die sichere Abzockerrendite glaubten, werden dann zur Kasse gebeten.
Eine weitere Möglichkeit, wie das Spekulationsspiel enden kann, wäre die Pleite eines Hedge-Fonds in der Kette. Der Bankrott von Amaranth im letzten Jahr war ein Vorbote dieser Gefahr. Dass damals nicht Schlimmeres passiert ist, war eher Glück. Die Aufsichtsbehörden sind hinsichtlich der Folgen eines möglichen Hedge-Fonds-Kollapses sehr beunruhigt. Wenn ein Hedge-Fonds nicht mehr in der Lage ist, seinen Verpflichtungen als Käufer von CDOs nachzukommen, kann es schnell zu einer Kettenreaktion kommen, die andere Fonds, Dachfonds und Makler ebenfalls in den Bankrott stürzt. Auf diese Weise platzt dann aber nicht nur eine Blase. Es entsteht massiver Schaden am gesamten Finanzsystem.
Es gibt also tatsächlich ein öffentliches Interesse daran, dass sich die Aufsichtsbehörden hier einmischen. Die Blase bei den Kreditderivaten unterscheidet sich fundamental von der New-Economy-Blase zu Anfang des Jahrzehnts. Hier litten am Ende unerfahrene Investoren, die sich von selbst ernannten Experten ins Bockshorn jagen ließen. Sollte die Blase der Kreditderivate platzen, ist dies keine Privatsache der direkt Betroffenen mehr. Nicht umsonst nannte der legendäre US-Investor Warren Buffett Kreditderivate einmal die Massenvernichtungswaffen der Finanzmärkte.
Wolfgang Münchau ist Kolumnist von FTD und FT. Er leitet den Wirtschaftsinformationsdienst eurointelligence.com.
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Überfällige Korrektur
von Lucas Zeise
Der Aktienmarkt brummt seit Jahren - doch die Bewertungen sind zu hoch und von Sonderfaktoren getrieben.
Die Hausse am Aktienmarkt ist alt geworden. Sie dauert nun fast vier Jahre. Auf ihre alten Tage scheint das Fräulein aber ganz schön spritzig zu werden.
Man schaue sich nur an, wie sich am vergangenen Donnerstag der Dax nachmittags aufmachte und mühelos fast zwei Prozent zulegte. Es war nichts Besonderes los an dem Tag. Auch die US-Börsen waren fest. In einigen Werten mussten Short-Positionen eingedeckt werden, was zu anspringenden Preisen führte. Der Kern der Geschichte aber war der nachgebende Ölpreis.
Der Ölpreis gibt der alt gewordenen Hausse neuen Schwung. Sinkende Preise für Energie lassen den Konsumenten und den Industrieunternehmen mehr Geld in der Kasse. Die seit 2001 vom starken Konsum getragene US-Konjunktur kann sich so um ein paar Monate verlängern. Die Hausse kann noch weiter gehen - obwohl sie eine der längsten ist, die es je gab und mit fortschreitendem Alter schon rein statistisch gesehen fürs Ableben anfällig wird.
Diese Hausse hat dem Dax in vier Jahren eine Verdreifachung des Kursniveaus beschert. Die Rückschläge, zum Beispiel der zwischen Mai und Juli 2006, waren harmlos und blieben bei den wichtigsten Indizes unter zwei Prozent. Der Dow hat seit mehr als zwei Jahren keinen Tagesverlust von mehr als zwei Prozent erlebt. Der Aktienkauf auf Kredit hat in den USA wieder ein Volumen wie im Jahr 2000 erreicht.
Mär von der moderaten Bewertung
Die Strategen hatten zum Jahreswechsel Mühe, nach vier guten Jahren 2007 einen weiteren Anstieg von Dow und Dax vorherzusagen. Aber sie schafften es. Die Floskel lautete: Nicht so gut wie 2006 werde das neue Aktienjahr werden, aber doch gut. Argumentativ verwiesen sie auf die trotz der drastisch gestiegenen Kurse als "moderat" bezeichnete Bewertung. Dem deutschen Markt wird ein durchschnittliches Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 13 attestiert, für die Werte des US-Index S&P-500 eines von 15.
In Wirklichkeit sind diese Kennzahlen keineswegs moderat. Sie liegen über den langfristigen Durchschnittswerten und sie kommen zustande auf Basis von Gewinnen, die ebenso wie der Aktienmarkt eine grandiose Wachstumsperiode hinter sich haben. Es ist deshalb kühn, den Unternehmensgewinnen nach drei Jahren zweistelligen Wachstums weiteren ungebremsten Anstieg vorherzusagen. Man kann auch sagen, nahe dem Höhepunkt des Gewinnzyklus müssten die KGVs viel niedriger sein. Andernfalls legen sie eine Korrektur der Kurse nahe.
Da die Gewinne - die veröffentlichten, nicht die realen - zusätzlich durch die veränderten Rechnungslegungsvorschriften seit 2005 aufgebläht worden sind, ist das Wort vom moderaten KGV noch weniger angemessen. Die Kölner Investmentbank Sal. Oppenheim kam in einer Studie zu dem Ergebnis, dass das mit 13 errechnete KGV des Dax eigentlich, nach alter Gewinnrechnung schon bei 15 liege. Die US-Sitten bei der Feststellung der Gewinne sind mindestens ebenso auf eine Überzeichnung ausgerichtet. Es wird damit doppelt irreführend, das aktuelle KGV als "moderat" zu bezeichnen.
Interessant ist auch ein anderes Argument positiv gestimmter Aktienstrategen. Sie verweisen darauf, dass die Übertreibung bei anderen Vermögensklassen viel schlimmer sei - und haben sogar recht damit. Die Immobilienmärkte haben in manchen Ländern Spekulationsexzesse durchgemacht. Am gewöhnlich sehr nüchtern bewerteten Markt für Staatsanleihen werden dank der Extra-Nachfrage asiatischer Notenbanken unangemessen hohe Preise bezahlt, was die Rendite dieser Papiere real in die Nähe von Null bringt und auch die Sicherheitsfanatiker unter den Anlegern in Risikopapiere wie Aktien oder Unternehmensanleihen treibt.
Letztere sind durch den dauernden Nachfrageüberschuss ebenso wie die Risikoanleihen der Schwellen- und Entwicklungsländer ebenfalls sehr teuer geworden. Die Risikoaufschläge der Bonds sind historisch niedrig, der Anteil der Papiere hohen Risikos am Gesamtmarkt extrem hoch. Die Lage ist also ganz ähnlich wie am Aktienmarkt. Der Markt ist ausgereizt. Die Preise sind nur unter der Voraussetzung zu rechtfertigen, dass absolut nichts Negatives dazwischenkommt.
Preistreibende Heuschrecken
Zu den preistreibenden Sonderfaktoren am Aktienmarkt zählen außerdem die lebhaften Aktivitäten der Private-Equity-Branche. Sie fachen den Wettbewerb beim gegenseitigen Kauf der Unternehmen an. Wurden strategische, sprich exorbitant hohe Kaufpreise an der Börse früher nur von Konkurrenzunternehmen bezahlt, treten nun die "Heuschrecken" mit scheinbar unbegrenzten Mitteln und völlig anderer Kalkulation als gewöhnliche institutionelle Anleger auf und treiben das Preisniveau hoch. Ihre Kalkulation basiert auf einem sehr hohen Verschuldungsgrad der erworbenen Unternehmen, den sich diese selber allenfalls in einer Notsituation, niemals aber in goldenen Finanzzeiten wie den heutigen zumuten würden. Sonst müssten sie befürchten, wie der oberste deutsche Finanzaufseher Jochen Sanio letzte Woche anmerkte, "spätestens vom nächsten konjunkturellen Abschwung dahingerafft zu werden".
Die Leichtigkeit, mit der Private-Equity-Firmen Kredit für ihre prekären Verschuldungskonstruktionen erhalten, das Geld, das in diese Fonds fließt, der Andrang an den Bondmärkten, die hohen Preise für Kunst und Commodities sowie die Hausse am Aktienmarkt - all das sind Symptome des überbordenden Finanzsektors. Die sprudelnden Gewinne aus diesen verschiedenen Anlageformen treiben die Preise in den Märkten noch weiter hoch. Das ist eine klassische Spekulationsblase. Das Besondere daran ist, dass es nicht um ein Produkt allein oder einen spezifischen Markt geht. Praktisch alle Finanzmärkte sind davon erfasst. Die im Augenblick positiven Wirkungen spürt man in Peru, Kanada, Thailand und sogar in Deutschland. Wenn die große Blase platzt, wird sich dem kein Land und kein Teilmarkt entziehen können.
Der Aktienmarkt am allerwenigsten. Eine Korrektur der Aktienkurse ist überfällig. Sie wird auch kommen. Je länger die Hausse noch dauert, desto übler wird das Gemetzel ausfallen. Hoffen wir also auf den Frühling.
Lucas Zeise ist Finanzkolumnist der FTD.
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Schöne Metapher!

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Verschwendet Eure Zeit doch nicht für so einen nichtssagenden Pseudo-Ökonomen, der absolut nichts kann und nur dummes Zeug redet. Andere Begrifflichkeiten verwende ich auf Grund "übler Nachrrede" nicht.
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THINK LANGFRISTIG
...mehr sag ich nicht mehr!
Chris Laird:
Remember, I said that I suspect a major move upward in the next weeks/month. I am not saying I am sure of that. Gold will have to stay above 640 for this week to make me more certain, but I am trying to give you a heads up to my preliminary assessment that it is ready for a major upleg. -
Glaube ich nicht Schablonski,
weil das würde keinen Sinn machen. Du kannst doch Intraday alles über zu hohe/tiefe Niveaus pushen. -
Wenn der Goldpreis mehrere Tage über $640 bleibt, erkennen es die Trading-Programme der Hedge-Fonds und steigen massiv "long" ein. Dann ist die Gold-Rakete nicht mehr ferne.
Jim Sinclair:
The platform in gold is looking better. Some strength in crude and weakness in the dollar set the stage for this morning's rally. The time and conditions are right, giving me more confidence in the platform developing into a very interesting February and March for gold and silver. -
Das Interview ist ein Fake, ODER ???
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