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Beiträge von GOLD_Baron
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Indeed, after two months of massive financial infusions, after an aggressive rate drop by the Fed (-0,5%) and after a stop in ECB rate growth, the situation is not back to normal. Large financial institutions, namely US ones, are merely gaining time in the hope that the situation will improve (that’s for the most optimistic or naive of them) or more probably to organise the disappearing of their losses from their balance sheets by transferring them to other operators and by arranging that the entire profession participates in this sleight of hand. US banks are of course on the frontline on this case because it is their market which is vanishing. The newly created “pool” indicates that the next financial shock is coming soon, and that it will be even more violent that last August. .
Our team anticipates it between November 2007 and February 2008.

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Zitat
Original von Skydiver
U.S. net Aug capital outflow rises to 1990 recordDie Nettokapitalzuflüsse in die USA lagen im August bei -163,0 Mrd. US-Dollar nach 94,3 Mrd. US-Dollar im Monat zuvor. Die langfristigen Nettokapitalströme weisen für August -69,3 Mrd. US-Dollar aus, nach +19,5 Mrd. Dollar im Juli.
United States Endgame

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Original von ordineteutonico
Hab mir mal z.B. Deutsche bank angeschaut. DB hat ein EK von 36 mld €. Vielleicht konnen wir ja auch das von den anderen Banken zusammen schaffen. Damit man dan auf einen blick erkennen kann wo die hochsten gefahren stecken.Es exisitiert eine gute Graphik dazu. Wurde im GEC-Thread auch schon irgendwann (!) mal gepostet. Mal auf die Suche begeben heute Abend.

Würde mich nicht wundern, wenn vatapitta schneller ist.

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Grell, populistisch, schamlos wirtschaftsfreundlich
Von Marc Pitzke, New York
Politisches Grobhobeln, endloses Eigenlob, schrille Dekoration: In den USA ist Rupert Murdochs Wirtschaftskanal Fox Business auf Sendung gegangen. Die versprochene TV-Revolution blieb aus - stattdessen gab's Gratis-PR für die Republikaner.
New York - Die brandneue Frühstücksshow auf dem brandneuen US-Wirtschaftssender Fox Business News heißt, wie sonst, "Money for Breakfast". Slogan: "Reichtum, Erfolg, Glück... stille deinen Hunger!" Zum Auftakt stürzt sich Reporter Jeff Flock aufs Parkett der Chicagoer Warenterminbörse CME, um dort die goldenen, mit den Initialen "CME" verzierten Manschettenknöpfe eines Händlers zu bewundern: "Ein Geschenk von meiner Frau," sagt der.
Die Moderatoren im New Yorker Studio jauchzen. "Das war so cool!", ruft Alexis Glick, die, als einer der Stars des Senders, von den hiesigen Medien gerne als "toothy" (zahnreich) umschrieben wird. "Großartig!", sekundiert Kollege Peter Barnes, im festlichen Nadelstreif. Glick strahlt in die Kamera. "Schnallen Sie sich gut an", warnt sie. "Dies ist Fox Business!"
[URL=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,511736,00.html]http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,511736,00.html[/URL]
GB: Interessantes Ablenkungsmanöver. Erinnert an den Lifestyle der DOT.COM Ära!
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CITIGROUP
Gewinn bricht um 57 Prozent ein
Die Hypothekenkrise hat ein großes Loch in die Bilanz der größten US-Bank Citigroup gerissen. Analysten hatten mit noch höheren Verlusten gerechnet. An der Wall Street wird damit gerechnet, dass eine Bankengruppe in Kürze die Gründung eines milliardenschweren Auffangfonds bekannt geben wird.
New York - Der Nettogewinn der Citigroup brach im turbulenten dritten Quartal um 57 Prozent auf 2,38 Milliarden Dollar ein, wie das Geldhaus am Montag mitteilte. Der Gewinn je Aktie betrug demnach damit 0,47 Dollar. Die Einnahmen bezifferte der Konzern mit 22,7 Milliarden Dollar, einem Plus von sechs Prozent.
[URL=http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,511535,00.html]http://www.manager-magazin.de/…kel/0,2828,511535,00.html[/URL]
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aF1zjLFuS9yg&refer=home
GB: "PEANUTS!"
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Inflation
E.on kündigt starke Preiserhöhung an
Deutschlands größter Energiekonzern E.on hebt zum Jahresbeginn 2008 die Strom- und Gaspreise um bis zu knapp zehn Prozent an. Das kündigte der Düsseldorfer Konzern an. Es wird erwartet, dass auch weitere Versorger ihre Preise zum 1. Januar erhöhen werden.
[URL=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,511478,00.html]http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,511478,00.html[/URL]
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Übernahmegerüchte Commerzbank
Die französische Bank Societe Generale ist einem Zeitungsbericht zufolge bereit, ein Gebot von 35 EUR je Aktie für den deutschen Wettbewerber Commerzbank vorzulegen. Das berichtet die italienische Tageszeitung "Libero Mercato" am Samstag und beruft sich dabei auf Marktgerüchte. Ein Sprecher der Commerzbank AG wollte sich auf Anfrage von Dow Jones Newswires
nicht dazu äußern.Der Aktienkurs der Frankfurter Bank verteuerte sich im Freitagshandel um mehr als 2% vor dem Hintergrund von erneuten Gesprächen, dass die Commerzbank AG das Ziel einer Übernahme werden könnte, so die Zeitung weiter. Der Anteilsschein ging am Freitag bei 31,25 EUR aus dem Handel.
Bei der Societe Generale SA, Paris, und Intesa Sanpaolo SpA, Turin, war keine Stellungnahme erhältlich.
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Banken planen 100-Milliarden-Notfallfonds
Teurer Befreiungsschlag: Amerikanische Großbanken wollen weitere Auswirkungen der US-Immobilienkrise am Finanzmarkt verhindern - und planen Berichten zufolge einen 100-Milliarden-Dollar-Fonds für den Rückkauf maroder Kredite. Washington würde auch gerne europäische Banken zur Kasse bitten.
New York/Washington - Auf Einladung des US-Finanzministeriums hätten Vertreter verschiedener Banken, darunter die Citigroup, Bank of America und JPMorgan, vor drei Wochen über den Plan beraten, berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen.
Der Fonds solle verhindern, dass in Schieflage geratene Banken ihre durch zweitklassige US-Hypothekenkredite gesicherten Anleihen auf den Markt werfen müssen und die internationalen Finanzmärkte so weiter in Schieflage bringen würden.
Nach den Plänen des US-Finanzministeriums sollen mit den Rückstellungen Not leidende Immobilienkredite und Derivate aufgekauft werden, um bedrohte Hedgefonds vor der Pleite zu bewahren. Der Zeitung und der Nachrichtenagentur Reuters zufolge will die amerikanische Regierung mit dem Rettungsfonds vom Einbruch der US-Immobilienpreise hervorgerufene Krise an den Finanzmärkten unter Kontrolle bringen.
Der Fonds soll ausschließlich mit Einzahlungen internationaler Banken finanziert werden, heißt es in New York und Washington. Die US-Regierung bemühe sich derzeit, auch europäische Großbanken zur Beteiligung an dem Fonds zu bewegen. Eine Unterstützung der US-Regierung mit Steuergeldern lehne das Weiße Haus demnach ab. Unklar sei aber noch, wie die Last unter den Banken aufgeteilt werde. Die Schaffung des Fonds könnte bereits heute verkündet werden, heißt es.
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[URL=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,511428,00.html]http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,511428,00.html[/URL]
http://www.bloomberg.com/apps/…d=asyX8HjRCE34&refer=home
Das Prinzip nochmal im Elliot-Wave-Forum:
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Zitat
Original von Misanthrop
und dieses Kauderwelsch aus Fachausdrücken mit Denglish soll interessant sein?
Ich hab kaum was verstanden.....außer das wieder einige Abspritzen auf den Untergang der Zivilisation.
Ich hoffe, das war verständlich genug
Sanfte Grüße
Der MisanthropDas ist simples Makro.
Deine "
" beweisen Kompetenz ... wirklich! -
Zitat
PS: Fr Nachmittag wurden (mein Händler: "überraschend!") sehr große Positionen DeuBa gegeben. Warum und von wem auch immer.
Wie kann man diesen Satz interpretieren?

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Die Frage ist: Welche Auswirkungen hätte ein Platzen des ABN-Deals!

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Hyperinflation Will Blow The Economic Doors Off
Our professional money managers and economic experts are trapped. The lesser of two evils, rabid inflation is preferable to a Destroying Deflationary Depression. Currency printing whether through the printing press or, by simple key strokes on central bank computers, delivers the same result…Legendary Hyperinflation. Mr. Volker, where are you when we need you so badly?”- Traderrog
Wikopedia’s Free Enclyclopedia Tells Us:
“In economics, hyperinflation is inflation that is "out of control," a condition in which prices increase rapidly as a currency loses its value. No precise definition of hyperinflation is universally accepted. One simple definition requires a monthly inflation rate of 20% or 30% or, more. In informal usage, the term is often applied to much lower rates.
“The definition used by most economists is ‘an inflationary cycle without any tendency toward equilibrium.’ A vicious circle is created in which more and more inflation is created with each iteration of the cycle. Although there is a great deal of debate about the root causes of hyperinflation, it becomes visible when there is an unchecked increase in the money supply or drastic debasement of coinage, and is often associated with wars (or their aftermath), economic depressions, and political or social upheavals”-Wikopedia
A 500,000,000,000 (500 Billion) Yugoslav Dinar Banknote Circa 1993.
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“This currency example of Hyperinflation from Wikopedia, is the most extreme example we could find in our research. Yugoslavia suffered greatly with currency debasement and its nasty companion, civil war. Note that this event was only 14 years ago. Will the western and G-7 nations find the identical fate? Let’s hope not but they are all printing furiously.”- Traderrog
Most Famous Hyperinflation Occurred In Germany in 1923-1924
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Inflation 1923-24: A German woman feeding a stove with currency notes, which burn longer than the amount of firewood they can buy.
“The main cause of hyperinflation is a massive imbalance between the supply and demand of a certain currency or type of money, usually due to a complete loss of confidence in the currency similar to a bank run.
Hyperinflation is generally associated with paper money because the means to increasing the money supply with paper money is the simplest: add more zeroes to the plates and print, or even stamp old notes with new numbers. There have been numerous episodes of hyperinflation, followed by a return to "hard money". Older economies would revert to hard currency and barter when the circulating medium became excessively devalued, generally following a "run" on the store of value.
Unlike inflation, which is sometimes seen as a necessary evil in a healthy economy, hyperinflation is always regarded as destructive. It effectively wipes out the purchasing power of private and public savings, distorts the economy in favor of extreme consumption and hoarding of real assets, causes the monetary base whether specie or hard currency to flee the country, and makes the afflicted area anathema to investment. Hyperinflation is met with drastic remedies, whether by imposing a shock therapy of slashing government expenditures or by altering the currency basis” -Wikopedia
Read Carefully About Hyperinflation’s Aftermath For Clues to Protect Yourself and Your Family.
“Loss of confidence means a bank-run. Useless, valueless, fiat paper cash causes a return to HARD MONEY AND BARTER. HARD MONEY IS GOLD AND SILVER. BARTER IS PURE OLD FASHIONED TRADING-MY GOODS FOR YOUR GOODS.” Traderrog
Gold and Silver Have Barely Scratched
The Surface of True Values
“If gold and silver were fairly adjusted for inflation, gold would be over $2,000 per ounce, not just $740. Silver, instead of being valued at $13.33 per ounce would be nearly $25. Some traders and investors view gold’s forthcoming top at $873 and silver’s at $50 based upon non-adjusted inflation valuations in 1979-1981. Watch what comes next in the on-going gold and silver bull market of the century. We are only in the 3rd or 4th inning. The outcome will be truly astounding!” - Traderrog
We wanted our readers to clearly understand what is happening to international currencies and their devaluation by over-printing. Russia prints at the rate of +50% annually. The United States is shoveling it out between 11% and 14%. Asian central banks produce new cash at rates between 12% and 20%. Where do we suppose this all ends? The ending is cast in bronze and it will not be a happy event. Review history and watch what our leaders do not what they say.
Your only conclusion is to eliminate debt, buy and trade gold and silver investments and most of all become an independent thinker and leader. Take care of yourself, your family and your friends. Most of them will not believe these ideas so move quietly to take charge and guarantee your future and theirs. Not only can you protect what you have, but you’ll move swiftly to increase your holdings and might even become wealthy in the process. Good luck and good trading! - Traderrog
Roger Wiegand
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European Central Bank plans indefinite liquidity boosts
The European Central Bank pledged on Monday that it would inject extra liquidity into money markets for as long as is necessary in order to stabilise short-term interest rates.
The move suggested that the ECB had accepted that its work in attempting to ease financial market tensions was far from completed.
"The ECB continues to closely monitor liquidity conditions," it said in a statement ahead of its latest weekly refinancing operation, and would aim to reduce "volatility" in short-term rates around its 4 percent main policy interest rate.
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Zitat
Ich denke die Rechnungen führen - egal welche geschätzte Summe - zum gleichen Ausgang des globalen Wirtschaftslabyrinths.

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Vatapitta, es gehört zu einer "größeren Agenda". Den Schalter legt der größte Player um und dieser hat schätzungsweise im Familienvermögen alleine 500 (deutsche) Billionen Dollar bzw. zirka eine HALBE TRILLIRADE DOLLAR (GEGENWERTVERMÖGEN) zur Verfügung. Offiziell natürlich eher eine kleinere Bank, welche sich um größere Mergers & Aquisitons kümmert.

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BÜSO "Wir können diesen Müll nicht verkaufen!"
Nach Angaben eines Berichts der Rating-Agentur Standard & Poors wurde seit Anfang August nicht eine einzige neue „hochverzinsliche" (Ramsch-)Anleihe herausgegeben. Über diese Tatsache machen sich Bankiers ernsthaft Sorgen, wie ein Artikel im Investment News Monday beweist.
Dieser "Ramsch"-Anleihenmarkt war in den vergangenen 25 Jahren, meist in Verbindung mit fremdkapitalfinanzierten Unternehmensübernahmen, einer der größten Motoren des "Wachstums" auf dem Börsenmarkt, doch dieser „Motor" ist nun nahezu zum Stillstand gekommen. Die Zahl der Unternehmen, deren "Emissionen" derzeit auf als "notleidend" (Ramschanleihen) gehandelt werden - die sog. "distress ratio" -, stieg im August auf 2,9 %, und steigerte sich stetig auf 3.2 % im September, während sie im bisherigen Verlauf des Jahres meist unter 1 % gelegen hatte. Analysten meinen, daß etwa 90 Tage bleiben, die Situation zu bereinigen, bevor eine "längerfristige Neuordnung" (Crash) wahrscheinlich werde.
Wen ruft man in einer solchen Lage herbei? Hedgefonds! Vergangene Woche kündigte ein in Los Angeles niedergelassener Fond namens Dalton Investments Pläne an, "im Zahlungsverzug befindliche Schuldscheine mit erheblichem Preisnachlaß (discounts) aufzukaufen und zu restrukturieren", in der Hoffnung, daß man neue "Abnehmer" (Trottel) findet, die sich nicht mehr daran erinnern, warum die Schuldscheine anfangs überhaupt in Zahlungsverzug geraten waren. Doch wozu dies alles? "Der zweitklassige Hypothekenmarkt fängt gerade erst an, sich abzuwickeln, und wir erwarten, daß Zahlungsverzuge und Zwangsvollstreckungen in den nächsten 6-12 Monaten in die Höhe schnellen werden," sagte Dalton Investments' Vorstandsvorsitzender Steven Persky, im Zuge der Ankündigung dieser großartigen neuen „Strategie". Ein besonders extremes Beispiel ist, daß Banken den Hedgefonds das Geld leihen, mit dem die ihnen die abgestürzten Wertpapiere (wertlosen Müll) abkaufen, damit man sie aus den Bilanzbüchern herausnehmen kann, um den Eindruck zu erwecken, in die Märkte kehre wieder Normalität ein.
Das alles klingt nach dem Versuch, die vom Nachbarn gekaufte dreckige Wäsche weiterzuverscherbeln. Da stinkt doch etwas.
http://www.bueso.de/news/wir-k…esen-mull-nicht-verkaufen
GB: Eventuell klärt sich an dieser Stelle die Frage, wer die erste Brigade der "Doomed Boys" bildet: Hedgefonds oder Banken? Hedgefonds!
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Republicans Shudder as Economic Slowdown Adds to 2008 Concerns
Oct. 9 (Bloomberg) -- Republicans heading into the 2008 election are burdened by an unpopular war, President George W. Bush's low approval ratings and a splintering base. The outlook could hardly be worse -- unless there's a recession.
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Original von HIghtekki
so meinte ich das auch nicht. ich rechnet auch eher mit fallenden kursen und die fratze da kannst du gleich wieder löschen
(ist nicht grade schön).es ging mir eher darum dass man sich bei jeder aussage fragen sollte ob der aussagende damit irgendeine zunächst mal egoistische absicht verfolgt. jemand der an fallenden kursen verdient MUSS zwangsläufig ständig pessimistisch sein. daher bringt eine solche aussage eigentlich keinen mehrwert. es reicht zu wissen dass es 23 bear fonds manager gibt (die natürlich alle mit fallenden kursen rechnen).
Man sollten Fondsverwaltern, Bankern, Politikern, Maurern, Klemptnern, Beamten, ... grundsätzlich gewisse Egoismen unterstellen, die aus ihrem Beruf herrühren.

Go for Gold!