Beiträge von Wayne Schlegel

    du bist schon ekelhaft penetrant. schieb das Posting hier rein oder hör auf den Thread vollzumüllen

    Das klingt schon sehr unhöflich, museo.

    Nochmal die ganz neutrale Frage an Dich, museo, weil Du oben sagst, Du hättest bereits eine Immo in Südamerika, (und es geht Dir ja darum, dem von Dir erwarteten Chaos zu entfliehen):


    "Habe vor Wochen schon nicht verstanden, warum Du nicht sagst, ob Chile (Patagonien?), Peru, Brasilien, Argentinien, Paraguay, Uruguay .... bei Dir im Fokus steht.

    Warum muss man da zur Familie gehören, um das zu erfahren? Ist doch objektiv interessant, warum ein spezielles Land, was dafür und was dagegen spricht. Wieso soll sowas ein Geheimnis sein?"


    Vielleicht kannst Du doch informativ und nicht unhöflich antworten?

    Nee nee, museo, das sind Deine Worte. Habe vor Wochen schon nicht verstanden, warum Du nicht sagst, ob Chile (Patagonien?), Peru, Brasilien, Argentinien, Paraguay, Uruguay .... bei Dir im Fokus steht.

    Warum muss man da zur Familie gehören, um das zu erfahren? Ist doch objektiv interessant, warum ein spezielles Land, was dafür und was dagegen spricht. Wieso soll sowas ein Geheimnis sein?

    Das ging aber schnell. Glückwunsch.

    Zuletzt sagtest Du nicht vor wenigen Wochen, Du wüsstest noch nicht in welches südamerikanisches Land und jetzt schon eine Immo?

    Welches Land ist es denn? Nicht dass da auch Chaos droht wegen instabiler Regierung, BRICS, Annexion durch Donald, den Chinesen, Putin, Netanjahu oder Boerback ...


    Museo, was machen Deine Auswanderungspläne nach Südamerika?

    Du willst doch dem von Dir befürchteten Chaos entfliehen. Viel Zeit haste nicht mehr, wenn in den kommenden Wochen + Monate ... und die von Dir genannten 100K als nicht nackte Zahl ....

    Nix für Chaostheoretiker!

    Es ist alles schön in Ordnung und geregelt:

    Die freigesetzten staatlichen Geldausgeber (siehe https://www.n-tv.de/politik/Vo…-Job-article25545144.html )
    finden wunderbar Lohn und Brot

    a) entweder auf von repatriierten Migranten freigemachten arbeitspflichtigen Stellen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten (allerdings drüften mindestens rudimentäre Sprachkenntnisse erforderlich sein)
    b) oder als Asylanten mit Bürgergeldbezug in einem freudig-aufnahmebereiten bunten Land im Herzen Europas ohne Arbeitspflicht und ohne jede Sprachkenntnis (Übersetzer und Sozialbetreuer*/*ininnen werden gestellt)

    Donald entlässt ja den kompletten Beamtenapparat


    Oh oh.......

    Wie wäre es mit "richtiger" (freiwirtschaftlicher) Arbeit statt von Steuergelder zu leben, museo?

    Hattest Du nicht selbst gesagt, dass die zur Repatriierung anstehenden Migranten viele wichtige Arbeiten verrichten, die jetzt Nachfolger suchen?

    Verantwortung tragen für eigenes Tun u. Versagen?

    Das war bisher nicht Usus. Frag die in Berlin und Brüssel.

    Ist doch genau das Gegenteil von Chaos.


    Museo, was machen deine Auswanderungspläne nach Südamerika?

    Nee,

    das Chaos kommt früher


    Aber Briten haben früher ja auch schon in Amerika regiert.

    Daher sollte da keine Aufregung kommen

    Früher haben die Römer, Attila .... Was vor hunderten oder tausenden Jahren war, ist aktuell kein überzeugendes Argument.

    Welches Chaos denn? Erkläre, damit man Dich richtig versteht. So wirkt es inhaltsleer ...

    Das Chaos, dass The Donald geographische Umbennenungen von Obama wieder rückgängig macht, kannst Du doch meinen, oder?

    Moin museo,

    freue Dich nicht zu früh, es ist noch nicht raus, ob der heutige Tag ein besserer für Dich wird als der gestrige.

    Momentan ist noch nichtmal die Wissenschaft im Chaos, weil The Donald entgegen der wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzte 10 Jahre zwar die 42 Geschlechter auf 2 reduziert hat. Aber das gilt nicht für das Herrschaftsgebiet der EU. Die hiesige Medizinerausbildung, Vorlesungen und Schulbücher müssen nicht umgeschrieben werden. Hier also alles im Lot.
    Cool down.

    Wie wäre denn der Meinungsfreiheit geholfen, wenn X generell von der EU gesperrt werden würde. Suchen die nicht genau dafür einen Anlass?

    Also lieber erstmal auf dem Boden bleiben. Wem das zu wenig ist, der kann gerne persönlich ohne Unterlass sein Umfeld "aufklären" und braucht das nicht anderen überlassen. Weniger Energie fürs Beklagen, tun ...

    Im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines EU-Mitgliedstaats sind die anderen Mitgliedstaaten verpflichtet, diesem Staat alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung zu leisten.


    D.h. wird UKR der EU beitreten.

    Wird UKR weiter und weiter provozieren, bis RU angreift.

    Dann wird die gesamt EU im Krieg mir RU verwickelt.

    Quelle?
    So scharf ist doch noch nicht mal der NATO-Beistand formuliert.


    Im Nordatlantikvertrag verankerten die Bündnismitglieder 1949 den gegenseitigen Schutz, die kollektive Verteidigung. So heißt es in Artikel 5: „Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen wird


    Quelle Deutschlandfunk: https://www.deutschlandfunk.de…-europa-100.html#russland

    "Kein Automatismus beim Bündnisfall
    E
    inen Automatismus bei der Umsetzung des Artikels 5 gibt es nicht. Der Beistands- oder Bündnisfall ist dann eingetreten, wenn es der Nordatlantikrat beschlossen hat. In dem wichtigsten Entscheidungsgremium der Militärallianz hat jedes Land einen Sitz, und Beschlüsse werden einstimmig gefasst. Was nach einer Feststellung des Bündnisfalles folgt, ist größtenteils Gegenstand politischer Verhandlungen, sagt der Politikwissenschaftler Falk Ostermann: „Wie ein jeder Staat beisteht, ist letztlich ihm selbst überlassen.
    Auch Oliver Thränert vom Thinktank für Sicherheitspolitik an der ETH Zürich, weist auf die Entscheidungsfreiheit der NATO-Mitglieder bei der Wahl der Mittel hin: „Es gibt keine Garantie darauf, dass im Falle eines auch nuklearen Angriffes zum Beispiel Russlands auf einen Teil der NATO tatsächlich eine nukleare Reaktion der Vereinigten Staaten folgen würde.“ Würde Amerika New York für Berlin „opfern“? Diese Diskussion werde bereits „seit Jahrzehnten“ geführt."