(...) Wer was kann, konnte in jeder Krise immer gut überleben, unabhängig von EM! Aber nu lasst mal die Kirche im Dorf, bis zur Hungersnot dauert es noch!
Viele Grüße
ballerina
Servus, kann ich unterschreiben.
Die Realität ist aber, dass die meisten Zeitgenossen sich so an unser Wohlstands-Zivilisationsleben angepasst haben (haben anpassen müssen, hineinerzogen sind (o.ä.)), dass die Fertigkeiten und Fähigkeiten, in einer extremen Krise durchzukommen, nicht da oder jedenfalls nicht sofort abrufbar sind. Auch sollte man sehen, dass selbst von denen, die die Sackgasse sehen, nicht jeder die Karre wenden und retour gehen kann. Was soll denn der/die Familienvater/-mutter machen, der/die morgens bis abends in einem "Zivilisationsbüro-Beruf" malocht, im Einzelhandel verkauft oder einen LKW fährt und nicht unbedingt ausgeruht nach hause kommt, um die Seinen über die Runden zu bringen und dem/der es immerhin gelungen ist, den Verschuldungsverlockungen zu entsagen, eine Reserve anzulegen und sich doch die ein oder andere Stunde in der Woche bei seiner/ihrer Familie erholen will/muss anstatt Töpfern, Schlossern, Schmieden, Gemüsebau, Tierzucht zu lernen oder ähnliches zu tun.