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Zum weiteren Ablauf denke ich, dass es den Amerikanern am liebsten wäre wenn man den Russen die eroberten Gebiete lässt und die EU dann die kaputte Westukraine an der Backe hat.
Nur bezweifle ich das Putin sich darauf einlässt, bei allem was schon vorgefallen ist.
Eines ist klar. Wenn die Yankees abziehen, dauert der Krieg keinen ganzen Tag mehr. Es geht für die Ukries ja nicht nur um Nachschub, sondern um Führung und Aufklärungsdaten. Die stehen von jetzt auf gleich blind da, wenn Uncle Sam den Stecker zieht.
Vermuten wir mal, was könnte der Kreml noch akzeptieren, wenn es so wie von blackpearl skizziert anläuft - wissend natürlich um die Vertragstreue ...
1. Die West-UA als Loch zur Versenkung von EU-Abermilliarden für Fahrradwege, Windkraftanlagen, Solarparks, Krötentunnels und Geschlechterberatung, also in die tiefen Taschen der Olis. Kann dem Kreml nur nutzen. Jede Verschwendung fehlt schonmal bei der kommenden Aufrüstung.
2. Totale Demilitarisierung West-UA also noch nicht einmal Kleinkaliber-Schützenvereine. Neutralisierung. Als Garantiemacht dafür den Chineser und den Briten, die abgezählte Garnisonen erhalten und nur mit leichten Waffen (Positivkatalog!), damit nicht aus Versehen in falsche Hände .... . 3monatliche Voll-Inspektion der Britengarnisonen durch Chineser und umgekehrt. Bezahlen muss die Garnisonen sämtlichst die UA, also EU, also D - Rest für humanitär, Brunnenbohrungen, Mädchenschulen, feministische Politik, Geschlechterumwandlungszentren und so.
Polizei durch UA, aber nur allerleichteste Sachen (Positivkatalog).
Was meint ihr, für Kreml sowas auch perspektivisch okay?