Beiträge von goldcore

    Sehr informative Zusammenstellung über die Machenschaften von Goldman Sachs. So kommt ihr gutes Quartalergebnis eben doch daher, daß sie ihren Derivatenkrimskram selbst bewertet haben:


    Goldman Sachs: Traitors And Con Artists


    Elaine Meinel Supkis
    Oct 16, 2007


    Goldman Sachs conspires to make themselves richer at the expense of the American economy. I collected a number of articles, most of which were sent by a group of wonderful readers who send me many links. Thank you! Goldman Sachs should be raided by the SEC and the Secret Service. Remember, the Secret Service was set up to go after counterfitters and fraudsters as well as tax cheats! And Goldman Sachs has taken over our entire economic and banking systems and are utterly destroying them and should be arrested and charged with treason. Alas, they have also taken over our election system via 'campaign contributions.'


    http://www.321gold.com/editorials/supkis/supkis101607.html


    mfG Goldcore

    Gold: Großer Goldrausch in Australien


    16.10.2007 | 17:54 | (Die Presse)


    Der steigende Goldpreis macht es möglich: In Australien herrscht Goldgräberstimmung. Alte, vor Jahren stillgelegte Bergwerke werden wieder flottgemacht.


    Bendigo (DPA). Goldgräberstimmung in Melbourne, Australien: Noch wird in dem vor 50 Jahren eingemotteten Goldbergwerk in Bendigo, eineinhalb Stunden nordwestlich von Melbourne, vor allem gesprengt und ausgehoben. Doch von kommendem Jahr an soll in einem der einst größten Bergwerke Australiens wieder Gold gewonnen werden.


    „Wir sind sehr optimistisch“, sagt Direktor Rod Hanson von Bendigo Mining – jenem Unternehmen, das das alte Bergwerk wieder flott gemacht hat. „Die ganze Planetenkonstellation ist günstig: Inflation, Ölpreis und Zinsen steigen, die Produktion in Südafrika sinkt. Und die Asiaten, die immer reicher werden, neigen zum Goldhorten.“


    Alte Bergwerke in Betrieb


    Australien steht vor einem neuen Goldboom – angefeuert vom rasant steigenden Goldpreis. Allein in den vergangenen zwölf Monaten ist der Preis um 27 Prozent auf 758 Dollar je Unze gestiegen. Alle alten Bergwerke in Australien sind wieder in Betrieb gegangen. „Das Gestein, das die Bergleute einst liegen ließen, weil es zu wenig Gold enthielt, lässt sich mit heutiger Technologie und bei den aktuellen Preisen profitabel ausbeuten“, erklärt eine Gold-Expertin.



    http://www.diepresse.com/home/…/home/wirtschaft/index.do


    mfG Goldcore

    Das hat es wieder einmal in sich: Die Leute von Leap 2020 kennen keinen Pardon mehr, zumindest in der vorab veröffentlichten französischen Fassung von heute. Wenn es nur einigermaßen so kommen sollte, wie die voraussagen, dann werden die nächsten Jahre ganz böse werden. Bislang lagen sie zumeist recht gut mit ihren Prognosen, aber das ist dann doch ein harter Hammer:


    Sie glauben an 7 ineinander verwobene Sequenzen des Aufpralls - vom jüngsten Bankenschock über einen Kursverfall an den Börsen im Laufe von ca. 2 Jahren (Asien und USA ca. 50%), ferner natürlich einen Immocrash in England, Spanien, Osteuropa, gewaltige Volatilitäten an den Währungsmärkten angesichts des Dollarverfalls, globale Stagflation und - jetzt kommt´s ganz dicke - Monsterkrise in USA mit Einsatz des Militärs zur Bekämpfung sozialer Unruhen, schließlich noch als Draufgabe einen Angriff auf den Iran.


    Fertig ist das ultimative Horrorszenario.


    http://www.leap2020.eu/GEAB-en-Francais_r26.html


    mfG Goldcore

    Die Hedge Fonds steigen gerade wieder vehement in Rohstoffe und Edelmetalle ein und treiben die Preise hoch - Fundamentaldaten hin oder her. Dafür basteln sie eiligst an neuen Rohstoff-Kreditvehikeln, die als Ersatz für die notleidenden Schuldpapiere aus den Hypotheken-Verbriefungen herhalten sollen. Der neueste Schrei nennt sich "Trigger Swap Agreement". Die schaffen es bestimmt, auch diesen Markt in ungeahnte Höhen aufzublasen. Also nicht vergessen, irgendwann auch wieder einmal zu verkaufen, wenn diese Blase dick genug sein wird:


    "Eine Armee von Experten für strukturierte Kredite studiert derartige Produkte wie Collateralized Commodity Obligations, CCOs, die an die Performance eines Portfolios gebunden sind, das auf Rohstoffen wie Edelmetallen oder auch Energiepreisen aufbaut, berichtet Reuters. Bei einem CCO wird eine Absicherung auf ein zugrundeliegendes Rohstoffportfolio an eine andere Partei verkauft: das nennt sich dann Trigger Swap Agreement. Um die dabei involvierten Schulden des Swaps zu finanzieren, verkauft der Emittent Papiere in der Größenordnung der verkauften Absicherung, so Fitch Ratings. Gewinne aus den Papieren dienen dann als Sicherheit für den Emittenten des Swaps, bis er ausläuft. Wenn das dann soweit ist, liquidiert der Emittent die verbleibenden Anlagen und gibt die Gewinne an die Besitzer der Papiere."


    mfg Goldcore

    Zitat

    Original von Misanthrop
    und dieses Kauderwelsch aus Fachausdrücken mit Denglish soll interessant sein?
    Ich hab kaum was verstanden.....außer das wieder einige Abspritzen auf den Untergang der Zivilisation.
    Ich hoffe, das war verständlich genug :D


    Sanfte Grüße
    Der Misanthrop


    Die Ausdrucksweise ist leider skandalös schlecht, die Botschaft aber trotzdem hochaktuell: wie werden die US-Banken ihre eminenten Verluste bilanzieren? Ähnlich wie in den 80er Jahren bei der Sparkassenpleite, also einfach auf Kosten der Steuerzahler - Sozialisierung der Verluste im nationalen Interesse? Nur daß es diesmal um ganz andere Summen geht und die betroffenen Institutionen sich nach wie vor als die avanciertesten ökonomischen Gebilde der Gegenwart gerieren, die dem Rest der Welt zeigen wollen, wie der Hase läuft.
    Aber, ja doch, man sollte dennoch in der Lage sein, dies in klarer Sprache zu artikulieren. Das nervt zu Recht.


    mfG Goldcore

    Merriman diesmal aus dem Badischen. Er glaubt, daß sich die Märkte noch bis mindestens 2008 gut halten werden - oder gar bis 2011, bevor es dann rapide nach unten geht:


    Die Kolumne dieser Woche wird während des DAV-Kongresses in Karlsruhe geschrieben.


    Kurzfristige geokosmische Signaturen


    Die Planetenformationen dieser Woche sind sehr geballt, und jede der beteiligten Signaturen kann sich für eine Umkehr an den Finanz- und Warenmärkten qualifizieren.


    Was zuvor für die Märkte wichtig war, ist nicht länger von übergeordneter Bedeutung. Etwas anderes beginnt die Märkte stärker zu bewegen. Es kann sich dabei um eine politische oder eine geschäftliche Entscheidung handeln. Mit Saturn im Jungfrauzeichen (unter der Herrschaft des Merkur stehend) könnten die entsprechenden Vorkommnisse mit Ängsten hinsichtlich Streiks von Arbeitern zu tun haben, welche Transport und Kommunikation unterbrechen. Zwei Tage später (13. Oktober) bildet die Venus ihren letzten Kontakt zum Saturn. Dies ist normalerweise eine Zeit von Sorgen über Geld und sinkenden Werten. Dabei könnte man besorgt sein, dass das Ganze weitergeht. Diese Signatur suggeriert jedoch, dass dies vielleicht nicht der Fall sein wird. Sinken die Preise bereits in diese Zeit hinein, können sie einen Boden finden und sich erholen.


    Längerfristige Gedanken


    Pluto im Steinbock: Am 26. Januar 2008 beginnt gemäss dem astrologischen Kalender eine neue Ära. Ich nenne diese Periode „das Gute, das Schlechte, und schlimmer. Und danach die Befreiung (und Erholung)". In allen historischen Fällen, in denen Finanzmärkte (bis zurück zur Mitte des 18. Jahrhunderts) ein Allzeithoch bildeten, dem eine der schärfsten Abwärtsbewegungen zu historischen Tiefs folgte, bevor es zu einer Erholung kam, stand Pluto in einem kardinalen Zeichen. Die Entwicklung sah regelmässig folgendermassen aus: Neue Hochs, Rückgang um mindestens 50 % des Wertes und dann Erholung. Aufgrund dieser geschichtlichen Analogien meine ich, dass sich neue Allzeithochs bis ins Jahr 2008 fortsetzen, vielleicht sogar bis 2011. Danach kommt es zu einer verheerenden Abwärtsbewegung von 50 – 90 %


    http://www.astrodata.com/shop.…eklycontent&ccat=1&nav=45


    mfG Goldcore

    Während die Aktienmärkte so tun, als seien die Kreditkrise und die massiven Verwerfungen auf dem Feld der strukturierten Schuldtitel vorüber, scheinen die Meldungen über weitere Milliardenabschreibungen der Großbanken schon fast in den "Vermischten Nachrichten" unterzugehen. Die Carry Trades aus dem Yen und dem SFR rotieren wieder auf hohem Niveau und die nächste Runde an den Aktienmärkten kann beginnen.



    Kreditkrise

    US-Großbanken drohen Milliardenabschreibungen


    Nach anderen Branchengrößen wird die Kreditkrise wahrscheinlich auch den US-Finanzinstituten JP Morgan Chase und Bank of America mit Milliardenbelastungen zusetzen. Besonders bemerkbar machen sich Neubewertungen bei Kreditzusagen für Großübernahmen. Wie sehr es die beiden Banken trifft.

    Ein Schild ist im Innern des Gebäudes von JP Morgan auf der New Yorker Park Avenue zu sehen. Die Investmentbank wird empfindlich von der Kreditkrise getroffen.
    Allein die Neubewertungen bei Kreditzusagen für Großübernahmen werden die Investmentbank JP Morgan im dritten Quartal wohl 1,4 Milliarden Dollar kosten, wie die „Financial Times “am Montag unter Berufung auf einen Branchenexperten berichtete. Hinzu kämen 700 Millionen Dollar an Abschreibungen im Geschäft mit Baufinanzierungen und verbrieften Hypothekenkrediten.


    Zudem geht Analyst Howard Mason von Sanford Bernstein davon aus, dass die Bank of America Abschreibungen bei Kreditzusagen für Großübernahmen von 700 Millionen Dollar und im Hypothekengeschäft von 300 Millionen Dollar ausweisen wird.


    http://www.handelsblatt.com/Ne…iardenabschreibungen.html


    mfG Goldcore

    ...ist Darryl Robert Schoon


    "It's the last day's last hour of the last happy year"


    Bob Dylan, lyrics from
    Cross The Green Mountain


    "This summer’s credit contraction looks increasingly less like a cold and more like cancer which has metastasized and made its way into the lymph nodes of our global economy.
    We wait as the inevitable end of a debt-based paper money system approaches. But have faith, for after the fall a resurrection will occur; albeit, at the end of a long and very hard winter.


    The real losers, however, are not the pension funds, banks, insurance companies or mutual funds that invested in CDOs; the real losers are you, the investors, producers, and savers that use banks, pension funds, insurance companies, and mutual funds to protect your savings against the erosion in the value of money that occurs in debt-based economies.


    Your losses are now paper losses but this will soon change."


    http://www.survivethecrisis.com
    http://www.drschoon.com
    Podcast von Darryl Schoon bei Antal Feketes Gold University in Budapest:
    http://www.drschoon.com/media.asp


    das ganze Buch als PDF: http://www.usbible.com/Forum/survive.pdf


    mfG Goldcore

    Münzenbox Kremser Karl-Heinz
    Wilhelminenstr 45
    1160 Wien
    Tel: +43(1)4802411
    E-Mail: bestellung@muenzenbox.at
    Web: http://www.muenzenbox.at



    Hat viel, recht günstige Preise.



    Internumis Künstner Norbert
    Gumpendorfer Str 99
    1060 Wien
    Tel: +43(1)5970700
    E-Mail: kuenstner@internumis.at
    Web: http://www.internumis.at



    Mayer Harald
    Opernpassage Ladenstr 4
    1010 Wien
    Tel: +43(1)5872513
    E-mail: eiamaya@aon.at
    Web: http://www.eiamaya.at


    Standort mit sehr hoher Kundenfrequenz. Dort liefert das "einfache Volk" gerne sein Gold und Silber ab, um an Cash zu kommen. Daher kommen signifikante Mengen für Investoren zusammen.


    Niedenhuber Ernst
    Bethlehemstr 42
    4020 Linz
    Tel: +43(732)773073
    E-Mail: office@muenzen-niedenhuber.at
    Web: http://www.muenzen-niedenhuber.at



    Halbedel Münzen u Medaillen HandelsgesmbH
    Linzer G 22/4. Stock
    5020 Salzburg
    Tel: +43(662)879611
    E-mail: halbedel@numismatik.at
    Web: http://www.numismatik.at


    Händler mit offenbar grossem Einzugsgebiet (Westösterreich). Daher sind meist immer grössere Mengen zu bekommen. Nicht ganz billig.



    Dann natürlich noch Münze Österreich und Schoeller, aber die kennt ja wohl jeder in Wien.

    Zitat

    Original von Schablonski
    Wenn man einfließen läßt, dass nur die Schweizer 2007 113 to Ag verkauft haben, der Preis trotzdem anzieht, sind das Zeichen für eine Beendigung der Goldpreisdrückung.


    Schön wär´s ja, aber nun rüsten die Schweden auf zu einem Generalangriff auf den Goldpreis im kommenden Jahr. In Stellung gebracht werden immerhin 10t . Schwer zu sagen, ob das ausreichen wird, den Preis unter Kontrolle zu bringen. Wer lacht da hinten?


    Schwedische Zentralbank kündigt Verkauf von 10 t Gold an


    Die Schwedische Zentralbank "Riksbank" plant 10 t ihrer Goldreserven zu verkaufen. Die Verkäufe sollen im Zeitraum vom 27. September 2007 bis zum 26. September 2008 stattfinden, also im neuen Jahr des Abkommens der Zentralbanken über den Verkauf ihrer Goldreserven.


    mfg Goldcore

    Die Rettung kommt vom Mittelmeer. Wo die wohl das Geld hernehmen wollen? Tapas statt Fish´n Chips bei Northern Rock:


    Spanier wollen Northern Rock kaufen


    Der Unternehmer José Maria Ruiz-Mateos zeigt Interesse an der in Not geratenen Hypothekenbank, diese hüllt sich in Schweigen
    Madrid - Spanische Investoren wollen einem Zeitungsbericht zufolge die wegen der Kreditmarktkrise ins Straucheln geratene britische Hypothekenbank Northern Rock übernehmen. Die Investoren-Gruppe um den spanischen Unternehmer José Maria Ruiz-Mateos habe ihr Interesse in einem Brief an Northern-Rock-Chef Adam J Applegarth bekundet, berichtete die spanische Zeitung "El Mundo" am Dienstag.


    Demnach wollen die Spanier die Mehrheit an Northern Rock aufkaufen, um künftig über die Richtung des zuletzt in Schwierigkeiten geratenen Unternehmens entscheiden zu können. Northern Rock lehnte eine Stellungnahme ab; laut Zeitungsbericht bestätigte die Bank jedoch den Eingang des Briefes.


    Wegen der Liquiditätskrise am US-Kreditmarkt musste Northern Rock als fünftgrößte Hypothekengeberin Großbritanniens bei der britischen Zentralbank zuletzt um Hilfe bitten. Aus Angst vor dem Verlust ihrer Guthaben versuchten daraufhin tausende Kunden ihre Ersparnisse abzuziehen, was das Institut ins Straucheln brachte. (APA/Reuters)
    25. September 2007


    mfG Goldcore

    Dies jedenfalls ist die Meinung von Bob Wood, der als einer derjenigen gilt, der das sich nun abspielende Desaster in England als einsamer Rufer in der Wüste schon seit längerem hat heraufdämmern sehen. Er glaubt, die extreme Abhängigkeit der englischen Wirtschaft[ von Konsum-,Hypotheken- und Schuldderivaten müsse unweigerlich zu einer merklichen Abkühlung der UK-Wirtschaft führen:


    Housing market crisis for UK suggests Christopher Wood


    By Mark Kleinman, in Hong Kong


    Last Updated: 1:08am BST 18/09/2007


    The analyst credited with predicting the collapse of the United States sub-prime mortgage market warned yesterday that the Northern Rock crisis was "just the beginning" of Britain's exposure to the unwinding of the structured credit industry.


    Christopher Wood, a managing director at CLSA, the Asia-focused brokerage, told The Daily Telegraph that the British economy was at particularly grave risk from the turmoil in the world's financial markets because of its relative reliance on the City as its growth engine.


    "The UK economy is heading for a sharp shock," he said. "It is based on the City of London, the housing market and sub-prime consumer lending. While the UK probably won't suffer on sub-prime to the same extent as the US, a real downturn in Britain's housing market seems to be inevitable."


    "It is amazing that the Bank of England has felt it necessary to come to the rescue of an institution that had been run in such a reckless fashion". Northern Rock's balance sheet, he wrote, "would not disgrace a Thai finance company prior to the Asian Crisis" of 1997.


    http://www.telegraph.co.uk/mon…/2007/09/18/ccwood118.xml


    mfG Goldcore

    Zitat

    Original von Goldbuster1-4
    [
    Was die FED anbelangt, so sind sich Marktteilnehmer weltweit darüber einig, daß ihre Zinsentscheidungsspielräume immer geringer werden, weil es egal ist, es ist in jedem Falle falsch. Werden die Zinsen gesenkt, verliert der $ weiter an Bedeutung als Anlage- und Verrechnungswährung..


    Im angelsächsischen Raum gehen inzwischen viele Marktteilnehmer davon aus, daß die FED die Zinsen recht dramatisch herabfahren wird nach einer anfänglichen Senkung um 0,5% im Herbst:


    "Interest rates will come down quickly and by a lot more than the markets are discounting," he said. "US rates could be cut by as much as 3 percentage points over the next 12 months. Rate increases tend to be planned and managed. Interest rate cuts are typically unplanned and occur faster because they are made in response to crises."


    http://www.telegraph.co.uk/mon…y/2007/09/10/ccmkt110.xml


    mfG Goldcore


    http://www.bloomberg.com/apps/…AoZVkp1XHc&refer=currency


    Habs nochmals verlinkt, weiß aber nicht, ob es diesmal funktioniert.
    Wenn massiv Geld aus Auslandsinvestionen zurückkommt, wird dies den Dollar in dieser Phase stützen, das wissen alle Beteiligten. Von dort aus fließt das Geld dann wieder z.B. in den DOW, wenn sich die Beteiligten für eine neue Runde entschieden haben. Hat aber nicht viel zu tun mit einer längerfristigen Sicht auf den Dollar, sondern mit den nächsten Monaten.


    mfG Goldcore

    Keine Krise sondern nur turbulente Korrekturphase:


    Es gibt keine Kreditverknappung!


    Von Ken Fisher, Miteigentümer der Vermögensverwaltungsgesellschaft Grüner Fisher Investments

    Weltweit besteht die Auffassung, dass die Krise auf dem US-Subprime-Markt eine Kreditverknappung zur Folge haben und die Aktienmärkte weltweit in eine Baisse führen wird. Unsinn! Lassen Sie sich nicht verunsichern, und verpassen Sie nicht die bevorstehende Herbstrally. Die Kurskorrektur könnte auch etwas länger dauern: Viele Aktienwerte legen eine rasante Achterbahnfahrt hin, ehe die eigentliche Rally beginnt. Die Aufwärtsbewegung wird jedoch kommen, und sie wird deutlich ausfallen.


    Woher ich das weiß? Der Eintritt in einen Bärenmarkt unterscheidet sich stark von Bullenmarktkorrekturen. Bei Kurskorrekturen handelt es sich um kurze, heftige Kursverluste, ausgelöst durch eine angsteinflößende Story, die sich später als belanglos oder sogar töricht herausstellt – oder aber durch eine Katastrophe, die sich im letzten Moment abwenden ließ. Ganz ähnlich ist es jetzt, wobei das Unheil scheinbar in Form einer Kreditkrise droht, ausgelöst von Hypotheken für Kreditnehmer mit schlechter Bonität. ..


    Die Mittel werden nicht lange in niedrig verzinsten T-Bills gebunden sein. Wenn sie zurück in die Aktien fließen, wird der Aufschwung fantastisch ausfallen. Lassen Sie sich also nicht von der Furcht blenden, und verpassen Sie die Rally nicht.


    mfG Goldcore


    http://www.handelsblatt.com/Ne…t-keine-kreditverknappung!.html

    UBS rechnet mittelfristig mit einer Erhohlung des Dollars gegenüber dem €, weil einfach sehr viel Geld aus risikoreichen Anlagen aus den Emerging Markets vorerst zurückfließen wird.


    UBS Says `Oversold' Dollar Will Rise 4.3 Percent Against Euro


    By Jake Lee


    Sept. 11 (Bloomberg) -- The dollar is ``oversold'' and will rally 4.3 percent against the euro in the next three months as a rise in risk aversion prompts U.S. investors to return money home, said UBS AG.


    Central banks around the world are also unlikely to sell significant holdings of Treasuries because yields remain higher than those in Germany and Japan, said Mansoor Mohi-uddin, head of currency strategy at UBS. Investors last month bought U.S. government bonds, considered amongst the world's safest assets, on concern the subprime crisis would slow the U.S. economy.


    http://www.bloomberg.com/apps/news?
    pid=20601083&sid=aHAoZVkp1XHc&refer=currency


    mfG Goldcore