Beiträge von Robin.71


    Betriebsratschef Franz sagte dazu, dies sei seit Ende 2008 bekannt: «Opel ist seit 80 Jahren Teil von GM, sonst hätten wir es doch nicht so schwer, eine Bürgschaft zu bekommen.» Für das weitere Vorgehen sehe er wegen der Verpfändungen keine zusätzlichen Probleme.


    Quelle: dpa-info.com GmbH
    http://www.freenet.de/freenet/…5f51eff8d4057ddb1662.html


    Echt toll wie unsere Presse sachlich recheruiert und Schnee von gestern als Neuigkeiten verkauft. Was da für unsachliche/falsche Meldung teilweise gemacht werden – man sollte denken die Presse möchte Opel um jeden Preis Tod reden nur um Quote zu machen. Und das ganz auf dem Rücken 25.000 deutschen Opelmitarbeitern und mehr als 75.000 Opel Zuliefermitarbeitern.


    Denjenigen die Opel Tod reden wollen sollte bewusst sein, dass wenn Opel wirklich Tod ist diese mehr als 100.000 Arbeitsplätze vermutlich aus Deutschland für immer weg sind. Da sich derjenige wo sich noch ein echtes Volksauto (einen echten Volkswagen) d.h. ein bezahlbaren Opel oder Ford fährt vermutlich keinen überteuerten VW, geschweige denn dann einen unbezahlbaren Audi, BMW oder Mercedes kaufen wird/kann d.h. sich eher einen Japaner (Mazda, Toyota) oder Franzosen (Renault, Peugeot) kaufen wird.


    Das Opel unter den Sparzwängen von GM in 80er und 90er Jahre Probleme bezüglich Qualität (unter anderem das Thema Rost) erzählt jeder – dass dieser Spareinkäufer danach von Opel zu VW gegangen ist und VW danach auch billig eingekauft hatte und die selben Probleme bezüglich Qualität in den 90er Jahren hatte davon redet niemand (ich persönlich kenne genug Golf III Fahrer die würden sich nie wieder einen VW kaufen, da das Auto alle 2 Monate in der Werkstatt ist). Das Opel aber unter Leitung von Herrn Forster seit ca. 2000 (später Herrn Demant) wieder Qualitativ sehr hochwertig Autos baut (Thema Qualitätsreport Opel ist die beste deutsche Automarke 2008, Opel Insignia Auto des Jahres 2009, 100.000 km Dauertest zeigt, dass der Opel Meriva eine so gute/überdurchschnittliche Hohlraumversieglung hat – laut Experten würde weniger Hohlraumversieglung immer noch mehr als ausreichend sein...) darüber will keiner sprechen.

    - und weiter? Was ist die Lehre daraus - was ist die Botschaft? :S


    Aus diesen Gedankengängen muss jeder seine eigene Botschaft rausziehen - es ist viel Phantasie in Silber drin (deswegen ist es eine Speiche in meiner Anlage). Allerdings würde ich mir wünsche dass sich der Silberkurs vom Goldkurs abkoppelt - in den letzten Jahren liefen die Kurse meist "ähnlich" allerdings Silber meist viel extremer nach oben als auch nach unten - wie gesagt in Silber steckt viel Phantasie drin...


    Auch wenn ich mich hier vielleicht unbeliebt mache - die Argumente hier im Forum für Silber sind bestimmt nicht falsch - aber bei dem ein oder anderen der Silber so "Vergöttert" habe ich manchmal den Eindruck, dass da vielleicht auch etwas "Eigennutzen" dahinter stecken könnte.


    Fazit (Botschaft): Man darf sich nicht von den Botschaften der anderen blenden lassen und muss selber mit klarem Kopf entscheiden (deswegen ist die Edelmetallanlage bei mir eine zusätzliche Absicherung zu den zu vor beschrieben Anlagen). Mir geht es bei der Edelmetallanlage nicht wie viel % Gewinn/Verlust ich dabei mache sonderen um einen Werterhalt in Krisenzeiten (wie viel davon übrig bleibt weis nur Gott). Edelmetall als Spekulationsobjekt um Gewinne zu erzielen halte ich für den falschen Weg. Bei allen Anlagen muss auch immer berücksichtigt werden – es muss zum Leben (vor allem im Alter) reichen, denn seit euch alle bewusst, dass letzte Hemd hat keine Taschen!

    Also ich lege seit ein paar Jahren neben den herkömmlichen Rentenabsicherungen (Eigentumswohnung, betriebliche Altervorsorge) zusätzlich in Gold als auch Silber an. Das ganz soll in diesen Zeiten eine Werterhaltung darstellen - zur Zeit ist mir egal wie hoch oder niedrig der Kurs gerade ist, Edelmetall ist mir viel lieber wie mein Papiergeld. Aus diesem Grund schaue ich auch gar nicht so ob ich jetzt im Plus oder Minus bin (wer nur auf Gewinne aus ist der sollte sich spekulativ an der Börse betätigen). Ich versuche Edelmetalle zu vernünftigen Preisen zu kaufen und freue mich an der Sicherheit, dass ich schlimmsten Fall bei den Edelmetallen immer ein Teil meines Vermögens erhalten habe im Gegensatz zum Papiergeld dass im schlimmsten Fall gar nichts mehr wert ist. Allerdings sehe ich die Edelmetallanlage nicht als einzige Anlage - denn man muss das ganze wie ein Speichenrad sehen - auch wenn gerade ein paar Speichen unten sind so sind die anderen gerade oben. Das gibt mir die Sicherheit dass ich nie alles verliere und das lässt mich die ganze Situation entspannt sehen.


    Was aber steht hinter Silber - in diesen Zeiten scheinen die verunsicherten Bankenanleger nichts anderes als sichere Anlage zu kennen wie Gold was zu einem total überhöhtem Preis führt. Silber ist neben Gold sicher nicht schlecht - allerdings glaube ich nicht, dass der Silberkurs immer nur vom Tageswirtschftsgeschehen gelenkt wird und das ärgert mich und verunsichert bestimmt viele mögliche Silberanleger weil sie sich an der Börse durch gleiche Methoden schon die Finger verbrannt haben.

    Anbei einmal Gold in Naturform (Goldflitter - das zweite Bild zeigt ein Lichtspiel von Sonne, Wasser und Gold). Das Bild zeigt den Fund vom letzten mal Goldwaschen. Allderdings liegt das Gewicht unter 0,5 Gramm - d.h. der wo durch Goldwaschen schnell an Geld kommen will, kann es gleich vergessen - Goldwaschen ist eine harte Arbeit - aber ich kann dieses Gold als wirklich meines nennen:

    Da ich gerade vor der Finanzierung unseres Eigenheim stehe und mich damit beschäftige, ist mir neulich nachfolgender Bericht zugesendet worden - ich möchte das ganz hier nicht kommentieren - jedoch auch niemanden vorenthalten - ich denke jeder sollte sich selbst seine Gedanken darüber machen:


    Banken und Sparkassen verkaufen ungefragt Darlehen

    Wie bereits mehrfach berichtet, verkaufen manche Banken und Sparkassen – letztere also öffentlich-rechtliche Unternehmen – seit einiger Zeit Darlehen von Immobilienfinanzierungen an Investoren.


    Es klingt unglaublich, ist aber herrschendes „Recht“. Die Gesetze, die unsere Volksvertreter für uns (?) verabschiedet haben, machen es in Deutschland möglich, dass die Bank ein Darlehen an einen ausländischen Investor verkauft, während die Grundschuld bei der Bank verbleibt.


    Im ungünstigsten Fall können nun Investor UND Bank den Betrag, der dem Schuldner zur Finanzierung seines Hauses von der Bank geliehen wurde, vom Schuldner einfordern, und zwar ohne Berücksichtigung von ggf. bereits geleisteten Tilgungen. Der Käufer des Darlehens darf einem Bericht von Plusminus zufolge sogar rückwirkend für drei Jahre Zinsen auf das Darlehen fordern.


    Das heißt, die Schulden des Darlehensnehmers VERDOPPELN sich, ohne dass dadurch irgendeine Gegenleistung erfolgt. Im Fernsehen (ARD) wurde letzte Woche mehrfach darüber berichtet, dass dies in Deutschland offensichtlich in steigendem Umfang geschieht.
    http://www.daserste.de:80/plus…d,1ew1advn43bucfl8~cm.asp


    In der rechten Spalte oben ist ein Link zum Video des Beitrags:
    http://www.daserste.de/mediathek_blank/play.asp?cid=12289


    Diese Verhältnisse sind das bislang Dreisteste und Unverfrorenste, was mir in unserem so genannten Rechtsstaat bislang untergekommen ist.


    Unter Ausnutzung dieser Rechtslage wurden inzwischen zahlreiche Deutsche unter tatkräftiger Mithilfe von öffentlich-rechtlichen Banken nicht nur um ihr Eigenheim gebracht, sondern wegen der sich auf einmal verdoppelnden Darlehensschuld in den finanziellen Ruin getrieben.


    Jeder Mensch, der ein Darlehen bei einer Bank hat und der Bank eine Grundschuld eingeräumt hat, sitzt damit auf einer Zeitbombe, die jederzeit hochgehen kann.

    Daniel


    1. Kurzfristig (auf Wochen) gesehen:
    Hatte dein Bankberater wohl recht - nicht zu kaufen wenn der Kurs so extrem in die Höhe schnellt - weil, wenn du dir mal den Kursverlauf der Vergangenheit angeschaut hättest, nach jedem extremen Kursantieg ein Einbruch kam bei dem es sich manchmal lohnt zu kaufen...


    2. Langfristig gesehen:
    Hatte dein Bekanntenkreis wohl recht - wer redet wahrscheinlich in 1-2 Jahren noch davon ob du bei einem hohen Kurs gekauft hat. Edelmetall sollte zum erhalt des Vermögens in Krisenzeiten dienen und nicht zur 1 wöchigen Spekulation auf Gewinne. Egal wie der Kurs gerade steht - wenn es dumm kommt sind Aktien, Papiergeld etc. irgend wann gar nicht mehr wert und dann wärst du sogar froh wenn du mit einer Edelmetallanlage wenigstens z.B. 50% deines Vermögen gerettet hättest. Derjenige wo dann in dieser Zeit richtig mit seinem EM umgeht wird vielleicht noch mit Gewinnen aus der Krise kommen!?


    Du sieht - beide sowohl dein Bankberater als deine Bekannten hatten recht - alleine du Daniel musst entscheiden wer recht hat. D.h. welches deine Anlagegründe sind/waren.


    Vielleicht solltest du zur Beruhigung deiner Nerven noch etwas in 10 Euro Silber-Gedenkmünzen anlegen. Wenn der EM-Kurs zusammen bricht dann schaust du auf den Nennwert der gleich geblieben ist. Bei schlechten Nachrichten (Banken- und Immobilienkrisen, steigende Inflation etc.) schaust du das darin enthaltene Silber an d.h. wenn die 10 Euro die auf die Münze gedruckt sind nichts mehr Wert sind, hast du immer noch den Silberwert der Münze. Falls du jetzt aber kommst, bei den Silber 10ern bekommst man ja keine 3-4% Zinsen wie auf dem Tagesgeldkonto - dann sage ich dir lieber verzichte ich auf ein paar Euro Zinsen von denen ich dann bei einer Krise gar nichts mehr habe - die Zinsen holst du dir ganz einfach wieder rein indem du sinnlose Ausgaben einfach einmal weg lässt (z.B. sinnlose/unnötige Handygespräche etc.).


    Am besten du hast von allem etwas - Edelmetall (große Einheiten zur Vermögenserhaltung), Edelmetall oder Silber 10er (in kleinen Einheiten zum in der Krise ausgeben - je nach Krise das EM oder den Nennwert des 10er beim Thema Deflation), Papiergeld für 1-3 Monate zu Hause vorrätig (falls deine Bank morgen nicht mehr aufmacht weil sie pleite ist) und vor allem immer genügend Lebensmittelreserven für ein paar Monate zu Hause.

    Zitat aus dem Beitrag:
    "Der Gesetzgeber geht davon aus, die Deutsche Bundesbank könnte mit den neuen Gebühren etwa 200.000 Euro im Jahr einnehmen."


    Bei aller "Aufregung" - rechnet man den Betrag mal auf die Auflage pro Ausgabe der ST Münzen und 5 Ausgaben pro Jahr um wäre das ein Aufschlag von ca. 2,5 Cent je Münze (egal ob nun bei der Ausgabe oder bei der Rückgabe). Also die 25 Cent pro Rolle zahle ich "gerne" wenn ich dann "sicheres" Bargeld habe.


    Sollte der Aufschlag höher liegen dann werden sie vielleicht bald auf ihren 10ern sitzen bleiben, da das sich für den Bargeldreserveanleger das dann nicht mehr lohnt!? Oder sollte der Aufschlag nur ein verstecktes (variables) Mittel zur Absicherung gegen einen steigenden Silberpreis sein?

    @ich
    Besser hätte ich es nicht mehr formulieren können - du sprichst mir aus der Seele =) Wir Männer sind halt Jäger und Sammler ;) Aber um so mehr freut man sich, wenn man zwei einwandfreie Stücke gefunden hat.


    Besonders schwer war das bei den Motiven 50 Jahre Römische Verträge und 50 Jahre Deutsche Bundesbank. Bei der Wilhelm Busch war es verhältnismäßig einfach.

    HansE
    Ich dachte auch, nachdem ich anfangs bei gewissen Banken kaum welche bekommen habe, dass ich nie zu einer "ordentlichen" Menge komme. Doch mit der Zeit habe ich "meine" Banken gefunden, bei denen ich problemlos welche bekomme.


    Nur nicht aufgeben – steter Tropfen höhlt den Stein... Ich hoffe nur, dass es bei dem derzeitigen Silberkurs noch lange die 925/1000 10er gibt - denn nur mit dieser Legierung sind sie ja interessant.

    Zitat

    Original von SilverMaple


    Was soll die Diskussion eigentlich???
    Wer ernsthaft 10€ gegen ein "schwäbisches 10erle" (also 10ct) tauscht, dem ist eh nicht zu helfen.


    Es ging nicht darum 10 Euro gegen 10 Cent zu tauschen ?( sondern darum, dass man hier zum 10 Cent Stück 10erle sagt und ich persönlich mit Silber 10erle eher an ein 10 Stück denke als an einen Silber 10er - alles klar? :)


    Falls du mit meinem Einwand bezüglich der Betitelung des Silber 10er ein Problem hast - sehe es einfach als mein persönliches Problem an ;) Aber ich denke wir sind hier in einem Forum wo jeder seine Sicht der Dinge in Form eines Beitrag sagen darf!?


    Zitat

    Original von taheth
    Schutzhülle? Münzrähmchen?
    Viel zu aufwendig, die bleiben in der Rolle.


    taheth
    1.

    Zitat

    Original von mvd
    Leute, die ihre Münzen nicht gut behandeln, vergeben sich diese Chance, denn niemand will eine verkratzte Möhre mit Fingerabdrücken drauf.


    Dummheit wurde schon immer hart bestraft.


    Gruß
    mvd


    2.
    Ist das bei mir reines Hobby als Geldreserve - da diese sich bei mir in Grenzen hält, kann ich dies auch so machen - bei großen Summen kann ich deine Meinung völlig nachvollziehen. Wie gesagt ich schaue mir meine Geldreserve lieber in schönen Zustand an und habe noch Freude dabei wie so hässlich angelaufene Münzen.


    Nochmals das darf jeder machen wie er möchte...


    Dem kann ich nur zustimmen - für mich sind die Silber 10er reine Geldreserve mit Silberabsicherung. Trotzdem werden Sie bei mir so gelagert, dass Sie in Ihrer Schönheit erhalten bleiben.


    1. Befreie ich die Münzen von ihren Fingerabdrücken der Bankangestellten (reinem Alkohol) und lege sie nach ausreichender Trocknung in ein Münzrähmchen


    2. Kommen Sie in eine zusätzliche Schutzhülle


    3. In eine Standesgemäße Aufbewahrung


    So habe ich jederzeit Spaß beim anschauen der Münzen und muss mir nicht so hässlich angelaufene Münzen anschauen.


    PS: Wenn ich mir die Silber 10er in Stempelglanz von der Bank hole, schaue ich bewusst darauf, dass Sie wirklich der Beschreibung Stempelglanz entsprechen. Ich behaupte nach wie vor, dass es weniger Silber 10er in ST gibt, die wirklich der Prägequalität ST entsprechen als die der Spiegelglanzauflage. Meist bekomme ich pro Rolle max. 1-2 Stück die wirklich ST entsprechen.


    Die Qualität der Silber 10er in ST ist meist unter aller Sau. Außerdem finde ich (für mich persönlich) die ST schöner - da dies Münzen sind, die "eigentlich" für den Geldumlauf geprägt sind und nicht unnatürlich hochspiegelnde Sammlermünzen sind. Aber das ist rein meine Ansicht die niemand mit mir teilen muss - ich möchte damit auch niemand angreifen. Außerdem ist die Grundlage meines handeln/sammeln (ich sammle zusätzlich zur Geldreserve je 2 Stück davon - Vorder- und Rückseite) nicht die Wertsteigerung sondern der Spaß beim anschauen.

    Zitat

    Original von Misanthrop


    Für mich fängt ab dem 10erle Geld überhaupt erst an....ergo isches die kleinste Geldeinheit......alles andere ist FIAT. :D


    Sanfte Grüße
    Der Misanthrop


    Diese Sicht kann ich nachvollziehen. Trotzdem wirst du hier, wenn du ein 10erle möchtest ein 10 Cent Stück bekommen und keinen Silber 10er.


    Wie gesagt - selbst als Schwabe der in seinem Dialekt die Verniedlichung drin hat, würde ich nie zu einem Silber 10er 10erle sagen - das würde diesem Silber 10er nicht gerecht werden...

    Hallo Leute,


    nachdem ich in letzter Zeit aus Zeitgründen nicht mehr so häufig im Forum gelesen habe, ist mir in meinem "Lieblingsbeitrag" und als Silber 10er Sammler (rein zu Geldanlagezwecken/Geldreserve mit Silberabsicherung) nachfolgende Tendenz aufgefallen.


    Die Silberzehner werden hier immer häufiger als 10erle bezeichnet. Da wir im Schwabenländle vom Dialekt eher zu Verniedlichung neigen, möchte ich euch aber darauf hinweisen, dass hier in Schwaben mit 10erle die 10 Cent Stücke bezeichnet werden. Einen Silber 10er als 10erle zu bezeichnen finde ich aber schon etwas vermessen und dieser Silbermünze nicht angemessen... 8o


    Man Stelle sich mal vor, hier im Schwabenländle kommt jemand von euch in die Bank und verlangt 100 Stück 10erle und bekommt dann für 10 Euro 100 Stück 10 Cent Stücke =)


    Grüße
    Robin.71

    Mein Bruder verkauft mehrere Umicore 999 Feinsilberbarren für 400 Euro/Barren. Menge nach Absprache mit ihm - auch größere Mengen möglich. Bei Interesse eine PN an mich - ich werde dann seine E-Mailadresse zur Absprache der Verkaufdetail weiterleiten.


    Bezahlung per Paypal oder Vorabüberweisung. Die Versand- und Verpackungskosten betragen 8,-- Euro/Barren.

    Wollte mal fragen ob jemand bekannt ist, ob es einen 1/10 Unze 999,9er Goldbarren (geprägte Form L=23 mm, H=13 mm, entsprechend angehängtem Bild) von Degussa gab oder ob es sich bei dem Barren um eine Fälschung handeln könnte?


    Grüße und ein Gutes neues Jahr 2008 wünscht euch
    Robin.71


    EDIT: Habe ausversehen den Beitrag in die falsche Rubrik eingestellt - bitte verschieben in Gold: Barren und Münzen zur Wertanlage
    - Danke.