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"GM verpfändete laut "Focus" alle Opel-Standorte an die Banken, als
Sicherheit für Kredite, die der Konzern zum Überleben braucht.
Betroffen sind die vier deutschen Fabriken in Rüsselsheim, Bochum,
Eisenach und Kaiserslautern, aber auch die Werke in anderen
europäischen Ländern. "Diese Situation macht die Suche nach einem
Investor fast unmöglich", heißt es im Bundeswirtschaftsministerium."
Betriebsratschef Franz sagte dazu, dies sei seit Ende 2008 bekannt: «Opel ist seit 80 Jahren Teil von GM, sonst hätten wir es doch nicht so schwer, eine Bürgschaft zu bekommen.» Für das weitere Vorgehen sehe er wegen der Verpfändungen keine zusätzlichen Probleme.
Quelle: dpa-info.com GmbH
http://www.freenet.de/freenet/…5f51eff8d4057ddb1662.html
Echt toll wie unsere Presse sachlich recheruiert und Schnee von gestern als Neuigkeiten verkauft. Was da für unsachliche/falsche Meldung teilweise gemacht werden – man sollte denken die Presse möchte Opel um jeden Preis Tod reden nur um Quote zu machen. Und das ganz auf dem Rücken 25.000 deutschen Opelmitarbeitern und mehr als 75.000 Opel Zuliefermitarbeitern.
Denjenigen die Opel Tod reden wollen sollte bewusst sein, dass wenn Opel wirklich Tod ist diese mehr als 100.000 Arbeitsplätze vermutlich aus Deutschland für immer weg sind. Da sich derjenige wo sich noch ein echtes Volksauto (einen echten Volkswagen) d.h. ein bezahlbaren Opel oder Ford fährt vermutlich keinen überteuerten VW, geschweige denn dann einen unbezahlbaren Audi, BMW oder Mercedes kaufen wird/kann d.h. sich eher einen Japaner (Mazda, Toyota) oder Franzosen (Renault, Peugeot) kaufen wird.
Das Opel unter den Sparzwängen von GM in 80er und 90er Jahre Probleme bezüglich Qualität (unter anderem das Thema Rost) erzählt jeder – dass dieser Spareinkäufer danach von Opel zu VW gegangen ist und VW danach auch billig eingekauft hatte und die selben Probleme bezüglich Qualität in den 90er Jahren hatte davon redet niemand (ich persönlich kenne genug Golf III Fahrer die würden sich nie wieder einen VW kaufen, da das Auto alle 2 Monate in der Werkstatt ist). Das Opel aber unter Leitung von Herrn Forster seit ca. 2000 (später Herrn Demant) wieder Qualitativ sehr hochwertig Autos baut (Thema Qualitätsreport Opel ist die beste deutsche Automarke 2008, Opel Insignia Auto des Jahres 2009, 100.000 km Dauertest zeigt, dass der Opel Meriva eine so gute/überdurchschnittliche Hohlraumversieglung hat – laut Experten würde weniger Hohlraumversieglung immer noch mehr als ausreichend sein...) darüber will keiner sprechen.