Goldinvest
Warum wohl, wenn alle Astrologen der Meinung huldigen, dass Gold - Löwe sei!!! Aber ich habe Dir mal den Gefallen getan und alle Einträge gesammelt die ich über das Jahr 2008 veröffentlichte:Artikel über das Thema "Am goldenen Tor" die ich hier ins Forum einstellte. Also jammer nicht rum.
- Saturn in der Jungfrau - die Abrechnung - aus 2005
- In dubio pro aurum - 20.12.07
- Damals und Heute 1836 und 2008 - 19.12.07
- Der stationäre Mars - 01.02.08
- Platin in plutonischen Zeiten - 23.02.08
- Inflationssorgen und Astrologie - 30.06.08
- Dollarabverkauf die Zweite - 20.11.07
- Der Zankapfel - 08.07.08
- Die dritte Öffnung - 29.01.08
- Der goldene Kompass, Pluto in 00° Steinbock - 15.01.08
- Die leidige Häuserfrage - 16.05.08
- Viva Espana - 15.07.08
- Goldene Zeiten - 14.01.08
- Das Goldene Königstor - 08.07.08
Der goldene Kompass: Filmstart 06.12.2007!
Es ist Bestimmung, dass Lyra den Goldenen
Kompass in die Hände bekommt, ein äußerst kompliziertes Instrument, das
Antworten auf alle Fragen liefert und immer die Wahrheit anzeigen kann. Ein Film der seltsamerweise zeitgleich erscheint, als das Gold zum Kompass für viele wurde.
Im Übrigen geht mit dem Planeten Jupiter und in Folge dann mit Pluto
nicht der Steinbock, sondern die jeweiligen Planeten vor einen
bestimmten Hintergrund spazieren, weshalb ja auch gr. Planetos die
Wandernden bedeutet. Im jeweiligen Terrain erhalten sie dann ihre
zeitlich begrenzte Färbung, einen anderen Grundton, werden, wenn wir
schon bei den beiden Langsamläufern sind, nach den expansiven Schützeeinflüssen im Steinbock zur Kontraktion veranlasst.
Statt Expansion dann Kontraktion. Statt Euphorie, dann Skeptzismus. Umschaltung von Optimismus auf Pessimismus und damit
die Abwendung von den Luft- und Feuerschlössern und Hinwendung zu
fassbar Realem.Das Allgemeine, das dachte die Welt sei Grenzenlos -
Schütze - besinnt sich, Vorsicht und Misstrauen, die ich für notwendige
Eigenschaften halte solange sie nicht übersteigert werden, kehren
zurück. Es kommt zu Belastungsproben und einer Art Vertrauenskrise. Es
ist der Beginn des "Kontradieffwinters" von dem viele Analysten schon
seit geraumer Zeit sprechen. Mit dem Übergang eines Langsamläufers
aus einem Feuerzeichen heraus - Widder - Löwe - Schütze - in unserem
Fall nun Schütze, wird das auf Expansion ausgereichtete Denken und
Handeln verlassen und es kehrt mit dem Eintritt eines langsamlaufenden
Planeten wie den Pluto, auch wenn er nicht mehr als Planet definiert
wird, die nüchterne, sachliche wie wirtschaftlich gesunde Sichtweise
zurück. Was dies für den Weltstaat und der kostenverschlingenden
Globalisierung bedeutet, die Heute noch in aller Munde ist, mag der
Leser dem Buch Peter Scholl-Latours: "Zwischen den Fronten" entnehmen.
"Es bildet sich eine neue Achse der Macht," so Scholl-Latour.
Und man wird während des Durchlauf des Pluto durch den Steinbock bis
2020 die berechtigte Frage hören: Warum man auf so einen Humbug und der
Vielsprecherei, wie sie zwischen 1995 und 2008 - als Pluto im Schützen
weilte, - der Fall war hereinfallen konnte: Wie konnte man nur?
Wie konnte man nur das Wesentliche nicht sehen? Das ist ja dann immer
auch die Frage, die man nur aus heutiger Sicht stellen kann, warum etwa
die Amsterdamer
auf sowas wie die Tulpenmanie hereinfallen konnten. Wie konnten die
nur? Aber,- Wie konnte MAN nur auf den Öldollar und der
Weltinflationierung hereinfallen Aber wenn man mitten drin steckt ist
das immer was anderes.
Im übrigen sehe ich das nicht so mit dem Plutoingress, wie Trollkönig.
Denn - je länger je lieber und desto grundsätzlicher. Jupiters
Durchlauf durch den Steinbock ist Anfang 2009 schon vorbei - Plutos
Durchlauf hingegen dauert bis 2020. Sein Übertritt geht auch nicht so
rasch von statten, sondern dehnt sich.
Aber denkt mal drüber nach, was in diesen Zusammenhang geschieht, wenn schon der Jupiter das goldene Tor passierte, was erst geschieht, wenn ein Planet für diesen Übergang statt einer Woche wie am 18.12.2007 ein Jahr dazu braucht?! Kann dies der kürzeste Schub sein? Nein, es ist der längste und intensivste. Es ist die Welle der Welle, weshalb ich auch schrieb: Goldene Zeiten und am 21.06.2007 in meinem alten Block liest MAN unter der Überschrift: "T-Bonds aktuell" folgendes
Zitat
Zitat
In diesem Jahr ( 2007 ) treten wir in die zweite Phase des Goldbullenmarktes. Siehe dazu: Die Abrechnung.
Was zeitlich gesehen genial gelegen war, war doch der Goldpreis wie wir heute wissen am 21.06.2007 bei 650.- USD. Und Heute, nur 7 Monate später? Runde 250 USD höher. Also ein Zuwachs von 38% Wer die Zahlen des Goldenen Schnitts kennt - ~38% und ~62% - und dem Mass vertraut, der sollte mal
folgendes in Rechnung ziehen. Mit dem Übertritt des Saturn in die
Jungfrau am 02.09.2007 hatte der Goldpreis einen Stand von 672.- ( Kitco.com ) Am
15.01.2008 erreichte er einen Wert von 913.- USD. Die Differenz: 241.-
USD. 241.- USD durch 672/100 ergibt einen Wert von: 35.86% Was heißt,
man trifft hier irgenwo im Bereich zwischen 915 und 930, exakt bei
928,70USD auf den Minor des Goldenen Schnitts. Kapiert, was ich hier mache?
Ich nehme den Wert des Goldes am
Tag, an dem Saturn in die Jungfrau eintrat : 02.09.2007 als
Ausgangswert - 672 - und multipliziere diesen mit 38% was ~ runde 928.-
USD ergibt. Irgendwo in dieser Gegend stößt man dann auf einen
unsichtbaren, aber zeitlich begrenzten Widerstand. Also - Daumen mal
Phi. Das ganze befindet sich in einer Art Überlegung, die natürlich
noch lange nicht ausgereift sondern nur ein Denkansatz ist, der hoffen
läßt für die Zukunft.
Im übrigen halte ich den Plutoingress für kurzfristige Engagements für ungeeignet.
Gruss Spica