Hm!?
Soviel Zuspruch, erstaunlich. Muss ich mir mal in Ruhe überlegen. Was Golda sagt, stimmt natürlich. Soll nur der lesen der Lust dazu hat. Auch den Vorwurf "Ich bin zu streng" akzeptiere ich. Man könnte es auch so ausdrücken "zu saturnisch." Aber, kann man etwas zu sehr sein? Die Farbe Rot ist eben rot und wenn sie nicht zu sehr rot ist ist sie eben nicht mehr Rot sondern Rosa.
Ich denke viel mehr, dass man etwas nur durch und durch sein kann oder gar nicht. nennt sich Identität. Kommt natürlich im Zeitalter der Empfindlichkeit und sozialen Pussi-Pussi-mit-Grüß-die Hand-gnä-Frau nicht so gut an, ist mir schon klar. Aber, vielleicht soll es dies auch gar nicht. Etwas vom Prinzip Saturn in die Welt zu tragen ist für Niemanden so recht angenehm. "Eben ein Teil von jener Kraft, die böses will und .... " naja sie kennen ja den weitern Text. Das zu Strenge sieht man gerade am Finanzmarkt, der sich gerade mit der Saturn/Uranus Opposition herumzuschlagen hat. Formel: "Saturn, das Strenge kommt zum Ursprung 2008-2010". Passt natürlich auch nicht jeden so in den Kram, vor allem dann nicht, wenn man vorher gewisse Grenzen - Saturn-180-Neptun2006 und 2007 - übersehen wollte. Aber in jedem Spiel gibt es halt auch einen strengen Schiedsrichter, der unabhängig von seiner persönlichen Befindlichkeit darauf zu achten hat, das die Spielregeln eingehalten werden. Hier ist natürlich das Problem, das Niemand das Spiel das wir Leben nennen, noch die dazugehörenden Spielregeln, so recht kennt. Also was heißt schon "zu streng" das sagen meistens die, die zu "weich sind" ohne jetzt verletzend sein zu wollen. ( Ich kann ja auch anders - nein ehrlich )
@Alphötta
Natürlich soll und muss Niemand mit dem von mir Geschilderten übereinstimmen, ist so klar wie Klosbrühe. Es reicht, wenn man versteht, dass es zu den Geschehen auch andere, von der Gesellschaft verpöhnte Betrachtungen gibt, die die Dinggeschehen in den Landschaften der Zeit aus einem anderen zusätzlichen Blickwinkel erscheinen lassen. Mehr ist sowieso nicht drin. Etliche erkennen natürlich diesen Wert, die Zeit vorher zu bestimmen. also nicht selbst zu bestimmen, sondern die Vorzeichen der zeit zu bestimmen. Dazu muss man eben sehr streng auf das Wesen der Zeitinhalte achten, klare Abgrenzungen treffen und sich entscheiden. Und nicht, ja wenn, dann könnte, müßte, ...... wie es in der Astroszene sooft geschieht, den Konjunktiv dominieren lassen. Natürlich liegt man nicht immer richtig, wenn man sich für diese oder diese Möglichkeit entschieden hat, wäre ja auch Quatsch und illusorisch.... aber erstaunlich oft. Aber die Astrologie darf ja nicht recht haben, auch wenn sie auf Monat und jahr die größte Finanzkatastrophe der Welt bestimmte. Jahre im Voraus. Na und, das war gestern, was kommt morgen?
Was die Kollegen betrifft: Spica hat keine Kollegen, ich betone es immer wieder, sondern ist im Sinne Max Stirners Einzelgänger: Der Einzige .... mit seinem Eigentum....seiner Eigenart. Abgesondert und Eigen ein ungeschliffener Rohdiamant, so seine eigene Propaganda.
Kürzlich schrieb mich ein anderer Astrologe an, weil ich mich angeblich über seine Prognosen belustigte, sie eben auf meine seltsame Art, negativ kritisierte. Gleich drohte er mir damit, das ich daran denken müßte, dass ich mit negativen Zeilen negatives Karma auf mich lade, ich also dies früher oder später mit schlechtem Karma bezahlen müsse.
Oh, Mann, dachte ich mir. Jetzt drohen sie schon mit dem Hinterindischen. Pech nur, das ich an die indische Erlösungsphilosophie sowenig glaube wie an die christliche Jenseitsvorstellung. Da liebäugle ich doch eher mehr mit dem islamischen Himmel und seinen 72 Freudenmädchen.
Sind nettere Aussichten für Männer. Ich habe ihm geantwortet, das vielleicht ich mit meiner unsozialen Kritik Teil seines negativen Karmas aus der Vergangenheit bin und gefragt, ob ihm das klar ist? War ihm dann wohl auch zu streng. Weiter, das Astrologie nichts, aber auch gar nichts mit Karma, Darma, Scharma oder Pharma oder wie die Dinger sonst noch heißen zu tun hat. Astrologie ist nichts weiteres als die Betrachtung der Zeit durch die Zeichen der Zeit und der Versuch die noch ungeborene Zeit zu deuten. Das ist alles. Der eine hat darin mehr Erfolg als der Andere. Wahrscheinlich auch deshalb, weil er mit dem einen Bein im Zeitlosen, mit dem anderen in der Zeit steht.
Superfrog
Ja 220000 Zugriffe ist nicht schlecht, wenn man bedenkt das es im alten threat, denk ich mal, ebensoviele waren.
Also, wie habt Ihr Euch das vorgestellt, zur Zeit der rückläufigen Venus!