Platin oder Pluto
Betrachtet man den aktuellen Chart des Platin und seine Preisentwicklung, so erkennt man, das seit dem Eintritt des Planeten Pluto am 26.01.2008 eine derartige, fast unverständliche Aufwärtsbewegung ausgeführt hat, und die Astrologie hat ein weiteres Beispiel dafür, wie Planeteningresse funktionieren, obwohl in der offiziellen Welt davon ausgegangen wird, das die 30° Grad Abschnitte des Tierkreises ein blose Fiktion unterentwickelter Kulturen darstellt, die ihre Phantastereien an den Himmel projezierten. Im Grunde jedoch sind die 30° Grad Abschnitte wie Terretorien zu betrachten mit fesstehenden Grenzen. Die ihren Ursprung daher nehmen, das alle jahre wieder, was das Wort Widder schön illustriert, das Sonnenjahr am 21.03. wiederbeginnen läßt.
Wieder = Widder
So bezeichnete ich in diesen Zusammenhang den Plutoeintritt über den 270° Grad des Jahreskreises, was 00° Grad Steinbock entspricht mit der Überschrift: Am goldenen Tor - und nahm an, das sich dieser seltene Ingress sich in seiner vollen Wucht auf die beiden Edelmetalle wie Gold und Silber auswirken müsste. Das ist bis Heute zwar eingetreten, Gold und Silber erreichten neue Höchststände, 950 und 18,00, aber nicht in dem Masse wie ich es mir vorstellte und erhoffte.
Dagegen zeichnete sich der Übertritt des Pluto am - 26.01.2008 - sich auf dem anderen Edelmetallmarkt beim Platin so ab, wie ich mir das bei Gold und Silber ausmalte. Die meisten Normalos nehmen an, Astrologen seien Spinner. Da haben sie also vollkommen recht. Spinnen ist eine Art Lebenssstil. Anzunehmen, das Planeten mit Ereignissen auf der Erde zu tun haben könnten, ist für diese Gattung unvorstellbar und auch nicht nachvollziehbar. Das man mit den Techniken der Astrologie Kursbewegungen an der Börse oder den Rohstoffmärkten in Verbindung bringt, zeigt nur weiter, welch absurde Gedanken diese Sterndlgucker verfolgen. Noch absurder wird es, wenn man sich der Sprache und Schrift bedient und, obwohl der Zusammenhang einem quasi ins Auge springt, das das Wort Pluto und Platin sich schon recht ähneln. Noch offensichtlicher wird dieser unbewusste Zusammenhang, wenn man die Vokale aus den beiden Worten entfernt.
Pluto ( Plt ) und Platin ( Pltn ) zeigen immer mehr auf eine gemeinsame uns vielleicht unbekannte gemeinsame Wurzel hin, die sich irgendwo in der Vergangenheit auf einer gemeinsamen Sprachwurzel zurückführen läßt. Das mir dies erst jetzt auffällt kommt wohl daher, das ich nicht verrückt genug war, mich nicht genügend spinnen traute, um diese Offensichtlichkeit schon vorher zu fassen, wiewohl sie in meinen Gedanken immer latent vorhanden war.
In der Tat, wir leben in außergewöhnlichen und aufregenden Zeiten. Diktatorische Bestrebungen und militärisch-plutonische Mächte haben in den letzten paar Jahren extrem zugenommen.Die Feindbilder mit denen jedes faschistische System arbeitet, um Angst zu erzeugen, gedeihen. Der Irrsinn, der meist erst von der nachfolgenden Generation erfasst wird, weil dieser die speziell gepflanzte Angst fehlt, wird in seiner vollen Tragweite derzeit nicht richtig erkannt. Das Gro meint, das alles beim Alten sei. Doch das ist ein Fehlschluss. Es wackeln ja nicht nur die Fundamente in der Finanzwelt, sondern auch die Basis unseres Rechtsempfindens, das mit dem Eintritt des Pluto in den Steinbock - fast hätte ich geschrieben Steinbrück - zunehmend abstirbt, und, wie es in Zeiten, in denen plutonische Kräfte am Werk sind der Fall ist unseren Bewusstsein wie ein Fisch ent-schwindet.
Das Gesamte, unter der Führung einer zunehmend intoleranteren Politik gerät weiter unter Druck und Zug - und statt der propagierten Freiheit wird es immer enger. Notwendigerweise, hört man. Das zeigt sich auch in der von den Polit-Funktionären verwendeten Sprache: Ein Stein-brück droht mit Daumenschrauben. - Manager-Magazin.
Zunächst mal: Wer ist Steinbrück?
Ja, sie werden lachen, aber diesselbe Frage hätte ich auch in der damaligen DDRä Honecker gestellt.
Was hat der zu drohen bitteschön?
Wozu Daumenschrauben, was sind das denn für Sprüche?
Man kennt solche Foltermittel aus den Folterkammern des Mittelalters, in deren Verliesen man die Gepeinigten mit derartigen Foltergeräten zur Aussage drangsalierte. Insofern: Hat der noch alle Tassen im Schrank oder ist diese Polit-Clique total durchgedreht? Der Finanz-Funktionär kann doch froh sein, das er vom Volke das er bedroht im Amt belassen wird.
Mich erinnert dieser Zeitgeschmack an die Fratzen der Ex-DDR-Führer, die Ihr gutes Land, von dessen Profit sie sich bereicherten, und das Volk ausgeplündert hatten, und die "BÜRGER" doch eher den Insassen von Gefängnissen gleichten, die die Wärter mit irgendwelchen fadenscheinigen Parolen in Angst und Schrecken versetzten. "Ihr Volksschädlinge gehört hinter Gittern". Doch die Geschichte zeigte, wer denn eigentlich hinter Gittern gehörte. Nicht die Flüchtlinge sondern die Mauerbauer. Mauern bauen Sie gerade um uns herum. Unsichtbare Mauern zwar, aber Mauern. Gläserne Mauern mit gläserenen Türen. Panzerglas versteht sich. Die Flüchtlinge von damals heißen auch nicht mehr nur Flüchtlinge sondern Steuerflüchtlinge. Was machen Sie? Sie machen Republikflucht. Merkt man nicht wie sich im Unbewussten unmerklich die Tonlage veränderte?
Und dann die Geilheit nach Abenteuer und Krieg in fernen Ländern, wo man unter dem Vorwand von Friedenseinsätzen und Tarnung der militärischen Einheiten unter Begriffen wie Friedenstruppen mit absolut hirnrissigen Bezeichnungen und Abkürzungen - KFOR, ISFA - oder was weiss ich - versehen wurden um neue, alte Grossraumträume zu verwirklichen. Warum, ja, weil die Welt sich verändert hat, hört man. Auch das ist ein Trugschluss. Nicht die Welt hat sich verändert, sondern die Sichtweise, wie wir die Welt sehen und wie wir zu gewissen Dingen stehen hat sich gewandelt, sollte sich wandeln. Allerdings nicht zum Besseren. Wie sollte das auch der Fall sein, wenn frühere Politagitatoren in diesem Land die Führung übernommen haben und im Stile der alten DDRä uns ihre Vormauersichweise verklickern.
Ja, wir leben in aufregenden Zeiten. aber verdammt noch mal, warum macht sich dann soviel Verdrossenheit und Langeweile im Alltag breit? Steht das etwa in den Sternen? Mitnichten. Wir haben jeden Tag die Freiheit der Wahl uns für oder gegen etwas zu entscheiden. Mit einem Pluto im Steinbock sollten wir uns dazu durchringen den Machtapperat die Stirn zu bieten und zu sagen: STOP. Keine Macht den Kriegstreibern und faschistischen Tendenzen die immer offensichtlicher werden. Keine Angst vor solchen Gespenstern wie den bedeutungslosen Steinbrücks, Zumwinkels, die sich gerade gegenseitig medienwirksamg selber abschlachten, den Eichels Stäubers und Becksteins, den BND´s oder Stasis und Konsorten. Es sind nur Menschen mit Dämonenmasken, die uns auf unsere Innersten Werte prüfen, ob wir standhaft sind oder uns vor dem Falschen beugen. Ohnmächtig werden Sie, wenn der Mensch auf das Feld seiner wahren Stärke zurückgekehrt ist.
Platin, Pluto, Macht, Diktaur, Militarisierung, Zwang, Notwendigkeit, Unterwerfung und Drohung, Dämonen und Fratzen, all das liegt in der Analogiekette des degradierten DoppelPlaneten, mit seinen Mond Charon. Geben wir ihm den bekannten Obolus für die Fahrt nach drüben, zu neuen Ufern.Und überwinden die Furcht vor den modernen Raubrittern in gebügelten Anzügen und langweiligen Krawatten. Das ist auch der Grund warum ich in letzter Zeit sehr wenig schreibe, weil ich zornig darüber bin, das sich dieses Volk, das noch vor 10 Jahren - sich zwar nur im Nachhinein über den deutschen Faschismus tapfer demonstrierten traute - sich nun, wo der nächste mächtig an die Tür geklopft hat, sich so in die Hosen macht und die selben Strukturen nicht wiedererkennt. Unfassbar. Bis es dann im Nachhinein wieder heißt: Ja aber wir haben doch von all dem nichts gewusst. - und, was hätten wir denn machen sollen.
Steinbock = Steinbrück
Die Antwort klingt einfach: Und Pluto im Steinbock fordert die Entscheidung zwischen Geist oder Macht. Da aber sowenige Geist besitzen, wundert es nur wenig das sie sich für die Macht und deren Weg in die Zwingherrschaft entscheiden. Ihnen fehlt ganz einach die Alternative, dafür sorgte dann schon das ganz ausgezeichnete Schulsystem, das zwar Geschichtskenntnisse vermittelt, aber selbst nicht begreifen kann, das es auch Heute wie Damals Teil des gleichen Apperates ist, dessen Hintergründe etwa der Schriftsteller Erich Maria Remarque in seinem Buch: Im Westen nichts Neues so eindrucksvoll schilderte. Nun, Auch im Osten nichts Neues, könnte man heute sagen. Im Hindukusch und Irak ist alles beim Alten. Die Ostfront hält noch, dank der gerufenen, türkischen Hilfsgruppen im Nordirak. Wenn also meine Annahme richtig ist, das Pluto und Platin durch ein und dasselbe Symbol repräsentiert ist, so müßte der Platinpreis beim Transit des Mars am 07.03.2008 einbrechen, obwohl der USD fällt. Riskante Theorie, ich weiss.Dann die Frage nach dem US-Präsidenten. Die Frage ist falsch gestellt. Die Frage müßte lauten: Was gewinnt die US-Wahl, nicht Wer.Anwort eine A-Person. Erklärungen dazu folgen.