Beiträge von Goldbugs500

    [Blockierte Grafik: http://ad22.vhb.de/hbi/images/logo.gif]



    Druck auf Putin wächst

    Zwangsvollstreckung bei Yukos hat begonnen


    Gerichsvollzieher haben nach den Angaben des russischen Justizministers Jurij Tschajka faktisch mit der Zwangsvollstreckung der Steuerschuld beim angeschlagenen Ölkonzern Yukos begonnen. Sie nahmen die Suche nach Vermögenswerten des Konzerns auf. Die russischen Behörden betonten zugelich nochmals, sie sehen keinen Anlass, Yukos einen Aufschub für die Zahlung der Steuerschuld in Milliardenhöhe zu gewähren.


    HB MOSKAU. Ein großes Expertenteam sei in all jenen Gebieten tätig geworden, wo der Ölkonzern Sparten unterhalte, zitiert die Nachrichtenagentur Interfax Tschajka am Freitag. Er nannte neben den Städten Samara und Tomsk die autonomen Bezirke für die Chanten und Mansen sowie die Jamal-Nenzen als Zielgebiete. Nach Angaben Tschajkas sind auch Konten von Yukos-Tochtergesellschaften gesperrt worden.


    Auf die Frage, wie lange die Zwangsvollstreckung dauern könnte, sagte Tschajka, seine Mitarbeiter arbeiteten daran, den Gerichtsbeschluss zur Zahlung der Steuerschuld so schnell wie möglich durchzusetzen. Yukos muss nach einem Gerichtsentscheid für das Jahr 2000 umgerechnet 2,8 Mrd. Euro Steuern nachzahlen. Die Frist dafür war am Mittwoch um Mitternacht abgelaufen. Yukos hatte bereits zuvor angekündigt, die Forderung nicht bedienen zu können. Dem Unternehmen droht nach eigener Darstellung der Konkurs, da die Konten wegen der Betrugs- Ermittlungen der Behörden eingefroren sind.


    „Eine Fristverlängerung für die Bezahlung der Steuerschuld ist kein Thema“, sagte zugleich Finanzminister Alexej Kudrin am Freitag vor Journalisten in Moskau. „Aktionäre und Management haben Vermögenswerte, die sie verkaufen können.“ Dazu könne Yukos die dafür notwendige Zeit eingeräumt werden. „Weitere Entscheidungen sind hier nicht nötig.“ Er wies aber darauf hin, dass seine Behörde mit dem Steuerfall Yukos nicht länger befasst sei. Die Gerichtsvollzieher hätten in der Sache jetzt das Sagen. Eine Zerschlagung des Unternehmens streben sie nach eigenen Angaben aber nicht an. Yukos stellt etwa ein Fünftel der russischen Ölexporte und beschäftigt mehr als 100 000 Mitarbeiter. Rechtsexperten zufolge können die Behörden den Ölkonzern nicht sofort in den Konkurs zwingen.


    Rechtsexperten zufolge können die Behörden frühestens in sieben Wochen gegen Yukos einen Konkursantrag stellen. Sie müssten mindestens weitere 30 Tage abwarten, ob Yukos die geforderten Steuern bezahlt. Während dieser Zeit könnten die Gerichtsvollzieher allerdings Vermögenswerte beschlagnahmen.


    Präsident Wladimir Putin gerät zunehmend unter Druck, Yukos nicht in den Ruin zu treiben. Beobachter werfen ihm ein politisches Vorgehen in dem Fall vor. Hauptaktionär und Ex-Firmenchef Michail Chodorkowski wurden Ambitionen auf das Amt des Präsidenten nachgesagt. Er sitzt seit Oktober in Haft. Am Montag wird der Prozess gegen ihn fortgesetzt. Ihm werden Steuerhinterziehung und Betrug vorgeworfen.



    Quelle: http://www.handelsblatt.com

    [Blockierte Grafik: http://www.stock-world.de/i/logo.gif]


    Anleger jagen Gold und Silber hinterher


    09.07.04 21:37



    Die August-Gold-Futures schlossen heute an der New York Mercantile Exchange bei $407.90 und somit mit einem Rückgang zum Vortag um 30 cents. Gegenüber der Vorwoche verteuerte sich das gelbe Edelmetall jedoch von $398.70 um 2.3%. Händler machen den schwachen Dollar und die Terrorwarnungen in den USA verantwortlich für den Preisanstieg. Silber verteuerte sich im Wochenverlauf gar um 8% auf $6.475.


    Quelle: http://www.stock-world.de

    @ option63


    News


    US-Großhandelslagerbestände steigen im Mai an



    Das US-Handelsministerium (Department of Commerce) präsentierte am Freitag die Veränderung der Großhandelslagerbestände für den Monat Mai.
    Nach Angaben des Handelsministeriums verzeichnete man im Berichtsmonat einen Anstieg der Lagerbestände im Großhandel von saisonbereinigt 1,2 Prozent auf 305,51 Mrd. Dollar, nachdem man für den Monat April einen nach oben revidierten Anstieg von 0,2 Prozent (vorläufig: -0,1 Prozent) ermittelt hatte. Analysten hatten zuvor durchschnittlich einen Anstieg von 0,5 Prozent erwartet.


    Die Umsatz im amerikanischen Großhandel wuchs auf Monatssicht im Mai saisonbereinigt um 0,5 Prozent auf 270.40 Mrd. Dollar während für den Monat April ein Anstieg von 0,9 Prozent (vorläufig: +0,8 Prozent) ermittelt wurde.

    [Blockierte Grafik: http://www.instock.de/images/Logo_silber1.gif]


    Euwax: Silber-Bullen steigen aus


    (Euwax) Der plötzliche Kursrutsch unter die 3.900 Punkte-Marke im Dax war für viele Anleger an der Euwax ein kleiner Schock. Schließlich hatte die Mehrheit bereits die morgendlichen Dax-Verluste dazu genutzt, um auf eine Gegenbewegung zu spekulieren. Da sich der Index aber inzwischen beruhigt und keine wichtigen Marken in Knock-out-Calls berührt wurden, sind die Akteure vorerst mit einem blauen Auge davon gekommen.


    Zu Gewinnmitnahmen kommt es bei Knock-out-Calls auf das Silber, nachdem der Preis für die Feinunze auf über 6,50 Dollar gestiegen ist. Ein Newsletter hatte kürzlich Silber zum Kauf empfohlen und Kurse um 6,30 Dollar als mittelfristiges Kursziel angegeben.


    Aufgrund der neuerlichen geopolitischen Unsicherheiten und dem damit einhergehenden Ölpreisanstieg, trennen sich die Anleger in Rohöl-Puts zunehmend von ihren Scheinen. So stieg der Preis für die Nordseesorte Brent im gestrigen Handel auf 38,75 Dollar/Barrel und damit auf den höchsten Stand seit Anfang Juni. Im europäischen Handel gibt das Öl nun jedoch leicht nach.


    Quelle: http://www.instock.de/Marktberichte/10143711.html

    [Blockierte Grafik: http://www.taz.de/taz/gifs/tazlo1.gif]


    Russland hat Europa in der Hand


    Der russische Präsident Wladimir Putin lässt über die Justiz und die Steuerbehörden seinen größten Ölkonzern Yukos in die Knie zwingen, dessen Eigentümer gleichzeitig sein gefährlichster Widersacher ist - und die Politik hierzulande schweigt. Sie schweigt nicht nur stille, sie lobt Putin sogar. Bundeskanzler Gerhard Schröder sah gestern beim Staatsbesuch in Moskau keine Anhaltspunkte, "dass das nicht mit rechtsstaatlichen Mitteln vor sich geht". Allein das Wort Rechtsstaat ist in Russland immer noch nicht angebracht, geschweige denn in diesem Fall.


    Nun gebietet schon die diplomatische Höflichkeit bei einem Besuch große Zurückhaltung. Deshalb wird auch der blutige Bürgerkrieg der Russen in Tschetschenien seit Jahren schweigend übergangen. Aber der Ton macht schon die Musik: Eine leise kritische Plattitüde wäre auch möglich gewesen, nur so fürs Protokoll.


    Solche Kritik ist nicht zu hören und wird auch nicht zu hören sein, weder von der Politik noch von der immerhin im Fall Yukos teilweise geschädigten Wirtschaft. Denn: Putin hat die Industrieländer auf zweifache Weise in der Hand. Erstens ist sein Land der wichtigste Rohstofflieferant der Welt: Öl und Gas braucht Deutschland wie auch Japan aus Putins Reich. Und für manche wichtigen Stoffe wie das Katalysator-Metall Palladium ist Russland sowieso der bestimmende Lieferant auf dem Weltmarkt. Und zweitens ist Russland das "China Europas": Ein riesiges Land mit 145 Millionen konsumhungrigen Menschen.


    Wer den russischen Markt versteht und aufrollt, der kriegt auch den Rest der ehemaligen Sowjetunion mit noch einmal so vielen Konsumenten. Natürlich fehlt es an Kaufkraft, aber allein die projizierten Chancen sorgen dafür, dass die Wirtschaft alles tut, um sich die Freundschaft der Herrschenden in Moskau zu sichern. Deshalb werden sowohl von der Politik als auch von den investierenden Firmen nur Durchhalteparolen zu hören sein. Die Russen wissen das und handeln entsprechend rücksichtslos. Ob Krieg oder Machtkampf - sie haben freie Hand. "REINER METZGER



    Quelle: http://www.taz.de/pt/2004/07/09/a0346.nf/text.ges,1


    ****Freitag, 9. Juli 2004 ****


    08:00 DE/Leistungsbilanz Mai
    PROGNOSE: +7,0 Mrd EUR
    zuvor: +10,2 Mrd EUR
    DE/Handelsbilanz Mai
    PROGNOSE: +12,7 Mrd EUR
    zuvor: +14,6 Mrd EUR


    09:00 FR/Finanzforum "Paris Europlace", Rede von EZB-Präsident
    Trichet zum Thema "Europe: Developing Competetiveness", Paris


    10:30 GB/Handelsbilanz Mai
    PROGNOSE: -4,5 Mrd GBP
    zuvor: -4,7 Mrd GBP


    12:00 FR/OECD, Frühindikator Mai
    12:30 DE/Monopolkommission der Bundesregierung, PK zum 15.
    Hauptgutachten, Berlin


    13:00 CA/Arbeitsmarktdaten Juni



    16:00 US/Lagerbestände und Umsätze im Großhandel Mai
    PROGNOSE: +0,5% gg Vm
    zuvor: -0,1% gg Vm

    [Blockierte Grafik: http://gfx.finanztreff.de/medi…nt/portal/finanztreff.gif]


    08.07.2004 - 17:15 Uhr


    DEVISEN/Euro steigt über 1,24 USD - Gold auf 3-Monats-Hoch


    LONDON (Dow Jones-VWD)--Der Euro testet am Donnerstagnachmittag neue Hochs zum Dollar. Ein deutlicher Schritt über die Widerstandsmarke von 1,2402 USD würde als neues Ziel 1,2685 EUR eröffnen, sagt ein Händler. Die Marke von 1,2402 USD könnte aber auch ein potenzielles Top sein. Die flachen technischen Momentumindikatoren legten nahe, dass der Euro auf die Unterstützung bei 1,2334 USD oder sogar bis auf 1,2202 USD zurückfallen werde, bevor es eine erneute Rally geben könne, heißt es. Gegen 16.29 Uhr MESZ notiert der Euro bei 1,2397 USD.


    Der Goldpreis klettert ebenfalls deutlich auf ein Drei-Monats-Hoch und notiert aktuell bei 406,10 USD. Am Morgen hat er noch zeitweilig bei 400 USD gelegen.


    Quelle: http://www.finanztreff.de
    Dow Jones Newswires/8.7.2004/reh


    ... und bitte Silber nicht vergessen... denn da gibt es heute die Silberrallye...

    [Blockierte Grafik: http://www.faz.net/IN/INtempla…img/head/h2_logo_desk.gif]


    Welche zehn Punkte Anleger beachten sollten
    Von John Dorfman, Kolumnist bei Bloomberg News




    08. Juli 2004 Nach einem schwachen Start ins neue Börsenjahr könnte es für amerikanische Aktien in der zweiten Jahreshälfte noch mal spannend werden. Zehn Aspekte sollten die Investoren dabei im Auge behalten.


    1. John Edwards: Am Dienstag dieser Woche hat der demokratische Präsidentschaftskandidat John Kerry seinen Vize nominiert. Senator John Edwards, früher Strafverteidiger, wird die Börse nicht fürchten, außerdem gilt er als rühriger Wahlkämpfer mit hohem Beliebtheitsgrad.


    2. Die Präsidentschaftswahlen: Berechnungen von Ned Davis Research Inc. haben gezeigt, daß der Standard & Poor's 500 Index durchschnittlich 18,4 Prozent gestiegen ist, wenn ein republikanischer Präsident im Amt bestätigt wurde. Verlor er die Wahl, festigte sich der Leitindex nur 1,7 Prozent. In der Regel ist die Börse von Republikanern sehr angetan. Noch lieber sind ihr allerdings die Demokraten. Waren die am Ruder, haben die Kurse in den vier Jahren im Schnitt 30,4 Prozent zugelegt, verglichen mit 26 Prozent in republikanische Amtszeiten.


    3. Die amerikanische Notenbank: Mit ein Grund für die Aktienrally Ende der 90er Jahre waren die niedrigen Zinsen. Sie beendeten auch die Börsentalfahrt 2003. Am 30. Juni hat die Federal Reserve zum ersten Mal seit vier Jahren die Zinsschraube fester gezogen. Doch das ist kein Grund zur Sorge, zeigt eine Studie von Gary Shilling. In einem typischen Bullenmarkt steigen die Kurse vor der ersten Zinserhöhung rund 30 Prozent und legen danach noch mal 23 Prozent zu, ermittelte der Volkswirt.


    4. Die Marktbreite: Ein Indikator für den Gesundheitszustand der Börse ist die Marktbreite der Kursgewinne. Steigen die Aktien auf breiter Front, ist das ein Zeichen von Stärke. Die Advance/Decline Line (ADL), also die Summe aus Gewinnern abzüglich Verlierern, zeigt, daß es an der New York Stock Exchange dieses Jahr 8.874 mehr Kursgewinner als Verlierer gab. Am stärksten war die ADL am 2. April ausgeprägt, damals lag die Differenz bei 10.826. Am 10. Mai rutschte sie mit minus 6.731 in den negativen Bereich ab. In den letzten drei Wochen hielt sich der Indikator jedoch auf positivem Terrain.


    5. Das Internet: Die in diesem Jahr stärksten Branchen im S&P 500 sind Internetsoftware und Internetdienstleister mit plus 47 Prozent und Interneteinzelhändler mit plus 39 Prozent. Einzige, aber auch prominenteste, Vertreter sind Yahoo! Inc. und EBay Inc. Die Frage ist, wie lange die beiden das rasante Tempo halten können.


    6. Zinssensitive Werte: Zwei Aktiengruppen reagieren besonders empfindlich auf die Zinsen: Bauunternehmen und Automobilhersteller. Dieses Jahr haben die entsprechenden S&P- Subindizes 2,3 Prozent beziehungsweise zwölf Prozent eingebüßt. Größere Kurssprünge sind in den nächsten zwölf Monaten zwar nicht zu erwarten, aber bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 7,7 dürften die Bauwerte solide bleiben. Denn für die eigenen vier Wände ist keine Nullzinspolitik nötig.


    7. Gold: Nach einem Anstieg um 67 Prozent im letzten Jahr, ist der S&P Gold Index, der allerdings nur aus Newmont Mining Corp. besteht, seit Jahresanfang 18 Prozent gefallen. Goldaktien notieren immer noch auf hohem Niveau, sie dürften nur dann weiter steigen, wenn ein größerer Terroranschlag die Investoren in den sicheren Hafen flüchten läßt.


    8. Halbleiterausrüster: Die Gruppe der Halbleiterausrüster ist das Schlußlicht im S&P 500. Sie hat dieses Jahr 21 Prozent verloren, angeführt von Applied Materials Inc. Bei einem Kurs- Umsatz-Verhältnis von fünf und einem KGV von 89 ist eine Trendwende in den nächsten zwölf Monaten unwahrscheinlich.


    9. Biotechnologie: Hier stehen psychologische Aspekte im Vordergrund, denn die optimistische Bewertung der Biotechunternehmen grenzt schon fast an Hysterie. Investoren sollten Werte wie Telik Inc. oder Human Genome Sciences Inc. im Auge behalten.


    10. Börsenbaromter: Bis Mittwoch dieser Woche kommt der S&P 500 auf ein Jahresplus von 1,4 Prozent, Dividenden mitgerechnet. Der Dow Jones Industrial Average ist seit Jahresbeginn 1,1 Prozent gefallen. Der technologielastige Nasdaq Composite hat sogar 1,7 Prozent verloren.


    In den vergangenen zehn Jahren konnte sich keines der drei Börsenbarometer bis Jahresende in der "normalen" Bandbreite von plus fünf bis zehn Prozent halten. Immer gab es Tränen, entweder der Freude oder der Verzweiflung. Die zweite Jahreshälfte verspricht mehr Volatilität und wahrscheinlich auch mehr Gewinne als die erste. Wir dürfen gespannt sein


    Quelle: http://www.faz.net/

    [Blockierte Grafik: http://gfx.finanztreff.de/medi…nt/portal/finanztreff.gif]


    08.07.2004 - 14:49 Uhr


    EuGH: Gold mit geringerem Feingehalt ist auch Gold


    LUXEMBURG (Dow Jones-VWD)--Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Definition von Gold für den Handel in der Europäischen Union (EU) präzisiert und damit eine anderslautende Regelung in Frankreich verworfen. Demnach müssen alle Mitgliedstaaten Goldarbeiten mit einem Feingehalt von weniger als 750/000 als "Gold" unter den gleichen Bedingungen zulassen, wenn die Produkte in anderen Mitgliedstaaten unter der Bezeichnung "Gold" hergestellt wurden. Dies gebiete der vertraglich verankerte Grundsatz des freien Warenverkehrs, stellte der EuGH am Donnerstag fest.


    Das französische Verbot, die Vermarktung von Arbeiten mit einem Goldfeingehalt von weniger als 750/000 unter der Bezeichnung "Gold" zu verkaufen, verstoße klar gegen geltendes Vertragsrecht. Die Auferlegung der Bezeichnung "Goldlegierung" für Goldarbeiten aus anderen EU-Staaten mit einem Feingehalt von 585/000 oder 375/000 stellt nach Auffassung des EuGH eine unzulässige Handelsdiskriminierung dar. Dabei haben sich die Richter in Luxemburg dem Argument der Europäischen Kommission angeschlossen, dass die Bezeichnung "Goldlegierung" für den Verbraucher weniger attraktiv als der Namen "Gold" sei. (Az: C-166/03)
    Dow Jones Newswires/8.7.2004/dh/dmt/apo

    Quelle: http://www.finanztreff.de/ftre…aftpolitik&awert=&u=0&k=0

    @ option63


    ..nun in den letzten Monaten ist ja die US Wirtschaft recht gut gelaufen...dadurch konnte sich der Arbeitsmarkt ganz gut erholen...


    ...die Berichtsaison steht an...die Meßlatte ist höher als im letzten Jahr...klar sind US Wahlen dieses Jahr..und ich bin mir sicher, das übernTeich genau wie bei uns die Arbeitsmarktdaten Manipuliert werden....die ersten enttäuschenden Ergebnisse sind eingetroffen...
    ( Auch dieses hat sich Angekündigt)
    Früher oder später werden sich die wirtschaftlichen Probleme nicht mehr verheimlichen lassen...na und dann wird auch die Anzahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe wieder ansteigen...

    @ gogh


    ...so ein schönes Bild.... doch dieses paßt mal wieder überhaupt nicht zum Thread...Ich weiß nicht ob es mir nur so geht... doch schön wäre es wenn du auf deren Anwendung in jeden x- beliebigen Thread verzichten könnstest...wie wärs denn mit " Goghs" Bildergalerie...


    @ option 63


    ...so unlogisch ist dies nicht... denn die Volkswirte werden zu der Einschätzung kommen...das nach 4 Jahren der Boden erreicht sein könnte.... denn auch der Arbeitsmarkt ist keine Einbahnstraße...

    [Blockierte Grafik: http://morgenpost.berlin1.de/layout/nav/logo.gif][Blockierte Grafik: http://morgenpost.berlin1.de/layout/home/logo_homepage.gif]



    Gerichtsvollzieher beginnen mit Pfändung beim Ölkonzern Yukos


    Moskau/Berlin - Die russischen Justizbehörden haben ein Vollstreckungsverfahren gegen den größten russischen Ölkonzern Yukos eingeleitet. Am gestrigen Mittwoch lief die Frist ab, binnen derer Yukos Steuernachzahlungen in Höhe von 2,9 Mrd. Euro hätte begleichen müssen. Ein Sprecher des Unternehmens sagte: "Wir sind nicht in der Lage zu bezahlen, und wir haben bislang auch nicht gezahlt." Als Berichte aufkamen, wonach der inhaftierte Yukos-Großaktionär Michail Chodorkowskij sein Aktienpaket als Ausgleich für die Steuerschuld anbiete, stieg die Yukos-Aktie an der Moskauer Börse und erreichte ein Plus von 13,1 Prozent.


    Nach Einschätzung von Wirtschaftsexperten sind nun zwei Szenarien möglich: Entweder beschlagnahmt der Gerichtsvollzieher bei Yukos Technik, Lizenzen und Ölquellen, oder es kommt zu einer "geregelten Insolvenz" mit Konkursverwalters.


    Die Bundesregierung reagierte vor der deutsch-russischen Wirtschaftskonferenz in Moskau am heutigen Donnerstag betont gelassen auf den Konflikt um Yukos. Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) werde den Fall bei dem Treffen deutscher und russischer Spitzenmanager mit Putin nicht ansprechen, sagte Regierungssprecher Béla Anda. Es gebe keine Anzeichen dafür, dass Yukos in die Insolvenz gehe.


    Besorgter sieht die deutsche Wirtschaft den Fall. Eine Yukos- Pleite würde "ein Schock für die Märkte sein", sagte der Vorsitzende des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft, Klaus Mangold. Russland ist der größte Öllieferant für Deutschland. Mangold betonte, die deutschen Unternehmer ließen sich nicht von ihrer langfristigen Russland-Strategie abbringen. Ziel der deutsch-russischen Wirtschaftskonferenz sei es, sich Klarheit zu verschaffen über die wichtigsten Ziele der zweiten Amtszeit Putins. An der Konferenz nehmen unter anderem die Vorstandschefs von Siemens, Deutscher Bank, Commerzbank, Ruhrgas und Lufthansa teil. Auf russischer Seite sind Gazprom, der Stromversorger EES, Aeroflot vertreten


    Quelle: http://morgenpost.berlin1.de/i…rtschaft/story689441.html



    Nun Herr Putin es wird Zeit die Bremse zu ziehen... die ersten Banken sind ja schon gestürmt worden...


    ...sollte dies nicht passieren...ist die nächste Rußlandkrise nicht mehr weit...

    *********Donnerstag, 08. Juli 2004*********


    10:30: GB; BoE Ratssitzung


    13:00: GB; BoE Sitzungsergebnis


    14:30: US; Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche)


    17:00: US; Ladenkettenumsatz für Juni


    17:00: US; Ankündigung 3- und 6-monatiger Bills


    19:00: US; Auktion 10-jähriger TIPS


    19:00: US; Auktion 5-jähriger Notes


    21:00: US; Verbraucherkredite für November


    22:30: US; Wochenausweis Geldmenge