Beiträge von Goldbugs500

    *********Dienstag, 08. Juni 2004*********



    08:00: DE; Erwerbstätigkeit für März


    08:00: DE; Großhandelspreise für Mai


    08:00: DE; Rohstahlproduktion für Mai


    12:30: DE; Verfall Renten-Futures (Eurex)


    13:45: US; ICSC-UBS Index (Woche)


    14:55: US; Redbook (Woche)


    15:00: EU; EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven


    19:00: US; Auktion 4-wöchiger Bills

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    FRANKFURT (Dow Jones-VWD)


    Etwas fester geht der Euro am späten Montagnachmittag aus dem europäisch dominierten Geschäft. Nach einem deutlichen Kurssprung am Morgen setzte sich die Gemeinschaftswährung bei rund 1,2320 USD fest und zeigte im Tagesverlauf nur noch minimale Bewegungen. Nach der vergangenen EZB-Entscheidung setze sich immer mehr die Meinung durch, dass es in Euroland keine Zinssenkungen mehr geben werde, meint ein Händler. Mittelfristig sei dies ein klarer Grund für Anlagenkäufe im Euroraum. So seien bereits am Montag Umschichtungen von US-Anleihen in europäische zu beobachten gewesen.


    Kurzfristig fehlten jedoch beiden Währungen kurstreibende Impulse: Erst die Greenspan-Reden am Dienstag und Mittwoch könnten fundamental für Bewegung sorgen. Technisch befinde sich die Eurowährung in einem kurzfristig stabilen Aufwärtstrend. Nachdem am Morgen der hartnäckige Widerstandsbereich bei 1,2300/05 USD überwunden wurde, sei nun der Weg frei bis 1,2350 USD. Dort erst liege der nächste Widerstand. Auch zum Yen zeige der Dollar weiter eine ausgeprägte Schwäche: Hier sei ein schneller Rückgang bis zur nächsten Unterstützung bei 109,10 JPY/USD wahrscheinlich.


    Die Feinunze Gold wurde im Londoner Nachmittagsfixing mit 393,60 USD festgestellt nach 393,45 USD im Vormittagsfixing und 388,30 USD am Freitagnachmittag.
    Dow Jones Newswires/7.6.2004/mod/reh/mo


    07.06.2004, 18:22


    Quelle:http://www.vwd.de

    News


    US-Börsen am Freitag wegen Reagan-Beerdigung geschlossen


    Wie die New York Stock Exchange und der NASDAQ Stock Market am Montag bestätigten werden die Börsenplätze in den USA am Freitag wegen der Beerdigung des verstorbenen ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan geschlossen bleiben.
    Auch andere US-Börsenplätze wie Chicago kündigten an, am Freitag nicht zu öffnen. Der Chef der NYSE würdigte Reagan als einen großen Champion der freien Menschen und des freien Marktes. Präsident Bush ordnete an, dass alle Behörden am Freitag geschlossen bleiben.


    Alle Veröffentlichungen, die zum 11. Juni fällig sind werden auf den 14. Juni verschoben.

    Quelle: Finanzen.net 07.06.2004 20:36:00

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    Aktien Moskau Schluss: Gewinne - Nachfrage nach ADR's stützt



    MOSKAU (dpa-AFX) - Der russische Aktienmarkt hat zu Beginn der neuen Börsenwoche mit Gewinnen geschlossen. Nach mäßigem Geschäft notierte der RTS-Interfax-Index des Computerhandels in Moskau am Montag mit plus 1,55 Prozent bei 576,27 Punkten. Der Umsatz verringerte sich auf 24,593 Millionen Dollar (19,963 Mio Euro).


    Gestützt hätten höhere Notierungen russischer Eurobonds-Anleihen und Hinterlegungszertifikate (ADR) auf russische Aktien, hieß es in Moskau. Das zeuge von steigendem Interesse ausländischer Anleger am Schwelenmarkt Russland. Allerdings habe ein Mangel an Liquidität russischer Banken die Börse an einem weiteren Wachstum gehindert, sagten Analysten der Investmentfirma OLMA.


    Aktien des weltweit größten Gasproduzenten Gasprom stiegen im Parketthandel an der St. Petersburger Effektenbörse um 1,55 Prozent auf 56,21 Rubel (1,570 Euro). Werte von Russlands größtem Stromversorger EES Rossii notierten zum Handelsschluss mit plus 3,2 Prozent bei 0,274 Dollar.


    Papiere des Ölkonzerns Yukos kletterten um 5,73 Prozent auf 7,93 Dollar. Aktien des größten russischen Ölkonzerns Lukoil schlossen 1,39 Prozent fester bei 27,425 Dollar. Werte des Ölunternehmens Surgutneftegas (Sibirien) legten um 2,41 Prozent auf 0,637 Dollar zu. Aktien des sibirischen Ölkonzerns Sibneft blieben konstant bei 2,6 Dollar. Titel der Ölgesellschaft Tatneft (Tatarstan) gingen ebenfalls unverändert bei 1,24 Dollar vom Markt.


    Die jüngste Veröffentlichung von Angaben über Kupfer- und Nickelvorräte des Bunt- und Edelmetallproduzenten Norilsk Nickel ließ dessen Papiere um 5,26 Prozent auf 50,0 Dollar steigen. Werte der Telefongesellschaft Rostelekom zogen um 1,19 Prozent auf 2,125 Dollar an. Aktien des Moskauer Stromversorgers Mosenergo waren mit minus 1,8 Prozent auf 0,0818 Dollar der einzige Tagesverlierer. Papiere der halbstaatlichen Sparkasse Sberbank gewannen 1,51 Prozent auf 403,0 Dollar.


    Die Zentralbank erhöhte den amtlichen Wechselkurs der russischen Währung zur US-Devise um 3,12 Kopeken auf 29,0346 Rubel je Dollar (Freitag: 29,0658 ). Zum Euro sank der amtliche Wechselkurs des Rubels um 31,32 Kopeken auf 35,7851 Rubel (Freitag: 35,4719)./am/DP/fn



    Quelle: http://finanzen.sueddeutsche.de

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    07.06.2004 14:18:41


    Der russische Ölkonzern Yukos Oil Co. wird von Morgan Stanley am 28. Mai von "Overweight" auf "Equal-weight" herabgestuft. Bei einem Besprechungskurs von 8,40 Dollar sehen die Analysten das Kursziel bei 11 Dollar.



    Ein Gericht in Moskau habe die Steuerhinterziehung und die von der Regierung geforderte Summe von 3,4 Mrd. Dollar für nichtgezahlte Steuern, Strafen und Zinsen bestätigt. Auch wenn die Analysten mit einer Entscheidung gegen den Konzern gerechnet hätten, so lägen die 3,4 Mrd. Dollar weit über der Summe, die sich mit bekannten Zahlen errechnen lasse.


    Auch wenn das Aufwärtspotenzial der Aktie beachtlich sei, würden die Analysten das Papier aufgrund des gestiegenen Risikos und der möglicherweise höheren Volatilität von "Overweight" auf "Equal-weight" herabstufen. Eine tatsächliche Insolvenz des Konzerns sei eher unwahrscheinlich, trotzdem sei sie eine reale Bedrohung. Yukos Schicksal werde wahrscheinlich weniger von seiner Liquidität und Steuervorschriften als von politischen Interessen bestimmt werden. Sollte der Kreml bestrebt sein, den Konzern in den Bankrot zu treiben, so könnte dies geschehen. Jedoch könne man noch immer nicht erkennen, welches Ziel die Politik verfolge.

    Quelle: http://www.aktienresearch.de

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    Euro klettert über 1,23 Dollar


    Am Montagmorgen ist der Euro zum ersten Mal seit Anfang April klar über die Marke von 1,23 Dollar gestiegen. Die Sorge vor einer baldigen Anhebung der US-Leitzinsen hatte den Dollar belastet.


    HB FRANKFURT/MAIN. Die Gemeinschaftswährung kostete am Nachmittag 1,2321 Dollar. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,2319 (Freitag: 1,2203) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8118 (0,8195) Euro.


    Mit dem unerwartet starken Stellenzuwachs in den USA im Mai sei die Wahrscheinlichkeit einer baldigen Zinserhöhung durch die US- Notenbank gestiegen, sagte Devisenanalyst Gregor Beckmann von HSBC Trinkaus & Burkhardt. „Marktteilnehmer befürchten, dass eine zu frühe oder zu starke Zinserhöhung den Konjunkturaufschwung abbremsen könnte.“ Das habe den Dollar belastet und den Euro gestützt.


    Amerikanische Unternehmen hatten im Mai 248 000 neue Arbeitsplätze geschaffen, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitgeteilt hatte. Dies war bereits der dritte deutliche Anstieg in Folge. Volkswirte hatten lediglich ein Plus von 218 000 erwartet.


    Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,6703 (0,6639) britische Pfund, 135,36 (135,78 ) japanische Yen und 1,5242 (1,5273) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London mit 393,60 (388,30) Dollar notiert. Der Kilobarren kostete 10 245 (Freitag: 10 235) Euro.

    HANDELSBLATT, Montag, 07. Juni 2004, 16:45 Uhr

    Quelle: http://www.handelsblatt.com

    Hallo...


    nun da hier einige schon ungedultig werden... die Tipp Übersicht kommt Morgen... dann weiß ich definitiv wer eingezahlt hat... zwei Tage brauch die Bank schon zum Buchen...


    Auch steht es so in den Regeln... das dies am 8. erfolgt....


    Also Morgen um die zeit seit Ihr schlauer...


    so viel verate ich vorher... wird unheimlich spannend diesmal...


    Gruß Goldbugs

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    07.06.2004
    Yukos "speculative buy"
    Emerging Markets Investor


    Die Experten von "Emerging Markets Investor" stufen die Aktie von Yukos (ISIN US98849W1080/ WKN 632319) unverändert mit "speculative buy" ein.


    Der Sell-off bei Yukos gehe weiter. So habe vor kurzem ein Gericht in Moskau die im Zuge der Sibneft-Übernahme vorgenommene Aktienausgabe für rechtswidrig erklärt. Das bedeute, dass Yukos einen Teil der Sibneft-Aktie zurückgeben müsse und dafür die Yukos-Aktien zurückbekommen würde, die natürlich, durch den Kursverfall, nun fast 4 Mrd. USD weniger wert seien.


    Ausländische Investoren hätten sich aus dem Wert fast vollständig zurückgezogen. Immerhin würden einige Analystenhäuser aus Moskau den Titel wieder mit "buy" bewerten. Natürlich dürfe eine Insolvenz von Yukos nicht ausgeschlossen werden, doch halte man dieses Szenario für sehr unwahrscheinlich und denke, dass der Markt in dieser Hinsicht deutlich übertreibe. Nach einer Studie von Merrill Lynch liege der faire Wert von Yukos im Falle einer Insolvenz nicht bei Null, sondern bei ca. 15 Euro je Aktie.


    Die Experten von "Emerging Markets Investor" bestätigen ihr "speculative buy"-Rating für die Aktie von Yukos.


    Quelle: http://www.aktiencheck.de

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    Schwarzmaler


    07.06.2004


    Glaubt man einigen sehr prominenten Finanzexperten, könnte – ausgehend von den USA – eine Katastrophe auf die Kapitalmärkte zukommen.


    An den Kapitalmärkten ist jeden Tag die eine Hälfte der Akteure optimistisch und die andere pessimistisch.
    Die einen würden ohne positive Erwartungshaltung keine Wertpapiere kaufen und die anderen diese wohl nicht hergeben, wenn sie von weiter steigenden Kursen ausgehen würden.


    Gibt es mehr Optimisten als Pessimisten, steigen die Kurse, im umgekehrten Fall sinken sie. Unabhängig davon, ist wohl jeder Marktteilnehmer an den Börsen eher ein optimistischer Mensch – Weltuntergangspropheten, die Aktien kaufen, dürften in ihrer Anhängerschaft einiges an Glaubwürdigkeit einbüßen. Der langfristige wirtschaftliche Aufwärtstrend hat bewirkt, dass man heute vielfach unterstellt, dass dies in alle Ewigkeit so weitergehen wird. Aktien bringen mehr als Anleihen, Anleihen mehr als der Geldmarkt, lautet die These. Gerade diese Aussage wird aber inzwischen von einer wachsenden Anzahl von renommierten Experten und Beobachtern mit langjähriger Börsenerfahrung ernsthaft angezweifelt.


    „Eine langfristig ausgerichtete Buy-and-Hold-Strategie halten wir ... auf Sicht der nächsten zehn bis 15 Jahre für falsch. Als vorsichtige Anleger müssen wir davon ausgehen, dass auch dieser Abwärtszyklus ähnlich verlaufen wird wie seine Vorgänger. Er wird also noch einige Jahre in Anspruch nehmen, und in seinem Verlauf werden Aktien irgendwann fundamental attraktiv bewertet sein und gleichzeitig gehasst oder wenigstens mit Missachtung gestraft werden“, lautet etwa eine Schlüsselpassage des vor kurzem vorgelegten Buchs „Das Greenspan-Dossier“. Die Autoren des Werks sind der seit rund 20 Jahren europaweit bekannte Banker und Börsenkommentator Roland Leuschel und Claus Vogt, Research-Leiter der Berliner Effektenbank. Leuschel und Vogt legen in ihrer Arbeit dar, warum die inflationäre Geldpolitik des US-Notenbankchefs Alan Greenspan langfristig das internationale Finanzgefüge und die Weltwirtschaft ins Wanken bringen könnte bzw. mit hoher Wahrscheinlichkeit wird.


    Dass Leuschel, der bis zum 1987er-Crash vor allem durch besonders optimistische Markteinschätzungen auffiel, ein derart negatives Bild der nächsten Jahre malt, ist allerdings keine Überraschung. Er hat sich seit dem Ende der 80er Jahre fast schon zu einem „professionellen“ Schwarzmaler entwickelt. Spricht Leuschel auf Messen und Kongressen zur allgemeinen Marktlage, dann warnt er vor der internationalen Schuldenkrise, bezeichnet das aktuelle Weltwährungssystem als dem Untergang geweiht, weist auf die enorm gestiegene Volatilität an den Aktienmärkten hin und rät in erster Linie zu Goldinvestments. In dem vorliegenden Buch empfiehlt er seinen Lesern: Wer schon in Anleihen investieren wolle, solle sich auf TIPS (inflationsgeschützte Anleihen) konzentrieren und klassische Staats- und Unternehmensanleihen sowie amerikanische bzw. europäische Immobilien meiden. Obwohl die Argumentation der Autoren plausibel klingt, leidet sie unter der Tatsache, dass Leuschel schon Anfang der 90er Jahre ein Börsen-Armageddon ankündigt hat.


    Auszug... den rest gibt es unter....http://www.fondsprofessionell.…g=2/04&offset=&sid=846432

    @ karl


    ja, in der tat... die kleinen Barren zu vernünftigen Preisen aufzutreiben ist sehr schwierig... Frank hat nur ein paar bekommen... diese können als Option für den Gewinner im Silberspiel geortert werden...


    Aber er ist dran.. weiß das Problem... denn der Preis ist ja das a und o...
    Es tut sich was...brauch aber noch etwas Zeit...


    Gruß Goldbugs

    OPEC-Korbpreis sinkt auf 34,94 (35,86) USD/Barrel


    WIEN/LONDON (Dow Jones-VWD)


    Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der
    Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) ist am Freitag auf 34,94 USD
    je Barrel gefallen von 35,86 USD/Barrel am Donnerstag. Dies teilte die
    Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Montag mit. Die OPEC-Minister haben
    in der vergangenen Woche eine Erhöhung der Förderobergrenze in zwei
    Schritten beschlossen. Ab dem 1. Juli wird das Limit um 2 Mio Barrel pro Tag
    (bpd) angehoben, ab dem 1. August erfolgt eine Erhöhung um weitere 500.000
    bpd. Am 21. Juli soll bei einem Treffen über die Notwendigkeit der zweiten
    Anhebung beraten werden.


    Bereits seit Dezember 2003 befolgt die OPEC die Regeln ihres
    Preisbandmechanismus nicht mehr. Gemäß diesem Mechanismus wird die
    Fördermenge um 500.000 Barrel pro Tag (bpd) erhöht, sollte der Korbpreis an
    20 Handelstagen in Folge über der oberen Preisgrenze von 28 USD/Barrel
    notieren. Umgekehrt wird die Förderung um 500.000 bpd gesenkt, falls er die
    untere Preisgrenze von 22 USD an zehn Handelstagen in Folge unterschreitet.


    Der OPEC-Korbpreis, der 1986 eingeführt wurde, setzt sich aus den Preisen
    für die Ölsorten Algerian Saharan Blend, Indonesian Minas, Nigerian Bonny
    Light, Saudi Arabian Arab Light, Dubai Fateh, Venezuelan Tia Juana Light und
    Mexican Isthmus zusammen.


    Nachfolgend erhalten Sie die Notierungen der vergangenen 20 Handelstage:



    Datum Korbpreis in USD


    04.06.2004 34,94
    03.06.2004 35,86
    02.06.2004 36,80
    01.06.2004 37,64
    31.05.2004 36,17
    28.05.2004 36,01
    27.05.2004 36,02
    26.05.2004 36,99
    25.05.2004 37,36
    24.05.2004 37,05
    21.05.2004 36,40
    20.05.2004 37,44
    19.05.2004 37,12
    18.05.2004 36,93
    17.05.2004 37,72
    14.05.2004 37,67
    13.05.2004 36,93
    12.05.2004 36,74
    11.05.2004 35,57
    10.05.2004 35,42


    Quelle: Dow Jones Newswires/7.6.2004/gs

    News Release
    Monday 7 June 2004, 7:01 GMT Monday 7 June 2004
    MINING
    BUSINESS


    Exeter Resource Corporation


    Exeter gibt weitere positive Ergebnisse von La Cabeza bekannt... Bohrungen werden fortgesetzt...



    VANCOUVER, Kanada, June 7 /PRNewswire/ --


    Die Exeter Resource Corporation (TSX-V: XRC, Frankfurt: EXB) kündigte heute an, dass sie die vorläufigen Untersuchungsergebnisse für 8 weitere Diamanten-Kernbohrungen für das La Cabeza-Goldprojekt in der südlichen Provinz Mendoza, Argentinien, als Teil ihrer Durchführbarkeitsstudie erhalten hat. Die Ergebnisse umfassen die Bohrung LCD-33 mit einer Bohrtiefe von 15 Meter und 6,7 g/t Gold, die Bohrung LCD-32 mit einer Bohrtiefe von 4 Meter von der Oberfläche mit 3,5 g/t Gold und die Bohrung LCD-35 mit einer Bohrtiefe


    Die exakten Zahlen unter: http://www.prnewswire.co.uk/cg…gi/news/release?id=124313

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    Die russische Yukos Oil Co. wird am 2. Juni in einer Analyse von JP Morgan von "Underweight" auf "Neutral" heraufgestuft.


    Die Heraufstufung der Yukos-Aktie basiere laut Analysten auf der Marktsituation. Der Markt würde den Ölriesen, vor allem was das Einkommen betreffe, momentan realistischer einpreisen. Dies sei der Fall, obwohl die Risiken größer als je zuvor seien.


    Quelle: http://www.finanznachrichten.de

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    Monday, June 7, 2004. Page 5.


    Yukos Has 'Just $1Bln'
    Bloomberg Yukos has about $1 billion of cash on hand, too little to pay $3.4 billion in back taxes and penalties, CFO Bruce Misamore said Friday. "We don't have the cash to pay the bill," he told an energy conference in Arizona.


    The tax bill, the largest in Russian history, is another attempt by the government to pressure Mikhail Khodorkovsky, the company's founder and largest shareholder, who is accused of tax evasion and fraud, Misamore said.

    Quelle: http://www.themoscowtimes.com

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    07.06.2004


    Gold Technische Analyse


    HSBC Trinkaus & Burkhardt


    Ungeachtet der scharfen Korrektur der letzten Wochen befindet sich der Goldpreis immer noch in einem langfristigen Bullenmarkt, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.


    Zum einen liege die aktuelle Quotierung noch deutlich über dem, für den Goldmarkt sehr signifikanten, 65-Wochen-Durchschnitt (akt. bei 378 USD). Zum anderen sei bislang die untere Begrenzung des langfristigen Haussetrendkanals (in dieser Woche bei 369 USD) unversehrt geblieben. Das Mitte Mai markierte Korrekturtief bei 372 USD liege überdies in einer sehr massiven Unterstützungszone. Diese werde gebildet durch die Hochpunkte vom Mai 2003 (373,5 USD) sowie die Korrekturtiefs vom September 2003 (368 USD).


    Solange der Goldpreis nicht unter 368 USD schließe, dürfe perspektivisch mit einer nachhaltigen Kurserholung gerechnet werden. Widerstände auf dem Weg nach oben würden sich zunächst bei 388 - 394 USD und dann in Form der psychologischen Marke von 400 USD ausmachen lassen. Den auf Wochenbasis kalkulierten Indikatoren zufolge könne noch nicht mit letzter Sicherheit gesagt werden, dass die Korrektur beendet sei. Kaufsignale bei Stochastik und MACD stünden noch aus und sollten vor einem Einstieg abgewartet werden.


    Strategische Positionen würden vor dem Hintergrund der langfristig positiven Charttechnik haltenswert bleiben. Allerdings sollte ein Stopp zur Gewinnsicherung auf Basis des langfristigen Haussetrends beachtet werden. 


    Quelle: http://www.aktiencheck.de

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    Aus der FTD vom 7.6.2004


    Edelmetalle: Dollar-Anstieg bremst Gold-Hausse


    Von Wolfgang Wrzesniok-Roßbach


    Die Aussichten für das Gold sind nach einem Rückschlag Ende vergangener Woche negativ. Edelmetallhändler halten eine Rückkehr auf ein Niveau von mehr als 400 $ je Unze kurzfristig für unwahrscheinlich.


    In jedem Fall wären dazu neuerliche Impulse beispielsweise durch einen deutlich schwächeren Dollar oder durch geopolitische Risiken notwendig. Wahrscheinlicher ist zunächst ein Verbleib des Goldpreises in einer Handelsspanne zwischen 386 und 398 $ je Unze. Mit einer nachhaltigen Veränderung der Ausgangslage wäre dann erst im Sommer zu rechnen. Die insgesamt nicht besonders positive fundamentale Lage wird von Marktteilnehmern als Hinweis dafür angesehen, dass es dann eher zu einem Ausbruch nach unten als zu einer weiteren Hausse kommen könnte.


    Gold-Euphorie währte nur kurz



    In der vergangenen Woche waren zu Beginn der schwere Anschlag in der saudi-arabischen Ölförderregion und dann der kontinuierlich steigende Euro Grund für anziehende Kurse. Das gelbe Metall lief dabei sogar dem Euro ein Stück voraus und erreichte am Dienstag mit 398,60 $ je Unze seinen Höchstkurs. Später sorgten dann der wieder steigende Dollar, Verluste beim Ölpreis und Gerüchte über eine mögliche Zinserhöhung in China für einen Einbruch, der dem Gold am Freitag nach der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten vorübergehend sogar Kurse unterhalb von 387 $ je Unze einbrachte.


    Die Nachfrage nach Gold hat im vergangenen Quartal allerdings zugenommen. Nach Zahlen des World Gold Council, der Marketingvereinigung der Goldproduzenten, ist die Nachfrage im ersten Quartal im Vergleich zum allerdings sehr schwachen Vorjahreszeitraum um zwölf Prozent gestiegen. Den größten absoluten Zuwachs verzeichnete die Schmucknachfrage, die von 539 auf 604 Tonnen zulegte.



    Silber tritt auf der Stelle


    Silber trat nach dem Erreichen des Wochenhochs am Montag bei 6,15 $ je Unze zunächst auf der Stelle. Am Mittwoch brach das Metall dann aber angesichts allgemein kollabierender Rohstoffpreise ein und fiel dabei unter die wichtige charttechnische Unterstützung bei 6 $ je Unze. Der Preisverfall kam erst bei 5,75 $ zum Stehen, und auch im weiteren Verlauf der Woche konnte sich die Notierung nur leicht erholen.
    Das charttechnische Kursziel von 6,60 $ je Unze erscheint vorerst jedenfalls kaum erreichbar, wobei ein solcher Anstieg ohnehin nicht ohne massive Unterstützung durch das Gold zustande käme. Alles in allem wird das Metall nach Ansicht von Marktbeobachtern in dieser Woche zwischen 5,44 und 6,20 $ handeln und damit die Spanne des Mai nicht verlassen.


    Das Platin knüpfte nicht mehr an die Erfolge der Vorwoche an. Es stieg zwischenzeitlich zwar noch einmal leicht an, über 845 $ je Unze vermochten die Fonds und vor allem die privaten Investoren in Japan das Metall aber nicht zu heben. Analysten sind skeptisch und sehen beim Platin für die nächsten Tage eine charttechnische Unterstützung bei knapp unter 829 $ je Unze. Sollte diese Marke nicht halten, sind weitere deutliche Verluste in kürzester Zeit programmiert. Stützende industrielle Nachfrage wird es beim Platin in größerem Stil erst unterhalb der Marke von 800 $ geben.


    Wolfgang Wrzesniok-Rossbach ist Produktmanager Edelmetalle und Rohstoffe bei Dresdner Kleinwort Wasserstein in Frankfurt.


    Quelle: http://www.ftd.de


    Was denn nun... hoch ( Claassen / Michael Lewis)oder runter...


    Nun so unterschiedlich können Analysen sein... Na dann warten wir eben bis zum Sommer Herr Wresniok-Rossbach... mit den steigenden Kursen... doch fängt der nicht schon in 14 Tagen an?

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    "Das Vertrauen in Gold ist zurückgekehrt"

    Von unserem Korrespondenten DIETER CLAASSEN (Die Presse) 07.06.2004

    Die Reaktion des Goldpreises auf Terroranschläge ist oft nur von kurzer Dauer, langfristig treibt die steigende Nachfrage den Preis.

    London:

    Michael Lewis von der Deutschen Bank in London lässt sich von den jüngsten Preisrückschlägen nicht beirren. Er bleibt bei seiner langfristigen Empfehlung für den Kauf des gelben Metalls. Was die Reaktion des Goldes auf Terroranschläge angeht, dämpft Lewis jedoch die übertriebenen Erwartungen der Goldfans. "In der Regel verpufft der preistreibende Effekt eines solchen Ereignisses binnen zwei bis drei Wochen wieder". Dagegen gibt es einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen dem Goldpreis und dem Euro/Dollar-Wechselkurs.

    Ein positives Signal glaubt auch das World Gold Council (WGC), eine Produzentenlobby, den Goldanlegern schicken zu können. Danach hat die physische Nachfrage nach Gold in diesem Jahr deutlich zugenommen. Gemessen am Volumen (in Tonnen) stieg diese im ersten Quartal um 12 Prozent und in Dollar gerechnet sogar um 30 Prozent. In Indien, dem größten Verbraucher, erhöhte sich die Schmucknachfrage um gar 21 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Allerdings erfolgte das Wachstum von einem eher schwachen ersten Quartal 2003 aus.


    Angesichts des etwa 55-prozentigen Anstiegs des Dollarpreises für Gold binnen Jahresfrist hält James Burton, der Chef des WGC, den Nachfragezuwachs für bemerkenswert. Die Verbraucher hätten im Schnitt immerhin um 37 Prozent mehr Geld für das gelbe Metall ausgeben müssen. "Das Vertrauen in Gold ist zurückgekehrt", so Burton.
    Die Feinunze Gold notierte am vergangenen Freitag in London mit 390,35 Dollar gegenüber dem jüngsten zyklischen Tief von 371 Dollar am 10. Mai und dem 15-jährigen Höchst von 430 Dollar im Januar.


    Quelle:http://www.diepresse.com/Artik…el=e&ressort=eo&id=425537


    Auch das gibt es noch... positive Einschätzungen zum Edelmetallsektor...