Beiträge von Goldbugs500

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    Sinkende Arbeitslosenzahlen setzen Gold unter Druck

    Goldpreis gibt weiter nach

    Gold hat in Europa trotz eines leicht gesunkenen Dollars seine Verluste vom Vortag ausgeweitet. Das Hauptaugenmerk der Marktteilnehmer richtet sich Händler zufolge auf die morgigen US-Arbeitslosenzahlen für den Mai.

    HB LONDON. Die Zahlen könnten einen deutlicheren Hinweis darauf geben, ob die US-Notenban die historisch niedrigen Leitzinsen Ende des Monats anheben könnte. Sinkende Arbeitslosenzahlen würden die US-Währung steigen lassen und Gold unter Druck setzen, da sich das Wechselkursverhältnis für das in Dollar gehandelte Gold für Investoren mit anderen Währungen verschlechtern würde.


    Der Opec-Beschluss zur Erhöhung des Öl-Förderung und die anhaltenden geopolitischen Spannungen haben den Goldmarkt nach Angaben von Händlern kaum beeindruckt. Auch weitere Faktoren wie der stärker als erwartete Rückgang des US-Auftragseingangs im April haben dem Gold keine Impuls verliehen.


    Die Feinunze Gold stand zum europäischen Handelsschluss bei 388,60/389,10 Dollar nach 394,55/395,25 Dollar zum Vortagesschluss. Am Nachmittag wurde das gelbe Metall in London bei 390,35 Dollar gefixt, am Vormittag bei 391,40 Dollar. Am Mittwochnachmittag lautete das Fixing noch auf 394,85 Dollar. Silber sank auf 5,79/5,81 Dollar von 5,99/6,02 Dollar am Vorabend.



    HANDELSBLATT, Donnerstag, 03. Juni 2004, 18:28 Uhr

    Quelle: http://www.handelsblatt.com

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    03.06.2004 17:24 Uhr


    Aktien Moskau Schluss: Behauptet - Ölwerte steigen - Gasprom leicht


    MOSKAU (dpa-AFX) - Gelassen hat der russische Aktienmarkt auf die am Donnerstag vom Ölkartell OPEC getroffene Entscheidung reagiert, die Fördermengen um 2 Millionen auf 25,5 Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag zu erhöhen. Die meisten Ölwerte hätten zugelegt oder seien konstant geblieben, sagten Händler. Nach lustlosem Geschäft notierte der RTS-Interfax-Index des Computerhandels in Moskau behauptet mit plus 0,42 Prozent bei 570,61 Punkten. Der Umsatz verringerte sich auf 18,833 Millionen Dollar (15,404 Mio Euro).


    Höhere Rohöl-Fördermengen würden sich nach Ansicht des Vorsitzenden des Russischen Verbandes der Öl- und Gasproduzenten, Juri Schafranik, kaum auf die russische Wirtschaft auswirken. Auch nach einem Rückgang werde der Ölpreis hoch genug bleiben, sagte Schafranik am Donnerstag vor der Presse in Moskau.


    Aktien des weltweit größten Gasproduzenten Gasprom verbilligten sich im Parketthandel an der St. Petersburger Effektenbörse um 0,63 Prozent auf 55,35 Rubel (1,558 Euro). Werte von Russlands größtem Stromversorger EES Rossii bauten ihren Vortagsgewinn um 1,44 Prozent auf 0,2607 Dollar aus.


    Papiere des von der Justiz angeschlagenen Ölkonzerns Yukos kletterten um 4,95 Prozent auf 7,53 Dollar. Aktien des größten russischen Ölkonzerns Lukoil notierten 0,51 Prozent fester bei 27,4 Dollar. Werte des Ölunternehmens Surgutneftegas (Sibirien) gaben gegen den Tagestrend um 0,63 Prozent auf 0,635 Dollar nach. Aktien des sibirischen Ölkonzerns Sibneft blieben konstant bei 2,6 Dollar. Titel der Ölgesellschaft Tatneft (Tatarstan) schlossen ebenfalls unverändert bei 1,24 Dollar.


    Aktien des Bunt- und Edelmetallproduzenten Norilsk Nickel sanken um weitere 3,21 Prozent auf 51,3 Dollar. Werte der Telefongesellschaft Rostelekom zogen um 1,1 Prozent auf 2,115 Dollar an. Aktien des Moskauer Stromversorgers Mosenergo schlossen mit einem Plus von 2,58 Prozent bei 0,0835 Dollar. Papiere der halbstaatlichen Sparkasse Sberbank gingen mit plus 0,25 Prozent auf 404,0 Dollar vom Markt.


    Die Zentralbank senkte den amtlichen Wechselkurs der russischen Währung zur US-Devise um 3,48 Kopeken auf 29,0859 Rubel je Dollar (Vortag: 29,0511). Zum Euro stieg der amtliche Wechselkurs des Rubels um 18,12 Kopeken auf 35,5139 Rubel (Vortag: 35,6951)./am/DP/sbi


    Quelle: http://finanzen.sueddeutsche.de

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    Euro steigt nach OPEC-Entscheidung

    17:31 Uhr



    Frankfurt/Main (dpa) - Die aus Sicht der Finanzmärkte enttäuschende Entscheidung der OPEC, die Rohölförderung nicht sofort um 2,5 Millionen Barrel zu erhöhen, hat den Kurs des Euro am Donnerstag steigen lassen. Am späten Nachmittag wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,2237 US-Dollar notiert. Im frühen Handel war der Euro noch mit 1,2170 Dollar notiert worden. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatten den Referenzkurs zuvor auf 1,2226 (Mittwoch: 1,2276) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8179 (0,8146) Euro.


    "Die insgesamt etwas enttäuschend ausgefallene Entscheidung der OPEC hat den Dollar belastet", sagte Carsten Fritsch, Devisenexperte bei der Commerzbank. Die US-Wirtschaft leide besonders unter dem hohen Ölpreis. Der Ölverbrauch sei dort deutlich höher als in Europa. Diese Entwicklung dürfte das Wachstum bremsen und gleichzeitig zu einem höheren Preisdruck führen.


    Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), die Zinsen unverändert zu belassen, und die anschließenden Äußerungen von EZB- Präsident Jean-Claude Trichet hätten den Markt nicht beeinflusst, sagte Fritsch. Die EZB habe zwar die Inflationsrisiken stärker als zuletzt betont und gleichzeitig ein recht optimistisches Bild der Konjunkturentwicklung gezeichnet. Eine Leitzinsveränderung im laufenden Jahr erwartet Fritsch jedoch nicht.
    Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,6655 (Mittwoch: 0,6650) britische Pfund, 136,19 (135,64) japanische Yen und 1,5260 (1,5276) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London mit 390,35 (395,85) Dollar notiert. Der Kilobarren kostete 10 305 (Vortag: 10 385) Euro. (dpa)


    Quelle: http://www.rundschau-online.de


    Na... das wird nicht die letzte Enttäuschung sein... da bin ich mir ziemlich sicher...

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    Hintergrund


    Stichwort Erdöl


    Erdöl ist der Schmierstoff der Weltkonjunktur, sein Preis wird aufmerksamer verfolgt als der von Gold. Aber was ist Erdöl eigentlich? Im Prinzip ist Erdöl ein Gemisch aus verschiedenen Kohlenwasserstoffen. Wenn man es in die Elemente zerlegt, erhält man 83 bis 87 Prozent Kohlenstoff, 11 bis 15 Prozent Wasserstoff, bis zu sechs Prozent Schwefel, und Spuren von Sauerstoff, Stickstoff und Metallen. Die Verbindung von Kohlenstoff und Wasserstoff kann in Millionen verschiedenen Molekülstrukturen auftreten. Erdöl ist eine Mischung von vielen verschieden Kohlenwasserstoffen.


    Fossiler Brennstoff


    Deshalb ist Erdöl auch so unterschiedlich in der Erscheinung: Es kann gelb und dünnflüssig sein, oder dick und schwarz. Entstanden ist es nach heutiger Annahme aus Massen von abgestorbenem Plankton und Pflanzen, die vor Millionen Jahren auf den Meeresboden sanken. Überdeckt von Sand und unter Druck sowie durch Bakterien verwandelte sich die Masse in Öl. Große Lagerstätten sind am Arabischen Golf, im östlichen Russland, im Süden der USA, der Nordsee, Indonesien oder Nordafrika.



    Wenn das Erdöl gefördert ist, wird es von Wasser, Gasen und anderen Verschmutzungen gereinigt und heißt dann Rohöl. Je leichter und je schwefelärmer das Rohöl ist, umso höherwertig ist es , da es einfacher zu verarbeiten ist. Besonders hochwertiges Öl kommt zum Beispiel aus Libyen, aber auch aus der Nordsee. Verarbeitet wird das Öl in Raffinerien. In hohen Metalltürmen wird es heiß gemacht und so in die verschiedenen Bestandteile getrennt: Benzin, Mitteldestillate (das sind Diesel und Heizöl) und Rückstände.


    Mit dem Auto explodierte der Bedarf


    Der Siegeszug des Öl begann Mitte des 19 Jahrhunderts, als in den USA die ersten großen Funde gemacht wurden. Vereinzelte Öllager knapp unter der Erde waren aber an verschiedenen Orten schon lange vorher bekannt. Zunächst wurde der auch als Steinöl bezeichnete brennbare Stoff vor allem für Lampen benötigt. Doch mit der Erfindung des Benzinmotors und des Autos explodierte der Bedarf: Kein anderer Energieträger wie Kohle, Gas oder Holz war so universell und praktisch einzusetzen. Öl ist energiereicher als Kohle, einfacher zu gewinnen und leichter zu verarbeiten.


    Vor allem das Auto ist der wichtigste Abnehmer für Ölprodukte heute. Zum Heizen oder zur Stromerzeugung wird dagegen immer mehr das Erdgas eingesetzt. Gerade bei der Stromerzeugung haben sich andere Energieträger gegen Öl durchgesetzt: Neben Gas die Atomenergie, Wasserkraft und in jüngerer Zeit immer mehr Windkraft.


    Wie lange reicht es noch?


    Völlig unterschiedlich sind die Ansichten darüber, wie lange das Öl noch reicht. Nach Angaben des Ölkonzernes Esso gibt es zur Zeit 165 Milliarden Tonnen Weltölreserven. Aber jedes Jahr werden neue Funde gemacht. Außerdem gibt es über die 165 Milliarden Tonnen hinaus so genannte Öl-Ressourcen. Das sind Lager, die bekannt sind, aber mit heutiger Technik nicht wirtschaftlich zu fördern, etwa unter der Tiefsee. Experten gehen davon aus, dass Öl nicht ausgeht, sondern dass der Preis irgendwann so hoch steigt, dass andere Energieformen wirtschaftlicher werden.



    Meldung vom 03. Juni 2004


    Quelle: http://www.stern.de

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    Edelmetalle – Bei Palladium wird es spannend


    von Bernd Kulb, Freier Autor, 03. Juni 2004


    16:15


    Nach der heftigen Korrektur, bei der Palladium innerhalb von 4 Wochen (Mitte April bis Mitte Mai) ca. ein Drittel seines Wertes einbüßte, hat sich die Situation beruhigt. Die wichtigen Chartmarken wurden ebenso gehalten wie der vorherrschende Aufwärtstrend, deren untere Linie bei derzeit ca. $ 228 verläuft. Dort befindet sich nicht nur das Zwischentief ($ 225) vom 10.05. (vgl. Analyse vom selben Tag), sondern auch das 38.2%-Retracement der übergeordneten Abwärtsbewegung ($ 229). Die Gegenbewegung der letzten Tage brachte Pd bis knapp an den Widerstand von $ 256.50 heran (=50%-Retracement), konnte ihn aber (noch) nicht brechen. Das Chartbild zeigt eine SKS-Formation, aber solange die aufsteigende Nackenlinie bei momentan $ 228 nicht gebrochen wird, bleibt der jüngste Aufwärtstrend intakt.
    Die Trendstärkeindikatoren sind noch unentschlossen, einzelne Oszillatoren geben aber schon leichte Kaufsignale. Der ADX schwächst sich ebenso weiter ab wie die Standardabweichung. Dies deutet auf eine baldige dynamische Bewegung hin, bei der sich zeigen wird, welche Richtung in den kommenden Wochen eingeschlagen wird. Die oben genannten Supports von $ 225 bis ca. $ 230 sind als Keylevel enorm wichtig. Ein Überspringen der Marke von $ 256.50 bzw. $ 268 brächte die nötige Entspannung um das Edelmetall weiter steigen zu lassen. Als nächstes Ziel wäre dann das Niveau um $ 280 zu nennen.



    Schlussfolgerung:


    Alle spekulativ aufgebauten Longs mussten durch das Nadelöhr und ließen das Edelmetall crashartig fallen. Zieht man bspw. den Chart von Rhodium mit heran, sieht man, dass dort die jüngste Spekulation, die bei Gold, Silber, Platin und Palladium vorherrschte, nicht zu einem so starken Preisverfall führte. Dies könnte ein Indiz dafür sein, dass sich die Edelmetallmärkte weiter entspannen und die Aufwärtstrends intakt bleiben.


    Supports:


    225,00 - 230,00 (very strong)
    210,00 (moderate)
    190,00 (moderate)


    Resistances:


    256,50 (strong)
    268,00 (moderate)
    280,00 - 284,00 (strong)



    Quelle: http://www.de.tradesignal.com

    Da noch einige Unklarheiten wegen der TEILNAHME und des Einzahlungs Modus bestehen...


    Es kann bis Freitag eingezahlt werden... der Tipp muß ebenfalls bis Freitag erfolgen...

    Nun, unter Silberfreunden gilt das Wort... darin unterscheiden wir uns doch von unseren Politikern...

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    Bema Gold Corporation: Neutral


    03.06.2004 15:53:54

    Merrill Lynch bewertet die Aktie des kanadischen Rohstoffkonzerns Bema Gold Corporation in einer wöchentlichen Studie über die Edelmetallindustrie mit "Neutral".
    Angesichts höherer Kosten und einer niedrigeren Produktion würden die Analysten ihr NAV um 0,09 Dollar je Aktie auf 1,50 Dollar senken. Auch wenn die Kapitalkosten höher und die Produktion niedriger als erwartet gewesen seien, dürfte sich dies ändern, wenn weitere Bohrungen abgeschlossen würden. Der Markt warte nun auf Bohrungsergebnisse des Kupol-Projekts.


    Die Aktie biete Investoren die Möglichkeit, in einen sehr liquiden Goldförderer zu investieren, der zudem positiv auf steigende Goldpreise reagiere. Angesichts der operativen Probleme bei Petrex, dem frühen Stadium der Projekte und Standorten wie Russland und Südafrika sei die Aktie momentan jedoch fair bewertet. Auf Basis einer fundamentalen Analyse stufen die Analysten die Aktie unverändert mit "Neutral" ein.

    Quelle: http://finanzen.net

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    ÖLPREIS


    Terror-Zuschlag


    von: MURIEL BÜSSER



    Die Händler am internationalen Rohölmarkt sind nervös. Seit Wochen befindet sich der Ölpreis im Höhenflug. War es zunächst die imposante Nachfrage – vor allem aus China –, die die Preise trieb, so ist es nun die instabile Lage am Golf. Nach dem jüngsten Terroranschlag auf die saudi-arabische Ölstadt Al-Chobar ist kein Ende der Preisspirale in Sicht.
    Bei mehr als 42 US-Dollar pro Barrel notierte das schwarze Gold in dieser Woche – das Ziel der Opec liegt bei 22 bis 28 Dollar. Auf acht Dollar beziffern Branchenexperten dabei den „Terror-Zuschlag“, für den es seit vergangener Woche neuen Anlass gibt. Die Terrororganisation Al-Kaida hat die saudische Diktatur erkennbar ins Visier genommen, Geheimdienste warnen bereits vor weiteren Anschlägen. Jeder davon wird auch die internationale Wirtschaft treffen: Die Saudis sind für gut ein Drittel des aktuellen Opec-Exports verantwortlich und sitzen zudem auf einem Viertel aller weltweit bekannten Ölvorkommen.


    Die Opec hebt an diesem Donnerstag vermutlich ihre Förderquote an. Bewirken wird dies freilich wenig. Denn schon jetzt exportieren die Opec-Länder mehr als die offiziell 23,5 Millionen Barrel pro Tag. Der kurzfristige Spielraum ist damit nahezu ausgeschöpft: Bis auf Saudi-Arabien fördern alle Opec-Länder an ihrer Kapazitätsgrenze. Und auch die Saudis können den Hahn kurzfristig nur um etwa zwei Millionen Barrel mehr pro Tag aufdrehen.


    Noch kommt die Weltwirtschaft mit dem Ölpreis zurecht. Doch die Abhängigkeit vom saudischen Öl, gepaart mit der dortigen Sicherheitslage, muss den Industrienationen zu denken geben. Zwar macht der hohe Preis nun die Ölförderung auch an Standorten attraktiv, an denen der Abbau teurer ist. Ebenso forciert er den vermehrten Einsatz erneuerbarer Energien, über die zurzeit eine internationale Konferenz in Bonn berät. Doch damit ist auch klar, dass der Preis auf dem aktuellen Niveau bleiben wird.


    Zudem: Neue Quellen – ob Öl oder alternative Energien – können den Markt nicht von heute auf morgen speisen. Sollte Al-Kaida etwa einen der saudischen Exporthäfen lahm legen, könnte der Ölpreis schnell noch einmal um fünfzig Prozent zulegen. Langfristig rettet daher nur eines vor hohen Energiekosten: geringerer Verbrauch. 


    Quelle: http://www.merkur.de

    *********Donnerstag, 03. Juni 2004*********


    09:30: EU; EZB Ratssitzung


    09:45: IT; Dienstleistungsindex für Mai


    09:50: FR; Dienstleistungsindex für Mai


    09:55: DE; Dienstleistungsindex für Mai


    10:00: EU; Dienstleistungsindex Eurozone für Mai


    10:00: EU; Composite-Index Eurozone für Mai


    10:30: GB; CIPS Dienstleistungsindex für Mai


    11:00: EU; BIP 1. Quartal


    12:00: EU; BIP-Indikator 2. und 3. Quartal


    13:45: EU; EZB Sitzungsergebnis


    14:30: US; Arbeitskosten 1. Quartal


    14:30: US; Arbeitsproduktivität 1. Quartal


    14:30: US; Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche)


    14:30: EU; EZB PK zur Ratssitzung



    16:00: US; Industrieaufträge für April


    16:00: US; ISM Dienstleistungsindex für Mai


    17:00: US; Ankündigung 3- und 6-monatiger Bills


    22:30: US; Wochenausweis Geldmenge

    Ja, seid heute kann man auf der tollen bytewurm Homepage http://bullion.bytewurm.de/ auch die Preise von Frank Ewers aufrufen und direkt vergleichen...


    Nun was ist mir aufgefallen... Goldmünzen hat er nur auf Anfrage... doch seine Stärken liegen im Silber...


    Da brauch er die vergleiche zu Pro Aurum, Degussa und den anderen nicht zu scheuen... Seine Angebote von Maples Leaf sind bis zu 30 % günstiger als die Vergleichbares... dann noch die einfache Abwicklung...Günstiges Porto...


    Ja, Frank wird die Silber Angebote ausweiten... die eine oder andere Besonderheit wird dabei sein...
    Auch könnte ich mir vorstellen... das es bald 1 kg Barren gibt... warten wirs ab...


    http://www.silber999.de



    Ab und an wird er noch ein spezielles Goldseiten Angebot bieten.. diese werde ich dann hier veröffentlichen...hier gleich mal eines...




    1 Oz. Silberpanda für 10,95 €! Sehen die nicht schön aus?

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    Preisexplosion: Öl-Minister wollen Hahn aufdrehen


    OPEC-GIPFEL Die Förderung des "schwarzen Goldes" soll hochgeschraubt werden


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    Kuwaits Ölminister Fahd Al-Sabah.
    (Foto: AP)


    Beirut - Wenn sich heute die Öl–Minister der OPEC-Staaten in Beirut treffen, wird erwartet, dass sie den Öl-Hahn aufdrehen. Mit höheren Förderquoten soll der Höhenflug der Benzinpreise gestoppt werden.


    Saudi-Arabien als weltgrößter Erdölproduzent hat einen Spielraum von 15 Prozent, um das schwarze Gold zu fördern. Auf den Felder kann die Produktion notfalls um bis zu zwei Millionen Barrel (1 Barrell = 159 Liter) täglich hochgeschraubt werden. Die Arabischen Emirate wollen 400 000 Barrell Öl mehr auf den Markt werfen. Wer gewinnt, wer verliert beim Ölpreis-Höhenflug? Zwar sind die ölproduzierenden Länder Nutznießer der explodierenden Preise – doch das könnte umschlagen. Sinkt die Weltkonjunktur, bleiben die OPEC–Mitglieder bei sinkender Nachfrage auf ihrem Bodenschatz sitzen.


    Auch Hans Eichel (SPD) profitiert nicht von den hohen Spritpreisen, weil die Steuer auf Benzin eine Fixgröße ist. Die Raffinerien können die Teuerung nicht voll auf ihre Kunden abwälzen. Also an Tankstellen wird kein Reibach gemacht. Bleibt das Terrornetz El Kaida, das Märkte verunsichert. Die sich häufenden Anschläge in Saudi-Arabien zeigen, wie verwundbar die Öl-Monarchie ist. Händler haben Angst, dass die Ölfelder zum Terrorziel werden. Ergebnis: Der Ölpreis steigt.



    Quelle: http://www.berlinonline.de

    Ja, es gibt einen neuen Teilnahme Rekord...


    Die Gewinner vom Juni Spiel werden sich über besonders viele Unzen freuen können...


    Übrigens ist Frank Ewers unser Partner, jetzt auch auf bytewurms Page zu finden... die preise sprechen eine eindeutige Sprache... deshalb Spielen wir auch mit Frank!

    @ Thai und @ Warren


    nun ich hätte nichts gegen JP Morgan... das würde den Gold und Silberpreis am meißten nach oben beeinflußen...


    Doch diese sind schon in der Phase der Depression davon gekommen...


    Nun aktuell hat JPM offene Derivate Positionen von sage und schreibe ca. 25.000000000000 ( Billionen) Ich hoffe die nullen Stimmen...es sind so viele...
    nun da kann sich jeder ausmahlen was dann passiert...


    Meines erachtens ist die Chance das Fannie Mae und F. Mac geopfert werden wesentlich höher... Aber auch das platzen der Immobilienblase könnte der Auslöser für das hier schon oft zitierte Szenario sein... warten wirs ab... wir sind doch vorbereitet? Oder ?
    ...hinter her ist man immer schlauer...


    Gruß Goldbugs500

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    Fünf Gründe für den Höhenflug des Ölpreises


    Zusammenspiel von Konjunktur, OPEC, Terror und Spekulanten
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    Während der Ölpreis nie zuvor gekannte Höhen erklimmt, wartet die Welt gebannt auf die Beschlüsse der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) in Beirut. Doch es ist längst nicht mehr nur das Kartell der Förderländer, das auf diesem heiklen Markt den Ton angibt. AFP nennt die fünf wichtigsten Gründe für den Preisanstieg beim schwarzen Gold:


    FEHLENDE POLITISCHE STABILITÄT UND TERROR im Nahen Osten: Die Ölexporte aus der gesamten Region sind durch die explosive Lage in Irak gefährdet, insbesondere durch Anschläge und Sabotageakte an Förderanlagen, Raffinerien und Ölpipelines. Auch werden nach den Anschlägen vom vergangenen Wochenende in Saudi-Arabien weitere Terrorakte in dem weltweit führenden Öl-Exportland befürchtet, die die weltweite Versorgung mit Rohöl massiv beeinträchtigen könnten.


    STEIGENDE NACHFRAGE auf dem Weltmarkt: Die nahezu zeitgleiche Erholung der Wirtschaft in fast allen Weltregionen hat den Verbrauch von Rohöl massiv in die Höhe getrieben: 2004 erwarten Experten den stärksten Anstieg seit 16 Jahren. Der weltweite Bedarf wird für das laufende Jahr auf 80,6 Millionen Barrel (ein Barrel entspricht 159 Litern) pro Tag geschätzt; 2003 waren es nur 78,7 Millionen Barrel. China ist mit seiner boomenden Wirtschaft bereits zum zweitgrößten Rohöl-Konsumenten der Welt geworden - bei weiter steigendem Bedarf. Von den Exportländern ist aber allein Saudi-Arabien in der Lage, seine Förderung noch wesentlich auszuweiten. Auch sind die Vorräte der Ölkonzerne inzwischen zu stark geschrumpft, um bei Förderengpässen weiterhin als Puffer dienen zu können.


    FURCHT VOR EINER BENZINKNAPPHEIT IN DEN USA: Der weltweit größte Rohöl-Konsument krankt derzeit an einem erheblichen Mangel an Raffinerie-Kapazitäten. Seit 1976 wurde in den Vereinigten Staaten keine große Raffinierie mehr gebaut. Entsprechend sind sie inzwischen fast vollständig ausgelastet: Während in der 80er Jahren erst gut die Hälfte der Raffineriekapazitäten tatsächlich genutzt wurde, sind es inzwischen 95 Prozent. Zugleich aber ist der Bezinbedarf binnen Jahresfrist erneut um fünf Prozent gestiegen. Der "Memorial Day" am 31. Mai markiert überdies den Beginn der Feriensaison, in der Millionen US-Amerikaner mit dem Auto in den Urlaub fahren. Die Furcht vor einer akuten Benzinknappheit lässt die Preise an den Zapfsäulen nach oben schießen und beeinflusst auch den Ölpreis.


    DER EINFLUSS DER SPEKULANTEN: Die hoch spekulativen Hedgefonds sind derzeit äußerst aktiv an den Rohölmärkten. Sie wetten auf einen weiteren massiven Anstieg der Preise. Der algerische Ölminister Chakib Khelil schätzte kürzlich, dass ein Rückzug der Hedgefonds von den Ölmärkten den Ölpreis um mindestens sieben Dollar pro Barrel senken würde.



    DIE POLITIK DER OPEC: Das Kartell steht immer noch für ein Drittel bis 40 Prozent der weltweiten Ölförderung. Traditionell haben die beteiligten Länder ein Interesse daran, den Preis hoch zu halten. Derzeit steht die OPEC allerdings unter erheblichem Druck, die Fördermengen zu erhöhen und zu verhindern, dass ein weiterer Anstieg des Ölpreises die Weltkonjunktur abwürgt.


    (afp)
    2.6.2004



    Quelle: http://www.freiepresse.de

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    2 oder 8 E, Gold oder Silber: Tanz ums Geld der Sammler

    Geiz ist geil, das haben die deutschen Verbraucher inzwischen verinnerlicht. Nur den Sammlern sitzt das Geld offenbar lockerer. Wer Euro-Münzen sammelt, sollte allerdings aufpassen, dass ihm oder ihr nicht das Fell über die Ohren gezogen wird.



    Die erste Zwei-Euro-Gedenkmünze stammt aus Griechenland; und das Besondere ist laut Werbeprospekt: "Sehr selten! Diese 2-Euro-Münze wird kaum im Portemonnaie zu finden sein." Immerhin ist die Münze tatsächlich eine Münze, nämlich legales, offizielles Zahlungsmittel, wenn auch nur in Griechenland. Ein anderes Angebot kann da schon erhebliche Zweifel wecken: Monaco bietet angeblich eine goldende Münze (der Nennwert ist in der Werbung geschickt überdeckt) für ganze 10 Euro an. Vorsichtshalber wird für diese Metallscheibe nur mit dem Begriff "Gedenkprägung" geworben - die Bezeichnung "Münze" fällt nur im Zusammenhang mit der angepriesenen Prägequalität.


    Als "völlig absurd" qualifiziert die Deutsche Bundesbank vermeintliche Münzen im Nennwert von 12 oder 8 Euro. Ausgefallen sind solche Werte sicherlich, aber Sinn als Zahlungsmittel ergeben sie nicht. Also - so die Bundesbank - kein echten Münzen, auch wenn sie dies vorgaukeln, weil sie auf einer Seite eine Wertangabe aufgeprägt haben.


    Geprägte Metallscheiben, die keine Münzen sind, sind lediglich Medaillen. So schön sie aussehen mögen - am Ende wird man sie allenfalls zum Metallwert wieder los, ein schlechtes Geschäft.


    Streiten mag man darüber, ob die bundesdeutschen 100-Euro-Münzen etwas anderes sind als Medaillen. Offiziell sind sie - so das Gesetz - Zahlungsmittel. Aber wer würde seine 100-Euro-Tankrechnung mit einer 100-Euro-Goldmünze begleichen, die er für ein Mehrfaches dieses Wertes erworben hat?


    Ende Mai lief die Bestellfrist für die diesjährige 100-Euro-Münze ("Bamberg") ab. 2003 hatte der Bund die 400 000er Auflage zum Goldpreis plus 25 Euro Aufsschlag losschlagen können. Doch auch goldene Höhenflüge können mit Bruchlandungen enden. Die 1-DM-Goldmünze zur Einführung der Euro-Währung kostete ehedem 250 DM, also rund 125 Euro. Auf Versteigerungen wurde die Münze dann für 300 Euro und mehr angeboten. Doch inzwischen ist das Interesse rapide abgesackt: Ausrufungspreise von 180 Euro sind die Regel. Das ist zwar immer noch ein stolzer Gewinn gegenüber dem ursprünglichen Ausgabepreis, aber fast eine Halbierung des Höchstpreises: Gewinn macht nur derjenige, der zum richtigen Zeitpunkt kauft.


    So gut wie keine Gewinnaussichten hat, wer die silbernen 10-Euro-Gedenkmünzen der Bundesrepublik am Bankschalter für 10 Euro erwirbt. Für die ab heute ausgegebene Gedenkmünze "Nationalparke Wattenmeer" ist die Auflage auf nur noch 2,1 Millionen gedrosselt worden. Doch es ist bereits die vierte Ausgabe in diesem Jahr, und zwei weitere Gedenkm?ünzen werden bis Dezember noch folgen. Mussten früher solche Gedenkmünzen angesichts großer Nachfrage beim Geldinstitut vorbestellt werden, so liegen heute noch nach Wochen reichlich Münzrollen in den Tresoren. Immerhin: Für 10 Euro kann die Münze jederzeit in Zahlung gegeben werden, der maximale Verlust ist also auf den Zinsverzicht begrenzt. Doch mancher Sammler stellt ernüchtert fest, dass der Markt überflutet wird. So könnte das Überangebot am Ende die Nachfrage nicht anheizen, sondern abwürgen. So sind Sammler halt.


    Peter Bauer


    02.06.2004