Beiträge von Goldbugs500

    Das Basisobjekt/Underlying


    Das Finanzinstrument, auf das sich ein Schein bezieht und zu dessen Kauf oder Verkauf er berechtigt, nennt man Basisobjekt oder Underlying. Der Kauf eines Optionsscheins ist für den An leger nur dann sinnvoll, wenn er eine erhebliche Kursveränderung des Basisobjekts erwartet. Rechnet er zum Beispiel mit einem Kurssprung der BASF-Aktie, dann kann er unter der Vielzahl der börsennotierten Call Warrants auf diese Aktie ein Papier aus suchen, das seinen Vorstellungen am besten entspricht. Rechnet er bei BASF mit erheblichen Kursverlusten, dann wird er einen Put Warrant ins Depot nehmen. Zur Zeit werden an deutschen Börsen und im Telefonverkehr Optionsscheine auf folgende Basis objekte gehandelt:


    Deutsche und internationale Einzelaktien
    Deutsche und internationale Aktienkörbe oder Baskets
    Währungen wie der US-Dollar, der Yen, das Brit. Pfund
    Deutsche und internationale Anleihen
    Anleihen- und Aktienindizes
    Waren wie Gold und Silber.


    Scheine auf Einzelaktien sind immer noch das größte und umsatz stärkste Segment des Optionsscheinhandels. Gab es noch vor weni gen Jahren nur eine geringe Auswahl zwischen deutschen Stan dardwerten und einigen ausländischen Aktien, so hat die Konkur renz unter den Optionsschein-Emissionshäusern inzwischen für große Vielfalt gesorgt. Vor allem Scheine auf amerikanische und europäische Aktien gibt es in großer Auswahl. Die früher zahlrei chen Scheine auf japanische Aktien sind dagegen rar geworden. Kein Wunder: Während die Wall Street und die europäischen Bör sen boomten, war mit japanischen Aktien in den vergangenen Jahren so gut wie nichts zu holen, wenn man von gelegentlichen Erholungsphasen absieht. Das wirkte sich natürlich auf die Nach frage nach Warrants auf japanische Aktien aus, und das kann sich in Zukunft wieder ändern, wenn sich der Börsentrend in Tokio dreht.


    Bei den Scheinen auf deutsche Aktien überwogen früher die sogenannten "Klassiker": Optionsscheine, die im Rahmen einer be dingten Kapitalerhöhung in Verbindung mit einer Optionsanleihe begeben werden und zum Bezug von Aktien des emittierenden Unternehmens berechtigen. Etwa 1990 begann das Zeitalter der Covered Warrants, die sich heute in der Überzahl befinden. Diese Papiere (für die sich die deutsche Bezeichnung "Gedeckte Options scheine" nie so recht durchgesetzt hat) berechtigen meist nicht zum Bezug von Aktien des Emittenten, sondern eines anderen Unternehmens.


    Eine interessante Alternative zu Scheinen auf Einzelaktien sind die sogenannten Basket Warrants. Basisobjekt ist hier ein Korb von Einzelaktien mit einer vom Emittenten festgelegten Gewichtung. Natürlich werden solche Aktienkörbe nicht völlig willkürlich zu sammengestellt. Es gibt stets einen gemeinsamen Nenner zwischen den Einzelaktien, etwa das Herkunftsland, die Branche oder auch beides. So gibt es zum Beispiel Basket Warrants auf internationale Goldminenaktien, auf amerikanische Pharma-Unternehmen oder auf südostasiatische Finanzwerte. Mit Basket Warrants spekuliert der Anleger also nicht auf die Entwicklung eines bestimmten Unternehmens und seiner Aktie, sondern auf eine geographische oder eine Branchentendenz. Wer damit rechnet, daß die deutschen Automobilhersteller goldenen Zeiten entgegengehen, kann sich natürlich Warrants auf die Aktien von Daimler-Benz, BMW oder VW ins Depot legen. Er geht damit allerdings das Risiko ein, daß er zwar recht behält, sich aber womöglich unglücklicherweise auf die relativ schwächste Aktie aus dem Trio konzentriert. Dieses Risiko umgeht er, wenn er einen Basket-Warrant kauft, in dem alle drei Aktien enthalten sind. Oft sind Basket Warrants auch die einzige Möglichkeit, sich zu engagieren, weil es auf die entsprechenden Einzelaktien keine Optionsscheine gibt. In Zeiten steigender Gold- preise sind Goldminen-Baskets sehr beliebt. Da die Aktien von Goldminen ohnehin zu starken Kursausschlägen neigen, sind mit solchen Scheinen hohe Gewinne möglich, wenn der Anleger den Kaufzeitpunkt richtig wählt.


    Eines der wichtigsten Marktsegmente sind Währungsoptions scheine (Currency Wa rrants). Vor allem Scheine auf den US-Dollar und auf andere Dollar-Währungen (australischer, kanadischer und Neuseeland-Dollar) werden rege gehandelt. Der Anleger hat dabei die Wahl zwischen Scheinen mit den verschiedensten Laufzeiten und Basispreisen. Kauf- und Verkaufsoptionsscheine halten sich zahlenmäßig die Waage. Die weitaus meisten in Deutschland gehan delten Currency Warrants beziehen sich auf Kursveränderungen des Euro gegenüber dem US-Dollar. Es gibt jedoch auch Warrants, mit denen man auf Wechselkursveränderungen einer Fremdwährung gegenüber einer anderen spekulieren kann, etwa auf die Relation US-Dollar/Yen.


    Zinsoptionsscheine beziehen sich auf Anleihen (Bonds), weshalb sie international Bond Warrants genannt werden. Die deutsche Be zeichnung ist ein wenig mißverständlich: Während ein Anleger mit Aktien-Calls auf steigende Aktienkurse setzt, spekuliert er mit Zins- Calls nicht etwa auf steigende Zinsen, sondern auf ein Anziehen der Anleihenkurse und damit auf sinkende Zinsen. Je länger die Rest laufzeit einer Anleihe, desto sensibler reagiert sie auf Zinsverände rungen. Daher gilt die Faustregel, daß ein Bond Warrant desto stär keren Kursschwankungen unterliegt, je länger die Restlaufzeit der zugrundeliegenden Anleihe ist. Als Maßstab für die Schwankungs breite eines Wertpapiers gilt die Volatilität. Von ihr wird in diesem Buch noch ausführlich die Rede sein. Wer mit Optionsscheinen auf Zinsveränderungen spekulieren will, kann sich außer den her kömmlichen Bond Warrants auch Optionsscheine auf den Bund-Future ins Depot legen. Daneben gibt es einige wenige Scheine auf den deutschen Rentenindex REX. Während Bund-Future-Scheine hochvolatile Papiere sind, gelten Scheine auf den REX als die kon servativste Variante im Marktsegment der Bond-Warrants. Index-Optionsscheine beziehen sich auf die Entwicklung deut scher und internationaler Indizes. Wichtigstes Basisobjekt in die sem Marktsegment ist der Deutsche Aktienindex (DAX). Mit Index-Optionsscheinen setzt der Anleger auf die Entwicklung eines nationalen Aktienmarkts. Wer zum Beispiel einen Kursein bruch an der Wall Street erwartet, kann sich Put Warrants auf den umfassenden amerikanischen Aktienindex S&P 500 ins Depot legen. Wer eine Aktienhausse in Großbritannien erwartet, wird Call Warrants auf den wichtigsten britischen Index FTSE 100 kau fen. Es gibt auch Scheine auf Branchenindizes, wie zum Beispiel die Subindizes des C-DAX (Banken, Chemie, Automobile usw.). Bran chenindex-Scheine weisen Parallelen zu Basket-Warrants auf: Mit ihnen kann man auf die allgemeine Entwicklung eines Industrie zweigs setzen, ohne sich auf eine bestimmte Einzelaktie festlegen zu müssen. Ähnlich wie bei Basket-Warrants sollte sich der Anleger vor dem Kauf aber vergewissern, wie die Gewichtung der einzelnen Aktien innerhalb des Index aussieht.


    Quelle: Mehr Geld verdienen mit Optionsscheinen
    von Horst Fugger/Jürgen Koch

    So entsteht ein Optionsschein


    Der erste Optionsschein entstand rein zufällig. Die DG Bank, die eine hohe Beteiligung an der früheren AGAB, der AG für Anlagen und Betei ligungen hielt, benötigte Mitte der achtziger Jahre Liquidität. So be schlossen die Bänker 1987, einen Optionschein aufzulegen, der zum Be zug der AGAB-Aktien berechtigen sollte (jeder Optionsschein bezog sich auf eine Aktie zum Kurs von 164 Mark, Fälligkeit am 1. Juni 1993). Obwohl der DG-Bank-Agab-Schein vielen Anlegern, die bis zum Lauf zeitende durchgehalten hatten, Verluste bescherte, war längst eine neue Ära am Optionsscheinmarkt angebrochen. Ende 1993 waren hierzulande bereits mehr als 2000 Optionsscheine börsennotiert. Die Anleger sind fasziniert von diesem Produkt. Ein hoher Hebel und die Vorstellung vom schnellen Geld locken. Vor allem in der Hausse der 90er Jahre hat das vielen Käufern von Calls ein stattliches Vermögen be schert.


    Von den rund 20 Banken, die in diesem Markt aktiv sind, offerieren viele eine breite Produktpalette. Läuft eine Serie von Optionsscheinen wie beispielsweise Calls auf den DAX aus, oder ist der Basispreis nicht mehr aktuell, werden neue Scheine emittiert. Während diese in erster Linie dazu dienen, ein breites Angebot präsentieren zu können, steht bei Scheinen auf weniger bekannte oder ausländische Werte oft auch das Marketing im Vordergrund. Auffallen um jeden Preis lautet die Devise. Und das scheint mittlerweile nur mit neuen Basiswerten oder exoti schen Konstruktionen möglich zu sein.


    Die Idee für einen Schein kommt aber nicht immer nur von den Ban ken. Häufig wünscht auch ein professioneller Anleger, wie beispielsweise eine Versicherung oder eine Fondsgesellschaft, einen bestimmten Op tionsschein. Diesem Begehren kommt jeder Emittent gerne nach, da in diesem Fall bereits eine große Kundenorder auf dem Tisch liegt, während er andernfalls, um sein Produkt verkaufen zu können, erst die Werbe trommel rühren muss.
    Quelle: Die Welt der Optionsscheine
    von Antonie Klotz & Jürgen Philipp

    Was ist eine Option?


    Auch wir gehen in unserem täglichen Leben oft Optionen ein, ohne dies zu wissen. Reservieren wir beispielsweise einen Flug, ist dies eine Option, aber keine Verpflichtung zu fliegen. Das Flugticket kann umgebucht und das Recht später in Anspruch genommen werden. Im Gegensatz dazu sieht das Optionsgeschäft an der Börse wie folgt aus:


    Generell verbrieft eine Option


    das Recht,


    einen bestimmten Basiswert (Underlying),


    innerhalb einer bestimmten Frist (Laufzeit),


    zu kaufen (Call) beziehungsweise zu verkaufen (Put).
    Das Optionsrecht aus einem Call oder Put erlischt, sobald die Option ausgeübt wird. Geschieht dies jedoch bis zum Fälligkeitstag nicht, verfällt jede Option wertlos.


    Quelle: Die Welt der Optionsscheine
    von Antonie Klotz & Jürgen Philipp

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    Die von Roman Abramowitsch geleitete Region ist pleite


    Nach einer Prüfung der Haushaltsausgaben im Autonomen Bezirk der Tschuktschen ist der russische Rechnungshof zum Schluss gekommen, dass diese Region faktisch pleite ist. Die Tschuktschenhalbinsel liegt an der nordöstlichen Küste Russlands und ist durch die Beringstraße vom US-Bundesstaat Alaska getrennt.
    „Unsere faktologischen Nachforschungen lassen darauf schließen, dass die Region pleite ist", sagte der Wirtschaftsprüfer des Rechnungshofs, Sergej Rjabuchin, auf einer Pressekonferenz.


    Die Verschuldung der Autonomen Bezirks der Tschuktschen gegenüber dem Staat habe am 1. Januar des laufenden Jahres 9,3 Milliarden Rubel betragen und somit die Haushaltseinnahmen der Region um 150 Prozent überschritten. Diese Einnahmen hätten sich auf 3,9 Milliarden Rubel belaufen (1 US-Dollar = ca. 29 Rubel).


    Das Verschuldungsproblem habe einen „Dauercharakter". 1994 und 1995 habe Tschukotka den sogenannten Goldkredit in Höhe von 15,8 Tonnen Gold erhalten (rund 190 Millionen US-Dollar).


    Alleine die Goldkredit-Schuld einschließlich Strafen und Verzugszinsen beträgt heute laut Rjabuchin 6,2 Milliarden Rubel.
    Die maximal zulässige Verschuldung einer russischen Region gegenüber dem Staat dürfe jedoch laut geltenden Gesetzen nicht den Haushalt dieser Region überschreiten.


    Auf Grund dieser Angaben kam der Rechnungshof zum Schluss, dass Tschukotka pleite ist, hieß es.


    Der Gouverneur der Autonomie, Roman Abramowitsch, der in Russland wegen des Kaufs des Londoner Fussbalclubs Chelsea berühmt-berüchtigt ist, hatte laut Rjabuchin bei seinem Amtsantritt im Januar 2001 ebenfalls erklärt, die Region stecke in tiefer Finanzkrise und sei faktisch pleite.


    „Das heutige Gouverneursteam konnte aber aus dieser Krise nicht herausfinden", so der Wirtschaftsprüfer.


    Der Vorsitzende der russischen Staatsduma, Boris Gryslow, meinte unterdessen, es sei „verfrüht", vom Bankrott der Autonomie zu reden.


    „Soviel ich weiß, ist die Verwaltung des Autonomen Bezirks der Tschuktschen bereit, die Frage über die Umstrukturierung der Schuld zu erörtern", sagte Gryslow vor Journalisten.


    Dass die Nichterfüllung der Verpflichtungen der Bezirksverwaltung gegenüber dem Staat aufgedeckt werden konnte, ist laut Gryslow ein Verdienst des russischen Rechnungshofs.


    Die Verwaltung der Region könne aber dieses Problem „eingehend betrachten und ihre eigene Lösung vorschlagen".


    „Deshalb wäre es verfrüht, vom Bankrott des Autonomen Bezirks der Tschuktschen zu reden", meinte der Duma-Chef. (RIA)


    Quelle: http://russlandonline.ru

    @ Gila


    Gratuliere, denke das war die richtige Entscheidung... Denke daran, nicht gierig werden... je nach dem wieviel du gesetzt hast... auch daran denken schnelle Gewinne mal mit zu nehmen und dann auch wieder längerfristig re zu investieren...Die Börse ist keine Einbahnstraße...

    @ Warren


    Ich sehe du machst dir gedanken um dein Geld... Natürlich gehört neben phys. Material auch noch ein Schweizer Konto dazu... doch leider hat nicht jeder dazu das nötige kleingeld....


    Interessant wäre schon mal, von unseren Schweizern zu hören was bei Ihren Banken so abgeht...zumindist das was Sie mitbekommen...


    Gibt es Banken die man meiden sollte, welche haben besonders hohe Gebühren? Wie ist es mit der Einlagen Sicherung usw...Da gibt es viele Fragen...Wo bringt Ihr Euer Geld in Sicherheit? ( vermutlich nicht in Deutschland...)

    @ HORSTWALTER


    Tolle Idee...Jeder der Infos zu so manch Fremdartig klingenden Begriffen sucht, wird hier schnell fündig!


    Schön das du dir die mühe gemacht hast...profitieren können doch alle davon...Weiter so!

    Ausländer-Vermögen gewachsen


    ZÜRICH – 1,941 Billionen Franken. Das dürfte mehr sein, als ein Otto Normalbürger in seinem ganzen Leben ausgeben kann. Diese stolze Summe lag Ende des ersten Quartals 2004 in den Depots der Schweizer Banken. Sie gehört voll und ganz den ausländischen Kunden. Im Vergleich zu Ende 2003 ist die Summe um 92 Milliarden Franken oder 5,0 Prozent gewachsen. Der Bestand der Wertschriften inländischer Depotinhaber stieg von Januar bis März dieses Jahres um 4,7 Prozent auf 1,440 Billionen Franken.

    Quelle: http://www.blick.ch


    Mich würde schon mal Interessieren, wie hoch davon der Anteil der Deutschen ist...

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    Artikel vom 21. Mai 2004


    Euro ist für die Schweiz Gold wert

    BERN – Bei der Einführung des Euros haben sich unsere Banker vor der neuen Währung gefürchtet. Doch jetzt sind die Finanzexperten froh, dass es sie gibt.

    «Unsere Befürchtungen, dass der Euro den Franken destabilisieren würde, haben sich nicht verwirklich», sagte heute Jean-Pierre Roth, Präsident der Schweizerischen Nationalbank. Im Gegenteil: Die europäische Einheitswährung gibt dem Franken Halt.
    Der Grund ist einfach: Das Schweizer Geld ist nicht mehr den Schwankungen des Dollars ausgesetzt. Der Euro ist zum Gegengewicht der US-Währung geworden. Wenn der Dollar taumelt, absorbiert der Euro Gelder, die nach Stabilität suchen. Und der Franken bleibt von Wechselkursschocks verschont.


    Der Euro hat noch weitere Vorteile gebracht: Preisvergleich sind heute leichter, das Liquiditätsmanagement einfacher. Davon profitiert die Schweiz, die gut in die Euro-Zone integriert ist. Banker Roth: «Die Einführung des Euro war eine sehr gute Nachricht für die Schweizer Wirtschaft.»


    Quelle: http://www.blick.ch


    Ja, Ihr Schweizer... Wenn der Euro für Euch Gold wert ist, warum habt Ihr dann die hälfte eures Goldes verkauft?....

    Fazit: 21. Kalenderwoche


    Kurzanalyse von Goldbugs500 vom Freitag, 21.5.04:


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    Nach 3 Wochen Talfahrt ist es uns zum ersten mal gelungen das Minus in unserem Portfolio zu reduzieren. Wir schließen die Woche mit einem Plus von ca. 4,5 %
    Positiv hat sich ausgewirkt, das wir in der Vergangenheit keine Stoppkurse gesetzt hatten, sonst wäre der ein oder andere Wert ausgestoppt wurden. Wir wären auf den Verlusten sitzen geblieben und könnten somit nicht an einer raschen Erholung des Edelmetall Sektors Partizipieren.


    Der HUI Index hat die Triggermarke von 184,12 problemlos überschritten, steht aktuell bei ca. 191, daraus sollte sich ein Aufwärtspotential bis zur 200 er Marke ergeben. In dessen Sog bewegten sich auch andere Goldminen leicht nach oben. Silber hat sich ebenfalls stabilisiert, das Kursmomentum zieht an. Hier sollte es gelingen, in der nächsten Woche die 6 $ Marke zumindist kurzfristig zu überschreiten.
    Beim Dollar gab es eineTop Ausbildung, die 91,2 er Unterstützung hat nicht gehalten. Hier kann man davon ausgehen, das der Index in den nächsten Tagen unter die 90 er Marke fällt.
    Wir sind für nächste Woche bullish für Gold und Silber gestimmt, behalten unsere Strategie bei. Wir erwarten eine weiter Erholung unseres Depots...

    Fazit: 21. Kalenderwoche


    Kurzanalyse von Goldbugs500 vom Freitag, 21.5.04:


    [Blockierte Grafik: http://imperium.de/animationen/anims/aktuell.gif]


    Nach 3 Wochen Talfahrt ist es uns zum ersten mal gelungen das Minus in unserem Portfolio zu reduzieren. Wir schließen die Woche mit einem Plus von ca. 3 %.
    Positiv hat sich ausgewirkt, das wir in der Vergangenheit keine Stoppkurse gesetzt hatten, sonst wäre der ein oder andere Wert ausgestoppt wurden. Wir wären auf den Verlusten sitzen geblieben und könnten somit nicht an einer raschen Erholung des Edelmetall Sektors Partizipieren.


    Der HUI Index hat die Triggermarke von 184,12 problemlos überschritten, steht aktuell bei ca. 191, daraus sollte sich ein Aufwärtspotential bis zur 200 er Marke ergeben. In dessen Sog bewegten sich auch andere Goldminen leicht nach oben. Silber hat sich ebenfalls stabilisiert, das Kursmomentum zieht an. Hier sollte es gelingen, in der nächsten Woche die 6 $ Marke zumindist kurzfristig zu überschreiten.
    Beim Dollar gab es eineTop Ausbildung, die 91,2 er Unterstützung hat nicht gehalten. Hier kann man davon ausgehen, das der Index in den nächsten Tagen unter die 90 er Marke fällt.
    Wir sind für nächste Woche bullish für Gold und Silber gestimmt, behalten unsere Strategie bei. Wir erwarten eine weitere Erholung unseres Depots...

    Ja, es sind nur noch 7 Tage bis zur Entscheidung...


    Hier der Zwischenstand vom 21.05.2004


    In den letzten Tagen gab es eine leichte Erholung des Silberpreises. Man soll zwar nie, nie sagen...doch wage ich mich mit meiner Prognose aus dem Fenster... Ich glaube nicht mehr daran, das die 9$ bis nächsten Freitag erreicht werden... So verkleinert sich der Kreis der Sieganwärter schon mal auf 14!


    Für mich haben Aktuell Spancer und HorstWalter die besten Chancen...


    Warten wirs ab... nächste Woche sind wir schlauer...

    *********Freitag, 21. Mai 2004*********


    09:00: DE; Verfall SMI-Optionen (Eurex)


    12:00: DE; Verfall Optionen der STOXX-Familie (Eurex)


    13:00: DE; Verfall DAX-Optionen (Eurex)


    13:00: DE; Verfall TecDAX-Optionen (Eurex)


    13:10: DE; Verfall Nemax50-Optionen (Eurex)


    17:00: DE; Verfall HEX25- u. Global Titans-Optionen (Eurex)


    17:20: DE; Verfall schweizer Aktienoptionen (Eurex)


    17:30: DE; Verfall franz., ital. und niederl. Aktienoptionen (Eurex)


    20:00: DE; Verfall deutscher, finnischer und US-Aktienoptionen (Eurex)

    Privy Mark


    Der englische Begriff „Privy Mark“ bezeichnet heutzutage Miniaturmotive, die als Prägezeichen insbesondere auf australischen und kanadischen Gedenkmünzen zu finden sind. Zum Beispiel wurde anlässlich der EXPO 2000 in Hannover eine Silbermünze Kanadas mit dem bekannten Ahornblatt-Motiv zusätzlich mit einer „Privy Mark“ versehen, die das offizielle Logo der Weltausstellung zeigt. Wörtlich aus dem Englischen übersetzt, lässt sich „Privy Mark“ als Privat- oder Geheimzeichen umschreiben.


    Privy Mark auf einer kanadischen Münze:


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    Der Privy wird in Australien genauso wie der Lunar von der Mint of Perth herausgegeben. Beides sind Sonderserien des Kookaburras. Es gibt Münzen in Silber 9999 bzw. auch in Gold 9999



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    The Mint of Perth


    Als Motiv bei den Privy wurden u. a. verschiedene US Bundesstaaten geprägt.


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    Ja, die 1 Kg Teile waren schnell Ausverkauft....


    Wär sich näher damit beschäftigt wird schnell feststellen, das er eine gefragte Münze mit nur wenig Aufpreis zum Silber bekommen hat... Danke Frank!


    Gerade habe ich mit Frank gesprochen... Es tut Ihm leid, die anderen Interessenten nicht beliefern zu können...Auch besteht momentan selbst in Australien keine Möglichkeit weiter zu beschaffen...


    Aus diesem Grund bietet er für die Goldseiten, diese Münzen an:


    2 Unzen Stücke Lunar 2003 Motiv Ziege für 17,50 € das Stück + Porto


    [Blockierte Grafik: http://www.shop.europe-coins.de/images/2au21103s.jpg]




    10 Unzen Stücke Lunar 2003 Motiv Ziege für 79,00 € das Stück + Porto



    [Blockierte Grafik: http://www.shop.europe-coins.de/images/2au21603s.jpg]

    Frank ist ein Silberhändler, deshalb kann er günstigere Konditionen als ein Münzhändler bieten... Leider sind auch von denen nicht all zu viele da...


    Für einen Kontakt bzw. Bestellung bitte Mail an: info@silber999.de

    @ Thai


    Schön, von dir zu hören... Gut finde ich, das du dein Fernbleiben schon mal ankündigst...


    ersetzen kann dich keiner, kein " Konradi, Kein Imoen und schon recht kein Pfannkuchen..."


    Die gründe behalte für dich, ich hoffe nur dich, das du Gesund bist...



    Zum Gold:


    Ja natürlich wird es teuer werden, und zwar ganz gewaltig....


    Wer 1 und 1 zusammen zählt, analysiert unser Beiträge auswertet, der wird mit ein wenig Logik zum gleichen Ergebnis kommen...


    Natürlich wird auch ein Shorty immer Gründe für seine Version finden...


    In 5 Minuten kommen die Wirtschaftsdaten... dann sollte die Manipulierer wieder aktiv werden...


    Egal, die Zeit ist auf unserer Seite...

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    20.05.2004 11:26

    Ölpreise kurz vor neuen Rekorden
    von Mark Ehren


    Der Ölpreis bereitet erneut Sorgen. Die neuesten Daten aus den USA machen klar, wie knapp der Schmierstoff der Industriegesellschaft bleibt. Niedrigere Ölpreise sind unwahrscheinlich.

    Autofahren könnte noch teurer werden

    Nach Angaben der staatlichen amerikanischen Energiebehörde EIA (Energy Information Administration) stiegen die Benzinbestände in der vergangenen Woche um 1,2 Millionen Barrel (159 Liter). Damit fiel der Anstieg weniger stark aus, als Analysten im Durchschnitt erwartet hatten. Doch es kam noch dicker. Denn in den Lagerstätten waren 1,1 Millionen Barrel weniger unverarbeitetes Rohöl vorhanden als in der Vorwoche. Statt eines Rückgangs hatten die Ölmarkt-Beobachter ebenfalls mit einem Anstieg gerechnet. Der Ölpreise stiegen darauf wieder kräftig an.


    Immerhin nahmen die nicht-staatlichen Bestände sämtlicher Ölprodukte um 3,5 auf 933,7 Millionen Barrel zu - 2,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Doch das klingt erfreulicher als es ist. Denn im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre war der Lageraufbau um diese Jahreszeit deutlich höher.

    Spannung vor dem Wochenende
    Am Wochenende könnte noch mehr Bewegung in den Ölmarkt kommen. Dann treffen sich einige Ölminister der Opec am Rande des neunten Internationalen Energie Forums in Amsterdam. Zwar ist das kein offizielles Treffen des Öl-Kartells. Doch die Märkte werden auf jede noch so kleine Nuance der Teilnehmer achten.


    Um den Ölpreis zu bremsen, reicht eine Erhöhung der Förderquoten nicht aus. Denn derzeit fördert die Opec schon rund zwei Millionen Barrel über den Quoten. Vielmehr muss sie glaubhaft machen, dass auch die tatsächliche Förderung angehoben wird.


    Doch selbst wenn die Opec zusätzlich 1,5 Millionen Barrel pro Tag fördern würde, dürfte das nicht ausreichen, um die Nachfrage zu decken. Denn laut ihrer eigenen Schätzung wird die tägliche Nachfrage nach dem schwarzen Gold von durchschnittlich 78,3 im zweiten auf 80,18 Millionen Barrel im dritten Quartal zunehmen. Im vierten Quartal soll es einen weiteren Anstieg 82,44 Millionen Barrel geben- also ein Anstieg von 4,14 Millionen Barrel von zweiten bis zum vierten Quartal.


    Förderkapazitäten reichen wohl nicht
    Da die Nicht-Opec-Produzenten ihre Produktion laut verschiedener Experten nicht mehr steigern können, müssen die höheren Fördermengen zwingend von der Opec kommen. Doch die hat laut ihres Chefs Purnomo Yusgiantoro bei einer derzeitigen täglichen Förderung von 25,5 Millionen Barrel nur noch zusätzliche Kapazitäten von 3,8 Millionen Barrel pro Tag - zu wenig für den prognostizierten Anstieg der Nachrage.


    In der Vergangenheit hat sich schon häufig gezeigt, dass selbst kleinste Angebots- und Nachfrageschwankungen am Ölmarkt dramatische Auswirkungen auf den Preis haben können. Und bei diesem Szenario sind noch nicht einmal Unterbrechungen der Ölförderung durch Terroranschläge, politische Spannungen und technische Probleme mit eingerechnet. Wie bei diesen Voraussetzungen zu merklich niedrigeren Ölpreisen kommen soll, bleibt trotz der immer wieder zu hörenden Beschwichtigungsversuche von Organisationen wie der Internationalen Energie-Agentur (IEA) und von der Öl-Industrie völlig im Dunkeln.

    Quelle:http://boerse.ard.de

    [Blockierte Grafik: http://www.drews-web.de/goldseiten/goldseiten.gif]


    Was sind Optionsscheine?


    Ein Papier, das zum Kauf einer vereinbarten Anzahl von Aktien bis zu einem bestimmten Termin zu einem vorab festgelegten Kurs berechtigt. Optionsscheine werden an der Börse notiert und gehandelt. Die mit dem Handel verbundene Spekulationserwartung beruht auf einer Hebelwirkung (Leverage-Effekt), weil der Kauf von Optionsscheinen weniger Kapital erfordert als der Erwerb der Aktien und Kursveränderungen der Basisaktie sich überproportional auf den Kurs des Optionsscheins auswirken können


    Optionsscheine sind Derivate, also abgeleitete Wertpapiere, und sie können immer nur so gut sein, wie der von Ihnen ausgewählte Basiswert.


    Worauf können sich Optionsscheine beziehen?


    Nun, theoretisch auf alle Titel, die an den Finanzmärkten gehandelt werden. Das können Aktien, Aktienkörbe, Indizes, Währungen, Zinsen und Edelmetalle sein.


    Die Struktur eines Optionsscheins sollte leicht zu durchschauen sein. Dessen Rechte, Ausstattung und Risiken sollten Transparent dargestellt werden.


    *********Donnerstag, 20. Mai 2004*********


    DE; Christi Himmelfahrt 


    DE; Eurex - eingeschränkter Handel


    10:30: GB; Einzelhandelsumsatz für April


    14:30: US; Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche)


    16:00: US; Frühindikatoren April


    17:00: US; Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills


    18:00: US; Philadelphia Fed Index für Mai


    22:30: US; Wochenausweis Geldmenge