@ appendix
natürlich Australische Dollar ( AUD)
9: 51 Uhr
1 € = 1,723 AUD
19. August 2026, 08:06
@ appendix
natürlich Australische Dollar ( AUD)
9: 51 Uhr
1 € = 1,723 AUD
Und wieder keine Nachricht von Thai....
das macht mir sorgen...irgend etwas stimmt da nicht... Hat er sich etwa mit Pfannkuchen den Magen verdorben?
Danke Gila, schön das du an uns denkst... [Blockierte Grafik: http://www.gif-para.de/Buttons/Buttons_4/cool_25_7kb.gif]
@ appendix
diese Frage kann ich dir nicht beantworten... Frank Ewers ist der Händler und hatte sich bereit erklärt, Exclusiv für das Forum ein paar Münzen zu Importieren....
Thom und ich hatten dann die Idee, hier im Forum nach Interessenten zu fragen...
Ob er noch Münzen zur Verfügung hat, kann ich nicht beurteilen... bei Interesse Ihn bitte an Mailen....unter oben genannter Kontakt Möglichkeit
Na wenn das keine gute Nachrichten sind...
19.05. 18:26
Amex Gold BUGS Index - Ausbruch gelungen!
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Amex Gold BUGS Index ($HUI): 190,x Punkte (+3,73%)
Aktueller Tageschart (log) seit dem 10.11.2003 (1 Kerze = 1 Tag) als Kurzupdate:
Der Index bricht heute mit voller Wucht über die benannte Triggermarke bei 184,12 Punkten aus. Bei 191,65 kann es zu einem Kursrücksetzer kommen. Durch den Anstieg über 184,12 hat der $HUI jetzt Aufwärtspotential bis 200,0 Punkte, dann bis zu 203,5 und 207,0 Punkte generiert. Anhand der während des Anstiegs entstehenden Kursmuster werden wir unsere Prognosen präzisieren können. Kurzfristig ist der $HUI mit dem heutigen Anstieg ein Kauf.
[Blockierte Grafik: http://www.gif-para.de/Linien/Linien_1/line_1_3kb.gif]
19.05. 19:48
SILBER - Der "bullishe Keiler" greift jetzt an!
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
SILBER: 5,91 $
Aktueller Tageschart (log) seit dem 07.11.2003 (1 Kerze = 1 Tag) als Kurzupdate:
Heute beginnt SILBER über die benannte BUY Triggermarke bei 5,885 $ anzusteigen. Das Kursmomentum zieht an. Es ist davon auszugehen, daß das Edemetall das festere Kursniveau bis Tagesschluß wird halten können. Dies wiederum bedeutet eine beginnende Kurserholung. S. ausführliche Vorgängermeldung. Zunächst dürften wir einen Anstieg bis 6,1372 $ sehen, wo der Kurs nach unten abprallen dürfte. Diesen Abpraller nach unten kann man dann kaufen. Ein gutes Kaufsignal bekommen wir, wenn SILBER anschließend erneut die 6,1372 $
attackiert und dann darüber ausbrechen kann. Ein Anstieg über 6,1372 $ macht nämlich den Weg frei bis 6,31 $, 6,43 $, 6,575 $, 6,72 $ und 6,8 $.
Ja, das Anliegen dieses Boardes ist wissen zu vermitteln...
Doch vielen Neulingen und Anfängern sind die funktionsweise von Optionsscheinen gänzlich unbekannt....
Es wäre schön, wenn die Profis unter uns, Ihr wissen in einfachster und verständlicher Form hier weitergeben.
Wer sich auskennt, wird sich gelangweilt fühlen... doch gerade dieser kann hier weiter helfen...sein Wissen ist hier gefragt...
Es Wäre schön wenn es erst einmal eine allgemeine Vorstellung gibt... bevor über Chancen und Risiken gesprochen wird...
Außerdem soll der eine oder ander OS näher erklärt werden, es soll Informationen und Diskssionen geben...
@ gila
probiere es mal damit: http://www.goldseiten-forum.de/thread.php?threadid=454&sid=
Ja, es sieht so aus, als wenn du das erhöhte Risiko suchst...
Es ist nicht in ein paar Worten gesagt, alles was du über OS wissen solltest...
Ich meine gerade für einen OS Neuling sind die Edelmetallscheine schon sehr riskant... Du solltest dich damit mal intensiver beschäftigen... doch das brauch Zeit und auch jemanden der sich da gut auskennt...sowie eine gewisse Erfahrung mitbringt...
In Deinem Musterdepot fragtest du nach nicht so riskanten Anlagen...Hast du die Strategie gewechselt?
Ich denke, nach der Korrektur von Gold und Silber gibt es zahlreiche günstige Einstiegsmöglichkeiten in Minen und Explorern...... Empfehlungen und gute Werte wirst du hier im Forum finden... Denke auch daran, die billigsten Einstiegskurse erwischt fast keiner... doch ist es hinterher um so ärgerlicher, wenn man den Einstieg verpaßt hat...
@ karl
ja, das meine ich auch... da ist so ein kg Barren schon häßlich dagegen...
Entscheidend ist das Timing für den Kauf, bei nur leicht anziehenden Silberpreisen ist der Münzaufschlag schnell Wettgemacht...
@ EvilGenius
bitte Frank Ewers direkt Fragen... E- Mail findest du auf der Homepage unter Kontakt...http://www.silverdiscount.de
Die 1 Kg Lunars sind da...
Die Ware ist unversehrt aus Australien eingetroffen...Es gibt Affen und Ziegen...
[Blockierte Grafik: http://www.shop.europe-coins.de/images/2au22003s.jpg]
Ja, da haben wir doch alles richtig gemacht... bestellt, als der Silberpreis noch bei 5,49 war...
Der heutige kg Preis bei der Dresdner Bank ist z.b. 200 €, da ist die Münze schon ein Schnäpchen...
Welche ist schöner? Ich meine die Ziege...
Nicht die neueste Meldung, doch zur Errinnerung...
ASIEN
Der Gold-Dinar als Verrechnungseinheit bei Auslandsgeschäften zwischen Kaufleute und Firmen aus islamischer Staaten als bessere Alternative zu Dollar und Euro
Die Verwirklichung dieses Projeks ist noch nicht entschieden aber es wird von vielen Regierungen ernsthaft diskutiert und die Medien in Europa und den USA versuchen es zu verschweigen ( Warum wohl?)
Die wachsende Sorge, daß die Regierung Bush die Welt in einen permanenten Krieg zu treiben droht, während sie nichts gegen den globalen finanzwirtschaftlichen Kollaps unternimmt, hat eine Reihe asiatischer Staaten veranlaßt, koordinierte Schutzmaßnahmen vorzubereiten. Eine davon ist der Vorschlag eines goldgedeckten Dinars, um den Dollar als Handelswährung zwischen diesen Nationen zu ersetzen, eine Maßnahme, die den IWF aufs höchste alarmiert. Wie weit die Gedanken in Richtung eines sog. "Golddinars" bereits gediehen sind, geht aus der (in Europa und den USA nach Kräften unterdrückten) Rede hervor, die Malaysias Premierminister Mahathir als Gastgeber eines Seminars Ende Oktober in Kuala Lumpur gehalten hat. Allein schon der Titel des von hochrangigen Vertretern islamischer Staaten besuchten Seminars ("Der Golddinar im internationalen Handel") muß in den Vorstandsetagen von IWF und Weltbank Panikstimmung ausgelöst haben, zumal das bereits die zweite größere Veranstaltung der "Organisation Islamischer Konferenzen" (OIC) zu diesem Thema war. Bei der ersten Konferenz über "Ein stabiles, gerechtes und globales Währungssystem" im August war ein Abkommen zur Einführung des Golddinars zwischen Malaysia und einigen noch nicht genau feststehenden Partnern für Mitte 2003 angekündigt worden, dem im Laufe der Zeit weitere Länder beitreten sollen. Nun schlug Irans Zentralbankchef Bijan Latif die Einrichtung eines Sekretariats in Malaysia zur Koordinierung der Entwicklung der Politik des Golddinar vor. In seiner Rede verdeutlichte Dr. Mahathir, daß es nicht darum gehe, einen Goldstandard [wie im britischen Empire bis 1914] einzuführen - wobei die gesamte Geldschöpfung an die Menge des vorhandenen Zentralbankgoldes geknüpft wäre - , sondern vielmehr um die Rückkehr zu einem Goldreservesystem à la Bretton Woods, das z.B. die Politik der produktiven Kreditschöpfung ermöglicht. Mahathir erinnerte die Teilnehmer daran, daß sich die Alliierten, als sie sich "in Bretton Woods versammelten, um die Prinzipien des Umtausches internationaler Währungen zum erleichterten Handel untereinander festzulegen, für Gold als Umtauschstandard entschieden."
Wie wärs mit Tola Stäbe oder Biskuite, die sind Hauptsächlich für den Indischen Markt bestimmt
[Blockierte Grafik: http://www.gold.org/pr_archive/html/bars/P400/Tl03_250.jpg]
Indien war der größte Goldmarkt der Welt vor 1962 und Bombay (neuer Name ist Mumbai), war das Handelszentrum. Nach dem Indochinakrieg 1962, wegen des Verlustes der Reserven, verbot die Regierung den Bürgern von Indien das Halten der reinen Goldstäbe und -münzen. Die alten Holdings im reinen Gold mußten in Schmucksachen obligatorisch umgewandelt werden, diese mußten erklärt werden. Nur genehmigten Händlern wurde erlaubt, mit den reinen Goldstäben und -münzen zu handeln.
Diese Gesetzgebung tötete den amtlichen Goldmarkt und ein großer nicht offizieller Markt entstand. Das Gold wurde geschmuggelt und es entstand ein sehr großer Schwarzmarkt für Gold.
Gold wurde in Indien in der Größe der Stäbe 10-tola geschmuggelt (genannt einen TT-Stab im Geschäftsparlance). Das traditionelle indische Maß für Gold ist "tola", ein Name, der vom Wort "Tula" Sanskrit für Skala abgeleitet werden oder Abgleichung, und ein tola ist 11,664 Gramm. Folglich wiegt ein Stab 10-tola 116,64 Gramm.
bognair
Gute Geschäfte in Dubai... und laß die goldenen Wasserhähne dran...
[Blockierte Grafik: http://www.dubai-city.de/links.jpg]
Die Idee finde ich gut...
Beitrag von Option63
14.30 Uhr: NY Empire State Index unter den Erwartungen
Der von der Federal Reserve Bank (Fed) von New York ermittelte Index für das Verarbeitende Gewerbe sank auf plus 30,2 Punkte nach plus 34,00 Zählern im April, wie die New Yorker Fed am Montag mitteilte. " Erwartet wurde ein Wert von 35.
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Gastkommentar
So investiert Warren Buffett, wenn günstige Gelegenheiten fehlen
Von Chet Currier, Bloomberg News
17. Mai 2004 Warren Buffett sitzt auf einem Berg liquider Mittel. Da sich die bestehenden Probleme für das Investmentmanagement weiter fortsetzen dürften, ist er wahrscheinlich der Beste abzuwarten. Wie er kürzlich öffentlich eingeräumt hat, ist es aber auch für den überall gefeierten Chef der Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway derzeit keine einfache Frage, was er mit den Investmentgeldern von rund 100 Milliarden Dollar in den Geldkoffern seines Unternehmens als nächstes unternehmen soll.
Auch wenn sich die Summen in ihrer Höhe unterscheiden mögen, so offenbart sich doch allen, die derzeit Geld anlegen wollen, mehr oder weniger das gleiche Bild: Zu viel Geld jagt hinter zu wenigen guten Investitionsmöglichkeiten her. „In den letzten Jahren ist es unserer Ansicht nach äußerst schwierig gewesen, deutlich unterbewertete Aktien aufzutreiben. Diese Schwierigkeit wurde noch durch die Tatsache verstärkt, daß das Kapital, das wir anlegen müssen, sprunghaft angewachsen ist“, erklärte der 73jährige Buffett in seinem jährlichen Bericht an die Anteilseigner von Berkshire Hathaway.
Buffet hält 35 Prozent des Vermögens als Barreserve
Betrachten wir einmal Berkshire Hathaway - ohne Berücksichtigung der operativen Geschäfte - als eine Alternativmöglichkeit zu einem offenen Fonds oder einem Hedge-Fonds, der für seine Aktionäre ein Investitionsportfolio aus Aktien, Anleihen, Rohstoffen, Währungen und Cash-Reserven verwaltet.
Wäre das Portfolio tatsächlich ein offener Fonds oder eine Fondsgruppe, dann hätten seine 98,6 Milliarden Dollar zum Ende des ersten Quartals 2004 Berkshire Hathaway zur achtgrößten Fondsgesellschaft in den Vereinigten Staaten erhoben. Nach Daten der Beratungsgesellschaft Financial Research in Boston käme das Unternehmen gleich hinter der T. Rowe Price Group und unmittelbar vor Oppenheimer Funds.
Am 31. März 2004 bestand der „Berkshire-Fonds“ zu 35 Prozent aus Barreserven - im Vergleich zu den heutigen Fonds-Standards eine kolossale Menge. Das Unternehmen verzeichnete eine Erhöhung der Bankguthaben und sonstigen liquiden Mittel - im Allgemeinen sind damit kurzfristige Geldmarktpapiere gemeint - von 31,3 Milliarden Dollar Ende des vergangenen Jahres auf 34,7 Milliarden Dollar.
Renditen zu gering oder zu hohes Risiko
Wenn dieses Geld in Anleihen investiert wäre, würde es derzeit eine Rendite von etwa 0,9 Prozent einbringen. So kümmerlich diese Rendite auf den ersten Blick auch aussehen mag, sie hat doch einige andere Anlagealternativen deutlich übertroffen. Die Aktienkurse sind im bisherigen Jahresverlauf gefallen. Das aggregierte Kurs-Gewinn-Verhältnis des Standard & Poor's 500-Aktienindex bleibt mit mehr als 20, basierend auf den Gewinnen der vergangenen zwölf Monate, deutlich über den üblicherweise als gute Kaufgelegenheit anzusehenden Werten. Die entsprechende Dividendenrendite beträgt spärliche 1,7 Prozent.
Und Anleihen? Nun, da die gestiegenen Zinssätze die Anleihekurse nach unten gedrückt haben, mußten alle von Bloomberg beobachteten offenen Rentenfonds seit Jahresbeginn 2004 bis zur Mitte der vergangenen Woche einen durchschnittlichen Verlust von 1,7 Prozent verbuchen. Etwa genauso hohe Einbußen dürften noch bevorstehen.
Negative Erfahrungen mit Währungsgeschäften - Rohstoffe zu volatil
Für eine Fallstudie über die Unberechenbarkeit bei Rohstoffpreisen sollten unbedingt die Kursveränderungen bei Silber Berücksichtigung finden: Nach einem Anstieg von sechs Dollar auf 8,50 Dollar je Unze Anfang 2004 folgte ein Preisverfall auf 5,50 Dollar je Unze. Der Kurschart für Silber gleicht dem, was ein befreundeter Bergsteiger als einen „Screamer“ oder einen sehr, sehr langen Fall bezeichnen würde.
Mit Währungsgeschäften hat Berkshire Hathaway zu Beginn des zweiten Quartals keine guten Erfahrungen gemacht und bei einer Wette gegen den Dollar rund 600 Millionen Dollar verloren. So steht es zumindest in einer Pflichtmitteilung, die bei der amerikanischen Börsenaufsicht regelmäßig eingereicht werden muß.
Die Pessimisten weit und breit warnen Investoren, daß in den kommenden Jahren bei keiner Anlageklasse von großartigen Renditen ausgegangen werden könne. Für unbeirrbare Schatzsucher wie Warren Buffett hingegen würde ein heftiger Bärenmarkt wieder weitaus bessere Marktchancen schaffen. Aber das wäre definitiv der härtere Weg, um diese zu finden.
Positive Aussichten durch kräftiges Wirtschaftswachstum
Die glücklichere Alternative würde darin bestehen, daß die Wirtschaft ein kräftiges und anhaltendes Wachstum genießen darf, so daß die Unternehmensgewinne in die Höhe getrieben und dadurch die Kurs-Gewinn-Verhältnisse geschmälert werden.
Ein üppiges Wachstum und eine anhaltend niedrige Inflationsrate könnten sich schließlich auch auf Anleihen positiv auswirken. Vielleicht würden die Renditen moderat nach oben klettern, ohne allzu große Schäden anzurichten. Außerdem kommt eine starke Wirtschaft den meisten Emittenten risikoreicher Anleihen zu Gute.
In Anbetracht der immensen Kräfte der globalen Wirtschaftsmaschinerie liegt dies alles im Bereich des Möglichen. Der Traum wird aber wahrscheinlich eher nicht in Erfüllung gehen, es sei denn bei der Wirtschaftspolitik und den politischen Entwicklungen würden plötzlich weltweit eine Menge Dinge richtig laufen.
Beste Anlagestrategie zurzeit: Diversifikation nach Buffett und abwarten
Alles in allem blicken Buffett und der Rest von uns unsicheren Zeiten entgegen. Während wir abwarten, wie die Karten gemischt werden, wäre es für zur Vorsicht neigende Investoren, die sich gerade fragen, wie sie ihre finanziellen Mittel verteilen sollen, nicht das schlechteste, sich das Berkshire Hathaway-Portfolio als Beispiel zu nehmen.
Neben den 35 Prozent, die in bar gehortet werden, zeigt der Quartalsreport des Unternehmens, daß rund 36 Prozent des Kapitals in Aktien, 25 Prozent in Anleihen und die geringe verbleibende Restsumme in „andere“ Vermögensanlagen investiert sind. Das nenne ich Diversifikation, wie sie im Lehrbuch geschrieben steht.
Selbst für den klügsten Fondsmanager heißt gut zu investieren offensichtlich mehr, als nur großartige Marktchancen aufzuspüren. Sehr oft ist es entscheidend, was man tut, während man eigentlich darauf wartet, daß sich einem bessere Chance eröffnen.
Text: Bloomberg
Quelle:http://www.faz.net
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Artikel vom 17. Mai 2004, 15:17 Uhr / Quelle: Blick Online
Jahrhundertraub verhindert
LONDON – Wie im Krimi: 100 Polizisten stürmen auf dem Flughafen Heathrow ein Lagerhaus. Dort halten sich Räuber verschanzt – mit ziemlich dicker Beute.
Die acht Langfinger standen kurz davor Gold- und Silberbarren sowie Bargeld im Wert von 40 Millionen Pfund (rund 90 Millionen Franken) abzutransportieren. Doch Scotland Yard kam den Millionen-Dieben noch rechtzeitig auf die Schliche.
Ein Grosseinsatz mit mehr als 100 Beamten verhindert den Jahrhundertraub. Sechs Mitglieder der Bande werden in einem Lagerhaus auf dem Londoner Flughafen Heathrow verhaftet. Zwei Räuber können aber mit einem geklauten Transporter entkommen – allerdings ohne Beute.
Quelle: http://www.blick.ch
Folgende Frage stellt sich : Ist es nun gut oder Schlecht, das der Raub nicht gelungen ist ?
Korrektur beendet ?
Es gibt anzeichen, das es so sein könnte... ob es letztlich so ist, das wird die Zeit zeigen... hinter her ist man immer schlauer...
Die letzten 3 Wochen waren schon von heftigen Kursabschlägen gekennzeichnet...
Doch die Börse und somit auch der Goldpreis sind keine Einbahnstraße...
Der Dollar ist wieder einmal der Knackpunkt, doch es sieht danach aus, das er wieder an Wert verlieren könnte...Das Haushaltsdefizit der USA steigt und steigt, die Gelddruckmaschinen laufen auf Hochtouren...
Da gibt es nur eine logische Konsequenz, der Dollar sollte wieder unter die 90 er Marke fallen...
Es erwartet uns eine spannende Woche, ich denke sie könnte positiv ausgehen für alle Edelmetall Freunde. Die Chancen dafür sind nicht schlecht...
Warten wirs ab, hinterher ist man immer schlauer...
Auszug aus einem Interview mit Marc Faber
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Wie steht es mit Ihrem Favoriten Gold. Empfehlen Sie es noch?
Es gibt auf der Welt fünf große Währungen, Dollar, Euro, Yen, die chinesische Währung und Gold. Vier sind Papierwährungen, die aufgrund der verfehlten Politik der Notenbanken an Kaufkraft verlieren werden. Deshalb bleiben Gold und andere Sachanlagen wie Immobilien attraktiv. Sie dürften wenigstens ihren Wert halten. Kurzfristig sieht der Goldpreis jedoch schlecht aus. Ich habe den Eindruck, daß er noch weiter fallen könnte. Aber langfristig bin ich überzeugt, daß 90 Prozent Ihrer Leser in ihrem Leben einen höheren Goldpreis sehen werden als heute.
Für den ganzen Beitrag bitte hier Klicken: http://www.faz.net/s/Rub107776…Tpl~Ecommon~Scontent.html
Und was ist mit den restlichen 10 % Herr Faber ? Meint er damit die Zeit des letzten Hochs bei über 800 $ die Unze?
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Interview
"Aktien und Rohstoffe haben die Höchstkurse erreicht"
17. Mai 2004 In den vergangenen Monaten gab es für Anleger einige nette Trends. Die Aktien stiegen und mit ihnen zusammen auch die Preise der Rohstoffe. Gleichzeitig hielten sich die Rentenmärkte lange Zeit auf einem erstaunlich hohen Niveau.
War das schon erstaunlich genug, so sind diese Trends in jüngster Zeit ins Stocken gekommen oder haben sogar gedreht. Grund genug, sich mit Marc Faber zu unterhalten. Er hat insbesondere mit Blick auf Rohstoffe schon lange eine pointierte Meinung.
Herr Faber, 2003 war ein ungewöhnlich gutes Jahr für die Anleger. Alles ist gestiegen - Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Immobilien. Geht es so weiter?
Es ist unmöglich, daß langfristig alle Anlageklassen zur gleichen Zeit steigen. Gewöhnlich werden Haussen in einem Vermögenswert von Baissen anderer Vermögenswerte begleitet. Zum Beispiel stiegen in den siebziger Jahren die Rohstoffpreise, gleichzeitig brachen die Kurse von Anleihen ein. Selbst Nichtökonomen dürfte einleuchten, daß die Preise von Immobilien und Rohstoffen nicht gleichzeitig mit den Kursen festverzinslicher Wertpapiere klettern können. Denn ihr Anstieg deutet auf Inflationsgefahren hin.
Am Rentenmarkt brennt es schon. Werden die Kurse weiter fallen?
Die Obligationennotierungen sind in den letzten vier Wochen so stark eingebrochen, daß sie sich möglicherweise ein wenig erholen können. Grundsätzlich bin ich aber überzeugt, daß die Zinsen im September 1981 ihren Höchststand und im Juni 2003 ihren Tiefststand erreicht haben.
Wir erleben gerade die gefürchtete Zinswende?
Ja, in den nächsten zehn Jahren werden die Anleihekurse fallen, insbesondere in Japan. Es ist also eine attraktive Wette, die japanischen Bonds a la Baisse zu spielen.
Gehen mit den Anleihen auch andere Anlagen in den Keller?
Ich habe das ungute Gefühl, daß Rohstoffe, Immobilien und Aktien in diesem Jahr die Höchstkurse erreicht haben. Trotz des monetären Stimulus und trotz Rekordzuflüssen in Aktienfonds sind die Aktienmärkte in den letzten drei Monaten nicht mehr wesentlich gestiegen. Da baut sich Verkaufsdruck auf.
Was stimmt Sie für den Aktienmarkt skeptisch?
Ich habe einfach Angst, daß der Konsum und das Wirtschaftswachstum in Amerika enttäuschen. Die extrem expansive Geldpolitik von Notenbankchef Alan Greenspan stößt an ihre Grenzen. Während in den fünfziger und sechziger Jahren ein Dollar zusätzlicher Verschuldung zu einem Dollar zusätzlichen Wirtschaftswachstums geführt hat, braucht Amerika heute acht Dollar zusätzliche Verschuldung, um einen zusätzlichen Dollar Wachstum zu erzielen.
Aber die amerikanische Konjunktur läuft doch gut. Warum sollten sich Anleger sorgen?
Der Optimismus vieler Investoren ist nicht begründet. Tatsächlich ist die Lage bedenklich. Die Wirtschaft in Amerika wurde nicht durch steigende Beschäftigtenzahlen, neue Industrieproduktion oder Investitionen angekurbelt.
Was die Wirtschaft belebte, war eine inflationistische Geld- und Fiskalpolitik, die es den Verbrauchern ermöglichte, sich stärker zu verschulden und weiter zu konsumieren, obwohl die Reallöhne gefallen sind. Die Amerikaner haben zu immer tieferen Zinsen zusätzliche Hypotheken aufgenommen und einen Großteil des Geldes für Autos und anderes ausgegeben. Steigen die Zinsen, ist das Spiel aus.
Was bedeutet das für die Börse?
Die Lage ist höchst gefährlich. Solche Perioden der Inflation in Vermögenswerten enden in der Regel in einem Börsencrash und einer Finanzkrise. So war es in Japan in den neunziger Jahren und in Hongkong 1994.
Wird sich Asien gegen den negativen Trend in Amerika stemmen?
Grundsätzlich glaube ich, daß sich Asien vom Konjunkturzyklus Amerikas abkoppeln kann, insbesondere Japan. Mit 3,6 Milliarden Menschen hat die Region ein gewaltiges Wachstumspotential. Aber finanziell ist sie dem amerikanischen Aktienmarkt verbunden. Wenn dort die Kurse fallen, wird keine Börse in Asien steigen. Das gilt im übrigen auch für Europa.
Auch China ist chancenlos?
Produktion und Investitionen in China steigen. Aber so stark, daß die Wirtschaft stark überhitzt. Vieles spricht dafür, daß sich die Konjunktur abkühlen muß. Wenn die chinesische Wirtschaft sich zur gleichen Zeit verlangsamt wie die amerikanische, ist es gut möglich, daß sich die Rentenmärkte vorübergehend stabilisieren.
Der Ölpreis ist außer Kontrolle. Müssen sich Anleger sorgen?
Der steigende Ölpreis ist ein weiterer Grund zur Vorsicht an der Börse. Er hat sich in der Vergangenheit negativ auf die Finanzmärkte ausgewirkt. Und es spricht viel dafür, daß er weiter klettert.
Warum droht eine Preisexplosion?
Es ist ganz klar, daß der Energiebedarf in Asien zunimmt. China fragt zunehmend Öl nach. Noch ist der Pro-Kopf-Verbrauch mit einem Faß im Jahr sehr gering. Als Südkorea und Japan zu Industriemächten aufstiegen, schnellte ihr Konsum von einem auf 17 Faß. Heute verbraucht ganz Asien 20 Millionen Faß Öl pro Tag, in sechs bis zwölf Jahren wird es doppelt soviel sein.
Wird das Ölangebot mit der Nachfrage Schritt halten?
Kaum. Jedes Ölfeld ist irgendwann leer. In Amerika fällt die Ölproduktion seit 1971. Ghawar, das größte Ölfeld in Saudi-Arabien, dürfte seine besten Tage hinter sich haben. Es gibt Berechnungen, denen zufolge die Gesamtölproduktion der Welt nach 2006 abnehmen wird.
Wie stark wird der Ölpreis steigen?
Das hängt auch von der politischen Entwicklung ab. Es ist ziemlich wahrscheinlich, daß das Regime in Saudi-Arabien über kurz oder lang gestürzt wird. Die Bevölkerung dort ist von drei auf 22 Millionen gewachsen, die Arbeitslosenzahl im Land ist riesig und die Unzufriedenheit sehr groß. Ich könnte mir vorstellen, daß eines Tages eine politische Explosion stattfindet. Dann könnte Öl sehr teuer werden. Sehen Sie es positiv: All das sind starke Argumente, in Ölwerte zu investieren.
Wo noch finden Anleger Zuflucht?
Die asiatischen Börsen sind im Vergleich zu den amerikanischen günstig, die Währungen sind unterbewertet, und das Preisniveau ist tief. Trotz aller Skepsis: Langfristig haben China, Vietnam und Indien die besten Aussichten. Vor allem Vietnam bietet interessante Gelegenheiten. Es stand zu Unrecht lange im Schatten von China, obwohl seine Wirtschaft kräftig wächst.
Sollten Anleger mit dem Einstieg nicht besser warten?
Es stimmt schon: Wenn der amerikanische Konsument schlappmacht, ist das nicht gerade der ideale Zeitpunkt, asiatische Aktien zu kaufen. Ich konzentriere mich derzeit eher auf Immobilien. In Ländern wie Thailand, Indonesien, Malaysia oder Vietnam sind die Immobilienpreise im Vergleich zu Westeuropa noch sehr tief.
Wie steht es mit Ihrem Favoriten Gold. Empfehlen Sie es noch?
Es gibt auf der Welt fünf große Währungen, Dollar, Euro, Yen, die chinesische Währung und Gold. Vier sind Papierwährungen, die aufgrund der verfehlten Politik der Notenbanken an Kaufkraft verlieren werden. Deshalb bleiben Gold und andere Sachanlagen wie Immobilien attraktiv. Sie dürften wenigstens ihren Wert halten. Kurzfristig sieht der Goldpreis jedoch schlecht aus. Ich habe den Eindruck, daß er noch weiter fallen könnte. Aber langfristig bin ich überzeugt, daß 90 Prozent Ihrer Leser in ihrem Leben einen höheren Goldpreis sehen werden als heute.
Gibt es andere Rohstoffe, die Ihnen gefallen?
Orangensaft, Zucker und Kaffee haben kein großes Risiko nach unten. Der Preis für Orangensaft ist auf einem 27jährigen Tief. Viele Besitzer von Kaffeeplantagen reduzieren die Anbaufläche und pflanzen Sojabohnen. Angesichts der Misere sehe ich ein recht gutes Potential. Es kann ohne weiteres sein, daß sich der Kaffeepreis in den nächsten drei Jahren verdoppelt.
Das Gespräch führte Catherine Hoffmann
Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16.05.2004, Nr. 20 / Seite 47
Bildmaterial: Faber
Quelle: http://www.faz.net