Beiträge von Goldbugs500

    Korrektur beendet ?


    Es gibt anzeichen, das es so sein könnte... ob es letztlich so ist, das wird die Zeit zeigen... hinter her ist man immer schlauer...


    Die letzten 3 Wochen waren schon von heftigen Kursabschlägen gekennzeichnet...


    Doch die Börse und somit auch der Goldpreis sind keine Einbahnstraße...


    Der Dollar ist wieder einmal der Knackpunkt, doch es sieht danach aus, das er wieder an Wert verlieren könnte...Das Haushaltsdefizit der USA steigt und steigt, die Gelddruckmaschinen laufen auf Hochtouren...
    Da gibt es nur eine logische Konsequenz, der Dollar sollte wieder unter die 90 er Marke fallen...


    Es erwartet uns eine spannende Woche, ich denke sie könnte positiv ausgehen für alle Edelmetall Freunde. Die Chancen dafür sind nicht schlecht...
    Warten wirs ab, hinterher ist man immer schlauer...

    Auszug aus einem Interview mit Marc Faber



    [Blockierte Grafik: http://www.faz.net/IN/INtempla…img/head/h2_logo_desk.gif]


    Wie steht es mit Ihrem Favoriten Gold. Empfehlen Sie es noch?



    Es gibt auf der Welt fünf große Währungen, Dollar, Euro, Yen, die chinesische Währung und Gold. Vier sind Papierwährungen, die aufgrund der verfehlten Politik der Notenbanken an Kaufkraft verlieren werden. Deshalb bleiben Gold und andere Sachanlagen wie Immobilien attraktiv. Sie dürften wenigstens ihren Wert halten. Kurzfristig sieht der Goldpreis jedoch schlecht aus. Ich habe den Eindruck, daß er noch weiter fallen könnte. Aber langfristig bin ich überzeugt, daß 90 Prozent Ihrer Leser in ihrem Leben einen höheren Goldpreis sehen werden als heute.


    Für den ganzen Beitrag bitte hier Klicken: http://www.faz.net/s/Rub107776…Tpl~Ecommon~Scontent.html


    Und was ist mit den restlichen 10 % Herr Faber ? Meint er damit die Zeit des letzten Hochs bei über 800 $ die Unze?

    [Blockierte Grafik: http://www.faz.net/IN/INtempla…img/head/h2_logo_desk.gif]


    Interview


    "Aktien und Rohstoffe haben die Höchstkurse erreicht"


    17. Mai 2004 In den vergangenen Monaten gab es für Anleger einige nette Trends. Die Aktien stiegen und mit ihnen zusammen auch die Preise der Rohstoffe. Gleichzeitig hielten sich die Rentenmärkte lange Zeit auf einem erstaunlich hohen Niveau.


    War das schon erstaunlich genug, so sind diese Trends in jüngster Zeit ins Stocken gekommen oder haben sogar gedreht. Grund genug, sich mit Marc Faber zu unterhalten. Er hat insbesondere mit Blick auf Rohstoffe schon lange eine pointierte Meinung.


    Herr Faber, 2003 war ein ungewöhnlich gutes Jahr für die Anleger. Alles ist gestiegen - Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Immobilien. Geht es so weiter?


    Es ist unmöglich, daß langfristig alle Anlageklassen zur gleichen Zeit steigen. Gewöhnlich werden Haussen in einem Vermögenswert von Baissen anderer Vermögenswerte begleitet. Zum Beispiel stiegen in den siebziger Jahren die Rohstoffpreise, gleichzeitig brachen die Kurse von Anleihen ein. Selbst Nichtökonomen dürfte einleuchten, daß die Preise von Immobilien und Rohstoffen nicht gleichzeitig mit den Kursen festverzinslicher Wertpapiere klettern können. Denn ihr Anstieg deutet auf Inflationsgefahren hin.


    Am Rentenmarkt brennt es schon. Werden die Kurse weiter fallen?


    Die Obligationennotierungen sind in den letzten vier Wochen so stark eingebrochen, daß sie sich möglicherweise ein wenig erholen können. Grundsätzlich bin ich aber überzeugt, daß die Zinsen im September 1981 ihren Höchststand und im Juni 2003 ihren Tiefststand erreicht haben.


    Wir erleben gerade die gefürchtete Zinswende?


    Ja, in den nächsten zehn Jahren werden die Anleihekurse fallen, insbesondere in Japan. Es ist also eine attraktive Wette, die japanischen Bonds a la Baisse zu spielen.


    Gehen mit den Anleihen auch andere Anlagen in den Keller?


    Ich habe das ungute Gefühl, daß Rohstoffe, Immobilien und Aktien in diesem Jahr die Höchstkurse erreicht haben. Trotz des monetären Stimulus und trotz Rekordzuflüssen in Aktienfonds sind die Aktienmärkte in den letzten drei Monaten nicht mehr wesentlich gestiegen. Da baut sich Verkaufsdruck auf.


    Was stimmt Sie für den Aktienmarkt skeptisch?


    Ich habe einfach Angst, daß der Konsum und das Wirtschaftswachstum in Amerika enttäuschen. Die extrem expansive Geldpolitik von Notenbankchef Alan Greenspan stößt an ihre Grenzen. Während in den fünfziger und sechziger Jahren ein Dollar zusätzlicher Verschuldung zu einem Dollar zusätzlichen Wirtschaftswachstums geführt hat, braucht Amerika heute acht Dollar zusätzliche Verschuldung, um einen zusätzlichen Dollar Wachstum zu erzielen.


    Aber die amerikanische Konjunktur läuft doch gut. Warum sollten sich Anleger sorgen?


    Der Optimismus vieler Investoren ist nicht begründet. Tatsächlich ist die Lage bedenklich. Die Wirtschaft in Amerika wurde nicht durch steigende Beschäftigtenzahlen, neue Industrieproduktion oder Investitionen angekurbelt.


    Was die Wirtschaft belebte, war eine inflationistische Geld- und Fiskalpolitik, die es den Verbrauchern ermöglichte, sich stärker zu verschulden und weiter zu konsumieren, obwohl die Reallöhne gefallen sind. Die Amerikaner haben zu immer tieferen Zinsen zusätzliche Hypotheken aufgenommen und einen Großteil des Geldes für Autos und anderes ausgegeben. Steigen die Zinsen, ist das Spiel aus.


    Was bedeutet das für die Börse?
    Die Lage ist höchst gefährlich. Solche Perioden der Inflation in Vermögenswerten enden in der Regel in einem Börsencrash und einer Finanzkrise. So war es in Japan in den neunziger Jahren und in Hongkong 1994.


    Wird sich Asien gegen den negativen Trend in Amerika stemmen?


    Grundsätzlich glaube ich, daß sich Asien vom Konjunkturzyklus Amerikas abkoppeln kann, insbesondere Japan. Mit 3,6 Milliarden Menschen hat die Region ein gewaltiges Wachstumspotential. Aber finanziell ist sie dem amerikanischen Aktienmarkt verbunden. Wenn dort die Kurse fallen, wird keine Börse in Asien steigen. Das gilt im übrigen auch für Europa.


    Auch China ist chancenlos?


    Produktion und Investitionen in China steigen. Aber so stark, daß die Wirtschaft stark überhitzt. Vieles spricht dafür, daß sich die Konjunktur abkühlen muß. Wenn die chinesische Wirtschaft sich zur gleichen Zeit verlangsamt wie die amerikanische, ist es gut möglich, daß sich die Rentenmärkte vorübergehend stabilisieren.


    Der Ölpreis ist außer Kontrolle. Müssen sich Anleger sorgen?


    Der steigende Ölpreis ist ein weiterer Grund zur Vorsicht an der Börse. Er hat sich in der Vergangenheit negativ auf die Finanzmärkte ausgewirkt. Und es spricht viel dafür, daß er weiter klettert.


    Warum droht eine Preisexplosion?


    Es ist ganz klar, daß der Energiebedarf in Asien zunimmt. China fragt zunehmend Öl nach. Noch ist der Pro-Kopf-Verbrauch mit einem Faß im Jahr sehr gering. Als Südkorea und Japan zu Industriemächten aufstiegen, schnellte ihr Konsum von einem auf 17 Faß. Heute verbraucht ganz Asien 20 Millionen Faß Öl pro Tag, in sechs bis zwölf Jahren wird es doppelt soviel sein.


    Wird das Ölangebot mit der Nachfrage Schritt halten?


    Kaum. Jedes Ölfeld ist irgendwann leer. In Amerika fällt die Ölproduktion seit 1971. Ghawar, das größte Ölfeld in Saudi-Arabien, dürfte seine besten Tage hinter sich haben. Es gibt Berechnungen, denen zufolge die Gesamtölproduktion der Welt nach 2006 abnehmen wird.


    Wie stark wird der Ölpreis steigen?


    Das hängt auch von der politischen Entwicklung ab. Es ist ziemlich wahrscheinlich, daß das Regime in Saudi-Arabien über kurz oder lang gestürzt wird. Die Bevölkerung dort ist von drei auf 22 Millionen gewachsen, die Arbeitslosenzahl im Land ist riesig und die Unzufriedenheit sehr groß. Ich könnte mir vorstellen, daß eines Tages eine politische Explosion stattfindet. Dann könnte Öl sehr teuer werden. Sehen Sie es positiv: All das sind starke Argumente, in Ölwerte zu investieren.


    Wo noch finden Anleger Zuflucht?


    Die asiatischen Börsen sind im Vergleich zu den amerikanischen günstig, die Währungen sind unterbewertet, und das Preisniveau ist tief. Trotz aller Skepsis: Langfristig haben China, Vietnam und Indien die besten Aussichten. Vor allem Vietnam bietet interessante Gelegenheiten. Es stand zu Unrecht lange im Schatten von China, obwohl seine Wirtschaft kräftig wächst.


    Sollten Anleger mit dem Einstieg nicht besser warten?


    Es stimmt schon: Wenn der amerikanische Konsument schlappmacht, ist das nicht gerade der ideale Zeitpunkt, asiatische Aktien zu kaufen. Ich konzentriere mich derzeit eher auf Immobilien. In Ländern wie Thailand, Indonesien, Malaysia oder Vietnam sind die Immobilienpreise im Vergleich zu Westeuropa noch sehr tief.


    Wie steht es mit Ihrem Favoriten Gold. Empfehlen Sie es noch?


    Es gibt auf der Welt fünf große Währungen, Dollar, Euro, Yen, die chinesische Währung und Gold. Vier sind Papierwährungen, die aufgrund der verfehlten Politik der Notenbanken an Kaufkraft verlieren werden. Deshalb bleiben Gold und andere Sachanlagen wie Immobilien attraktiv. Sie dürften wenigstens ihren Wert halten. Kurzfristig sieht der Goldpreis jedoch schlecht aus. Ich habe den Eindruck, daß er noch weiter fallen könnte. Aber langfristig bin ich überzeugt, daß 90 Prozent Ihrer Leser in ihrem Leben einen höheren Goldpreis sehen werden als heute.


    Gibt es andere Rohstoffe, die Ihnen gefallen?


    Orangensaft, Zucker und Kaffee haben kein großes Risiko nach unten. Der Preis für Orangensaft ist auf einem 27jährigen Tief. Viele Besitzer von Kaffeeplantagen reduzieren die Anbaufläche und pflanzen Sojabohnen. Angesichts der Misere sehe ich ein recht gutes Potential. Es kann ohne weiteres sein, daß sich der Kaffeepreis in den nächsten drei Jahren verdoppelt.


    Das Gespräch führte Catherine Hoffmann


    Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16.05.2004, Nr. 20 / Seite 47
    Bildmaterial: Faber


    Quelle: http://www.faz.net

    Auszug aus der Kolumne Ferdinand Lips:


    Zitat

    Die Reservewährung dieser Welt, der Dollar muss täglich gestützt werden. Sir John Templeton, der berühmte Fondmanager, erwartet, dass der Dollar in naher Zukunft 40% fällt. Gemäss einer Studie des IWF gleichen die Immobilienmärkte einer Seifenblase. Ein Krach in vielen Teilen der Welt steht bevor.


    desweiteren:


    Zitat

    Was bedeutet dies, wenn die beste Währung der Welt gegenüber dem Gold zu sinken beginnt?


    Es bedeutet, dass die Investoren fundamental und weltweit beschlossen haben, die Titanic der Papierwährungen zu verlassen und sich den Sachwerten wie Gold und schlussendlich auch Silber zuzuwenden.


    und genau auf diese Szenario soll hier hingewiesen werden....

    @ Karl


    Gut das du an den Zeitfaktor errinnerst...Wie lange es noch dauert, bis der große run auf die Edelmetalle einsetzt, das weiß kein Mensch...


    ... doch das er kommen wird, dazu brauch man wohl kein Prophet sein...


    Für mich steht eines fest: Der Dollar brennt...[Blockierte Grafik: http://www.gif-para.de/Geld/burn_7_2kb.gif]


    ...auch finde ich gut, da du daran errinnerst, nur einen gewissen Teil in Gold, Silber und Co zu investieren...


    Wieviel das ist, das muss doch jeder für sich selbst entscheiden...


    Fakt ist, man sollte für jedes Szenario gerüstet sein...


    Doch in diesem Thread und in diesem Board geht es nun mal primär um Edelmetalle, also beschäftigen wir uns doch damit ....


    Folgende Frage stellt sich doch für einen Neuling bzw. Neueinsteiger in Aktien oder phys. Metalle....Wie und in welcher Form sichere ich mein Depot bzw. mein Erspartes ab?


    Dazu wird es viele Meinungen geben, schön wäre es wenn wir darüber hier mal sprechen könnten...


    Nun ich fang mal an, auch mit dem Hintergrund eine Diskussion zu erzeugen...


    Ich meine, 15-20 % des Depot Anteiles genügen vollkommen, zur Absicherung und zum partizipieren bei einem Anstieg der Rohstoff Preise.
    Außerdem würde ich ca. 15-20 % meines Verfügbaren und nicht benötigten Vermögens, welches keinem Zeitfaktor unterliegt, in phys. Metall tauschen. Dabei denke ich, dies in Gold und Silber zu gleichen Teilen zu investieren. Große Barren für eine langfristige Wertsteigerung,da der Spread so wesentlich kleiner ist, kleine Barren ( bis 1 Oz) und Münzen für die tägliche Bezahlung...



    Sicher ist das alles relativ, es wird auch verschiedene Ansichten dazu geben, doch genau das....Interessiert mich !


    Disclaimer: Der Autor vertritt in diesem Artikel seine Meinung, haftet somit nicht für Kauf- oder Verkaufsentscheidungen des Users/Lesers. Alle Angaben ohne Gewähr.

    [Blockierte Grafik: http://www.gif-para.de/UnderCo…derConstr5/sign19_1kb.gif]


    Verfasst von Ferdinand Lips am 16.05.2004 um 07:04 Uhr


    Der Triumph der Edelmetalle



    Meine Damen, meine Herren,


    Wir stehen am Anfang einer historischen Entwicklung. Wir erleben Weltgeschichte. Wir erleben Finanzgeschichte, wie sie keine Generation zuvor erlebt hat. Wir befinden uns am Anfang einer historischen Flucht aus dem Papier in Sachwerte. Diese Flucht wird die Welt erschüttern...


    Genau das ist es....


    Die Fortsetzung gibt es bei uns auf den Goldseiten unter


    http://www.goldseiten.de/conte…n/artikel.php?storyid=181

    [Blockierte Grafik: http://www.gif-para.de/at-Zeichen/at-Zeichen_5/at-sign10_2kb.gif]extrel



    Du hast dir die Mühe gemacht, zu analysieren... das finde ich gut...


    Sicher wirst du festgestellt haben ( wenn nicht dann lese bitte nochmal) das ich spekuliert habe, wie ein mögliches Szenario aussehen könnte...Wie das genau abgeht weiß keiner, ob es wahr werden könnte, das weiß auch keiner...Ich wollte lediglich ausdrücken, wenn etwas passiert in der Art, dann wird der jeweilige Staat auch zu Mitteln greifen um Ihre Verbote durch zu setzen...
    Ja, genau mit diesen Spekulationen möchte ich eine Diskussion entfachen....


    Natürlich ist aber auch, wenn jemand in Rohstoffaktien oder in phys. Metall investiert, dann um Gewinne zu erzielen...


    Deshalb verstehe ich nicht ganz, wieso du damit ein problem hast wenn jemand " Reich" werden möchte. Bedenke, vielleicht hat er das von dir geschriebene Glück schon, brauch nicht beim Aldi ums überleben zu kämpfen...Meine Meinung ist, das kann nur jeder selbst entscheiden...
    Und was solls, wenn der jenige das Reich werden als Glück versteht, warum nicht? Na und auch das läßt sich genießen, alles nur eine Frage der Betrachtung...


    Ich glaube, das sich fast keiner hier im Board das End Szenario wünscht... auch wenn es dir so vorkommt...
    Ich denke, du solltest nicht gleich jedes Wort von jeden auf die Goldwaage legen...Ich gehe davon aus, das die Mehrheit der User auf Grund der maroden Weltfinanzen zur Vorsicht mahnt und deshalb nach alternativen sucht um wenigstens Ihr erspartes zu sichern. Genau dazu soll doch auch das Forum hier mit seinen vielfältigen Informationen beitragen.


    Übrigens das Foto mit den Silberbarren in den Kisten stammt von Pro Aurum München


    Schön, das es endlich mal eine Diskussion gibt...

    @ zeitgenosse


    probier es mal damit...



    The JSE Securities Exchange - South Africa


    Börse Johannesburg / Südafrika


    http://www.jse.co.za/


    Links im Frame, den 4. ten Button von oben....Financial Data


    Dann in der Mitte auf Chart, dieser wird dann in Rand angegeben...


    Allerdings muß du dich vorher registrieren...


    Die Kürzel der Companies findest du auch dort, so z.b. Durban.... DUSM


    Gruß Goldbugs

    [Blockierte Grafik: http://www.nwz-online.de/img/layout/titel.gif]


    Einbrecher 20 Jahre hinter Gitter

    URTEIL Richter sieht Haft und anschließende Sicherungsverwahrung als Signal


    Die Polizei hatte die Sonderermittlungsgruppe „Inka“ gebildet. Doch erst ein Unfall führte zur Aufklärung.


    Von Franz-Josef Höffmann


    OLDENBURG - Wegen Wohnungseinbruchsdiebstahls in vierzehn Fällen hat das Landgericht gegen zwei Männer aus Oldenburg hohe Strafen ausgesprochen: Ein 38-Jähriger wurde zu zehn Jahren Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt, ein 35-Jähriger muss siebeneinhalb Jahre ins Gefängnis. Ein 37-jähriger Mitangeklagter kam mit einer zweijährigen Bewährungsstrafe davon. Das Urteil solle ein Signal für alle Einbrecher sein, meinte der Vorsitzende Richter Hans Staudinger.


    Das Trio hatte von Juli 2002 bis März 2003 die Polizei in Atem gehalten. Es wurden immer wieder dreiste Wohnungseinbrüche mit zum Teil hohem Schaden gemeldet. Die Täter hatten es auf Schmuck, Gold und Bargeld abgesehen. Zu ihrer Ergreifung hatte die Polizei eine Sonderermittlungsgruppe mit dem Namen „Inka“ (wegen des in einigen Fällen gestohlenen Goldes) gegründet. Der 38-Jährige war zwar schon mal in Verdacht geraten, doch konnte ihm vorerst nichts nachgewiesen werden.


    Selbst ein Peilsender, den die Polizei im Fahrzeug des Mannes angebracht hatte, ergab keine verwertbaren Erkenntnisse. Der Angeklagte hatte den Peilsender auch bald entdeckt und der Polizei selbstsicher zurückgebracht. Erst als er zusammen mit dem 37-Jährigen (von einem Tatort kommend) einen Verkehrsunfall verursachte, bekam die Angelegenheit Konturen. Bei einem Routineverhör legte der 37-Jährige eine so genannte Lebensbeichte ab und belastete den Komplizen schwer.


    Die Angeklagten waren bei ihren Einbrüchen äußerst dreist vorgegangen. In einem Fall sollen sie auch ein Kind, das sie überrascht hatte, im Keller des Hauses eingesperrt haben. Ansonsten schreckte sie auch nicht die Anwesenheit von schlafenden Bewohnern. Vor allem der 38-Jährige ist den Gerichten kein Unbekannter. Schon mehrmals war er zu hohen Haftstrafen verurteilt worden, so dass die Kammer die Voraussetzungen für eine Sicherungsverwahrung erfüllt sah.


    Die Sicherungsverwahrung, die mindestens zehn Jahre dauert, wird im Anschluss an die Verbüßung der zehnjährigen Haftstrafe vollstreckt. War das Gericht auch von der Schuld der Angeklagten überzeugt, so hatte vor allem der 38-Jährige die Vorwürfe massiv bestritten. Seine Anwälte plädierten deswegen auch auf Freispruch. Die Richter glaubten aber dem 37-jährigen Mitangeklagten, der den Haupttäter schwer belastet hatte. Im Besitz des Mannes waren auch Gegenstände aus den Einbrüchen gefunden worden.
    Quelle: http://www.nwz-online.de



    Also schön aufpassen....

    Fazit: 20. Kalenderwoche


    Kurzanalyse von bognair vom Sonntag, 16.5.04:


    Die letzte Woche enthüllte auf eindrucksvoller Weise die Stärke der $370er Unterstützung für den Goldunzenpreis. Jedes Mal wenn der Preis auf die 371-374er Marke stiess, reagierte Gold mit heftigen (bullischen) Gegenbewegungen. Dies stimmt uns positiv, dass ein signifikanter Boden ausgebildet werden konnte, der nach mehreren Tests gehalten hat. Hinzu kommt, dass bei Erreichen dieser Zone, die dominante Dollar-Preisbestimmung nicht mehr zum Tragen gekommen ist, und GOld trotz eines zeitgleichen Dollaranstiegs das selbige unternehmen konnte. Diese Korrelations-Abkoppelung war weder das erste noch das letzte Mal. Es ist mE der Anfang vom Ende dieser interdependären Preisbestimmungsdominanz, die den Goldmarkt schon seit 2002 verfolgt.


    Der USD versuchte in den vergangenen 5 Handelstagen erneut, die 92-Indexpunkte als Unterstützung zu nehmen. Der Versuch scheiterte erneut kläglich. Die letzte Woche könnte sich als Topausbildung herauskristallisieren, sofern es der Dollar in den kommenden Handelstagen nicht schafft, auf dem 92er Widerstand zu halten und unter die 91,2er Unterstützung absackt. Sollte der Dollar es dennoch auf die 92er Unterstützung schaffen und dortdroben halten, so wird die Reaktion des Goldpreises zeigen, wo wir uns befinden. Ich traue dem Golde nun zu, trotz eines Dollaranstiegs auf die 92er Marke über $370 notieren zu können.


    Die kommende Woche dürfte somit äußerst interessant und aufschlussreich werden. Gold befindet sich am Boden und der USD erscheint in Bezug auf die anhaltende Niedrigzinspolitik und den weiter wütenden Haushalts- und Leistungsbilanzen aktuell stark übertrieben und überteuert zu sein. Mit einem schnellem Absacken unter die 90er Marke wird für die nächsten 1-5-15 Handelstage gerechnet.


    Die Dollar-Gold-Korrelation ist zwar noch auf dominante Art & Weise intakt, doch hat die letzte Woche intraday gezeigt, dass wenn Gold eine solch starke Unterstützung wie die 370er berührt, nicht mal ein rasant steigender Dollarkurs über die 92er Marke Gold davon abhalten kann, zu steigen. Devisenausgleichs-Interventionen und -Injektionen eines ESF, PPT und/oder AGC scheinen nicht mehr effektiv zu sein - weder beim USD noch beim Gold. Dies stimmt uns optimistisch, dass nun der Markt wieder die Oberhand übernehmen kann und wird. Wir halten an unserer Strategie fest, da die letzten Handelstagen gezeigt haben, wie schnell sich die Schwankungsintensität des Goldpreises vergrößern kann. Bewegungen von mehr als $10 innerhalb 12h sind keine Seltenheit mehr, weswegen ein Wiederanstieg auf 400 innerhalb weniger Tage bevorstehen könnte. Sollte dies eintreffen, so müssen wir uns bei einem steigenden Goldpreis nicht mehr bemühen, auf den deutschen Börsen die relativ wenig gehandelten Goldaktien aufzusammeln, da wir bereits während fallenden Kursen auffangen konnten. Der Kauf-&Verkaufs-Spread dürfte sich in den kommenden Tagen und Wochen bei einem steigenden Goldpreis weiter erhöhen, weswegen wir während einem fallendem Markt gekauft haben, da ein Nachkauf von 180.000 Euro in etwa 15 Werten nicht nur die Aktienkurse a la Market-Maker selber in die Höhe schrauben würde, sondern daneben auch noch angenommen wird, dass wenn der Goldpreis wieder aufwärts tendiert, die angebotenen Verkaufsvolumen drastisch zurückgehen werden und es sich als äußerst schwierig & zeitaufwenidig erweisen dürfte, an deutschen Börsen für ca. 180.000 Euro 15 Positionen aufbauen zu wollen.


    Unsere Depotpositionen haben sich im Vergleich zur Vorwoche nur leicht verändert. Beide Depots befinden sich momentan mit etwa 10% im Minus. Ich hege den leisen Verdacht, dass seit Abwicklung unserer Kauftransaktionen vor 2-3 Wochen, der HUI-Index prozentual mehr als unsere Depots eingebrochen ist.

    Fazit: 20. Kalenderwoche


    Analyse von bognair vom Sonntag, 16.5.04:


    Die letzte Woche enthüllte auf eindrucksvoller Weise die Stärke der $370er Unterstützung für den Goldunzenpreis. Jedes Mal wenn der Preis auf die 371-374er Marke stiess, reagierte Gold mit heftigen (bullischen) Gegenbewegungen. Dies stimmt uns positiv, dass ein signifikanter Boden ausgebildet werden konnte, der nach mehreren Tests gehalten hat. Hinzu kommt, dass bei Erreichen dieser Zone, die dominante Dollar-Preisbestimmung nicht mehr zum Tragen gekommen ist, und Gold trotz eines zeitgleichen Dollaranstiegs das selbige unternehmen konnte. Diese Korrelations-Abkoppelung war weder das erste noch das letzte Mal. Es ist mE der Anfang vom Ende dieser interdependären Preisbestimmungsdominanz, die den Goldmarkt schon seit 2002 verfolgt.


    Der USD versuchte in den vergangenen 5 Handelstagen erneut, die 92-Indexpunkte als Unterstützung zu nehmen. Der Versuch scheiterte erneut kläglich. Die letzte Woche könnte sich als Topausbildung herauskristallisieren, sofern es der Dollar in den kommenden Handelstagen nicht schafft, auf dem 92er Widerstand zu halten und unter die 91,2er Unterstützung absackt. Sollte der Dollar es dennoch auf die 92er Unterstützung schaffen und dortdroben halten, so wird die Reaktion des Goldpreises zeigen, wo wir uns befinden. Ich traue dem Golde nun zu, trotz eines Dollaranstiegs auf die 92er Marke über $370 notieren zu können.


    Die kommende Woche dürfte somit äußerst interessant und aufschlussreich werden. Gold befindet sich am Boden und der USD erscheint in Bezug auf die anhaltende Niedrigzinspolitik und den weiter wütenden Haushalts- und Leistungsbilanzen aktuell stark übertrieben und überteuert zu sein. Mit einem schnellem Absacken unter die 90er Marke wird für die nächsten 1-5-15 Handelstage gerechnet.


    Die Dollar-Gold-Korrelation ist zwar noch auf dominante Art & Weise intakt, doch hat die letzte Woche intraday gezeigt, dass wenn Gold eine solch starke Unterstützung wie die 370er berührt, nicht mal ein rasant steigender Dollarkurs über die 92er Marke Gold davon abhalten kann, zu steigen. Devisenausgleichs-Interventionen und -Injektionen eines ESF, PPT und/oder AGC scheinen nicht mehr effektiv zu sein - weder beim USD noch beim Gold. Dies stimmt uns optimistisch, dass nun der Markt wieder die Oberhand übernehmen kann und wird. Wir halten an unserer Strategie fest, da die letzten Handelstagen gezeigt haben, wie schnell sich die Schwankungsintensität des Goldpreises vergrößern kann. Bewegungen von mehr als $10 innerhalb 12h sind keine Seltenheit mehr, weswegen ein Wiederanstieg auf 400 innerhalb weniger Tage bevorstehen könnte. Sollte dies eintreffen, so müssen wir uns bei einem steigenden Goldpreis nicht mehr bemühen, auf den deutschen Börsen die relativ wenig gehandelten Goldaktien aufzusammeln, da wir bereits während fallenden Kursen auffangen konnten. Der Kauf-&Verkaufs-Spread dürfte sich in den kommenden Tagen und Wochen bei einem steigenden Goldpreis weiter erhöhen, weswegen wir während einem fallendem Markt gekauft haben, da ein Nachkauf von 180.000 Euro in etwa 15 Werten nicht nur die Aktienkurse a la Market-Maker selber in die Höhe schrauben würde, sondern daneben auch noch angenommen wird, dass wenn der Goldpreis wieder aufwärts tendiert, die angebotenen Verkaufsvolumen drastisch zurückgehen werden und es sich als äußerst schwierig & zeitaufwenidig erweisen dürfte, an deutschen Börsen für ca. 180.000 Euro 15 Positionen aufbauen zu wollen.


    Unsere Depotpositionen haben sich im Vergleich zur Vorwoche nur leicht verändert. Beide Depots befinden sich momentan mit etwa 10% im Minus. Ich hege den leisen Verdacht, dass seit Abwicklung unserer Kauftransaktionen vor 2-3 Wochen, der HUI-Index prozentual mehr als unsere Depots eingebrochen ist.

    Nr. 11


    Übrigens ...



    wurde genau heute vor 95 Jahren am 14.05. 1909 vom Reichstag ein Gesetz verabschiedet, das die uneingeschränkte Zulassung von Banknoten als gleichberechtigtes Zahlungsmittel neben Münzen anerkennt. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Deutsche Reichsbank verpflichtet, Papiergeld auf Wunsch in Gold umzutauschen....


    Da bekommt man schon Gänsehaut beim lesen...Wie ist diese Meldung wohl von den damaligen Goldbugs aufgenommen wurden?

    2993


    [Blockierte Grafik: http://www.faz.net/IN/INtempla…img/head/h2_logo_blue.gif]


    Goldhandel
    All die Tradition muß verblassen


    14. Mai 2004 Die kleinen Flaggen mit dem „Union Jack“ sind weggeräumt, und der eichenholzgetäfelte Raum mit Gemälden europäischer Könige
    und einer Wanduhr von 1692 steht leer. Seit der vergangenen Woche wird der Londoner Goldpreis - eine Richtgrößte für Goldgeschäfte in der ganzen Welt - täglich nur noch am Telefon fixiert. Vom Sommer an wird auch das Internet benutzt. Damit ist der Londoner Goldhandel in der Neuzeit angekommen.


    Was wie eine weitere Modernisierung in der gnadenlos schnellen Finanzwelt aussieht, ist freilich nur eine Rückkehr zu den Wurzeln. Bevor eine kleine Gruppe von Goldhändlern 1919 anfing, am Sitz des Bankhauses Rothschild in der Londoner St. Swithin Lane täglich zum Fixing zusammenkommen, hatte man den Prozeß am Telefon versucht. Allerdings merkte man schnell, daß die körperliche Präsenz bessere Ergebnisse brachte. Und so begann vor 83 Jahren eine Tradition, die erst in diesen Tagen ihr Ende fand: Eine Handvoll Goldhändler saß einmal am Vor- und am Nachmittag bei Rothschild zusammen, um telefonisch Angebote und Nachfrage auszuloten. Wenn beides sich im Gleichgewicht befand, senkten die Fixing-Teilnehmer ihre britischen Flaggen, und der Goldpreis des Tages konnte fixiert werden.


    Von Geschichte durchdrungen


    Wir haben lange mit uns gerungen, den Prozeß aufzugeben, schließlich ist er von Geschichte durchdrungen, und er war ziemlich effizient. Doch wir hatten das Gefühl, daß wir in der Zeit zurückfallen könnten“, sagt Rick McIntire, Direktor der Deutschen Bank in London. Auslöser war die Entscheidung von NM Rothschild, sich aus dem Goldhandel zurückzuziehen. Damit fehlte dem exklusiven Fixing-Kreis nicht nur der Gastgeber, sondern auch der Vorsitzende, denn diese Funktion hatte Rothschild von Anfang an inne.


    Die verbliebenen Häuser, darunter neben der Deutschen Bank, HSBC, Société Général sowie das Handelshaus Scotia-Mocatta wollen den Vorsitz nun jährlich rotieren lassen. Scotia-Mocatta ist als erster dran, und damit trifft es auch keinen Neuling des Goldgeschäftes: 1671 segelte der junge Moses Mocatta von Amsterdam nach London und fing dort an, mit Diamanten und Gold zu handeln. Das war noch viel früher, als Rothschild ins Goldgeschäft einstieg. Nathan Mayer Rothschild hatte erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts Goldmünzen über den Ärmelkanal geschmuggelt, um dem Duke of Wellington im Krieg gegen Napoleon zu helfen.


    „Neue Ideen, neue Begeisterung, besseres Marketing“


    Doch all die Tradition muß auch im geschichtsverliebten England verblassen, wenn es darum geht, in der Großstadt London zweimal täglich fünf Finanzvertreter aus verschiedenen Richtungen zusammenkommen zu lassen. „Die Gründe waren auch logistischer Natur. Einige sitzen inzwischen draußen in Canary Wharf“, der Bürostadt im Osten des traditionellen Finanzdistrikts, sagt Simon Weeks, Direktor bei Scotia-Mocatta. Im Sommer wollen die fixierenden Banken außerdem per Internet Marktkommentare in alle Welt versenden. Wie viele Käufer und Verkäufer die Finanzhäuser mit welchen Aufträgen an der Hand haben, verbreitet sich während des Fixings heute noch über eine lange Telefonkette: Aus der Telefonkonferenz des Fixings über die Händlertische bis zu den Kunden, die über verschiedene Handelsstufen bis zu einem Juwelier in Indien reichen können. „Durch die Modernisierung erhoffen wir uns auch neue Ideen, eine neue Begeisterung und besseres Marketing“, sagt McIntire.


    So rettet sich nur ein Überbleibsel der täglichen Zusammenkünfte in die Neuzeit: Wenn ein Händler das Fixing hinauszögern will, muß er am Telefon nun „Flagge“ rufen.


    Text: chs., Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. Mai 2004
    Bildmaterial: Historisches Institut der Deutschen Bank

    Quelle:http://www.faz.net

    Nr. 10


    @ cyberscout


    Sollte es eines Tages wirklich wieder zum Verbot kommen, wird das über Nacht passieren....Doch Anzeichen dafür wird es mit Sicherheit vorher geben...


    Auf jedenfall ist erhöhte Wachsamkeit angesagt, wenn sich die Edelmetall Preise auf einmal Explosionsartig entwickeln, gleichzeitig die Inflation ebenso schnell ausbreitet...


    Dann heißt es für die Besitzer von phys. Gold Ihre Werte in Sicherheit zu bringen...


    Sollte es wirklich passieren, dann ist es möglich, das Suchaktionen ungeahnten Ausmaßes stattfinden werden... dazu könnten dann sehr viele Leute eingesetzt werden...


    Sicher sind das alles nur Spekulationen, keiner wünscht sich dieses Szenario...


    Doch gerade die marode Weltwirtschaft gibt solchen Szenarien die nötige Nahrung...


    Einflüsse von Politik und Wirtschaft wirken auf jeden Menschen anders....doch der jenige der Vorsichtig ist, wird sich für den fall der fälle vorbereiten...


    Doch es gibt auch ein danach...dann wenn der Besitz wieder legal ist, werden die jenigen nach den heutigen Wertvorstellungen "Reich" sein...


    Man sagt, die Börse wiederholt sich nicht... doch die Geschichte schon....


    cyberscout, eigentlich bin ich mir ziemlich sicher, das du diese Vorkehrungen schon getroffen hast....

    Übrigens.... sehen so die 1 Kg Barren der Degussa aus, für die, die noch keine gesehen haben....


    Das folgende Foto wurde großzügig von Pro Aurum München zur Verfügung gestellt

    Nr. 9


    Beitrag Nr. 2966 aus Goldpreis, Informationen und Gerüchte


    2992


    [Blockierte Grafik: http://gfx.finanztreff.de/medi…nt/portal/finanztreff.gif]


    14.05.2004 - 14:19 Uhr
    4X-Report KW 20
    Marktbericht der Börse Stuttgart KW 20, 10.05. bis 14.05. 2004
    Auslandsaktien


    Hoher Ölpreis und Zinsängste belasten die Märkte


    Die internationalen Finanzmärkte zeigten sich diese Woche teilweise sehr schwach. Der Dow Jones Index fiel zeitweise unter die 10.000-Punkte-Marke. Der Nasdaq Composite fiel ebenfalls unter hohen Umsätzen unter die Unterstützung bei 1.900 Punkten. Der US-Dollar tendierte im Wochenverlauf seitwärts, der Preis für die Feinunze Gold verbilligte sich um 4$ auf 375,00$.


    Das US-Außenhandelsdefizit ist unerwartet auf einen neuen Rekordstand von 46 Mrd. Dollar gestiegen. Die Erwartungen lagen lediglich bei 43 Mrd. Der Ölpreis wurde an der New Yorker Rohstoffbörse auf ein neues 13-Jahres-Hoch katapultiert und liegt nun jenseits der 38$-Marke. „Abgesehen von den neu veröffentlichten unerwartet tiefen US-Ölvorräten, sind die Gründe seit Monaten dieselben. Irakkrieg, Terrorgefahr und der Nachfrageanstieg aufgrund der rasch wachsenden Volkswirtschaften in China und Indien belasten die Märkte“, resümierte Markus Volz, Händler für US-Aktien der Baader Wertpapierhandelsbank AG.



    Quelle: http://www.finanztreff.de

    Nr. 4



    @ Karl


    Jedem recht zu machen ist doch nicht möglich....
    Na und Dir Karl, das weißt du selbst am besten...


    Zu Deiner Frage....


    Von einigen kam die Anregung einen eigenen Thread zum obigen Thema auf zu machen...


    Im Thread von unserem ThaiGuru haben einige Probleme...


    Ich finde Ihn übrigens sehr gut, doch für die, den manche Beiträge zu lang, unübersichtlich oder nicht in Deutsch verfaßt sind, soll es hier die Gelegenheit geben...
    Kein Problem....


    Nein, es soll nicht bloß 2 Threads geben... doch macht es durch aus Sinn, aus Gründen der Übersichtlichkeit und zum Späteren auffinden, den einen und anderen Thread zusammen zu legen.... Es macht allerdings keinen Sinn, über das gleiche Thema mehrmals in verschiedenen Threads zu Posten...