Beiträge von Goldbugs500

    Nr. 2981


    Hallo zusammen...


    Nun da die Nummerierung wahrscheinlich nichts wird, denke ich, probieren wir es doch mit einer eigenen.... Ich denke, die Arbeit dürfte nicht all zu groß sein oben links die lfd. Nummer mit zu Posten...
    Sollte bei gleichzeitigen Beiträgen mal was durcheinander kommen, halb so schlimm, die Moderatoren sind ja auch noch da... Genauso, sollte mal einer dies vergessen....



    Zur Diskussion:


    Die Diskussion im Thread und auch die Beiträge sind doch alle sehr Informativ. Genau das ist gewollt, es soll Abwechslungsreich und einen hohen Infgormationsgehalt besitzen...


    @ ThaiGuru bitte weiter so, alles andere käme einer Zensierung gleich, genau das soll hier vermieden werden! Darin unterscheidet sich das Forum von manch anderen auch hier genannten Boards...


    Wer Probleme mit zu langen Postings hat... der sollte sie Überspringen oder vielleicht in einem anderen Thread posten ....

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    Rekord-Nugget löste einen Goldrausch aus


    THEUERN. Der Fund eines Gold-Nuggets vor ein paar Tagen in Thüringen durch einen Rentner hat jetzt einen Goldrausch ausgelöst.


    Kaum hatte das Gold-Museum in Theuern (Kreis Sonneberg) das 2,2 Zentimeter große 9,64 Gramm schwere Stück untersucht und seinen Sammlerwert auf 1500 Euro geschätzt, strömten Goldsucher mit ihren Waschpfannen an das Flüsschen Katze bei Katzhütte, wo dem Rentner Heinz Martin (64) der seit 200 Jahren größte Goldfund in Deutschland heglückt war.


    Noch freilich ist niemand als Millionär aus der Gegend abgezogen, wo seit Mitte April die Goldwasch-Saison eröffnet ist. Vor zehn Jahren hatte der Geologe Max Schade erstmals zur öffentlichen Goldsuche eingeladen.

    Quelle:http://www.nachrichten.at

    @ golddragon


    Ja, in der Tat, das Foto ist echt, der aktuelle Preis dieser Münze beträgt z.b. bei Pro Aurum ca. 3300 €.


    Auch so große Münzen gibt es tatsächlich, so gibt es vom " Känguruh"
    sogar Goldmünzen mit 1Kg Gewicht.


    Ausgabeland: Australien

    Nennwert: 1.000 A$

    Bezeichnung: 10 Oz Känguruh

    Feingewicht: 311,03 Gramm
    Feinheit: 999,9/1000
    Durchmesser: 60 mm

    Besonderheiten: Erstes Prägejahr 1991 mit Nennwert 2.500 A$, ab 1992 1000 A$. Das Motiv "Red Kangaroo" bleibt immer gleich.


    Lediglich das Prägejahr ändert sich. Auflage bis heute ca. 20.000 Stück.



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    Donnerstag 13. Mai 2004, 07:02 Uhr

    Technische Indikatoren helfen den Aktienanleger


    Frankfurt/Main (ddp.vwd). Analysten bewerten Aktien nicht nur nach fundamentalen Daten, sondern auch nach der so genannten technischen Analyse. Zu den häufigsten technischen Indikatoren, die auch regelmäßig in grafischen Chartdarstellungen eingezeichnet werden, zählen die gleitenden Durchschnitte. Diese geben in geglätteter Form den Kursverlauf von Aktien oder auch Gold und Rohstoffen wieder, zeigen dem Anleger also in klarer Form den längerfristigen, übergeordneten Trend der beobachteten Anlage.


    Rein rechnerisch ist der häufig verwendete gleitende 200-Tage-Durchschnitt das arithmetische Mittel aus den Kursen der letzten 200 Börsentage. Jeden Tag kommt dann ein neuer Kurs hinzu. Alle 200 Kurse werden aufaddiert und durch 200 geteilt. Je nach Kursverlauf der beobachteten Aktie verläuft die aktuelle Kurskurve um diesen längerfristigen Trend, mal darüber, mal darunter.


    Ein Kaufsignal sehen technische Analysten dann, wenn die aktuelle Kurskurve den gleitenden Durchschnitt von unten nach oben schneidet, und zwar deutlich. Allerdings wissen die Analysten auch, dass solche Signale nur dann gute Hinweise für den Trend geben, wenn dieser eine klare Richtung aufweist. In unruhigen Seitwärtsphasen hingegen treten viele Fehlsignale auf.


    Diese Erkenntnisse führen dann schon wieder zu Verfeinerungen dieser Analysedisziplin. Ein Kaufsignal wird nur dann akzeptiert, wenn die Kurskurve einen nicht mehr fallenden gleitenden Durchschnitt von unten nach oben schneidet. Umgekehrt gilt das entsprechend für das Verkaufssignal. Da gerade der gleitende 200-Tage-Durchschnitt viel beachtet und angewandt wird, stellt diese Linie oft einen starken Widerstand nach oben beziehungsweise auch eine Unterstützung nach unten dar.


    Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) rät Privatanlegern, die noch keine Erfahrungen mit der technischen Analyse haben, erst einmal Trockenübungen im Timing von Käufen und Verkäufen bei den Werten zu machen, die unter fundamentalen Aspekten für eine Anlage oder einen Verkauf interessant erscheinen. ddp.vwd/mos/pon


    Quelle:http://de.news.yahoo.com

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    Ölreserven:
    Elend der Energieprognosen


    VON JOSEF URSCHITZ (Die Presse) 13.05.2004

    Das Öl-Zeitalter wird sicher nicht wegen Ölmangels zu Ende gehen: Seit 40 Jahren reichen die Erdölreserven Jahr für Jahr für gerade 40 Jahre.


    [Blockierte Grafik: http://www.diepresse.com/upload/20040512/13-oel.jpg]


    WIEN. 1972 war es, da erlebte die Welt - bevor noch die arabischen Länder dem Westen den Ölhahn zudrehten - ihren ersten Ölschock: Der renommierte Club of Rome veröffentlichte seinen legendären Bericht über die "Grenzen des Wachstums". Einer der Kernpunkte: Die Ölreserven der Welt betragen 456 Milliarden Barrel (ein Barrel sind 159 Liter), das reicht statistisch für 31 Jahre. Wenn der Verbrauchstrend der frühen siebziger Jahre anhält, werde das "schwarze Gold" aber schon nach 20 Jahren verbraucht sein. Fazit: Der Ölpreis werde dramatisch hochschießen (die US-Regierung ging von 250 Dollar je Barrel im Jahr 2000 aus), die Folge werde ein völliger Zusammenbruch der Weltwirtschaft sein. Die Grenzen jeglichen Wachstums seien erreicht.

    Wir wissen heute, wie es gekommen ist. Dazwischen lagen noch ein paar düstere Prognosen (etwa der "Global 2000 Bericht" der US-Regierung aus dem Jahr 1980). Heute geht man davon aus, dass "gesicherte Reserven" von mehr als 1000 Milliarden Barrel im Boden liegen. "Gesichert" sind Ölreserven, die vergleichsweise leicht (zu derzeitigen Kosten und mit heutigen Technologien) gehoben werden können. Die tatsächlichen Reserven betragen ein Vielfaches.


    Natürlich sind die Vorräte von fossilen Ölträgern wie Kohle, Erdöl oder Erdgas endlich, aber aus heutiger Sicht ist der Expertenkalauer, dass Öl noch reichlich vorhanden sein werde, wenn es niemand mehr benötigt (weil die Menschheit längst auf andere Energieträger umgestiegen sei), realitätsnaher als die Angst vor einem Versiegen der Energiequellen. Nach Ansicht der Internationalen Energieagentur lässt sich die Ölproduktion aus heutiger Sicht bis 2020 noch um gut 40 Prozent steigern, ohne dass es zu ernsthaften Problemen kommt.


    Woher kommen dann die Katastrophenszenarien? Zumeist aus einer Missinterpretation des Begriffs "sichere Reserven". Die reichen derzeit für 40 Jahre - und sie tun dies bereits seit den achtziger Jahren. Eigentlich hätte sich die Reichweite also schon halbieren müssen.


    40 Jahre Reichweite heißt, dass die Ölreserven für 40 Jahre reichen, wenn ab heute jegliche Suche nach neuen Reserven eingestellt würde. Das ist aber ein nicht sehr realistisches Bild. Im Gegenteil: Es wird mit immer verfeinerteren Methoden nach neuen Lagerstätten gesucht, und auch die Fördertechnologie macht Riesen-Fortschritte. Ergebnis: In den vergangenen Jahren sind die bekannten (und leicht förderbaren) Reserven sogar schneller gestiegen als der Verbrauch, die Reichweite hat also leicht zugenommen, obwohl neue Wirtschaftsmächte wie etwa China als zusätzliche Großverbraucher auftreten.


    Wie es läuft, zeigt am besten die Geschichte des Nordseeöls: Als der Club of Rome sein Horrorszenario veröffentlichte, war die Nordsee bohrturmfrei. Ölförderung auf Plattformen abseits der Küste wäre viel zu teuer gewesen. Als der Ölpreis in den beiden Ölschocks der siebziger Jahre vervielfacht wurde, war die Förderung dort plötzlich kommerziell interessant. Die Folge: Mit Großbritannien und Norwegen entstanden neue Öl-Großmächte, die durch die zusätzlich auf den Markt drängenden Ölmengen sogar eine preisstabilisierende Wirkung ausübten.


    Die nächste "Nordsee" dürfte vor Westafrika liegen. Dort wird derzeit im Atlantik in großen Meerestiefen gebohrt. Ein Vorhaben, das bis vor kurzem technisch noch unmöglich gewesen wäre.


    Jetzt gehen Experten davon aus, dass die Welt selbst bei den erwarteten Verbrauchssteigerungen noch 250 bis 300 Jahre von den derzeit bekannten Vorräten zehren könnte. Diese Vorräte sind zwar nicht "sicher", weil sie zum größeren Teil zu derzeitigen Kosten und mit derzeitigen Technologien nicht hebbar sind, aber sie sind da.


    Die Frage ist, ob das so lange Sinn macht. Denn die Gefahr, die von der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen ausgeht, besteht für lange Zeit noch nicht in deren Versiegen, sondern in den Umweltschäden, die die Verbrennung von fossilen Energieträgern zweifelsfrei anrichtet. Es ist also anzunehmen, dass der Druck auf die beschleunigte Entwicklung von Alternativen in nächster Zeit eher von der Umweltseite ausgeht als von Verknappungserscheinungen.


    Quelle:http://www.diepresse.com

    Lindler - Münzen Zubehör


    Klarsichtkapseln:


    Für Australische Nuggets ( 32,10 mm)



    Durchmesser 32,5 mm z.B. für 10 EURO-Gedenkmünzen Deutschland, 10 DM, 10 DM Olympiade passend in Münzenbox Nr. 2226/2626


    EUR 0.55
    ab 20 Stück: EUR 0.38
    ab 100 Stück: EUR 0.28


    Für Krügerrand ( 32,60 mm)


    Durchmesser 33 mm z.B. für 10 EURO-Gedenkmünzen, 10 DM, 10 DM Olympiade passend in Münzenbox Nr. 2226/2626


    EUR 0.55
    ab 20 Stück: EUR 0.38
    ab 100 Stück: EUR 0.28


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    http://www.burkhards-shop.de/shop/shop.htm

    An alle ehemaligen Wallstreet Onliner...

    Herzlich Willkommen im Goldboard....


    Vergeßt die Nostalgie!


    Hier im Goldseiten Forum liegt die Zukunft aller Gold und Silberbugs!

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    US-Markt: Hightechs wieder gefragt


    Dienstag, 11. Mai 2004 22:34


    Am amerikanischen Aktienmarkt konnten die großen Indizes ihre moderaten Zuwächse auch in der letzten Handelsstunde noch halten. Der Dow Jones Index machte es zum Ende noch einmal spannend, schloss aber dennoch mit einem verhaltenen Plus von 0,3 Prozent auf 10.019 Zählern und liegt damit zumindest wieder oberhalb der 10.000-Punkte-Marke. Der breitere S&P 500 legte um 0,8 Prozent auf 1095 Dollar zu.Stärker gefragt waren Titel aus dem Technologiebereich. Hier sah man beispielsweise die Chipbranche offenbar als allzu sehr geprügelt an und ließ sich wieder zu Käufen hinreißen. Auch die nach Börsenschluss erwarteten Quartalszahlen von Cisco Systems konnten den Sektor beflügeln. Der Nasdaq Composite verbesserte sich heute um 1,9 Prozent auf 1931 Zähler. Cisco Systems selbst konnten vor Zahlen um 2,91 Prozent auf 22,25 Dollar steigen, Intel kletterten sogar um 4,6 Prozent nach oben auf 27,77 Dollar. Mit Sorge betrachtet wird von vielen Marktteilnehmern allmählich der hohe Ölpreis. Hier schloss Juni-Rohöl an der New York Mercantile Exchange erstmals seit 13 Jahren oberhalb der 40-Dollar-Marke bei 40,06 Dollar und konnte damit einen weiteren Zuwachs von 2,9 Prozent verbuchen. Der Juni-Gold-Kontrakt gab hingegen weitere 1,50 auf 377,20 Dollar ab. Die Rendite 10jähriger Staatstitel ging von 4,79 auf 4,77 Prozent zurück; der Euro notierte unverändert bei 1,8866 Dollar.


    Quelle: http://www.teletrader.com

    und so sieht das gute Stück aus...Ist das nicht eine Augenweide?


    [Blockierte Grafik: http://www.shop.europe-coins.de/images/2au22004s.jpg]



    Es ist ziemlich schwer diese Stücke momentan zu beschaffen...
    Deshalb bitte die, die sich registriert und geoutet haben, Ihren Betrag an Frank Ewers zu überweisen, bzw. Kontakt per Mail auf zu nehmen.


    Leider konnten nur noch 20 Stück geortert werden. Deshalb gilt die Registrierung bzw. Festschreibung nach Eingang der verbindlichen Zusage bei Frank.


    Konto und E-Mail Daten findet Ihr unter: http://www.silverdiscount.de


    @ Karl


    Kein Problem, doch es gibt verschiedene Anlage Horizonte... Sicher, wenn es einen großen Crash, sind kleine Stückelungen gefragt... diese sind leider immer mit einen gewißen Aufpreis im Umlauf, doch sollte der Ausbleiben, ist alles " große" gefragt, da lassen sich bei einem steigenden Silberpreis die höchsten Renditen erzielen.( Auf Grund des niedrigeren Einkaufspreises.) Dieses Szenario erscheint mir schon wesentlich wahrscheinlicher...


    Wie macht man es richtig? Beides ! So ist man für jedes Szenario gerüstet...


    Nur sowiel noch zu den 1 Kg Lunars... Diese sind äußerst selten in Deutschland, kaum ein Münzen Händler bietet diese an, und wenn dann zwischen Preisen von 298-500 € das Stück, da sind diese 235 € schon ein echtes Schnäppchen... Außerdem ist ja die Mwst. da schon drin... Sollte der Silberpreis nur geringfügig anziehen, dann ist der Preis sogar günstiger als die 1 Kg Barren der Dresdner, Pro Aurum und wo auch immer... Übrigens habe ich dort heute nach dem 1 Kg Lunar angefragt...
    Auskunft: Momentan nicht lieferbar...
    Mit dem 1 kg Lunar hält man ein ästhetisch schönes Stück in der Hand, welches in einer Klarsichtkapsel ist, da gibt es kein Anlaufen, man hat lange Freude daran...Auf Grund der relativ geringen Auflage sind außerdem noch zusätzlich Wertsteigerungen auf Grund der Sammler Leidenschaft zu erzielen...
    Für mich keine Frage...


    Gruß Goldbugs500

    Auswertung Goldseiten Forum Sentiment Umfrage: Gold


    Vier Tage lang hatten die Forum User Gelegenheit Ihre Prognosen für den Goldpreis Ende Mai ab zu geben...


    38 User beteiligten sich daran, hier das Ergebnis:



    • 63,16 % sind bullish und glauben an einen Anstieg auf 390-435 $bzw. 436$- xxx

    • 18,42% denken, der Markt wird sich eher seitwärts in der aktuellen Spanne von 376-390 $ bewegen.

    • 18,42 % sind sich sicher, das der Markt in den kommenden 2 Wochen weiter an Boden verliert...und der Preis die Marke von 375$ nachhaltig unterschreitet


    Warten wirs ab, in 17 Tagen sind wir schlauer, dann gibt es noch eine Detalierte Auswertung der einzelnen Postings....

    [Blockierte Grafik: http://www.stock-world.de/i/logo.gif]


    GOLD - Dominanter Aufwärtstrend jetzt unter Beschuß!
    18:25 11.05.04

    GOLD: 375,05 $


    Aktueller Wochenchart (log) seit dem 04.03.2001 (1 Kerze = 1 Woche) mit Tageschartausschnitt.


    Diagnose: Die übergeordneten großen Stationen möchten wir nochmals zusammenfassen, sie dürften insbesondere mittelfristige Anleger interessieren.


    a) Februar 2001 bis Januar 2004 Ausbildung eines wunderschönen dominanten Aufwärtstrends.


    b) Januar und April 2004 Ausbildung einer großen Doppeltop Trendwende.


    c) Am 28.04.2004 durchschlägt der Goldpreis die Nackenlinie des Doppeltops bei 388-390 $. Dieser Bereich stellt auf mittelfristige Sicht die maßgebliche SELL Triggerlinie dar! Durch den signifikanten Bruch wurde das Doppeltop bestätigt.


    Das Mindest-Korrekturziel ist die 360 $ Marke. Bei 360 $ liegt eine starke charttechnische Kreuzunterstützung. Es muß jedoch ein weiteres mögliches bearishes Korrekturziel im 340 $ Bereich genannt werden.


    d) In dieser Woche steht die beschriebene dominante Aufwärtstrendlinie seit 2001 unter Beschuß. Anzeichen eines kurzfristigen Bodens sehen wir im Tageschart noch immer nicht.


    Prognose: Mittelfristig sieht die Charttechnik außerordentlich betrüblich für GOLD aus! Mittelfristige Korrekturziele sehen wir bei 360 und anschließend bei 340 $.


    Gegenbewegungen können sich ergeben, ausgehend von der 369,3 $, 360 $ und 340 $ Marke.


    Diese genannten potentiellen "Bounce" Level behalten wir beim Intraday Screening sorgfältig im Auge!


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    Quelle:http://www.stock-world.de

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    Händler rechnen mit weiterem Rückgang

    Euro setzt Abwärtsbewegung fort


    Seine Abwärtsbewegung hat der Euro am Dienstag fortgesetzt und ist zeitweise unter die Marke von 1,1820$ gefallen.


    HB FRANKFURT. Kurse zwischen 1,1875 und 1,1900$ hätten Investoren zum Verkauf genutzt, hieß es. Nachdem nun auch die Marke bei 1,1820$ nach unten zumindest kurzzeitig durchbrochen worden sei, gebe es Luft bis 1,1760$ und eventuell auch tiefer. Die jüngste Aufwärtsbewegung des Euro sei nun gebrochen, der Druck nehme weiter zu.


    Ein Händler verwies auf das Thema Zinsen. Eine Zinserhöhung seitens der US-Notenbank liege in der Luft. Vermutlich werde bereits Anfang Juni an der Zinsschraube gedreht. Sollte der Euro auch unter die seit zwei Jahren gültigen Aufwärtstrendlinie bei 1,1730$ fallen, stehe einem Abrutschen bis 1,1450$ nichts mehr im Wege, so der Teilnehmer.


    Der japanische Yen tendierte zum Dollar nach wie vor seitwärts auf niedrigem Niveau. Es habe in den vergangenen Tagen verstärkt Käufe in Dollar/Yen gegeben, berichtete ein Teilnehmer. Ein Analyst meinte, dass nach dem deutlichen Anstieg der vergangenen Monate „viele Anleger Kasse machen“. Der Nikkei habe an sechs aufeinander folgenden Tagen im Minus geschlossen. Der schwache Yen und der hohe Ölpreis könnten der Bank of Japan (BoJ) den Wind aus den Segeln mit Blick auf die Interventionspolitik nehmen. Die Kombination schwacher Yen und teures Öl könne das Ende der Deflation beschleunigen und der BoJ damit den Grund für ihre Interventions- und Nullzinspolitik nehmen, so der Analyst.


    Die Feinunze Gold wurde am Vormittag in London mit 378,00$ gefixt nach einem Londoner Nachmittagsfixing am Montag bei 375,00$.



    Quelle: http://www.handelsblatt.com

    @ extrel


    Ja, in der Tat, der Edelmetallsektor ist nichts für schwache Nerven...


    Tages Schwankungen von 10 - 15% z.b. bei Minenaktien und Explorern sind völlig normal! Wer nicht über einen längeren Anlage Horizont verfügt, sollte lieber die Finger davon lassen... Auch sollte man längere Korrekturphasen aussitzen können, ohne in Irgeneiner Form nervös zu werden...
    Das ist genau was der Markt braucht, von mir aus sollen noch viele Leute Ihre Werte billig auf den Markt werfen...Um so bessere Einstiegsmöglichkeiten ergeben sich...
    Ja, es fehlt zum Abschluß der Korrektur noch ein wenig Panik... Um so schneller wird es hinterher aufwärts gehen...

    [Blockierte Grafik: http://www.finanzen.net/grafik/top_logo.gif]



    Weltbörsen: Zwischen Zinssturm und Ölpest
    09.05.2004 11:21:00


    Über den Köpfen der Börsianer braut sich was zusammen: Die Zinsen in den USA werden steigen. Und zu allem Überfluss treibt der Ölpreis auf neue Rekordstände zu. Wie bedrohlich die Lage ist, wo jetzt die sicheren Häfen liegen. ..


    Der ganze Artikel ist nach zulesen unter: http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=182502

    Wertpapier im Fokus: Heute Macmin


    WKN: 897010 MACMIN SILVER LTD. REGISTERED SHARES O.N.
    ISIN: AU000000MMN6
    Heimatbörse: ASX Sydney Kürzel MMN



    Macmin ist ein Australisches Explorationsunternehmen, welches voraussichtlich im März 2005 die erste Mine eröffnet.


    Die Menge der Reserven von Macmin sind abhängig vom Silberpreis. Bei einem Preis für die Unze von über 5,50 US $ dürften die Reserven bei ca. 45 Mill. Unzen liegen. Außerdem wird intensiv an der Erschließung neuer Minengebiete gearbeitet.



    Macmin hält zahlreiche lukrative Beteiligungen, u.a. 46% an der Can. New Guineagold (http://www.newguineagold.ca)




    desweiteren an Tasgold:






    und 1,5 Mill. Aktien an Malachite Resource ( http://www.malachite.com.au)
    (Übrigens ist dort BHP Billiton Großaktionär)



    Fazit:


    Macmin ist bisher ein reines Explorationsunternehmen, bisher sind keinerlei Gelder eingenommen wurden. Dies dürfte sich im Jahr 2005 bei pünktlichen Produktiosbeginn schlagartig ändern. Vorgesehen ist Anfangs eine Jährliche Produktion von 2,5 Mill. Unzen. Dabei werden mit Produktionskosten von 3,95 US $ pro Unze gerechnet. Die Lebensdauer der Reserven betragen demzufolge bei der anvisierten Fördermenge ca. 6-7 Jahre. Die der Ressourcen ca. 15-17 jahre.
    Macmin ist eine art Optionsschein auf den Silberpreis, jedoch mit dem Vorteil ohne Laufzeit Begrenzung!
    Macmin ist ein sehr spekulatives Investment, es sollte nur der jenige zugreifen, der an einenn länger ansteigenden Silberpreis glaubt! Je nach höhe des Preises für eine Unze, sind dann Kursgewinne von mehreren 100% schnell möglich. Genauso gilt aber auch, sollte der Silberpreis weiter nachgeben, gehört Macmin zu den größten verlierern und dann wird auch die Frage des Produktionsbeginnes im März 2005 neu gestellt.


    Disclaimer: Der Autor vertritt in diesem Artikel seine Meinung, haftet somit nicht für Kauf- oder Verkaufsentscheidungen des Users/Lesers. Alle Angaben ohne Gewähr.

    und hier der Chart der letzen 6 Monate...



    Ich kann ziemliche Parallelen zu damals erkennen... Ist es das, warum sich die Rothschilds aus London zurück gezogen haben? Wissen die etwa mehr? Fakt ist aber auch, das damals vor dem großen Anstieg, die Kurse vorher noch mal nach unten Manipuliert wurden...
    Fakt ist auch, das die Big Player das Szenario erkennen, sich jetzt Positionieren und auch dann wieder kassieren, denn Sie werden dann ganz schnell die Seiten wechseln...