Beiträge von Goldbugs500

    [Blockierte Grafik: http://www.gif-para.de/Pfeile/Pfeile_1/hand7_0kb.gif] Ich glaub es einfach nicht....


    Was? Nun die 5,05 € unterschied zwischen Low and High... Es sind ja nur 20 Tage... Ist der Silberpreis wirklich so volatil ? Was sollen die Leser denken, die das Silber gerade erst entdeckt haben...
    Ich bin schon erstaunt, das unsere Experten so weit auseinander liegen...


    Fazit:


    Insgesamt beteiligten sich 16 User. Der Mittelwert all unser Silber Experten beträgt Ø 6,93 $!
    Was sagt das aus? Solte die mehrheit recht behalten, sieht es nach einer regelrechten Rallye aus. Dies wäre nicht schlecht, der Markt könnte sich etwas erholen und dann zu neuen Höhen aufbrechen! Aber es kommt ja bekanntlich immer anders als man denkt....


    Warum sollte es diesmal anders sein?


    Ich errinnere nur an das schnelle erreichen der 8$ Marke und dann der jehe Absturz aufs aktuelle niveau. Ja 20 Tage, die werden schnell vergehen...!


    Im Thread, kann jeder die Regeln nachlesen. Ich hoffe das alle Fair miteinander umgehen, die Gewinner akzeptieren und Ihnen zum Erfolg Gratulieren!

    Alle Tipps waren frist gemäß eingetroffen, danke für die Diziplin, der letzte kam um 23:59 ...


    Die Nachfolgenden Chart veröffentliche ich unter vorbehalt der eingegangen Zahlungen bei Frank Ewers. Sollte jemand nicht überwiesen haben, wird er gelöscht und ist von der nächsten Runde ausgeschloßen!


    Ich bitte jeden, seinen Tipp zu überprüfen!



    Uns allen Viel Glück! Topp, die Wette gilt!

    [Blockierte Grafik: http://www.reuters.de/images/reuters.gif]


    US-Ölpreis durchbricht 40-Dollar-Marke


    Freitag 7 Mag, 2004 19:23 CET


    London (Reuters) - In den USA ist der Ölpreis am Freitag auf ein 13-Jahres-Hoch von 40 Dollar gestiegen.


    Analysten sagten, der Anschlag auf eine Petrochemiefirma in Saudi-Arabien am vergangenen Wochenende und davor die versuchten Anschläge auf eine Öl-Verladestation im Irak hätten Befürchtungen genährt, es könne einen größeren Anschlag auf Öleinrichtungen im Nahen Osten geben. "Die Ereignisse im Nahen Osten werden sehr genau beobachtet", sagte ein Analyst. "Wir könnten an den Punkt kommen, an dem es Lieferausfälle gibt, und das ist sehr beunruhigend." Rund ein Drittel der Ölversorgung kommt aus dem Nahen Osten.


    Terminkontrakte auf US-Öl stiegen zeitweise auf 40 Dollar, den höchsten Stand seit Oktober 1990. Der Preis für Nordseeöl der Sorte Brent legte auf 37,05 Dollar zu.


    Die USA haben die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) aufgefordert, die Ölförderung zu erhöhen. Hohe Ölpreise seien für das Wirtschaftswachstum in den USA und weltweit "nicht hilfreich", sagte US-Finanzminister John Snow.


    Quelle: http://www.reuters.de

    da in wenigen Minuten die Frist ausläuft, möchte ich meinen Tipp abgeben...


    Ich sage: 7,16 $ für eine Unze Silber 9999 am 28.05.2004



    Die genauen Tipps veröffentliche ich, sobald ich die Bestätigung der Einzahlungen habe...

    Hallo Warren,


    ich denke wir haben Zeit und können es erwarten...
    Der Markt ist auf unserer Seite...
    Ja, ich meine das hast du gut gemacht... erstens ist der Preis günstig und zweitens ist es sinnvoll sein phys. Metall zu splitten... also Münzen in verschiedenen Größen und auch Barren in versch. Größen... so kann im fall der Fälle nichts schief gehen...

    Martin Siegel im Life Chat vor wenigen Minuten zum Rückzug der Rothschilds....


    Zitat

    Die wahrscheinlichste Erklärung ist Ihr wissen um die Schieflage am Goldmarkt und Ihr eigenes Engament bei den Verleihgeschäften mit den Goldminen und den Leihgeschäften mit den Zentralbanken. Hier dürfte es in den nächsten Jahren fulminant krachen

    [Blockierte Grafik: http://www.optionsscheinecheck.de/images/aktiencheck_1.gif]


    07.05.2004
    Goldhausse am Ende?
    Value Stocks!


    Die Anlageexperten vom unabhängigen Börsendienst "value-stocks.de" weisen erneut auf die interessante mittelfristige Kaufgelegenheit bei ausgewählten Goldminenaktien hin.


    Wie vor zwei Wochen angekündigt, seien bereits die ersten Positionen in die Musterdepots aufgenommen worden. Während die Korrektur bei den Goldminenwerten schon recht fortgeschritten sei, scheine der Goldpreis noch etwas Potenzial nach unten zu haben.


    Kritiker würden darauf hinweisen, dass es in den letzten Jahrzehnten einen Wechsel von dreijährigen Auf- und fünfjährigen Abstiegsphasen beim Goldpreis gegeben habe. Es dürfe aber nicht vergessen werden, dass sich das heutige fundamentale und technische Umfeld geändert habe. Zum einen befinde man sich in einem Bullenmarkt, während die beschriebene Zyklik sich auf eine Baissephase beziehe.


    Zum anderen betreibe die US-Notenbank eine Politik des leichten Geldes und bereite so den idealen Nährboden für aufkeimende Inflationsängste. Eine US-Rekordverschuldung, die relative Untergewichtung von Gold bzw. Minenwerten in den internationalen Depots oder die zunehmenden weltpolitischen Unsicherheiten seien nur einige Argumente für eine Wiederentdeckung des Goldes.


    Nach dem Verlaufsmuster der letzten Jahre sei es noch kein Beinbruch, dass einige 200-Tage-Durchschnitte nach unten durchbrochen worden seien. Erst wenn diese Trendbrüche über das vergangene Maß signifikant hinausgehen würden, sei die Situation neu zu überdenken und im Sinne eines konsequenten Money-Managements zu handeln. Besonders heftig habe es Silber erwischt. Die Korrektur komme nicht überraschend nach den spekulativen Übertreibungen. Nachdem der Silbermarkt viel heiße Luft abgelassen habe, sollte er wieder genauer unter die Lupe genommen werden.


    Auffällig sei, dass in der Medienberichterstattung immer nur von Goldverkäufen die Rede sei - denn wo verkauft würde, werde auch gekauft! Wer seien die Käufer? Die Indizien würden dafür sprechen, dass Gold in den fernen Osten wandere: Indien, China, Russland und Japan - die Regionen der Zukunft?


    Apropos Japan...Die Regierung habe in diesem Frühjahr laut darüber nachgedacht, einen Teil seiner Währungsreserven in Gold anzulegen. Wenn Japan nur 5% seiner Währungsreserven in Gold anlege, so entspräche dies einer Nachfrage von knapp 3.000 Tonnen. Falls jeder Japaner 1% seines Vermögens in Gold investiere, kämen noch einmal gut 13.000 Tonnen hinzu. Auch China sorge bei einer weiteren Liberalisierung des Goldmarktes für zusätzliche Nachfrage.


    Die Länder in Asien würden in US-Dollars schwimmen. Mit jedem Tag, an dem der US-Dollar an Wert verliere, werde ein großer Teil des Volksvermögens vernichtet. Wie könnten sich diese Länder davor schützen? Eine mögliche Antwort darauf dürfte nicht schwer fallen...


    Vor diesem Hintergrund empfehlen die Experten von "value-stocks.de" spekulativen Anlegern weiterhin eine selektive Aufstockung der stark gefallenen Goldminenaktien.
    Quelle:http://www.optionsscheinecheck.de

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    07.05.2004 17:39


    Laut CIA Mordaufruf wahrscheinlich von Bin Laden selbst

    Washington (dpa) - Der Aufruf zum Mord an UN-Generalsekretär Kofi Annan oder dem US-Zivilverwalter im Irak, Paul Bremer, ist offenbar authentisch. Nach Ansicht des US-Geheimdienstes CIA hat die im Internet aufrufbare Audiobotschaft wahrscheinlich Terroristenführer Osama bin Laden selbst gesprochen. In dem Aufruf wird eine Belohnung von zehn Kilogramm Gold für die Ermordung der Spitzenpolitiker ausgesetzt. Er gelte auch für die Ermordung des Irak-Gesandten der Vereinten Nationen, Lakhdar Brahimi, hieß es.


    Quelle:http://www.tagesspiegel.de/newsticker

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    Bin Laden: Kopfgeld für Annan ausgesetzt


    Der Moslemextremist Osama bin Laden hat angeblich zur Ermordung von UNO-Generalsekretär Kofi Annan aufgerufen. In einer Internet-Botschaft setzte er ein Kopfgeld von zehn Kilogramm Gold aus.
    Dieselbe Entlöhnung gebe es für die Ermordung des US- Zivilverwalters in Irak, Paul Bremer, und des UNO-Gesandten für Irak, Lakhdar Brahimi. Die Belohnung entspricht einem Betrag von rund 150 000 Franken.


    Die Botschaft wurde auf einer arabischen Website publiziert. In einer angehängten Audio-Datei rief ein Sprecher zum heiligen Krieg der Moslems gegen die von den USA geführte Besatzungsmacht und Zivilverwaltung in Irak auf sowie gegen jeden, der mit den USA dort zusammenarbeitet.


    [Blockierte Grafik: http://www.espace.ch/imperia/md/images/tagesproduktion/1312bis2412/156166/16.jpg]


    UNO als Werkzeug
    Der Sprecher nannte die UNO ein Werkzeug in den Händen von Kreuzrittern. Er warf ihr vor, palästinensisches Land an Israel ausgehändigt zu haben.
    Ebenfalls gegen Länder mit UNO-Vetorecht


    Weiter bot der Sprecher jedem ein Kilogramm Gold an, der einen Soldaten oder Zivilisten aus den Ländern tötet, die «Besitzer eines Vetos sind wie die Amerikaner oder Briten».


    Im UNO-Sicherheitsrat, auf den offenbar Bezug genommen wird, haben neben den USA und Grossbritannien auch Frankreich, Russland und China ein Vetorecht. Diese wurden nicht genannt.


    500 Gramm Gold versprach der Sprecher denjenigen, die einen Bürger der mit den USA verbündeten Staaten wie Japan oder Italien töten. «Die Belohnungen werden wegen der Sicherheitslage bei der ersten möglichen Gelegenheit übergeben.»


    Der US-Geheimdienst CIA teilte mit, es handle sich wahrscheinlich um die Stimme Bin Ladens. Die USA haben ihrerseits auf Bin Laden ein Kopfgeld von 25 Millionen Dollar ausgesetzt. Der El-Kaida-Chef hatte sich zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in New York und Washington bekannt.

    Go for Gold:


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    Großes Gewinnspiel mit Bin Laden & Bush


    Erste Annäherungen zwischen Amerika und militanten irakischen USA-Gegner, angeführt von Osama Bin Laden, sind die ersten Früchte, die aus dem vergangenen Krieg nun endlich zu verzeichnen sind: Nach den jüngsten, erfolgreichen Bestrebungen den Irak wirtschaftlich gemeinsam wieder auf die Beine zu kriegen (beachten Sie dazu unseren gestrigen Bericht: Folter-Tourismus) und die Tourismus-Branche durch aktiven Erlebnis-Urlaub zu förden, ist Bin Laden nun einen großen Schritt auf den vermeintlichen Gegner zugegangen und propagierte in den vergangenen Abendstunden ein neues Highlight dieses innovativen Urlaubsangebotes:
    Auf einer eigens dafür eingerichteten Internetseite stellte der Moslemextremist Bin Laden unter dem Motto "Go for Gold" das neu initierte Gewinnspiel vor, welches vom Grundgedanken her den guten alten Zeiten des Wilden Westens gedenken soll und ein wenig nach dem Cowboy-Indianer-Prinzip gestaltet sei. "Die Touris werden begeistert sein, wenn sie erstmal den ersten, selbsterlegten Skalp in ihren Händen halten", so die Zusicherung aus dem engen Umfeld von Bin Laden. Zudem den Gewinnern der Spiele ausgesprochen attraktive Preise winken:


    So werden die ersten beiden erfolgreichen Skalpjäger, die mit dem Haupthaar von Kofi Annan oder Paul Bremer in der Hand bei der Jury vorsprechen mit je mit 10kg Gold entlohnt. Schirmherr der Jury ist kein anderer als Osama Bin Laden höchstpersönlich. Um das Aufspüren der Jury interessanter zu gestalten hat wiederum die amerikanische Regierung ein Preisgeld von 50.000.000 $ ausgesetzt. Spielerisch reich werden, sei das oberste Gebot, dass diesem Gewinnspiel zugrunde liege. Dem 3. bis Einhundertfünfzigsttausendem Teilnehmer winken nicht minder attraktive Trostpreise im Wert von je ca. 1 kg Gold. In Tourismusfachkreisen werde diese Urlaubsattraktion als Coup des Jahrhunderts gewertet und stelle zudem jede Robinson-Club Pauschalreise weit in den Schatten. Ob mit einem Börsengang der irakischen Veranstalter zu rechnen sei, bleibe abzuwarten - wurde allerdings als nicht unwahrscheinlich bewertet. Genaue Teilnahme- und Reisebedingungen erhalte man beim zuständigen auswärtigem Amt oder in der aktuellen Tagespresse.


    Zwischenzeitlich wurden Stimmen aus dem norwegischen Parlament laut, die forderten, dass man Georg W. Bush und Osama Bin Laden als Anerkennung für diesen deutlichen Schritt aufeinanderzugehend und diesen wertvollen Beitrag zur Völkerverständigung in die Kandidatenliste zur Verleihung des kommenden Friedensnobelpreises aufnehme.


    Quelle:http://www.zyn.de

    Hallo Thai,


    der ander Balken ist von mir... Ich tippe auf 406-420 Dollar...


    Ich denke jeder der nicht anonym abgibt, sollte mittels Posting seine Meinung miteilen...

    Goldseiten Forum Sentiment Umfrage: Gold


    Hallo zusammen...


    Ja, ein Silberspiel gibt es, doch was ist mit Gold? Ist der Silberpreis nicht auch vom Gold abhängig?




    Genau aus diesem Grund, auch durch zahlreiche Hinweise und Anregungen im Board, möchte ich hier an dieser stelle eine monatliche Umfrage über die höhe des Goldpreises zum Monatsende eröffnen...


    Wir haben hier Techn. Möglichkeiten, von denen andere Boards nur Träumen können...


    Es gilt den eignen Goldseitenforum Umfrage Stil zu entwickeln...
    Ich erwarte dazu Eure Vorschläge und Anregungen...


    Wir werden sehen, wie die Resonanz ist...


    Kurz zum Technischen: Die Auswahl Möglichkeiten, sollten 5-7 Positionen nicht überschreiten, aus Gründen der Übersichtlichkeit.


    Wegen der Klarheit der Antworten meine ich , wir sollten mehrfach antworten vermeiden.


    Voraus gesagt wird der Goldpreis in US $ für die Unze Feingold 9999 zum jeweils letzten Börsen Tag des Monats.
    Im Mai, der 28.te. Es gilt Börsenschluß und wie beim Silberspiel, der Kitco Chart. ( New York)


    Zum jeweiligen Monatsende erfolgt der Tipp für den nächsten... Die Tipp abgabe erfolgt an 3 Tagen, solange blinkt die Umfrage, dann schließt sie sich automatisch.


    Es bestehen drei Möglichkeiten sich zu beteiligen:


    • 1. anonym über Stimmabgabe

    • 2. mit Posting hier im Thread

    • 3. Stimmabgabe und Posting


    Nach Stimmabgabe wird sofort der aktuelle Stand in Prozent angegeben.


    Die Würdigung und Auswertung der Gewinner und in welcher Form, dies wird die Diskussion ergeben...


    Ich denke für den Anfang ist dies genug, die Idee ist spontan entstanden und dies soll der Anfang sein...


    Ich bin schon gespannt, wie es aufgenommen wird... 

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    Direktkauf soll Inflationsschutz bieten – Chinas Nachfrage stützt den Markt

    Rohstoffe feiern Renaissance als wichtige Depotbestandteile

    Von Stephan Kahl

    Rund 20 Jahre lang haben sich Investments in Rohstoffe kaum gelohnt. Doch die Zeiten ändern sich: Schon seit Anfang 2000 ziehen die Preise kräftig an. Edelmetalle wie Gold und Silber legten massiv zu, aber auch bei Kupfer, Platin oder Öl gibt es ständig neue Höchststände. Und ein Ende der Rallye ist nicht abzusehen.


    HB DÜSSELDORF. Für Stefan Armbruster, Director X-Markets bei der Deutschen Bank, kommt die Kehrtwende auf den Märkten keineswegs überraschend. „Bis zum Ende der 90er Jahre war die Rohstoff-Nachfrage der Industrieländer recht statisch, die Hersteller haben ihre Produktion daran angepasst. Es gab keinen Grund, mehr oder weniger zu fördern. Deshalb entwickelten sich die Preise relativ regelmäßig. Doch im Jahr 2000 zog die Nachfrage der asiatischen Länder stark an, die Hausse begann.“


    Urheber der Rallye in Asien waren vor allem die Chinesen. In den letzten zehn Jahren wuchs das Bruttoinlandsprodukt des Landes im Schnitt um 9,3 Prozent, mehr als 350 Mill. Staatsbürger verfügen inzwischen über ein Pro-Kopf-Einkommen von 2 000 bis 2 400 US-Dollar. Die Nachfrage nach Rohstoffe steigt insgesamt an. „Da die Chinesen nicht genügend eigene Abbau-Kapazitäten haben, ziehen sie ihren Bedarf von den Weltmärkten. Das lässt die Preise steigen“, sagt Evy Hambro, Fondsmanager bei Merrill Lynch.


    Die jüngsten Wertentwicklungen honorieren viele Investmenthäuser, indem sie spezielle Rohstoff-Produkte auflegen. „Zurzeit sprießen sie wie Pilze aus dem Boden“, hat Bodo Gauer, Leiter Retail Produkt Management bei der DZ Bank, beobachtet. Sein Kollege Stefan Armbruster kann da nur zustimmen. „Für den Kleinanleger gibt es inzwischen viele Möglichkeiten, in Rohstoffe zu investieren. Was noch vor Jahren ausschließlich Profis vorbehalten war, steht inzwischen auch ihnen zur Verfügung – beispielsweise der Handel an Terminmärkten.“


    Quelle: http://www.Handelsblatt.com

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    06.05.2004 - 17:45 Uhr

    Tansania konnte 2003 Goldförderung erhöhen


    KAMPALA (Dow Jones-VWD)--Die Goldförderung Tansanias stieg im letzten Jahr gegenüber dem Vorjahr erheblich um 16,4% auf insgesamt 1,34 (1,15) Mio Feinunzen. Ursächlich hierfür war die Inbetriebnahme einer 4. Goldgewinnungsanlage, erklärte ein Industrievertreter der Nachrichtenagentur OsterDowJones in Kampala. Die North Mara Gold-Mine im Norden des Landes mit einem Jahres-Output von rund 200.000 Feinunzen, habe im September 2003 gestartet. Die Anlage gehöre der in Australien registrierten Africa Mashariki Gold Mine.


    Den Besitz teilten sich die Geita Gold Mining Ltd., die zur Anglo Gold Corporation zähle, ferner die Kahama Mines in den Händen der kanadischen Barrick Corporation sowie die Golden Pride Mines im Besitz der australischen Resolute Group. Wie Tina Mwasha von der privaten Tanzania Chamber of Mines erklärte, zeige die Goldindustrie des Landes infolge gestiegener Investitionen ein stetiges Wachstum auf. Die zuletzt in Betrieb genommene North Mara Gold-Mine verfüge über Erzreserven für mindestens 8 1/2 Jahre. Tansania exportiere seine gesamte Goldproduktion.
    Dow Jones Newswires/6.5.2004/gk/mo

    Quelle: http://www.finanztreff.de

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    Kein Ende der Preisspirale beim Öl


    Der Ölpreis hat nun fast die 40-Dollar-Marke erreicht - Wie bei anderen Rohstoffen auch scheint kein Ende der Verteuerung in Sicht - Die Gründe: knappere Ressourcen bei gleichzeitig steigender Nachfrage


    Wien – Seit Wochenanfang sind die Ölpreise um sieben Prozent gestiegen, im Gefolge verteuern sich Benzin und Diesel: Am Donnerstag übersprang die führende Nordsee-Ölsorte Brent den Preis von 37 Dollar je Fass (159 Liter). Das ist der höchste Stand seit 13 Jahren. In den USA kostete ein Fass am Donnerstag deutlich mehr als 39 Dollar – so viel wie seit Oktober 1990 nicht mehr.


    Zwar dürfte der seit Wochen anhaltende Anstieg auch auf spekulatives Geld und Angst vor neuen Anschlägen im Nahen Osten zurückgehen, die zugrunde liegenden fundamentalen Triebfedern rücken allerdings zunehmend stärker in den Vordergrund: Die Bassins der großen Ölkonzerne schrumpfen; in den Raffinerien gibt es Verarbeitungsprobleme; die Erschließung neuer Felder ist rar, teuer und langwierig; und: Die Nachfrage steigt.


    Leere Lager


    Dies vor allem aufgrund leerer Lager in den USA und wegen des anhaltenden Wirtschaftsbooms in China, zunehmend auch in Indien. Das bringt mit sich, dass traditionelle Ölanalysten – die vor einem Jahr, als Experten wie der Deutsche Uwe Bergold Fasspreise von über 40 Dollar prognostizierten, noch lachten – jetzt selbst ihre Preisziele auf über 40 Euro nach oben korrigieren. Manche reden von 80 oder 100 Dollar je Fass in wenigen Jahren.


    Ein Ende des Anstiegs sei nicht in Sicht, heißt es in den Marktkommentaren immer öfter. Das bringt auch stärkeren Gegenwind für die Konjunktur. Die Energiekosten der Unternehmen wie der Privaten steigen ständig.


    Allerdings: Nicht bloß Öl hat sich im Jahresvergleich um fast 50 Prozent auf Dollarbasis und um fast 40 Prozent auf Eurobasis verteuert (die Europäer profitieren beim Öl von der Dollarschwäche, die den Unternehmen allerdings wiederum auf der Exportfront zusetzt). Die Rohstoffpreise stehen großteils auf dem höchsten Niveau seit 20 Jahren. Zwar haben vor allem die Edelmetalle (auch Gold) im April deutlich korrigiert.


    "Rohstoffboom fundamental begründet"


    Allerdings halten die meisten Experten das für eine kurze Korrektur, die nur Spekulanten aus dem Markt werfe, so etwa Graham Birch, Rohstoff-Chef bei Merrill Lynch zum Standard: "Der Rohstoffboom ist fundamental begründet, die hohe Nachfrage bei gleichzeitigen Produktionsengpass bleibt bestehen." Auch wenn, so Birch, China sein Wachstum heuer von zuvor 9,9 auf rund acht Prozent zurückschrauben könnte. Neue Produktionskapazitäten im Rohstoffbereich aufzubauen sei schwierig, langwierig und teuer.


    Besonders hart trifft der Rohstoffboom an den Weltmärkten derzeit die Stahlverarbeiter. Auch die Voestalpine in Krems musste wegen mangelnder Verfügbarkeit das Werk zuletzt für eine Woche sperren. In manchen Produktgruppen haben sich die Stahlpreise innerhalb eines Jahres verdoppelt, aufgrund langfristiger Verträge können die Firmen diese Preiserhöhungen nicht weitergeben. Der heimische Fachverband sieht bereits erste Insolvenzen und warnt vor einer Pleitenwelle in der Branche. Ein Ende der Preishausse sei nicht in Sicht. (Karin Bauer, Der Standard, Printausgabe, 07.05.2004)

    Quelle:http://derstandard.at

    Was sagen die Experten?


    Alex Davidson, Vize Präsident Exploration bei Barrick Gold:

    Zitat


    "Der Goldpreis muß für mindistens 5 Jahre in einer Spanne von 350 bis 400 US $ oder darüber notieren, um Explorationsanreize zu geben, was für eine gesunde Zukunft der Goldproduzenten unbedingt notwendig ist."

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    SFR: Silverado Gold Mines - Reboundkandidat! 200% Kurspotential in 3 Monaten
    06.05.2004 (12:16)


    Keiner zahlt gerne seine Steuern, aber es kommt keiner darum herum und manchmal eröffnet diese Situation cleveren Anleger die Chance schnelles Geld zu verdienen. In Kanada sind nämlich per Ende April Steuern fällig geworden, so dass eine Reihe interessanter Goldexplorer völlig grundlos unter die Räder kamen. Wir haben für Sie ein Unternehmen ausgesucht, bei dem wir in Zusammenhang mit guten Bohrergebnissen auf einen schnellen Rebound spekulieren. Die kanadische Silverado Gold Mines (WKN 867737) konzentriert sich primär auf die Entwicklung von Goldminen in Alaska. Mit der Nolan-Goldmine, die sich 280 Meilen nördlich von Fairbanks (Alaska) befindet, konnte Silverado bereits eine kleine Mine in Betrieb nehmen. Aufgrund der extremen Witterungsbedingungen ist es Silverado aber nur zwischen Juni und September möglich, Gold aus dem Gestein zu waschen. Von Bedeutung ist in diesem Zusammenhang, dass im Rahmen historischer Abbauaktivitäten im Nolan-Tal bereits rund 3,4 Tonnen Gold gewonnen wurden. Der Börsenwert liegt unter dieser Annahme bei nur 12 Mio. USD. Bei guten Bohrergebnissen aus den anderen drei Bohrgebieten („The Nolan Deep Channel“, „The Swede Channel“ und „The Treasure Chest“) rechnen wir mit einer kurzfristigen Aufwärtsbewegung und empfehlen die Aktie von Silverado spekulativ orientierten Anlegern mit einem Kursziel 0,15 USD zum Kauf.


    Quelle:http://www.financial.de/

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    Auszug aus dem Interview:

    Investieren wie Warren Buffett: Raus aus Anleihen


    Von Jack Dierdorff und Karyn McCormack, BusinessWeek Online


    06. Mai 2004 Nach Auffassung des Autors Timothy Vick hält Investorenlegende Warren Buffett, der „Weise von Omaha“, Aktien und Rentenpapiere derzeit nicht für allzu attraktiv. Bei Rohstoffen sieht die Sache dagegen anders aus. Wenn man Warren Buffett nacheifern will, dann sollte man jetzt sowohl Rentenpapiere als auch die meisten Aktien meiden. Zumindest ist das die Auffassung von Timothy Vick, dem Verfasser des Buchs „How to Pick Stocks Like Warren Buffett“ und Senior Analyst bei Arbor Capital Management. Vick erläutert, daß derzeit keine Investitionen in Aussicht sind, die eine jährliche Rendite von 15 Prozent bieten, wie Buffett es bevorzugt.


    Vielmehr dürfte der Markt nach Auffassung von Vick weiter schlingern. Er geht davon aus, daß Buffett weiterhin ganze Unternehmen aufkaufen und sie vom Markt nehmen wird und auf Papiere im Rohstoffsektor setzen wird. Unter anderem handelt es sich um ein Engagement bei PetroChina, einen Öl- und Erdgaskonzern, in den Buffett seit dem vergangenen Jahr investiert. Jack Dierdorff und Karyn McCormack haben mit Vick über Buffetts Investment-Strategie gesprochen.


    Tim, was halten Sie vom Schlingern des Aktienmarkts? Womit ist zu rechnen?


    Antwort: Mit weiterem Schlingern. Meines Erachtens hat der Aktienmarkt in den letzten zwölf bis fünfzehn Monaten sein Aufwärtspotential ausgeschöpft. Wenn die Aktienkurse doppelt bis dreimal so schnell wie die Unternehmensgewinne ansteigen, tun sie dies immer zulasten der Renditen in kommenden Jahren.


    Empfehlen Sie jetzt Aktien zum Kauf, nachdem einige Kurse zurückgegangen sind?


    Derzeit zahlt es sich aus, sehr geduldig vorzugehen. Die Aktienkurse sind zwar in den letzten Wochen gefallen, liegen jedoch immer noch auf dem im Januar oder Februar erreichten Niveau. Damals habe ich während des Aufwärtstrends nicht viel gekauft, und daher bin ich auch nicht besonders daran interessiert, zu denselben Kursen im Abwärtstrend zu kaufen. Wenn es zu weiteren Kursverlusten kommt - insbesondere bei Großunternehmen, die derzeit schlecht abschneiden -, dürften sich einige attraktive Gelegenheiten bieten.


    So dürfte die Besorgnis über eine Zinsanhebung günstige Möglichkeiten im Bankensektor und möglicherweise auch bei hoch rentierenden Aktien wie Immobilienfonds (REITs) eröffnen. Auch in einigen Technologiesektoren sowie stark zyklischen Sektoren wie z.B. der Autoindustrie und defensiven Sektoren wie Lebensmittel und Pharmazie könnte es zu Kurssteigerungen kommen.


    Welche Aktien könnte Buffett derzeit im Blick haben?


    Buffett hat durch sein Handeln gezeigt, daß er sich in den letzten Jahren vom Aktienmarkt zurückgezogen hat. Er ist hinsichtlich der Bewertungen sehr konservativ, scheint jedoch derzeit keine Anzeichen dafür zu sehen, daß er am Aktienmarkt eine jährliche Rendite von 15 Prozent erzielen kann. Buffett dürfte sich noch geraume Zeit nicht in Aktien engagieren. Stattdessen dürfte er eine Reihe von Unternehmen vollständig übernehmen und die Aktien vom Markt nehmen. Die Bewertungskennzahlen deuten für mich darauf hin, daß er damit sehr viel größere Renditen erzielen kann, als wenn er marktgängige Aktien oder Anleihen kauft.


    Steht Buffetts Vorgehensweise in der jüngsten Zeit mit dem im Einklang, was Sie im Rahmen der Recherchen für Ihr Buch über ihn erfahren konnten?


    Der faszinierendste Zug Buffetts ist, daß er selbst über einen Zeitraum von 55 Jahren hinweg immer konsequent vorgegangen ist. Wenn man seine Marktkommentare aus den fünfziger Jahren liest, sind kaum grundlegende Unterschiede zu seinen heutigen Äußerungen festzustellen. Und genauso sollte es sein. Alle Unternehmen sollten ohne Ansehen des Unternehmenstyps oder der Zeit nach gleichen Maßstäben bewertet werden.


    In den letzten Jahren hat Buffett das Geld der Anteilseigner genauso investiert wie nach der Rezession 1990/91. Er hat Anteile an schlecht bewerteten, konjunkturabhängigen Unternehmen gekauft, ist Positionen in Wertpapieren im Rohstoffsektor eingegangen und hat ganze Unternehmen übernommen.


    Hält Buffett Edelmetalle weiterhin für attraktiv?


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    Ich habe kein Anzeichen dafür gesehen, daß er die 129 Millionen Unzen Silber verkauft hat, die er Ende der neunziger Jahre kaufte. Angesichts seiner Geduld könnte er diese Position meines Erachtens für unbestimmte Zeit halten, da die zugrundeliegenden Fundamentaldaten für Silber auf lange Sicht weiterhin günstig sind. Es ist interessant, daß Sie diese Frage aufwerfen, denn Buffetts Käufe haben sich in den letzten Jahren häufig auf Wertpapiere im Rohstoffsektor konzentriert. Er hat beträchtliche Anteile an Öl- und Erdgaspipelines sowie eine äußerst große Beteiligung am größten Öl- und Erdgasproduzenten Chinas, PetroChina, erworben. Er geht davon aus, daß es in den nächsten Jahren in der ganzen Welt zu kritischen Engpässen bei Rohstoffen kommen wird, wodurch die Gleichgewichtspreise für diese Güter steigen werden. Und da stimme ich mit ihm überein.


    Quelle: http://www.faz.net