Beiträge von Goldbugs500

    Was sagen die Experten?


    Alex Davidson, Vize Präsident Exploration bei Barrick Gold:

    Zitat


    "Der Goldpreis muß für mindistens 5 Jahre in einer Spanne von 350 bis 400 US $ oder darüber notieren, um Explorationsanreize zu geben, was für eine gesunde Zukunft der Goldproduzenten unbedingt notwendig ist."

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    SFR: Silverado Gold Mines - Reboundkandidat! 200% Kurspotential in 3 Monaten
    06.05.2004 (12:16)


    Keiner zahlt gerne seine Steuern, aber es kommt keiner darum herum und manchmal eröffnet diese Situation cleveren Anleger die Chance schnelles Geld zu verdienen. In Kanada sind nämlich per Ende April Steuern fällig geworden, so dass eine Reihe interessanter Goldexplorer völlig grundlos unter die Räder kamen. Wir haben für Sie ein Unternehmen ausgesucht, bei dem wir in Zusammenhang mit guten Bohrergebnissen auf einen schnellen Rebound spekulieren. Die kanadische Silverado Gold Mines (WKN 867737) konzentriert sich primär auf die Entwicklung von Goldminen in Alaska. Mit der Nolan-Goldmine, die sich 280 Meilen nördlich von Fairbanks (Alaska) befindet, konnte Silverado bereits eine kleine Mine in Betrieb nehmen. Aufgrund der extremen Witterungsbedingungen ist es Silverado aber nur zwischen Juni und September möglich, Gold aus dem Gestein zu waschen. Von Bedeutung ist in diesem Zusammenhang, dass im Rahmen historischer Abbauaktivitäten im Nolan-Tal bereits rund 3,4 Tonnen Gold gewonnen wurden. Der Börsenwert liegt unter dieser Annahme bei nur 12 Mio. USD. Bei guten Bohrergebnissen aus den anderen drei Bohrgebieten („The Nolan Deep Channel“, „The Swede Channel“ und „The Treasure Chest“) rechnen wir mit einer kurzfristigen Aufwärtsbewegung und empfehlen die Aktie von Silverado spekulativ orientierten Anlegern mit einem Kursziel 0,15 USD zum Kauf.


    Quelle:http://www.financial.de/

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    Auszug aus dem Interview:

    Investieren wie Warren Buffett: Raus aus Anleihen


    Von Jack Dierdorff und Karyn McCormack, BusinessWeek Online


    06. Mai 2004 Nach Auffassung des Autors Timothy Vick hält Investorenlegende Warren Buffett, der „Weise von Omaha“, Aktien und Rentenpapiere derzeit nicht für allzu attraktiv. Bei Rohstoffen sieht die Sache dagegen anders aus. Wenn man Warren Buffett nacheifern will, dann sollte man jetzt sowohl Rentenpapiere als auch die meisten Aktien meiden. Zumindest ist das die Auffassung von Timothy Vick, dem Verfasser des Buchs „How to Pick Stocks Like Warren Buffett“ und Senior Analyst bei Arbor Capital Management. Vick erläutert, daß derzeit keine Investitionen in Aussicht sind, die eine jährliche Rendite von 15 Prozent bieten, wie Buffett es bevorzugt.


    Vielmehr dürfte der Markt nach Auffassung von Vick weiter schlingern. Er geht davon aus, daß Buffett weiterhin ganze Unternehmen aufkaufen und sie vom Markt nehmen wird und auf Papiere im Rohstoffsektor setzen wird. Unter anderem handelt es sich um ein Engagement bei PetroChina, einen Öl- und Erdgaskonzern, in den Buffett seit dem vergangenen Jahr investiert. Jack Dierdorff und Karyn McCormack haben mit Vick über Buffetts Investment-Strategie gesprochen.


    Tim, was halten Sie vom Schlingern des Aktienmarkts? Womit ist zu rechnen?


    Antwort: Mit weiterem Schlingern. Meines Erachtens hat der Aktienmarkt in den letzten zwölf bis fünfzehn Monaten sein Aufwärtspotential ausgeschöpft. Wenn die Aktienkurse doppelt bis dreimal so schnell wie die Unternehmensgewinne ansteigen, tun sie dies immer zulasten der Renditen in kommenden Jahren.


    Empfehlen Sie jetzt Aktien zum Kauf, nachdem einige Kurse zurückgegangen sind?


    Derzeit zahlt es sich aus, sehr geduldig vorzugehen. Die Aktienkurse sind zwar in den letzten Wochen gefallen, liegen jedoch immer noch auf dem im Januar oder Februar erreichten Niveau. Damals habe ich während des Aufwärtstrends nicht viel gekauft, und daher bin ich auch nicht besonders daran interessiert, zu denselben Kursen im Abwärtstrend zu kaufen. Wenn es zu weiteren Kursverlusten kommt - insbesondere bei Großunternehmen, die derzeit schlecht abschneiden -, dürften sich einige attraktive Gelegenheiten bieten.


    So dürfte die Besorgnis über eine Zinsanhebung günstige Möglichkeiten im Bankensektor und möglicherweise auch bei hoch rentierenden Aktien wie Immobilienfonds (REITs) eröffnen. Auch in einigen Technologiesektoren sowie stark zyklischen Sektoren wie z.B. der Autoindustrie und defensiven Sektoren wie Lebensmittel und Pharmazie könnte es zu Kurssteigerungen kommen.


    Welche Aktien könnte Buffett derzeit im Blick haben?


    Buffett hat durch sein Handeln gezeigt, daß er sich in den letzten Jahren vom Aktienmarkt zurückgezogen hat. Er ist hinsichtlich der Bewertungen sehr konservativ, scheint jedoch derzeit keine Anzeichen dafür zu sehen, daß er am Aktienmarkt eine jährliche Rendite von 15 Prozent erzielen kann. Buffett dürfte sich noch geraume Zeit nicht in Aktien engagieren. Stattdessen dürfte er eine Reihe von Unternehmen vollständig übernehmen und die Aktien vom Markt nehmen. Die Bewertungskennzahlen deuten für mich darauf hin, daß er damit sehr viel größere Renditen erzielen kann, als wenn er marktgängige Aktien oder Anleihen kauft.


    Steht Buffetts Vorgehensweise in der jüngsten Zeit mit dem im Einklang, was Sie im Rahmen der Recherchen für Ihr Buch über ihn erfahren konnten?


    Der faszinierendste Zug Buffetts ist, daß er selbst über einen Zeitraum von 55 Jahren hinweg immer konsequent vorgegangen ist. Wenn man seine Marktkommentare aus den fünfziger Jahren liest, sind kaum grundlegende Unterschiede zu seinen heutigen Äußerungen festzustellen. Und genauso sollte es sein. Alle Unternehmen sollten ohne Ansehen des Unternehmenstyps oder der Zeit nach gleichen Maßstäben bewertet werden.


    In den letzten Jahren hat Buffett das Geld der Anteilseigner genauso investiert wie nach der Rezession 1990/91. Er hat Anteile an schlecht bewerteten, konjunkturabhängigen Unternehmen gekauft, ist Positionen in Wertpapieren im Rohstoffsektor eingegangen und hat ganze Unternehmen übernommen.


    Hält Buffett Edelmetalle weiterhin für attraktiv?


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    Ich habe kein Anzeichen dafür gesehen, daß er die 129 Millionen Unzen Silber verkauft hat, die er Ende der neunziger Jahre kaufte. Angesichts seiner Geduld könnte er diese Position meines Erachtens für unbestimmte Zeit halten, da die zugrundeliegenden Fundamentaldaten für Silber auf lange Sicht weiterhin günstig sind. Es ist interessant, daß Sie diese Frage aufwerfen, denn Buffetts Käufe haben sich in den letzten Jahren häufig auf Wertpapiere im Rohstoffsektor konzentriert. Er hat beträchtliche Anteile an Öl- und Erdgaspipelines sowie eine äußerst große Beteiligung am größten Öl- und Erdgasproduzenten Chinas, PetroChina, erworben. Er geht davon aus, daß es in den nächsten Jahren in der ganzen Welt zu kritischen Engpässen bei Rohstoffen kommen wird, wodurch die Gleichgewichtspreise für diese Güter steigen werden. Und da stimme ich mit ihm überein.


    Quelle: http://www.faz.net

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    Merrill Lynch setzt auf Minentitel

    Rohstofffonds führen Rangliste an


    Rohstoffaktien machen das Rennen: Mit großem Abstand führt ein Merrill- Lynch-Produkt die Hitliste der zehn größten Branchenfonds an (Tabelle). Der MLIIF World Mining Fund A2 weist einen Zwölfmonats- Wertgewinn von 65,32 % aus.


    HB FRANKFURT/M. Fondsmanager Evy Hambro von Merrill Lynch Investment Managers (MLIM) räumt allerdings ein, dass sich der Fonds für Minenwerte in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres schlechter entwickelt hat als seine Messlatte. „Obwohl die meisten Rohstoffpreise neue Mehrjahreshöchststände erklommen, tendierten Bergbauaktien schwach, gekennzeichnet von Gewinnmitnahmen insbesondere bei Kupfer- und Nickelwerten, bei denen der Fonds übergewichtet war“, sagt er. Hambro ist aber zuversichtlich, dass Bergbauaktien bald wieder aufschließen werden.


    Optimistisch zeigt sich der Merrill-Mann für das Potenzial von Grundmetallen und Gold. „Der Ausblick für Grundmetalle bleibt wegen des knappen Angebots, ermutigender Anzeichen für einen Anstieg der globalen Konjunktur und des scheinbar unersättlichen chinesischen Marktes gut“, so der Fondsmanager. „Chinas Bedarf an Metallen und Mineralien ist höher als in den USA“, sagt auch der unabhängige Fondsberater Gerd Bennewirtz. Eine gute Voraussetzung für einen weiteren Goldpreisanstieg sieht Hambro im wieder schwachen Dollar.


    Zu den Favoriten des Fondsmanagers gehörten bei den Grundmetallen Kupfer und Nickel, bei den Edelmetallen Gold und Platin. Kupfer- und Nickelpositionen hat Hambro eigenen Angaben zufolge aufgestockt, da mit steigenden Rohstoffpreisen ein kräftiges Cashflow- und Gewinnwachstum bei einigen Unternehmen einhergehen dürfte. Er nennt Werte wie Falconbridge und Noranda. Zu weiteren Fondspositionen zählen unter anderem BHP Billiton, Rio Tinto und Anglo American.


    Quelle: http://www.Handelsblatt.com

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    Schweizer Franken setzt Steigflug fort


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    Zürich. SDA/BaZ. Der Franken hat am Mittwoch im Devisenhandel erneut an Wert gewonnen. Auch der Euro konnte sich nach den jüngsten Aussagen der US-Notenbank Fed zur Geldpolitik etwas von seinen Verlusten der vergangenen Wochen erholen.
    Bis gegen 16 Uhr sank der Dollar auf 1,2743 (1,2824) Franken. Der Euro konnte gegenüber der US-Währung auf 1,2159 (1,2084) Dollar zulegen. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,2126 (1,2061) Dollar festgesetzt. Zum Schweizer Franken gab die Gemeinschaftswährung allerdings auf 1,5485 (1,5495) Fr. nach.


    "Nach dem Fed-Statement sind die Zinsspekulationen in den Hintergrund und die strukturellen Probleme des Dollar wieder in den Vordergrund gerückt", sagte ein Händler gegenüber Reuters. Andere Börsianer bezeichneten den Kursanstieg des Euro als technische Reaktion auf den Verlust von rund acht US-Cent im Vergleich zum Rekordhoch vom Februar.


    Sorgen wegen US-Defiziten


    In den Monaten davor hatten die Zweifel vieler Anleger an der Finanzierbarkeit der US-Defizite bei Leistungsbilanz und Haushalt die US-Währung unter massiven Verkaufsdruck gesetzt. Die Fed hatte am Vorabend "massvolle" Zinserhöhungen signalisiert.


    In ihrer Erklärung verzichtete sie zudem wie erwartet auf die Formulierung vorheriger Mitteilungen, dass sie "geduldig" an ihrer Geldpolitik festhalten werde. "Der Markt interpretiert die Aussagen dahin gehend, dass die Zinserhöhung langsam und in kleinen Schritten von 25 Basispunkten erfolgen wird", sagte Devisenstratege Peter Fontaine von KBC in Brüssel.


    Das britische Pfund sank auf 2,2845 (2,2981) Franken. Dagegen legten 100 Yen auf 1,1741 (1,1679) Fr. zu.


    Bei den Edelmetallen war die Entwicklung wie am Vortag uneinheitlich: Die Feinunze Gold stieg leicht auf 392,60 (392,30) Dollar, das Kilogramm verlor andererseits auf 16 078 (16158 ) Franken. Die Unze Silber gab leicht auf 6,11 (6,12) Dollar nach, das Kilogramm auf 250,20 (252,20) Franken.


    Quelle: http://www.baz.ch/news

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    Frankreich will mit Sparkurs 2005 Stabilitätspakt einhalten


    Paris (AP) Mit einem strikten Sparkurs der öffentlichen Hand will Frankreich die Neuverschuldung nach drei Jahren erstmals wieder unter drei Prozent drücken. Paris müsse den EU-Stabilitätspakt 2005 einhalten, erklärte Wirtschafts- und Finanzminister Nicolas Sarkozy am Dienstag und kündigte Privatisierungen sowie den Verkauf eines Teils der Goldreserven für den Schuldendienst an. Steuerliche Vorteile für Privatkredite und Schenkungen sollen zudem den Konsum und damit die Wirtschaft ankurbeln.


    «Das Wort Frankreichs muss gehalten werden», sagte Sarkozy mit Blick auf das Versprechen an die EU-Partner, im nächsten Jahr das Maastricht-Defizit-Kriterium erstmals seit 2001 wieder einzuhalten. Dieser sollte künftig aber «sehr viel flexibler» ausgelegt werden, etwa, indem die Defizite über einen vollen Konjunkurzyklus betrachtet werden.


    Neben dem französischen Zentralstaat hätten auch die Sozialversicherungssysteme und die Gebietskörperschaften einen Beitrag zu einem «internen Stabilitätspakt» zu leisten. Die Krankenversicherung könnte dieses Jahr ein Defizit von 14 Milliarden Euro erreichen, die Regierung erarbeitet derzeit eine durchgreifende Reform.


    Er wolle ein Gesetz einbringen, wonach der Staat die Hälfte von eventuellen Mehreinnahmen zur Schuldentilgung verwenden müsse, kündigte Sarkozy an. 2006 solle die Verschuldung stabilisiert werden. Den französischen Staat drücken mittlerweile Schulden in einer Höhe von 1.000 Milliarden Euro.


    Der Staat werde sich für 1,6 bis 2,0 Milliarden Euro von gut einem Drittel der Anteile an dem Flugzeugmotorenbauer SNECMA trennen, Immobilien verkaufen sowie das Kapital an den Autobahnbetreibern SANEF und SAPRR öffnen. In den nächsten fünf Jahren wolle die Regierung zudem 500 bis 600 Tonnen Gold aus den Reserven der Bank von Frankreich verkaufen. Allerdings fließen die Erlöse nicht direkt in die Kassen des Staates, sondern nur die Dividenden des Kapitals.
    Schenkungen von Eltern oder Großeltern sollen ein Jahr lang bis zu einer Höhe von 20.000 Euro steuerfrei sein, Konsumentenkredite bringen künftig zwei Jahre lang eine steuerliche Entlastung von 150 Euro. In Frankreich werde gespart, aber nicht genügend konsumiert, erklärte der Wirtschafts- und Finanzminister zur Begründung. Geschäfte sollen sonntags künftig leichter öffnen dürfen.



    Quelle:http://de.news.yahoo.com

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    Exeter geht an die Deutsche Börse



    VANCOUVER, May 4 /PRNewswire/ -- Aktien der Exeter Resource Corporation (TSX-V: XRC; Frankfurt: EXB) werden ab heute an der Deutschen Börse gehandelt, wie das Unternehmen mitteilte. Durch die Frankfurter Notierung weitet das Unternehmen seine Repräsentanz an den europäischen Finanzmärkten aus. Aktien werden unter dem Zeichen EXB (in Deutschland WKN: 893 955) gehandelt. Deutsche Aktienkurse sowie weitere Informationen sind unter http://www.exchange.de zu finden.


    Zuteilung von Optionen


    Nach Angaben des Unternehmens wurden einem Berater des Unternehmens 100.000 Aktienoptionen zugeteilt unter der Voraussetzung, dass die TSX Venture Exchange und Aktieninhaber dies genehmigen. Die Optionen können bis zum 1. Mai 2006 zu einem Preis von 1,20 CAN Dollar pro Aktie wahrgenommen werden. Aktien, die im Zuge der Option emittiert werden, unterliegen einem Handelsstopp bis zum 1. September 2004.


    Über Exeter


    Das kanadische Unternehmen Exeter ist im Bereich der Exploration und Entwicklung von Mineralien tätig und erforscht epithermische Gold- und Kupfergold Porphyry Vorkommen in Argentinien. La Cabeza ist das am weitesten fortgeschrittene Projekt, bei dem die bisherige Exploration auf ein Vorkommen von 720.000 Unzen Gold hindeutet. Im Rahmen einer Durchführbarkeitsstudie in Höhe von 1,1 Millionen kanadischen Dollar wurde in La Cabeza mit den ersten Bohrungen angefangen. Beim neu erworbenen Cerro Moro Gold-Silber Projekt in Patagonien werden derzeit für die bevorstehenden Rückzirkulationsbohrungen Aufklärungsarbeiten durchgeführt. Der Anfang der Cerro Moro Bohrungen wird auf Ende Mai geschätzt.


    Weitere Informationen sind unter http://www.exeterresource.com erhältlich.


    EXETER RESOURCE CORPORATION


    Bryce Roxburg


    Vorsitzender des Vorstandes


    DIE TSX VENTURE EXCHANGE ÜBERNIMMT KEINE VERANTWORTUNG FÜR DIE RICHTIGKEIT DIESER PRESSEMITTEILUNG.


    Für weitere Informationen: Exeter Resource Corporation - Bryce Roxburgh, Vorsitzender des Vorstandes, exeter@exeterresource.com; Cavalcanti Hume Funfer Inc.,


    Distributed by PR Newswire on behalf of Exeter Resource Corporation


    Quelle:http://www.prnewswire.co.uk

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    Rohstoffpreise:
    Spekulanten fliehen aus Rohstoffen


    Von unserem Korrespondenten DIETER CLAASSEN (Die Presse) 04.05.2004

    Maßnahmen Chinas gegen eine Überhitzung der Wirtschaft setzen den Rohstoffpreisen hart zu.


    London. Die von US-Notenbankchef Alan Greenspan angedeutete baldige Zinswende und der wieder erstarkende Dollar hatten den Welt-Rohstoffmärkten bereits Mitte April den ersten Schlag versetzt. In der vergangenen Woche brachte die Ankündigung "rigoroser Maßnahmen" Pekings gegen die Überhitzung der Wirtschaft insbesondere die Metallpreise zum Absturz.



    So notiert der Kupferpreis mittlerweile um 350 Dollar unter dem am 1. März erreichten Achtjahreshoch von über 3100 Dollar je Tonne, der für Nickel um gar 6000 Dollar unter dem jüngsten Rekord von 17.000 Dollar je Tonne.



    Besonders hart traf das "vorläufige Ende der Rohstoffhausse" (Times) die Edelmetalle. Der Goldpreis sackte mit vorübergehend 377 Dollar je Unze auf ein Fünfmonatstief gegenüber dem jüngsten Hoch von 433 Dollar ab, schloss vergangene Woche aber bereits wieder bei 388 Dollar. Silber musste gar 30 Prozent von seinem 16-Jahreshoch wieder abgeben. Der Platinpreis stürzte von einem 23-Jahreshoch von 934 Dollar auf 771 Dollar ab.



    "Bisher stammten die Verkäufe an den Terminmärkten fast ausschließlich von Spekulanten, die zum Ausgang eilen," relativiert ein Londoner Analyst den Einbruch. Auch Michael Lewis von der Deutschen Bank in London gibt sich gelassen. Die vorläufig wohl noch andauernde kräftige Nachfrage Chinas mache die jetzige Preiskorrektur bei den Metallen zu einem günstigen Einstiegspunkt für Anleger. Schließlich hinkt derzeit bei nahezu allen Metallen die weltweite Produktion hinter dem Verbrauch her.


    China nimmt inzwischen etwa ein Viertel des weltweiten Kupferangebots auf, ein Fünftel bei Nickel und Aluminium und gut ein Drittel der Welt-Stahlproduktion. Die Verbraucher an der Londoner Metallbörse, LME, nutzten daher schon jetzt die Preiseinbrüche für kräftige Zukäufe.


    Quelle: http://www.diepresse.com

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    Handelsvolumen bleibt dünn

    Schwacher Euro setzt Gold unter Druck


    Der schwächelnde Euro hat am Montag in Europa den Goldpreis unter Druck gesetzt. Allerdings blieben die Handelsvolumen wegen der Ferientage in Grossbritannien und Japan sehr dünn, sagte ein Händler.


    HB LONDON. Der am Montagnachmittag veröffentlichte und viel beachtete Konjunkturindex der US-Einkaufsmanager ISM hat im April entgegen den Erwartungen stagniert. Gleichzeitig legte der Beschäftigungsindex den sechsten Monat in Folge zu und blieb auf dem höchsten Stand seit Dezember 1987. Der Anstieg deute auf einen beschleunigten Stellenzuwachs hin, sagte ein Volkswirt. Ein stärker Dollar macht das in der US-Devise angeschriebene Gold für Anleger ausserhalb des Dollarraums teurer.


    Gold notierte zu Handelsschluss in Europa bei 388,10/389,90 Dollar je Feinunze nach 390,25/391,00 Dollar am Freitagabend. Wegen des Feiertags gab es in London heute im Laufe des Tages keine Fixings. Das Gold-Closing in London lautete auf 388,80 Dollar nach 388,50 Dollar am Freitagnachmittag.


    Eine Schweizer Grossbank gab den Gold-Kilopreis mit 16.122/16.372 (Vorabend 16.095/16.345) sfr an. Silber stieg stagnierte bei 6,05/6,07 Dollar von 6,07/6,10 Dollar am Freitagnachmittag.



    HANDELSBLATT, Montag, 03. Mai 2004, 18:28 Uhr

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    Industrie-Nachfrage sorgt nach Einbruch für Unterstützung
    [Von ftd.de, 19:38, 02.05.04]


    Nach den starken Verlusten der letzten beiden Wochen sind die Tiefstände bei den Edelmetallen nach Einschätzung der Experten erreicht. Marktbeobachter erwarten bei Silber und Platin industrielle Nachfrage und gehen beim Gold von einer Konsolidierung zwischen 375 und 400 $ je Unze aus.
    Dazu dürfte auch der Wiederanstieg des Euro beitragen, der zuletzt wieder Richtung 1,20 $ gestiegen war. Ebenfalls stützend dürften sich die anstehenden Rückkäufe von Termingeschäften durch die Minengesellschaften auswirken. Im Verlauf der Woche war der Goldpreis zunächst noch um 20 $ je Unze oder 5 Prozent eingebrochen. Er erreichte am Donnerstag mit 377,50 $ das niedrigste Niveau seit dem 7. November, bevor er sich auf 388 $ verbessern konnte.
    Anlass für den Preisverfall waren Bemerkungen des chinesischen Premiers Wen, der auf die Gefahren einer Überhitzung der chinesischen Wirtschaft und geplante Gegenmaßnahmen der Regierung hingewiesen hatte. Die Märkte interpretierten diese Äußerungen als negativ für die boomende Rohstoffnachfrage in China.
    Während es bei den Zentralbanken ausgesprochen ruhig blieb, gab es bei den Minen einige Quartalsberichte: Anglogold Ashanti, Marktführer in Afrika, musste einen Einbruch des Quartalsgewinns um 21 Prozent verkraften. Begründet wurde dies vor allem mit dem gestiegenen Rand. Unter den Erwartungen blieb auch Newmont Mining. Hier wurden nicht Währungsschwankungen verantwortlich gemacht, sondern gestiegene Rohstoffkosten.


    Silber-Preis unter Druck


    Das Silber erreichte in der ersten Wochenhälfte zwar noch einmal 6,29 $ je Unze, setzte dann aber seinen Abwärtstrend fort. Es fiel zeitweise auf 5,52 $ je Unze und damit auf den tiefsten Stand seit Mitte Dezember. Gegenüber dem Höchststand von 8,43 $ am 14. April hat das Metall damit fast 35 Prozent seines Werts eingebüßt. Am Freitag konnte es dann wieder auf 6,04 $ je Unze zulegen. Falls das Metall nun auch den Höchstkurs der letzten Woche durchbrechen kann, gibt es die Chance, dass die charttechnische Lücke bei 6,80 $ geschlossen wird.
    Wolfgang Wrzesniok-Rossbach ist Produktmanager Edelmetalle und Rohstoffe bei Dresdner Kleinwort Wasserstein in Frankfurt.


    Alle Rechte vorbehalten. © FTD
    Quelle:http://www.boerse-online.de

    Der Sonntagskommentar:


    auf jeden fall hat ja Silber in den letzten Tagen für reichlich Gesprächsstoff gesorgt...


    Doch wie geht es weiter?


    Uns steht eine volatile Woche bevor..


    Ob sich diese Korrektur an den Aktien- und Rohstoffmärkten in dieser Woche fortsetzt, dürfte in erster Linie vom Ausgang der Sitzung der amerikanischen Notenbank am Dienstag und den amerikanischen Arbeitsmarktdaten am nächsten Freitag abhängen.Endscheidend wird die Aussage über die Formulierung, wie schnell die erste Zinserhöhung in den USA kommen könnte...


    China hat versucht die Notbremse zu ziehen, um eine Überhitzung der Wirtschaft zu vermeiden... Die Auswirkungen im Rohstoffsektor waren heftig.. wir alle haben es deutlich zu spüren bekommen...Der Hang Seng büßte fast 10 % ein...


    Da der Markt in solchen Phasen immer zu Übertreibungen neigt, denke ich das sich die Lage wieder beruhigen sollte...
    Ich meine wir haben letzte Woche hervorragende Einstiegs möglichkeiten gehabt....


    Doch an den langfristigen hervorragenden Aussichten für Silber ändert sich nichts...


    Warum? Weil die selben Kartelle, die jetzt den Preis nach unten Manipuliert haben, genau so schnell die Seiten wechseln werden, wenn ein Anstieg des Silberpreises durch Manipulationen nicht mehr auf zu halten ist... Dann wird man über deren Töne erstaunt sein...
    Der Preis wird dann in ungeahnte höhen vorstoßen, alles wird vom Silber reden, solange bis der letzte investiert ist und dann platzt die Blase und das ganze Spiel beginnt wieder von vorn...


    Wir bewegen uns im Rohstoffsektor in langen Zyklen, so ist das aktuelle Gold/ Silberratio ca. 64, somit sind wir Meilenweit vom 5000 Jährigen Durschnitt von ca. 15 entfernt, doch die Anzeichen, das sich das Verhältnis wieder angleicht stehen sehr gut.


    Angebot und Nachfrage regeln den Preis... dies trifft auch fürs Silber zu...Irgendwann in nicht all zu ferner Zeit, wird sich die Schere des Defizits von Momentan ca. 46700 Tonnen schließen. Zur Zeit erhöht sich das jährliche Defizit um ca. 160 Mill. Unzen oder 5000 Tonnen jährlich, da brauch man kein Prophet sein, um voraus zusagen wie das ausgeht... Nur Geduld ist angesagt... Keiner kann den genauen Zeitpunkt vorraussagen.. Ich weiß nur, das er bald kommt...Die Tage des einstelligen Silberkurses dürften gezählt sein..


    Eine wichtige Größe zur Bestätigung des fortsetzens des Aufwärtstrendes ist für mich u.a. auch das Dow/ Goldratio. dies liegt aktuell bei ca. 27, in den letzten 100 Jahren gab es 3 Spekulationsblasen.. Im Jahre 1929 erreichte das Dow/ Goldratio 18,4, 1966 war da Verhältnis 27,8, und 1999 sogar gigantische 42,5 %.
    Jedes mal gab es eine Korrektur danach bis auf einen Wert von 2! Nun jetzt sind gerade 4 Jahre vergangen seit dem Platzen der High Tech blase, wir haben uns schon 15,5 Punkte nach unten bewegt...


    Doch das Signal ist deutlich... Der Dow Jones ist deutlich überwertet und der Goldpreis unterbewertet...
    Irgendwann wird sich das ganze ebenfalls wieder relativieren, ich denke wir werden wieder Verhältnisse von unter 5 bekommen.


    Das werden dann die Tage aller der jenigen, die im Edelmetall Bereich investiert haben, egal in welcher Form....


    .... Ich kanns erwarten, in diesem sinne eine schöne Woche...

    Was kann alles getauscht werden?.....


    Ein Vorschlag wäre z.b. das sich die einen oder anderen User zusammen finden, und gemeinsame Börsenbriefe beziehen, bzw. unter einander austauschen um so die Kosten zu verteilen...
    Wenn dies unter Freunden passiert, dürfte nichts dagegen sprechen...

    Ja, das soll der Startschuß sein!


    Für was? Für einen spannenden und Interesanten Wettbewerb!


    Über 66 % der User haben sich in einer Umfrage für ein Mai Spiel entschieden...


    Umfrage: Wollt Ihr ein neues Silberspiel?
    Soll das Spiel im Mai beginnen? 66.67%
    Soll das Spiel im Juni beginnen? 16.67%
    Sollen wir den Einsatz auf eine halbe Unze Reduzieren? 8.33%
    Sollen wir nicht mehr spielen? 8.33%


    In Absprache mit unseren Moderatoren, aber auch mit dem einen oder anderen Board Mitglied sind folgende Regeln entstanden:


    Sicher kann man über das eine oder andere Diskutieren, doch werden wir immer verschiedene Meinungen haben. Deshalb ergreife ich die Initiative und fordere Euch alle zum großen Spiel heraus!


    Goldbugs500 wird den Wettbewerb Moderieren und transparent für alle Dokumentieren. Ich garantiere für einen Anonymen und fairen Wettbewerb.


    Als Partner zur einfachen und diskreten Abwicklung wurde Frank Ewers vom Planet Silber auserwählt. Positive Empfehlungen über Ihn finden sich in mehreren Threads!


    Der Einsatz für unser Spiel oder auch Wettbewerb beträgt pro Teilnehmer eine Unze reines Silber in geprägter Münz oder Barrenform, dabei kommt nur 999 oder 9999 Silber zum Einsatz!
    Entweder der Mitspieler überweist 7,50 € an Frank oder er sendet (teuer aber anonym) eine Feinunze 999 o. 9999 per "Post" an Frank Ewers


    Vor Spielbeginn muß der Eingang auf Frank Ewers Konto erfolgen. ( Siehe Überweisung im Anhang)


    Jedes Board Mitglied darf nur einen Tipp abgeben.


    Als möglicher Gewinn kommt nur reines Silber 999 oder 9999 in Frage.


    Es gibt 3 Gewinn Klassen:

    • 1. Preis 50 %

    • 2. Preis 30 %

    • 3. Preis 20%

    des jeweiligen Gesamt Einsatzes.


    Portokosten muß der jeweilige Gewinner selber tragen, jedoch besteht die Möglichkeit, für weiter Spiele , bei Frank Ewers die Unzen zu Parken, bzw. mit zusätzlichen Bestellungen zu Kombinieren!


    Gewinner unseres Spieles wird der jenige sein, dessen Tipp zum letzen Tag des jeweiligen Monats, am nächsten dem tatsächlichen Kurs entspricht. Es gilt der Schlußkurs,


    Wettbewerbsvorlage liefert der Chart von Kitco. com ( New York)


    Ich hoffe jedem sind diese Regeln verständlich und er kann damit leben.
    Aus Autoritätsgründen können diese nicht mehr geändert werden.



    Nun gleich zum 2. Wettbewerb:


    Unser Spiel sagt den Silberpreis zum Stichtag 28.05.2004 voraus.


    Der Einsatz beträgt 7,50€ je Teilnehmer ( Preis für die Unze/Münze oder 1 Unze phys.Siber,siehe oben))


    Portokosten trägt der jeweilige Gewinner selbst.


    Einzahlungen müssen bis Freitag, den 7.Mai 2004 erfolgen.


    Für die Teilnahme zählt der Eintrag im Thread, wie z.b. ich bin dabei, ich mach mit, usw....


    Die Tippabgabe kann ab sofort erfolgen...


    Achtung Neu:


    Bitte gebt wegen der Chancen Gleichheit den Tipp per P.N. an Goldbugs500 ab.... so weiß vorher keiner wie der andere sich positioniert hat...


    Tippschluß ist Freitag, der 7.05.2004 23:59 MEZ!


    Ab 8.05. werden dann alleTipps hier veröffentlicht.


    Ja viel Text, aber notwendig um klare Bestimmung zu schaffen!


    Die 2. ten Silberspiele sind hiermit Offiziel eröffnet!



    Goldbugs500 ist dabei, zahlt die 7,50 € ein!

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    02.05.2004 08:52


    Mehrheit der Deutschen will Bundesbank-Gold in Bildung investieren



    München (dpa) - Die Mehrheit der Deutschen plädiert dafür, einen Teil der deutschen Goldreserven zu verkaufen. Der Erlös sollte dann in die Bildung investiert werden. Das ergab eine polis-Umfrage für das Magazin «Focus». Darin sprachen sich 62 Prozent für den Vorschlag aus. Allerdings sind 17 Prozent der unter 34-Jährigen gegen einen Goldverkauf. Teile der Bundesregierung haben schon des öfteren einen Teilverkauf der Goldreserven ins Spiel gebracht, um eine Reform des Bildungssystems zu finanzieren.


    Quelle: http://www.tagesspiegel.de