Beiträge von Goldbugs500

    Ja, wo liegt denn die Ursache für das Dilemma heute...


    Dies wäre eine Möglichkeit...


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    Newmont Mining verfehlt Prognosen im ersten Quartal
    28.04.2004 16:42:00




    Der Goldminenkonzern Newmont Mining Corp. musste im ersten Quartal trotz höherer Goldpreise sowie höherer Produktionsmargen aufgrund der Änderung von Bilanzierungsrichtlinien in Verbindung mit der Konsolidierung einer Vermögensanlage einen Gewinnrückgang hinnehmen.
    Der weltgrößte Goldproduzent erwirtschaftete im Berichtsquartal einen Nettogewinn von 86,7 Mio. Dollar bzw. ein EPS-Ergebnis von 20 Cents, nachdem im Vorjahresquartal ein Nettogewinn von 117,3 Mio. Dollar bzw. 29 Cents je Aktie erzielt werden konnte. Ohne die Berücksichtigung der neuen Bilanzierungsrichtlinien lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 30 Cents je Aktie und konnte damit die durchschnittliche Gewinnprognose der Analysten in Höhe von 34 Cents je Aktie nicht erfüllen. Im Vorjahreszeitraum wurde auf vergleichbarer Basis ein Nettogewinn von 38 Cents je Aktie erzielt.


    Der Konzernumsatz konnte gegenüber dem Vorjahresquartal (748,5 Mio. Dollar) auf 1,14 Mrd. Dollar gesteigert werden. Analysten hatten im Vorfeld einen Konzernerlös von 887,00 Mio. Dollar prognostiziert.


    Für das Gesamtjahr bestätigte Newmont Mining seine Prognosen, wonach man insgesamt 7,0 bis 7,2 Millionen Unzen Feingold veräußern wird. Angesichts höherer Energie- und Lohnkosten geht der Goldminenbetreiber von einem Anstieg der Förderkosten je Feinunze Gold auf 225 bis 235 Dollar aus.


    Die Aktie von Newmont Mining verliert aktuell 3,46 Prozent bei 38,80 Dollar.


    Quelle: http://www.finanzen.net

    Wertpapier im Fokus:


    Quanto Zertifikat auf Amex Goldbugs Index


    WKN: 664552 ISIN: DE0006645526 Emittent: ABN Amro


    Amex Goldbugs Index:


    Den Amex Goldbugs Index gibt es seit 1996, damals wurde er mit einem Punktestand von 200 Punkten eingeführt.
    Bekannt ist der Index auch unter der Bloomberg Kürzel HUI.
    Zur Zeit sind im Index Aktien gelistet, alle am Börsenplatz New York.Als Aufnahme Kriterium gilt, das sich die unternehmen entweder gar nicht oder nur im geringen Umfang gegen Schwankungen des Goldpreises abgesichert haben. ( Hedging)
    Ein Anstieg des Goldpreises wirkt sich bei diesen Unternehmen damit am stärksten aus.
    Die Gewichtungen der Indexkomponenten entsprechen dem Stand des 19.12.2003.

    • Newmont Mining Corp. (NMC) 15,29%
    • Ashanti Goldfields Co. Ltd. 11,70%
    • Freeport-McMoRan Copper & Gold Inc. (Class B) 11,11%
    • Golden Star Resources Ltd. mit 7,151%,
    • Bema Gold Corp. 6,35%
    • Coeur D'Alene Mines Corp. 6,30%
    • Glamis Gold Ltd. 5,14%
    • Hecla Mining Co. 5,12%
    • Goldcorp Inc. 5,03%
    • Iamgold Corp mit 4,914%
    • Meridian Gold Inc. 4,62%
    • Harmony Gold Mining Co Ltd mit 4,533%.
    • Randgold Resources Ltd. 4,51%


    Dieses Zertifikat ist ein währungsgesichertes Quanto-Zertifikat, d. h. ein EUR entspricht einem USD. Momentan handelt das Produkt mit einem Aufgeld für den Währungshedge von 10% über dem Index


    Disclaimer: Der Autor vertritt in diesem Artikel seine Meinung, haftet somit nicht für Kauf- oder Verkaufsentscheidungen des Users/Lesers. Alle Angaben ohne Gewähr.

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     Von Deflationsängsten zur Inflation


    Finanzmärkte Aktien lieben eine moderate Teuerungsentwicklung


    Die UBS-Ökonomen rechnen mit einem Anstieg der Inflation. Auch eine moderate Teuerung beeinflusst die Rendite von Vermögensanlagen. Damit stellt sich die Frage nach der optimalen Absicherung gegen Inflationsrisiken.


    Peter K. Sonderegger


    Trendwende: Noch vor kurzem dominierten Deflationsängste. Richtung null tendierende Teuerungsraten weckten Erinnerung an die Deflationskrise der 30er-Jahre. Die Notenbanken gaben kräftig Gegensteuer. Die Notenbankgeldmengen stiegen. Die Zinsen sanken auf Tiefstwerte. Jetzt wird die Inflation wieder zum Thema. «Das geldpolititische Umfeld weist klar auf ein erhöhtes Inflationsrisiko hin», schreiben die UBS-Ökonomen in einer gestern präsentierten Studie zur Inflation. Die Begründung: Sinkende Lohnstückkosten und tiefe Kapazitätsauslastung, die die Teuerung auf tiefem Niveau gehalten haben, verlieren an Einfluss. Neue Technologien (New Economy) haben die Produktivität gesteigert. Aber auch dieser inflationssenkende Effekt wird die expansive Wirkung der Geldpolitik nicht über längere Frist kompensieren. Und Chinas Einfluss auf die internationale Preisentwicklung? Dem dämpfenden Einfluss der billigen Exportprodukte steht die preistreibende Nachfrage nach Rohstoffen und Erdöl gegenüber. Die UBS-Ökonomen gehen davon aus, dass von China per saldo in den kommenden Jahren eher inflationäre Impulse ausgehen werden.


    Auch die moderate Teuerung .. ..


    Trotz der Relativierung preisdämpfender Effekte rechnet die Studie, dass die erwartete Preissteigerung unter dem Teuerungsauftrieb der 90er-Jahre bleiben wird. Konkret: in den USA zwar über 3 Prozent, aber unter Inflationswerten von 5 oder 6 Prozent. In Europa sei der erwartete Preisauftrieb noch moderater. Die in den 90er-Jahren ausgebaute politische Unabhängigkeit der Notenbanken werde eine monetäre Destabilisierung verhindern.]


    . . . beeinflusst die Anlagerenditen



    Aber auch eine moderate Veränderung der Inflationsdynamik kann die Renditen der Anlagegüter beeinflussen, sagt UBS-Chefökonom Klaus Wellers-hoff. Denn die Inflation ist einer der Schlüsselfaktoren für die Anlagerendite. Über längere Zeiträume betrachtet kompensieren die Anlagerenditen tendenziell die Inflationseffekte. Dies jedoch mit erheblichen zeitlichen Abweichungen im Inflationsverlauf. Die Studie zeigt folgende Tendenzen:


    – Eine hohe oder stark steigende Inflation war bisher für Aktien und Obligationen in der Regel ungünstig. Aktien scheinen in diesem Umfeld am stärksten zu leiden.
    – Wenn sich die Inflation dem oberen Wendepunkt nähert, profitieren Anleihen von einem unerwarteten Inflationsrückgang. Die Aktienrenditen werden von einer Inflationsabschwächung noch positiver beeinflusst.
    – Aktien scheinen sowohl auf zu hohe wie auf zu tiefe Inflationsraten schlecht zu reagieren, da die Risikoprämien steigen. Gemäss UBS-Einschätzung liegt der für Aktien günstige Inflationsbereich in den meisten Industrieländern zwischen 1,5 und 3 Prozent.


    Gold zur Inflationsabsicherung?


    Das bedeutet, dass die Aktien profitieren, wenn die Deflationsphase zu Ende geht und die Teuerungsrate wieder steigt. In dieser (aktuellen) Phase leiden die Obligationenrenditen. Obligationen sind deshalb zur Absicherung unerwarteter Inflationstendenzen schlecht geeignet. Das ist das zentrale Problem von Anlegern, die derzeit auf hohen Obligationenbeständen sitzen. Dazu gehören viele Pensionskassen, die wegen statutarischen Anlagevorschriften teilweise gar keine Ausweichmöglichkeiten haben.
    Die beigestellte Grafik bewertet wichtige Anlagekategorien auf ihre Eignung zur Inflationsabsicherung. Die beste Absicherung gegen erwartete und gegen unerwartete Inflation sieht die UBS-Studie in inflationsindexierten Wertpapieren (wie TIPS). Gold als traditionsreiches Absicherungsinstrument bringe keine Realverzinsung und dazu noch grössere Preisrisiken. Gold werde deshalb die Stellung als Hedging-Anlage gegen Inflationsrisiken immer mehr verlieren und allenfalls noch eine Rolle für den Werterhalt für Katastrophenfälle und Revolutionen spielen. Immobilien seien zur Absicherung von Inflationsrisiken nur bedingt geeignet, weil die Renditen u. a. von Zinssteigerungen belastet werden.


    © ZT online / Mittelland Zeitung / Dienstag 27. April 2004


    Quelle: http://www.zofingertagblatt.ch

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    Industriestaaten planen Öl-Notstand
    Weltvorräte schwinden schneller als erwartet, warnen britische Experten


    Von Michael Hollmann

    Das schwarze Gold wird immer knapper und damit teurer. Die Hoffnung auf Niedrigpreise können sich die Hauptkonsumenten in den westlichen Ländern endgültig abschminken, ergab ein Bericht der britischen Marktforschungsfirma Douglas-Westwood über die Weltölversorgung.
    Die hohen Rohölpreise sorgen zunehmend für böses Blut. Die Weltwirtschaft wäre in den vergangenen Jahren mindestens um einen halben Prozentpunkt im Jahr mehr gewachsen, hätte sich das Schwarze Gold seit Mitte 2001 nicht so stark verteuert, klagt die Internationale Energie-Agentur, energiepolitisches Sprachrohr der Industriestaaten. Die Hoffnung auf eine Rückkehr zu den Niedrigpreisen kann sich der Westen einer neuen Studie zufolge aber abschminken.
    Ganz im Gegenteil: Weitere Teuerungen dürften programmiert sein, weil Kraftwerke, Unternehmen und Haushalte die Ölvorräte rasanter denn je absaugen. Davor warnt die britische Marktforschungsfirma Douglas-Westwood in ihrem Bericht zur Weltölversorgung 2004 bis 2050. Die Nachfrage sei im Jahr 2003 um 2,6 Prozent und damit stärker als erwartet geklettert. Angeheizt wird die Entwicklung durch China, wo der Kraft- und Brennstoffverbrauch angesichts von stark zunehmenden Pkw-Verkäufen und Engpässen bei der Stromerzeugung in die Höhe schießt.


    Ölförderung geht in vielen Ländern bereits zurück


    »Die vermuteten Weltölreserven reichen aber kaum aus, um die derzeitige Produktion über das Jahr 2020 hinaus aufrecht zu erhalten«, erläutert der Chefautor der Studie, Dr. Michael Smith. Der Wissenschaftler geht davon aus, dass das Weltsozialprodukt bei einer Wachstumsrate von einem Prozent per anno noch bis 2016 ungestört wachsen kann. »Doch dann erreicht die Förderung ihren Zenit«, so Smith.
    Von den 99 wichtigen Förderländern weltweit hätten nur 31 einen ausreichenden Spielraum für eine Erweiterung ihrer Produktion, die wichtigsten davon sind Russland, Aserbaidschan, Kasachstan und der Irak. In 52 Ländern, darunter auch die USA, geht die Förderung bereits zurück. Smith hält einen nachhaltigen Preisauftrieb am Rohölmarkt für garantiert, wenn der Höhepunkt überschritten worden ist.

    Unerschlossene Reserven werden immer weniger


    Die Rückstufung der bestätigten Reserven durch den Multi Shell wird der Studie zufolge kein isolierter Einzelfall bleiben. Die Konzerne hätten immer mehr Schwierigkeiten, die geförderten Mengen durch neue unerschlossene Reserven zu ersetzen. »Die Entdeckungen werden weniger. Auch die für 2003 und 2004 vorhergesagte Öl-Schwemme ist bislang nicht eingetreten«, sagt Smith. Zuwächse lassen sich dem Experten zufolge noch in der Offshore-Förderung in Meerestiefen von 500 Metern erzielen. Das Gesamtbild ändere sich dadurch aber nur marginal. Mit viel Glück werde die Tiefseeförderung ihren Anteil an der Weltproduktion noch von vier auf zehn Prozent steigern können, bevor die Quellen allmählich versiegen.
    Auf die Regierungen in den Importländern kommen damit schwierige Zeiten zu. Denn den Marktforschern zufolge entwickeln sich die erneuerbaren Energien nicht schnell genug, um die Rückgänge in der Ölversorgung aufzufangen. Da ist absehbar, dass die strategische Bedeutung des schwarzen Goldes gerade gegen Ende des Öl-Zeitalters noch einmal drastisch zunimmt. Zunehmende Konkurrenz beobachtet Smith schon jetzt in Fernost, wo Japan und China sich um die Vorräte Russlands reißen.

    (ND 27.04.04)


    Quelle:http://www.nd-online.de

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    Rohstoffe
    Die Privatanleger sind in Rohstoff-Laune


    26. April 2004


    Die fortgesetzte Hausse vieler Rohstoffe lockt immer mehr Privatanleger auch in dieses Anlageuniversum. Der direkte Kauf von Rohstoffen indes gilt als schwierig, teuer und - abgesehen vom möglicherweise reizvollen Besitz physischen Goldes - meist als wenig sinnvoll. Diese Marktlücke nutzen Banken: Das Angebot an entsprechenden Zertifikaten und spekulativen Hebelprodukten, Optionsscheinen sowie Knock-Outs, wächst ständig.


    Doch beim Blick auf die Kursentwicklung wartet auf manchen Käufer von Derivaten eine ungeahnte Überraschung. Denn die Rohstoff-Hausse ist vor allem dollargetrieben. In Euro gerechnet fallen die Aufschläge durch die Schwäche des Dollar geringer aus. So ist zum Beispiel der Preis für eine Feinunze Gold in Dollar trotz der jüngsten Kursrückgänge derzeit noch etwa 20 Prozent höher als noch vor einem Jahr. In Euro gerechnet, denn die Zertifikate sind hierzulande in dieser Währung notiert, fällt das Plus mit knapp 10 Prozent kleiner aus. Abhilfe können währungsgesicherte Produkte schaffen, die in der Regel mit dem Zusatz "Quanto" versehen sind. Glaubt man allerdings an ein Ende der Euro-Stärke, sind ungesicherte Produkte die bessere Wahl. Liegt der Anleger mit seiner Einschätzung richtig, profitiert das Produkt allein schon von dem fallenden Euro-Kurs.


    Preisdifferenzen zwischen den Kontrakten


    Alle Derivate bilden die Preisentwicklung der zugrundeliegenden Rohstoffe oder Indizes nach. "Dies geschieht grundsätzlich im Verhältnis eins zu eins", erläutert Stefan Gresse von ABN Amro. Um bei den Papieren jedoch eine endlose Laufzeit darstellen zu können, müsse der dahinterstehende Futurekontrakt vierteljährlich gerollt werden. Dabei könne es zu Preisdifferenzen zwischen den Kontrakten und infolgedessen zu Abweichungen im Vergleich zum Rohstoffpreis kommen.


    Die Derivate können, anders als der Rohstoff selbst, jederzeit problemlos gekauft und auch wieder verkauft werden. Kosten für die Lagerung entfallen. Zu entrichten sind lediglich die Abwicklungsgebühren der Order und die Depotgebühren der kontoführenden Bank. Zudem gilt es, die Geld-Brief-Spanne, den Unterschied zwischen dem An- und Verkaufskurs der Zertifikate, und mögliche jährliche Managementgebühren zu beachten. Manche Rohstoffmärkte sind nur wenig liquide, die Produkte daher schwieriger darzustellen. Die Geld-Brief-Spannen werden dadurch größer. Quanto-Zertifikate wiederum finanzieren sich aus den Zinsdifferenzen zwischen den verschiedenen Ländern. Reichen diese nicht aus, so stellt ABN Amro eine optionale Gebühr von einem bis 2 Prozent jährlich in Rechnung.


    Eine eigene Anlageklasse


    Zertifikate und Hebelprodukte auf Edelmetalle Gold oder auch Silber, Palladium und Platin finden sich derweil bei einigen Emittenten. In anderen Bereichen wird das Angebot dünner. Besonders breit ist ABN Amro aufgestellt. Hier gibt es überdies Zertifikate auf Rohöl der Nordseesorte Brent sowie die Industriemetalle Aluminium, Blei, Kupfer, Nickel und Zink. Aber auch auf Kaffee, Kakao, Weizen oder Zucker und neuerdings auch auf Orangensaft können Anleger hier setzen. Wer lieber in einen Rohstoffindex wie den Goldman Sachs Commodity Index GSCI investiert, kann dies bei Goldman Sachs, der DZ-Bank und bei ABN Amro tun.


    Gleichwohl sollten Anleger bei einem Rohstoff-Investment vor allem eines sein: optimistisch. Denn viele Produkte, vor allem die konservativen Anlagezertifikate, sind für weiter haussierende Rohstoffe gedacht. Doch die Kurse sind bei vielen Produkten schon stark gestiegen und befinden sich auf langjährigen Hochs. Für Wetten auf fallende Notierungen gibt es nur Hebelprodukte, Optionsscheine oder auch hochspekulative Knock-Outs, die, sobald der Basiswert bestimmte Schwellen erreicht, nahezu wertlos verfallen.


    Die Umsätze im breiten Rohstoff-Bereich sind bislang gering. Lediglich bei Papieren auf Edelmetalle, allen voran Gold, und daneben auf Rohöl seien höhere Anlagevolumina zu beobachten, sagt Thorsten Aberle von der Euwax AG, dem skontroführenden Makler am Derivatesegment der Stuttgarter Börse. Rohstoff-Zertifikate hätten sich jedoch mittlerweile als eine eigene Anlageklasse durchgesetzt und würden vielfach, ob schon Rohstoffe zum Teil spekulativer seien als andere Basiswerte, von den Anlegern zumindest als Beimischung in den Portfolios genutzt.


    Text: kpa., Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.04.2004, Nr. 98 / Seite 21
    Quelle:http://www.faz.net

    @ Kroesus


    Das war eine Test runde.... Nächste Woche ist Zahltag...
    Ich denke bis Mitte Mai läuft wieder was, dann gehts um den Preis vom 30.06.


    Jetzt möchte ich ersteinmal alles über die Bühne bringen, möchte das die Gewinner Ihr Paket erhalten,


    dann heißt es " Auf ein neues Spiel...."