Beiträge von Goldbugs500


    GOLDSEITEN-FORUM-MUSTERDEPOT


    Rohstoffe Spekulativ:


    Dieses dynamische Gemeinschaftsdepot ist ein strategisches Beispielportfolio von


    bognair, Goldbugs500, Thom, Thunderbirdy und Warren


    • Den Musterdepot-Positionen & -Transaktionen, Tabelleninhalten sowie strategischen Entscheidungen liegen Quellen zu Grunde, welche die oben aufgeführten Investoren unterschiedlicher Herkunft, Meinung und Strategie für glaubwürdig und sinnvoll halten. Eine Garantie für die Richtigkeit der Informationen oder den Erfolg der hier vorgestellten Strategie kann allerdings nicht übernommen oder gegeben werden.


    • Jedwede Investion in Papierwerten wie Aktien, Zertifikaten oder Optionsscheinen ist mit einem sehr hohem Risiko behaftet. Es kann zu (Total-)Verlusten auf Grund von finanzwirtschaftlichen, realwirtschaftlichen, politischen, wirtschaftspolitischen oder sonstigen Veränderungen der Rahmenbedingungen und Bonität der Emmittenten kommen.


    • Kapitalanleger können Risiken minimieren, indem sie Anlagen breit gestreut (branchenspezifisch diversifiziert) halten.


      Die Goldseiten-Musterdepots sollen innerhalb der Gold-und Rohstoffmärkte als ausreichend diversifiziert gelten und sich sowohl dynamisch-reaktiv als auch innovativ-antizipierend auf verändernde Rahmenbedingungen strategisch-sinnvoll in Bewegung halten. Zu gegebenen Zeiten sollen die papierlastigen Depots zu physisch-disponiblen Anlagen umgetauscht werden. Das Timing obliegt den oben aufgeführten Personen, die nach einem öffentlichen und privaten Diskussionsaustausch das Ergebnis in Form eines Musterdepots präsentieren, welches in einer Musterstrategie eingebettet sein soll.


    • Die Musterdepot-Vorstellungen stellen keineswegs eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzprodukts dar, sondern sollen ausschließlich als ein diskussionsanregendes Beispiel zweier Gold-und Rohstoffportfolios dienen. Die hier bekanntgemachten Positionen und Informationen sollen lediglich Einblick in die Meinungen der Verfasser geben und das Ergebnis ihrer Entscheidungen zum Ausdruck bringen. Die Meinung der Verfasser soll objektiv aus vorhergehenden Diskussionen geformt worden sein. Die strategischen Entscheidungen in Hinsicht auf die Depotführung (Kaufen & Verkaufen, Depotgewichtung, Cashquote, usw.) der in dieser Rubrik hiesigen Verfasser sollen veranschaulichen, wie ein Gold-und Rohstoffportfolio dynamisch auf sich verändernde Rahmenbedingungen angepasst werden kann.


    • Das Depot Startkapital beträgt per Saldo 25.04.2004 100.000 €


    • Transaktionen sollen lediglich an europäischen (insbesondere deutschen) Börsen erfolgen.


    • Es soll nur mit Limit gekauft werden, weswegen der jeweilige Auftrag nur bei Erreichen bzw. Unterschreiten des jeweiligen Kurses ausgeführt wird.


    • Alle Positionen des Musterdepots werden sofort nach Eingang mit Stop-Kursen versehen. Der Verkauf erfolgt bei Erreichen bzw. Unterschreiten des jeweiligen Stops, zum nächsten Kurs. Sofern es die Zeit ermöglicht, können vorherige Diskussionen diesen angestrebten Verkaufskurs erhöhen oder senken lassen.


    • Das Musterdepot wird in Euro geführt und wöchentlich aktualisiert.

    Meinungen von Mitgliedern sind jederzeit willkommen und erwünscht.
    Diese können entweder als "Private Nachricht" (PN) an die oben Aufgeführten
    oder in einer gesonderten Rubrik in diesem Forum virtuell zum Vorschein gebracht werden.


    Das Goldseiten-Team wünscht rege Unterhaltung sowie optimale Depotführung.


    GOLDSEITEN-FORUM-MUSTERDEPOT


    Rohstoffe Konservativ:


    Dieses dynamische Gemeinschaftsdepot ist ein strategisches Beispielportfolio von


    bognair, Goldbugs500, Thom, Thunderbirdy und Warren


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    • Kapitalanleger können Risiken minimieren, indem sie Anlagen breit gestreut (branchenspezifisch diversifiziert) halten.


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    • Das Depot Startkapital beträgt per Saldo 25.04.2004 100.000 €


    • Transaktionen sollen lediglich an europäischen (insbesondere deutschen) Börsen erfolgen.


    • Es soll nur mit Limit gekauft werden, weswegen der jeweilige Auftrag nur bei Erreichen bzw. Unterschreiten des jeweiligen Kurses ausgeführt wird.


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    @ Hallo Karl,


    Zum Empfang von Privaten Nachrichten mußt du diese freischalten, dies geht so:


    Unter dem Goldseitenlogo oben in der Mitte ist die Statusleiste. Dort klicke bitte auf den linken Button Profil.
    Dann erscheinen lauter Einstellungsfelder, dort bitte auf Einstellungen editieren klicken. Da sind jetzt all deine Einstellungen gespeichert. Gehe dann bitte zum Feld :Wollen Sie Private Nachrichten Empfangen, da mach das Häckchen noch auf ja.und noch unten abspeichern. Jetzt mach die Seite kurz zu, log dich neu ein und jetzt sollte unter deinen bisherigen Beiträgen der Button PN-Box stehen, das ist die Kontrolle ob es frei geschaltet ist. Dann zum Nachricht senden und Empfangen Einfach auf PN Box klicken...


    Gruß Goldbugs

    @ Karl


    Karl gesucht....


    Hallo Karl, ich würde dir gerne ne wichtige Board Mail senden, doch leider ist dein Account dafür nicht freigeschaltet. Wenn du Interesse hast, bitte Mail mich doch an...


    Gruß Goldbugs500

    @ Thunderbrdy



    du hast die richtige Einstellung, bei fallenden Preisen nachkaufen, nur so führt die Strategie zum Erfolg!Kaufe Silber und Gold solange es noch verfügbar ist!


    @ anesti


    ja, wir kaufen bei Frank Ewers! Er paßt die Preise der aktuellen Silberentwicklung an. Die letzte Aktualisierung der Homepage war am 21.04.2004

    @ Karl

    Ja, es macht mir immer wieder Freude, dein sachlich kritischen Kommentare zu lesen.


    Wenn du den Beitrag aus dem Radio analysierst, wirst du festsstellen das alles zusammen paßt! Wir sollen Verdummt werden, doch da sind sie bei uns ja bekanntlich an der falschen Adresse!
    Mir tun nur die Leid, und das sind min. 95% der Bevölkerung, die den ganzen Schwindel glauben...


    Doch andersherum können nur ein paar wenige von dem ganzen Profitieren, dazu muß sich die Maße Irren, anders macht die gesamte momentane Manipulation keinen sinn. Es liegt doch in der natur der Banken den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Das Prinzip ist seid Jahrtausenden das gleiche, nur die Methoden haben sich enorm verfeinert. Früher wurde die Bank und somit das Geld oder das Gold geraubt, heute geschieht das in Form von Derivaten, Hedgefonds, Aktien Empfehlungen von Analysten usw... Alles nur mit dem Ziel, sich zu bereichern!


    Volksverdummung! Nicht mit uns!

    @ Kackspack



    Hallo , Willkommen im Board!


    Gut finde ich, das du dich traust, fragen zu stellen, dafür ist ja das Board da...


    Hast du Silberbarren, du möchtest Sie wieder Verkaufen, z.b. bei der Dresdner Bank, dann passiert folgendes:


    Der Barren oder die Münzen werden angenommen, dann wird das Zeug nach Frankfurt geschickt und überprüft. Wenn alles o.k. ist bekommst du ne Nachricht und dein Geld Minus deren großer Provision.

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    Immediate threat to gold sector is the strong rand  


    April 22, 2004


    Johannesburg - The most immediate threat to the South African gold mining industry was the rand, said precious metals consultancy GFMS of the UK.


    Paul Walker, the chief executive of GFMS, said in Johannesburg this week that the strength of local currencies against the dollar had left most producing regions with higher costs.


    But the worst of these was South Africa, where cash costs had risen a sharp $112 (R733) an ounce from 2002 to $291 last year - more than double the industry's average rise of $42. The other large producers, Australia and Canada, had also suffered.


    Walker said Australia's cash costs were up $36 to $223 an ounce while the cash costs of Canadian producers rose $26 to $208 in just a year.


    "The jump in South Africa's cost structure was absolutely enormous," Walker said.


    Speaking before the launch of the GFMS Gold Survey 2004, Walker said recent news of pending shaft closures was "not a fundamental threat".


    He said South Africa's production had been declining steadily for more than 10 years.


    "It's difficult to imagine that there would be any significant fall in the tonnage from South Africa. A decline big enough to affect the global supply and demand balance is remote."



    According to the survey, South Africa and North America recorded the industry's biggest falls in output, at 5 percent each.


    "The considerable drop in South Africa was largely a result of operational difficulties, lower grades and the effects of the strengthening rand, which resulted in the suspension of mining activities at marginal production areas in the second half of the year," the survey reports.


    Because of the losses in South Africa, the US and Canada, global gold production edged up just three tons to 2 593 tons in 2003 last year, thanks to growth in Australia, Peru and China.


    Walker said the growth in gold demand in China had a larger impact on the supply-and-demand equation than the closure of South African mines.


    Reports from China this week suggested the Chinese consumer was increasingly turning to gold and white gold jewellery as platinum became more expensive.


    "A 20 percent increase in gold demand from China in the next year to year and a half is quite possible," said Walker.

    Quelle: http://www.busrep.co.za

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    Kommentar:


    Ein Glücksfall


    DER NEUE BUNDESBANK-PRÄSIDENT AXEL WEBER
    Der neue Bundesbank-Präsident Axel Weber ist ein Glücksfall: Für die Bundesbank, für Deutschland und ein wenig auch für Rot-Grün, das bei seiner Personalpolitik bislang wenig Fortüne bewies. Nach dem Ärger um die Genossen Florian Gerster und Ernst Welteke durfte sich die Regierung keine weitere Blöße geben - und entschied sich bei der Neubesetzung der Bundesbank-Spitze für die sichere, aber unbequemere Lösung.



    Unter Führung von Schröders Parteigängern Koch-Weser oder Tacke wäre die Bundesbank auf Jahre hinaus dem Gezerre der Parteien ausgeliefert gewesen, mit unabsehbaren Folgen für die Autorität der Währungshüter. Mit dem parteilosen, aber international hoch angesehenen Geldexperten Weber dagegen könnte die Bundesbank, was dringend zu hoffen ist, ihre verloren gegangene Wortführerschaft innerhalb der Europäischen Zentralbank zurückgewinnen.


    Der zurückgetretene Welteke war, wie sich im Rückblick zeigt, dem hohen Amt weder fachlich noch charakterlich gewachsen. Er hinterlässt einen Scherbenhaufen. Das peinliche Lavieren des Bundesbank-Vorstands in der Adlon-Affäre disqualifizierte allerdings auch Weltekes bisherigen Stellvertreter Jürgen Stark (CDU) für die Nachfolge.


    Weber steht nun vor schwierigen Aufgaben: Er muss den Schrumpfungsprozess der Behörde mit ihren 15 000 Mitarbeitern vorantreiben und der Institution Bundesbank den mit dem Verlust der D-Mark erschütterten Glauben an sich selbst zurückgeben. Und sollte Finanzminister Eichel nicht rasch wieder auf den Weg finanzpolitischer Stabilität zurückfinden, darf er bei Weber schwerlich auf Nachsicht hoffen.


    Auch das ist eine gute Nachricht - und viel wichtiger als der parteipolitisch hochgespielte Streit um den geplanten Verkauf von vergleichsweise bescheidenen 600 Tonnen Bundesbank-Gold in den nächsten fünf Jahren.  In einem hatte Welteke nämlich Recht: In Bildungsinvestitionen gesteckte Zinsen aus dem Goldverkauf (zu Markthöchstpreisen) helfen dem Land im Zweifel mehr als ein Berg gelben Edelmetalls in den Tresoren.
    Der Streit um den Verkauf von Bundesbank-Gold ist parteipolitisch hochgespielt
    VON GEORG ANASTASIADIS



    Quelle: http://www.merkur-online.de



    Zitat:


    helfen dem Land im Zweifel mehr als ein Berg gelben Edelmetalls in den Tresoren...


    Eins ist doch erstaunlich, das sich alle Medien und Zeitungen einig sind, das Gold besser zu Verkaufen. Alle haben die gleichen Informationsquellen und alle fallen auf die Manipulation rein, bzw. machen mit bei diesem Spiel. Doch der Tag, wo das Metall in den Tresoren gefragt ist, ist nicht mehr weit, doch leider wird dann in Deutschland nicht mehr viel drin sein....

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    Rohstoffe
    Zinsängste und Chinas Pläne bringen Gold & Co. unter Druck


    21. April 2004 Ernüchterung allenthalben: Wer in den vergangenen Wochen angesichts haussierender Rohstoffpreise und ermutigender Konjunkturnachrichten aus Amerika, China und Indien frisch auf Rohstoff-Fonds und Aktien von Minengesellschaften gesetzt hat, dürfte enttäuscht sein. Denn mit vielen Rohstoffen ist es seit Monatsbeginn an den Börsen abwärts gegangen. Besonders der Preis von Silber ist gehörig unter Druck geraten: Seit dem 4. April, als für die Unze 8,13 Dollar bezahlt wurden, hat Silber rund 20 Prozent eingebüßt.


    Gold hat im gleichen Zeitraum parallel zum Wertanstieg des Dollar etwa 6,4 Prozent an Wert verloren und Platin gut 2,6 Prozent. Doch nicht nur bei Edelmetallen zeigt die Preisentwicklung eine klare Korrektur auf. Kupfer hat seit Anfang März mehr als 7,5 Prozent an Wert verloren und steht zur Wochenmitte ebenso unter Druck wie die Edelmetalle und Aluminium, das am Freitag erst sein Achtjahreshoch ausgebaut hatte. Dagegen kann Palladium gegen den Tagestrend zulegen.



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    Greenspan verstärkt Zinsängste - China will bremsen


    Ausgelöst worden ist der jüngste Druck auf Rohstoffpreise durch die Sorge um eine anstehende Zinserhöhung in Amerika, in der Folge die Refinanzierungskosten von Unternehmen und Verbrauchern steigern und die dämpfend auf die Konjunktur wirken könnte. Verstärkt hat diesen Druck der Chef der amerikanischen Notenbank Fed, Alan Greenspan, der keine Deflationsgefahren mehr sieht. Dies wurde angesichts seiner Hinweise auf starke Konjunkturdaten als Indiz interpretiert, daß die Fed sogar früher als erwartet an der Zinsschraube drehen könnte, was Volkswirte wie Stephen Roach von Morgan Stanley ohnehin schon seit geraumer Zeit fordern ("Die Zeit für normalere Leitzinsen ist gekommen").


    Zudem hat China gerade verlautbart, die heißlaufende Konjunktur etwas abkühlen und den Verbrauch von Stahl, Cement und Aluminium auch aus Umweltschutzgründen verringern zu wollen. Die chinesische Wirtschaft soll dieses Jahr um sieben Prozent wachsen nach 9,1 Prozent im vergangenen Jahr, so die Regierung der Volksrepublik. Die Wirtschaft Chinas, die seit Jahren mit Raten von über sieben Prozent wächst, verlangt nach Nachschub bei nahezu allen Rohstoffen und treibt damit die Preise. In China wächst aber auch die Sorge, daß Banken zu viele risikoreiche Kredite vergeben, die Immobilienpreise zu schnell steigen und ein Geldentwertung einsetzen könnte.


    Nur eine gesunde Korrektur, oder Auftrakt einer Trendwende?


    Die Talfahrt von Rohstoffpreisen wirft vor dem Hintergrund der Nachrichten aus Amerika und China die Frage auf, ob es sich lediglich um eine gesunde Korrektur nach einem langanhaltenden Höhenflug handelt - oder um den Auftakt einer Trendwende.


    Die vom Wirtschaftsboom in China und der anziehenden Weltkonjunktur ausgelöste Preisexplosion bei Rohstoffen kommt nach Experten-Einschätzung allmählich zum Ende. So werde unter anderem die weltweite Rohstoff-Förderung erhöht, und die chinesische Regierung wolle das überhitzte Wachstum bremsen, lauten die Argumente.


    Von einigen Experten werden die hohen Rohstoffpreise als ernsthafte Gefahr für die Konjunktur-Erholung betrachtet. So kosten einige Stahlsorten etwa 50 Prozent mehr als vor einem Jahr. Wegen Koks- und Kupfermangels mußte sogar teilweise die Industrieproduktion eingeschränkt werden. „Im nächsten Jahr werden einige Preise wohl wieder etwas zurückgehen", zeigte sich der Rohstoff-Experte beim Hamburger Weltwirtschafts-Archiv (HWWA), Klaus Matthies, im Gespräch mit Reuters gewiß. In diesem Jahr könnten die Preise aber noch leicht zulegen.


    „Die Preise entwickeln sich nie auf Dauer in eine Richtung“


    Nach Einschätzung von Karl-Eugen Schöninger von der DZ-Bank hat China die Gefahr einer Überhitzung der Wirtschaft erkannt. „Kredite werden in einigen Sektoren zurückhaltender und zu höheren Zinsen vergeben.“ Das Wachstum etwa bei der Stahlproduktion werde so gebremst. Rohstoffexperten gehen zudem davon aus, daß Minen-Kapazitäten erheblich ausgebaut werden.


    Auch Asien-Experte Detlef Böhle vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rechnet daher mit einem allmählich nachlassendem Preisdruck. „Die Preise entwickeln sich nie auf Dauer in eine Richtung", sagte er. „Das ganz stürmische Wachstum wird es in den nächsten zwei bis drei Jahren in China nicht mehr geben.“ Andererseits sieht der Internationale Währungsfonds die Volksrepublik vor einem langhaltenden Boom.


    DZ-Bank-Experte Schöninger erwartet aber zunächst keinen Rückgang der Preise: „Der Wettbewerb um die Rohstoffe wird bestehen bleiben", sagte er voraus. „Die Preise werden sich auf hohem Niveau einpendeln.“ Der hohe Ölpreis, der weltweit als Konjunkturrisiko gesehen wird, sei dabei ein Sonderfall, sagte Schöninger zu Reuters. Die hohe Nachfrage könne hier sofort durch höhere Förderung ausgeglichen werden, wenn dies von den Ölproduzenten gewollt wäre.


    Weiter hohe Nachfrage aus China und Nordamerika erwartet


    Dies ist aber zum Beispiel bei Kupfer so schnell nicht möglich. Der Kupferpreis hat sich im vergangenen Jahr um rund ein Drittel erhöht. Europas größter Kupferverarbeiter, die Norddeutsche Affinerie, sieht jetzt jedoch eine Besserung: „Der rasante Anstieg der Kupferpreise hat zur Reaktivierung stillgelegter Minenkapazitäten geführt", sagte ein Unternehmenssprecher. „Positive Effekte auf das Angebot werden im zweiten Halbjahr 2004 spürbar werden.“ Die Nachfrage aus China und auch Nordamerika werde aber hoch bleiben.


    Ähnlich hatte sich unlängst der Manager des erfolgreichen World Mining Fund von Merrill Lynch, Evy Hambro, in einem FAZ.NET-Interview („Kurzfristige Kursbewegungen bei Gold bedeutungslos“) geäußert. Und der erfolgreiche Anleger Jim Rogers hob Ende März hervor: „Rohstoff-Haussen erstrecken sich traditionell über Zeiträume von fünfzehn bis zwanzig Jahren.“ Die Rohstoff-Hausse „basiert ganz einfach auf einem Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage“, so Rodgers ("Rohstoffe sind derzeit das, was man als Investor haben muß").


    Aufwärtstrends bei Rohstoffen ungefährdet


    Solche Argumente sprechen gegen eine Trendumkehr bei Rohstoffen, zumal die langfristigen Aufwärtstrend ungefährdet sind; trotz des scharfen Kursverfalls ist selbst der seit einem Jahr geltende positive Trend bei Silber noch intakt, anders als bei Gold. Sofern die Wirtschaft in Amerika und China sowie dem wachstumsstarken Indien und in Japan keine ernsthaften Rückschläge erleidet, dürfte sich die starke Nachfrage nach Rohstoffen fortsetzen. Dies wiederum spricht für stabile bis feste Preise.


    Ein Haken daran ist indes, daß viele Marktbeobachter die Lage und die Aussichten entsprechend beurteilen. Nun sprach auch alle Welt noch vor einem Vierteljahr davon, der Dollar werde angesichts rekordtiefer Zinsen, schwacher Daten vom Arbeitmarkt Amerikas und der negativen Handelsbilanz der Vereinigten Staaten eher auf 1,35 Dollar zum Euro fallen als unter 1,20 Dollar steigen. Doch genau diese Vorhersage hat sich nicht bewahrheitet - im Gegenteil. Der Herdentrieb ist an den Börsen häufig Vorbote einer gegenläufigen Entwicklung. Nach dem Motto: Wenn alle Welt investiert ist, ist der Boom schon passé.


    In Anbetracht der Korrektur könnten Anleger zu der Meinung geraten, die Hausse sei übertrieben, und die Risiken seien schon aufgrund der Pläne Chinas größer als die Chancen. Dann könnten die Preise weiter unter Druck geraten. Doch es können sich auch die fundamentalen Argumente bewahrheiten. Insofern wird es spannend sei, den weiteren Verlauf der Preisentwicklung und Meinungsbildung zu beobachten.


    Quelle:http://www.faz.net

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    Norilsker Nickel will an einer Auktion zur Erschließung des Goldvorkommens Suchoi Log teilnehmen


    Norilsker Nickel wird Energieaktiva kaufen und an einer Auktion zur Erschließung des Goldvorkommens Suchoi Log teilnehmen. Das sagte Leonid Roschezkin, Vizepräsisident des größten russischen Bunt- und Edelmetallproduzenten, am Dienstag auf dem Russischen Wirtschaftsforum in London.


    „Wir werden an der Restrukturierung des Energiesektors in Russland teilnehmen, weil die Energieversorgung für uns von äußerst großer Bedeutung ist. Das Unternehmen ist auch am Goldvorkommen Suchoi Log interessiert. Wenn die russische Regierung eine Auktion ausschreibt, werden wir ganz bestimmt einsteigen." Zu diesem Zweck habe der Konzern im vergangenen Jahr den Betrieb Lensoloto gekauft, der eine einzigartige Infrastruktur für die Erschließung von Suchoi Log habe, sagte der Top-Manager von Norilsker Nickel.


    „Die Goldpreise werden steigen. Russland hat Goldvorkommen von internationaler Qualität. Deshalb wird Norilsker Nickel sie weiter zu günstigen Preisen erwerben." Der Vizepräsident bekundete ferner die Absicht des Unternehmens, ein Aktienpaket der südafrikanischen Gesellschaft Gold Fields aufzustocken. Anfang April habe Norilsker Nickel 20 Prozent der Papiere des Unternehmens bereits erworben, das der Goldgewinnung nach am Platz vier weltweit liege. Auch die Preise für Buntmetalle würden nach Roschezkis Worten weiter steigen, wovon die gegenwärtige Lage auf dem Buntmetallmarkt zeuge. „2003 war ein Jahr guter Metallpreise. Diese Preise werden noch lange anhalten", meinte Roschezkin.



    Die Nachfrage nach Platin, Nickel und Palladium werde sowohl in China als auch in Indien zunehmen, deren Märkte von Norilsker Nickel in letzter Zeit aktiv erschlossen würden. „Allein durch den Verkauf von Platin und Palladium hat Norilsker Nickel im vergangenen Jahr eine Milliarde Dollar eingenommen. Die Verkäufe von Kupfer auf dem russischen Binnenmarkt konnten 2003 um ein Viertel gesteigert werden. Damit wurde ein gewisser Beitrag zum Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) geleistet." Auf den Erwerb von 55 Prozent der Aktien der US-amerikanischen Montangesellschaft Stillwater Mining durch Norilsker Nickel eingehend, teilte der Manager mit, dass sich der Aktienpreis dieser Firma innerhalb eines Jahres verdoppelt hatte.


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    Der Vizepräsident teilte mit, dass im Februar dieses Jahres eine Zwischendividende von 300 Millionen Dollar ausgeschüttet wurde.


    Zum einzigen Engpass in der Tätigkeit des Konzerns zählte Roschezkin die mangelnde Produktion von Nickel, die unter der Nachfrage liege. „Der Bedarf an Nickel nimmt im Schnitt um 3,5 Prozent im Jahr zu. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern über 300 000 Tonnen Nickel, darunter alle Lagervorräte von 70 000 Tonnen, verkauft", sagte der Vizepräsident. (RIA)


    Quelle: http://www.russlandonline.ru

    Und wieder sind 10 Tage vergangen, Zeit Bilanz zu ziehen...


    Was ist passiert in den letzten 10 Tagen?


    Nun der Preis für die Unze ist um 1,22 $ gefallen! Thom liegt aktuell am besten. Doch was bringen die entscheidenten 10 Tage?


    Nun theoretisch ist zwar noch alles möglich, doch realistisch dürften 9 € in den nächsten Tagen nicht mehr erreicht werden, damit ist so meine ich, eine Vorentscheidung gefallen. Ich lege mich einfach mal fest und behaupte, die 8,40 $ Marke wird nicht überschritten bis zum 30.04.2004


    Warten wirs ab, bald naht die Entscheidung....