Beiträge von Goldbugs500

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    Spekulanten als Preistreiber




    Seit Ende Jahr sind die Roh-ölpreise um über 30% gestiegen. Von 29 $ pro Fass sind sie bis auf eine Spitze von über 38 $ geklettert - der höchste Stand seit dem Golfkrieg 1990. In das Zielband von 22 bis 28 $, in dem die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ihre Preise halten will, dürften diese in absehbarer Zeit kaum zurückkehren. «Bis auf weiteres müssen wir mit Ölpreisen von über 30 Dollar leben», sagt Larry Goldstein von der Petroleum Industry Research Foundation in New York.


    Nicht nur Angebot und Nachfrage bestimmen den Ölpreis. Eine Rolle spielen auch Spekulanten wie etwa Hedge Fonds. Seit ein paar Monaten sehe man am Ölmarkt zudem neue Mitspieler, sagt Goldstein: reiche Privatpersonen, die als Investoren aktiv sind. Diese Spekulanten hätten den Ölpreis um mehrere Dollar in die Höhe getrieben. Reiche Privatinvestoren hätten wegen geringer oder negativer Renditen auf Aktien und Obligationen sowie tiefster Zinsen auf Baranlagen die Rohwaren-Fonds entdeckt. Dies habe Rohwaren (Commodities), von Öl über Gold bis zu Soja, explosionsartig verteuert. Der Commodity-Index von Goldman Sachs, eine der führenden Banken in dem Geschäft, ist seit Ende 1999 um 78% gestiegen. Die Frage sei, sagen Experten, wann diese Spekulanten wieder aussteigen. (lc.)



    Quelle:http://www.tagblatt.ch/wirtschaft

    @ anesti


    schau mal in deine P:N: Box...


    Folgendde Auskunft habe ich von Frank Ewers erhalten. Sollte bei Irgend jemanden bei seiner Lieferung mal was nicht stimmen, bitte Mail an Frank, er wird danach umgehend das Problem lösen.

    @ Thaiguru


    gut aufgepaßt! Ich habe bewußt gewartet, wollte mal sehen, wie Intensiv so die Beiträge gelesen werden, mein Respekt!


    Natürlich ist die Meldung Falsch von Reuters, so schnell kanns gehen.
    Sind wir froh, das es keine 600 Mill. Tonnen Gold auf der Erde gibt, dann wäre der Preis höchstens noch bei 1 Dollar die Unze!


    Hier der genaue Link:
    http://www.reuters.de/newsPackageArticle.jhtml?type=politicsNews&storyID=495681&section=news

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    Clement will Zinsen auf angelegte Gold-Verkäufe nutzen
    Montag 19 April, 2004 15:52 CET


    Berlin (Reuters) - Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, nur die Zinsen auf wiederangelegte Erlöse aus Gold-Verkäufen für Forschungs-Investitionen zu verwenden.


    "Was da zu mobilisieren ist, ist der Kapitalertrag aus einem Teil, aus einem Bruchteil der zu realisierenden Goldreserven", sagte Clement am Montag in Berlin. "Das bewegt sich in einer Größenordnung von 250 Millionen Euro." Diese Mittel sollten jährlich in Wissenschaft und Forschung gehen. Es gehe nicht um das "Verscherbeln von Tafelsilber". Das bleibe - wenn auch in anderer Form - erhalten. Es gehe um den Kapitalertrag auf wiederangelegte Gold-Verkäufe.


    Quelle: http://www.reuters.de




    Der frühere Bundesbank-Präsident Ernst Welteke hatte wenige Wochen vor seinem Rücktritt vorgeschlagen, einen begrenzten Teil der Goldreserven zu verkaufen, die Erlöse in eine Stiftung einzubringen und die Zinsen darauf für Forschung und Bildung zu verwenden. Mit diesem Vorschlag war Welteke parteiübergreifend auf Ablehnung gestoßen, Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hatte den Vorschlag dagegen begrüßt.


    Unions-Abgeordnete hatten in den vergangenen Tagen mehrfach argumentiert, Unstimmigkeiten zwischen Welteke und der Regierung über das Thema Goldverkäufe seien einer der Gründe gewesen, warum die Bundesregierung Welteke zum Rücktritt gedrängt habe. In Regierungskreisen war das zurückgewiesen worden. Welteke war wegen einer Hotelkosten-Affäre und einer gesponsorten Reise nach Monaco zurückgetreten.


    CLEMENT: GOLDRESERVEN SIND NICHT LEICHT ZU MOBILISIEREN


    Clement wies darauf hin, dass ein Verkauf von Gold aus den rund 3500 Tonnen umfassenden Reserven der Bundesbank nur zu einem Bruchteil möglich sei. "Diese Goldreserven sind nicht leicht zu mobilisieren", sagte er. Das gehe nur über internationale Abmachungen. In den Goldreserven der Bundesbank schlummern nach Angaben des Finanzministeriums so genannte stille Reserven von gut 28 Milliarden Euro - ihr gesamter Wert liegt weit darüber. Die Bundesbank hatte eine Option beansprucht, in den nächsten fünf Jahren insgesamt rund 600 Millionen Tonnen Gold verkaufen zu können.


    Zugleich widersprach Clement Vermutungen, die Goldvorräte könnten die deutsche Wirtschaft sanieren. "Zu glauben, da liegt ein Goldschatz, den man heben kann und mit dem man die deutsche Volkswirtschaft sanieren kann, das ist alles blühender Unsinn."


    Neben Schröder hatte auch Finanzminister Hans Eichel (SPD) den Vorschlag Weltekes begrüßt, Geld aus Gold-Verkäufen für Forschung und Bildung einzusetzen. Über die Instrumente wie den Aufbau einer Stiftung oder eines Fonds hatten sich beide aber nicht geäußert. In den Koalitionsfraktionen von SPD und Grünen gibt es aber auch Stimmen, die Erträge aus Gold-Verkäufen zusätzlich zum Schuldenabbau einzusetzen. Für den Verkauf von Gold-Reserven ist die Bundesbank zuständig, für die Verwendung der Erlöse verlangt die Politik das Entscheidungsrecht.

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    Zum Sonntag Nachmittag mal was zur Entspannung:





    Rund 300 Goldwäscher eröffneten Saison in Thüringen


    Theuern (dpa) - Mit dem traditionellen Anwaschen haben am Sonntag rund 300 Goldsucher in Thüringen die diesjährige Saison eröffnet. An dem Bach Grümpen bei Theuern zeigen erfahrene Goldwäscher den Hobby- Suchern, wie sie das Gold mit Waschpfannen finden können.


    Die Grümpen gilt nach Veranstalterangaben als eines der goldreichsten Gewässer in Deutschland. Der größte Fund der vergangenen Saison war ein mehr als ein Zentimeter großes Nugget, das im Gold-Museum in Theuern ausgestellt ist.


    Der Thüringer Geologe Markus Schade hatte vor zehn Jahren erstmals zum öffentlichen Goldwaschen an die Grümpen eingeladen. Der Goldexperte hat bisher im Freistaat in 242 Bächen und Flüssen Gold gefunden. Zusammen mit seiner Frau eröffnete er 1997 in Theuern das einzige deutsche Gold-Museum.



    © dpa - Meldung vom 18.04.2004 15:12 Uhr



    @ ThaiGuru




    Guten Abend bzw. Guten Morgen nach Thailand,


    wie und wo kann man in Thailand phys. Silber erwerben? Gibts da ne MwSt. oder so was? Wie sieht es bei den Nachbarn in Laos, Burma und Kambodscha aus?

    @ anesti


    da hast du ein Interessantes Thema angesprochen!


    Es bestehen u.a. folgende Möglichkeiten zur Überprüfung:


    • Kontrolle über Gewicht und Maße
    • Über Säuren Prüftest


    Normalerweise lohnt es sich bei Bouillion Silber Münzen von 1 Unze nicht,
    etwas zu Manipulieren. Da ist die Gefahr bei Hochwertigen Sammler Münzen und Gold schon wesentlich höher.


    Der einfachste Weg, für dich ist der Vergleich über maße und Gewichte.



    Der Kookaburra über eine Unze hat somit ein Gewicht von 31,235 Gramm, etwas mehr als eine Unze, da es ja nur 999 Silber ist.Die Maße betragen 40,60 mm x 4,00mm. Zum Vergleich, der Can. Maple ist fast rein, mit 999,9!



    Die andere Möglichkeit ist die Kontrolle über Säuren.


    Dabei wird das Prüfstück auf einer Prüfplatte gerieben.( kaum Spuren hinterher) und mit verschiedenen Säuren bestrichen. Jetzt sollte der Abrieb Strich verschwinden, und die Legierung kann am Säurefläschen abgelesen werden.

    Ich denke, bei jedem Zulieferer von Goldschmieden, kannst du so ein Set beziehen. Frag einfach mal nach...


    Natürlich kann man das ganze noch viel genauer Analysieren, doch dann sollte man schon Chem. Vorkenntnisse und Erfahrungen besitzen.


    Zu deiner Lieferung im Detail, ich habe sofort Kontakt mit Frank aufgenommen, die Antwort steht aus. Ich kann dir versichern, das Frank zu verläßlich ist und nur hochwertige Ware verschickt. Da dies ein Sensibler Bereich ist, wo es um Vertrauen geht, bist du meines erachtens bei der richtigen Adresse gelandet. Sicher kann es schon mal vorkommen, das bei den vielen Unzen die Frank verschickt, mal eine mit reinrutscht, wo es einen kleinen Makel gibt. Dazu kann ich dir nur sagen, Kein Problem, wende dich direkt an Frank, er wird das Problem ganz unkompliziert lösen.


    Gut, das du erkannt hast, das die Stabilität des Geldes in Silber und Gold liegt, deine Investitionen werden sich in einigen Jahren lohnen, du bist immer auf der sicheren Seite. Nur Geduld ist angesagt, dann kann dir kein Finanz Crash und eine bevorstehende Geldentwertung mehr etwas anhaben.


    Ich hoffe dir weiter geholfen zu haben.


    Gruß Goldbugs500

    Die Stimmung im sentix-Rohstoff Composite Index erreicht mit 35% fast wieder einen historischen Höchststand. Damit folgen vor allem die Privatanleger der positiven Preisperformance. Die Institutionellen dagegen sind sogar etwas negativer gestimmt, was auf eine zunehmende Überbewertung des Rohstoff-Segmentes hindeutet.


    Sentex: Privatanleger

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    Wachstumserwartungen der Weltwirtschaft angehoben

    London - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Erwartungen zum Wachstum der Weltwirtschaft deutlich angehoben. Im laufenden Jahr rechnet der IWF mit einer Zunahme der Welt-Wirtschaftsleistung um 4,6 Prozent.



    rr / Quelle: sda / Samstag, 17. April 2004 / 07:51 h



    In seiner Schätzung vom September des vergangenen Jahres war er noch von 4,1 Prozent ausgegangen. 2005 soll sich das Expansionstempo mit 4,4 Prozent Wachstum fortsetzen. Für die Eurozone rechnet der IWF im laufendenden Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent.
    Der IWF will die Zahlen am Mittwoch offiziell veröffentlichen.news.ch



    Im September 2003 hatten die Experten noch 1,9 Prozent erwartet. 2005 solle das Wachstum bei 2,3 Prozent liegen. Der IWF will seinen Wirtschaftsausblick am Mittwoch in Washington offiziell veröffentlichen.

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    16.04.2004 18:17
    Wachstumspause in Österreich
    Erste Bank


    Den großen Wirtschaftsräumen USA und Asien inklusive Japan winken aktuell kräftige Wachstumsraten, so die Analysten der Erste Bank.


    In Europa dürfte das laufende Jahr hingegen nur eine sehr moderate Erholung bringen, da die Wachstumsbremsen noch nicht ganz gelöst sein dürften. Österreich könne sich den internationalen Tendenzen zwar nicht entziehen, dürfte aber stärker als der EU-Durchschnitt vom Zuwachs der Beitrittsländer profitieren.


    Das WIFO erwarte eine stockende Konjunkturerholung und revidiert seine Prognose von zuletzt 1,7% auf 1,5% herunter. Das optimistische IHS gehe weiter davon aus, dass die 2,1% aktuell erreicht werden könnten, allerdings bei höherem Abwärtsrisiko. Der Hauptgrund für die deutliche Wachstumslücke sei die unterschiedliche Einschätzung der deutschen Konjunktur, die für das österreichische Wachstum stets große Bedeutung habe. Während das IHS Europas größter Volkswirtschaft ein Wirtschaftswachstum in der Höhe von 1,5% zutraue, rechne das WIFO bestenfalls mit 1%. Indes werde die Jobkrise in Österreich prolongiert. Den aktuell 16.000 neu entstehenden Jobs stünden 25.000 neue Arbeitsuchende gegenüber. Um weitere Jobs zu schaffen, müsste das Wirtschaftswachstum bei ca. 2,5% liegen.


    Bei den Vorhersagen für 2005 werde angenommen, dass sich der kräftige Anstieg der Rohstoffpreise nicht mehr fortsetze, die expansive Geldpolitik im Wesentlichen beibehalten werde und die weltweiten Ungleichgewichte wie Defizite in den öffentlichen Haushalten sowie der amerikanischen Zahlungsbilanz nicht weiter ausufern würden. Der wichtigste Rohstoffindex CRB habe den höchsten Stand seit 1981 erreicht. Seit Oktober 2001 seien die Preise für Rohstoffe wie Rohöl, Kohle und Naturgase, Industriemetalle wie Kupfer, Nickel, Blei und Edelmetalle wie Platin, Gold und Silber um durchschnittlich 55% angestiegen. Ein Fragezeichen stehe hinter dem Konsumentenvertrauen, das unter der Hartnäckigkeit des Abschwunges, der Einkommensunsicherheit und zuletzt den Anschlägen von Madrid gelitten habe


    Quelle: http://www.aktiencheck.de

    @ ageka @ Münzfuzzi @ John Pain


    Ein paar Cent hin und her ist doch gar nicht rellevant, wichtig ist doch nur, das Ihr wenn Ihr an den Silberpreis anstieg auch glaubt, Irgendwann auch mal kauft!


    In ein paar Jahren dürfte es vollkommen egal sein, ob Ihr die Unze für 7,80 oder 8,50 gekauft habt, dann ist es nur von Bedeutung, das Ihr phys. Silber eurer eigen nennt.


    Gruß Goldbugs500

    @ silvo


    ich finde es gut, das du dir die mühe machst, wenigstens zu beschreiben warum du in Macmin investiert bist.
    Da ich davon ausgehe, das auch so mancher Gast das Forum besucht, sollte doch hinter jeder Empfehlung wenigstens ein kleiner Beitrag stehen...


    @ harpo

    Die Rohstoff Zyklen sind, wie du weißt sehr langfristig. Der aktuelle Aufwärtstrend hat ja bekantlich 2001 begonnen. Da braucht man nicht viel Phantasie um voraus zu sagen, wie es weiter geht.
    Du hast richtig erkannt, das auch die Explorer und die Minen vom Markt abhängig sind! Und diese besonders.
    Deshalb ist Timing das wichtigste!


    Solltest du den Einstiegs Zeitpunkt bisher verpaßt haben, bittet sich die aktuelle Konsolidierung meiner Meinung nach gerade zu an, die eine oder andere Position auf zu bauen. Wichtig ist das du daran denkst, das Auch beim Gold und Silber Preis gilt: Die Börse ist keine Einbahnstraße!

    Deshalb den Ausstiegs Zeitpukt immer beachten, Gewinne laufen lassen und absichern.


    Explorer sind natürlich nicht immer erfolgreich, deshalb ist unbedingt Stock Piking angesagt, und selbst dann ist das Risiko noch Hoch! Aber denke auch an die Chancen!


    Information ist alles, und ich hoffe das du in diesem Thread den einen oder anderen Beitrag findest, der dich überzeugt!


    Ich für meinen Teil, bin in der Vergangenheit gut gefahren, in Explorern zu Investieren, bevor jeder nur über Ihn spricht, dann sollten bei dir die Alarm Glocken läuten! Aktuell bin ich in Goldbrook Ventures Investiert, sehe da enorme Chancen. Wenn du dir die Mühe machst, findest du einen eigenen Thread, der allerdings schon älter ist, da wird der Wert näher vorgestellt.


    und hier der Link:


    Goldbrook Ventures Inc.
    Forum: Gold & Silber, Minen, Börse und Wirtschaft

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    "Der politische Druck auf Welteke ist zum Schluss so groß geworden, dass dem keiner mehr standhalten konnte", sagte ein hochrangiger Vertreter der Bundesbank der Nachrichtenagentur Reuters. Der Vertrauensschaden für die Bundesbank sei aber nicht so irreparabel gewesen, dass Welteke hätte zurücktreten müssen.


    WELTEKE STAND SEIT 1999 AN DER BUNDESBANK-SPITZE


    Quelle: http://www.reuters.de

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    Vortand der Bundesbank bezeichnet Rücktritts-Ersuchen als angemessen

    Welteke gibt auf


    Bundesbank-Präsident Ernst Welteke ist am Freitag knapp zwei Wochen nach Bekanntwerden der Luxushotel-Affäre zurückgetreten. Damit zog er die von der Bundesregierung indirekt geforderten Konsequenzen.





    HB FRANKFURT/MAIN. Welteke hatte sich und seiner Familie vier Nächte im Berliner Luxus-Hotel Adlon von der Dresdner Bank bezahlen lassen. Der Vorstand der Bundesbank bezeichnete das Rücktritts-Ersuchen Weltekes im Hinblick auf das Ansehen der Institution als angemessen und nahm es an.


    Jedwede Stellungnahme zum weiteren Vorgehen lehnte die Bundesbank am Freitag ab. „Es gibt im Augenblick keinerlei weitere Erklärung“, sagte Bundesbank-Sprecher Wolfgang Mörke und verwies auf die Pressemitteilung. In dem Text wurde lediglich Weltekes Rücktritt mitgeteilt, aber keine Angaben über eine Nachfolgeregelung gemacht.


    Bereits seit gut einer Woche lässt Welteke sein Amt ruhen. Einen Rücktritt hatte er zuvor trotz scharfer Kritik abgelehnt. Die Staatsanwaltschaft in Frankfurt hatte gegen Welteke ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Vorteilsannahme eingeleitet. Auch gegen Verantwortliche der Dresdner Bank ermittelt die Justiz.


    Noch am Mittag hatte der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg mitgeteilt, es gebe in der Affäre „keinen neuen Sachstand“. Der Bundesbank-Vorstand werde sich mit dem Fall am kommenden Mittwoch wieder befassen. Alle Beteiligten seien über den Sachverhalt hinreichend informiert. Es gebe keinerlei Hinweise, dass es im Verfahren Termin-Änderungen gebe.


    HANDELSBLATT, Freitag, 16. April 2004, 16:09 Uhr

    @ harpo



    Was sagen die Experten?


    Pierre Lassonde, CEO von Newmont Mining:


    Zitat

    "Der 20 Jahre dauernde Bear Markt im Gold hat Produzenten mit zu hohen Förderkosten ausgesiebt und die Exploration significant gegremst. Selbst bei einem Goldpreis von 1000 US $ / Unze dauert es vier bis sieben Jahre bis zur Eröffnung einer Mine."