...die Orderbücher sind geschloßen... die Tipps sind eingetrroffen...
Nicht berücksichtigt werden können: Goldinvest, ibidium, lemmy,
Warum? Weil sie den Termin verpaßt haben... so sind die regeln...
Gleich gibts die Tabelle ...
13. Februar 2026, 09:59
...die Orderbücher sind geschloßen... die Tipps sind eingetrroffen...
Nicht berücksichtigt werden können: Goldinvest, ibidium, lemmy,
Warum? Weil sie den Termin verpaßt haben... so sind die regeln...
Gleich gibts die Tabelle ...
Am Anfang steht immer die Idee...
der eine oder andere wird schon gemerkt haben...das Ideen im Goldseitenforum Wirklichkeit werden können...
Was ist die Story?
In einigen Mails ist der Wunsch nach einem Forumtreffen an mich heran getragen wurden...
Doch das klingt einfach...brauch aber ne Menge vorarbeit und Unterstützung...
Als erstes möchte ich diese Tatsache mal zur Abstimmung stellen...
( Achtung, es sind zwei Antworten möglich!)
Nun, die nächste Frage wäre schon, in welchem Großraum...da denke ich, es gibt nicht viele Möglichkeiten... denn viele User kommen aus der Schweiz, Östereich ... da bieten sich nur die 2 in der Umfrage genannten Varianten an...
Der Berliner oder Hamburger möge verzeihen... doch es gibt im Leben ja immer die 2. te Chance !
Natürlich soll das ganze ja auch was bringen... deshalb könnte ich mir Vorstellen... ein bis 2 absolute Profis aus dem Goldsektor dazu einzuladen...
..diese werden wir dann natürlich mit unseren vielen Fragen durch löchern...
...klar sein dürfte auch das jeder einen Unkosten Beitrag zahlen müßte... denn mit Sicherheit fallen da paar Spesen an...
Doch bis es mal soweit ist.. sind sicher noch paar Umfragen und Diskussionen notwendig...einige dinge müssen geklärt werden...
Auch die Anonymität wird dabei vollkommen Gewährleistet sein...jeder erscheint nur unter seinen Nicknamen...
Na und sollte es nicht dazu kommen..dann habe ich weniger arbeit und ladeich mir z.b. den F. Lips zum Kaffee ein...
Na dann legt mal los...und schreibt was dazu...
Gruß Goldbugs500
Hallo Twinson...
du bist ja hartnäckig...
Preise für die 1 unzen Goldlunars habe ich gefunden...
bei Martin Siegel...
http://www.goldhotline.de/html/angebote.php
Aktuelles Gold-Angebot | 21.07.2004
Wir bieten Ihnen die Münzen der australischen Lunar Serie:
Maus (1996) 400,- Euro
Ochse (1997) 400,- Euro
Tiger (1998 ) 400,- Euro
Hase (1999) 400,- Euro
Drache (2000) 700,- Euro
Schlange (2001) 370,- Euro
Pferd (2002) 370,- Euro
Ziege (2003) 370,- Euro
Affe (2004) 370,- Euro
Anmerkung: Der Drache ist derzeit nicht lieferbar, Preise zuzügl. Versand.
Doch ich sagte es dir neulich schon... alle Lunars sind aufzutreiben...der Drache zu einer Unze ist restlos ausverkauft...und die preise dafür explodieren förmlich...
Alle anderen Drachen sind erhältlich... dies gilt für jede Stückelung..deshalb finde ich den Preis für deine 1 / 4 Unze zu hoch...
Gruß Goldbugs
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Yukos hält Export trotz Vollstreckungsverfahren stabil
Der vor der Zerschlagung stehende russische Ölkonzern Yukos hat ungeachtet des vor einem Monat eingeleiteten Zwangsvollstreckungsverfahrens seine Exportmenge bislang nicht verringert. "Wir exportieren wie bisher", sagte Konzernsprecher Jewgeni Fokin.
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Die Unsicherheit um die Zukunft des größten russischen Erdölexporteurs hatte in den vergangenen Tagen zum Anstieg der Weltmarktpreise beigetragen.
61% der Produktion geht ins Ausland
Yukos hatte als größter russischer Ölproduzent im vergangenen Jahr täglich mehr als 1,6 Millionen Barrel (je 159 Liter) gefördert. Das Unternehmen exportierte dabei nach eigenen Angaben 61 Prozent der Rohölproduktion ins Ausland, vor allem nach Europa, in die ehemaligen Sowjetrepubliken sowie nach China.
Drohende Zerschlagung ohne Produktionsausfall?
Nach Einschätzung von Marktbeobachtern werden die russischen Finanzbehörden den zu Steuernachzahlungen in Milliardenhöhe verurteilten Konzern zerschlagen und unter Konkurrenten aufteilen. Selbst wenn Yukos als Exporteur ausfallen sollte, würden andere russische Ölförderer die Lücke innerhalb kürzester Zeit schließen, zeigten sich Analysten in Moskau sicher.
Quelle: http://www.moneycab.com
*********Dienstag, 03. August 2004*********
08:00: DE; Erwerbstätigkeit für August
11:00: EU; Arbeitslosigkeit für Juni
11:00: EU; Erzeugerpreise Industrie für Juni
13:45: US; ICSC-UBS Index (Woche)
14:30: US; Persönliche Einkommen und Ausgaben für Juni
14:55: US; Redbook (Woche)
15:00: EU; EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven
16:00: US; Challenger Report für Juli
19:00: US; Auktion 4-wöchiger Bills
@ smartie
...wir sind hier im Internet...schon vergessen?`Da wird kaum einer seine wahre Intentität Preisgeben...du bist doch das beste Beispiel dafür...
Du solltest es schon Frank Ewers überlassen, wo und wann er sich outet ...und wer weiß...vielleicht ist er mitten unter uns...
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Terrordrohungen sorgen für Unruhe an den Märkten
Öl, Gold und Anleihen steigen, Aktien geben weltweit nach
New York/Wien - Die aktuellen Terrordrohungen gegen die New Yorker Börse, gegen Büros des Internationalen Währungsfonds und gegen die weltgrößte Bank Citigroup haben an den Märkten weltweit deutliche Unruhe ausgelöst: Die Preise für Öl, Gold und sichere Staatsanleihen sind gestiegen, die Aktienkurse gaben weltweit nach. Auch der Dollarkurs hat sich abgeschwächt.
Ein starkes Signal
Der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg hat daraufhin beschlossen, die Handelssitzung an der Wall Street am Montag selbst zu eröffnen, um Geschlossenheit zu signalisieren und eine mögliche Verkaufswelle hintanzuhalten. Die US-Börsen eröffneten am Montag allerdings deutlich im negativen Bereich.
Die asiatischen Börsen schlossen nach den Warnungen des US-Heimatschutzministeriums in der Nacht zum Montag im Minus, in Europa setzte sich diese Tendenz mit durchschnittlich 1,5 Prozent Verlust fort. Der Wiener Leitindex ATX lag am späten Nachmittag mit einem Dreiviertelprozent Minus in der Mitte der Bandbreite.
Unter Druck gerieten vor allem die Papiere von Fluggesellschaften wie Lufthansa und British Airways. Angst vor neuerlicher Zurückhaltung bei Flugreisen und der hohe Ölpreis waren daran schuld. Auch Autowerte verbuchten größere Verluste.
"Die Terrordrohung erhöht das Risiko bei Aktien - das ist schlecht für den ganzen Markt." Dazu setzt der Ölpreis die Verbraucher unter Druck und verteuert die Produktionskosten der Unternehmen", kommentierte Daniel Pillatsch, Fondsmanager bei der Banque de Luxembourg.
Die Terminkontrakte für US-Leichtöl zur Lieferung im September erreichten in der Nacht zum Montag mit 43,92 Dollar den höchsten Stand seit 21 Jahren, schwächten sich im Tagesverlauf aber wieder leicht ab.
Angst und Spekulation
Die Ölmärkte leiden allerdings auch unter Befürchtungen über neue Attacken auf Pipelines und Ölanlagen im Nahen Osten. Vor allem vor den kalten Monaten und rund um die US-Präsidentschaftswahlen, so fürchtet der Markt, könnten die Terroristen zuschlagen.
Die Yukos-Probleme in Russland sowie die Angst vor Lieferunterbrechungen in Venezuela und Nigeria wirken sich nach Darstellung von Ölmarktexperten ebenso preistreibend aus wie spekulative Geschäfte von Hedgefonds.
Das als "sicherer Hafen" bewertete Gold konnte von der neuerlichen Terrorangst in den USA profitieren: Die Feinunze stieg in London um über ein Prozent (4,60 Dollar) auf 394,80 Dollar. Andere Edelmetalle wie Silber zogen mit an. Zur Erinnerung: Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 stieg der Goldpreis sprungartig um 5,4 Prozent an. (Bloomberg, kbau/(DER STANDARD Printausgabe, 03.08.2004
Quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=1747337
@ Kalle
...dein Dank an Thai...wird akzeptiert...
Noch mal zur Errinnerung ....
...die Orderbücher schließen in ca. 27 Stunden... bis dahin kann jeder noch für 10 € mitspielen und Tippen...
Es fehlen mir noch einige Tipps...bitte daran denken...
Wer träumt nicht vom großen Silberpaket...dieser Traum kann für den einen oder anderen nun wahr werden....
...die Einzigartigkeit dieses Projektes ...macht es zu was ganz besonderen...
...deshalb gibt es ab sofort ... DAS SILBER SPARBUCH von Frank Ewers
Spekulieren und Sparen mit richtigen Silber...ich denke...das dürfte keine Bank in dieser Form zu bieten haben...
Da kann es der eine oder andere auch mit kleinen monatlichen Beträgen zu etwas bringen...
...ja der Frank Ewers ist auf dem Weg die Nr. 1 rund um Silber ein ganzes Stück vorangekommen...
www.silverdiscount.de und dann auf Sparbuch...
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Chretien soll Yukos-Vermittler werden
Kanadas Ex-Premierminister Jean Chretien ist als Vermittler in der Steueraffäre um den russischen Ölkonzern Yukos bestellt worden. Wie die Zeitung "Nesawissimaja Gaseta" am Montag berichtete, ist die genaue Rolle Chretiens, der heute die Anwaltskanzlei Heenan Blaikie leitet, allerdings noch unklar.
Der Geschäftsführer der Holding Menatep, über die auch die Yukos-Anteile des inhaftierten Konzerngründers Michail Chodorkowski gehalten werden, begrüßte die Anstrengungen von Chretien, eine Lösung für den Konflikt zu finden. Ein Menatep-Sprecher sagte, er wisse jedoch nicht, wer Chretien angeheuert habe: der Kreml, Yukos oder Menatep. Das russische Präsidialamt hatte bestätigt, dass Chretien sich am 5. Juli mit Präsident Putin traf. Allerdings wurde dementiert, dass es dabei um Yukos gegangen sei.
Yukos sieht sich wegen milliardenschwerer Steuernachforderungen des Staates am Rande der Pleite. Allein für 2000 verlangt das Finanzamt von dem Ölkonzern 2,8 Mrd. Euro. Für 2001 geht es um denselben Betrag, der Anspruch muss aber noch gerichtlich bestätigt werden. Zudem stehen die Ergebnisse der Steuerprüfungen für 2002 und 2003 noch aus.
Quelle: http://www.salzburg.com/sn/nachrichten/artikel/1064220.html
Zitat :
ZitatAber es werden auch wieder bessere Tage kommen...und nicht vergessen, das Rußland im 21. Jahrhundert ist immer für Überraschungen gut... die Achterbahnfahrt geht in die nächste Runde... echt coole Aktie...
...das kann man woh laut sagen... erst der jähe Absturz, jetzt über 50 % Plus in den letzten Tagen...da geht noch was...ich bleibe nach wie vor Investiert und ganz Cremig...
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letzte Änderung: 02.08.04 17:24
Teilerfolg von Yukos vor Gericht
Moskau. SDA/AFP/BaZ. Im Streit mit den russischen Steuerbehörden hat der Ölkonzern Yukos vor Gericht einen Teilerfolg erzielt. Yukos müsse Gebühren in Millionenhöhe für Gerichtsvollzieher nicht zahlen, urteilte ein Schiedsgericht am Montag in Moskau.
Die Gerichtsvollzieher hatten als Bearbeitungsgebühr für die Pfändung der Konzernkonten umgerechnet rund 300 Mio. Franken von Yukos gefordert; dies entsprach nach Angaben der Justiz sieben Prozent der gesamten Konteneinlagen.
An der Börse stiegen wieder die Hoffnungen auf eine Zukunft: Der zuletzt stark in Mitleidenschaft gezogene Anteilsschein gewann mehr als 20 Prozent an Wert und notierte am Nachmittag bei 4,40 Dollar.
Allein für das Jahr 2000 verlangt das Finanzamt von dem Ölkonzern 4,34 Mrd. Franken. Für 2001 geht es um denselben Betrag, der Anspruch muss aber noch gerichtlich bestätigt werden.
Quelle: http://www.baz.ch
@ karloder1
...na und wie das mit der DDR ausgegangen ist...das dürfte ja bekannt sein...alles eine frage der Zeit...
@ Buran
...sollte es zum Verbot kommen...hat dies natürlich Gründe...
...eine direkte Vorwarn Zeit wird es nicht geben... das Ereignis ist natürlich nicht bloß von wirtschaftlichen Faktoren, sondern auch vom politischen Umfeld abhängig...da kannst du dir vorstellen was alles passieren könnte...
Die größte Wirkung wird erzielt, in Form der Überraschung...denn dann ist es für die meißten zu spät...nur so macht eine eventuelle Aktion sinn..
Klar gibt es anzeichen...doch diese haben wir bereit schon...also besser vorbereitet sein...als ins leere Schließfach schauen...
@ Buran
...nur soviel...die Geschichte hat schon mehrmals bewiesen...das auch die Schließfächer keinen sicheren Schutz bieten...sollte es aus irgendeinen Grund zum Verbot des gelben Metalles kommen... dreimal darfst du raten...
*****Montag,2. August 2004 *****
09:30 AT/Einkaufsmanagerindex Juli
09:55 DE/Einkaufsmanagerindex Juli
PROGNOSE: 56,0
zuvor: 55,9
10:00 EU/Einkaufsmanagerindex Eurozone Juli
PROGNOSE: 54,6
zuvor: 54,4
15:30 EU/EZB, Ausschreibung Haupt-Refi-Zinstender
16:00 US/ISM-Index Verarbeitendes Gewerbe Juli
PROGNOSE: 62,0 Punkte
zuvor: 61,1 Punkte
16:00 US/Bauausgaben Juni
PROGNOSE: -0,1% gg Vm
zuvor: +0,3% gg Vm
19:00 US/Treasury, Auktion 3- und 6-monatiger Schatzwechsel
21:00 US/Treasury, Eckpunkte der Quartalsrefundierung
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Analysten gefallen die Expansionspläne des Produzenten
Kanadische Barrick setzt auf den Ausbau der Goldproduktion
Von Gerd Braune
Die kanadische Barrick Gold Corporation ist bereits heute Kanadas größter Goldproduzent. Weltweit ist die Gesellschaft die Nummer drei. Und sie will weiter wachsen. Bis zum Jahr 2007 soll die Goldproduktion von 4,9 bis fünf Mill. Unzen in diesem Jahr auf 6,8 bis sieben Mill. Unzen steigen.
OTTAWA. In dem Kurs der Aktie, die in Toronto, New York, London, Zürich und Paris notiert wird, haben sich die Expansionsabsichten noch nicht niedergeschlagen. Doch die Analysten bleiben optimistisch.
Zu dem Wachstum sollen vier neue Goldminen beitragen, die in den nächsten zwei Jahren die Förderung aufnehmen werden. Nach Firmenangaben werden die Produktionskosten im Schnitt unter 200 US- Dollar pro Unze liegen. Zudem kündigte Barrick an, dass mit dem Pascua-Lama-Projekt im Grenzgebiet von Chile und Argentinien der Bau einer fünften Mine in Angriff genommen wird. Diese soll 2009 in Betrieb gehen. Die in Bau befindlichen Minen Veladero (Argentinien), Lagunas Norte (Peru), Cowal (Australien) und Tulawaka (Tansania) und die Entscheidung für Pascua-Lama „stellen ein völlig neues Kapitel in der Entwicklung von Barrick dar“, meinte Präsident Greg Wilkins. Das Tagebauprojekt Pascua-Lama hat laut Barrick bewiesene und wahrscheinliche Reserven von insgesamt 16,9 Mill. Unzen Gold und 635 Mill. Unzen Silber.
Im zweiten Quartal erzielte die kanadische Gesellschaft einen Gewinn von 34 Mill. US-Dollar oder sechs Cents je Aktie. Dies war deutlich weniger als im zweiten Quartal 2003 mit 59 Mill. Dollar und elf Cents je Aktie. Niedrigere Goldverkäufe und höhere Kosten seien nur zum Teil durch höhere Goldpreise ausgeglichen worden, hieß es. Mit zu dem Gewinnrückgang beigetragen hat die Auflösungen von Hedge- Positionen (Vorabverkäufen), die eine Sonderbelastung von 26 Mill. Dollar zur Folge hatten. Auch die Produktion war mit 1,28 Mill. Unzen leicht rückläufig.
Die Hedge-Positionen wurden im zweiten Quartal um 850 000 Unzen und im Gesamtjahr um 1,65 Mill. Unzen verringert. Die Hedge-Preise sind langfristig festgelegt. Sinkt der Marktpreis, gewinnt das Unternehmen, steigen die Preise, wie es beim Gold der Fall war, erzielt das Unternehmen geringere Gewinnspannen. Im zweiten Quartal, so berichtet Barrick, wurde auf Grund der Hedge- Verträge ein durchschnittlicher Preis von 372 Dollar pro Unze erzielt verglichen mit einem Spot- Markt-Preis von rund 393 Dollar. Bereits 2003 hat das Unternehmen daher beschlossen, kein Hedging mehr zu betreiben
Trotzdem hält John Ing, Chef des Investmenthauses Maison Palcements Canada in Toronto, das Hedging für problematisch. Es sei sinnvoll, das Hedge-Book zu verringern, doch wirke sich dies belastend auf die Bilanz aus. Und trotz des bereits erfolgten Abbaus befänden sich noch Hedge-Verpflichtungen über 13,9 Mill. Unzen in den Büchern. Die größte Herausforderung läge allerdings in den schwindenden Goldreserven. Einige von Barricks Minen seien „sehr reif“, so Ing und die Pierina-Mine nähere sich ihrem Ende. „Barrick muss eine Menge Geld investieren, um die Reserven zu ersetzen“, sagt der Maison-Experte.
„Wir haben Barrick weiter gern“, urteilt Barry Allan von Research Capital in Toronto. Er begründet dies mit den Niedrig-Kosten-Minen und dem „organischen Wachstum der Produktion“ durch Projekte, die schon im Besitz von Barrick sind. Allan rät daher zum Kauf und setzt ein Kursziel von 34 kanadischen Dollar (rund 25,5 US-Dollar) auf Jahressicht. Er erwartet, dass Barrick von 2004 bis 2006 weitere Hedge-Bestände abbauen wird.
Auch Michael Jalonen von Merrill Lynch empfiehlt den Kauf der Aktie. Nach seiner Einschätzung hat Barrick „eine der stärksten Bilanzen“ im nordamerikanischen und weltweiten Goldbergbau. Für 2004 hat Merrill Lynch die Vorhersage für den Gewinn pro Aktie von 24 auf 21 US-Cents zurückgestuft, erwartet aber für 2005 auf Grund der steigenden Goldproduktion einen Gewinn von 35 Cents pro Aktie. Positiv bewerten die Analysten, dass Ende 2005 und in 2006 neue Minen in Betrieb gehen sollen. Für 2007 sieht Jalonen auf der Basis eines Goldpreises von dann 375 Dollar pro Unze einen Gewinn von 63 Cents pro Aktie.
HANDELSBLATT, Montag, 02. August 2004, 07:02 Uhr
Quelle: http://www.handelsblatt.com
Unser Musterdepotwert Gossan ( Spekulativ) wird hier bei den Goldseiten ausführlich vorgestellt...
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Gold und Silber stoppen ihren Abwärtstrend
Der Goldpreis hat mit 385 $ je Unze in der vergangenen Woche einen vorläufigen Boden erreicht. Die Marktteilnehmer rechnen nun mit einer Seitwärtsbewegung des gelben Metalls.
Die physische Nachfrage aus dem asiatischen Raum und Indien bietet Unterstützung. Den nächsten charttechnischen Widerstand sehen Analysten bei 395 $. Unter erneuten Druck könnten die Notierungen jedoch kommen, wenn die anstehenden amerikanischen Konjunkturdaten die Prognosen deutlich übertreffen. Ein Test des Vorwochentiefs ist in diesem Fall nicht auszuschließen.
Mit einer Preisrallye verabschiedete sich das Silber ins Wochenende: Das Metall legte bis auf 6,61 $ je Unze zu und beendete damit seinen Abwärtstrend. Das Kaufinteresse ging dabei von Spekulanten aus, die ihre Minuspositionen schlossen. Noch am Mittwoch war der Preis auf 6,10 $ gefallen.
Die nach wie vor stabile physische Nachfrage aus China und ein positives Chartbild machen für die kommenden Tage einen Anstieg bis auf 6,75 $ je Unze möglich. Hierbei ergibt sich ein zweigeteiltes Bild: Während am Londoner Handelsplatz ausreichend Liquidität vorhanden ist, kam es in den vergangenen Wochen am physischen Markt in China wiederholt zu Engpässen. Diese Situation hat sich jedoch wieder normalisiert.
Hedge Fonds bestimmen weiterhin das Geschehen am Platinmarkt: Sie hatten am Donnerstag den Preis für das Metall um 27 auf 820 $ je Unze getrieben. Konsumenten aus der Industrie halten sich mit Käufen zurück. Ein weiterer Anstieg wäre somit überwiegend spekulativ motiviert und folglich anfällig für Korrekturen. Palladium setzt unterdessen seinen Abwärtstrend fort. Wiederholt testete es in der vergangenen Woche die Unterstützung bei 210 $ je Unze.
Alexander Zumpfe ist Händler für Edelmetalle und Rohstoffe bei Dresdner Kleinwort Wasserstein.
Quelle: http://www.boerse-online.de/ft…el.html?artikel_id=598919
@ Kalle
...da sollte nichts dagegen sprechen... Thai kommt ca. am 15 .September aus dem Urlaub...
Bitte stell deinen Tipp für Thai hier öffentlich rein...wegen der Transparenz...
..die zu einer Unze... es ist die gefragteste...übrigens gibt es auch noch 2 Unzen, 10 Unzen und 1 kilo aus Gold... das hängt alles von deinem Geldbeutel ab...
Bei den meißten Münzen gilt die Regel... je größer, desto geringer der Aufpreis...auf den Metallpreis...mal abgesehen von der Auflage...