- Gold ist zwar billig man kann es aber nicht kaufen.
Bei mp-edelmetalle gibt es z.Zt. Gold en masse.
15. Februar 2026, 09:46
- Gold ist zwar billig man kann es aber nicht kaufen.
Bei mp-edelmetalle gibt es z.Zt. Gold en masse.
Mag alles stimmen, aber mir kommt es trotzdem komisch vor. Es handelt sich ja mittlerweile nicht nur um ein paar private Anleger. Jooo ... und dass die SNB bald Geschichte sein wird, darüber sind wir uns wohl einig. Die jetzige Krise zeigt, dass die Schweiz mit ihrem Modell in der jetzigen globalisierten Welt nicht mehr überleben kann. Ich erwarte einen Antrag auf Beitritt zur EU innerhalb der nächsten 5 Jahre. So sehr ich das auch bedauere ...
Der Markt spricht aber eine andere Sprache:
Während es z.B. beim Ungarischen Forint abwärst geht
http://sparda.is-asp.com/forum1/charts/c…kunde=20265exts
geht es mit dem SFR aufwärts
http://sparda.is-asp.com/forum1/charts/c…&kunde=20265ext
2-jährige Schweizer Bundesanleihen rentieren mit knapp über 0%, während Deutsche Bundesanleihen mit ca. 3% rentieren.
Hier z.B. der Kursverlauf einer Schweizer Bundesanleihe (Fälligkeit 2010):
http://sparda.is-asp.com/forum…809906.FSE&kunde=20265ext ![]()
Ich denke eher, dass sich ein paar Länder vom Euro verabschieden werden.
Mittlerweile bin ich auch davon überzeugt, dass der Goldpreis manipuliert wird. Bei der jetzigen Nachfrage und Nichtverfügbarkeit hätte der Preis eigentlich explodieren müssen.
Du glaubst also ein paar private Anleger treiben den Weltmarkt-Goldpreis hoch? Die sorgen nur dafür, dass Händler einen guten Reibach machen.
http://www.welt.de/welt_print/…grosser-Nachfrage-ab.html
Zitat
Zunächst einmal machen Münz- oder Barrenkäufe durch Privatanleger
nur einen kleinen Teil der jährlichen Nachfrage aus. Dieser Anteil ist
ungefähr genau so groß wie der Goldverbrauch von Industrie und
Zahnärzten. Allein die Schmuckindustrie verbrauchte dagegen im Jahr
2007 ungefähr sechsmal so viel Gold. Doch hier ist der Absatz schon im
ersten Halbjahr deutlich gesunken, wegen der hohen Goldpreise. Und eine
Wende ist hier ebenfalls nicht in Sicht. "Goldhändler in Indien
berichten, dass das Kaufinteresse im Vorfeld des Lichterfestes Diwali
Ende Oktober aufgrund der großen Preisschwankungen beeinträchtigt ist",
sagt Eugen Weinberg, Rohstoffexperte bei der Commerzbank. Länder wie
Indien oder China gehören inzwischen zu den wichtigsten Absatzmärkten
für Goldschmuck.
In der vergangenen Woche kamen ganz aktuell Gerüchte hinzu, wonach die
Schweizer Nationalbank einen Teil ihrer Goldreserven verkaufen wolle,
um damit die Kosten für die Rettung der Großbank UBS auffangen zu
können. Daher brach der Goldpreis am Donnerstag binnen weniger Minuten
um über 40 Dollar auf unter 800 Dollar ein. Und am Freitag setzte sich
der Preisverfall dann fort.
Zitat Ende
Fazit: Gehen in der Schmuckindustrie durch Rezession die Lichter aus, dann gehen auch beim Goldpreis die Lichter aus.
http://www.tagesspiegel.de/wir…inanzkrise;art130,2639595
Den Finanzmärkten stehen weitere Erschütterungen
bevor. Nachdem US-Ramschhypotheken Banken und Börsen weltweit in den Abgrund
gerissen haben, rollt nach Meinung von Experten nun eine zweite Welle auf die
Institute zu: geplatzte Forderungen aus Kreditkartenverträgen.
Habt Ihr auch so ein Schreiben erhalten ? Gehn den wohlmöglich die Einlagen flöten ?
Habe so ein Schreiben nicht erhalten.
Kennen jemand, der hat ca. 40 TEUR dort abgehoben und zu Hause deponiert (nicht ich).
Dieses Gesetz beeindruckt mich überhaupt nicht. Auf Seite 2 steht, dass jedem Bürger Gold im Wert von 100 USD zustand. Das waren damals rund 3 Unzen. Für eine vierköpfige Familie sind das schon 12 Unzen zzgl. Sammlermünzen, Zahngold und Schmuck.
3 Unzen pro Kopf - sicher absolut lächerlich für manche hier im Forum (mich eingschlossen).
Hallo,
ach nee, wollen wir das jetzt wirklich hier im Thread nochmal durchkauen? Nachdem Du wohl Schachmatt gesetzt wurdest versuchst Du den Thread andersweitig zu verwässern? Was glaubst Du wohl, was mit einem Politiker heutzutage passiert, der sowas anordnet?
Er wird gefeiert werden, weil es den reichen und wenigen Goldbesitzern an den Kragen geht.
Die US-Amerikaner ließen es auch ohne Aufstand mehrere Jahrzehnte über sich ergehen.
Es heißt Besitzverbot -ja wenn überhaupt für was denn eigentlich? Barren Numismatik?- und wenn die Privatperson nichts BESITZT kann man nichts holen. Du solltest Dich mal mit Rechtsbegriffen auseinandersetzen. Schon wieder lächerlich dieses Posting von Dir. Reine Angstmanche
Naja, jeder sollte sich mit der Möglichkeit eines Goldverbots auseinandersetzen. Im freien Land der unbegrenzten Möglichkeiten gab es ein solches Verbot über mehrere Jahrzehnte. Wie das Gesetz aussah, lässt sich hier nachlesen:
http://www.goldseiten.de/conte…/artikel.php?storyid=4128
Auslöser war die Weltwirtschaftskrise (also ähnliche Situation in die wir jetzt kommen). Und bitte nicht Seite 2 überlesen. Bei Zuwiderhandlung drohen 10.000 USD Geldstrafe (damals war der Dollar noch viel mehr wert), bzw. 10 Jahre Gefängnisstrafe.
Was nützen mir Goldmünzen im Tresor, wenn deren Besitz über mehrere Jahrzehnte illegal ist und ich beim Verkauf jedes mal Angst haben muss, dass ich "verpetzt" werde ... ![]()
Hier noch ein interessantes Interview mit Jens Ehrhardt:
http://www.wiwo.de/finanzen/historisch-einmalig-374515/
Zitate daraus:
Ja, aber selbst wenn das für die Banken gelingt – wonach es zum Glück
aussieht – heißt das nicht, dass auch wieder mehr Kredite nachgefragt
werden. Die Psychologie darf nicht unterschätzt werden. Selbst, wenn
sie wieder welche bekämen – die Leute wollen keine Kredite und konsumieren kaum.
Solche Vergleiche hinken immer, denn die Geschichte wird sich kaum eins
zu eins wiederholen. Aber als Panikmache sollte man sie nicht abtun. Es
gibt schon Parallelen. Mehr noch zu 1929 als zu Japan.
Dagegen ist die viel zitierte Ansicht, die US-Notenbank habe 1930
Fehler gemacht, die heute vermieden würden, ziemlich falsch. Auch 1930
bis 1932 senkte die US-Notenbank die Zinsen schnell von sechs auf 1,5
Prozent; genutzt hat es nichts, weil die Banken das Geld horteten oder
nur für 15 Prozent Zins weiterverliehen.
Die besten Chancen sehe ich in asiatischen Aktien. Die Asiaten haben
gesunde Konsumenten und sich nicht überschuldet. Dagegen hat sich meine
frühere Meinung, Europa werde es nicht so schlimm treffen wie die USA,
leider nicht bewahrheitet.
Jetzt gibt es quasi keines mehr zu kaufen. Nun beginnt die Zeit, in der der Unzenbesitzer bekämpft wird. Für ihn geht es jetzt darum, das echte Geld nicht wieder hergeben zu müssen. Da sind Leute, die immer noch in Schuldscheinen und nicht in Unze/Gramm/Kilgramm oder gar Tonne rechnen willkommene Opfer.
Also ich besitzte selber ein paar Unzen und ich komme mir nicht bekämpft vor.
Die Bekämpfung sieht anders aus: Z.B. durch Goldverbot
Käme mir ziemlich blöd vor, wenn ich große Mengen meines Vermögens in Gold angelegt hätte und das wäre illegal. Bestimmte USER würden ohnehin über das Net ermittelt und dürften nach einer Hausdurchsuchung ihr Gold abgeben. Und Hr. Eichelburg hat sich ja schon über seine Homepage geoutet.
Davon sind wir noch eine Weile entfernt. Ich erwarte jetzt eine Entwicklung, die Unzen stark verbilligen wird.
Zum Thema ob alles viel billiger wird (in Euro oder Dollar) sehe ich aber keine parallele Entwicklung,
die strukturellen Probleme der USA sind viel grösser ... der Dollar müsste weiter abwerten ..
Hm - sicher? Ich denke hier z.B. an die Vergreisung unserer Gesellschaft und
http://www.goldseiten.de/conte…/artikel.php?storyid=8715
Ich zitiere mal daraus:
ZItat
Die mittlerweile in Europa geschnürten Rettungspakete für die Finanzindustrie
übersteigen das Volumen des amerikanischen TARP-Programms um Längen. Allein in
Deutschland sollen Mittel bereit gestellt werden, die an dessen Volumen heran
reichen. Und dabei kommt das deutsche BIP lediglich auf rund ein Drittel des
US-amerikanischen. Dies legt nahe, dass die Finanz-Probleme in Europa wohl
noch größer sind als in den USA. Und untermauert, nebenbei gesagt, die
relative Stärke des Greenback gegen „unseren“ Brüsseler Bürokraten-Euro.
Die Assets des deutschen Bankensystems belaufen sich fast 8 Bill. Euro. Wenn die
Kreditmärkte weiter aus dem Ruder laufen und eine Rezession Formen annimmt, ist
es gut möglich, dass die vorgesehen Rettungsmittel von bis zu 500 Mrd. Euro
nicht reichen werden, um Bank-Insolvenzen zu verhindern. Diese 6,25 Prozent an
Hilfsmitteln, bezogen auf die Assets, sind nicht viel, wenn man sich die weiter
unten angestellten Überlegungen zur „heißen Buchwert-Luft“ anschaut. Der Anteil
des deutschen am globalen BIP liegt bei gut sieben Prozent
Meiner Meinung nach stehen wir am Beginn einer deflationären Phase. Wie
weit es dabei mit der Cash-Präferenz geht, wird man noch sehen. Auch unter dem
historischen Aspekt einer Rückabwicklung zumindest der jüngsten Exzesse der
Finanzindustrie wäre es unter zyklischen Gesichtspunkten folgerichtig, wenn
einer inflationären Phase eine deflationäre folgt. Ich hatte vor längerem schon
eine analoge, zugegeben mechanische Überlegung hinsichtlich der Perspektive des
Greenback angestellt, die sich bis jetzt umgesetzt hat.
Eine
deflationäre Tendenz in Zusammenhang mit einer Rezession (wenn nicht Depression)
wäre auch eine schlechte Botschaft für die Aktienmärkte.
Zitat Ende
Deutsche neigen dazu mit dem Finger auf die USA zu zeigen. Dabei stecken sie selbst tief im Sumpf. Dann zeigt man auch gerne mit dem Finger auf die bösen Manager. Dabei hat fast jeder Deutsche bis jetzt von dem System profitiert. Der eine mehr, der andere weniger.
Die hohen Sozialstandards in unserer Greisengesellschaft waren nur zu halten, weil im Ausland unsere Produkte gekauft werden. Diese werden aber zu einem großen Teil nur aufgrund der Kreditbubble in den USA gekauft.
Die Regierungen und Zentralbanken müssen Inflation produzieren, sie haben keine andere Chance.
Sonst folgen der Pleite von Island bald weitere Pleiten.
In Japan gibt es seit 20 Jahren eine Deflation. Und das System dort ist nicht zusammengebrochen. Die Staatsverschuldung ist z.Zt. etwa 3 mal so hoch wie die von Deutschland und der USA (bezogen auf BIP).
Inflation ist Wunschdenken von Edelmetallbesitzeren. Die große Inflation kommt frühestens in 5 Jahren. Bis dahin kann man viel billiger (für Dollar und Euro) als heute an folgendes kommen: Edelmetalle, Aktien, Immobilien, Rohstoffe
Nur blöd, wenn man heute schon sehr viel davon besitzt. Da fällt mir nur folgendes ein: Game over - Chance vertan!
Wer monatlich einen Teil seiner Kröten ohne zu zocken in Edelmetalle anlegen will, kann kaufen, wann er will. Ähnliches Modell wie beim Fondsparen.
Aha. Nur, dass ich über meinen Fondsdiscounter Fonds mit 0% Ausgabeaufschlag kaufe und Gold mit 5%.
Und Betrachtungen vor 2001 hast Du wohl ganz ausgeblendet?
Denk mal, wenn es irgendwie geht.
Sorry, aber brauche keine Eselsbrücken. Wer im März 2008 Silber gekauft hat, wo u.a. auch hier im Forum dieses hochgepriesen wurde, hat wohl nicht klug gehandelt, denn er bräuchte jetzt viel weniger (in EUR und USD) dafür zu bezahlen.
Und wenn Gold und Silber um über 50% fallen werden in den nächsten Monaten, dann ist es auch nicht klug sich diese JETZT zu kaufen.
Genauso war es wohl wenig klug, sich über EBAY Krügers für 800 EUR zu ersteigern, wenn es ein paar Tage später diese bei mp für ca. 680 gibt.
Desweiteren würde ich mich nicht zu sehr auf den Schweizer Franken bzw. auf die Schweiz verlassen - im Herzen Europas ist die Schweiz wohl eher am stärksten gefährdet.
Der Markt spricht eine andere Sprache.
Während es z.B. beim Ungarischen Forint abwärst geht
http://sparda.is-asp.com/forum…HUFVS.FX1&kunde=20265exts
geht es mit dem Schweizer Franken aufwärts
http://sparda.is-asp.com/forum…=CHFVS.FX1&kunde=20265ext
2-jährige Schweizer Bundesanleihen rentieren mit knapp über 0%, während Deutsche Bundesanleihen mit ca. 3% rentieren.
Und das alles trotz dieser Meldungen in der Presse. Ich denke eher Gold und Silber sind im Moment stark gefährdet ... ![]()
für wieviele reicht es - wenn tatsächlich die breite Masse in Edelmetalle einsteigen wöllte - wieviel wäre dann auf dem Markt erhältlich - die paar Unzen die derzeit temporär angeboten werden - kaufen im Notfall einige hundert oder tausend Interessierte auf - Palladium oder Platin gibt es derzeit fast nirgends.
Und? Die Masse will aber in einer Deflation kein Gold und Silber, sondern Cash.
Gold und Silber werden noch mindesten 50% runterrauschen. Sollte es - wider Erwarten - zu einer weiteren Inflation kommen, dann kann man - wie Buffet empfiehlt - auch Aktien kaufen. Die haben keinen Spread von 5% und gute Firmen zahlen Dividende.
Und kannst Du Dir heute mehr G/S in Euro kaufen als damals?
Noch nicht, aber bald.
Und in diesem Falle wäre es nicht gerade intelligent JETZT Edelmetalle zu kaufen. Silber in USD ist übrigens schon günstiger als 2006.
Wurde hier im Forum nicht der baldige Tod des Dollars vorhergesagt? Hr. Eichelburg leidert offenbar unter Verblendung, wenn er auf seiner Seite behauptet, dass der Dollar gerade kollabiert.
Kurzlaufende US-Staatsanleihen in USD liefen dieses Jahr besser als Gold, Silber, Rohstoffe, Euro-Staatsanleihen, Aktien.
Hallo,
wenn Du noch was bekommst, dann RESPEKT. Wenns dann zu spät ist, dann schreib ich Dir eine Ansichtskarte, versprochen
![]()
Keiner der einigermaßen Hirn hat verkauft zu diesen nominalen Preisen. Der Handel finden NACHWEISLICH in anderen Preiskathegorien statt.
best regards
BAAL
Bei MP gibts wieder viel Gold:
Und wenn der Spot-Preis bei 400 USD steht, wirds noch mehr geben ![]()
Hallo,
schön LEO, hier ist nur nicht ein kurzfrist Thread, sondern die Ausrichtung ist mittel- bis langfristig. Oder hatten wir mit den Prognosen 2006 nicht RECHT?! Die mittel- bis langfristigen Prognosen ab 2008 wurden hier auch bereits genannt, also wo ist das Problem?! Liegt das Problem eben in der kurzfristigen Zockermentalität mancher Schreiberlinge hier?! Schon klar, dass diese den Blick für die mittel- langfristigen Investmentchancen nicht sehen, denn das kurzfristige DENKEN hat nämlich genau zu dem geführt, was wir momentan auf dem Finanzmarkt sehen.
best regards
BAAL
Wenn man in ein paar Monaten Gold und Silber für die Hälfte an bedrucktem Papier bekommt, dann wäre es doch sicher nicht gerade clever, sich jetzt mit Edelmetallen einzudecken. ![]()
Manche, die hier große Töne spucken haben sich noch kein einziges Mal getraut eine konkrete Prognose abzugeben, sondern tauchen nur auf um den Thread mit immer den gleichen Diskussionen über Deflation/Inflation und Provokationen auszudünnen
Aha, hier mein Posting vom 16.01.2008 im Thread "Gold - wann kommt der Absturz?"
Gold - wann kommt der Absturz?
Zitat
Ich möchte nochmal daran erinnern, dass in der großen Depression Anfang
der 30er in den USA Silber um ca. 50% gegenüber dem Dollar gefallen ist.
Das könnte auch jetzt mit Gold passieren, da es frei handelbar ist. Das sollte jeder im Hinterkopf haben.
Es ist wahrscheinlich, dass bei einer starken globalen Rezession
- sicheres "Bargeld" (z.B. Schweizer Bundesanleihen in SFr) nicht fällt
- SFr gegen EURO steigt
- Dollar gegen EURO steigt
- Gold gegen Dollar fällt
- Silber gegen Dollar fällt
- Immobilienpreis fallen
- Aktien fallen
Ob Gold gerade jetzt das richtige Investment ist? Naja. Bin mal
gespannt was Hr. Eichelburg schreibt, wenn es anders kommt als er denkt
...
Wenn die Geldströme versiegen, dann fließen sie auch nicht mehr in Gold.
Zitat Ende
Und wie aus meinen letzten Posting hervorgeht, noch mal das Szenario was ich für die nächsten Monate/ Jahre für wahrscheinlich halte:
- alte Höchstkurse für Gold und Silber in USD werden sehr lange nicht mehr erreicht
- Gold und Silber werden zunächst mindestens -50% gegen Dollar verlieren
- Dax längerfristig kleiner 1000
- Dow längerfristig kleiner 1000