Alles anzeigen- Dauer der "Sehr großen Depression" 3-10 Jahre je nach Land unterschiedlich
Weitgende Zustimmung, nur 5 - 20 Jahre
- 2009 starke Inflation oder Hyperinflation
Deflation über mehrere Jahre/ Jahrzehnt, keine Inflation/ Hyperinflation
- Implodieren der Weltmacht USA
Implodieren der Weltwirtschaft, USA bleibt Supermacht, weil Europa, Asien mindestens genauso betroffen und USA kein "Greisenstaat" wie Japan und Deutschland. Wer soll die Schulden die die jetzigen Deutschen zu verantworten haben, mal bezahlen? Etwa die wenigen Jüngeren, die demnächst noch hier leben?
- Europa , Russland, China, Japan sollen (so die Hoffnung) das entstehende Vakuum füllen.
Wunschdenken von Nicht-Amerikanern
- Der Euro wird der sichere Hafen
Und Gold und Silber - wie man sieht
Beiträge von leonardoma
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Wer ist die ganze Welt ?
Es wird eher nicht so kommen, dass "gerechterweise" diejenigen unter dem Platzen der Kreditbubble leiden, die davon profitiert haben !Fast alle haben davon profitiert. Auch der "kleine Mann" in Deutschland. Durch die Exporterfolge konnten Sozialversicherung, staatliche Leistungen etc. trotz überalternder Bevölkerung auf relativ hohem Niveau gehalten werden und es wurden - trotz Konsumflaute in Deutschland - Arbeitsplätze geschaffen, bzw. erhalten.
Der "kleine Mann" wird leiden und die Vermögenden tun es bereits jetzt (auch wenn sie es besser verkraften können).
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Z.B. die Porsche-Dichte ist hier wesentlich hoeher als in D. Die Hersteller werden das bald zu spueren bekommen.
Das spüren sie bereits heute. Ich meinte aber nicht nur die Autoindustrie, sondern auch andere Sparten. Wir liefern u.a. Maschinen nach Asien mit den Produkte für die USA produziert werden, etc. etc.
Von der Kreditbubble in den USA hat die ganze Welt protifitiert und nun muss sie auch - gerechter weise - unter dem Platzen leiden.
Wir Deutsche sind natürlich so viel besser als die AMIS. Nur müssen wir hunderte Milliarden Steuergelder bereitstellen, dass unsere Banken nicht kollabieren.
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...die freundlichen Angebote sind bereits in vollem Gange: "...verzichte auf 30 % Brutto oder du wirst gegangen".
Reaktion des Betroffenen: muß ich annehmen...ich bin 50 Lenze alt und war mein ganzes Berufsleben Banker: O-Ton "...ich kann doch nichts anderes !!!"...
Naja, besser als arbeitslos ...
Nur wer 30% weniger bekommt, der konsumiert auch weniger, etc., etc. ...
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Das Collaps-O-Meter von Hr Eichelburg sollte ab und an mal aktualisiert werden:
http://www.hartgeld.com/collapse-o-meter.htm
Zitat: US-Dollar kollabiert gerade

Silber in Dollar:
http://sparda.is-asp.com/forum…mm=SLV.FX1&kunde=20265ext
Gold in Dollar:
http://sparda.is-asp.com/forum…mm=GLD.FX1&kunde=20265ext
Euro in Dollar:
http://sparda.is-asp.com/forum…=EURUS.FX1&kunde=20265ext
Öl in Dollar
http://sparda.is-asp.com/forum…m=XWTI.FX1&kunde=20265ext
Im Moment kollabiert so einiges :D. Wer den Dollar dazu zählt, der muss ein großes Brett vor dem Kopf haben.
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...und ich dachte, das wären neue Jobs für flexible Investment-Bankerinnen...
...aber mal im Ernst: womit /mit welchem Geschäftsmodell gedenken eigentlich unsere Banker(-innen) demnächst überhaupt Gewinne generieren zu können???...
...wohin mit der Banken-, Banker-, Bankerinnen-Blase ???...
Es wird zu restriktiveren Kreditvergaben und risikoarmen Investments kommen. D.h. viele Banker dürfen sich auf Arbeitslosigkeit einstellen. Aber nicht nur die. Die "böse USA" war für einen großen Teils des Wirtschaftsaufschwungs verantwortlich, von dem wir Deutsche durch Exporte profitiert haben.
Einer Bekannten, die in Luxemburg arbeitet und die kürzlich ihren Job wechselte, wurde schon angedeutet, dass sie demnächst gehen "darf".
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Gold ist nicht zum Reichwerden, sondern zum Bewahren geeignet.
Nur fest dran glauben. Wenn Gold gegen Euro um 50% runter geht, dann werden hier wohl einige immer noch behaupten, dass Gold zum Bewahren geeignet ist ...
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Hast du da auch ganz bestimmt wirklich ganz sicher richtig gerechnet?Gold in Euro ist heute wieder dort angekommen, wo es am Jahresbeginn war. Der Verlust beträgt also Null-Niente-Nada.
Geld hat seit Jahresbeginn ca. 10 Prozent Verlust gemacht (Reale Inflation abzüglich Spar-Zinsen).
Dein Aktienportfolio hat seit Jahresbeginn durchschnittlich 30 Prozent Verlust gemacht.
Warst du besonders geil auf Finanztitel, dann waren es sogar durchschnittlich 60 Prozent Verlust.Welches Investment war also am sichersten ?
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- Der Dollar hat seit Jahresanfang gegenüber dem Euro um 10% zugelegt, insbesondere in den letzten Monaten gab es starke Wertsteigerungen des Dollars
- Der Dollar hat seit Jahresanfang gegenüber Gold etwa den gleichen Wert. Allerdings muss man für Gold An- und Verkauf 5% abziehen. Weiterhin brachten kurzlaufende US-Staatsanleihen eine Kurssteigerung und Zinsen
- Seit Anfang des Jahres bis heute hat Gold gegenüber US-Dollar solche Wertschwankungen erfahren, dass es über 20% von seinem Top verloren hat.
Welches Investment war also am sichersten

Vielleicht Silber?

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Zur Vollständigkeit auch hier mein Posting von August 07:
Ich zitiere Robert Prechter aus dem Buch "Besiege den Crash" (glaubt,
dass eine Depression, d.h. deflationärer Crash - ähnlich wie ab 1929
bevorsteht):
"Die meisten Goldverfechter behaupten heute, Gold und Silber seien eine
<Absicherung gegen Deflation>, eine <Absicherung gegen einen
Krieg> und eine <Absicherung gegen deine Depression>; die
historischen Zahlen stützen diese Behauptung nicht. Der Preisverlauf im
Jahre 1931 ist aufschlussreich, weil der zeigt, dass sich der
Silberpreis mitten in der Depression ein Jahr lang erholte und die
Erholung mit einem starken Ausschlag nach oben endete, der auf
Panikkäufe schließen lässt. Die damaligen Anleger waren wie die
heutigen davon überzeugt, Silber böte während der Währungsprobleme
Trost gegen den Trend. Sie erinnerten sich an die Performance des
Silberpreises in den schweren Inflationsjahren 1914 - 1919. Auf
ähnliche Weise denken die heutigen Edelmetallenthusiasten an die
inflationären 70er Jahre. Jedoch waren die wirklichen Probleme der 30er
Jahre deflationärer Natur, und damit ist auch jetzt zu rechnen. Der
"Ansturm auf das Gold" Anfang der 30er Jahre ist eines der stärksten
Argumente, auf die sich die Goldverfechter stützen. Aber sie erzählen
selten die ganze Geschichte. Ich vermute den Grund, warum die Menschen
damals Gold kauften, in der Tatsache, dass die US-Regierung den
Goldpreis auf 20,67 US-Dollar pro Feinunze festgelegt hatte. Während
alles andere einbrach, stieg der relative Wert des Goldes, und der
Wertzuwachs war auch noch garantiert. Wer hätte da nicht gekauft? Wenn
der Staat den Preis irgendeines anderen Stoffes festgeschrieben hätte,
dann hätten die Menschen stattdessen in diesen investiert. Der
Goldpreis ist heute - wie der Silberpreis in den 30er Jahren - den
freien Marktkräften unterworfen und kann somit in einer Deflation des
US-Dollar sinken. Ich kann nicht garantieren, dass das geschehen wird;
ich kann nur feststellen, dass man kaum behaupten kann, die Geschichte
liefere Indizien, die etwas anderes besagen."
Zur Info: Während der Depression von 1929 bis 1933 verlor Silber über
50% des Wertes in Dollar und war vorher nicht annähernd so stark
angestiegen wie in den letzten Jahren.Zuletzt sahen wir auch Panikkäufe beim Gold ...

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d bleibt eben ein DRAMA. Das, was Du behauptest stimmt nicht... das zum Thema, könnt ihr diesem DRAM glauben, der nur Behauptungen aufstellt -die dazu noch frei erfunden sind- und sonst nichts?!
best regards
BAALIn der angehängten Tabelle fehlt u.a. die Purchasing Power des Dollar. Und wenn Silber über 50% gegen Dollar an Wert verloren hat, dann hat die Purchasing Power des Dollar entsprechend zugenommen. D.h. es war nicht gerade clever sich mit Silber einzudecken.
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Hier nochmal mein Posting von August 2007:
Ich zitiere Robert Prechter aus dem Buch "Besiege den Crash" (glaubt,
dass eine Depression, d.h. deflationärer Crash - ähnlich wie ab 1929
bevorsteht):"Die meisten Goldverfechter behaupten heute, Gold und Silber seien eine
<Absicherung gegen Deflation>, eine <Absicherung gegen einen
Krieg> und eine <Absicherung gegen deine Depression>; die
historischen Zahlen stützen diese Behauptung nicht. Der Preisverlauf im
Jahre 1931 ist aufschlussreich, weil der zeigt, dass sich der
Silberpreis mitten in der Depression ein Jahr lang erholte und die
Erholung mit einem starken Ausschlag nach oben endete, der auf
Panikkäufe schließen lässt. Die damaligen Anleger waren wie die
heutigen davon überzeugt, Silber böte während der Währungsprobleme
Trost gegen den Trend. Sie erinnerten sich an die Performance des
Silberpreises in den schweren Inflationsjahren 1914 - 1919. Auf
ähnliche Weise denken die heutigen Edelmetallenthusiasten an die
inflationären 70er Jahre. Jedoch waren die wirklichen Probleme der 30er
Jahre deflationärer Natur, und damit ist auch jetzt zu rechnen. Der
"Ansturm auf das Gold" Anfang der 30er Jahre ist eines der stärksten
Argumente, auf die sich die Goldverfechter stützen. Aber sie erzählen
selten die ganze Geschichte. Ich vermute den Grund, warum die Menschen
damals Gold kauften, in der Tatsache, dass die US-Regierung den
Goldpreis auf 20,67 US-Dollar pro Feinunze festgelegt hatte. Während
alles andere einbrach, stieg der relative Wert des Goldes, und der
Wertzuwachs war auch noch garantiert. Wer hätte da nicht gekauft? Wenn
der Staat den Preis irgendeines anderen Stoffes festgeschrieben hätte,
dann hätten die Menschen stattdessen in diesen investiert. Der
Goldpreis ist heute - wie der Silberpreis in den 30er Jahren - den
freien Marktkräften unterworfen und kann somit in einer Deflation des
US-Dollar sinken. Ich kann nicht garantieren, dass das geschehen wird;
ich kann nur feststellen, dass man kaum behaupten kann, die Geschichte
liefere Indizien, die etwas anderes besagen."Zur Info: Während der Depression von 1929 bis 1933 verlor Silber über 50% des Wertes in Dollar und war vorher nicht annähernd so stark angestiegen wie in den letzten Jahren.
Momentan sehen wir auch Panikkäufe beim Gold ...

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Hoffe es lieber nicht, denn dann werden wir in den nächsten 5 Jahren wohl den Krieg aller Kriege erleben um die Wirtschaft wieder zum laufen zu bekommen.
Ich hoffe es selbstveständlich nicht. Ich halte es allerdings für sehr wahrscheinlich. An einen Krieg deshalb glaube ich nicht.
Ich denke es kommt zu Massenarbeitslosigkeit und Armut in USA und Europa.
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das bedeutet im umkehrschluss, dass das Gold an Wert gegenüber dem DOW zunimmt... Und da eine solche Hyperdeflation nunmal nur funktioniert, indem großen Mengen Geldes nominal vernichtet werden, könntest du mit einer Cash Strategie ziemlich blöd fahren... Was, wenn die Kohle auf der Bank verschwindet? Oder das restliche Umlaufende Bargeld für ungültig erklärt wird? Gold hat da schon Vorteile, einen hast du gerade selbst genannt...
Es bedeutet aber auch, dass Bargeld gegenüber dem Dow noch viel mehr an Wert zunimmt. Du könntest also mit einer Edelmetall-Strategie ziemlich blöd fahren. Diejenigen, die auf Silber gesetzt haben, fahren nicht besonders gut im Moment ...
Das umlaufende Bargeld wird für ungültig erklärt?
Da ist ein Goldverbot wahrscheinlicher ...Meine Kohle ist nicht auf der Bank, sondern beim Bund und bei mir im Tresor.
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Wer schrie hier noch gleich die Krise ist vorbei? Wer hat auf den Dow bei 8700 gewettet?

DOW -680,51
8630
-7,3%Ich wette auf Dow kleiner 1000 innerhalb der nächsten 5 Jahre und Gold mindestens -50% und Silber mindestens -50%.
Hyperdeflation ist angesagt.
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Liebe/r leornadoma,
ich möchte ja nicht ungeduldig wirken. Es wäre aber nett, wenn du auf meine Antwort (Nr. 13015 hier im Schräd) noch antworten würdet. Delphin ist sicher auch daran interessiert.
Grüße
ConnorReg dich ab. Ich kann doch nichts dafür, wenn bedrucktes Papier immer mehr wert wird als Dein Silber.
Bin übrigens nicht blind. Ich kann auch Schriftgröße 12 lesen. Hab das jetzt erst gelesen. War der Meinung die könnten noch verkaufen. Offensichtlich war das ein Irrtum. Das ändert allerdings nichts an meiner Meinung über deutsche Händler, die sich durch größere Spreads bereichern.
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Rezessionsängste lassen Dow einknicken:
http://www.ftd.de/boersen_maer…ow-einknicken/426272.html
Gruß HenryNicht nur den Dow, auch Öl und sonstige Rohstoffe und - wie erwartet - Silber "den sicheren Hafen" (wie so manch einer dachte)...

Der Chf ist - wie erwartet - im Höhenflug:
http://sparda.is-asp.com/forum…=EURHS.FX1&kunde=20265ext
der ungarische Forint dagegen im Sturzflug
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Wir befinden uns m.E. am Anfang eines langen Bärenmarktes. Von Aktieninvestments würde ich z.Zt. generell absehen.
Das Forum hier ist sehr edelmetalllastig. Besser Du fragst mal bei wallstreet-online.
Ich kann Dir nur sagen wie ich z.Zt. investiert bin:
20% Edelmetalle (davon 15% Silber, Rest Gold), 35% Tagesgeldanleihe Bund, 5% Bundesanleihe Schweiz, 40% Bargeld im Tresor
Eigenes, schuldenfreies Haus setze ich voraus. Überhaupt sollte man keine Schulden haben.
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Alles anzeigen
@all,
in Kürze wird es das "alte" System nicht mehr geben, auch keine China-Aktien!
Der dicke "Cut" kommt und wir sollten alle hoffen, nicht mit Krieg oder unkontrollierbaren, deflationärem, weltweiten Kollaps!!
Drucken und Währungsaufgabe zum nominalen Ausgleich der ausstehenden Debts ist die einzige Chance zum Erhalt einer mühsamen Kontrolle und der wesentlichen Wirtschafts- und Sozialsysteme!!
Got Gold????
Die Hyperdeflation (Depression) wird m.E. kommen, auch wenn das schlecht für meine 20% Edelmetallanteil ist.
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Man merkt das immer ganz stark an den Beiträgen!
Tja, noch lacht man drüber, aber in 5 Jahren werden wir sehen wo der Dow steht.
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China wird es nicht schaffen seinen Binnenmarkt so schnell zum laufen zu bekommen und die strukturellen Probleme sind immens!
Habe geschrieben fragt sich nur wann ...
Die USA und Europa werden m.E. nicht als die Gewinner aus der Krise (von der natürlich auch China betroffen ist), die wohl 10 - 20 Jahre daueren wird, hervorgehen. Es ist also noch viel Zeit, um in China bei Aktien einzusteigen. Wenn der Dow um die 500 Punkte steht, dann kann man drüber nachdenken.