Beiträge von woernie

    Reicht es nicht , wenn du sie dorthin kopierst und auch hier stehen lässt ?

    Da muss ich Berrak recht geben. Mit der 'von hier dort hin-Kopiererei' wird oft der laufende Gesprächsfaden im Thread einfach abgewürgt. Innerhalb von 'Thementhreads' kann man das mal machen , wenn das eigentliche Thema krass 'verfehlt' wird und geeignetere Fäden vorhanden scheinen. Aber in Gesprächsfäden ohne explizite Thermenvorgabe wie 'Börsencaffee' ist das m. E. ein Unding.Just my 2 cents...

    Jetzt kann's an der Börse wieder aufwärts gehen ! [smilie_happy] [smilie_happy]

    Trendwende bei den Zinsen ?!


    Die Frage ist nur wie lange...






    Die Frage ist : wie wird sich Gold verhalten im Falle einer (Risk on) Gegenbewegung an den Aktienmärkten ? Fallende Zinsen ? Sind ja eigentlich 'gut' für Gold. Wenn der Markt aber fallende Zinsen mit fallender Inflationserwartung(en) gleichsetzt könnte auch...alles anders sein.



    Fakt bleibt: der Bondcrash wird eine Fortsetzung finden. Aber kurzfristig ...Aktien rauf, Zinsen entspannt , leicht fallend, Gold seitwärts/abwärts ?


    Würde mich nicht wundern.


    Wir warten auf's Christkind und auf's 8 Jahre Zyklus-Tief ! :thumbsup:

    Leute , Leute, was ist denn das für eine Willkommenskultur ? Unfreundlicher und unerfreulicher geht ja garnicht. Wir sind hier doch ein liberales, freigeistliches Diskussions-Forum.


    Abgesehen davon, dass ich das Meiste was ich jetzt hier gelesen habe (gerade erst entdeckt!) ganz vernünftig finde: wen stört es wenn hier ein ’Börsencaffee‘ betrieben wird? Keiner ist gezwungen hier zu lesen oder sich einzubringen.


    Bei uns ’Altmitgliedern‘ wurde ja auch kein ’Gesinnungscheck‘ gemacht als wir uns anmeldeten. Ich bin selbst mal von einem anderen Forum kommend hier aufgeschlagen. Also Gallier und Goldbugs, lasst mal die Kirche im Dorf und den ’Römern‘ ihr Börsencaffee!


    P.s.: ich war auch mal im stock-channel-net unterwegs , wußte garnicht, dass es das noch gibt/gab… Cherry kann ich mich auch noch erinnern, 3 Geldspiel-Automaten-Kirschen als Avatar. Stimmt‘s ? Germanasti…kenn ich auch. [smilie_happy]

    Eine Frage an die Kroatien-Fraktion.


    Ist Kroatien seit Euro Einführung extrem teuer geworden?

    Lebenshaltung war ja vorher schon nicht billig.

    Noch eine Sache habe ich vergessen, keine 'Sache' im eigentlichen Sinn, sondern eine psychologische Komponente, eine Frage des Mindsets: der Kroate kommt aus der Kuna. 7,XX Kuna waren ein Euro. Wenn ich zum Beispiel beim Kranen meines Bootes ein Tip, ein Trinkgeld an die Kran-Crew gegeben habe, dann biste mit 5, 10 oder 20 Kuna nicht weit gekommen. Geld fing bei 50, 100, 200 Kuna an. Und so ticken die auch jetzt. In €uro. Wenn vorher etwas 18 Kuna , also 2,5 € gekostet hat, dann sagt sich der Kroate, wegen der Inflation müssen wir etwas aufschlagen...er macht dann aber nicht + 20 % also 2,90 € sondern , dann machen wir gleich 5 €. Beispiel: Cappucino auf der Fähre vom Festland nach Cress: hat zuletzt umgerechnet 1,80 € gekostet. Jetzt: ohne Flachs 5 € ! Und so geht das bei allem. Ein Bojenliegeplatz in Premuda: bisher 210 Kuna ( ~ 27 €) kostet jetzt ...tatata..nicht 30 €...nicht 35 €...ne, da nehmen wir gleich 40 €. Es geht immer auf den 'geraden €uro-Betrag'...und noch ein ganz exquisiter 'Trick' der jetzt Allgemeingut geworden ist: klassiche kroatische Gerichte wie 'Gemischtes Fleisch' , Schnitzel, Cevapcicci oder frittierter Tintenfisch gab's letztes Jahr überall für 8 - 12 € MIT Beilagen (Pommes). Jetzt kostet das Gericht praktisch überall 15 € aber OHNE Beilagen. Und Pommes kosten ...tatata..nicht 3 €...nicht 4 €...nein: machen wir 5 € ! [smilie_happy]


    Ich habe zu zweit auf den Inseln im Restaurant früher , mit Tischwein , Cappo/Espresso und Digestiv immer so ~ 50 € berappt. Jetzt regelmäßg zwischen 100 und 150 €.


    Anders auf dem Festland oder in größeren Städten...


    Sorry für den langen (OT-) Text. [smilie_blume]

    Eine Frage an die Kroatien-Fraktion.


    Ist Kroatien seit Euro Einführung extrem teuer geworden?

    Lebenshaltung war ja vorher schon nicht billig.

    Ups ! Hab' den 'Faden' verloren...also diesen hier aus den Augen verloren.


    Ja , Kroatien ist 'extrem' teuer geworden verglichen mit vor einem Jahr. Insbesondere überall wo man den Touris an den Beutel kann: Gastro, Liegeplätze (Boot) , Campingplätze (Caravaning) etc.

    Das ist eine regelrechte Seuche. Jeder der kann (was anbietet) hält beide Hände auf. Ging soweit , dass die kroatische Ministerin für Tourismus die Gastro zur Mäßigung aufgerufen hat. Viele vernunftbegabte Kroaten (ja, das gibt es ! :P ) sagen: das werden wir nächstes Jahr büßen !


    Preise im Einzelhandel sind noch okay...die europaweit übliche Teuerung.


    Was hätte ich dir schicken sollen...an meinen Zitronenbäumen fand ich keine 10 Zitronen

    Falls ich gemeint bin : weiß nicht . Ich red' nur so weil Du mehrfach ein 'Packerl' erwähntest...aber Vorfreude ist halt die reinste Freude. [smilie_happy]


    Zitronen: seltsam. In Kroatien iss ja im Sommer auch nicht gerade Eiszeit...aber die Zitrusernte meiner Schwägerin war normal bis gut .

    Noch 'mal etwas anderes...Thema: (deutsche) Immobilien kaufen j/n ?!


    Ich schreib' jetzt mal paar Gedanken dazu hier in 'meinen alten' Faden, um im Immo-Thread nicht wieder unnötige 'Emotionen' auszulösen. [smilie_love]


    Dass die Tage des FIAT-Geldsystems , wenn nicht gezählt, so doch begrenzt sind, dürfte hier im Forum ja Konsens sein. Die Gretchenfrage ist : was bringt einen , respektive was bringt Dein/mein Vermögen am besten/sichersten/schonendsten durch die Übergangszeit einer Neuausrichtung.

    Im oben genannten Faden hat sich das etwas zugespitzt in Immobilie versus Gold. Die einen schwören auf Betongold , die anderen auf echtes Gold. Ich gehöre zu letzteren. Konsens ist : Sachwerte.


    Die Frage ist natürlich wie sich dieser Übergang/Neuausrichtung vollziehen wird. Fakt für mich ist : die Grenze des Systems , dessen Limitierung, ist die Schuldentragfähigkeit . Um diese zu 'verlängern' wurde die Zinspolitik entsprechend 'adjustiert' (Nullzins) und an kritischen Stellen das System mit Liquidität geflutet. Aktuell sehen wir , jetzt durch die geopolitischen Ereignisse noch verstärkt, eine nahezu exponentielle Beschleunigung der Verschuldung.


    Beispiel USA:



    Chart stammt aus den verfügbaren FED Daten. Die Staatsverschuldung liegt inzwischen schon wieder um ein gutes Billiönchen höher ! :P



    Die US_Gesamtverschuldung ohne zukünfige Versprechen und Verpflichtungen (Renten etc.) nahe der 100 Billionnen ! Eine Zahl mit 14 Nullen :100 000 000 000 000 [smilie_happy]


    Bei uns in Europa sieht's nicht anders oder gar besser aus. Die EZB hat ihre Bilanzsumme seit 2000 verachtfacht !


    Gleichzeitig scheinen sich erste 'Adressen' aus den 'Schuldmärkten' zu verabschieden (BRICS?) , was die Zinsen durch Anleiheverkäufe nach oben drückt. Folge: die Schuldentragfähigkeit wird von zwei Seiten bedrängt . Aus diesem Grund steht für mich das 'wie' fest: das 'Endspiel' wird wieder inflationär sein !

    Okay ! Ende der Vorgeschichte. Klar ist : wenn der Geldwert beschleunigt erodiert , wird jeder der über Vermögen verfügt, egal ob klein oder groß, darüber nachdenken, wie er sein Vermögen retten/erhalten kann. Common sense: man geht in Sachwerte ! Womit wir wieder bei der Eingangsfrage wären: Gold oder Betongold ?

    Viele hier im Forum sagen ja: ‘‘…mit Gold sollte man nicht auf Vermögenszuwachs 'spekulieren‘. Gold ist 'nur' eine (Worst-case-)Versicherung !''

    Ich teile diese Ansicht nur bedingt. Ich glaube mit dem richtigen Timing kann man in/durch Krisen, besonders in der , ich nenne es mal die ‘finale inflationäre Entschuldungskrise‘, durchaus Vermögenszuwachs erwirtschaften. Wird natürlich nicht ganz leicht sein. Aber die Zeichen stehen m. E. diesbezüglich für Gold wesentlich günstiger als für Immobilien.


    Warum ?


    Weil der Staat, historisch belegt , eventuelle 'Krisengewinne' immer radikal und rücksichtslos abschöpfen wird . Und er wird sich dabei immer auf die Billigung , ja sogar den 'Beifall' der mittellosen Mehrheit stützen können.


    Stichworte hier : Hauszinssteuer 1924 oder Lastenausgleich 1952.


    Zitat von https://www.welt.de/print/wams/finanzen/article13611231/Wie-anno-1923.html

    Dass die Mär von der Schuldenvernichtung überhaupt entstanden ist, liegt an einem Trick des in der Krise ins Amt gekommenen Reichskanzlers Gustav Stresemann. Nach der Einführung der neuen Reichsmark Ende 1923 erhob die Regierung die sogenannte Hauszinssteuer auf Wohneigentum mit der falschen Begründung, die Immobilienbesitzer hätten sich durch die Inflation entschuldet und müssten nun einen Lastenausgleich gegenüber den Besitzlosen zahlen. Dass Grundeigentümer vom Staat zur Kasse gebeten wurden, hatte einen simplen Grund: Anders als Geld und Gold können Immobilien nicht außer Landes gebracht werden.


    Die Steuer war so hoch, dass die Länder und Kommunen von 1926 bis 1930 stattliche 20 Prozent ihrer Ausgaben damit finanzierten. Viele Eigentümer konnten ihre Häuser nicht mehr halten und mussten sie an die Städte verkaufen, die damit den Grundstock für kommunale Wohnungsunternehmen legten.


    Die Weichen für ein erneutes 'Lastenausgleichsgesetz' sind ja (bekanntermaßen) bereits gestellt:


    Zitat von https://lastenausgleichsgesetz24.de/lastenausgleichsgesetz-gefahren/#:~:text=Im%20Dezember%202019%20wurden%20%C3%84nderungen,Sozialgesetzbuchs.


    Im Dezember 2019 wurden Änderungen am Lastenausgleichsgesetz beschlossen, die ab dem Jahr 2024 in Kraft treten werden. Diese Änderungen betreffen insbesondere die Ausgestaltung des so genannten „sozialen Entschädigungsrechts“ (sozERG) im Rahmen des 14. Sozialgesetzbuchs.


    Man muss sich den inflationären Ablauf bis zur letztlich engültigen Zerrüttung der Währung im Detail anschauen. Dann wir einiges deutlich. In der 'neuesten Neuzeit' kann man nach Argentinien , nach Zimbabwe, nach Venezuela oder in die Türkei schauen.


    Am einfachsten lassen sich Daten für die Türkei ermitteln: ich habe verschiedene Daten zum Hauspreisindex gefunden. Ich nehme hier den Maximalwert aus den Daten der OECD:


    Wobei der Anstieg sich in jüngerer Zeit beschleunigt hat. Speziell seit 2022 !



    Und der Goldpreis ?



    Der betrug am 01.01.2015 88,88 TL/Gramm.



    ...und am 27.10. , also vorgestern 1815 TL/Gramm.



    Auf diverse andere Vorteile des Goldes im Privatbesitz (Privat-Verfügbarkeit) wie einfacher Erwerb,(insbes. im Vergleich zum Erwerb einer Immobilie). einfacher Verkauf (zumindest noch !) Anonymität etc. will ich garnicht weiter eingehen. Dürfte hier soweit alles bekannt sein.


    I wennsch noh an scheena Obend ! :)


    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    Aber ! Größer als aktuell war das Performance-Gap zwischen Silber und Gold noch NIE !

    Fazit: die Wahrscheinlichkeit , dass es sich von hier aus verkleinert dürfte größer sein als umgekehrt

    Ergo !? [smilie_love]

    Erwarten das nicht alle? Vielleicht braucht es diesmal auch 1-2 Anklopfen mehr?

    Nein, bei weitem nicht alle . Ich denke der Optimismus ist immer noch gedämpft...von einem Stimmungshoch sind wir ziemlich weit entfernt.

    Ist schon etwas älter (18.10.)


    Aber aktuelle Forex-Daten scheinen keine große Änderung zu signalisieren:



    Immer noch ein großer Short-Überhang.



    Klar sehen wir momentan (geo-)politische Kurse und die haben bekanntlich kurze Beine.
    Anything can happen...Aber sollten die alten Hochs überschritten werden, dürfte es einen gewaltigen Short-Squeeze geben, der den Kurs dann deutlich über die alten Hochs katapultieren und für eine 'Sonder-Dynamik' sorgen könnte. Sprich Silber/Minen mitziehen würde...und der Goldkurs könnte sich so längerfristig > 2000 etablieren. (Widerstand wird zu Unterstützung)


    Allerdings : die neueste Kitco-Survey mit anziehendem 'Optimismus'.



    Ganz diffizile Gemengelage...Ich selbst hätte etwas 'Frischgeld' welches noch umgerubelt werden müsste, aber ich halte die Füße still. X/


    Hier noch das Chart-Potpourrie der Edelmetall-Meute:



    Alle (außer Platin versteht sich: :wall: ) haben die Abwärtstrends geknackt. Aber alle zeigen relative Schwäche zu Gold (Politischer Goldpreis). Man könnte das was die Minen und Silber zeigen wohlwollend als Backtests der gebrochenen Abwärtstrends werten...



    Deutliches GAP zwischen der Gold- und der Silberpreisentwicklung.


    Ganz interessant hier mal einen etwas ausführlicheren Performance-Vergleich zu machen:



    Auf Sicht von 3 Monaten liegt die Underperformance von Silber bei ~ 9 %.Rückblickend hat Silber die letzten 3 Monate Performance-Rückstände aber mehrfach wieder ausgeglichen...



    ...gilt ebenso für den Zeitraum von 6 Monaten.


    Könnte sich mit begrenztem Einsatz ein (Risiko-)Silber-long-Trade rechnen... [smilie_love]


    Auf Sicht von 1 Jahr ist die Bilanz zwischen Silber und Gold nahezu ausgeglichen...


    Und wenn wir gerade dabei sind, mal der gaaanz langfristige Blick auf die Performance der beiden:



    Ziemlich deprimierendes Ergebnis für Silberfans. Zu denen ich jua auch gehöre.

    Gut, ist ein Quartals (Performance-)Chart: auf Quartalsbasis hat Silber Goldb gerade mal einmal in 50 Jahren für kurze Zeit ausperformt. Auf Monatsbasis zwei mal: das zweite Mal 2011 .

    Aber ganz überwiegend liegt die Silberperformance gegenüber Gold unter 'ganz ferner liefen'...


    Schönes Wochenende

    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    Da wäre jetzt noch das Volumen dazu interessant....

    Gibt's für Staatsanleihen leider nicht...


    Alternative: TLT , ETF für langlaufende Staatsanleihen. Ist aber eher ein Vehikel für den Kleinanleger.



    ..aber durchaus mit respektablem Volumenanstieg.


    Anderes Muster bei TIP (inflationsgeschütze Anleihen)



    Wird die Inflation 'unterschätzt' ? Oder vom 'breiten Markt' überschätzt ?


    Was mir etwas Sorge bereitet :



    :hae:

    Ja das ewige Finale...ich erwarte es seit Anfang der2000er…

    …vielleicht noch eines dazu : der einzige relativ zuverlässige Indikator , der m. M. Finalcharakter anzeigen sollte, dürfte wohl der Bondmarkt sein. Wo steckt denn das meiste (FIAT-) Geld ? Der weltgrößte Parkplatz für Vermögen, drei bis viermal so groß wie der Aktienmarkt ist nun mal der Bondmarkt. Da sind die richtig tiefen Taschen, die ’Big boys‘ bei der ’Arbeit‘. Und die dürften vermutlich wenig Bock auf große Vermögensverluste haben und andererseits einen gewissen Informationsvorsprung vor uns kleinen Lichtern haben. Bevor die Lichter ausgehen, dürften deshalb wohl Gelder aus dem Bondmarkt abgezogen werden und auf sichere ’Vehikel‘ umgeladen werden.


    Hier die 30 j. US Staatsanleiehe:



    Tja, was soll ich sagen , ich finde das sieht so ein bißchen so aus, als wäre da eine gewisse ’Kapitalumschichtung‘ im Gange. :P

    ...und genau in die kaufe ich mit den (reichlich vorhandenen Reserven) rein, wie 2001, 2008,


    Du hattest geschrieben, dass Du nicht ’mit einem längeren Bärmarkt‘ rechnest…als Halter von Standardaktien wären mir 2 Jahre lang genug. In den Bärmärkten ’00 und ’08 verlor zum Beispiel ‚’Bluechip‘ Coca C. immerhin > 40 %. Das holst mit Dividenden nicht rein. :)

    Nach der FED läßt nun auch die EZB die Zinsen unangetastet. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir - geopolitische Notwendigkeiten außen vor gelassen- den Zinsgipfel gesehen haben. Damit dreht meine private Börsenampel von hellrot auf dunkelgelb.

    …. aber ein langfristiger Bärenmarkt wird damit unwahrscheinlicher.

    You better look twice…




    …die letzten 3 Zinssenkungszyklen waren alle 3 von substanziellen Kursabschlägen begleitet. Zwei von ausufernden Bärmärkten.

    Ja das ewige Finale...ich erwarte es seit Anfang der2000er…

    Ja, zugegeben, geht mir ähnlich.

    Aber so ist das , wenn sich ständig die Regeln ändern. Wer hätte z. B. 2000 Nullzins für möglich gehalten. Ein Finale geht normalerweise über 90 Minuten, + 2x 15 Min. Verlängerung + ggf. Elmeteter schießen…ja, aber da gab‘s doch mal die ’Regeländerung‘ mit dem ’golden goal‘…


    auf dieses warten wir eben noch. Ob bis 2033 ? Weiß ich nicht… :/


    Blamurmel… [smilie_love]

    Also nach dem Anschauen dieses Videos vergeht einem glatt die Lust auf den Edelmetallmarkt. ||

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    Wer wohl die beiden Clowns noch ernst nimmt ...?


    Ähnlich 'kernige' Ansage von Hopf Anfang Mai: mit konkretem Preis- (1640-1780) und Zeitziel. (15.07.)



    [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    Ich weiß nicht, die spielen wahrscheinlich gerne mit der Angst um Abonennten anzulocken. Oder (VT) haben die den Auftrag 'Kaufzurückhaltung' zu 'fördern' ? :hae: