Ich muss nochmal was sagen...Ich habe mir mal die Weltindixstände angeguckt, was ich nicht so regelmäßig mache. Australien, USA, DAX, China alle weit oben oder neue Höchststände...?? Haben alle eine V Erholung gemacht nach dem Coronacrash...Es war ein crash!!! Ob jetzt stark oder etwas weniger ist auch egal.
Fazit : ob Aktien teuer oder nicht, ob Minen günstig oder zu spekulativ...Fakt ist wie ich vor paar Tagen gezeigt habe, GDX hat sich höchstens stabilisiert gegenüber S&P...Es ist einfach traurig...
Wir EM dümpeln vor sich hin......
Muss mal meinen Frust rauslassen, weil der Goldsektor einfach nur schwach ist und die Leute da draußen wie Schafe sind, schlimmer noch...!!!
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Sorry, Damir, ich kann Euer Gejammer nicht mehr ertragen !
Aus dem einfachen Grund : es ist vollkommen grundlos !
Klar darf man sich eine bessere Performance wünschen zu jeder Zeit ! Aber gerade der Blick auf den Standardaktienmarkt zeigt und beweist, dass wir mit unserem Minen-Investment NICHT falsch liegen. Gut, es kommt immer auf den Betrachtungszeitraum an. Aber wenn Du schon den Corona-Crash als Referenzdatum nennst , dann schau mal hier:
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Trotz 30 % Kursrückgang (klar , der tut weh !!!) in den letzten Tagen liegen wir (hier XAU-Index) noch vor den viel gerühmten und hoch gepriesenen Nasdaq-Growth Werten mit ihren absurden Bewertungen. Und deutlich vor den Standardaktien.
Ich bin kein Crash-Prophet , aber ich sehe das CRV bei Minen die m.E. UNTERBEWERTET sind als deutlich besser an als bei den ABSURD BEWERTETEN Wachstumstiteln des Nasdaq.
Jeder ist seines Glückes Schmied ! Aber niemand zwingt Dich oder andere Goldaktien zu halten.
Euere Erwartung vom unverzüglichen Reichtum müsst ihr aber besser kontrollieren. Dann gibt's auch weniger Frust !
Wird schon , mit dem Reichtum ! Nur Geduld !

Nachtrag: überzogene Erwartungen. Da gibt‘s einen netten, etwas antiquierten Witz.
Medizinvorlesung Anatomie. Fragt der Dozent eine Medizinstudentin: welches menschliche Organ kann unter gewissen Bedingungen seine Größe versechsfachen ? Die Studentin errötet und sagt: wollen Sie diese Frage bitte einem männlichen Komilitonen stellen. Meint der Professor: es handelt sich um die Pupille. Ihnen, meine Dame, würde ich raten ihre Erwartungen etwas zu zügeln.