...ich glaube ich verstehe was Du meinst. Soziale Unruhen , sozusagen als Kolateralschaden der Inflationierungs-/Entschuldungspolitik. Zugegeben : der Schwachpunkt dieser Strategie , neben anderen Schwachpunkten. Es bleibt abzuwarten , wie die Hütchenspieler mit diesem Problem umgehen.
Dein zweiter Einwand , dass der 'inverse' Geldwertchart nicht mehr viel Spielraum lässt, leuchtet mir dagegen nicht ein. Angenommen es gelingt den Kulissenschiebern, das Finanzsystem sozusagen kontrolliert an die Wand zu fahren und den Geldwert um 90 - 95 % 'abzuwerten', ohne dass 'Panik' entsteht ...dann wären die Schulden wieder händelbar. Dann braucht es ein 'Ereignis' , sagen wir einen Volcker ( o. Ä.) der auf den Tisch haut und es dadurch schafft das Vertrauen in die Stabilität der 'Währung' wieder herzustellen. Dann kann das Spiel auf einem um den Faktor ~ 10 ( eine Kommastelle) veränderten Level von vorne beginnen. FIAT 2.0. Und die nächsten 30 Jahre sind 'im Kasten'. 
Die Panik lässt sich natürlich nicht vermeiden, wenn vorher große Teile der Bevölkerung in existenzgefährdender Weise nicht nur ihrer Ersparnisse sondern auch ihrer Realeinkommen beraubt sehen.
Dann haben wir Sintflut !
http://wellenreiter-invest.de/…he/Wellenreiter110409.htm
So könnte das Unternehmen 'Entschuldung' durch 'inflationierung' zur Quadratur des Kreises werden.
Bei 'Mindgames' über die Grenzen der Silberpreisentwicklung würde ich aber bei den Charts und der Preishistorie der letzten paar hundert Jahre bleiben. Daraus folgt : DOW/Gold ~ 1 und Gold/Silber ~ 15...was hunderte von Jahren realistisch war, ist es jetzt auch. Oder ist es diesmal anders ? 