Ganz glatt, also ohne Bild. Ist etwa eine 1/4 Unze (geschätzt). Aus dem Nachlass von meinem Papa. Würde mich interessieren was der Ursprung von dem Teil ist. ich kann nicht mal sagen ob das ein Bundesadler oder ein Reichsadler sein soll. Und 900 ? 900 er fein ?
Beiträge von woernie
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woernie, ist das dein max. kursziel von ca. 3800 und Wendepunkt für 2015-2016 ???
Wendepunkt 2015/16 ja. Kursziel habe ich keines. Ich finde aber das augenblickliche finanzwirtschaftliche 'set up' lässt die Blase aller Blasen zu...wenn sich Geschichte 'reimt' , dann könnte dieser Bullmarkt in Edelmetallen zu wahrhaft skurilen Preisen führen. Im Vergleich zu den 70 ern sind es heute viel, viel mehr Menschen die die Metallreise 'treiben' können (Inder,Chinesen, reiche Brasilianer, Mexikaner, Koreaner,Russen etc.) und es giebt viel, viel vieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeel mehr Kohle die es zu 'besichern' gilt. Die Chance mit EM '´reich' (wohlhabend) zu werden dürfte um ein vielfaches besser stehen als im Lotto.

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Ebenfalls allen Mitschreibern und Mitlesern ein gutes neues Jahr.

@ Woernie
Zu deinem Beitrag: "Länge : 43,8101 Grad Breite : 15,3053
das ist auch in einem 'Nationalpark' Kroatiens, im Kornat Nationalpark. Hier genau gesagt die Vrulje Bucht auf der Hauptinsel des Archipels : Otok Kornat.War zu jugoslawischen Zeiten unbewohnt und verlassen wie die meisten anderen Inseln auch. Inzwischen leben hier wieder ein paar Leutchens in den Sommermonaten und bewirten das nautische Publikum. Ganz witzig. In den Frühjahrsmonaten gibt es hier die besten Langusten der Welt. Nächste Tankstelle in Sali , Dugi Otok, etwa 20 Seemeilen...die Inseln sind deshalb so kahl und karg, weil die Römer (angeblich) hier für Schiffsbau alles abgeholzt haben. Nördlich und südlich sind die Inseln schön bewaldet.Die nächstgelegene größere Ansiedlung am Festland ist übrigens Murter."Warum haben die Anwohner in den letzten tausend Jahren nicht ein paar neue Bäume gepflanzt ? Irgendwie hocken Südländer gerne auf ihrer Geschichte und packen die Probleme nicht an, so als wären sie von der Vergangenheit gelähmt.
Dass dort Bäume wachsen können, schreibst du ja selbst.
Fotografisch ist das Bild durch seine karge Landschaft natürlich sehr gelungen.
Hallo Radar,
da muss ich jetzt entschieden widersprechen und eine Lanze für die Leute dort brechen !
Gerade die Kornaten sind ein beredtes Zeugnis dessen , unter welch harten Bedingungen noch vor wenigen Jahrzehnten mitten in Europa Menschen ihr Leben fristen mussten. Man hat durchaus versucht der Natur abzutrotzen , was man ihr abtrotzen konnte. Das war allerdings nicht viel. Ein paar Oliven, etwas Schafs- oder Ziegenmilch, ein paar Feigen und Tomaten und etwas Fisch...schon für Brennholz für die kalten Winter mussten weite Strecken zurückgelegt werden. Die Kornaten sind im Land der Bora. Das ist ein regelmäßig auftretender , sehr, sehr stürmischer Nord-Ostwind . Ein Fallwind der von den Hängen der Küstengebirge des Festlandes herunter bläst, im Winter häufig in Orkanstärke. Spitzenböen erreichen mehr als 200 km/h. Wenn die Bora bläst sind oft Brücken und Straßen gesperrt, weil die Böen selbst tonnenschwere LKW's von der Straße blasen kann. An Seefahrt ist dann nicht mehr zu denken. Auf den der Bora zugewandten Seiten der Inseln, wächst auch ohne vorherige Rodung (Abholzen) häufig kein Grashalm. Da gibt es nur nacktes Gestein. Wo die Inseln abgeholzt wurden, wie etwa auf Kornat, geht die Bodenkrume durch Winderosion schnell verloren. Aufforsten ist dann nur bedingt und sehr mühsam möglich. Auf Kornat kann man diesen Kampf um Land und Boden sehr gut sehen. In den Senken der Leeseite der Insel, haben die Bewohner versucht Haine und Gärten anzulegen. Trotzdem gibt die verbliebene Erdkrume nicht viel her. In den 50 er und 60 er Jahren des vergangenen Jahrhunderts , sind die Jungen ausgewandert. Nach Australien, Amerika, Kerneuropa wo es Arbeitsplätze zu bieten hatte. Die verbliebenen Alten konnten das harte Leben auf den Inseln auch nur schwer bewältigen und die meisten mussten ohne die Hilfe der Jugend irgendwann resignieren. Hier 'blühende Landschaften' zu schaffen scheiterte bestimmt nicht an der 'Faulheit der Südländer' sondern an den harten Rahmenbedingungen.
Ich habe mit Menschen gesprochen die dort vor 70 , 80 Jahren aufgewachesen sind. Unglaubliche Lebensbedingungen. Die Eltern meines Schwagers etwa sind an der Küste in der Gegend von Senj aufgewachsen. Sie lebten in einér winzigen Dorfgemeinschaft aus fünf , sechs Häusern bestehend. Wer soetwas wie Arbeit hatte, musste täglich 20 und mehr Kilometer zu Fuß in unwegsamem Gebiet zurück legen um den Arbeitsplatz zu erreichen. Abends das selbe zurück. Von dem kargen Verdienst wurden Baumaterialien für Haus und Boot sowie Zucker und Mehl gekauft. Zu essen gab es jahrein- jahraus die Kartoffeln die man selbst anbaute und den Fisch den man fing. Einmal im Jahr wurde vielleicht ein Huhn oder eine Zige geschlachtet. Die Mutter meines Schwagers wurde bereits als sechsjähriges Mädchen im Frühjahr mit der kleinen Viehherde ins Gebirge geschickt, wo sie den Sommer alleine verbrachte. An der Küste war es dann zu heiss für die Tiere und es gab nicht genug Grünfutter. Später , als Erwachsene ist sie dann einmal im Monat mit dem Ruderboot von dort wo sie wohnten zur Insel Rab gerudert um auf dem Markt das wenige was sie produzierten zu verkaufen. Einfacher Weg etwa 15 Seemeilen. Schon mal selbst gerudert ? Mein Schwager, heute 55 Jahre alt ist in diesem Dorf und unter diesen Bedingungen noch zur Welt gekommen. Und das im Zentrum Europas ! Was für einen gewaltigen Sprung (nach vorn ? ) hat der 'FIAT-Falschgeld-Boom' in vielen Gebieten bewirkt.

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...kaum zu glauben wie leicht sich so alte Hasen von der Spur abbringen lassen. Ein Dreieck , jeder Techniker weiss das, 'can go either way'. Und zwar sind die Chancen etwa fifty/fifty. Bei Sinclair und seiner Mannschaft war es ausgemachte Sache , dass das Dreieck nach oben aufgelöst wird. Bei der ganzen webbasierten Goldbullengemeinschaft war das so. Und jetzt grassieren Angst (Fehleinschätzung und die Folgen ? ) und Wut (Manipulation!! ). Freuen können sich diejenigen die noch nicht zu 100 % oder gar mehr % engagiert sind...denn die große Richtung bleibt in all dem Lärm (Noise) doch klar erkennbar. Dass die selben die große Volatilitäten vorausgesagt haben, jetzt wo die Schwingungen um die grobe Richtung größer werden, jammern und mit den Zähnen klappern ist schon a bissle komisch. Sinclair weiss ja selbst: die Kurve ist vom exponentiellen Typ , der Weg ist klar und bis 2015 ist noch viel Zeit...
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Deshalb wünsche ich allen hier gelassen zu bleiben und hoffe dass wir und die unseren vom Schicksal dieses kleinen Balgs verschont bleiben:
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Schöne Weihnachten allseits...
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http://kingworldnews.com/kingw…at_to_Expect_in_2012.html
ZitatJim Sinclair
“The amount of discontent and bearishness among people who know better is enormous. It’s moved from bearishness to some form of anger. (This is a) historical bottom, capitulation. A clear sign that the gold market is moving into an outrageously oversold position...
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Jo.
Nun spricht Sinclair im Konjunktiv... Was aber bemerkenswert ist, daß er erstmals einen denkbaren Kulminationszeitpunkt für Gold anspricht, wenn ich nicht irre.
Dies hatte er stets vermieden, war schon einmal hier thematisiert.Grüsse
EdelJo...

If grouping of cycles is of any use time wise...Kulminationszeitpunkt...2015 ,wie bereits mehrfach gezeigt... das passt schon.

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...bin da auf ein 'seltenes' Schätzchen gestoßen: sehr langfristige Marktstrukturdaten für den XAU. Allerdings in der Langfristigkeit nur als Chart auf Quartalsbasis. Interessant auch: wir sind augenblicklich dabei das 4. negative Quartal in Folge auszubilden. Gab's in 20 Jahren inkl. Bärmarkt niemals zuvor.
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Meinungen ?
Was gewichten wir höher, die negativen Divergenzen auf Tagesbasis oder das insgesamt eher positive Bild in den längerfristigen Charts ? -
...das sind genau die Überlegungen die mir gestern durch den Kopf gegangen sind. Wenn die Bundesbank , das Merkel , die 'Öffentlichkeit' , in Teilen 'der Michel' die sogenannte 'Bazooka' , also die unlimitierte Staatsfinanzierung durch die EZB-Druckerpresse (noch) ablehnt, dann bedient man sich eben der bewährten Handlanger, der Banken. Der Refinanzierungsbedarf 2012 in der Peripherie der €urozone beträgt wenn ich mich recht erinner 507 Mrd. Gestern wurden die Banken mit 490 Mrd. 'betankt' , wie zu hören ist. Im Februar gibt's dann Nachschlag. Von namhaften Cowns, äh Chefvolkswirten, ist zu erfahren: keine Inflationsgefahren, weil die EZB alles gleich wieder irgendwie 'sterilisiert'...sozusagen Schwangerschaftsabbruch noch während der Zeugung.

Gold stay strong, stay long.

Allen Widrigkeiten (Volatilitäten) zum Trotze.
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Mit dem Auto (landurlaub) ist Griechenland schöner, mit dem Boot Kroatien.

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Länge : 43,8101 Grad Breite : 15,3053
das ist auch in einem 'Nationalpark' Kroatiens, im Kornat Nationalpark. Hier genau gesagt die Vrulje Bucht auf der Hauptinsel des Archipels : Otok Kornat.War zu jugoslawischen Zeiten unbewohnt und verlassen wie die meisten anderen Inseln auch. Inzwischen leben hier wieder ein paar Leutchens in den Sommermonaten und bewirten das nautische Publikum. Ganz witzig. In den Frühjahrsmonaten gibt es hier die besten Langusten der Welt.
Nächste Tankstelle in Sali , Dugi Otok, etwa 20 Seemeilen...die Inseln sind deshalb so kahl und karg, weil die Römer (angeblich) hier für Schiffsbau alles abgeholzt haben. Nördlich und südlich sind die Inseln schön bewaldet.Die nächstgelegene größere Ansiedlung am Festland ist übrigens Murter.[Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/bild334klr.gif]
Sentiment: gute Unterstützung , nach wie vor für unsere 'Lieblinge'. Von daher kann's endlich los gehen mit der 'Weihnachts-Frühjahr' rallye , die dann nahtlos in die Früsommer-Sommer-herbst-Rallye übergehen darf.

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ich sage plitvacka jezera
.....Leider nein.

Tippe mal auf Nationalpark Krka / Kroatien.... Grüße.
100 Punkte !

Wenn Du das nächste auch erkennst, lass ich 'ne Silber-Unze springen.

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...ergänzend würde ich gerne folgenden 'Risikohinweis' einfügen: nicht geeignet für strenge Fundamentalisten und sonstige Klugscheixxer! Denn die kennen ja die Richtung von Haus aus.

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...aber leg' dann bitte etwas mehr Präzision in Deine 'Zukunfts'-prognose. Nicht wie am 30.12.2010 . Ich sag' nur Kingsgate,Matsa oder Chalice Gold. Mit denen konnte man seine Kohle locker halbieren.
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Immer wieder der unsägliche Methodenstreit: fundamentale versus technische Vorgehensweise. Das ist doch Schwachsinn ! Am erfolgversprechendsten ist mit Sicherheit eine Kombination aus Beidem. Es geht weder ohnde das eine noch ohne das andere. Der Fundamentalist hat zwar das Ziel vor Augen, aber den Weg kann der Techniker wesentlich besser lesen. Weil das Ziel am Markt niemals auf direktem Weg oder linear erreicht wird. Es gibt tausend Dinge die man nur mit technischen Mitteln zeitnah erfassen kann. Niemals rein rational oder intuitiv. Macht Euch da nichts vor. Wer Technik im Grundsatz und pauschal ablehnt, muss auch glauben, dass die Erde eine Scheibe ist.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Immer wenn Gold/Silber etwas drastischer fällt, kommen die Fundis aus den Löchern und hauen auf die Chartis ein, als ob die schuld am Desaster seien. Dabei haben die Fundis den Absturz am allerwenigsten erwartet oder gar 'voraus gesagt' . Billy ? Baffin ? Bratwurst ? Habe ich da etwas diesbezügliches von Euch gehört ? Wer im Chartfaden aufmerksam mitliest, der wusste, dass eine Korrektur sehr wohl in den Karten stand. Und im Gegensatz zu Euch Fundamentalisten, wissen wir Chartisten auch wo man mit Wenden zum Besseren rechnen kann und muss.
Die Zukunft voraussagen können weder Chartisten noch Fundamentalisten.
Das ist die traurige Wahrheit.

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...dass Weihnachten unterm Christbaum entschieden wird, dann wird die Zukunft der Weltwirtschaft im Transportwesen entschieden.

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Übrigens auch ein Indiz , dass wir eher im 2006 er Szenario sind als im 2008 er.
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Wobei ich zu obiger Frage , 2006 oder 208 noch hinzufügen möchte: relevant ist sie vor allem für Trader und für zu spät gekommene Investoren (Einkaufszeitpunkt). Für Edelmetallhalter on the long run macht das keinen großen Unterschied. Die 8 zusätzlichen Wochen sitze ich auf einer Backe ab.

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...bedanke mich bei der Gelegenheit auch mal bei allen konstruktiven Teilnehmern .

Chris Publava, ein Analyst den ich besonders deshalb schätze weil er nicht auf Abonenntenfang ist, zeigt hier an Hand eines proprietären Indikators, dass wir kurzfristiog stark überverkauft sind...
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..aber ein langfristiger Boden noch nicht zu sehen ist:
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Mein 'proprietärer' Indikator (
) zeigt ein ähnliches Bild: unten , aber not@an Extreme ![Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/bild5e3a8x.gif]
Wenn wir in den Chart rein zoomen, dann sehen wir , dass ein starker Wochenschlußspurt heute auf Wochenbasis 'die Technik retten' könnte. Auf Wochenschlußbasis könnten wir im Trendkanal seit 2008, über der 40week MA ( = 200 Tage Linie) und zurück im Dreieck schließen !
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Die Frage die sich uns hier stellt: ist 2011 wie 2006 oder wie 2008.

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...im Nachhinein keine große Show , wenn ich mal etwas trefend bzw. richtig gesehen habe. Mir genügt es zu wissen, wann ich richtig und wann ich falsch gelegen bin. Aus gegebenem Anlaß muss ich aber doch nochmal meinen Zyklenchart (21 Monatszyklus + Unterzyklus ) rausholen. In aller Bescheidenheit hat der ja einen sehr passablen Anhaltspunkt für DAS Top geliefert. 3 Wochen und weniger als 1 % Abweichung auf Sicht von 21 Monaten ist doch nicht ganz schlecht. Nach dem Chart wäre das nächste Verlaufshoch Mitte August 2012 und das nächste 21 Monatshoch Anfang Mai 2013 zu erwarten. Ich habe mir den Chart nochmal angeschaut , weil ich wissen wollte ob man für die den Tops folgenden Korrekturtiefs auch einen zyklischen Charakter unterstellen kann. Ergebnis: man kann nicht ! Die jetzige Korrektur ist aber von den zeitlichen Dimensionen wenn man die 2008 er Geschichte ausklammert bereits weit fortgeschritten. Nimmt man 2006 als Analog sollten wir beinahe 'durch' sein.
Übrigens: Die Silberkorrektur 2008 dauerte 32 Wochen. Wir sind jetzt bei Silber in der 33. Woche seit TOP.
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