Beiträge von woernie



    Also mich stört es auch gewaltig, dass man die sachlichen Beiträge hier manchmal regelrecht suchen muss. Vor allem Beiträge die einzig und alleine der Provokation oder zum Austragen persönlicher Animositäten gedacht sind , würde ich, ( wenn ich hier Moderationsrechte hätte...) einmal mit gelber Karte belegen und im Wiederholungsfall löschen ! Aber die Entscheidung ob etwas und wenn was 'sachfremd' ist, steht meines Erachtens einem Moderator nicht zu. Was ist denn die 'Sache' ? Die Sache ist der Markt, Gold ist ein Asset neben anderen, Charttechnik ist ein Werkzeug neben anderen und somit ist NICHTS was mit Markt und Märkten zu tun hat hier 'sachfremd'. Ich möchte damit zuim Ausdruck bringen, dass ich es nicht begrüßen würde , wenn hier ganze Beiträge verschoben werden. Wenn man stringenten Sachbezug einfordert, dann kann man hier alle Fäden in ihre Einzelteile zerlegen.


    Just my 2 cents.

    Schließe mich dem letzten Satz an. Aber was sagen eigentlich die Deflationsspikionisten dazu, was gerade bei den Weißmetallen abgeht? Auch Freitagabend schon wieder vorbei? Oder Crashzündung aus einer Ecke, die niemand im Kalkül hatte? Oder nur erste Vorwarnung für etwas, das an der Wallstreet passieren wird?



    Kann man noch nicht sagen. Vorsicht ist angebracht. Deshalb bleiben bei mir auch die Absicherungen im Depot, obwohl mir die aktuellen Paniklevel antizyklische Kaufsignale geben. Das 'Deflations-Spikometer' hat aber noch nicht in den Schubmodus gewechselt... :thumbsup:



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    sakura


    Euro ist unten ! Da bin ich mir auch ziemlich sicher. 98 % Dollaroptimisten !!! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:



    Prolet ! :D
    Du hast keine gute Kinderstube genossen. Wenn ich irgendwo nicht willkommen bin, dann bleibe ich weg. Soviel Selbstwertgefühl muss sein.
    Wenn ich mir die Fotos von Deinem Indien-Urlaub anschaue, dann weiss ich wie Deine Schuhe aussehen. Und wie es darin riecht ! :D

    Hallo Oegeat!



    Heißt das, du bist bei ca 1180 bis 1190 long??



    Sich sukzessive aus Absicherungen (Shorts) heraus kaufen ist eine Sache , long gehen im luftleeren Raum eine andere...gibt keinen Grund für long außer Heldenmut !


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    Ansonsten, das sich gegenseitig 'off-topic' annerven ist ziemlich unproduktiv. Wenn auch manchmal verständlich. :D
    Und Gerhard, Deine Selbstbeweihräucherung ist auch etwas deplaziert. Oder hast Du mich sagen gehört wieviel ich heute mit Goldshorts verdient habe ? Interessiert doch niemanden. Mach gute Ansagen, dann weckst Du Interesse für Dich und für Deine Plattform.
    :thumbsup:

    Zum Wochenend-Wellenreiter des von mir sehr geschätzten Herrn Rethfeld ein paar charttechnische Randnotizen.




    Wochenend-Wellenreiter: Gold - eine feste Bezugsgröße



    Bezugsgröße Gold




    Das Passagierflugzeug mag mit 900 km/h von London nach New York fliegen, gegenüber der Erddrehung fliegt es dennoch scheinbar rückwärts (sprich: Die Erde dreht sich schneller, als das Flugzeug fliegen kann). Die Passagierflug-Ausnahme bildete die Concorde: Sie schaffte es, nominal zu einer Uhrzeit in New York zu sein, die vor der Uhrzeit lag, zu der sie in London abflog. (Fast) alles ist relativ, es kommt auf das Bezugssystem an. In der realen Welt bietet nur die Lichtgeschwindigkeit eine absolute Größe.


    Sucht man für die Finanzwelt eine absolute Größe, so rückt der Goldpreis ins Blickfeld. Schon in der Antike sollen eine gute römische Toga, ein Gürtel und ein Paar Sandalen in etwa das gleiche gekostet haben wie heutzutage ein guter Anzug, ein Gürtel und ein Paar Schuhe: Nämlich eine Feinunze Gold. Diese Konstante lässt sich für die vergangenen 210 Jahre grafisch darstellen. Man erkennt, dass der um den Faktor Inflation bereinigte Goldpreis im Großen und Ganzen seitwärts verläuft.



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    Gold schützt vor Inflation. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Der Goldpreis ist die Größe in der Finanzwelt, die man angenähert als „Konstante“ bezeichnen kann. Es liegt daher nahe, die Entwicklung wichtiger Anlageklassen in Gold „aufzuwiegen“.



    Anmerkung: der 'Diagnose' Seitwärtstrend liegt meines Erachtens ein gravierender Denkfehler zu Grunde ! Herr Rethfeld vergisst zu erwähnen, dass wir de Fakto bis 1971 einen (Quasi-) Goldstandard hatten. Man müsste deshalb korrekter weise den Trend der 'Bezugsgröße' Gold neu bemessen ab 1971 ! Erst danach ist der Goldpreis auf sein bisheriges inflationsbereinigtes Hoch von ca. 2500 $ gestiegen. Nehmen wir hier die 2 unteren Azflagepunkte als Unterkante eines neu zu konstruierenden Trendkanals, käme der nächste obere Berührungspunkt im Bereich 3500 - 4000 $ zu liegen... :D


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    Herr Rethfeld weiter:



    Der S&P 500 befindet sich in einer Mittelposition. Weder liegt eine Übertreibung wie zur Jahrhundertwende noch eine Untertreibung wie zu Beginn der 1980er Jahre vor.




    [Blockierte Grafik: http://wellenreiter-invest.de/ChartderWoche/20100515.sp500gold.png]




    Allerdings lässt sich eine untere Trendlinie mit drei Berührungspunkten einzeichnen, die nahelegt, dass sich der S&P 500/Gold-Ratio nicht weit von einer wichtigen Unterstützung entfernt befindet (siehe Pfeil). Der Abwärtstrend ist jedoch intakt.



    Anmerkung: hier scheint mir der eingezeichnete Aufwärtstrend im S&P 500 in Gold doch sehr willkürlich konstruiert. Fundierter finde ich eine untere Trendlinie grün, die eine Broadening Formation ergeben würde und meines Erachtens durch die bisherige Preiskurve besser definiert ist. Eine Broadening Formation scheint mir auch stimmiger für ein stagnierendes Wirtschaftsumfeld (Wachstumsrisiken) mit gravierenden, geldpolitisch letztlich inflationistischen tendenzen . Das letzte Tief (1980) sollte hier locker unterboten werden können. Alles andere ist aus meiner Sicht doch etwas Zweckoptimismus.



    [Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/bild6dycu.jpg]




    Weiter Herr Rethfeld:



    Im Falle der Währungen ist das Bild dunkler. Der zurückgerechnete Euro befindet sich – aufgewogen in Gold – auf einem Allzeittief, ohne dass eine Unterstützung erkennbar ist.




    [Blockierte Grafik: http://wellenreiter-invest.de/ChartderWoche/20100515.eurogold.png]



    [Blockierte Grafik: http://wellenreiter-invest.de/ChartderWoche/20100515.dollargold.png]




    Anmerkung : hier ist mir Herr Rethfeld eindeutig zu systemkonform, zu mainstreamig ! Ist doch für uns 'geldtheoretisch' etwas bewanderte Goldbugs ganz klar wo das Ganze enden wird. Aber da wird ja bei den meisten nach der Maxime verfahren: es kann nicht sein , was nicht sein darf.


    ;)


    [Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/bild7a904.jpg]


    Weiter Herr Rethfeld:



    Die momentane Stärke des US-Dollar ist eine relative Größe. Die Stärke besteht lediglich gegenüber anderen Währungen, nicht aber gegenüber der Bezugsgröße Gold.


    In Zeiten des Finanzchaos erscheint es wichtig, einer Konstante zu vertrauen, die seit Urzeiten den Inbegriff von Stabilität darstellt. Das ist Gold. Wer jedoch Rendite will, muss riskanter spielen. Eine inflationsbereinigte Aufwärtsbewegung schafft langfristig nur eine Anlageklasse: Der Aktienmarkt. Dies zeigt der folgende Chart, mit dessen Hilfe wir den Verlauf des bis 1800 zurückgerechneten Dow Jones Index darstellen.



    [Blockierte Grafik: http://wellenreiter-invest.de/ChartderWoche/20100515.dowreallong.png]



    [i]Fazit: Gold ist eine „historisch verbürgte“ Bezugsgröße für die Finanzmärkte. Gold stellt langfristig eine Konstante dar. Eine Realrendite wirft Gold allerdings nicht ab. Um diese zu erhalten, muss man langfristig in die Aktienmärkte hinein, so schmerzhaft dies häufig auch erscheint. Aus Sicht der S&P 500/Gold-Ratio dürfte eine wichtige Unterstützung zu Gunsten der Aktienmärkte in Reichweite liegen, auch wenn der Abwärtstrend der Ratio intakt ist. Verfolgen Sie das Geschehen an den Finanzmärkten in unserer handelstäglich erscheinenden Frühausgabe.



    Anmerkung .
    alles getreu der Maxime: wir brauchen stetes Wachstum . Eine Maxime, von der ich glaube, dass die Zukunft diese auf den Prüfstand stellen wird ! Wir werden es erleben. Früher oder ein klein wenig später.


    ;)



    Soll keine Kritik an Herrn Rethfeld sein, der wirklich einen super Job macht. Aber...das eine oder andere ist eben etwas 'konservativ' gestrickt.

    Zum Wochenend-Wellenreiter des von mir sehr geschätzten Herrn Rethfeld ein paar charttechnische Randnotizen.




    Wochenend-Wellenreiter: Gold - eine feste Bezugsgröße



    Bezugsgröße Gold




    Das Passagierflugzeug mag mit 900 km/h von London nach New York fliegen, gegenüber der Erddrehung fliegt es dennoch scheinbar rückwärts (sprich: Die Erde dreht sich schneller, als das Flugzeug fliegen kann). Die Passagierflug-Ausnahme bildete die Concorde: Sie schaffte es, nominal zu einer Uhrzeit in New York zu sein, die vor der Uhrzeit lag, zu der sie in London abflog. (Fast) alles ist relativ, es kommt auf das Bezugssystem an. In der realen Welt bietet nur die Lichtgeschwindigkeit eine absolute Größe.


    Sucht man für die Finanzwelt eine absolute Größe, so rückt der Goldpreis ins Blickfeld. Schon in der Antike sollen eine gute römische Toga, ein Gürtel und ein Paar Sandalen in etwa das gleiche gekostet haben wie heutzutage ein guter Anzug, ein Gürtel und ein Paar Schuhe: Nämlich eine Feinunze Gold. Diese Konstante lässt sich für die vergangenen 210 Jahre grafisch darstellen. Man erkennt, dass der um den Faktor Inflation bereinigte Goldpreis im Großen und Ganzen seitwärts verläuft.



    [Blockierte Grafik: http://wellenreiter-invest.de/ChartderWoche/20100515.goldreal.png]



    Gold schützt vor Inflation. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Der Goldpreis ist die Größe in der Finanzwelt, die man angenähert als „Konstante“ bezeichnen kann. Es liegt daher nahe, die Entwicklung wichtiger Anlageklassen in Gold „aufzuwiegen“.



    Anmerkung: der 'Diagnose' Seitwärtstrend liegt meines Erachtens ein gravierender Denkfehler zu Grunde ! Herr Rethfeld vergisst zu erwähnen, dass wir de Fakto bis 1971 einen (Quasi-) Goldstandard hatten. Man müsste deshalb korrekter weise den Trend der 'Bezugsgröße' Gold neu bemessen ab 1971 ! Erst danach ist der Goldpreis auf sein bisheriges inflationsbereinigtes Hoch von ca. 2500 $ gestiegen. Nehmen wir hier die 2 unteren Azflagepunkte als Unterkante eines neu zu konstruierenden Trendkanals, käme der nächste obere Berührungspunkt im Bereich 3500 - 4000 $ zu liegen... :D


    [Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/bild4fxxs.jpg]



    Herr Rethfeld weiter:



    Der S&P 500 befindet sich in einer Mittelposition. Weder liegt eine Übertreibung wie zur Jahrhundertwende noch eine Untertreibung wie zu Beginn der 1980er Jahre vor.




    [Blockierte Grafik: http://wellenreiter-invest.de/ChartderWoche/20100515.sp500gold.png]




    Allerdings lässt sich eine untere Trendlinie mit drei Berührungspunkten einzeichnen, die nahelegt, dass sich der S&P 500/Gold-Ratio nicht weit von einer wichtigen Unterstützung entfernt befindet (siehe Pfeil). Der Abwärtstrend ist jedoch intakt.



    Anmerkung: hier scheint mir der eingezeichnete Aufwärtstrend im S&P 500 in Gold doch sehr willkürlich konstruiert. Fundierter finde ich eine untere Trendlinie grün, die eine Broadening Formation ergeben würde und meines Erachtens durch die bisherige Preiskurve besser definiert ist. Eine Broadening Formation scheint mir auch stimmiger für ein stagnierendes Wirtschaftsumfeld (Wachstumsrisiken) mit gravierenden, geldpolitisch letztlich inflationistischen tendenzen . Das letzte Tief (1980) sollte hier locker unterboten werden können. Alles andere ist aus meiner Sicht doch etwas Zweckoptimismus.



    [Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/bild6dycu.jpg]




    Weiter Herr Rethfeld:



    Im Falle der Währungen ist das Bild dunkler. Der zurückgerechnete Euro befindet sich – aufgewogen in Gold – auf einem Allzeittief, ohne dass eine Unterstützung erkennbar ist.




    [Blockierte Grafik: http://wellenreiter-invest.de/ChartderWoche/20100515.eurogold.png]



    [Blockierte Grafik: http://wellenreiter-invest.de/ChartderWoche/20100515.dollargold.png]




    Anmerkung : hier ist mir Herr Rethfeld eindeutig zu systemkonform, zu mainstreamig ! Ist doch für uns 'geldtheoretisch' etwas bewanderte Goldbugs ganz klar wo das Ganze enden wird. Aber da wird ja bei den meisten nach der Maxime verfahren: es kann nicht sein , was nicht sein darf.


    ;)


    [Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/bild7a904.jpg]


    Weiter Herr Rethfeld:



    Die momentane Stärke des US-Dollar ist eine relative Größe. Die Stärke besteht lediglich gegenüber anderen Währungen, nicht aber gegenüber der Bezugsgröße Gold.


    In Zeiten des Finanzchaos erscheint es wichtig, einer Konstante zu vertrauen, die seit Urzeiten den Inbegriff von Stabilität darstellt. Das ist Gold. Wer jedoch Rendite will, muss riskanter spielen. Eine inflationsbereinigte Aufwärtsbewegung schafft langfristig nur eine Anlageklasse: Der Aktienmarkt. Dies zeigt der folgende Chart, mit dessen Hilfe wir den Verlauf des bis 1800 zurückgerechneten Dow Jones Index darstellen.



    [Blockierte Grafik: http://wellenreiter-invest.de/ChartderWoche/20100515.dowreallong.png]



    [i]Fazit: Gold ist eine „historisch verbürgte“ Bezugsgröße für die Finanzmärkte. Gold stellt langfristig eine Konstante dar. Eine Realrendite wirft Gold allerdings nicht ab. Um diese zu erhalten, muss man langfristig in die Aktienmärkte hinein, so schmerzhaft dies häufig auch erscheint. Aus Sicht der S&P 500/Gold-Ratio dürfte eine wichtige Unterstützung zu Gunsten der Aktienmärkte in Reichweite liegen, auch wenn der Abwärtstrend der Ratio intakt ist. Verfolgen Sie das Geschehen an den Finanzmärkten in unserer handelstäglich erscheinenden Frühausgabe.



    Anmerkung .
    alles getreu der Maxime: wir brauchen stetes Wachstum . Eine Maxime, von der ich glaube, dass die Zukunft diese auf den Prüfstand stellen wird ! Wir werden es erleben. Früher oder ein klein wenig später.


    ;)



    Soll keine Kritik an Herrn Rethfeld sein, der wirklich einen super Job macht. Aber...das eine oder andere ist eben etwas 'konservativ' gestrickt.

    Kann sich jeder schön rechnen was er will und Hoffnungen rein packen und so weiter. Erinnert mich wirklich an die Wetten auf der Rennbahn.


    Lass Deine Polemik stecken und halte Dich an die Fakten. Kann ja jeder auf das Pferd wetten auf das er wetten will. Aber bilde Dir nicht ein , dass die , die nicht auf Dein Pferd wetten doof sind...


    Das sich Gold bis jetzt besser entwickelt hat, sehe ich ähnlich


    ...faktisch falsch. Immer abhängig vom Zeitfenster. Hier mal 7 Jahre...ist doch eine ganz ordentliche Zeitspanne . Oder etwa nicht ?



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    Nein, Null ist die nicht. Man muss schon mit der Lupe suchen, um Zeiträume zu finden, in denen Silber sich besser entwickelt hat. Und im physischen Bereich gehts dann gar nicht. Es geht in diesem Thread doch lediglich um die Frage, ob Silber nun die richtige Investition ist oder vielleicht Gold doch besser.
    Und die Antwort ist ganz eindeutig:
    Ja, Gold entwickelt sich besser. In jedem Zeitraum.
    Silber ist kein Rennpferd, es ist mehr ein Klotz am Bein.
    Der Geheimtip für ewig Hoffende, die gerne beim großen Reibach dabei wären, aber für Gold kein Geld haben.
    Viel Glück.


    Dummes Geschwätz ! Erst schauen , informieren , dann labern...
    Silber ist sehr deflationsanfällig. Unter dem Deflationssspike 08 hat Silber überproportional gelitten. Ist aber dabei die resultierende Underperformance aus dieser Zeit aufzuholen.


    Hier bitte Fakten !!!


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    Dir auch viel Glück. Du kannst es brauchen.

    ... und weil ich gerade in Fahrt bin, noch ein Chart...
    ein kleiner Haken ganz oben (rot) bildet sich schon, demnächst haben nur noch die Amis was vom steigenenden POG :S
    -vorerst- 8)


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    Yes, Du bist gewaltig in Fahrt !!! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:


    Hab' zu dem Thema auch noch einen: Gold in Euro und Spread zu GD 50 (grün) und GD 200 (rot)


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    Euro !!! better than green Confetti !!! Bet on it !