Beiträge von woernie

    Bund rät zur Krisenvorsorge.



    Der Krisen-Speiseplan für zwei Wochen könnte nach Empfehlungen der Bundesregierung so aussehen: 1 Kilo Vollkornbrot, 1 Kilo Knäckebrot, 250 Gramm Zwieback, 1 Kilo Kartoffeln, 750 Gramm Hafer- oder Getreideflocken, 400 Gramm Nudeln, 250 Gramm Reis. Dazu sollten Konserven kommen: Erbsen/Möhren, Rotkohl, Sauerkraut, Spargel, Mais, Pilze, Saure Gurken, außerdem Obst in Gläsern und Dosen, Streichfett, H-Milch und Hartkäse. An Getränken werden je 12 Liter Mineralwasser und Stilles Wasser sowie 250 Gramm Kaffee, 125 Gramm Schwarzer Tee und etwas Zitronensaft empfohlen. Je nach Belieben können noch Salzstangen, Ravioli und Marmelade dazukommen.



    Jo mai, iss den heut' schon Weihnachten ? ?)

    Aus einem anderen Sräd :sleeping: hierher kopiert:
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    ....So lange ich in meinem wirklich großen Clan der einzige Goldbug bin, ist von einer "Blase" weit und breit nichts zu sehen. ^^


    Und das wird noch einige Jahre lang so bleiben. 8)
    .



    Ich habe mir gestern den Spaß erlaubt meine Mitarbeiter , die ja eigentlich beruflich sogar mit Edelmetallen zu tun haben, wenn auch peripher, sowie alle meine 'Tageskunden', das waren so ca. 20 - 25 Leutchens, alle Bildungs- und Einkommensschichten , bunt gemischt, zu fragen, was sie schätzen, was ein Kilogramm Gold kostet . Die Bandbreite der Schäzungen lag zwischen 4 €uro ( 8o ) und 16 000 € . (Eine Nennung) Das meiste lag so im Bereich 1000 € bis 5000 €. Während das Kilo Silber allgemein zu hoch geschätzt wurde. ( Bis 10 000 €uro) Allerdings war da jeweils schon das 'Rätsel' um den Goldpreis gelüftet. ;)


    Breitest denkbare Unkenntnis wo man hinschaut...nix Blase ! Ich denke im Januar 2000 kannte jede Friseuse den Kurs von Em-TV oder commerce one... :D

    So , und jetzt nochmal kurz zum aktuellen 'deflatorischen Impuls'...erkennabr an den fallenden Assetpreisen auf breiter Front. Ich greife wieder den meines Erachtens besten 'Deflationsindikator' das Gold/Silber ratio auf. Ich hatte hier ja Anfang des Jahres unter Hinweis auf einen drohenden 'Spike' nach oben mit eben diesen (deflatorischen) Implikationen vor allzu bullischer Sichtweise gewarnt. Jetzt werden einige sagen , mein Gott, nicht schon wieder. Doch ! Man muss flexibel bleiben . Abgesehen davon haben wir beim positiv bewerteten Rückgang des GS ratios etwas wesentliches übersehen...nämlich eine übergeordnet bärische Divergenz im Ratio-Verlauf:


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    Bitte an alle interessierten: díesen Chart noch einmal genauestens studieren. Man kann die deutlich inverse bzw. negative Korelation zwischen GS Ratio und Assetpreisen (stellvertretend S&P 500) auch über einen langen Zeitraum gut und zweifelsfrei erkennen. Fallendes ratio geht mit steigenden Assetpreisen einher und vice versa. Allerdings sehen wir deutlich vor dem Markttop in 2007 bereits ein im Trend steigendes GS Ratio ( = fallende Assetpreise/-Erwartung!) Eine bärische Divergenz erster Güte ! Eine ebensolche bärische Divergenz in Form eines im Trend steigenden GS ratios beobachten wir jetzt seit September letzten Jahres.


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    Die hier wieder und wieder geäußerte Befürchtung, Griechenland könne sich als 'Bear Stearns' (early stage of Credit crisis) erweisen, und der Rest der Kandidaten zu 'Lehman Brothers' (Kredit Krise reloaded) entwickeln, könnte sich also an der Stelle manifestieren. Hellmeyer und Schulte und wie die Konjunktur-Optimisten alle heissen, könnten auf einem Scherbenhaufen sitzen. [Blockierte Grafik: http://www.my-smileys.de/smileys3/shockkk!.gif][Blockierte Grafik: http://www.my-smileys.de/smileys3/shockkk!.gif][Blockierte Grafik: http://www.my-smileys.de/smileys3/shockkk!.gif]


    Trotzdem tu ich jetzt die Shorts auf Silber und DAX erstmal teilweise raus...und warte auf die Gegenbewegung. Auch die eine oder andere Aktie fass' ich heute noch an. Zum Beispiel ist eine PAL jetzt schon über 20 % vom Top gefallen.


    Stärke (Rebounds) wird weiter geshortet. :thumbsup:

    Hier also der Link, bitte lesen-nachdnken-lesen-ausdrucken-lesen und aufheben.
    Solche Sachen hängen bei mir gedruckt (in Blindenschrift) an der Bürotür.
    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=161845


    Okay ! Ich hab's gelesen. Nichts was ich jetzt elementar als komplett neu erkenne. Die Sache ist und bleibt komplex und der guten Argumente gibt es viele. Auf beiden Seiten . Ich denke mit 'schul-ökonomischen Hausmannsmitteln' des 19. Jahrhunderts kommt man der Sache nicht richtig bei. Ich bin es irgendwie leid mir von ökonomisch bewanderteren Leuten als ich es bin, ich bin Handwerker, immer sagen zu lassen, dass Inflation nichts mit Preisen oder Teuerung zu tun hat, und mir dann im nächsten Satz anzuhören, dass wir keine Inflation haben (können/werden) weil genau das , nämlich steigende Preise (oder nenne es Preissteigerungsdruck im konkreten Fall) nicht vorliegt. (Überkapazitäten, steigende Workforce, hohe Arbeitslosigkeit etc.) Wenn ich da mal ansetzen darf: ich kenne kein Beispiel für eine Hyperinflation in der im entferntesten soetwas wie 'Vollbeschäftigung' geherrscht hat. Dann noch der Chart mit der friserten, gescheitelten und gefönten Teuerungsrate...wirklich, ich verspüre wenig Drang mir das auszudrucken und an die Tür zu hängen. :whistling:


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    nehme Deinen Einwand, daß Ihr kein illustrer Zirkel seit (sein wollt) nicht ernst.
    Das habt ihr mir bewiesen, als Ihr fortlaufende Beleidigungen meiner ID durch andere Fories geduldet habt.


    Solange ich hier keine Moderatorenrechte habe, ist es meines Erachtens vernünftig ( auch und ganz im Sinne des Einwandes von Klaus_H) , mich aus Streitereien (so lange es meine Geduld erlaubt) heraus zu halten. Ich habe anfänglich versucht Oegeat zu 'moderieren', mit desaströsen Folgen . Der Thread war tod, bevor er begonnen hatte. Deshalb schein mir ignorieren besser als moderieren. Wenn sich GSF dazu durchringen würde, mir in 'meinem' Thread Moderatorenrechte (Mit Sperrfunktion und Löschfunktion sachfremmder Beiträge) zu übertragen bzw. anzuvertrauen, würde ich diese Aufgabe gerne wahrnehmen. :D


    Abgesehen davon, habe ich das eigentlich so in Erinnerung, dass Du mindestens soviel an Beleidigung ausgereicht hast, wie Du erdulden musstest. ;)


    Diese beiden Zustände sind ein Problem der Geldmenge und der Umlaufgeschwindigkeit, hat erst mal weniger mit was ist billiger, als vor 1 Jahr, zu tun.


    Siehe Chart von Edelweiss...
    Andererseits :ich habe mir meinen 'Hauptdeflationsindikator' nochmal angeschaut...ich will nicht sagen , dassDeflation vom Tisch ist. ?)
    Komme ich gleich noch darauf zurück.


    Weil es immer mehr an allen Ecken und Enden knirscht und kracht. Der klassische Hauptzweck von Produktion, die Befriedigung von Lebensbedürfnissen, wird sogar langsam zur Nebensache. S. hierzu Seine Systemnotwendigkeit Joe Ackermann vs. überfllüsige Milchbauern. Das wirkt fast schon neo-mittelalterlich, Da sollte man dann auch mal über mögliche soziale und gesellschaftliche Folgen vom Typ 1789 oder 1917 nachdenken


    Gruß


    So ist es ! Dem ist nichts hinzuzufügen !


    Der Rest Deines Beitrages bedarf eines ausführlicheren Studiums meinerseits. Meine geistigen Kapazitäten reichen leider nicht aus um das spontan zu 'erfassen'. 8)

    Soweit mein Ding dazu, aber was kann ein verfemter Augenloser schon in diesem illustren Zirkel beitragen....


    Dies ist kein illustrer Zirkel und will es auch nicht sein...jeder fundierte Meinungsbeitrag ist willkommen. Wie Du meiner Antwort an Emmes entnehmen konntest, bin ich mit dem , im Übrigen nicht von Emmes sondern von einem gemeinsamen Bekannten aus Tradesignaltagen stammenden Chart, nicht in allen Details vollumfänglich einverstanden. Ich verstehe nicht viel von Volkswirtschaft und kann Begriffe wie Inflation/ Deflation nicht wirklich geistig vollumfänglich und ursächlich 'begreifen'. Ich sehe deflationäre Faktoren und inflationäre im Widerstreit und kenne die von vielen vertretene These , dass der Schuldenkollaps zunächst deflationäre Implikationen mit sich bringt. Aber wird der Kollaps wirklich erlaubt ? Lässt man beispielsweise die Gläubiger Griechenlands die nicht rückzahlbaren Schulden abschreiben ? Monetarisiert man nicht bereits ? Wo kommen die vielen Milliarden her , wenn nicht aus der FIAT-Knopfdruck- Cyberworld ? Das von Dir und anderen angedachte Deflationsszenario wäre unter Annahme 'normaler' Wirtschaftszyklik angesichts der Schuldenstände auf der einen und der verbliebenen (marginalen) Wachstumspotentiale auf der anderen Seite wahrscheinlich das logische Szenario. Angesichts der 'Erkenntnisse' aus der Zeit der 'great depression' und der entsprechenden Handlungsstrategien der Zentralbanken (namentlich FED/Greenspan/Bernanke) scheint es mir aber ausgemachte Sache zu sein, das Deflations-/Depressionsszenario unter allen Umständen zu 'überspringen'. Sprich es wird auf der einen Seite schneller 'gedruckt', Kapital produziert, als auf der anderen abgeschrieben bzw. entschuldet.c Ich persönlich sehe NIRGENDWO IRGENDETWAS was ich HEUTE für mein CASH günstiger bekommen kann als vor einem Jahr. Ganz im Gegenteil. Also : wo bitte ist CASH KING !??



    Nachtrag: und weil ich das nicht intelektuell begreifen kann, versuche ich mich an den Indikatoren/Charts die ich halbwegs lesen kann, zu orientieren. Meine Infla/Defla-Indikatoren stehen im Moment nicht auf Deflation. Kann sich natürlich ändern, wie alles. Nichts ist statisch. An den Märkten gleich dreimal nicht! ;)

    chart ist von mr. lee (erstellt ende 2008!!!)


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    Hallo Emmes, klar wird es am Ende wie von Mr.Lee prognostiziert kommen. Fraglich ist nicht ob, sondern wie meistens : WANN ? Und zu hoffen bleibt, dass es ohne Waffengewalt zur Währungsreform kommt.


    Über die Termini im Einzelnen kann man streiten . Das was Lee als Assetinflation bezeichnet, wird von konservativen (Mainstream-) Ökonomen ja auch gerne als Disinflation ( Wachstum ohne nennenswerte Inflation, sinkende Zinsen) bezeichnet. Und was Lee als Disinflation bezeichnet , war ja wohl ein klassischer Deflations-Schock ( 2008 ). 2009 - 2010 dann Reflation . Und danach....die Frage aller Fragen.


    Auch ob es zu dem starken nominalen Einbruch am Aktienmarkt kommt ( S&P 500 ~ 250) bezweifle ich. Siehe auch das inflationäre Umfeld der 70 er mit einem nominal per Saldo seitwärts tendierenden Aktienmarkt... Real könnte das aber schon hinkommen...


    Wenn sich allerdings das 'Katastrophenhausse-Szenario' durchsetzt...dann können die Pfeile auf dem Chart auch in eine andere Richtung gehen und das Endergebnis bleibt trotzdem das Geliche. :hae:

    Denn logischerweise könnte man dann getrost warten mit dem Kauf in Euro, und muss sich nicht zu Höchstkursen vollstopfen.



    strategische Käufe macht man NIE an starken Tagen. Käufe an starken Tagen haben immer Panikcharakter. Wobei der GoldEuro-Chart wie GIGV schon sagte , noch a 'bissle Platz' hat.


    Hier mit 'Lineal-Funktion' :



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    Der Aufwärtstrend auf Monatsbasis ist in Gefahr...next stop 1,26 ? Sollte diesmal Robert Schröder Recht behalten ? Wäre das erste Mal seit ich den lese. :D


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    Wenn Gold die Monatskerze 'halten' kann, gibt's im Coppock ein (schwaches) Kaufsignal. Schwach weil Wende nicht unter Null...



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    Beim HUI oder bei Silber reicht's dafür noch nicht. Wenigstens sind die Minen noch auf einem weekly-buy...



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    ..andererseits auch an der Stelle wieder einmal der Hinweis auf die 'Ähnlichkeiten' mit 2008...hoffe , dass der Pfeil und das Fenster hier grün bleiben. Mit der weissen Aprilkerze ist das schon ein gutes Stück geschafft ! Die kann uns keiner mehr nehmen. :thumbsup:


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    Eine Frage nebenbei. Kannst du einen weekly $GOLD : Oil ratio und $GOLD:HUI ratio (ähnlich wie bei INDU : SILVER ratio) für die letzten 10 Jahre erstellen? Das wäre gigantisch


    Ich kann...aber heute abend nicht mehr. Falls ich es vergesse, erinnere mich. Alzheimer an Bord !

    was meinte merkel heute,es wurde alles menschliche gemacht,um eine harte währung zu haben,den euro....oh man,weiß sie eigentlich selber was sie labert. Durch gelddrucken und mehr schulden erreichen wir bestimmt keine harte währung.....
    Deutschland ist nicht gut auf EU zu sprechen,weil dort ein pack sitzt,die für andere interesse arbeiten oder selber nicht peilen was abgeht.


    Dionicar, und 2012 bekommen wir noch ein ehemaliges Hartwährungsland dazu: Kroatien !
    Die 'Grenzstreitigkeiten' mit Slowenien wurden angeblich beigelegt, bzw. die zwei haben sich geeinigt, eine EU komission zur Schlichtung anzurufen. Damit dürfte der Widerspruch Sloweniens vom Tisch sein. Ich habe zu meinem Schwager und meiner Schwägerin (Schwager ist Kroate) immer gesagt, wenn ihr in die EU aufgenommen werdet, wandere ich nach Südamerika aus. Jetzt muss ich wohl... :D



    Aprospos , habe am Wochenende neue Revierinformationen bekommen:
    1)Beiboot jetzt auch Vignettenpflichtig. :wall:
    2)Kurtaxe wird jetzt 'bootsweise' beim Hafenmeister erhoben: wahlweise 1 Woche/1 Monat/ 1 Jahr....dass ja keiner durch die Macchen schlüpft. :wall:
    3)Liegeplätze an Bojen im Bojenfeld : Zir´je beispieslweis jetzt 20 Kuna/m. ---> 12 m Boot kostet somit pro Nacht 35 € !! :wall:
    4)In einschlägigen Kreisen (Ministerium in Zagreb) wird laut über ein generelles Ankerverbot nachgedachtt. :wall:
    Einziges Problem: es gibt noch nicht genug Hafen- und Marinaplätze um in allen Gegenden Hafen-/Bojenplätze zu garantieren. Aber es wird daran gearbeitet.


    Ich verspreche aber hiemit hoch und heilig , wenn das Ankerverbot kommt bin ich weg in Cro.

    Dieser Chart ist ja GIGANTISCH



    Na ja, danke für die Blumen...aber ist nicht mehr als ein ganz grobes Timingwerkzeug. Sagt nichts weiter , als dass, gesetzt den Fall der Kanal 'hält' , mit einer Underperformance des DOW, stellvertretend für den Aktienmarkt, zu rechnen ist. Sagt auch rein garnichts über die absolute Performance von Silber. Silber kann sogar fallen , weniger stark als der DOW und die Preiskurve verhält sich dennoch 'erwartungskonform'. Was ich interessant finde: Die Preiskurve nähert sich jeweils sehr impulsiv ( spikes) an die untere Kanalgrenze und eher zögerlich der oberen an. Was jeweils für stark steigende Volatilität steht.