Beiträge von woernie


    wenn dann starte richtig ! und nimm die die 15min zeit und melde dich per skype bei mir ..sieh oben !


    Das ist wie beim Tennis oder was auch immer ... man kann Autodetaktisch sich viel selbst beibringen mit einer menge Zeit und fehlschlägen ! Doch die Investition von zeit in einen "Lehrer" oder Berater wie mich der einen was von anfang an zeigt bringt schneller den nachhaltigen Erfolg. :thumbsup:


    Machen wir.


    Nur noch etwas prinzipiellesl zu traden/hedgen...für Trading mag Deine Plattform preisgünstig sein. Relativ...wenn ein 0,1 CFD 20 Euro kostet, ist das relativ teuer zu Interactive Brokers, wo der komplette F-DAX Roundturn etwas um den Dreh kostet. Aber klassisches hedgen kommt nicht ohne die Parameter der klassischen Option aus. Ist sicher eine Kunst und zeitaufwändig sich da einzuarbeiten. Aber für Fondsmanager wohl tägliches Brot:



    Hier ein topaktueller Blick ins 'Nähkästchen' von John Hussman:


    Over the past few months, the stock market has been characterized by an overvalued, overbought, overbullish, rising yields syndrome that has historically proved unrewarding and often particularly dangerous for investors. It's important to underscore that even in post-war data, and even if we assume that the economy is in a typical post-war recovery, this particular syndrome has been unrewarding, on average, which places the Strategic Growth Fund in a fully hedged investment stance (essentially, the Fund holds long-put / short-call index option combinations having a notional value equal to the value of the stocks we hold).


    As in 2007, the unusually low level of implied volatility, coupled with the syndrome of overextended conditions, has prompted us to establish a tight "staggered strike" position, raising the strike prices of our defensive put options close to the level of the S&P 500. Compared with a standard matched-strike hedge (long put options / short call options having the same strike price and expiration), a staggered position typically maintains about 1% of assets in additional put option premium. The Fund does not establish option combinations where more than one side is "in the money" when the position is initiated. Since we keep the new strike price of the put options below the level of the market, the potential downside (compared with a standard hedge) is limited to a modest loss of time premium if the market continues to advance.


    Conversely, if the market declines below the strike price of the puts, the hedge provides a tighter defense for the stocks we hold, which can be helpful if the early sell-off is indiscriminate. This requires us to take day-to-day fluctuations with a slight grain of salt, because once the put options go "in the money" (i.e. the S&P 500 drops below the strike price of the puts), if the market then reverses back toward or above our strike prices before we have a good opportunity to reset our strike prices, we can give back some or all of our recent gains from those puts. So the puts can't lose more than the amount of time premium we originally invest, even if the market advances, but can result in gains (that are occasionally transient) if the market drops below their strike prices.


    I note this because when the S&P 500 moved well above 1200 in recent weeks and implied volatility dropped toward 16-17%, we raised our strikes to the 1200 level at relatively low cost. Those strikes are now in-the-money, so we expect to be well-protected against the impact of general market declines. Though we continually adjust our position to reduce the potential for "give back" (as we did near the market close on Friday), it is probably best to anticipate a few transient day-to-day gains and give-backs if the S&P 500 extends its decline substantially below 1200.


    More generally, the primary source of our day-to-day fluctuations when we are hedged is the difference in performance between the stocks held by the Fund and the indices we use to hedge. For example, the most notable source of fluctuation in the Strategic Growth Fund last week was not hedging, but volatility in restaurant stocks that led the recent rally.


    Geek's Note: This asymmetry or "curvature" in the profile of option returns is called "gamma" (the second derivative of the option value with respect to price). Ideally, you would prefer to let this curvature run, and only adjust your position at the turning points of a market trend. In practice, we look for short-term overbought and oversold conditions to reset our strikes - a practice known as "gamma scalping." Gamma is really what you are paying for when you purchase an option. If the actual short-term volatility of the market is greater than the implied volatility that was priced into the option when you established the position, effective gamma scalping can substantially reduce the impact of time decay even if the market is ultimately unchanged.


    http://www.hussmanfunds.com/wmc/wmc100503.htm

    dann lass doch endlich den Blödsinn !!!!!!


    Gut, ich schau mir Dein Demokonto mal an. Hab' mich gerade registriert...zufrieden ? Ich werde dann berichten.


    Ein plain vanilla OS macht manchmal trotzdem Sinn. Du siehst alles durch die Traderbrille. Ich habe ein Konto bei IB und kann Future zu sehr günstigen Konditionen handeln. Aber ein F-DAX Future ist in der augenblicklichen Situation als Absicherungsinstrument nur bedingt geeignet.

    Also Leute, es gibt da einen Zyklus, der nennt sich 'Decennial Cykle' (Dekaden-Zyklus)...der besagt, dass Aktienmärkte in 9 er Jahren toppen, in 2 er Jahren ihren Boden finden , in 7 er Jahren eine starke Korrektur erfahren um im 9 er Jahr wieder zu toppen. Wie mit allen Zyklen ist es so, dass sich dies 'verschieben' kann. So sind die Tops oft um Monate nach 'hinten' verschoben und fallen dann auf ein Jahr mit der Endung null: jetzt zum Beispiel...2010. Die 7 er Korrektur hat sich auf 2008 'verschoben' so dass mit dem Top ohnehin erst 2010 zu rechnen war. Mittels dieses Zyklus lässt sich das Top nicht zeitlich 'dingfest' machen. Aber auf Grund der historischen Erfahrung ist mit einem massiven Downer noch in diesem Jahr zu rechnen. Der kam ausnahmslos IMMER seit 1889 !!




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    Für weitere Eigenrecherche :


    http://www.davidmcminn.com/pages/2010.htm


    http://www.davidmcminn.com/pages/2007.htm


    Was das für Gold/Goldminen bedeuten wird...muss man abwarten. Ich für meinen Fall fahre eine respektable Absicherungsposition in Form von normalen Optionsscheinen. Die niedere Volatilität mach solche Prodkukte zur Zeit relativ 'preiswert'.


    German long


    ich bin auch nicht gerade der Derivateprofi. Ich verstehe Dein Dilemma sehr gut , weil ich es ähnlich empfinde. Im Moment ist einfach schwer zu sagen , wie sich die Minen bei einem Downer verhalten werden. Wie an Hand des XAU/GOLD Ratios unlängst gezeigt, haben die Mineros noch gewaltiges Nachholpotential. Kann natürlich sein, dass wenn der Markt abkackt, dass die Minen dann brav mit in den Keller gehen. Kann aber auch passieren, dass sie realtive Stärke zeigen und sogar dass gerade das ausgenutzt wird um die Minen ins übliche Bewertungsband zurück zu treiben. Und die Kleinanleger werfen ihre Bestände und haben das Nachsehen. Also 'Absicherung' via Aktienmarkt. Ich mache das folgendermaßen: ich suche mir einen Index . Ich suche mir einen OS mit entsprechend langer Laufzeit. (Mindestens 31.12.2010. Besser vermutlich sogar 2011/12) . Dann gibt es ja bei Onvista diese Optionsscheinrechner. Dann kalkuliere ich die Menge an Os an Hand des Szenariorechners , um einen Verlust der Aktienanlagen im kalkulierten Umfang auszugleichen.Sprich, wenn ich für 100 000 € Aktien habe und mit einem Downer von 15 % rechne , muss ich mit einem OS auf sagen wir den DAX bei einem Kurssturz von 15 % eben 15 000 € Gewinn machen...entsprechende Menge wird eingetütet. Am besten in Tranchen und an starken Tagen um ''dem Top'' so nahe wie möglich zu kommen.

    woernie, war mal wieder so frei und hab deine magischen Kreise genauer unter die elliottsche Lupe genommen und hab schreckliches (für die Bären ) entdeckt.


    Hier der sehr wichtige Unterschied zwischen linker und rechter Kugel:


    der entscheidende Punkt ist der vorletzte Aufwärtspuls mit nur einer Korrektur in der rechten Kugel und einem jetzt weiter nach oben drückenden Puls. Fehlen also noch eine Korrekur und ein weiterer Puls nach oben sowie das Ende des jetzigen Pulses. Das führt zweifelsohne zu weit höheren Kursen als auf der linken Seite.


    Danke für die Aufbereitung nach Eliott...das regelkonforme Wellenzählen ist mir nicht gegeben. Trotzdem zähle ich gerne die Strukturen ab. Eliott unterscheidet ja zwischen korrektiven (3 er) Bewegungen und impulsiven (5 er) Bewegungen. Jetzt mal grob vereinfacht...ich will auf keinen Fall hier eine EW Regeldiskussion entfachen. Ich selbst bin der Auffassung, und meine dies am Markt beobachtet zu haben, dass sehr bullische oder sehr bärische Bewegungen durchaus auch 7 oder 9 Wellen aufweisen können. Bei Devisen ist das allerdings anders. Da sind nahezu alle Bewegungen korrektiv und meistens übergeordnet 3 wellig. Gold rechne ich zu den Devisen. :D Deshalb gehe ich hier auch von übergeordnet korrektiven Bewegungsmustern aus. Zu den blauen Kreisen: ich sehe links das A und das B einer großen ABC Korrektur die schließlich bei ~ 680 im Oktober 2008 mit dem C endete.


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    Wenn sich das im rechten Kreis wiederholen würde (Möglichkeit/ Vermutung!) , dann stpünden wir jetzt vor dem Abschluß des B. Im Gegensatz zum linken Kreis , wäre dann das c von B dreiwellig. Hier war dafür das c von A 5 wellig. Was das für Auswirkungen aus Eliott-Sicht (Regeln !) hat, da müssen wir uns jetzt eben auf Dich verlassen. Enttäusche uns bitte nicht. ;)


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    Ich bin mir übrigens neuerdings ziemlich sicher, dass wir auf einen granaten Downer zusteuern. Rechne mit mindestens 15 % Korrektur in den Indizes . Auch das doppelte ist vorstellbar. Dazu würde m.E. das bullische Goldszenario NICHT passen. Es sei denn, es kommt jetzt schon der 'Weltuntergang' des 'Weltfinanzsystems'. Was ich für nicht wahrscheinlich halte...die Reflexe sind intakt!


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    Danke. Super Zusammenfassung. Teile Diese Einschätzung 100 % ig. (Auch den kleinen * 'Wackler'/leichte Unsicherheit* in der Einschätzung des EM Sektors. ;) )

    je länger ich darüber nachdenke, um so mehr komme ich zu dem Schluss dass an den Aktienmärkten
    keine realistische Bewertung stattfindet. Was würde mit Gold passieren, wenn die Aktien abermals
    einbrechen? wird es wieder mit runtergezogen oder koppelt es sich diesmal ab?



    zu Teil 1 : absolut korrekt ! Die Indizes sind zu schnell zu hoch gestiegen . Mit den Worten von John Hussman : the Market Climate in stocks remained characterized by an overvalued, overbought, overbullish, rising-yields syndrome that has historically produced periods of marginal new highs, slight declines, and yet further marginal highs, followed somewhat unpredictably by nearly vertical drops.


    Wären da nicht einige 'Sonderfaktoren' im Spiel , Liquidität zum Nulltarif die gezielt in die Aktienmärkte 'dirigiert' wird, wäre der Fall etwas klarer. Trotzdem , ich denke man sollte sich für den 'vertical drop' vorbereiten. Ich bringe dazu morgen noch ein wie ich finde sehr eindrucksvolles zyklisches Argument...


    wenn ihr alle brav seid! :D


    zu Teil 2 : ECHTE Abkopplung gibt's erst im 'Endspiel'. Ob wir da schon sind bezweifle ich. Der Absturz sollte diesmal aber moderater sein. Stehen zuviele Gewehr bei Fuß und wollen zu 'moderateren' Preisen einsteigen. Angefangen von Kleinspekulanten unseres Kalibers, über Großinvestoren bis hin zu Zentralbanken.

    Werner was meinst du, sollte sich das auf den Aktien- u. Bonds-Märkten bemerkbar machen ?



    Danke erstmal für diesen Index, den ich noch nicht kannte. Wenn man den Chart ein bisschen weiter aufzieht, sieht das , was sich im ersten Take als 'Erholung' bezeichnet, gleich 15 % in einer Woche, wow, allerdings nicht mehr so beeindruckend aus: da hat das 'Frachtaufkommen' , (oder was wird gemessen? ), erst 25 % des 'Vorkrisenniveaus' erreicht und die Aktienmärkte bereits wieder mehr als 75 %.


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    Der 'Signalwert' für den Aktienmarkt, der sich ja selbst gerne als vorauslaufender Indikator für die Konjunktur sieht, geht wohl eher gegen Null. Hab' mal den SPX drüber gelegt:


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    Hohe Korelation mit dem BDI:


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    Es gibt da ja andere, zum Teil höchst Interessante Korelationen:



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    Quelle: http://www.investmenttools.com…/bdi_baltic_dry_index.htm

    die bonds grichenlands den Gläubigern abkauffen und dazu die Druckerpresse anwerfen ..... fertig !



    Autsch ! Denk mal noch ein paar Tage weiter. :wall:


    Klar, so werden sie es machen. Da rechne ich auch fest damit. Spätestens wenn das 'kleine Problem' virulent und zum Flächenbrand wird. Die Frage ist , ob man sich in aller letzter Konsequenz die Dinge des täglichen Bedarfs, wie beispielsweis Nahrung und Kleidung auch druckt , malt oder von/für Geld , das dann nichts mehr wert ist kauft. :thumbsup:

    Du rechnest ja mit einer Korrektur beim Gold. Da kann Frau ja dann einkaufen gehen


    Ja,ja, mit einer Korrektur rechnen viele. Was wenn sie nicht kommt? 8|


    Ich habe jede Menge gute Freunde und Bekannte, denen ich vor 10 Jahren schon geraten habe zumindest einen Teil ihres Geldes in Gold anzulegen.


    Zunächst hies es : Quatsch ! Was soll das denn ? :thumbdown:
    Danach hiess es lange: zu teuer , schon zu stark gestiegen. Da stand Gold bei 300,400,600, dann 800... :thumbdown:
    Zur Zeit lautet die Standardantwort: ja, bei der nächsten Korrektur geht Frau/Mann shoppen. :D


    Kapierst Du ? Die werden alle am Tag des 'jüngsten Gerichts' ohne einen Krümel Gold/Silber dastehen. Dann wird das Jammern und Wehklagen über 7 Berge und über 7 Täler noch zu hören sein. Weil das schöne FIAT nix mehr wert iss und weil man nichtmal Staatsanleihen essen kann... Und ich schätze mal Du gehörst dann zu denen. ;(


    In Zukunft Dallas, kannst Du mich gerne auf den $-Chart hinweisen und ich werde ihn dann klag- und kommentarlos posten. Wir werden uns aber Diskussionen verkneifen. Ist ja wohl vergebliche Liebesmüh'. ;)


    Nicht dass ich damit ein Problem hätte.Gruß an die anderen 'Goldhasser' drüben bei W : O . :thumbsup:

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    Eine Währungsreform für den Dollar sehe ich aber nicht so schnell. Dafür ist der Dollar zu sehr Statussymbol für die USA.


    Sorry, Dallas. Das ist naiv. Das ist exakt der naive Glaube an die US amerikanische Omnipotenz , mit dem wir aufgewachsen sind. Ein Relikt aus den Tagen des kalten Krieges. Auch die Amis können nicht für alle Zeiten über ihre VerhäItnisse leben. Niemand kann , das. Es ist ein NATURGESETZ dass man nicht dauerhaft mehr konsumieren kann als man erwirtschaftet. Eine zeitlang kann man das auf Pump machen. Aber irgendwann findet man keinen mehr von dem man sich was leihen kann. Auch nicht wenn man Amerikaner ist und in Denver oder Aspen wohnt. Und der Moment rückt näher .Spätestens dann wenn die Welt sieht, dass der 'Kaiser' nackt ist, ist die Zeit gekommen !


    Und was Deine 'Konspirationsanalyse' anbelangt...denk' mal noch mindestens eine Ecke weiter...ein starker Dollar ist so etwa das , was die Amis im Moment mit schwacher und überschuldeter Wirtschaft (Export!? ) so dringend brauchen wie eine Sau ein Fahrrad.


    Zum Thema 'durchmogeln' und 'absichern' noch ein Wort: um ein 7 stelliges Vermögen etwas abzusichern, reicht es nicht 3 Krügerrand sein eigen zu nennen. Das ist schon klar ? :D

    Du hast beim Dollar eine *Erwartungshaltung* richtig!?


    Na klar. Du aber auch ! Richtig ? :D


    Meine Erwartungshaltung habe ich im letzten Posting aber bereits etwas relativiert. Ich glaube nicht, dass ich meine Meinung über den USD revidieren muss. Aber vielleicht muss ich meine rosa Brille was den Euro anbelangt ablegen. ;)
    Der Dollar ist nämlich keineswegs so stark , wie Du ihn möglicherweise siehst oder sehen magst. Gegen kaum eine Währung hat der Dollar in diesem Jahr gewonnen...außer gegen den zur Zeit schwer angeschlagenen Euro. Was der USD Chart also wiederspiegelt , ist nicht in erster Linie eine Dollarstärke sondern eine Schwäche des im USD Chart hoch gewichteten Euro. Zu Deiner Frage ob ich den Dollar-Chart unvoreingenommen long oder short sehen würde: ganz ehrlich , im Moment weder noch, im Moment flat ! Als Trader würde ich kurzfristig etwas mehr Chancen auf der Oberseite sehen. Ganz kurzfristig allerdings Chancen für den Euro. Sagen wir auf Sicht von Tagen USD short, Wochen long, als Investor (Monate) neutral . Wenn Du Deine $$$-Euphrie etwas bremsen möchtest, dann schau Dir mal ein paar andere Währungen an.


    Dallas , versuche zu akzeptieren , dass Dir in diesem Jahrzehnt alles 'FIAT' um die Ohren fliegen wird. Du machst einen schweren Fehler wenn Du ohne Absicherung auf 'durchmogeln' machst. Nur dass mir später keine Klagen kommen. ;)



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    Der Goldbug geht ja gemeinhin davon aus, dass der USD eine Zwischenerholung auf seinem unaufhaltsamen Weg zu seinem 'intrinisc value' fabriziert. Am Ende des Weges leuchtet die große NULL ! Klar !!


    Trotzdem will ich an der Stelle mal einen wahrhaft ketzerischen Gedanken äußern. Was wenn der Euro unter den Blinden , nicht wie gemeinhin angenommen, der 'Einäugige' ist sondern der krebskranke Querschnittsgelähmte ? ;( ;( ;(



    Formationstechnisch kann das leicht fallende Dreieck eine machtvolle Bodenformation sein. Hier beispielsweise beobachtet beim EURUSD 2000 - 2002:



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    Gewisse Ähnlichkeiten sind im aktuellen USD-Chart wieder zu finden:


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    Was also , wenn der Euro den zu erwartenden 'Abwertungswettlauf' gewinnt, und nicht der USD ? :hae:



    Ablage im Fach 'für den Hinterkopf' ! ;)

    Das ist der entscheidende Punkt. Meine Rede seit ca. 7 Jahren. Wenn das ganze Geld aus der Bondblase mal zum Ausgang drängt , will ich nicht in der Tür stehen.



    Lieber wäre mir allerdings , das wäre erst in 2 - 3 Jahren der Fall...aber man muss es nehem wie es kommt. Würde besser zur Zyklik passen und zu meinem persönlichen Lebensplan. :D

    Inzwischen ist das Potential der Anschlußkäufer aktiviert und mit dem weltweiten Staatsanleihemarkt steht ein gigantisches Potenzial zur Umschichtung an.


    Das ist der entscheidende Punkt. Meine Rede seit ca. 7 Jahren. Wenn das ganze Geld aus der Bondblase mal zum Ausgang drängt , will ich nicht in der Tür stehen. :D

    wörnie, du kannst aber auch immer wieder meine schöne Feierabendlaune stören, die Entscheidung ob hui oder pfui wird dann halt auf nächste Woche vertagt. Trink aber trotzdem mal zur Vorsicht nochmal nen Gläsken Roten...


    Ist nicht als Störung gemeint...lass Dir dein Gläschen munden. Wir hoffen ja insgeheim alle dass Du Recht hast. ;) :thumbsup:

    der Ausbruch, den ich vor einer Woche vorausgesagt habe, hat stattgefunden.


    Na dann gratuliere ich . Lohn der Angst sozusagen. ;)


    immer noch erstaunliche Parallelitäten zwischen dem alten BMW Chart und dem aktuellen Goldchart



    In den blauen Kreisen aber auch immer noch erstaunlicher 'Gleichlauf'...jetzt noch ein Schnäpschen bis zum 76 er...und dann ? ;(
    XAU keilt sich leicht bärisch ein...es ist alles gesagt. :rolleyes:



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