Beiträge von goldlatte

    Habe soeben meinen Bestand um 50% erhöht. Die ersten Bohrergebnisse sollten in den nächsten Tagen eintreffen und ich habe die Hoffnung, dass die Erwartungen übertroffen werden könnten. Das aktuelle Marktumfeld sollte auch für Rückenwind sorgen..


    Gruß
    goldlatte

    Aktuelles Interview von Goldfinger mit CEO Bob Archer:


    https://ceo.ca/@goldfinger/int…range-gold-ceo-bob-archer


    Die ersten 15 Löcher wurden gebohrt, der News Flow steht vor der Tür:


    "In terms of news flow, we're expecting our first assays, I hope this week sometime. I haven't seen anything yet, but once they do start coming in, I'll have to decide how we're going to release those. I don't plan on releasing things hole by hole. And so, we'll just have to see how it makes sense to do that if certain holes are clustered or represent a particular region or something, but we'll still have to interpret those results when they come in. So, I'm not sure exactly when the news flow will start. Perhaps if we do get results next week, then perhaps by next week. And then it should be fairly regular and systematic from that point on and for the balance of the summer because that's essentially how long it's going to take to do the drilling."


    Kurs ist gestern in Toronto zeitweise auf über 0,30 CAD gestiegen bei hohem Volumen.


    Gruß
    goldlatte

    Gestern ging es ohne News stark noch oben in Toronto, habe soeben eine erste Position aufgebaut in der Hoffnung, dass der sommerliche Aufwärtsimpuls auch dieses Jahr wieder stattfindet.


    Gruß
    goldlatte

    Etwas still geworden um diesen Wert. Bin gestern in Toronto zu 0,135 CAD eingestiegen, da ein Artikel von Goldfinger mein Interesse geweckt hat und und die Ankündigung des schon bald startenden Bohrprogrammes in Kombination mit dem steigenden Goldpreis den Kurs beflügeln könnten.


    "This Gold Explorer Could Be Close To Making A Big Discovery In The Best State For Gold Mining In The United States"


    https://ceo.ca/@goldfinger/thi…ning-in-the-united-states


    Gruss
    goldlatte

    Gestern gab es eine sehr interessante Tagesdosis von Dirk Pohlmann:


    Auszug:


    Die Situation ist weitaus gefährlicher als ein Streit zwischen großen Industrieunternehmen. Hundert Jahre nach dem 1. Weltkrieg gibt es eine ganze Reihe Historiker und Politologen, denen die Ähnlichkeit zwischen Deutschland damals und China heute auffällt. So zum Beispiel der aus Funk, Fernsehen und Wissenschaft bekannte Historiker Prof. Dr. Herfried Münkler, der durch mein Zitat in einer KenFM-Veröffentlichung per McCarthy-Kontaktschuld hiermit zum Verschwörungsmystiker befördert wird.


    Früher hieß es: „Ein kluger Satz und schon ist man Kommunist.“ Heute kann man Kommunist durch Verschwörungstheoretiker ersetzen. Also, besagter Prof. Dr. Münkler schrieb 2013: „Das «Reich der Mitte» ist durch die Globalisierung der Wirtschaft in eine geostrategisch unkomfortable Lage geraten. Inzwischen arbeitet China am Aufbau einer Kriegsflotte, die einerseits die Versorgungswege durch die indonesische Inselwelt und den Indischen Ozean sichern soll und andererseits einen Risikofaktor für die in diesen Räumen operierenden US-amerikanischen Kriegsschiffe darstellt. Das kann auf längere Sicht zu einer chinesisch-amerikanischen Konfrontation führen, die ähnlichen Mustern folgt wie der deutsch-britische Gegensatz am Anfang des 20. Jahrhunderts. Der deutsch-britische Gegensatz hätte freilich keineswegs in einen Krieg münden müssen. Er ist vielmehr durch einen peripheren Konflikt ‹scharf gemacht› worden, und das könnte auch beim chinesisch-amerikanischen Konflikt eintreten.“


    Das ist sehr nüchtern und sehr zutreffend analysiert. Seit einigen Jahren weisen insbesondere angelsächsische Historiker auf einen Umstand hin, den sie „Thukydides-Falle“ nennen. Thukydides, der geniale erste Historiker, der mit vorbildlicher Nüchternheit seine bis heute exzellente Geschichte des peloponnesischen Krieges schrieb, analysierte gewissermaßen realpolitisch, warum es zwischen Sparta und dem aufstrebenden Athen etwa 400 v. Chr zum Krieg kam: „Der eigentliche Grund, so wenig von ihm die Rede gewesen ist, war nach meiner Überzeugung die Furcht der Lakedämonier vor der wachsenden Macht Athens, die sie zum Kriege trieb.“


    Und genau an diesem Punkt befinden wir uns gerade wieder. Egal ob man China mit dem deutschen Kaiserreich zu Beginn des 20. Jahrhunderts oder mit Athen 430 v. Chr gleichsetzt, die USA werden ihrer erzwungenen Abdankung als einzige Supermacht nicht zustimmen. Die Kriegsgefahr wächst, wenn eine Macht eine andere überflügelt. Der Abstieg der USA und der Aufstieg Chinas, das ist die Thukydides-Falle. Es wird brenzlig


    https://kenfm.de/tagesdosis-19…e-ein-neues-pearl-harbor/


    Gruss
    goldlatte

    Es gibt auch noch andere Währungen außer USD und RUB, um Cash zu parken. Markus Krall ist ein großer Fan vom GBP, weil seiner Meinung nach GB zur Schweiz Europas werden wird, wenn der Euro kollabiert. Oder wie wäre es mit dem SGD, Singapur ist ja die Schweiz Asiens und der SGD war im Gegensatz zum Rubel sehr stabil in den letzten Monate gegenüber dem Euro. Bzgl Laufzeit der Staatsanleihen auf keinen Fall länger als ein Jahr, je kürzer desto besser, denn die Deflation kann sehr schnell in eine Inflation umschwenken und dann drohen Kursverluste bei den Langläufern.
    Gruß
    goldlatte

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    Zusammenfassung:


    China wird früher oder später seine Währung aufwerten müssen, um die momentan stark anziehende Inflation in den Griff zu bekommen.


    Konsequenz für die USA: Steigende Konsumentenpreise und damit verbunden steigende Renditen.


    Parallel dazu wird das US-Defizit weiter anwachsen (siehe Verlängerung der Bush'schen Steuererleichterungen durch Obama). Da das Ausland (v.a. China) immer weniger bereit sein wird, das mittlerweile außer Kontrolle geratene Defizit zu finanzieren, bleibt nur noch der Ausweg des Quantitave Easings, indem die Fed die Schulden monetarisiert. Sobald jedoch die Anleihenrenditen eine bestimmte Schwelle überschreiten, wird allen Marktteilnehmern klar werden, dass der 30-jährige Bullenmarkt des Anleihemarktes endgültig vorüber ist. Es kommt zum Ausverkauf der Anleihen, parallel dazu schießen die Anleihenrenditen immer schneller nach oben.


    An diesem Punkt bleiben der Fed zwei Möglichkeiten:


    1. Zinsen anheben und Geldangebot verknappen, um Dollarkollaps zu verhinden und die galoppierende Inflation einzudämmen


    2. Druckerpresse noch schneller laufen lassen und den kompletten Anleihemarkt monetarisieren


    Im ersten Szenario kollabiert die Wirtschaft, da eine Zinserhöhung bei anhaltender Rezession eine neue Bankenkrise entfachen und die de facto Insolvenz des Staates offenbaren würde.


    Das zweite Szenario führt letzendlich zu Hyperinflation und Währungscrash.


    Gruß


    goldlatte

    Obwohl sich hier seltsamerweise bisher niemand die Frage gestellt hat, warum gerade heute das lang ersehnte Feuerwerk bei den Edelmetallen und den zugehörigen Minen stattgefunden hat, möchte ich dennoch einen Erklärungsversuch unternehmen:


    Sept. 14 (Bloomberg) -- Treasuries gained, gold surged to a record and the dollar tumbled to a 15-year low against the yen on speculation the Federal Reserve will purchase as much as $1 trillion in bonds to bolster the economy. U.S. stocks declined.


    http://www.businessweek.com/ne…bond-buy-speculation.html


    Gruß


    goldlatte

    Lupo's Wutausbruch bezog sich auf den Beitrag eines Zipfelklatscher-Trolls, der aber gelöscht wurde.


    Gruß


    goldlatte

    Interessanter Gedankengang von Chris Martenson:

    [url]http://www.chrismartenson.com/blog/sound-one-hand-clapping-what-deflationists-may-be-missing/29151
    [/url]


    Auszug:


    "Suppose, for the sake of argument, that there is a world in which banks are allowed by their regulators to pretend their default losses simply do not exist. And, even more outlandishly, some of these banks are allowed to sell heavily damaged loans to their central bank at nearly their full original price. What does "deflation" mean in such a world? Not much, as it turns out. At least from a monetary perspective, because money is not being destroyed at nearly the rate that would be expected or predicted by the size and rate of the defaults.
    This is the world in which we currently live. Trillions in probable and provable losses quietly exist, out of sight, on the balance sheets of the Federal Reserve and other financial institutions. If they ever come out of hiding and onto the books, I think the deflationists will be proven correct beyond all doubt.
    But let me ask this: What prevents the authorities from simply storing them out of sight forever? Or at least long enough to allow the wave of liquidity to work its inevitable magic? So far, much to my great surprise, they've managed to do exactly that, with hardly a squeak from the mainstream press (although the blogsphere is on the job, as usual). I am now wondering if they cannot keep this up indefinitely."
    ...
    "My current outlook calls for productive capacity to continue to fall out in the real world, even as the Fed conjures more money into existence in the make-believe world of 'high finance.' (What are they smoking over there?).
    Is this not a recipe for eventual inflation? More money, but fewer goods and services? History says 'yes."


    Zusammenfassung:


    Im Augenblick können die Banken Ihre gigantischen Verluste / Abschreibungsbedarfe dank der Wünsch-dir-was-Bilanzierungsmöglichkeiten bzw. durch direktes Verkaufen der Schrottpapiere zum Nominalwert an die Zentralbanken noch verstecken. Die große Frage lautet nur: Wird das auch in Zukunft so bleiben?


    Der Autor geht jedenfalls davon aus, dass die Realwirtschaft weiter in Mitleidenschaft gezogen werden wird. Die damit verbundene Reduktion der Gütermenge dürfte in Kombination mit weiter steigenden Geldmengen die Inflation in Zukunft anheizen.


    Gruß


    goldlatte

    http://www.ftd.de/unternehmen/…/50019174.html?mode=print



    Auszug:


    Die Bedeutung des physischen Rohstoffhandels könnte in der Zukunft aufgrund verschärfter Regulierung sogar noch wachsen. Die Aufsicht CFTC erwägt, feste Positionsobergrenzen einzuführen. Das würde die Freiheit vieler Investoren, die in börsliche Futures und Optionen engagiert sind, deutlich einschränken. Investoren, die ihr Kapital physisch in Rohstoffe und Edelmetalle anlegen, sind von der Debatte ausgenommen.
    "Die Attraktivität physischer Rohstoffinvestments wird wohl im Vergleich zu einem Engagement auf den Terminmärkten steigen", sagte Michael Lewis, Leiter Rohstoffrecherche der Deutschen Bank. "Das könnte insbesondere für Gold relevant werden. Schließlich ist das Edelmetall leicht und billig einzulagern."

    Jim Puplava und John Loeffler fachsimpeln ueber Depression und Recession. Die Argumente ueberzeugen eher fuer eine Depression, in die wir gerade reinlaufen.


    Audio
    Das Transcript zum Nachlesen.


    Vielen Dank für den interessanten Artikel. Im Folgenden die aus meiner Sicht wichtigen Passagen:


    ...


    "JIM: Absolutely, because if you devalue the currency by 40 percent or 50 percent – don’t know what that number is going to be – you just reduced the purchasing power of the person making 10 dollars an hour, he’s going to be making six dollars an hour in terms of purchasing equivalent. So the things that people need and have to have for living will go up by an incredible amount. You’ll see commodity prices – whether it’s energy, food or base metals or anything – it’s going to go up by an equal amount by the amount of the devaluation of the currency. So that’s exactly where we’re going and it’s one of the reasons why I disagree with the deflationists. You can’t have the Fed increase its balance sheet by 100 percent here in just a six week period of time without this money showing up somewhere; and eventually the outcome – we’re going – I mean if you take the recession pattern and government response of the 1930s, that’s why, John, I think its very important that if you want to find out where we're heading, I highly recommend you pick up a book called America’s Great Depression by Murray Rothbard. It’s available on Amazon. You read that book and then you’ll understand the headlines you’re reading today and government response. It’s almost like these guys have never read a history book and we're taking the Keynesian prescription. Two economists who were very prominent at that time, one was John Maynard Keynes, another one was Ludwig von Mises; and they were two policy prescriptions. And what happened is our leaders went with the Keynesian response rather than the von Mises response to the Great Depression, and that’s why it lasted as long as it did. But we're going right down the same path. It’s almost like we took out the Great Depression playbook and the response, and we're adopting everyone of those same responses. It’s absolutely amazing to see this thing unfold. [26:41]"


    ...


    FRANK: ... "I might add just to throw in my two cents on the deflation-inflation question. A lot of people have been talking about deflation right now and it is very true when you look at a lot of the outer symptoms that you've had a tremendous credit market deflation. There’s really no argument about that. I think the key element though for most people to understand is that if the government were standing back and government central banks were standing back and not doing anything about this, then, yes, this is a situation that could evolve into a classic deflationary depression, but I think the fact that – and as we've seen over the last several months – Uncle Sam has bellied up to the bar and is opening up his wallet, he’s creating money out of thin air right now and that is a major red flag for investors to understand that this is probably going to be a deflationary scare that we’ll come out of it with a big re-inflationary cycle and a cycle that ultimately will probably morph into a runaway inflation a year, a year and a half down the road. A lot of people won’t make that connection of how did we get here 18 months from now when prices are rising; they’ll be sort of surprised but the action that has been taking place – the bailout, other bailouts that are probably going to come – those are really laying the groundwork for what is likely to be a re-inflationary cycle. That could be devastating for bond investors; and I would counsel bond investors to think long and hard about those positions because I think that’s a market about to enter a severe bear market. I think we’ll see a falling dollar and rising yields. The equities – since they have the ability to raise prices through their balance sheet and maintain profit protection, equities can be a pretty good hedge in the early and middle stages of an inflationary cycle, so the stock market may bottom out in here and may end up a beneficiary of a re-inflationary cycle. So that’s – I just wanted to throw that out there because there’s a very big swirling debate on the whole subject; and not to really antagonize either side, but the way I think, the way I would view it: When you start seeing big government involvement, start thinking about a lower currency and start thinking about reinflation. [55:10]"



    Ich für meinen Teil werde, sobald erkennbar wird, dass die Reflationierungsmaßnahmen greifen, meinen aktuellen 25%igen Cashanteil schrittweise in Sachwerte umwandeln.


    Da ich bereits in Immobilen, physischem Gold, Silber und PM-Minen in ausreichendem Maße investiert bin und ich aus Diversifikationsgründen nicht alles auf eine Karte setzen möchte, werde ich mich dabei v.a. auf Rohstoff- u. Energieaktien, Palladium- u. Platin-ETFs sowie Agrar-, Wasser- u. Forstaktien konzentrieren.


    Gruß


    goldlatte

    Das sehe ich auch so, langfristig kann das zur Inflation fuehren. Doch ob es bis dahin kommt, die Regierung jemals erfolgreich re-inflaten kann (allein ein 23 trillion Immobilienmarkt deflated derzeit mit 15%/Jahr) steht in den Sternen.

    Bei den bisherigen Krisen hat es die Regierung immer geschafft, zu reflationieren, warum sollte es dieses Mal anders sein?


    Die hierfür notwendigen Beträge werden natürlich immer größer und die Luft für weitere Verschuldung immer knapper.