Danke Gerald, super Infos!
Ich stelle einen Screenshot der Promobuden ein als erste Orientierung für uns:
Wäre natürlich super, wenn jemand die Liste der Vancouver Stocks, die er im Film zeigt, hier verlinken könnte.
LG Vatapitta
2. Juni 2026, 18:10
Danke Gerald, super Infos!
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LG Vatapitta
Als die US-Regierung ihre Anleihen nicht mehr bedienen konnte - Armstrong
Die ersten drei Freiheitsanleihen und das Siegesdarlehen, die zur Finanzierung des Ersten Weltkriegs verkauft wurden, wurden in den 1920er Jahren tatsächlich zurückgezahlt. Da die Bedingungen der Anleihen jedoch ein Ponzi-Schema beinhalteten, das es den Anleihegläubigern ermöglichte, sie gegen neuere Anleihen mit besseren Bedingungen einzutauschen, wurde der Großteil der Schulden aus der ersten, zweiten und dritten Freiheitsanleihe in diese vierte Emission übertragen. Die Bedingungen dieser 4. Emission lauteten wie folgt:
Datum der Anleihe: 24. Oktober 1918
Kuponrate: 4.25%
Kündbar ab: Oktober 15, 1933
Fälligkeitsdatum: 15. Oktober 1938
Ursprünglich angedienter Betrag: $6 Milliarden
Verkaufter Betrag: $7 Milliarden
4. Freiheitsanleihe
Die Bedingungen dieser vierten Freiheitsanleihe lauteten: „Das Kapital und die Zinsen dieser Anleihe sind in Goldmünzen der Vereinigten Staaten mit dem gegenwärtigen Wertstandard zahlbar“. Dies war die typische „Goldklausel“, die in den meisten inländischen und internationalen Staatsanleihen zu finden war. Darüber hinaus enthielten auch private Verträge und Anleihen vor Roosevelt diese Goldklausel. Im Allgemeinen sollte sie garantieren, dass die Anleihegläubiger nicht unter einer Währungsabwertung leiden würden - nicht unter einer Inflation, denn auch ein Goldstandard verhindert keine Inflation.
Dank Roosevelt gerieten die USA bei diesen Anleihen in Verzug. Das US-Finanzministerium forderte diese vierte Freiheitsanleihe am 15. April 1934 zur Rückzahlung ein. Die USA hielten sich jedoch nicht an diese Frist, da sie sich weigerten, die Anleihe in Gold einzulösen. Sie ignorierten auch die von Roosevelt verhängte Dollarabwertung, die den Goldwert des Dollars von 20,67 Dollar auf 35 Dollar erhöhte. Der gesamte Zweck der Goldklauseln vor Roosevelt war der Schutz vor einer Währungsabwertung. Die 21 Millionen Anleihegläubiger verloren 139 Millionen Feinunzen Gold, so dass sich der Verlust im internationalen Vergleich auf etwa 70 % des Anleihekapitals belief.
Die Rechtsgrundlage für die Weigerung des US-Finanzministeriums, die Anleihen in Gold einzulösen, war der Goldklauselbeschluss, mit dem Roosevelt versuchte, Gold zu beschlagnahmen, den Dollar abzuwerten und sicherzustellen, dass alle Gewinne der Regierung zufielen (Pub. Res. 73-10), datiert vom 5. Juni 1933. Der Oberste Gerichtshof wurde angerufen, um über diese Frage zu entscheiden, und wir werden sehen, dass Roosevelt den Obersten Gerichtshof wieder einmal ignorierte und damit zeigte, dass die Verfassung nichts bedeutet, wenn sie die Regierung von ihrem Ziel her konstruiert.
Charles Evans Hughes Sr. 11. April 1862 - 27. August 1948
Der Oberste Richter Charles Evans Hughes verfasste die Entscheidung in Perry v. United States, 294 U.S. 330, 354 (1935). Er stellte klar, dass die Joint Resolution vom 5. Juni 1933 die Goldklausel für die Verpflichtungen der Vereinigten Staaten aufhob und dass sie nur Dollar für Dollar einlösen würden, was verfassungswidrig sei. Darüber hinaus stellte das Gericht fest, dass der Kongress seine Befugnis, den Wert des Geldes zu regulieren, nicht dazu nutzen kann, die Verpflichtungen der Regierung für ungültig zu erklären.
FDR-Goldkonfiskation
Mit der Unterzeichnung der Executive Order 6102 am 5. April 1933 schloss Präsident Franklin D. Roosevelt den offenen Goldmarkt und hob die inländische Golddeckung des Dollars auf. Der Oberste Gerichtshof entschied, dass der Verlust der Anleihegläubiger nicht bezifferbar sei und daher eine Rückzahlung in Dollar nach dem Wertstandard von 1918 eine „ungerechtfertigte Bereicherung“ darstellen würde. FDR zahlte die US-Staatsschulden im Wesentlichen mit abgewerteten Dollars zurück und reduzierte die Schulden um fast 70 %.
Zahlungsausfall ist immer ein Vorrecht des Souveräns, wenn es eng wird.
LG Vatapitta
Im Video von Dr. Krall und Christian Bubeck findet sich eine ca. 35 Sekunden lange Warnung von Russland/Putin an die NATO. Bei Einsatz von Langstreckenwaffen gegen Russland befindet sich die Nato im Krieg gegen Russland. Ab Sekunde 40
Es gab bereits diesen Angriff mit Langstreckenwaffen auf Russland.
Das Video könnte schon älter sein, da Krall von 2 Monaten bis zum Regierungswechsel in den USA spricht.
53.168 Aufrufe, Premiere am 29.12.2024(?)
Dr. Markus Krall und Christian Bubeck analysieren in diesem Video die drängendsten Herausforderungen Deutschlands: ein Bildungssystem in der Krise, wirtschaftliche Fehlentwicklungen und die Auswirkungen einer fehlgeleiteten Elektrostrategie der Automobilbranche. Sie zeigen auf, wie diese Probleme nicht nur die Zukunftschancen der Jugend, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft massiv gefährden. Zudem werfen sie einen kritischen Blick auf die politische Entscheidungsfindung und die Konsequenzen für die Gesellschaft. Ein eindringlicher Appell an Politik und Bürger, jetzt die Weichen für eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung zu stellen.
LG Vatapitta
Bei RTDE liefert Dagmar Henn eine Antwort auf die westlichen Darstellungen und Provokationen im Bereich der Seewege und Sabotage russischer Frachter.
Nichts scheint so zu sein, wie es unsere Medien verbreiten. - Lest selbst:
Provokationen in der Ostsee: Langsam wird es heiß für Rostock
Jetzt will also die NATO die Dichte ihrer Schiffe in der Ostsee weiter erhöhen, und eine Koalition der EU-Ostseeanrainer bildet sich ein, alle möglichen Schiffe anhalten und unter Kontrolle bringen zu dürfen, um Russlands Ölexporte zu erschweren. Da wird ein Brandherd vorbereitet.
Fassen wir noch einmal zusammen, was derzeit passiert. Unter dem Vorwand, die EU hätte das Recht, Sanktionen über Lieferungen von russischem Erdöl und Erdgas zu verhängen, die nicht einmal das Hoheitsgebiet eines der EU-Staaten erreichen, sondern nur auf internationalen Schifffahrtswegen an ihnen vorbeifahren, werden völlig normale Tanker verschiedenster Eigentümer und Herkunft zu einer "Schattenflotte" erklärt, die man meint, jederzeit anhalten, kontrollieren oder gar an der Weiterfahrt hindern zu können.
Vor wenigen Tagen veröffentlichte die EU eine neue Sanktionsliste gegen Schiffe, die sie dieser "Schattenflotte" zurechnet. Einer der Gründe, die dafür genannt werden, ist, dass diese Schiffe nicht "ordentlich", sprich bei westlichen Versicherern, versichert seien. Interessanterweise ist ein großer Teil dieser Schiffe gar nicht "schattenhaft", sondern im Besitz des staatlichen russischen Unternehmens SCF (ausgeschrieben immer noch SowComFlot, die sowjetische Handelsflotte). Für staatlich betriebene Schiffe besteht aber gar kein Erfordernis einer kommerziellen Versicherung, weil man davon ausgehen kann, dass der Staat im Falle von Problemen haften kann. Eine Versicherungspflicht dient immer dem Zweck, Entschädigungen auch in jenen Fällen sicherzustellen, in denen der Verursacher eines Schadens gar nicht die finanziellen Möglichkeiten hätte, einen Schaden auszugleichen.
Außerdem wurden reihenweise Geschichten über vermeintliche Sabotageakte an Kabeln in der Ostsee verbreitet, an denen angeblich Russland schuld wäre. Interessanterweise erfolgten alle diese Störungen nach der Eröffnung des Ostseekommandos der NATO in Rostock im Oktober. Als hätten die russischen Saboteure den dringenden Wunsch verspürt, mit ihrer Sabotage zu warten, bis die NATO ihre militärischen Strukturen auf Vordermann gebracht hat. Ein Schuft, wer Böses dabei denkt.
Seerechtlich ist die Lage einfach und – nicht wirklich überraschend – völlig anders, als es von NATO-Vertretern und der westlichen Presse behauptet wird. Es gibt keine Rechtsgrundlage, Schiffe auf internationalen Schifffahrtswegen aufzubringen, außer, man hat den begründeten Verdacht, dass mit ihnen Sklavenhandel oder Seeräuberei betrieben würde. Eine Blockade von Schifffahrtswegen oder das Kapern von Schiffen ist eine Kriegshandlung. Der juristische Unterschied zwischen Piraterie und Kriegshandlung liegt nicht in der Tat, sondern im Täter, der bei der Piraterie nicht staatlich ist. Was gleichzeitig bedeutet, dass jede Handlung, die auch Piraten vornehmen, also schon das unberechtigte "unter Kontrolle bringen" eines Schiffes, zwischen Staaten als Kriegsakt gilt.
Bereits im Sommer verkündeten Estland und Finnland lautstark ihre Fantasien, die Ostsee für die russische Marine sperren zu wollen. Keine realistische Vorstellung, aber das hält inzwischen Vertreter der NATO nicht mehr davon ab, irgendwelche wilden, selbstüberschätzenden Gedanken zu entwickeln. Das, was derzeit im Zusammenhang mit der "Schattenflotte" und der "Sabotage" vorbereitet wird, ist eine Blockade für die zivile Schifffahrt – womöglich in der Hoffnung, dass man sich das tatsächlich erlauben könne, ohne eine direkte russische Antwort fürchten zu müssen, sofern es dabei um Schiffe geht, die weder in russischem Besitz sind noch unter russischer Flagge fahren.
Vom 2. bis zum 15. Dezember hat die NATO ein "Blitz" genanntes Manöver durchgeführt, bei dem unter anderem eine Blockade im finnischen Meerbusen geübt wurde. Für die Zukunft sind weitere Manöver geplant, die auch Landungsoperationen in Kronstadt und Sankt Petersburg und Angriffe auf die Handelshäfen in Sankt Petersburg und Ust-Luga umfassen sollen. Ust-Luga ist der Anlaufpunkt für die meisten Schiffe auf der EU-Sanktionslinie, die dort ihre Öllieferungsrouten nach Indien und China beginnen.
Vor diesem Hintergrund erlangte selbst der jüngste Seerechtsverstoß im Mittelmeer eine andere Qualität: die Tatsache, dass sich ein norwegisches Schiff weigerte, russische Seeleute aus einer Notlage zu retten, in die sie geraten waren, als die Ursa Major sank. Dass nach Angaben der Schiffsbetreiber die von den Explosionen gerissenen Löcher, die das Schiff zum Sinken brachten, nach innen gerichtet waren, was auf einen Angriff von außen (vermutlich mit Haftminen) hinweist, ist das eine, die Verweigerung der Rettung das andere. Das deutet im Grunde auf eine Kriegsführung hin, die auch sämtliche Teile der zivilen Schifffahrt umfasst, und erinnert viel zu sehr an das Treiben der EU in der Ostsee, um getrennt davon gesehen zu werden.
Russland wäre geradezu mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn es in der Summe dieses Verhaltens keine direkte Kriegsvorbereitung sehen würde. Es lässt sich gar nicht mehr anders deuten. Allerdings gibt es noch einen weiteren Punkt, der diese Bestrebungen weit gefährlicher macht, als sie auf den ersten Blick aussehen.
Geografisch gesehen gibt es zwei Stellen, an denen Russland verwundbar ist. Die eine ist Kaliningrad, die andere ist Sankt Petersburg und besagter finnischer Meerbusen. Dabei ist jedoch die wirtschaftliche Bedeutung des Gebiets am finnischen Meerbusen bedeutend größer. Und nicht nur das – da ist auch noch die Geschichte der Belagerung Leningrads im Zweiten Weltkrieg, eines der großen Traumata, an der finnische Truppen beteiligt waren.
Eine mögliche Bedrohung für Sankt Petersburg wird zu Recht von russischer Seite sehr ernst genommen und dürfte eine sehr deutliche Reaktion auslösen, was man bei der NATO und in der EU selbstverständlich weiß, auch wenn man so tut, als wüsste man es nicht, und als wären all diese Vorstöße, die Ostsee in eine von mittelalterlichen Wegelagerern umrahmte NATO-Pfütze zu verwandeln, völlig harmlos und jede Reaktion nur russischer Bösartigkeit zuzuschreiben.
Die Rostocker allerdings, deren Stadt jüngst mit einem NATO-Kommandoposten geziert wurde, der einen klaren Verstoß gegen den Zwei-plus-Vier-Vertrag darstellt, die auch nicht gefragt wurden, ob sie eine gegen Russland gerichtete Militarisierung ihrer Stadt erstrebenswert finden oder eher nicht, können jetzt erschreckt feststellen, dass dieses Ostseekommando für sie weit schneller zum Problem werden könnte, als sie vermutet haben – weil die Koordination all dieser Provokationen in Rostock erfolgen dürfte, und in dem Moment, in dem die NATO-Staaten den längst schmalen Grat zu einer Kriegshandlung überschreiten, dieses Ostseekommando zum wichtigsten Ziel werden dürfte.
Womit sich das ganze NATO-Gestichele nicht nur gegen Russland richtet, sondern im Grunde ebenso sehr gegen die Rostocker, die ja die unerwünschte Eigenschaft besitzen, der NATO gegenüber die wahre Liebe vermissen zu lassen und – wie die Mehrheit der einstigen DDR-Bürger – das Wüten gegen Russland eher mit verwunderter Distanz zu betrachten. Man hätte dieses Ostseekommando auch in Kiel ansiedeln können, oder in Gdansk. Dass es in Rostock steht, ist durchaus eine gezielte Bosheit den Einheimischen gegenüber, die durch die Anwesenheit dieses Kommandos für Handlungen mit in Haftung genommen werden könnten, die sie ablehnen.
Wenn man sich den Verlauf der vergangenen Wochen ansieht, allein, wie viel häufiger gerade von irgendwelchen Vorfällen in der Ostsee die Rede ist (vom einzig wirklich wichtigen, Nord Stream, wird selbstverständlich weiter geschwiegen), muss man tatsächlich fürchten, dass die dünne Linie von der stetigen Provokation zur Kriegshandlung womöglich noch vor dem 20. Januar überschritten wird, weil solche Akteure wie US-Außenminister Antony Blinken einfach auf die Schnelle noch unumkehrbare Tatsachen schaffen wollen. In diesem Kontext ist es auch etwas unheimlich, dass ausgerechnet die gläubige US-Agentin Außenministerin Annalena Baerbock sich gerade, wenn man der Berichterstattung der Bild glaubt, von Experten bewerten ließ, ob denn Deutschland die russische Hyperschallrakete Oreschnik abwehren könne.
Was schon allein deshalb seltsam ist, weil solche Themen üblicherweise nicht in die Zuständigkeit des Außenministeriums fallen. Diese unheimliche Piratengemeinschaft, die sich gerade in der Ostsee bildet, tut das jedoch anteilig durchaus, weil die Koordination dieses Ostsee-Irrsinns nicht nur über die NATO, sondern auch über die EU und damit über die Außenministerien läuft. Was dann wiederum bedeuten könnte, dass Baerbock deshalb nachgefragt hat, weil die Meute der antirussischen Ultras, die sich über die Außenministerien formiert (rund um die neue EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas), gerade über Handlungen nachdenkt, die einen Grund dafür liefern könnten, dass das neue Ostseekommando in Rostock einen Besuch von russischen Haselnüssen erhält.
Es sind auf jeden Fall beunruhigende Entwicklungen, mit viel zu vielen unberechenbaren und irrationalen Beteiligten, wie den irren Balten, und das höchst reale Risiko, das in diesen Provokationen liegt, die in Deutschland als "Bekämpfung der Schattenflotte" oder gar als "Schutz vor russischer Sabotage" erzählt werden, sollte nicht unterschätzt werden. Die Farbrevolution in Georgien ist gescheitert, ebenso wie der Putschversuch und geplante Krieg in Südkorea, aber das ist keine Garantie dafür, dass es den Plänen in der Ostsee ebenso ergeht.
Ohne Kommentar!
LG Vatapitta
Moin moin,
habe grade in einem Gespräch unter Freunden - aus zweiter Hand - erfahren, dass die Amerikaner in der Umgebung von Bremen große Zeltstädte bauen. In Wilhelmshaven sollen viele US Militärfahrzeuge ankommen.
Die erste Info kommt von einem deutschen Prof. der aktuell in der Schweiz lebt und in Norddeutschland zu Besuch war. Bisher gab es von ihm des öfteren korrekte Informationen.
Angeblich soll es sich dabei um die Vorbereitungen von Trump für eine Aktion gegen den Deep State in Deutschland handeln. - Allein mir fehlt der Glaube!
Wer kann das ergänzen oder widerlegen?
LG Vatapitta
ich hatte Ende November auch den 10% Gutschein genutzt, direkt bezahlt und bis heute keine Ware erhalten. Wurde immer wieder mit angeblichen Software Problemen vertröstet. Letzter Stand, Versand sollte diese Woche erfolgen. Heute auf der Seite nachgeschaut, man befindet sich vom 23.12.- 06.01 im Betriebsurlaub.
Rum heulen am Telefon oder mit Email hilft nicht!
Einschreiben, Sachlage schildern, Frist setzen und Konsequenzen androhen.
z.B.: Falls Sie die Münze nicht bis zum 13.01.2025 an mich versandt haben, gebe ich die Angelegenheit an meinen Rechtsanwalt.
Du möchtest, dass Du vor allen anderen, die vielleicht auch auf so eine Münze warten, beliefert werden. So kann das funktionieren. Derjenige, der am meisten ernsthaften Druck macht, wird vorzugsweise bedient.
LG Vatapitta
Deutscher Wunder-Reaktor in China gebaut: Verbrennt Atommüll!
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166.750 Aufrufe 29.10.2024
Hier gibt's CyberGhost VPN mit riesigem Rabatt: https://www.cyberghostvpn.com/Norio (Reklame)
Hast du schonmal von Deutschlands revolutionärstem Kernreaktor gehört? Vor wenigen Wochen ging er in China an’s Netz. (Quelle 1, 2)
Es handelt sich um den Kugelhaufenreaktor. Statt Brennstäbe werden hier mit Spaltmaterial gefüllte Kugeln genutzt. (Quelle 2, 3, 4)
Das ermöglicht eine viel höhere Betriebstemperatur, höhere Sicherheit, sowie Flexibilität und die Möglichkeit, Atommüll zu verwerten. (Quelle 2, 3, 4)
Die Ergebnisse aus dem Alltagsbetrieb seien phänomenal. Gesprochen wird von der nächsten Generation der Atomkraft!
Doch das absurde, Deutschland hatte einen solchen Reaktor schon vor 60 Jahren. (Quelle 3, 4)
Das Konzept wurde jedoch verworfen und an China verkauft! Und das tatsächlich noch lange vor dem Atomausstieg! (Quelle 1, 2)
Kritiker meinen, dass diese Technik die Energiewirtschaft in Deutschland hätte retten können. Was also macht diesen Reaktor so besonders und wie genau funktioniert er?
Und vor allem? Warum hat sich der Reaktor hier nicht durchsetzen können?
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Thorium ist ca. 500x häufiger als Uran.
LG Vatapitta
Deutscher Wunder-Reaktor in China gebaut: Verbrennt Atommüll!
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LG Vatapitta
Die Beziehungen zwischen den USA und Russland ähneln heute den Beziehungen zwischen den USA und Japan vor dem Zweiten Weltkrieg - Armstrong
Die US-Regierung behandelt Russland genauso wie sie Japan vor dem Zweiten Weltkrieg behandelt hat.
Präsident Roosevelt verhängte Embargos gegen die Japaner, fror ihr Geld ein und schnitt sie von jeglicher Energieversorgung ab. Als sie begannen, Treibstoff von anderen Nationen zu kaufen, drohte Roosevelt damit, ihre Schiffe zu blockieren. Ist es da verwunderlich, dass die Japaner Pearl Harbor angriffen, um die US-Flotte nach Androhung eines Embargos auszuschalten?
7 26 1941 USA frieren japanische Vermögenswerte ein
Die Strategie der Neokonservativen stammt direkt aus dem Kriegsbuch der Roosevelt-Regierung. Dies ist genau das, was FDR tat, um die Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg zu führen. Er war frustriert, weil der Kongress den Kriegseintritt nicht genehmigen wollte. Als Roosevelt nach Boston reiste, beschimpften ihn die Iren mit den Worten, die Briten hätten die Iren ausgehungert und sie würden sie nun nicht verteidigen. Viele Menschen, die aus Europa nach Amerika geflohen waren, wollten sich von dem Hass und der Politik in Europa befreien. Es war also KEINE populäre Idee, dem Europa, aus dem sie geflohen waren, zu Hilfe zu kommen.
Es mag überraschen, aber die US-amerikanische Öffentlichkeit stand China in dieser Zeit wohlwollend gegenüber. Amerika betrachtete Japans Vorgehen während des Zweiten Chinesisch-Japanischen Krieges als räuberisch. Ähnlich sehen viele heute Russland als Aggressor an und glauben, dass es zurückgedrängt werden muss. Der Hass auf die Japaner spitzte sich später während des Krieges zu, als die US-Regierung alle Japaner, Frauen und Kinder sowie alle in den USA geborenen Menschen inhaftierte.
Japanische Internierungslager 1942
Die Neocons verfolgten während der FDR-Regierung eine clevere Agenda, um den Kongress zu umgehen, wie sie es auch jetzt tun. Sie waren Rassisten und hassten die Japaner, so wie es jetzt bei den Russen der Fall ist. Sie begannen 1938 mit einer Reihe von eskalierenden, äußerst restriktiven Handelsbeschränkungen gegen Japan. Die Neocons kündigten 1939 den Handelsvertrag mit Japan aus dem Jahr 1911. Dann verschärften sie den Export Control Act von 1940, der die Verknappung kritischer Rohstoffe in einem wahrscheinlichen Vorkriegsumfeld verhindern sollte. Darüber hinaus richtete sich dieses Gesetz direkt gegen Japan, um die Ausfuhr von Material in das kaiserliche Japan zu beschränken.
Daraufhin untersagten die Vereinigten Staaten die Lieferung von Metallschrott nach Japan und schlossen den Panamakanal für die japanische Schifffahrt. Die Neocons wollten Japan isolieren, ohne in einen Krieg einzutreten, den nur der Kongress erklären konnte. Japan importierte zu dieser Zeit etwa 74 % seines Eisenschrotts aus den USA und über 90 % seines Kupfers.
Am 26. Juli 1941 beschlagnahmten die USA als Vergeltung für die japanische Besetzung von Französisch-Indochina alle japanischen Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten, wie sie es heute mit den russischen Reserven tun. Am 1. August folgten ein Ölembargo und Benzinexporte nach Japan, die ebenfalls aus den Vereinigten Staaten stammten. Das Ölembargo war der letzte Strohhalm, da 80 % der Energieversorgung Japans aus den USA stammte. Die USA schlugen außerdem vor, zu intervenieren, um zu verhindern, dass Japan Öl aus anderen Quellen bezog.
Das vollständige Ölembargo der USA war der letzte Strohhalm. Die Japaner mussten daraufhin Südostasien erobern, um an Ressourcen zu gelangen, was den Krieg ausweitete, anstatt den alten Hass zwischen China und Japan zu schüren. Das mussten sie tun, bevor ihnen die Ressourcen ausgingen. Um sich im Pazifik abzusichern, griffen sie Pearl Harbor an, ohne die Absicht, die Vereinigten Staaten tatsächlich anzugreifen.
Was wir mit Russland machen, ist genau das, was Roosevelt mit den Japanern gemacht hat. Es wird nur eine Lösung geben - den Dritten Weltkrieg. Ich glaube nicht, dass die Verantwortlichen in Washington und Brüssel so dumm sind. Dies ist ein absichtlicher Versuch, Russland zu einem Angriff zu provozieren. Sie werden dann behaupten, wir trügen die weißen Hüte und Russland sei der Aggressor mit einem unprovozierten Angriff. Das hat schon einmal funktioniert. Nach dem Krieg gab es sogar eine Senatsuntersuchung zu der Tatsache, dass Roosevelt wusste, dass Pearl Harbor angegriffen werden sollte, und die wichtigen Schiffe abzog, nur um den Kongress zu zwingen, in den Krieg einzutreten.
LG Vatapitta
24.12.2024 HANNOVER
Am 14.12.2024 durfte ich 6 Gäste „vor“ der Theke begrüßen und es begann mit dem Chaos, diese untereinander und mit Besuchern in Gesprächen vertieften Gäste, zusammen zu trommeln. Und ein Gast kam erst nach Beginn der Gesprächsrunde hinzu – es war die Person mit der weitesten Anreise. Ich danke meinen Gästen und den Besuchern der Aufzeichnung ganz herzlich für diese schönen „35“ gemeinsamen Minuten!
Hinweis: Dieser Kanal ist nicht monetarisiert! Wenn Sie dennoch Werbung eingeblendet bekommen sollten, dann haben wir weder Einfluss darauf, noch werden wir an den Einnahmen beteiligt.
Wenn Ihnen die Thekengespräche gefallen und Sie das Projekt unterstützen möchten, würden wir uns über eine kleine Schenkung zur Deckung der Produktionskosten sehr freuen.
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Link zur geplanten Konferenz: http://www.hannoverhealthcare.de
gefunden im Gelben bei Lenz-Hannover
In fachlicher Kooperation mit dem zum thailändischen BDMS Konzern gehörigen Bangkok Hospital, startet Hannover Health Care am 24. & 25. Mai 2025 die 1. Impuls-Konferenz im Schloss Herrenhausen in Hannover.
"Zeitenwende in der Hochleistungsmedizin"
Referenten aus Europa und Asien zeigen international etablierte Optionen für neue Wege in der hiesigen Gesundheitsversorgung auf, basierend auf Evidenz, Effizienz, Ethik und Empathie.
Ziel ist die Steigerung der Attraktivität hiesiger medizinischen Versorgungseinrichtungen und Arbeitsplätze für Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte, sowie der Wirtschaftlichkeit durch effektivere medizinische Versorgung, bei gleichsam signifikanter Erhöhung der Behandlungssicherheit.
LG Vatapitta
Was sich für Steuerzahler jetzt ändert – wichtige Änderungen ab 2025 - Quelle
Verlustverrechnung bei Termingeschäften
Für Verluste aus Termingeschäften wie CFDs, Optionen oder Futures galten seit 2021 strenge Regeln. Verluste konnten nur bis zu 20.000 Euro pro Jahr mit Gewinnen aus ähnlichen Geschäften verrechnet werden.
Diese Einschränkung wurde nun rückwirkend aufgehoben. Verluste dürfen wieder unbegrenzt mit anderen Kapitalerträgen verrechnet werden, sofern für die betreffenden Steuerjahre noch kein bestandskräftiger Steuerbescheid vorliegt.
Anleger sollten beachten: Banken haben bis Ende 2025 Zeit, ihre IT-Systeme anzupassen. Überschüssige Steuern müssen daher über die Steuererklärung zurückgefordert werden.
LG Vatapitta
Als ob die Folgen des ersten weit verbreiteten mRNA-Impfstoffs nicht schon abschreckend genug gewesen wären, haben sich die Regierung und die Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention (CDC) mit Moderna zusammengetan, um einen neuen DNA-verändernden Impfstoff gegen die Vogelgrippe zu entwickeln.
Und es geht wieder los - Moderna erklärte, dass ihr neuester Impfstoff speziell für diese Variante (2.3.4.4b) der Grippe bestimmt ist, die sich nicht von Mensch zu Mensch ausbreitet. In der Zeitschrift Science Translational Medicine wurde eine Studie von Moderna über den Impfstoff veröffentlicht, bei der Frettchen dem Virus ausgesetzt wurden. Moderna erhielt bereits im JULI eine Bundesfinanzierung in Höhe von 176 Millionen Dollar für die Entwicklung dieses Impfstoffs.
Es sind nur 60 Fälle dieses Virus beim Menschen bekannt, und fast alle, die sich angesteckt haben, waren infizierten Rindern ausgesetzt. Kalifornien hat bereits den Notstand ausgerufen, und alle Politiker und Pharmaunternehmen, die von der ersten Pandemie profitiert haben, sind begierig auf die nächste. Ich kann mir nicht vorstellen, warum irgendjemand diesen Impfstoff nehmen sollte, wenn die letzte mRNA-Impfung versagt hat. Es gelang nicht, die Ausbreitung oder Übertragung des Virus zu verhindern, und es wurden weit mehr Menschen geschädigt als geimpft. Aus diesem Grund müssen die laufenden Untersuchungen zu COVID fortgesetzt werden - wir können uns eine Wiederholung im Jahr 2020 nicht leisten.
Wir brauchen ernsthaft eine GROSSE politische Reform. Jeder, der die absolute Immunität für die pharmazeutische Industrie unterstützt, sollte aus dem Amt entfernt werden - JETZT!
Wenn eines von 10.000 Autos von General Motors in die Luft fliegt, wenn man nur den Schlüssel umdreht, aber absolute Immunität gegen Klagen genießt, warum sollte man dann das Problem beheben? Diese Leute wissen, dass auch bei normalen Impfstoffen ein Teil der Menschen sterben wird. Das ist einfach eine Tatsache. Deshalb haben sie unsere Politiker bestochen, um absolute Immunität zu erhalten. Warum sollten sie das verlangen, wenn sie nicht verklagt werden wollen?
Moderna versucht, diese Grippeimpfstoffe zu kombinieren. Der jährliche Grippeimpfstoff war ein ziemlicher Standard, aber jetzt nicht mehr. Ich weigere mich absolut, ein Versuchskaninchen für die Pharmaindustrie zu sein. Rund 60 % der Amerikaner erklärten, dass sie sich dieses Jahr NICHT gegen COVID impfen lassen würden. Vielleicht sind Impfverpflichtungen für diese Unternehmen die einzige rentable Option. Tut mir leid, aber wir vertrauen diesmal nicht mehr blind auf die Wissenschaft“.
Warum sollten sie eine Impfung für eine Krankheit entwickeln, die sich nicht ausbreitet? Vielleicht werden sie sagen, dass die nächste Variante ein „Superverbreiter“ und viel tödlicher ist. Der Krankheitszyklus wird im Jahr 2026 wieder aufgenommen, und die Mächtigen arbeiten hinter den Kulissen hart daran, die nächste Pandemie auszurufen.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
LG Vatapitta
Russische Firma: „Terroristischer Angriff“ führte zu Untergang von Frachter
Die Eigentümerfirma eines im Mittelmeer gesunkenen russischen Frachtschiffs vermutet einen „Terrorangriff“ als Ursache des Vorfalls. Es habe drei Explosionen an Bord gegeben, bevor die „Ursa Major“ gesunken sei, erklärte Oboronlogistika.
Epoch Times - 25. Dezember 2024
Die Eigentümerfirma eines zu Wochenbeginn im Mittelmeer gesunkenen russischen Frachtschiffs vermutet einen „Terrorangriff“ als Ursache des Vorfalls. Das Unternehmen Oboronlogistika erklärte am Mittwoch nach Angaben staatlicher russischer Nachrichtenagenturen, es gehe davon aus, „dass am 23. Dezember ein gezielter terroristischer Angriff auf das Schiff ‚Ursa Major‘ verübt wurde“.
Es habe nacheinander drei Explosionen auf dem Schiff gegeben, bevor Wasser in dieses eingedrungen sei, erklärte die Firma. Sie führte jedoch nicht an, worauf sie ihren Verdacht gründet, dass die Explosionen durch einen Anschlag verursacht worden seien.
Auf dem Weg von St. Petersburg nach Wladiwostok
Die „Ursa Major“ war in internationalen Gewässern im Mittelmeer zwischen Spanien und Algerien gesunken. An Bord befanden sich 16 Besatzungsmitglieder, alle von ihnen Russen. 14 von ihnen wurden nach Angaben des russischen Außenministeriums gerettet und in den spanischen Hafen Cartagena gebracht. Die zwei anderen Seeleute werden seit dem Untergang des Frachters vermisst.
Das Schiff hatte sich nach Angaben von Oboronlogistika auf dem Weg von St. Petersburg nach Wladiwostok im Fernen Osten Russlands befunden. Es hatte demnach Hafenkräne und Lukendeckel für Eisbrecher geladen. Oboronlogistika untersteht dem russischen Verteidigungsministerium, bietet aber auch zivile Dienstleistungen für Transport und Logistik an. (afp/red)
Epoch Times
LG Vatapitta
Edelmetall-Experte Ronald-Peter Stöferle
Welchen saisonalen Schwankungen der Goldpreis unterliegt
RONALD-PETER STÖFERLE | 20.12.2024
Gold gilt als krisensicheres Investment. Aber auch hier gibt es saisonale Schwankungen im Preis. Ronald-Peter Stöferle erklärt, welche das sind.
Es mag tatsächlich überraschend klingen: Selbst auf dem Goldmarkt, der eine ähnlich hohe Liquidität aufweist wie der Markt für US-Treasuries, bestehen deutliche saisonale Anomalien. Diese zeigen sich als ungewöhnlich gute oder ungewöhnlich schlechte Renditen in einem bestimmten Zeitfenster.
Zahlreiche Studien haben jedoch gezeigt, dass Kalenderanomalien dazu genutzt werden können, überdurchschnittliche Renditen zu erzielen. Manche Kalenderanomalien sind nur von kurzer Dauer, andere sind langfristiger und beziehen sich auf Zeiträume von mehreren Monaten. Einige dieser Kalenderanomalien bei Goldinvestments sind die folgenden:
Der Goldpreis im Jahresverlauf
Betrachtet man den Goldpreis an jedem einzelnen Tag des Jahres über viele Jahre hinweg, ergibt sich ein Muster von Zeitfenstern, in denen der Goldpreis überdurchschnittliche Zugewinne verbucht. Die allgemeine Tendenz ist aufsteigend, schließlich hat der Goldpreis in den vergangenen 15 Jahren insgesamt um mehr als 140 Prozent oder durchschnittlich 6,1 Prozent pro Jahr zugelegt.
Deutlich ist anhand des folgenden Charts zu erkennen, dass für den Goldpreis im letzten Drittel des Dezembers eine Phase deutlicher Zugewinne beginnt, die bis Anfang April anhält. Einen zweiten Schub erhält der Goldpreis Ende Juli, der bis Anfang September fortdauert.
In den Zwischenphasen bewegt sich der Goldpreis tendenziell leicht beziehungsweise etwas stärker abwärts. Diese ungleiche Entwicklung im Jahresverlauf hängt unter anderem mit kulturell und religiös geprägten Nachfrageschwankungen zusammen wie der Hochzeitssaison in Indien und dem hinduistischen Diwali-Fest.
Der Wochentags-Effekt
Nicht alle Tage sind gleich. Das zeigt eine der berühmtesten Kalenderanomalien: der Wochentags-Effekt. Dieser beruht auf der Beobachtung, dass die Renditen von Vermögenswerten an einigen Wochentagen, in der Regel am Freitag, deutlich höher und an anderen Tagen, in der Regel am Montag, deutlich niedriger sind.
So verzeichnete der GLD, das ist der SPDR Gold Shares ETF, der zu 100 Prozent mit physischem Gold hinterlegt ist und somit die Goldpreisentwicklung abbildet, im Zeitraum 12/2004 bis 12/2023 an jedem Wochentag mit Ausnahme des Montags eine positive Durchschnittsrendite. Die durchschnittliche Montagsrendite beläuft sich dagegen auf -0,01 Prozent. Die höchsten durchschnittlichen Renditen von 0,11 Prozent wurden dagegen an Freitagen registriert.
Diese Erkenntnis ist für einige langfristige Anlagestrategien kaum von Bedeutung, kann jedoch für den kurzfristigen Handel nützlich sein. So hat der GLD seit seiner Auflegung bis Ende 2023 eine Rendite von 330,8 Prozent erzielt. Mit einer einfachen Strategie, die darin besteht, den Montag zu meiden, das heißt nur während der restlichen Woche in GLD investiert zu sein, ließe sich die Rendite auf 412,1 Prozent steigern.
Noch deutlicher ist dieser Effekt bei den beiden Goldminen-ETFs GDX (Vaneck Gold Miners ETF) und GDXJ (Vaneck Junior Gold Miners ETF) verzeichneten seit ihrer Auflegung hingegen einen Verlust von 16,7 Prozent beziehungsweise 62,8 Prozent. Würde man den Montag meiden, würde sich der Verlust von 16,7 Prozent in einen Gewinn von 204,2 Prozent verwandeln beziehungsweise sich der Verlust von 62,8 Prozent auf 38,1 Prozent reduzieren.
Der Monat-des-Jahres-Effekt (Januar-Effekt)
Der Monat-des-Jahres-Effekt bedeutet, dass in einem bestimmten Monat des Jahres ungewöhnlich hohe oder niedrige Renditen zu verzeichnen sind. Beim GLD ist ein ausgeprägter Januar-Effekt zu erkennen, denn die durchschnittliche Rendite im in diesem Monat liegt bei 3,312 Prozent. Auch in Bezug auf die Wahrscheinlichkeit positiver Renditen ist der Januar der erfolgreichste Monat, denn von 19 Januaren waren 13 positiv.
Der am wenigsten erfolgreiche Monat über den untersuchten Zeitraum war der März mit 14 negativen Ereignissen in 19 Jahren. Allerdings ist die durchschnittliche Märzrendite von -0,344 Prozent nur die drittniedrigste, denn Mai und September weisen durchschnittliche Renditen von -0,537 Prozent beziehungsweise -0,665 Prozent auf.
Der Halloween-Effekt
Der Halloween-Effekt, der auch als „Sell in May and Go Away“- oder „Sell in May and Return after Halloween“-Effekt bekannt ist, beruht auf der Beobachtung, dass die Märkte im Winterhalbjahr, das heißt etwa zwischen Ende Oktober und Anfang Mai, tendenziell besser abschneiden als im Sommerhalbjahr.
Die Ergebnisse der Untersuchung des Halloween-Effekts sehen überzeugend aus. Die durchschnittlichen Renditen in den Wintermonaten (November bis April) sind deutlich höher als die durchschnittlichen Renditen in den Sommermonaten (Mai bis Oktober).
Im Fall des GLD wurde in den Sommermonaten eine durchschnittliche Rendite von 1,39 Prozent verzeichnet, während in den Wintermonaten eine durchschnittliche Rendite von 8,10 Prozent erzielt wurde.
Beim GDX belief sich die Performance im Sommerzeitraum auf -4,00 Prozent, verglichen mit einer durchschnittlichen Rendite von 8,99 Prozent im Winterzeitraum. Beim GDXJ lag die Rendite im Schnitt bei -5,51 Prozent beziehungsweise 3,44 Prozent. Das bedeutet, dass die Unterschiede zwischen der Sommer- und der Winterperiode 6,71 (GLD), 12,99 (GDX) und 8,95 (GDXJ) Prozentpunkte betragen. In allen drei Fällen fällt die Differenz zugunsten der Winterperiode aus.
Fazit
In manchen Märchen muss der Zauber zu einem bestimmten Zeitpunkt und unter ganz bestimmten Bedingungen ausgeführt werden, damit er wirkt. Bei Kalenderanomalien ist die Situation ähnlich. Glücklicherweise muss sich ein Anleger nicht mit seinem Laptop um Mitternacht bei Vollmond mitten in einen Wald begeben, um den Handelsauftrag zu bestätigen. Es genügt, einigen Mustern zu folgen, die im Laufe der Jahre beobachtet wurden – und obwohl der Grund für ihre Existenz nicht ganz klar ist, zeigen die Daten, dass sie durchaus ihre Berechtigung haben.
Die wahrscheinlich einfachste Möglichkeit, eine Kalenderanomalie auszunützen, ist die Konzentration auf den Halloween-Effekt. Es genügt, Gold oder Goldaktien Ende Oktober zu kaufen und sie Ende April zu verkaufen. In der restlichen Zeit kann das Geld auf dem Sparbuch gehalten werden, was eine gewisse zusätzliche Rendite bringt. Es wird von nur zwei Transaktionen pro Jahr ausgegangen, was bedeutet, dass die Transaktionskosten vernachlässigbar sein dürften.
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LG Vatapitta
Von Helmut aus dem Gelben:
Sehr schön!
LG Vatapitta
24.12.2024 Neutrality Studies
US-Neokonservative haben Iran seit 50 Jahren auf ihrer Liste für Regimewechsel und Kriegsplanung. Jetzt befinden sie sich in der Endvorbereitung für den großen Vorstoß, um den Krieg für die kommende Trump-Administration nahezu unvermeidlich zu machen. Die Kriegstreiber arbeiten auf Hochtouren. Heute spreche ich mit dem Journalisten James Carden und Colonel Douglas Macgregor, dem CEO von Our Country our Choice. Artikel von Carden und Macgregor:
LG Vatapitta
Dr. Markus Krall zur politischen Lage in der Welt: Ukraine, Georgien, Israel, Syrien usw.
Klartext - wie von ihm gewohnt! 43 Minuten, 23.12.2024
Dr. Krall ist mit seinen Interviews auf sehr vielen Plattformen Gast, um seine Sichtweise auf Wirtschaft und Politik medial zu verbreiten.
Sein Stimme ist deutlich ruhiger und nicht mehr mit Empörung unterlegt, wie noch vor einiger Zeit. Damit kann man das Video entspannt anhören.
LG Vatapitta
Die USA kann physisches Gold nicht heimlich shorten, da Nachfrage von BRICS ZBs etc zu hoch.
Minen und Sillber aber schon. Daher die Schwaeche. Manche eignen sich besser zum Shorten wegen der Liqui wie z.B. ABX und NEM.
Die Fakten, bevor hier alle an einem Gehirnfurz sterben:
Newmont Corporation (US6516391066)
| Name | Aktien | % | Bewertung |
|---|---|---|---|
| Vanguard Fiduciary Trust Co. | 135 641 786 | 11,91 % | 5 689 Mio $ |
| BlackRock Advisors LLC | 77 724 819 | 6,827 % | 3 260 Mio $ |
| Van Eck Associates Corp. | 48 950 153 | 4,300 % | 2 053 Mio $ |
| STATE STREET CORPORATION | 48 821 075 | 4,288 % | 2 048 Mio $ |
| BlackRock Life Ltd. | 41 086 370 | 3,609 % | 1 723 Mio $ |
Liste der Aktionäre von NEWMONT CORPORATION
| Name | Aktien | % | Bewertung |
|---|---|---|---|
| LUNDIN GOLD INC. | 76 836 757 | 31,99% | 1 771 087 249 $ |
| ORLA MINING LTD. | 43 245 294 | 13,45% | 206 280 052 $ |
| ANTIPA MINERALS LIMITED | 410 264 785 | 8,46% | 6 145 766 $ |
| OROSUR MINING INC. | 29 213 186 | 12,40% | 5 521 292 $ |
| AWALÉ RESOURCES LIMITED | 9 700 000 | 11,18% | 4 927 600 $ |
| SOLITARIO RESOURCES CORP. | 6 866 667 | 8,43% | 4 188 667 $ |
| IRVING RESOURCES INC. | 14 699 280 | 19,17% | 3 792 414 $ |
| STAR DIAMOND CORPORATION | 70 735 810 | 11,45% | 1 697 659 $ |
| METALLIC MINERALS CORP. | 16 759 119 | 9,50% | 1 675 912 $ |
| ARIANA RESOURCES PLC | 46 185 387 | 2,52% | 1 526 427 $ |
Interessant, wie die großen Vermögensverwalter Newmont shorten.
Sie sind einfach über 30% long. ![]()
Was sagt uns das?
LG Vatapitta
GME ist systemrelevant, da voellig aus dem Ruder gelaufen. Um das genau zu durchblicken, müsstest Du Dich in den GME Foren umschauen.
13 Milliarden $ = systemrelevant? ![]()
LG Vatapitta