Danke @Pindar für den Artikel. Ich stelle ihn hier ein, damit jeder die interessanten Details lesen kann:
Federal Reserve kündigt Notkreditfazilität an. Einlagen sollen garantiert werden Fed und Finanzministerium zur SVB: "Alle Einleger dieses Instituts werden entschädigt"
Das Federal Reserve System, besser bekannt als Fed und das Finanzministerium:
+ Entschlossene Maßnahmen zum Schutz der US-Wirtschaft durch Stärkung des öffentlichen Vertrauens in unser Bankensystem.
+ In Absprache mit den Vorständen der FDIC und der Federal Reserve genehmigte Ministerin Yellen Maßnahmen, die es der FDIC ermöglichen, die Abwicklung der Silicon Valley Bank abzuschließen.
+ keine Verluste im Zusammenhang mit der Abwicklung der Silicon Valley Bank vom Steuerzahler getragen werden
+ eine ähnliche Ausnahmeregelung für systemische Risiken kündigen wir auch für die Signature Bank, New York, an, die heute von ihrer staatlichen Zulassungsbehörde geschlossen wurde
+ alle Einleger dieses Instituts [SVB] werden entschädigt
Mehr dazu: + Signature-Aktionäre und bestimmte Inhaber unbesicherter Schuldtitel werden nicht geschützt
+ Die Geschäftsleitung von Signature wurde entlassen
+ Der Vorstand der Federal Reserve kündigte am Sonntag an, dass er zusätzliche Mittel für berechtigte Einlageninstitute bereitstellen wird, um sicherzustellen, dass die Banken in der Lage sind, die Bedürfnisse aller ihrer Einleger zu erfüllen
+ Das Bankensystem bleibt widerstandsfähig und steht auf einem soliden Fundament
+ Etwaige Verluste der Signature Bank an den Einlagensicherungsfonds zur Unterstützung nicht versicherter Einleger werden durch eine Sonderabgabe der Banken ausgeglichen
+ Die US-Notenbank wird den in Frage kommenden Einlageninstituten zusätzliche Mittel zur Verfügung stellen, um sicherzustellen, dass die Banken die Bedürfnisse der Einleger erfüllen können
+ Um den US-Einlageninstituten Liquidität zur Verfügung zu stellen, würde jede Federal Reserve Bank Vorschüsse an berechtigte Kreditnehmer gewähren, wobei bestimmte Arten von Wertpapieren als Sicherheiten dienen.
+ Das Finanzministerium würde den Federal Reserve Banken in Verbindung mit dem Programm zur Finanzierung von Bankkrediten über den Devisenstabilisierungsfonds 25 Mrd. Dollar als Kreditschutz zur Verfügung stellen.
+ Die heutigen Maßnahmen zeigen die Entschlossenheit der USA, die "notwendigen Schritte" zu unternehmen, um die Sicherheit der Ersparnisse der Einleger zu gewährleisten
+ Als Sicherheiten kommen alle Sicherheiten in Frage, die von den Federal Reserve Banken im Rahmen von Offenmarktgeschäften erworben werden können.
+ Der Zinssatz für befristete Vorschüsse entspricht dem einjährigen Tagesgeld-Index-Swapsatz zuzüglich 10 Basispunkten; der Zinssatz wird für die Laufzeit des Vorschusses am Tag der Vorschussgewährung festgelegt
+ Die Bewertung der Sicherheiten erfolgt zum Nennwert; die Marge beträgt 100 % des Nennwerts.
Vorschüsse können im Rahmen des Programms bis mindestens zum 11. März 2024 beantragt werden.
Die im Rahmen des Programms gewährten Vorschüsse werden ohne Rückgriff auf die verpfändeten Sicherheiten an den zugelassenen Kreditnehmer vergeben.
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Mario Lochner gibt einen differenzierten Einblick in die Vorgänge um die SVB. Er nimmt ein paar Chips vom Tisch und hat eine Cashquote von ca. 25%. Ab Minute 7:40 hat er eine Übersicht über die Verluste der Banken bei Anleihen aufgeschlüsselt nach Anleihen zum Halten und zum Verkaufen. Unter dem Leichentuch haben die Banken ca. 620 Mrd. $ nicht realisierte Verluste der US Banken zum 31.12.2022.
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10.03.2023Nach aktuellen Meldungen ist die Silicon Valley Bank am Ende: US-Behörden beschlagnahmten die Vermögenswerte der Silicon Valley Bank. Einlagen in Milliardenhöhe wurden an eine neu gegründete Bank überwiesen. “Die Silicon Valley Bank ist nur die Spitze des Eisbergs”, warnt Christopher Whalen, Chairman von Whalen Global Advisors. Der gesamte Bankensektor kommt gehörig unter Druck nach dem Schock: Die Aktie von SVB Financial befindet sich im freien Fall und musste Anleihen mit großem Verlust verkaufen. Zudem kam eine angekündigte Kapitalmaßnahme gar nicht gut am Markt an.
Der KBW-Bankenindex, der die Aktien von 24 großen US-Banken abbildet, fiel um fast acht Prozent. Insgesamt büßten die US-Bankaktien wie JP Morgan Chase gut 80 Milliarden Dollar an Wert ein. Droht jetzt ein Domino-Effekt? Ich erkläre dir, warum die Silicon Valley Bank und die Mutter SVB Financial ins Wanken geraten sind: Was die hohen Zinsen damit zu tun haben, was die Unterschiede zu anderen Banken sind und auf welchem Pulverfass die Bankenbranche gerade sitzt, erfährst Du alles in diesem Video. Zudem schauen wir auf den frischen Arbeitsmarktbericht aus den USA und was kommende Woche von der Inflation zu erwarten ist.
Mein Kommentar: Alles super, die Indizes steigen. Nach 20 Minuten lässt der Schwung nach, außer bei Gold.
oder die schwergewichtige Royalty Franco -Nevada / FNV als stabilste Goldaktie im Depot.
Kein Wunder! First Quantum liefert ca. 17% des Umsatzes von FNV aus der Mine Cobre Panama:
Quelle: First Quantum Minerals schließt den Entwurf eines Konzessionsvertrags mit der Regierung von Panamá über die Zukunft von Cobre Panamá ab
TORONTO, 08. März 2023 (GLOBE NEWSWIRE) -- First Quantum Minerals Ltd. ("First Quantum" oder das "Unternehmen") gab heute bekannt, dass seine panamaische Tochtergesellschaft, Minera Panamá, S.A. ("MPSA"), den Entwurf eines Konzessionsvertrags (der "vorgeschlagene Konzessionsvertrag") mit der Regierung von Panamá (die "Regierung") für die Mine Cobre Panamá vereinbart und abgeschlossen hat.
Der vorgeschlagene Konzessionsvertrag erfüllt die von der Regierung im Januar 2022 dargelegten Ziele in Bezug auf Staatseinnahmen, Umweltschutz und Arbeitsnormen. Außerdem bietet er beiden Parteien den notwendigen rechtlichen Schutz, um Dauerhaftigkeit und Stabilität zu gewährleisten. Der vorgeschlagene Konzessionsvertrag unterliegt einem 30-tägigen öffentlichen Konsultationsverfahren und der Genehmigung durch das panamaische Kabinett, den Comptroller General of the Republic und die Nationalversammlung. Der vorgeschlagene Konzessionsvertrag hat eine anfängliche Laufzeit von 20 Jahren, mit einer Verlängerungsoption von 20 Jahren und zusätzlichen Verlängerungen für die Lebensdauer der Mine.
Darüber hinaus hat die Schifffahrtsbehörde von Panamá bestätigt, dass sie heute einen Beschluss für die Wiederaufnahme der Konzentratverladung im Hafen von Punta Rincón durch MPSA fassen wird. Es wird erwartet, dass die Erzverarbeitung wieder aufgenommen wird und die Mine in den nächsten Tagen wieder die volle Produktion erreicht.
Tristan Pascall, Chief Executive Officer, sagte: "Nach einem langwierigen und mühsamen Verhandlungsprozess bildet der abgeschlossene Konzessionsvertragsvorschlag die Grundlage für die Zukunft von Cobre Panamá für alle Beteiligten, einschließlich der Regierung, unserer Investoren und des Landes Panamá. Ich freue mich, dass wir nun die Möglichkeit haben, unsere laufenden umfangreichen Investitionen in dem Land fortzusetzen. Ich möchte unseren panamaischen und internationalen Mitarbeitern und ihren Familien sowie unseren Zulieferern für ihre Geduld und ihr Durchhaltevermögen während dieser Zeit danken. Wir warten nun auf die formelle Genehmigung des vorgeschlagenen Konzessionsvertrags und freuen uns auf eine lange und konstruktive Partnerschaft mit der Regierung von Panamá für viele Jahre."
Der vorgeschlagene Konzessionsvertrag wird, sobald er in Kraft tritt, die folgenden wesentlichen wirtschaftlichen Bedingungen enthalten:
Zahlung von 375 Mio. $ durch MPSA plus weitere 20 Mio. $ zur Deckung von Steuern und Lizenzgebühren bis Ende 2022 Zahlung eines jährlichen Mindestbeitrags in Höhe von 375 Mio. $ durch die MPSA ab 2023 an die Regierung, der sich aus Unternehmenssteuern, Quellensteuern und einer gewinnabhängigen Mineralienlizenzgebühr von 12 bis 16 % zusammensetzt, mit Schutz nach unten Abwärtsschutz für den jährlichen Mindestbeitrag unter den folgenden Bedingungen: Bis Ende 2025: Kupferpreis unter 3,25 $ pro Pfund Ab 2026 und darüber hinaus, ein Gesamtsteuerbeitrag für das betreffende Jahr von weniger als 300 Mio. $ Anwendbarer Lizenzgebührensatz bei verschiedenen Betriebsgewinnspannen wie unten dargestellt: Betriebsgewinnspanne Effektiver Lizenzsatz 0% - 20% 12% >20% - 30% 13% >30% - 40% 14% >40% - 50% 15% > 50% 16% Anwendung der allgemeinen Einkommenssteuerregelung, einschließlich der Abzüge für Erschöpfung, und der Quellensteuer in Panamá. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website http://www.first-quantum.com oder kontaktieren Sie uns:
Wenn es bei der SVB mit den so läuft wie bei der Washington Mutual 2008, dann könnte es glimpflich für diejenigen ausgehen, deren Einlagen über der Sicherungsgrenze von 250.000$ liegen.
Moin Vassago,
ich vermute, dass die SVB gesetzlich korrekt bilanziert hat und die langlaufenden Anleihen in das Buch "Halten bis Endfälligkeit" eingetragen hat. So musste Sie die Verluste auf diese Anleihen/Kredite nicht ausweisen, da die Anleihen ja irgendwann zu 100% zurück gezahlt werden würden.
Bei dem raschen Anstieg der Zinsen ist das Anleihen Portfolio, je nach Duration, schnell 30% in den Miesen. Vermutlich haben sie auch noch eine Fristentransformation gemacht, also kurzfristige Einlagen langfristig ausgeliehen. Aktuell liegen die kurzfristigen Zinsen wegen der Rezessionserwartung über den langfristigen. Wenn kurzfristiges Kapital abgezogen wird, kostet die kurzfristige Refinanzierung der langfristigen Einlagen mehr, als sie einbringt. Man müsste die langfristigen Anleihen/Kredite verkaufen und dann den Verlust in der Bilanz ausweisen.
Das Geschäftsmodell der SBV war die Finanzierung von Start-Ups im Silicon Valley, also von Cashburnern. Die einzige Sicherheit war die Hoffnung, dass deren Geschäftsmodell langfristig erfolgreich wird. Was glaubst Du, ist diese "Sicherheit" aktuell wert?
Goldpreis in Euro Am 20.11.2021 - 1634,49 € Tief: am 04.12. - 1574,21 € am 31.12. - 1608,21 € Allzeit Hoch am 16.04. - 1825,35 € am 23.07. - 1690,16 € am 13.08. - 1757,10 € am 17.09. - 1671,88 € am 08.10. - 1738,56 € Tief: am 29.10. - 1651,79 € am 12.11. - 1709,48 € am 19.11. - 1695,06 € am 26.11. - 1687,02 € am 31.12. - 1704,81 € Hoch: am 28.01. - 1773,69 € am 04.02. - 1725,78 € am 11.02. - 1747,60 € am 18.02. - 1722,64 € Tief: am 25.02. - 1715,93 € am 04.03. - 1746,22 € am 11.03. - 1753,96 €
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Update: Die SVB ist nach einer gescheiterten Notkapitalerhöhung vorübergehend geschlossen und unter staatliche Kontrolle gestellt worden. Das gab die US-Einlagensicherung FDIC am Freitag bekannt. Zum Schutz der Kunden seien alle versicherten Einlagen der Bank in eine neue Zweckgesellschaft überführt worden.
Die Mitteilung, die der Chef der Silicon Valley Bank, Greg Becker, am Donnerstag als „Brief an die Shareholder“ versandte, traf die Kapitalmärkte völlig unvorbereitet: „Wir haben im Wesentlichen unser gesamtes Portfolio an verfügbaren Wertpapieren verkauft“, begann der Text. Dann folgte die schockierende Nachricht: Obwohl dieser Notverkauf 21 Milliarden Dollar eingebracht hatte, machte SVB damit 1,8 Milliarden Dollar Verlust. Die Papiere wurden also unter Buchwert losgeschlagen. Insgesamt benötigt die Bank nun 2,5 Milliarden Dollar frisches Geld – und zwar schnell. Sonst droht den USA die zweitgrößte Bankenpleite seit Lehman Brothers.
Der Aktienkurs der SVB Financial Group brach seit Donnerstag um mehr 70 Prozent ein und riss den gesamten Bankensektor weltweit mit sich. Weil Investoren große Angst vor weiteren Kreditausfällen in der Startup-Szene und womöglich einem Dominoeffekt haben, gerieten auch US-Großbanken ins Visier und verloren am Donnerstagabend so stark wie seit drei Jahren nicht.
Analysten und Investoren sind vor allem besorgt, dass SVB nach eigenen Angaben vor kurzen noch mehr als 90 Milliarden Dollar in Wertpapieren deponiert hatte, die als „held to maturity“ klassifiziert wurden. Dieser Begriff wurde in der Finanzkrise 2007/2008 eingeführt und gibt Banken die Möglichkeit, einen Teil ihrer Wertpapier-Bestände nicht auf gesunkene Marktwerte abwerten zu müssen – unabhängig vom aktuellen Kurswert. Stattdessen behalten sie diese Wertpapiere– meist Anleihen, aber auch verbriefte Kreditportfolien – bis zur Endfälligkeit.
Da niemand weiß, um welche Papiere es sich genau handelt und ob deren Schuldner noch zahlungsfähig sind, könnte sich hier schon bald ein weiteres Milliardenloch in der SVB-Bilanz auftun. Erst am Mittwoch hatte die Krypto-Bank Silvergate Capital ihre „freiwillige Liquidierung“ angekündigt. Analysten wie Dubravko Lakos von JP Morgan Chase warnte im US-Börsensender CNBC bereits, dies könnten „Vorboten“ für weitere Probleme bei Banken sein. Experten sehen bereits seit Monaten mit Sorge auf den Markt für Büroimmobilien, auf dem steigende Zinsen ebenfalls auf die Liquidität der Finanziers drücken.
Mein Kommentar: Die Bilanzkosmetik ist ein eher dünnes Leichentuch.
Die Banken müssen ihre Verluste auf ihren Anleihen-Bestand nicht bilanzieren, wenn die Anleihen bis zum Laufzeitende gehalten werden sollen. In die Bilanz kommen nur solche (kurzfristigen) Anleihen, die man zu verkaufen beabsichtigt, um den kurzfristigen Liquiditätsbedarf zu decken.
Die Rechnung kann nicht aufgehen, da der Liquiditätsbedarf der Gläubiger der Bank unbekannt ist. Nach solchen Ereignissen, wäre es kein Wunder, wenn nicht nur der Liquiditätsbedarf, sondern vor allem das Misstrauen gegenüber dem Finanzsystem exponentiell wächst.
FED und Finanzministeriums hoffen, dass der Bilanzierungstrick funktioniert, denn einen Abverkauf und den damit verbundenen Kursverfall langfristiger Staatsanleihen können sie überhaupt nicht gebrauchen. In Folge einer Panik am Anleihemarkt würden die Zinsen für Staatsanleihen kräftig steigen.
Die Tagesschau liefert eine Zusammenfassung des Geschehens um die SVB:
US-Behörden schließen Silicon Valley Bank Stand: 10.03.2023 19:44 Uhr
Bei einem der größten Finanziers von Start-ups hat sich eine milliardengroße Kapitallücke aufgetan. US-Behörden beschlagnahmten die Vermögenswerte der Silicon Valley Bank. Einlagen in Milliardenhöhe wurden an eine neu gegründete Bank überwiesen.
Der Betrieb der Silicon Valley Bank in den USA ist eingestellt worden. Der Bankenversicherer Federal Deposit Insurance Corporation beschlagnahmte das Vermögen der großen Bank. Dazu beigetragen haben Bankkunden, die ihr Geld aus dem auf Start-up-Finanzierung spezialisierten US-Geldhaus abgezogen haben. Unter den Kunden sind mehrheitlich Angestellte des Technologiesektors und Unternehmen, die mit Risikokapital betrieben werden.
Versicherte Einlagen wurden an Zweckgesellschaft überwiesen Der öffentliche Einlagensicherungsfonds FDIC teilte mit, dass die Bank über Vermögen in Höhe von 209 Milliarden Dollar und Einlagen in Höhe von 175,4 Milliarden Dollar verfügt habe. Dass die Vermögen mitten an einem Werktag in den USA beschlagnahmt wurden, ließ den Ernst der Lage erkennen.
....... gekürzt Weiterlesen unter dem Link bei Tagesschau.
Die SVB war die 16. größte Bank in den USA, also keineswegs klein. Wenn die Finanzaufsicht dort so zuschlägt, dann könnte die SVB noch ein paar Leichen im Keller haben.
Ich tippe auf einen Zinsschritt von 0,5%, da die privaten Besitzer der FED so einen besseren Schnitt machen können. Eine passende Begründung wird man schon liefern. Ein ordentlicher Crash und eine dadurch ausgelöste schlagartige Liquiditätsverknappung löst das Problem der hohen Nachfrage und wird das Angebot an neuen Stellen drastisch eindampfen.
Die FED Besitzer erhalten als erste das Fresh Money, dass als "Nothilfe" verkauft wird, in Wirklichkeit aber nur den Großbanken hilft werthaltige Assets vom Boden aufzusammeln. Die Banken haben mit ihren Krediten das Schlachtfest vorbereitet. Sie wissen, dass sie gerettet und die Gläubiger (=Dummen) zum Schafott geführt werden.
Es wird so kommen, weil es so kommen soll.
Gold und Silber steigen schon in Vorfreude auf die erwartete Rettung mit frischen Billionen $. Vielleicht etwas zu früh, die EM Aktien Indizes schaffen nur gut 1% während AU + AG ca. 2% zulegen.
Ich bin mit ca. 20% des Depots short auf NASDAQ, S&P, DAX und Gold - inkl. aufgelaufener Gewinne/Verluste.
Keine Ahnung, wie es am Montag weiter geht. Werde wohl in der Nacht zum Montag schauen, was die Futures machen und eventuell Stopps setzen.
Offizielle Meldungen von beiden Seiten Iran und Saudi-Arabien normalisieren ihre Beziehungen Iran und Saudi-Arabien wollen ihre Beziehung normalisieren. Hier dazu aktuelle Aussagen von beiden Seiten.
Ist das langfristig ein entspannender Faktor für den Ölpreis? Iran und Saudi-Arabien haben sich darauf geeinigt, ihre diplomatischen Beziehungen wieder aufzunehmen, wie staatliche iranische Nachrichtenagenturen laut Bloomberg berichten. Damit dürften sich die Spannungen zwischen den beiden geopolitischen Rivalen am Persischen Golf verringern.
Die Vereinbarung, die unter anderem die Wiedereröffnung von Botschaften innerhalb von zwei Monaten vorsieht, wurde nach tagelangen Verhandlungen zwischen dem Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, Ali Shamkhani, und seinem Amtskollegen aus Saudi-Arabien in China unterzeichnet, so berichtet es aktuell die Nachrichtenagentur des Iran.
„Die Klärung von Missverständnissen und der Blick in die Zukunft der Beziehungen zwischen Teheran und Riad werden sicherlich die regionale Sicherheit und die Zusammenarbeit zwischen den Ländern am Persischen Golf verbessern“, zitierte IRNA Shamkhani. Die beiden Länder haben sich zumindest in den letzten zwei Jahren erst im Stillen und dann auch öffentlich angenähert. Dies ist Teil einer breiteren regionalen Neuausrichtung, in deren Verlauf mehrere alte Feinde neue Beziehungen aufgenommen oder neu geknüpft haben.
Saudi-Arabien brach seine Beziehungen 2016 ab, nachdem seine Botschaft in Teheran gestürmt worden war. Die beiden Länder führen seit über einem Jahr Gespräche um die Spannungen abzubauen, die sich in Angriffen auf die Ölinfrastruktur entluden und die Kriege in Syrien und Jemen anheizten. Die Gespräche waren im Dezember ins Stocken geraten, nachdem Teheran Riad beschuldigt hatte, Proteste, die die Islamische Republik Iran erschütterten, über Satellitenfernsehkanäle zu unterstützen (AP berichtete).
Die Saudi Press Agency hat aktuell ebenfalls eine Mitteilung veröffentlicht. Hier der wichtigste Teil auf Deutsch übersetzt: Die saudische und die iranische Seite brachten ihre Wertschätzung und Dankbarkeit gegenüber der Republik Irak und dem Sultanat Oman für die Ausrichtung der Dialogrunden zum Ausdruck, die in den Jahren 2021-2022 zwischen beiden Seiten stattgefunden haben. Beide Seiten sprachen auch der Führung und der Regierung der Volksrepublik China ihre Anerkennung und ihren Dank dafür aus, dass sie die Gespräche ausgerichtet und unterstützt und sich für deren Erfolg eingesetzt hat.
Die drei Länder geben bekannt, dass zwischen dem Königreich Saudi-Arabien und der Islamischen Republik Iran eine Vereinbarung getroffen wurde, die die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen ihnen und die Wiedereröffnung ihrer Botschaften und Vertretungen innerhalb eines Zeitraums von höchstens zwei Monaten vorsieht und in der sie die Achtung der Souveränität der Staaten und die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten der Staaten bekräftigen. Sie vereinbarten ferner, dass die Außenminister beider Länder zusammenkommen, um diese Vereinbarung umzusetzen, die Rückkehr ihrer Botschafter zu veranlassen und Mittel zur Verbesserung der bilateralen Beziehungen zu erörtern. Sie kamen auch überein, das unterzeichnete Abkommen über die Sicherheitskooperation und das unterzeichnete Allgemeine Abkommen über die Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Handel, Investitionen, Technologie, Wissenschaft, Kultur, Sport und Jugend umzusetzen. Die drei Länder bekundeten ihren Willen, alle Anstrengungen zu unternehmen, um den regionalen und internationalen Frieden und die Sicherheit zu stärken.
Markus Fugmann mit einer interessanten Analyse der Probleme des Bankensektors.
Artikel stark gekürzt: Banken müssen Anleihen verkaufen Um die Lücken aus dem Mittelabfluss auszugleichen, sind viele Banken gezwungen, Anleihebestände abzustoßen, deren Wert mit dem Zinsanstieg geschwunden ist. Die Folge sind Verluste, und die Befürchtung zunehmenden Verkaufsdrucks am Markt für Festverzinsliche.
An der Wall Street erlitten Aktien von Banken am Donnerstag die schwersten Verluste seit Juni 2020. Die Titel der Silicon Valley Bank fielen um 60%, da das Institut aus dem kalifonischen Menlo Park eine milliardenschwere Kapitalerhöung zur Abfederung von Einbußen im Portfolio braucht. Erheblich abwärts ging es jedoch auch im breiten Sektor, bei kleineren Akteuren ebenso wie bei Branchenriesen wie JPMorgan Chase & Co., deren Aktie 5,4% im Minus schloss.
In Frankfurt fiel die Aktie der Deutsche Bank AG am Freitag um 7%, für die Commerzbank AG ging es im Xetra-Handel 6% bergab und für die Titel der Credit Suisse Group AG in Zürich 4,6%. Auch die Renditespreads von Bankbonds weiteten sich aus.
“Die heutige Nachricht zeigen ein Risiko auf, das die meisten Anleger offenbar nicht auf dem Schirm hatten”, sagte Adam Phillips, Managing Director im Bereich Portfoliostrategie bei EP Wealth Advisors, am Donnerstag. “Dies mag ein Einzelfall sein. Die Sorge ist aber, dass andere Banken nun ähnliche Probleme melden könnten.”
Der Ausverkauf bei den Finanztiteln spiegelt die tektonischen Kräfte wider, die seit Monaten in der Wirtschaft am Werk sind. Letztlich kam er allerdings doch plötzlich und erwischte die Anleger auf dem falschen Fuß. Noch letzte Woche lagen die Aktien von US-Banken im Jahresvergleich im Plus, wobei schon die Nachricht die Runde machte, dass die Unternehmenseinlagen im Jahr 2022 zum ersten Mal seit 1948 zurückgegangen sind.
Plötzliche Ausverkäufe gelten an der Börse bei Banken als besonders bedenklich. Aufgrund ihrer Rolle als Kapitalgeber wird bei ihnen oft davon ausgegangen, dass sie Signale für den breiteren Markt liefern. Das Drama dieser Woche dürfte Wasser auf die Mühlen derjenigen sein, die vor einer Rezession warnen Und für Mahner wie Michael Wilson von Morgan Stanley, die den Anstieg des S&P 500 seit November für eine Bärenmarktrally halten, die vor dem Aus steht.
Das Thema ist heiß und Markus Fugmann legt ordentlich nach! - Und unrasiert ist Fugi auch noch!
Artikel stark gekürzt: Larry McDonald: Warum der Crash kommt „Die regionalen Banken sind der Kanarienvogel in der Kohle-Mine“, sagt daher Larry McDonald, Gründer des „Bear Traps Report“ in einem Interview mit Fox Business. Gestern, so könnte man formulieren, hörte dieser Kanarienvogle auf zu singen – ergo die Aktien dieser Institute erlebten einen regelrechten Crash!
Larry McDonald prognsoztiziert, dass sich in den nächsten 60 Tagen an der Wall Street ein Crash ereignen werde. Sehen Sie hier das Interview und die Begründung, warum es laut Larry McDonald zu diesem Wall Street-Crash kommen muß – das Interview ist vom 08.März. also vor den gestrigen Turbulenzen, geführt worden:
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11 Minuten Markt 10%, 20% oder 30% runter in den nächsten 60 Tagen.
vielen Dank für eure interessanten Beiträge, die ich gerade noch einmal überflogen habe, @Bumerang, @inspirare, @Osterhase und @Caldera, der uns eine Übersicht über den Kurssturz bei Bankaktien gestern gibt.
Habe freiwillig meinen Goldput beendet, die Situation (Banken) wird mir zu heiß... stehen ja zum Glück noch beim Einstand(1832).... die Spesen opfere ich gerne
Banks crushed today .. contagion fears ramping .. Silicon Valley Bank ($SVB) the catalyst today .. Silvergate yesterday. not a good sign.
Heute Morgen geht Markus Fugmann (unrasiert!) auf den Bank-Run bei der Silicon Valley Bank ein, den Peter Thiel durch seine Empfehlung dort die Mittel abzuziehen befeuert hat.
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Die US Börsenaufsicht hat die Bilanz der Credit Swiss nicht genehmigt, was diese veröffentlichen musste.
Und bei JPM brennt die Hütte - u.a. Jamie Dimon soll zu gute Kontakte zu Jeffrey Epstein gepflegt haben.
Der japanische Jen ist wieder bei knapp 1,37 Jen/US$, was der Startpunkt für das Ende des Jen Carrytrades wegen der steigenden Zinsen in Japan war - von 137 auf 131 und jetzt zurück auf 137. Die japanische Notenbank bekommt einen neuen Chef und es ist ungewiss, was der macht. - Siehe Beitrag 8684
Vielleicht kann @Caldera etwas zum Chart US$/Jen sagen?
Bloomberg meldet: El-Erian hält Bankensystem für fest - aber nicht jede Einzelbank
Die US-Banken werden das Ansteckungsrisiko und den systemischen Stress aus den Turbulenzen um die Silicon Valley Bank in den Griff bekommen, sagt Mohamed El-Erian, der frühere Chef der Allianz-Fondssparte Pimco. Weitere Artikel von Bloomberg auf Deutsch:
“Durch sorgfältiges Bilanzmanagement und die Vermeidung weiterer geldpolitischer Fehler können das Ansteckungsrisiko und die systemische Bedrohung leicht bewältigt werden”, erklärte El-Erian am Freitag via Twitter. Das US-Bankensystem sei “als Ganzes solide, was nicht heißt, dass es auch jede Bank ist”, erklärte der Bloomberg-Kolumnist.
“Aufgrund der Volatilität der Renditen nach der vorangegangenen langen Periode der verschuldungsfördernden Politik sind die anfälligsten (Banken) derzeit diejenigen, die sowohl dem Zins- als auch dem Kreditrisiko ausgesetzt sind”, führte El-Erian aus.
An der Wall Street kam es am Donnerstag zum größten Ausverkauf im Bankensektor seit fast drei Jahren. Die auf Startup-Kredite spezialisierte kalifornische Silicon Valley Bank musste junge Aktien über 2,25 Milliarden Dollar ausgeben, um Abschreibungen in ihrem Portfolio aus US Treasuries und Hypothekenwertpapieren auszugleichen. El-Erian hat US-Notenbankchef Jerome Powell für die Kommentare kritisiert, die er nach den jüngsten Zinsentscheidungen gab. Sie hätten am Finanzmarkt zu erheblicher Volatilität geführt, die sowohl das wirtschaftliche Wohlergehen als auch die Finanzstabilität gefährden könnten.
Da hat El-Erian aber schnell vergessen, dass er gerade gesagt hat, das US Bankensystem sei stabil.
Ich habe jetzt seit 19 Tagen 39, XX Grad Fieber , seit Tagen keinen Chart mehr richtig angeschaut und fühle mich vollkommen ausgenudelt. POG/POS sind aktuell mein geringstes Problem.
Gute Besserung, lieber woernie
So lange, so hohes Fieber deutet auf eine schwere Infektion hin. Das schwächt ungemein. Nieren oder Lunge? Normalerweise müsstest Du damit im Krankenhaus liegen.
Was sagen deine Fachkollegen dazu? Zuerst muss eine korrekte Diagnose her! Antibiotika? Wo eine Wirkung ist, da muss auch eine Ursache sein!
Du reist gerne. Hier findest Du eine große Auswahl an Tropenkrankheiten.
Propolis schadet nicht, sag ich mal, da Du wahrscheinlich schon fast alles ausprobiert hast. Mache gerade einen Imker-Kurs.
Goldpreis in Euro Am 20.11.2021 - 1634,49 € Tief: am 04.12. - 1574,21 € am 31.12. - 1608,21 € Allzeit Hoch am 16.04. - 1825,35 € am 23.07. - 1690,16 € am 13.08. - 1757,10 € am 17.09. - 1671,88 € am 08.10. - 1738,56 € Tief: am 29.10. - 1651,79 € am 12.11. - 1709,48 € am 19.11. - 1695,06 € am 26.11. - 1687,02 € am 31.12. - 1704,81 € Hoch: am 28.01. - 1773,69 € am 04.02. - 1725,78 € am 11.02. - 1747,60 € am 18.02. - 1722,64 € Tief: am 25.02. - 1715,93 € ? am 03.03. - 1746,22 €
neuer Tip 1732,51 € - Wenn ich von unten drücke, geht es hoffentlich weiter nach oben.
....„Silvergate ist einer der wichtigsten Anbieter von US-Dollar-Bankgeschäften für die Kryptoindustrie“, sagte John Toro, Leiter des Handels bei der Börse für digitale Vermögenswerte Independent Reserve. „Jegliche Liquiditätsprobleme werden sich direkt auf die Marktbedingungen auswirken und können den Zugang und die Verfügbarkeit einiger Kundengelder beeinträchtigen.“
Die Probleme von Silvergate sind das jüngste Beispiel für die Ansteckung, die durch den Zusammenbruch der Kryptobörse FTX im November verursacht wurde. Die Bank litt im vergangenen Jahr unter einem Ansturm auf ihre Einlagen, als FTX, ein wichtiger Kunde, in Konkurs ging." .....
Ich sehe die Kunden schon rennen. - Reise nach Jerusalem!
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38.009 Aufrufe, 25.02.2023, 17 Miniten
Dr. Andreas Beck & Fabian Behnke im Gespräch: Anleger sollen nachhaltig investieren, so will es die EU Regulierung. Aber wollen die Anleger das auch? Warum geht mit Vanguard einer der größten Asset Manager einen anderen Weg? ► Zum Global Portfolio One von Dr. Andreas Beck: https://globalportfolio-one.com/ ► Zum E-Book „Grüne Geldanlagen nur für Farbenblinde“ von Dr. Andreas Beck und Lucas von Reuss: https://esgi-index.com/–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
TIME STAMPS: 0:00 Einleitung 01:32 Ausstieg Net-Zero-Initiative 03:33 Reaktion der Kunden 05:14 Nachhaltig passiv investieren: In Europa relevanter? 07:34 Werden andere Vermögensverwalter nachziehen? 09:44 Engagement für Nachhaltigkeit in der Zukunft 13:45 Rüstungsunternehmen im Portfolio 15:41 Assets under management: Anteil ESG Produkte 16:38 Fazit
Mein Kommentar: Ein politischer Hirnfurz löst sich in Nichts auf.
In einem Interview vom Dezember 2021 sagte der Präsident der Weltbank, David Malpass, dass Pfizer keine mRNA-Spritzen in Länder geben wird, in denen das Unternehmen aufgrund von Nebenwirkungen haftbar gemacht werden kann.
Malpass teilte mit:
"Pfizer hat gezögert, in einige der Länder zu gehen, weil es dort Haftungsprobleme gibt, sie haben keinen Haftungsschutz."
Dies zeigt deutlich, dass Pfizer nicht aus einem moralischen Antrieb heraus zum Wohle der Gesellschaft handelt. Hier geht es um Profit, und die Menschen in der Welt haben jedes Recht, die Integrität von Pfizer aufgrund seiner kriminellen Vergangenheit und seiner aktuellen Handlungen in Frage zu stellen.
Wie ich in früheren Artikeln geschrieben habe, handelt es sich immer noch um eine Pandemie der Unbehandelten, weil die gefangenen Aufsichtsbehörden sich weigern, frühzeitige Behandlungsprotokolle mit billigen und wirksamen patentfreien Medikamenten bereitzustellen.
Wie viel von dieser Weigerung, Patienten zu behandeln, ist auf den Einfluss von Big Pharma auf die kontrollierten Zulassungsbehörden zurückzuführen?
Und allem Anschein nach gelingt es den COVID-19 mRNA-Gentherapie-Spritzen nicht, die weltweite Ausbreitung zu stoppen. Dennoch rechnet Pfizer für 2021 mit 33,5 Milliarden Dollar an Impfstoffeinnahmen und erwartet für 2022 sogar noch höhere Gewinne, wenn es die Welt weiterhin davon überzeugen kann, dass seine pharmazeutischen Produkte die Retter der Menschheit sind.
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"The Joe Rogan Experience" "#1747 - Dr. Peter McCullough": Dr. Peter A. McCullough, M.D., MPH, ist ein zertifizierter Kardiologe, der vor Ausschüssen des US-Senats und des texanischen Senats über die Behandlung von COVID-19 und den Umgang mit der laufenden Pandemie ausgesagt hat. In der wichtigsten Podcast-Episode des Jahres 2021 spricht er mit Joe Rogan über frühzeitige Behandlung, Impfstoffe und alles über COVID-19. Hier anschauen.
"Doctor's Orders" - ein Dokumentarfilm von DefendingTheRebuplic.org: Defending The Republic hat einen Dokumentarfilm mit dem Titel "Doctors Orders" zum Thema COVID-19 produziert. Der Dokumentarfilm zeigt Dr. Vladimir Zelenko, Dr. Bradley Meyer, Dr. Ted Fogarty und andere Mediziner, die darüber sprechen, wie unser medizinisches System das amerikanische Volk im Stich gelassen hat, indem es sichere und wirksame frühe Behandlungsmöglichkeiten für COVID-19 blockiert hat. Sehen Sie hier.
Dr. Robert Malone gibt eine Erklärung gegen die Impfung gesunder Kinder ab: Bevor Sie Ihr Kind impfen lassen, was irreversibel und möglicherweise dauerhaft schädlich ist, sollten Sie sich informieren, warum 15.000 Ärzte und medizinische Wissenschaftler in aller Welt eine Erklärung unterzeichnet haben, in der sie öffentlich erklären, dass gesunde Kinder NICHT gegen COVID-19 geimpft werden sollten. Im Namen dieser Ärzte und Doktoren gibt Dr. Robert Malone, der seine Karriere der Entwicklung von Impfstoffen gewidmet hat, den Eltern eine klare Erklärung, in der er die wissenschaftlichen Fakten hinter dieser Entscheidung darlegt. Sehen Sie hier.
"Riesige neue Studie zeigt NULL Covid-Todesfälle bei gesunden deutschen Kindern": Deutsche Mediziner-Wissenschaftler berichteten am Montag, dass in Deutschland in den ersten 15 Monaten der Epidemie kein einziges gesundes Kind im Alter von 5 bis 18 Jahren an COVID-19 gestorben ist. Kein einziges. Auch schwerwiegende Erkrankungen waren extrem selten. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein gesundes Kind im Alter von 5 bis 11 Jahren wegen COVID-19 intensivmedizinisch behandelt werden musste, lag den Forschern zufolge bei etwa 1 zu 50.000. Bei älteren und jüngeren Kindern lag die Wahrscheinlichkeit bei etwa 1 zu 8.000. Lesen Sie hier.
"Mehr als 400 Studien über das Scheitern von obligatorischen Covid-Interventionen": Die zahlreichen Belege zeigen, dass COVID-19-Abriegelungen, Schutzmaßnahmen, Masken, Schulschließungen und Maskenverordnungen ihren Zweck, die Übertragung einzudämmen oder die Zahl der Todesfälle zu verringern, nicht erfüllt haben. Diese restriktiven Maßnahmen waren unwirksam und verheerend und haben immensen Schaden angerichtet, insbesondere bei den ärmeren und schwächeren Bevölkerungsschichten. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass Maskenverordnungen, Abriegelungen und Schulschließungen keinen erkennbaren Einfluss auf den Verlauf der Viruserkrankung hatten. Lesen Sie hier.
Ursprünglich veröffentlicht auf der Kanekoa News Substack Seite.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten und Meinungen sind die der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die Ansichten von Children's Health Defense wider.
Wer das gelesen hat und dann noch Pillen von Pfizer schluckt, dem ist nicht mehr zu helfen. Ca. 10 Prozent der Medikamente verdienen diese Bezeichnung. Der Rest ist bestenfalls unwirksam.
Unser Körper hat ein sehr feines Messsystem für Gift. Es ist unser vegetatives Nervensystem! Bei schädlichen Stoffen ("Medikamenten") meldet unser Körper die Gefahr mit Hilfe von "Nebenwirkungen". Hört dann bitte auf euren Körper, euer Arzt hat dann wahrscheinlich einen Fehler gemacht.
Die beiden Branchen, die tun können, was sie wollen, und selbst bei Massenmord nicht strafrechtlich verfolgt werden, sind die Banken und die Pharmaunternehmen. Ich kenne eine Menge Leute aus dem juristischen Bereich. Sie sagen alle das Gleiche. Die Lobbyarbeit auf dem Capital Hill ist offizielle Bestechung. Pfizer und andere haben 61,8 Millionen Dollar gespendet, nicht für die politische Kampagne von Biden, sondern nur für seine Einweihungsparty!
Niemand wird jemals Banker persönlich strafrechtlich belangen, genauso wie der CEO von Pfzier Schierling verteilen könnte, um die Bevölkerung zu reduzieren, indem er vorgibt, es sei eine Grippeschutzimpfung, und einfach weggeht. Und warum? Weil die Aufsichtsbehörden alle auf der Hut sind. Sie werden das Unternehmen zivilrechtlich wegen Betrugs anklagen und dann eine Geldstrafe von 100 Millionen Dollar verhängen, was ihrem Anteil am Betrug entspricht. Niemand geht jemals ins Gefängnis, und sie geben vor, Banken und Pharmaunternehmen zu regulieren, um uns zu schützen, obwohl es nur darum geht, ihre eigenen Renten und Ausgaben zu decken.
Im Jahr 1992 stimmte Pfizer zu, zwischen 165 und 215 Millionen Dollar zu zahlen. Die Liste ist endlos. Im Jahr 2004 bekannte sich Pfizer in zwei Fällen schuldig und zahlte 430 Millionen Dollar. 1996 verabreichte Pfizer ein experimentelles Medikament während einer klinischen Studie an 200 Kindern in Nigeria, ohne die Eltern darüber zu informieren, dass ihre Kinder Gegenstand eines Experiments waren. Wen kümmert schon Nigeria?
Sie können den Artikel selbst lesen. Der Punkt ist, dass unsere Politiker uns genauso wenig repräsentieren wie die Mafia. Sie kommen in der Regel pleite ins Land und verlassen es als Multimillionäre. Sie predigen den Hass auf die bösen Reichen, verabschieden dann aber Gesetze, damit sie alle politischen Spenden steuerfrei halten können. Warum stürzen sich die CEOs von Goldman Sachs in die Regierung? Weil sie ihre Aktien verkaufen MÜSSEN, um Interessenkonflikten vorzubeugen, aber da sie das tun müssen, um den Job zu bekommen, ist das alles steuerfrei.
Pfizer wusste das nur zu gut. Sobald sie genug bezahlt hatten, um staatlich vorgeschriebene Impfstoffe zu erhalten, konnten sie 50 % der Bevölkerung töten, denn die Regierung wird ihre Schuld NIE zugeben, so dass alle Todesfälle Fehlinformationen sein müssen oder vielleicht von Außerirdischen in Ballons auf die Erde getragen wurden. Meine Kinder wurden geimpft. Ich habe mich früher gegen Grippe impfen lassen. Aber sobald die Regierung ins Spiel kam, und nachdem ich seit über 40 Jahren mit ihr zu tun habe, kenne ich das Spiel. Sie werden NIEMALS einen Fehler zugeben, also war das die ultimative Garantie dafür, dass Pfizer sich nicht die Mühe machen musste, irgendetwas zu testen. Die Sache war gelaufen. Ich zögere jetzt, irgendeinen Impfstoff zu nehmen, und ich verlange zu wissen, wer ihn hergestellt hat. Danke, CDC, dass Sie mein Leben für weniger wert halten als Ihr Geldsystem.
Die New York Times Pfizer gibt Details zu Zahlungen an Ärzte bekannt Von DUFF WILSON 31. MÄRZ 2010
I.ME/KANEKOATHEGREAT Pfizer, der weltgrößte Arzneimittelhersteller, gab am Mittwoch bekannt, dass er in den letzten sechs Monaten des Jahres 2009 rund 20 Millionen Dollar an 4.500 Ärzte und andere medizinische Fachkräfte für Beratung und Vorträge in seinem Namen gezahlt hat. Dies ist die erste öffentliche Bilanz der Zahlungen an die Personen, die entscheiden, welche Medikamente empfohlen werden. Pfizer zahlte außerdem 15,3 Millionen Dollar an 250 akademische medizinische Zentren und andere Forschungsgruppen für klinische Studien im gleichen Zeitraum. Während andere Pharmaunternehmen bereits Zahlungen an Ärzte offengelegt haben, ist Pfizer das erste Unternehmen, das die Zahlungen für klinische Studien offenlegt.
Die Offenlegung umfasst keine Zahlungen außerhalb der Vereinigten Staaten. Eine Sprecherin von Pfizer, Kristen E. Neese, sagte, die meisten der Offenlegungen seien aufgrund einer Integritätsvereinbarung erforderlich, die das Unternehmen im August unterzeichnete, um eine bundesweite Untersuchung über die illegale Förderung von Medikamenten für Off-Label-Anwendungen.
Im Jahr 2010 reichte Blue Cross Blue Shield eine Klage gegen Pfizer ein und beschuldigte den Pharmariesen, 5.000 Ärzte illegal mit üppigen Karibikurlauben, Golfspielen, Massagen und anderen Freizeitaktivitäten bestochen zu haben, um Ärzte davon zu überzeugen, Bextra für den Off-Label-Gebrauch einzusetzen. Im Jahr 2010 zeigten durchgesickerte Telegramme zwischen Pfizer und US-Beamten in Nigeria, dass Pfizer Ermittler beauftragt hatte, Beweise für Korruption gegen den nigerianischen Generalstaatsanwalt zu finden, um ihn zu erpressen, damit er die Klage gegen das umstrittene Trovan-Verfahren aus dem Jahr 1996 fallen lässt, bei dem es um Kinder mit Meningitis ging.
Im Jahr 2009 erklärte sich Pfizer bereit, 75 Millionen Dollar an die Familien zu zahlen, die bei dem Medikamentenversuch 1996 zu Schaden gekommen waren. Die Telegramme deuten jedoch darauf hin, dass der US-Arzneimittelriese den nigerianischen Generalstaatsanwalt erpressen wollte, damit er die 6 Milliarden Dollar schwere Bundesklage gegen Pfizer fallen lässt.
Aus den undichten Stellen geht hervor, dass die Ermittler von Pfizer "schädliche" Informationen an die lokalen Medien weitergaben und dem Generalstaatsanwalt drohten, dass noch viel mehr schädliche Informationen an die Öffentlichkeit gelangen würden, wenn er die Klage nicht fallen lassen würde. Die 6-Milliarden-Dollar-Klage wurde 2009 fallen gelassen.
Im Jahr 2012 erhob die Securities and Exchange Commission Anklage gegen Pfizer Inc. wegen Verstoßes gegen den Foreign Corrupt Practices Act, weil das Unternehmen Ärzte und andere Angehörige der Gesundheitsberufe bestochen hatte, die von ausländischen Regierungen in Bulgarien, China, Kroatien, der Tschechischen Republik, Italien, Kasachstan, Russland und Serbien angestellt worden waren, um Aufträge zu erhalten. Laut der Securities and Exchange Commission genehmigten und leisteten Mitarbeiter der Pfizer-Tochtergesellschaften Barzahlungen und boten andere Anreize, um Regierungsärzte zu bestechen, damit sie Pfizer-Produkte verwenden.
Im Jahr 2012 zahlte Pfizer 1,2 Milliarden Dollar, um die Ansprüche von fast 10.000 Frauen zu begleichen, die behaupteten, das Hormonersatzpräparat Prempro habe Brustkrebs verursacht. Die Prempro-Vergleiche erfolgten nach sechsjährigen Gerichtsverfahren. Mehrere Klägerinnen erhielten zweistellige Millionenbeträge, darunter auch Strafschadensersatz für das Zurückhalten von Informationen über das Brustkrebsrisiko von Prempro durch den Arzneimittelhersteller.
Im Jahr 2013 erklärte sich Pfizer bereit, 55 Millionen Dollar zu zahlen, um die strafrechtlichen Vorwürfe zu klären, Patienten und Ärzte nicht vor den Risiken von Nierenerkrankungen, Nierenschäden, Nierenversagen und akuter interstitieller Nephritis gewarnt zu haben, die durch den Protonenpumpenhemmer Protonix verursacht wurden. Im Jahr 2013 stellte Pfizer 288 Millionen US-Dollar zur Verfügung, um die Klagen von 2 700 Personen beizulegen, denen zufolge das Medikament Chantix Selbstmordgedanken und schwere psychische Störungen verursachte. Die FDA stellte fest, dass Chantix wahrscheinlich mit einem höheren Herzinfarktrisiko verbunden ist. Im Jahr 2014 zahlte Pfizer 35 Millionen Dollar, um eine Klage beizulegen, in der das Unternehmen beschuldigt wurde, das Nierentransplantationsmedikament Rapamune für nicht zugelassene Anwendungen beworben zu haben, einschließlich der Bestechung von Ärzten, damit diese es Patienten verschreiben. Nach Angaben des New Yorker Generalstaatsanwalts Eric Schneiderman, der die Untersuchung leitete, hat Wyeth Ärzte dazu gebracht, das Medikament für nicht zugelassene Anwendungen zu bewerben, und sich dabei auf "irreführende Darstellungen von Daten" verlassen.
Im Jahr 2016 wurde Pfizer zu einer Rekordstrafe von 84,2 Millionen Pfund verurteilt, weil das Unternehmen dem staatlichen Gesundheitsdienst für sein Epilepsie-Medikament Phenytoin 2.600 % zu viel berechnet hatte (von 2,83 Pfund auf 67,50 Pfund pro Kapsel), was die Kosten für die britischen Steuerzahler von 2 Millionen Pfund im Jahr 2012 auf etwa 50 Millionen Pfund im Jahr 2013 erhöhte.
Dies ist nur ein Auszug aus der Liste der Betrügereien, Korruption und Kriminalität von Pfizer. Es gibt weitere Beispiele dafür, dass Pfizer auf unethische Weise pharmazeutische Produkte in den ärmsten Ländern der Welt testet und sich an anderen kriminellen Handlungen beteiligt.
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Whistleblower decken COVID-Impfstoffversuche von Pfizer auf
Während der CEO von Pfizer es für kriminell hält, die Integrität seines Pharmaunternehmens in Frage zu stellen, haben sich bereits mehrere Whistleblower gemeldet, die die mangelnde Integrität der COVID-19-Impfstoffversuche von Pfizer aufgedeckt haben.
Die führende medizinische Fachzeitschrift The BMJ veröffentlichte einen Bericht, in dem gefälschte Daten, Versäumnisse bei Blindversuchen, schlecht ausgebildete Impfärzte und eine schleppende Weiterverfolgung von Nebenwirkungen in der dritten Phase der Gentherapie-Impfung von Pfizer aufgedeckt wurden.
Als die Whistleblowerin ihre Bedenken bei der US-Arzneimittelbehörde (FDA) anmeldete, wurde sie noch am selben Tag entlassen, weil sie "nicht in das Unternehmen passte". Die FDA hat das klinische Prüfzentrum, über das sich die Informantin beschwert hatte, nie inspiziert.
Eine andere Whistleblowerin namens Maddie de Garay meldete sich freiwillig für die Pfizer-Studie für 12- bis 15-Jährige. 24 Stunden nach ihrer zweiten Dosis war sie in einer Notaufnahme.
Sie sitzt jetzt im Rollstuhl, benötigt eine Ernährungssonde durch die Nase und leidet 9 Monate später immer noch. Maddie war eines von 1 131 Kindern in der klinischen Studie von Pfizer für Kinder zwischen 12 und 15 Jahren.
Bei der Meldung der Ergebnisse der klinischen Studie an die FDA hat Pfizer Maddies unerwünschtes Ereignis offiziell als "Bauchschmerzen" angegeben. Wenn wir wissen, dass Maddies verheerende, lebensverändernde Verletzung in den klinischen Studien als "Bauchschmerzen" angegeben wurde: Welche anderen schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse wurden von Pfizer versteckt und von der FDA ignoriert?
Rechtsanwalt Aaron Siri und eine Gruppe von mehr als 30 Wissenschaftlern, Medizinern und Journalisten forderten von der FDA "alle Daten und Informationen über den Impfstoff von Pfizer", einschließlich Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit, Berichte über Nebenwirkungen und eine Liste der aktiven und inaktiven Bestandteile.
Der FDA gelang es, alle 329.000 Seiten an Daten zu prüfen und innerhalb von nur 108 Tagen eine Notzulassung für den Pfizer-Impfstoff zu erteilen, doch nun fordert sie 75 Jahre, um diese Informationen vollständig an die Öffentlichkeit weiterzugeben.
Siri schrieb auf seinem Substack:
"Also, lasst uns das klarstellen. Die Bundesregierung schirmt Pfizer von der Haftung ab. Gibt ihm Milliarden von Dollar. Bringt Amerikaner dazu, sein Produkt zu nehmen. Aber sie lässt Sie nicht die Daten sehen, die die Sicherheit und Wirksamkeit des Produkts belegen. Für wen arbeitet die Regierung?"
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Auf der Seite werden die Verbrechen des Mafia-Unternehmens Pfizer seit Anfang der 1990er Jahre aufgelistet.
Pfizer hat eine lange Geschichte von Betrug, Korruption und der Verwendung von Kindern als menschliche Versuchskaninchen Der CEO von Pfizer, Albert Bourla, behauptete in einem Interview im November 2021, dass eine kleine Gruppe von "medizinischen Fachleuten", die absichtlich "Fehlinformationen" verbreiten, die das Impfstoff-Narrativ von Pfizer kritisieren, "Kriminelle" seien, aber Bourla erwähnte nicht die kriminelle Geschichte seines eigenen Unternehmens.
Eine der bedeutendsten kulturellen Veränderungen der letzten zwei Jahre war die neue Glorifizierung der Pharmaindustrie.
Einer Branche, die jahrzehntelang von Betrug, Korruption und Kriminalität geplagt war, gelang es, sich während der COVID-19-Krise schnell als Retter der Menschheit zu profilieren.
Aber im Grunde hat sich nichts geändert. Für Big Pharma sind die Gewinne der Aktionäre immer noch wichtiger als das Leben der Menschen.
Die Zulassungsbehörden sind nach wie vor die Drehtüren zu den Pharmariesen, die sie angeblich regulieren sollen.
Big Pharma dominiert immer noch die Lobbyarbeit in Washington, D.C., und gibt jedes Jahr Milliarden für die Werbung für pharmazeutische Produkte aus.
Trotz der notorischen Korruption der Pharmaindustrie behauptete der CEO von Pfizer, Albert Bourla, in einem Interview im November 2021, dass eine kleine Gruppe von "medizinischen Fachleuten", die absichtlich "Fehlinformationen" verbreiten, die die Pfizer-Impfstoffdarstellung kritisieren, "Kriminelle" seien.
Bourla scheint die Geschichte seines eigenen Unternehmens vergessen zu haben.
Die lange Geschichte kriminellen Verhaltens von Pfizer
1992 erklärte sich Pfizer bereit, zwischen 165 und 215 Millionen Dollar zu zahlen, um Klagen wegen des Bruchs seiner Bjork-Shiley Convexo-Concave-Herzklappe beizulegen, der damals zu fast 300 Todesfällen geführt hatte und bis 2012 zu 663 Todesfällen führte. 1994 erklärte sich Pfizer bereit, 10,75 Millionen Dollar zu zahlen, um die Vorwürfe des Justizministeriums auszuräumen, das Unternehmen habe gelogen, um die staatliche Zulassung für eine mechanische Herzklappe zu erhalten, die gebrochen sei und Hunderte von Patienten weltweit getötet habe. Im Rahmen des Vergleichs erklärte sich Pfizer außerdem bereit, in den kommenden Jahren 9,25 Millionen Dollar zu zahlen, um Patienten zu überwachen, die das Gerät in Krankenhäusern der Veteranenverwaltung erhalten haben, oder für seine Entfernung zu bezahlen.
Der Vergleich wurde von Verbraucherschützern kritisiert, die die Regierung aufforderten, Strafanzeige zu erstatten, und sich für eine höhere zivilrechtliche Strafe für das milliardenschwere Unternehmen einsetzten, das Sicherheitsbedenken vertuscht hatte, obwohl das Gerät Patienten tötete.
1996 verabreichte Pfizer im Rahmen einer klinischen Studie 200 Kindern in Nigeria ein experimentelles Medikament, ohne die Eltern darüber zu informieren, dass ihre Kinder Gegenstand eines Experiments waren. Elf der Kinder starben, und viele andere erlitten Nebenwirkungen wie Gehirnschäden und Organversagen. Ein Bericht des nigerianischen Gesundheitsministeriums kam zu dem Schluss, dass es sich bei dem Experiment um einen "illegalen Versuch mit einem nicht zugelassenen Medikament", einen "klaren Fall von Ausbeutung Unwissender" und einen Verstoß gegen nigerianisches und internationales Recht handelte. Pfizer holte keine Zustimmung ein und informierte die Patienten nicht darüber, dass sie Versuchspersonen und nicht Empfänger eines zugelassenen Arzneimittels waren.
Im Jahr 2002 erklärte sich Pfizer bereit, 49 Millionen Dollar zu zahlen, um den Vorwurf auszuräumen, das Unternehmen habe die Bundesregierung und 40 Bundesstaaten betrogen, indem es zu hohe Preise für sein Cholesterinpräparat Lipitor verlangt habe. Lipitor hatte im Jahr 2001 einen Umsatz von 6,45 Milliarden Dollar. Im Jahr 2004 bekannte sich Pfizer in zwei Fällen schuldig und zahlte 430 Millionen Dollar Strafe, um den Vorwurf der betrügerischen Werbung für das Medikament Neurontin für nicht zugelassene Anwendungen auszuräumen. Pfizer räumte ein, dass das Unternehmen das Epilepsiemedikament aggressiv und illegal für nicht verwandte Krankheiten wie bipolare Störungen, Schmerzen, Migräne und Drogen- und Alkoholentzug vermarktet hat. Zu den Taktiken von Pfizer gehörte es, Mitarbeiter des Unternehmens bei medizinischen Fortbildungsveranstaltungen im Publikum zu platzieren und Ärzte mit Luxusreisen zu bestechen.
Im Jahr 2008 veröffentlichte die New York Times einen Artikel mit dem Titel "Experts Conclude Pfizer Manipulated Studies". Pfizer verzögerte die Veröffentlichung negativer Studien, verdrehte negative Daten, um sie in ein positiveres Licht zu rücken, und kontrollierte den Fluss der klinischen Forschungsdaten, um sein Epilepsiemedikament Neurontin zu bewerben. Pfizer stellte sein Marketingprogramm für Neurontin im Jahr 2004 ein, nachdem das Medikament als Generikum erhältlich war. Im selben Jahr zahlte das Unternehmen 430 Millionen Dollar, um straf- und zivilrechtliche Ansprüche auf Bundesebene beizulegen, denen zufolge eine seiner Tochtergesellschaften das Medikament für nicht zugelassene Anwendungen beworben hatte.
Die New York Times Experten kommen zu dem Schluss, dass Pfizer Studien manipulierte
Von Stephanie Saul, 8. Oktober 2008 T.ME/KANEKOATHEGREAT Der Arzneimittelhersteller Pfizer manipulierte Anfang dieses Jahrzehnts die Veröffentlichung wissenschaftlicher Studien, um die Verwendung seines Epilepsiemedikaments Neurontin für andere Erkrankungen zu fördern, während er Forschungsergebnisse unterdrückte, die diese Verwendungen nicht unterstützten, so Experten, die Tausende von Unternehmensdokumenten für die Kläger in einer Klage gegen das Unternehmen. Zu den Taktiken von Pfizer gehörte die Verzögerung der Veröffentlichung von Studien, die negativen Daten, um sie in ein positiveres Licht zu rücken, und die Bündelung negativer Befunde mit positiven Studien, um die Ergebnisse zu neutralisieren, heißt es in den schriftlichen Berichten der Experten, die die Dokumente im Auftrag der Anwälte der Kläger analysiert haben. Einer der Experten, der die Dokumente geprüft hat, Dr. Kay Dickersin von der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health, kam zu dem Schluss, dass die Pfizer-Dokumente "eine Veröffentlichungsstrategie darlegen, die Ärzte von der Wirksamkeit von Neurontin überzeugen soll und negative Befunde falsch darzustellen oder zu unterdrücken".
Im Jahr 2009 wurde Pfizer zu einer Geldstrafe in Höhe von 2,3 Milliarden US-Dollar verurteilt. Dies war damals der größte Vergleich wegen Betrugs im Gesundheitswesen und die höchste Geldstrafe, die jemals in den USA verhängt wurde. Pfizer bekannte sich schuldig, das Schmerzmittel Bextra mit der Absicht des Betrugs oder der Irreführung" falsch beworben zu haben.
Die Regierung warf Pfizer vor, Schmiergelder an willfährige Ärzte gezahlt und auch für drei andere Arzneimittel illegal geworben zu haben: das Antipsychotikum Geodon, das Antibiotikum Zyvox und das Antiepileptikum Lyrica.
Im Jahr 2009 zahlte Pfizer 750 Millionen Dollar, um 35.000 Klagen beizulegen, dass sein Medikament Rezulin für 63 Todesfälle und Dutzende von Leberversagen verantwortlich sei. Die Rücknahme von Rezulin vom US-Markt am 21. März 2000 erfolgte nach Verhandlungen zwischen dem Hersteller des Medikaments und der FDA. Hochrangige FDA-Beamte hatten sich lange Zeit hinter das Medikament gestellt, obwohl die Zahl der Todesfälle zunahm und Rezulin nachweislich keinen lebensrettenden Nutzen hatte. Die Position der FDA-Beamten stand im Gegensatz zu ihren Amtskollegen in Großbritannien, wo Rezulin am 1. Dezember 1997 vom Markt genommen wurde.
Im Jahr 2010 wurde Pfizer zur Zahlung von 142,1 Millionen US-Dollar Schadensersatz verurteilt, weil das Unternehmen durch den betrügerischen Verkauf und die Vermarktung von Neurontin für Anwendungen, die nicht von der FDA genehmigt waren, gegen das Bundesgesetz gegen Betrug verstoßen hatte. Die Geschworenen stellten fest, dass die Vermarktung von Neurontin durch Pfizer sowohl gegen den Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act als auch gegen das kalifornische Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb verstieß. Im Jahr 2010 veröffentlichte die New York Times einen Artikel mit dem Titel "Pfizer Gives Details on Payments to Doctors". Pfizer gab zu, dass es in den letzten sechs Monaten des Jahres 2009 rund 20 Millionen US-Dollar an 4.500 Ärzte und andere medizinische Fachkräfte für Beratung und Vorträge in seinem Namen gezahlt hat. Außerdem zahlte Pfizer im selben Zeitraum 15,3 Millionen Dollar an 250 akademische medizinische Zentren und andere Forschungsgruppen für klinische Studien. Die Offenlegung wurde durch eine Vereinbarung vorgeschrieben, die das Unternehmen unterzeichnete, um eine Bundesuntersuchung über die illegale Bewerbung von Medikamenten für Off-Label-Anwendungen beizulegen.