Beiträge von Neo

    Und wenn die Vorräte nicht existieren sollten, gibt es zumindest schöne Negativschlagzeilen her, damit alle aus Panik wieder verkaufen. "Frankreich verkauft 2500 t Au".


    Wieso braucht z.B. F oder I noch Au- vorräte? Bayern und Hessen hat ja auch keine eigenen Vorräte. Und nach Abschluss der Umarbeiten zum EUR Superstaat werden alle bisher noch weitgehend unabhängige Staaten quasi nur noch Bundesländer/Destricte sein.


    Solange der Umbau in der EUR-Zone läuft,sehe ich eher deflationäre Tendenzen, aufgrund der Krisen und weil sich die Elite günstig einkaufen möchte ... Da kann niemand einen hohen Au-Preis brauchen.


    Ich denke wir sollten uns auch was die PMS angehen mit dem von Saccard angesprochen Deflationsszenario befassen.


    Grüße


    Neo

    Der Artikel (http://www.goldseiten.de/artik…cherer-Hafen.html?seite=1) ist recht übersichtlich geschrieben und macht den EM-Bugs nochmal klar, dass der Au-Preis mittelfristig weiter fallen kann. GS hat da ja einen Fahrplan vorgegeben. Immerhin werden Sie sich die Vorräte ( so sie existieren) von F,I,S,P,G noch unter den Nagel reisen wollen und das sicher lieber bei einem niedrigeren Preisniveau. Und die EUR Zonen Politik ist auf einer Dauerkrise angelegt, die diese Situationen über kurz oder lang auch herbeiführen wird.


    Wenn es Gott GS weiter/nochmals schafft den Preis zu destabilisieren, könnte irgendwann auch das weltweite Interesse der (Klein)-anleger insbesondere in China abflauen.
    Und die ETFs bieten ja auch noch jede Menge Abverkaufsvolumen.


    Ich glaube der Nimbus ist wirklich für einige Anleger heraus. Ich bin mir sicher, das bei einer Aufwärtskorrektur Richtung 1500-1600-1700 einige Anleger auch aus Ihren Positionen gehen werden.


    Wie war nochmal das Preis und das ZEIT-Ziel von Gott GS? 1200 und 2016? Solange könnte die Korrektur sich wrklich noch hinziehen.


    Ich denke wir sollten uns auf Minen konzentrieren, die auch mittelfristig, mit möglichst niedrigen total cost operieren können.

    Hallo Saccard, hallo Edel, hallo All,


    habt Ihr eine Erklärung wer diese Unmengen an ABX verkauft?
    Privatanleger können das doch nicht sein ... Ich schätze wir haben innerhalb von 10 Tagen mehr alls die Hälfte der aktuellen Marketcap von ca 17 Mrd USD verkauft.
    Ca 10 Handelstage x ca 24 USD x ca 30 Mio in USA + 5 Mio in Kanada = 8,4 Mrd Wert.
    Fondmanager können doch nicht so blöd sein, dass Sie nahe des Tiefes verkaufen.


    Übersehen wir da irgendwas???


    Ist der Schaden durch Wegfall der Pascua-Lama Mine doch grösser wie angenommen ...
    oder die Verschuldung?


    Das hohe Volumen ist mir schleierhaft. ..


    Grüße


    Neo

    Hallo Saccard, hallo Edel, hallo All,


    habt Ihr eine Erklärung wer diese Unmengen an ABX verkauft?
    Privatanleger können das doch nicht sein ... Ich schätze wir haben innerhalb von 10 Tagen mehr alls die Hälfte der aktuellen Marketcap von ca 17 Mrd USD verkauft.
    Ca 10 Handelstage x ca 24 USD x ca 30 Mio in USA + 5 Mio in Kanada = 8,4 Mrd Wert.
    Fondmanager können doch nicht so blöd sein, dass Sie nahe des Tiefes verkaufen.


    Übersehen wir da irgendwas???


    Ist der Schaden durch Wegfall der Pascua-Lama Mine doch grösser wie angenommen ...
    oder die Verschuldung?


    Das hohe Volumen ist mir schleierhaft. ..


    Grüße


    Neo

    Danke Saccard für Deine Meinung. Zu Barrick habe ich den folgenden Artikel gefunden.



    http://www.deraktionaer.de/akt…ng-in-gefahr-19527079.htm


    Der Aktionär


    Barrick Gold: Kreditrating in Gefahr
    18.04.2013 09:34 Uhr Thorsten Küfner


    Die Reihe der Negativnachrichten für Barrick Gold reißt einfach nicht ab. Nun droht dem weltgrößten Goldproduzenten auch noch eine Herunterstufung der Kreditwürdigkeit. Die US-Ratingagentur Moody`s hat angekündigt, die Bonität der Kanadier noch einmal näher unter die Lupe zu nehmen.
    Anzeige


    Die Aktie von Barrick Gold bleibt weiterhin unter Druck. Neben dem Kursrutsch des Goldpreises und den Problemen in Südamerika belastet den Kurs nun noch eine weitere Meldung: Die US-Ratingagentur Moody's nimmt die Bonität des weltgrößten Produzenten des begehrten Edelmetalls noch einmal näher unter die Lupe. Dabei könnte es zu einer Abstufung des Kreditratings kommen, was wiederum zu höheren Zinskosten für den Bergbauriesen führen könnte.


    Unter 1.200 Dollar wird es kritisch


    Die Experten des US-Instituts sorgen sich vor allem um die Kostenexplosion von Barricks derzeit ohnehin umstrittenen Projekt Pascua-Lama. Die Kosten hierfür haben sich bereits auf 8,5 Milliarden Dollar verdoppelt - und könnten Analysten zufolge sogar auf bis zu zehn Milliarden Dollar klettern. Zudem belastet der Verfall des Goldpreises die Gewinnmargen der Kanadier beträchtlich. Sollte der Preis für das Edelmetall sogar nachhaltig unter die Marke von 1.200 Dollar fallen, würden sich einige der über 20 produzierenden Minen des Bergbauriesen nicht mehr profitabel betreiben lassen. Eine Abstufung der Kreditwürdigkeit - und zwar nicht nur um eine Stufe - wäre dann zu erwarten.

    Danke Saccard für Deine Meinung. Zu Barrick habe ich den folgenden Artikel gefunden.



    http://www.deraktionaer.de/akt…ng-in-gefahr-19527079.htm


    Der Aktionär


    Barrick Gold: Kreditrating in Gefahr
    18.04.2013 09:34 Uhr Thorsten Küfner


    Die Reihe der Negativnachrichten für Barrick Gold reißt einfach nicht ab. Nun droht dem weltgrößten Goldproduzenten auch noch eine Herunterstufung der Kreditwürdigkeit. Die US-Ratingagentur Moody`s hat angekündigt, die Bonität der Kanadier noch einmal näher unter die Lupe zu nehmen.
    Anzeige


    Die Aktie von Barrick Gold bleibt weiterhin unter Druck. Neben dem Kursrutsch des Goldpreises und den Problemen in Südamerika belastet den Kurs nun noch eine weitere Meldung: Die US-Ratingagentur Moody's nimmt die Bonität des weltgrößten Produzenten des begehrten Edelmetalls noch einmal näher unter die Lupe. Dabei könnte es zu einer Abstufung des Kreditratings kommen, was wiederum zu höheren Zinskosten für den Bergbauriesen führen könnte.


    Unter 1.200 Dollar wird es kritisch


    Die Experten des US-Instituts sorgen sich vor allem um die Kostenexplosion von Barricks derzeit ohnehin umstrittenen Projekt Pascua-Lama. Die Kosten hierfür haben sich bereits auf 8,5 Milliarden Dollar verdoppelt - und könnten Analysten zufolge sogar auf bis zu zehn Milliarden Dollar klettern. Zudem belastet der Verfall des Goldpreises die Gewinnmargen der Kanadier beträchtlich. Sollte der Preis für das Edelmetall sogar nachhaltig unter die Marke von 1.200 Dollar fallen, würden sich einige der über 20 produzierenden Minen des Bergbauriesen nicht mehr profitabel betreiben lassen. Eine Abstufung der Kreditwürdigkeit - und zwar nicht nur um eine Stufe - wäre dann zu erwarten.

    Hallo Saccard,


    "wenn die einzige Option ist, daß per QE 100% der neuen Verschuldung aufgekauft wird? Das ist keine überzeugende, glaubhafte Option."


    Kannst Du mir bitte erklären, was da dagegen spricht, dass das dann trotzdem läuft?


    Übrigends gefällt mir Dein Südafrika Gedanke immer besser, auch was diese Situation betrifft.



    Grüße


    Neo

    Wieso hält Deine Intuition Brasilien für am riskantesten? Welches Risiko siehst Du hier? Und wieso Kolumbien langfristig sehr instabil?

    Hallo Saccard,


    es ist immer wieder erfrischend Deine so gänzlich andere Sichtweise zu lesen. Aber neue Impulse führen am Ende auch zu besseren Ergebnissen.
    Wie beurteilst Du nach Deinen Kriterien Brasilien, Chile, Kolumbien und Peru? Viele Grüsse
    Neo

    Zunächst finde ich die Diskussion sehr fruchtbar und bedanke mich bei allen dafür.


    Eine Frage an Saccard: "der Dax kann also rein theoretisch auch auf 0 sinken."


    Wie meinst Du das genau?


    Danke & beste Grüsse


    Neo