Beiträge von Neo

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    Hier auch mal beobachten.

    https://www.insiderkauf.de/company/RHM.DE-Rheinmetall

    Ich nehme an wenn die Blase platzt fällt das nicht nur auf 600 sondern um mindestens 90%.

    Moment ! Du hast das Abwärtsriko für (unterbewertete ) Minen größer als das (maximal-aufgeblasener) NASDAQ Werte bezeichnet : darauf mein Quatsch.

    Wenn Du jetzt hier nicht endlich Deine Frexxe hälst , lege ich Dein (vor)letztes Posting meinem Anwalt vor!

    Ja Woernie das habe ich auch geschrieben, da hast Du wirklich recht und das macht fundamental wirklich kein Sinn. (Das ist meine Erwartungshaltung seitens der Manipulateure.)
    Danke nochmal für die Klarstellung und ich wünsche Dir ein erholsames Wochende.
    Herzliche Grüße
    Neo

    Ich rechne ja eigentlich mit einer etwas längeren Konsolidierung , vielleicht ein, zwei Monate.

    Für diese Meinung wurde ich von Dir vor ein paar Tage noch gedisst. Freut mich, dass wir jetzt Konsenz haben. Herzliche Grüße.

    Danke - Gute Idee, mit Rüstungsaktien Geld verdienen und das karmisch neutral :)
    Ich persönlich denke aber es ist noch zu früh, da muss sich zumindest ein erstes Zeichen einer Beruhigung in dem Konflikt abzeichnen. Wenn es soweit ist, kann ein Short sehr lukrativ werden. Vielleicht Anfang nächstes Jahr?

    USA wollen internationale Bankregeln von Basel aufheben
    Die Änderungspläne der Basel genannten Bankenregel würden große Banken in der Eurozone wie BNP in Bedrängnis bringen. Europas ranghöchste Bankenaufseher setzen…
    www.diepresse.com

    Worum geht’s?

    • Die USA wollen offenbar eine frühere Entscheidung revidieren, die 2022 getroffen wurde, und damit Teile der internationalen Bankregeln („Basel“-Regeln) aufheben oder ändern. Die Presse

    • Speziell: In der aktuellen Form wird die europäische Bankenunion (also Banken in der der Eurozone) von Aufsehern als ein gemeinsamer Binnenmarkt betrachtet. Das führt dazu, dass grenzüberschreitende Bankaktivitäten innerhalb Europas nicht als „international“ gelten – was bestimmte Kapitalaufschläge (d.h. regulatorische Zusatzkapitalanforderungen) senkt. Die Presse

    • Die US-Seite will diese Regelung wieder aufheben, sodass solche Aktivitäten innerhalb Europas wieder als grenzüberschreitend gelten würden. Das würde viele große europäische Banken (z. B. BNP Paribas) belasten, weil sie dann strengere Risikobewertungen und höhere Kapitalanforderungen hätten. Die Presse

    • Die Änderung soll im Basler Ausschuss für Bankenaufsicht diskutiert werden, also auf internationaler Ebene, nicht unilateral. Die Presse

    • In Europa gibt es starke Kritik daran, insbesondere von der EZB-Aufsicht und europäischen Banken, die argumentieren, dass eine einseitige Abkehr den internationalen Konsens und die Stabilität schwächen würde. Die Presse

    Warum wollen die USA das?

    Das Motiv lässt sich nicht mit Sicherheit aus dem Artikel herauslesen, aber man kann aus ökonomischen, strategischen und politischen Überlegungen Hypothesen ableiten:

    1. Stärkung der eigenen Banken / Konkurrenzvorteil

      Wenn die US-Vertreter die Regeln ändern, könnten europäische Banken stärker belastet werden im Vergleich zu US-Banken. Das verschafft amerikanischen Finanzinstituten einen relativen Vorteil im Wettbewerb.

    2. Regulatorische Kontrolle und Flexibilität

      Möglicherweise sind US-Behörden der Ansicht, dass die aktuelle Version der Regeln zu starr oder nicht angemessen auf Risiken abbildet. Durch Revision könnten sie mehr Spielraum haben, eigene Regeln zu etablieren oder Anpassungen durchzusetzen.

    3. Einfluss auf internationale Regulierung

      Indem die USA Druck im Basler Ausschuss machen, versuchen sie, das Regelwerk zu ihren Gunsten mitzugestalten. Internationaler Einfluss zählt im Finanzsystem.

    4. Reaktion auf wirtschaftliche Entwicklungen

      Vielleicht gibt es neue Einschätzungen zu Risikoquellen (z. B. Verschuldung, Bankenexponierungen) oder Veränderungen in den Finanzmärkten, die eine Anpassung der Regeln sinnvoll erscheinen lassen.

    5. Politische oder diplomatische Strategie

      Solche Forderungen können auch Teil eines größer angelegten Verhandlungsspieles sein: Die USA zeigen Stärke und versuchen, andere Länder dazu zu bringen, Kompromisse in anderen Bereichen einzugehen.

    Welche Konsequenzen könnte das haben?

    Die Folgen wären weitreichend, sowohl für Banken, Regulierungen als auch für Finanzstabilität:

    1. Für europäische Großbanken: höhere Kapitalanforderungen / Belastung

      Banken, die auf grenzüberschreitende Tätigkeiten in Europa setzen, müssten eventuell mehr Kapital vorhalten, um Risiken abzudecken. Das schmälert ihre Rentabilität, erhöht Finanzierungskosten und kann Geschäftsmodelle belasten.

    2. Risiko von regulatorischem Wettlauf / Fragmentierung

      Wenn einzelne Länder oder Blöcke (z. B. die USA) unilateral Regeln aufweichen oder ändern, könnte das zu einem „Wettlauf“ nach unten bei Regulierung führen (Regulatorischer Wettbewerb). In der Konsequenz könnte das Gesamtregime an Wirksamkeit verlieren.

    3. Spannungen zwischen Staaten / internationale Konflikte

      Europa könnte sich gegen die amerikanische Forderung wehren, etwa durch diplomatischen Druck oder Gegenmaßnahmen im Basler Ausschuss. Das kann das Vertrauen in internationale Kooperation untergraben.

    4. Instabilität oder Anfälligkeit bei Banken

      Wenn Regeln gelockert werden und Banken weniger streng reguliert sind, kann dies die Anfälligkeit in Krisen erhöhen: eine Verschärfung von Risiken, die in Stresszeiten zu Problemen führen könnten.

    5. Auswirkungen auf Kapitalströme / Wettbewerb

      Banken könnten ihre Strukturen umgestalten (z. B. mehr Inlandsaktivitäten, Rückzug aus grenzüberschreitenden Geschäften). Kapital könnte stärker in weniger regulierte Bereiche fließen.

    6. Marktreaktionen / Aktienkurse

      Schon im Artikel wird berichtet, dass die Aktien von BNP Paribas bei Bekanntwerden der Pläne gefallen sind. Die Presse Solche Regulierungsunsicherheiten können Volatilität erzeugen.

    7. Vertrauensverlust im Regulierungssystem

      Wenn internationale Regeln immer wieder geändert werden, sinkt womöglich das Vertrauen, dass ein stabiler, fairer Rahmen besteht. Investoren könnten Vorbehalte haben.

    Hast Du den Chart in #22009 angeschaut ? Warum haben die ’Drücker‘ im April nicht Vollgas gegeben ?


    Quatsch ! :thumbdown:


    Abgesehen davon: hätte, könnte, sollte…falscher Faden.

    Physische Knappheit.

    z.B. Silber wird gerade besonders auch für Krieg gebraucht.

    Deswegen braucht es das entsprechende Ereignis.

    Ist gibt mindestens 2 unerwartete Ereignisse, die PMs zu einer kleinen Korrektur bringen könnten.


    Allgemeine Aktienkorrektur


    Plötzlich überraschender Frieden


    Die PMs laufen dann im Worstcase 15-20 Prozent zurück, aber die Minen, da geben Sie die Drücker dann wieder Vollgas.

    Das Abwärtsrisiko bei den Minen könnte gerade höher sein als bei NDX und SPX.

    Und das gerade die Banken so performt haben, sollte zu denken geben. Ich hab damals beim Tief ein gehebelten Banken ETF vorgeschlagen, aber selbst nicht das Zutrauen dazu gehabt.

    Und keine hatte damals Bock auf Banken hier im Forum.

    Jetzt haben alle Bock auf Minen und was weiss ich ..
    Minen lassen sich viel leichter drücken wie physische Metalle, die knapp sind.

    Da verkaufen Sie einfach grosses Player nakked - siehe GME

    So ich habe die Gelegenheit ergriffen und Zwischgewinne mitgenommen beim S+P 500 mit +31 %.

    Ich erwartete, daß er erstmal in einer Range von 6730 bis 6650 hin und herläuft, deshalb der Verkauf. Ich versuch höher wieder einzusteigen.

    :)

    Wie tief sollte das bei SPX gehen, wenn es denn mal losgeht? Danke.

    Je länger ich das durchdenke, wenn es wirklich zur Sitzverlegung in USA kommt, ...

    könnte das vielleicht dazu führen dass der potentielle Eintritt von KVK in CH, gegenüber EU und USA, womöglich sich eher verhindern lässt oder zumindest milder ausfällt?

    Interessant ..


    Wenn Sie nach USA umziehen, haftet dann auch die USA, wenn es mit UBS Probleme gibt?


    https://www.finews.ch/news/ban…rberg-finanzplatz-schweiz

    Das Default-Risko für den Schweizer "Staat" ist geringer, die müssen dann nur noch für UBS CH Tochter haften.


    Aber die CH Finanzaufsicht geben die Kontrolle der UBS, die ja ein grosse Bedeutung auch für die CH Wirtschaft hat aus den Händen.


    Und die US Mafia ist ja völlig zügellos unterwegs.

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    Öl zu früh


    Solange der Edelmetallsektor seine Gewinnblüte noch gar nicht erreicht hat, werde ich nicht in andere Sektoren investieren, außer es geschieht etwas außergewöhnlich weltbewegendes. Öl läuft seit einem Jahr seitwärts mit fallender Tendenz und daran wird sich nichts ändern. Ich glaube wir werden sogar wieder 60$/brl oder weniger sehen, insbesondere wenn die weltweite Rezession zur Depression wird. Ich bleibe lieber bei EM voll investiert und schichte einen Teil meiner EM-Anlagen um wenn die Ölindustrie am Tiefpunkt ist.

    Eher <= 43 USD als Tief. Am baldigen Tief dann aber interessant.

    Kennt Ihr auch eine paar gute Öl, Gas oder Kohleaktien, die man weniger wegen der Dividende kauft , sondern die den Preis nach oben und unten ordentlich hebeln? Danke.