3sat: 3satbörse: 18.01.2008 21:30 Uhr
http://www.3sat.de/3sat.php?ht…magazin/117762/index.html
Hier wird Südafrika das Thema sein. Dabei wird auch das Thema Gold betrachtet werden.
12. Februar 2026, 14:46
3sat: 3satbörse: 18.01.2008 21:30 Uhr
http://www.3sat.de/3sat.php?ht…magazin/117762/index.html
Hier wird Südafrika das Thema sein. Dabei wird auch das Thema Gold betrachtet werden.
ZitatOriginal von Exec
und mal schnell 30 euro für einen einkauf/verkauf muss man ja erstmal "verdienen"
Ich hoffe, die 30 EUR sind für Kauf und Verkauf zusammen, sonst ist es wahrlich einwenig teuer. 15 EUR zahlst Du auch bei jeder anderen Bank und ist ok.
Als Faustregel sollten die Kosten für eine Abwicklung nicht mehr als 1% betragen. Sollte das bei Dir nicht der Fall sein, dann sind entweder die Kosten unverschämt hoch, oder Dein Volumen zu klein (bitte nicht falsch verstehen).
ZitatOriginal von HIghtekki
hab heute wieder was interessantes gehört...da war eine kundin bei der dresdner (ich wollte nur 10er holen) und hat sich 'beraten' lassen wie sie ihr geld anlegen kann...es ging dann darum ob sie sich mit 2,2% zufrieden geben will (zinsen) oder obs etwas mehr sein soll...er hat ihr dann irgend ein produkt mit 3% oder so schmackhaft gemacht,
die dame wollte 3 jahre jeden monat 20 € sparen. das sind in 3 jahren ca. 720 € und im durchschnitt also 360 €. d.h. wenn man sich mal ausrechnet wie viel die dann an zinsen mehr bekommt im jahr dann kommt man auf genau 2 euro 88 cent. im jahr wohlgemerkt. d.h. wenn sie drei jahre 'besser spart' kann sie sich dann nach diesen drei jahren eine pizza und ein bier 'mehr kaufen'
ich frag mich dann immer wieso dafür so viel aufwand betrieben wird...
Das sind wohl auch die Leute, die immer am 2. Januar mit ihrem Sparbüchern schon früh morgens zur Bank rennen um ihre Zinsen nachtragen zu lassen. Denn am 3. Januar gibt es ja keine mehr.
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Wenn ich das richtig entziffert habe steht da 1388-1968 und nicht 1388-1928. Die 2 und die 6 sind mehr oder weniger spiegelverkehrt.
Habe mal nach "1388*1968" gegoogelt und da scheint im islamischen Raum einiges passiert zu sein, konnte aber jetzt nichts eindeutiges herausfinden. Es scheint aber, dass 1968 Mekka irgendwie erweiter/ausgebaut wurde - vielleicht hat das aber mit der Münze nichts zu tun.
Mir ist noch aufgefallen, dass das erste Bild einwenig gedreht werden müsste. Das was jetzt bei ca. 7-8 Uhr ist müsste bei 12 Uhr sein.
ZitatOriginal von Pauli
clarius
DU bist also auch so ein Einkommensloser und Kreditunwürdiger![]()
Es ging mir ja auch nicht um die Karte selbst, sondern um die TERMINOLOGIE. Es IST einfach keine KREDITkarte. Wenn die das Ding als prepaid-ec-Karte oder prepaid-Geldkarte oder prepaid-Scheckkarte oder prepaid Sparschweinbezeichnen würden, wäre das ja in Ordnung. SO bezeichnet ist es aber ein Etikettenschwindel, der m.E. kein Zufall ist und gut in die Zeit des credit crunchs passt.
Ich würde mal schätzen, dass 99,9% der in Deutschland ausgegebenen "Kreditkarten" keine echten Kreditkarten (Credit Cards) im eigentlichen Sinne sind, sondern nur Charge Cards. Es ist im Endeffekt halt eine Karte eines Kreditkartenunternehmens.
Das ansammeln eines Saldos auf der Kreditkarte und dessen Ausgleich über regelmäßige Raten oder per einzelne Überweisungen ist die eigentliche Form der Kreditkarte. Da früher in Deutschland die Anhäufung eines Kreditsaldos ja quasi ein Ding der Unmöglichkeit war, wäre die Akzeptanz einer Kreditkarte in solch einer Form gleich Null gewesen, bzw. jeder hätte nach jeder Bezahlung sofort mittels Überweisung den Saldo wieder glatt gestellt. Um die Kreditkarte an die Leute zu bringen, sowie um die Anzahl der Überweisungen zu minimieren, haben die Banken in Deutschland hauptsächlich s.g. Chargekarten als Kreditkarten in Umlauf gebracht, bei denen der Saldo monatlich glatt gestellt wird.
Da heute die Masse kein Problem mehr hat Soldsalden aufzubauen, gehen die Banken nun dazu über auch "echte" Kreditkarten im Namen der Kreditkartengesellschaften auszugeben.
Eldorado, bzgl. Zahlungsmittel, kannst Du das bitte genauer spezifizieren?
Es gibt eine Menge Seiten im Netz wo man den Hinweis finden kann, dass der Krügerrand ein offizielles Zahlungsmittel ist.
z.B.:
http://www.randrefinery.com/Krugerrands-History.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Krugerrand
... oder habe ich irgendwo übersehen, dass der Krügerrand kein "legal tender" mehr ist. Oder habe ich das falsch übersetzt?
Der Krügerrand ist in Süd-Afrika so genanntes "offizielles Zahlungsmittel ohne Nennwert". Der ZAR-Wert wird jeden Tag von offizieller Seite in Bezug zum Goldpreis veröffentlicht. Der müsste derzeit irgendwo über 5000 ZAR sein. Einen Link habe ich allerdings nicht zu bieten, vielleicht hat ja jemand Zeit einen zu suchen ![]()
Ob der Krügerrand auch als Zahlungsmittel genutzt wird wage ich aber einwenig zu bezweifeln ![]()
Ne, diesmal liegt es an der schlechten Ernte der "Mischobst-Äpfel" (von Streuobstwiesen etc.). Diese ist in manchen Regionen über 30% eingebrochen. Die Ernte der "Tafel-Äpfel" ist relativ konstant geblieben.
Bin mal gespannt, ob mein "flüssiges Goldtröpfche" auch noch teurer wird.
Ich habe das Ganze über ein Makro in Excel laufen, welches ich hinter ein Button gehängt habe, d.h. immer wenn ich aufs Knöpfchen drücke wird alles aktualisiert.
Habe im ersten Tabellenblatt mein Inventar, und in zwei weiteren jeweils die Rohstoff- bzw. Devisenwerte. Die Daten werden dann über Verknüpfungen auf die Inventarseite kopiert. Ich hole mir die Daten jeweils von w:o
http://rohstoffe.wallstreet-online.de/
http://devisen.wallstreet-online.de/
Habe bei meinem Inventar auch die Einstandspreise pro oz sowie den damaligen Spot mit Datum eingepflegt. Dadurch kann ich sogar Gesamt- und Jahresrenditen über das heutige Datum berechnen, einmal für die einzelnen Positionen und einmal als Mischkalkulation pro Metall.
Wenn Du das nicht musstest, ist es doch gut für Dich.
Meines Wissens nach ist der Sachverhalt über die allgemeinen Sorgfaltspflichten sowie besondere Sorgfaltspflichten zur Bekämpfung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung in den §§ 39-41 BWG geregelt.
ZitatOriginal von Robertino
Und weil ich eben nur Geld gegen Geld tausche, gilt auch die 15.000 Euro-Grenze für die Legitimierung nicht!
Im GwG geht es nicht um Kauf oder Tausch, sondern rein um die Annahme von Bargeld, Wertpapieren und Edelmetallen im Gegenwert von 15.000 EUR, und somit greift die Indentifizierungspflicht.
Sorry, habe mich leider nicht detailiert genug geäußert.
Bei einem Goldkonto wird das Gold als Währung verbucht und somit besteht kein Unterschied zwischen einem Landeswährungskonto, Fremdwährungskonto oder Goldkonto. Im Fall der Fälle wird das Goldkonto wie jedes andere Geldkonto auch betrachtet, wie G_S bereits erwähnte. Und wenn man seine Einlagen sehen möchte wird diese erst bestellt wenn sie nicht vorrätig ist, egal ob EUR, USD, GBP, CHF oder Gold
Von einem Goldkonto zu unterscheiden ist ein Golddepot. Hier wird Gold wie Wertpapiere verbucht. Meist haben die Banken auch für jede Barrenstückelung eine eigene "Wertpapierkennummer" angelegt (Stückverbuchung), aber manchmal auch nur eine Sammelkennummer für alle Stückelungen (Mengenverbuchung). Bei der Stückverbuchung werden meist auch analog den Wertpapieren verschiedene Verwahrarten angeboten: allocated (im bankeigenen Tresor) und unallocated (entweder im eigenen Tresor oder bei einer Lagerstelle). Im Fall der Fälle wird das Golddepot wie jedes andere Depot auch betrachtet.
ZitatOriginal von Cosynus
Meine Skepsis bei der ganzen Sache : Die Banken verkaufen nicht real vorhandenes Gold an die Kunden und können davon ausgehen, dass die meisten Kunden sowieso das Gold niemals in Barren oder Münzen fordern!
Meinst Du Dein Geld bei der Bank (egal ob Landes- oder Fremdwährung) wäre bei den Banken real vorhanden?
Meiner Meinung nach müsste man den Begriff Inflation (Geldmengenausweitung) stärker vom Begriff der Teuerungsrate (Preissteigerungen) trennen, aber sowas bekommt die breite Masse bestimmt nicht hin. Das wäre eine Lebensaufgabe.
Derartige Massenunwissen gibt es in vielen Bereichen, z.B. "Oh, das sind ja 1.000 Kalorien (1.000 kcal)". Da kann ich nur sagen: "Ne, das sind 1.000.000 Kalorien oder 1.000 Kilo-Kalorien."
Wie schon erwähnt ist das nichts anderes als das Prinzip des Bausparens oder der Raiffeisenkassen.
Im südlicheren Afrika hat sich die Sache in den letzten Jahrzehnten schon etwas weiter entwickelt, da werden sogar Minizinsen fällig, aber auch gezahlt. Alle anfallenden Kosten werden damit gedeckt. Da wird pro Dorf/Region ein von allen anerkannter Verwalter eingesetzt (meist sind das Frauen), der die ganze Buchführung übernimmt, die Kontobücher besorgt und führt und auch ein von allen abgesegnetes Gehalt bekommt. Überschüsse aus den eingenommenen Zinsen werden gesammelt und dann für Gemeinschaftsprojekte genutzt (z.B. Brunnenbau, etc.). Das System ist auch nicht auf 10er-Gruppen begrenzt. Alle zahlen in einen Topf und durch die Höhe der Einzahlungsrate bestimmt man automatisch seine Kredithöhe. Man kann entscheiden, ob man erstmal nur einzahlt, oder ob man erst den Kredit braucht und den dann abbezahlt (wenn ich mich richtig erinnere musste mit maximal 24 Raten wieder alles getilgt sein). Pro Familie (also Mutter, Vater, Kinder und nicht Clan) ist immer nur ein Kredit möglich. Erst wenn dieser abbezahlt wurde, gibt es den nächsten. Und wer seinen Schulden nicht nachkommt ist bei allen unten durch.
PS: In Indien gibt es nicht nur diese Mikrokredite sondern auch schon Mikroversicherungen
Habe mir verschiedene Anbieter bezüglich Rohstofffonds mal angeschaut. Fidelity, JP Morgan, Merrill Lynch, Tempelton, Morgan Stanley und Threadneedle scheinen keine VL-fähige und auch keine zulagenbegünstigten Fonds zu haben. Bei AGI bin ich allerdings mehrfach fündig geworden...
847509 Allianz-dit Rohstoffonds, VL-fähig, zulagenbegünstigt
Der Allianz-dit Rohstoffonds investiert weltweit in Wertpapiere von Unternehmen, die in erster Linie mit der Suche nach Rohstoffen sowie deren Gewinnung und/oder Aufbereitung beschäftigt sind. Die Spezialisten im Fondsmanagement verfolgen die Entwicklung der internationalen Rohstoff- und Energiemärkte. Je nach Ausblick und Lage auf diesen Märkten wird auf eine ausgewogene Mischung erstklassiger Qualitätswerte dieser Bereiche gesetzt. Dabei werden vor allem Titel ausgewählt, die insgesamt ein gutes Chance-/Risikoverhältnis vorweisen.
A0HMJE Allianz PIMCO CommoditiesPLUS, VL-fähig, NICHT zulagenbegünstigt
Der Fonds bildet über derivate Finanzinstrumente (v.a. Swaps) die Wertentwicklung des Dow Jones-AIG Commodity Total Return-Index ab. Die verbleibenden Mittel werden am Rentenmarkt investiert. Dabei nutzt das Fondsmanagement im Sinne des "Total Return" - Ansatzes von PIMCO flexibel die Möglichkeiten der weltweiten Märkte. Mit Schwerpunkt auf Titel gehobener Bonität unter Beimischung von Emerging Markets-, High Yield-, Mortality- und Catastrophe-Bonds soll eine stetige Zusatzrendite erwirtschaftet werden. Währungsrisiken werden weitgehend vermieden. Vorrangiges Anlageziel des Fonds ist, mittels des Einsatzes von Techniken und Instrumenten gem. §§ 8 f. des Verwaltungsreglements, insbesondere mittels des Einsatzes von Total Return Swaps und Futures, umfassend an der Entwicklung des DJ AIG Commodity Total Return-Index - nach einer Währungssicherung gegenüber dem Euro betrachtet - zu partizipieren.
848185 Allianz-dit Energiefonds, VL-fähig, zulagenbegünstigt
Der Allianz-dit Energiefonds investiert in Aktien internationaler Unternehmen, die sich mit der Erschließung, Förderung und Verarbeitung von Erdöl, Kohle und Erdgas beschäftigen. Ferner werden die technologisch führenden Unternehmen aus den Bereichen Ölservice / Ölausrüstung und der Energieversorgung miteinbezogen. Hierbei verfolgen die Spezialisten im Fondsmanagement die Entwicklung der internationalen Energiemärkte und wählen Titel mit insgesamt gutem Chance-Risikoprofil aus. Dabei sollen bei positiver Entwicklung der Energiemärkte überdurchschnittliche Kursgewinne bei branchenadäquaten Erträgen erwirtschaftet werden.
A0JJ35 Allianz-dit Global EcoTrends, VL-fähig, zulagenbegünstigt
Der Fonds zielt auf größtmöglichen Kapitalzuwachs ab. Er investiert zu mindestens 75% in börsennotierte Aktien von Unternehmen weltweit, die zumindest auch in den Sektoren Eco Energy (Alternative Energien und Energieeffizienz), Pollution Control (Umweltqualität, Abfallwirtschaft, Recycling) und Clean Water (Wasseraufbereitung, Wasserversorgung) tätig sind. Das Währungsrisiko wird in der Regel nicht abgesichert.
Das soll aber weder Werbung für AGI sein, noch eine Kaufempfehlung!
Der Dax hat auch seine Wurzeln. 1959 wurde der Hardy-Index zu 100 Punkten auf Basis der 30 größten deutschen Aktien errechnet (Gewichtung jeweils 1/30). Dieser ging dann 1981 in den Börsen-Zeitungs-Index auf und wurde dann von der Börsen Zeitung mehrmals täglich berechnet. 1988 wurde dieser Index dann vom Dax abgelöst, durch eine andere Gewichtung und etwas Rechnerei startete dieser dann bei 1000 Punkten.
Habe lediglich eine alte kleine log-Grafik und leider keine Zahlenreihe bei der Hand, aber diese sollten Interessierte bestimmt irgendwo im Netz auftreiben können.
Wollte nur mal besserwisserisch einwerfen, dass das Gewicht relativ ist. Wenn, dann müsste die Maßeinheit die Masse sein. Selbst auf der Erde kann ein und dieselbe Masse an unterschiedlichen Orten ein bis zu 0,5% anderes Gewicht haben, und dazu muss man noch nicht mal auf den Mount Everst steigen. Genaue Zahlen zur unterscheidlichen Gewichtskraft habe ich zwar grad nicht vorliegen, aber Wasser z.B. kocht auf dem Mount Everst schon bei ca. 70°C und am Toten Meer erst bei ca. 105°C. So, nun weiter im Thema ...
100 Silber Cookies wären grad im Angebot (401 EUR/Stück)