Beiträge von Bembelpetzer

    3sat: 04.03.2009 21:05


    Bereits 1872 wurde in Alaska Gold entdeckt. Nur wenig später setzte der berühmte Goldrausch am Klondike River ein. Zuerst strömten die Goldsucher von der amerikanischen Westküste in Richtung Alaska und Yukon, später kamen auch Europäer und Asiaten dazu, die ebenfalls ihr Glück mit dem kostbaren Edelmetall machen wollten. Zu Tausenden folgten die Menschen damals dem Lockruf des Goldes und zogen in die entlegensten Gegenden, um Nuggets zu finden. Bis an die Beringstraße verschlug es sie. Auch heute noch trifft man in Alaska Scharen von Menschen beim Goldwaschen. Der Film macht sich auf die Spuren der Goldgräber in Alaska. Er beginnt in Fairbanks in Zentralalaska, folgt dem Dalton Highway, der von Fairbanks durch die arktische Tundra verläuft, und führt schließlich entlang der Beringstraße nach Nome im äußersten Westen Alaskas. Seit 1901 wird dort unentwegt nach Gold geschürft.

    Alle Euro-Scheine werden von der EZB emittiert, egal wo oder von wem sie gedruckt wurden. Gedruckt werden sie im Auftrag der EZB von Druckereien. Das könnten theoretisch (ist z. Zt. praktisch aber nicht der Fall) auch Druckereien in nicht-Euro-Ländern sein. Die ganze Überlegung ist also ziemlich unsinnig. Länder emittieren nur Münzen.
    Korrektur: Auch von einer Druckerei in UK werden Euro-Scheine gedruckt. Das sind deshalb trotzdem keine britischen Euros, sondern nur in UK hergestellte EZB-Euros. Macht die Überlegung, auf die (herstellungstechnische) Herkunft zu achten aber noch unsinniger.

    genau, die Buchstaben haben überhaupt keine Aussagekraft
    Ich dachte, dies hätten wir aber auch hier schon mal geklärt link ff.

    Ich habe über die Suche nichts entsprechendes gefunden, und stelle meine Frage mal hier, da das Thema noch am besten passt.
    Hat vielleicht einer ein paar Preise (vorzugsweise in USD) von 1933/1934 von Produkten des täglichen Lebens parat, die es auch noch heute in möglichst vergleichbaren Zustand gibt, ohne zu große Qualitäts-/Ausstattungsbandbreiten (z.B. Brot, Milch, Eier, ...). Ich würde diese Preise informationshalber gerne in Relation zum heutigen Goldpreis setzen. Das allgemein übliche Beispiel mit dem Anzug ist meiner Meinung nach nicht sehr praktikabel wegen: mit/ohne Weste, Frack/Cut/Dinner/..., Konfektion/Maßanzug, Stoffqualität, ... hier gibt es für mich zu viele Variablen.

    3sat: So. 22.02.2009 03:45 Uhr


    Er gilt als das letzte große gemeinsame Abenteuer der Zivilisation: der Goldrausch von 1898. Nur wenige wissen, dass auch viele Deutsche der Gier nach Gold nachgaben. Sie packten ihre Habe und schlossen sich den Glücksrittern an, die von der amerikanischen Küste durch das unwegsame Alaska zum Klondike zogen. Wie es den deutschen Auswanderern im kalten Norden erging, war bisher unerforscht. Dieter Harmening von der Universität Würzburg hat die Spuren dieser deutschen Goldgräber gesucht und auch gefunden. Der Film von Andreas Orth zeigt, was aus den deutschen Goldgräbern wurde.


    Ist doch ne einfache Rechnung. 500 EURO mal 12 = 6000. 400 000€ / 6000€ = 66,6 Jahre.
    D.h. du hast die Knete bis Sommer 2075 zusammen. :D :rolleyes: :thumbsup: Von Inflation, Kreditzinsen etc. reden wir mal lieber nicht.
    Wenn du grad mal 1000mark zur Seite legen kannst ist ein 800 000 Mark häusschen vielleicht nicht ganz deine Kragenweite.
    Tipp zum Vermögensaufbau: Mehr Geld machen. :whistling:


    Man kann sich alles schön aber auch schlecht rechnen. Eine Gegenteilige Extremrechnung (ohne Zins, Inflation,...) könnte sein:
    2009-2020: 11 Jahre x 700E Spar x 12M = 92.400E
    300.000E Immo - 92.400E Spar - 20.000E EK 187.600E Finbedarf
    187.600E Finbedarf / (700E Spar + 500E KaltMiete)x12M = in 13 Jahre abbezahlt


    Ich würde grob überschlagsmäßig ausrechnen wieviel ich mir leisten/finanzieren kann:
    (700E Sparrate + 500E Kaltmiete) x 12M = 8.400E
    8.400E / 8% (5% Zins, 2% Tilgung, 1% Rücklage) = 105.000E
    105.000E + 20.000E EK = 125.000 GK
    125.000E x (100%-10% Erwerbskosten) = 112.500E möglicher Kaufpreis

    Discovery Geschichte: Sa 14.02.2009 17:30 Uhr
    Discovery Geschichte: So 15.02.2009 04:40 Uhr
    Discovery Geschichte: So 15.02.2009 13:20 Uhr
    Discovery Geschichte: Sa 21.02.2009 06:30 Uhr Edit
    Discovery Geschichte: So 22.02.2009 09:05 Uhr Edit


    Seit fast 400 Jahren liegt das Wrack des portugiesischen Schiffes San José auf dem Boden des Indischen Ozeans. Neun Kisten voller Silbermünzen und anderer Schätze hat die San José mit in die dunklen Tiefen genommen. Der Deutsche Nikolaus Graf Sandizell und die tauchenden Archäologen seiner Firma "Arqueonautas" machen sich auf die Suche nach den wertvollen Schätzen.

    WDR: Mo 09.02.2009 23:15 Uhr


    Zwischen 1937 und 1945 plünderte die japanische Armee in China Hunderte Tonnen Gold, Silber und Platin, die nach Kriegsende spurlos verschwunden waren und bis heute nicht wieder aufgetaucht sind.
    40 Jahre später, im Frühjahr 1987, sucht eine Gruppe Amerikaner nach dem legendären Kriegsschatz – auf den Philippinen. Dort sollen die Japaner ihre gigantische Beute vor der Kapitulation versteckt haben. Die "Operation Raubgold" steht unter der Leitung des ehemaligen US-Generals John Singlaub, der für die Schatzsuche den Segen und die Unterstützung der amerikanischen Regierung hat. Bislang streng geheime Dokumente aus dem damaligen Weißen Haus und Gespräche mit Augenzeugen erlauben eine minutiöse Rekonstruktion der streng geheimen Schatzsuche auf den Philippinen. Fand Singlaub das Gold auf den Philippinen? Oder war er auf einer völlig falschen Spur, die von den Japanern lanciert wurde, um von dem tatsächlichen Verbleib der Kriegsbeute abzulenken? Egmont R. Koch begibt sich, beraten von international renommierten Historikern, auf eine spannende Reise in die Vergangenheit, stößt auf den Philippinen, in Hongkong, in Japan und in den USA auf Hinweise, was mit dem Raubgold geschah. Im amerikanischen Nationalarchiv findet er ehemals geheime Dokumente, die erst im Jahre 2005 freigegeben und bislang von Historikern offenbar noch nicht ausgewertet wurden. Die Unterlagen belegen, dass der Schatz kurz vor Kriegsende von zwei Gangstern im Auftrag der japanischen Kriegsmarine aus China geschmuggelt und nach Japan gebracht wurde. Die amerikanische Besatzungsmacht in Japan schloss später mit den beiden Unterweltgrößen eine Art Deal: Sie durften das Gold behalten, wenn sie damit schwarze Kassen der CIA und den Kalten Krieg in Asien finanzieren würden. "Wir hatten offenbar kein Interesse, das Raubgold an China zurückzugeben und das Regime dadurch ökonomisch zu stärken, nachdem China ja 1949 kommunistisch geworden war", sagt Prof. Michael Schaller, Japan-Historiker an der Universität von Arizona. Das sei nach den neu entdeckten Dokumenten unzweifelhaft.

    n-tv: Di 03.02.2009 16:30 Uhr
    n-tv: Mi 04.02.2009 01:50 Uhr
    n-tv: Fr 06.02.2009 18:30 Uhr
    n-tv: Di 10.02.2009 04:50 Uhr Edit


    Dubai – ein Land der Extreme. Nirgendwo auf der Welt prallen Tradition und Moderne so hart aufeinander. Nirgendwo liegen Wüste und Bau-Gigantismus so dicht beieinander. Dubai – ein faszinierendes Reiseziel, vor allem aber auch die Stadt des Goldes. Unser Moderator Frank Meyer hat sich in dem Wüstenstaat umgeschaut, und den Weg des kostbaren Rohstoffes von der Raffinerie bis zum Goldmarkt begleitet.

    WDR: 29.01.09 08:20 Uhr
    BR: 29.01.09 12:30 Uhr
    RBB: 29.01.09 14:15 Uhr
    EinsPlus 01.02.09 09:00 Uhr


    Gold bringt Menschen zum Träumen, Gold regiert die Welt und ist Symbol für die Unvergänglichkeit. Seit Urzeiten ranken sich Mythen und Sagen um das edle Metall, dass zugleich Segen aber auch Fluch für seinen Besitzer sein kann. Der Goldrausch hat schon manchem die Sinne verwirrt. Die Urvölker Süd- und Mittelamerikas wurden wegen ihrer Goldschätze fast ausgerottet. Für die Mayas und Azteken besaß Gold – "der Schweiß der Sonne" – rein kultischen Wert. Auch anderen Völkern der Erde diente Gold zur Verehrung von Göttern. Darüber hinaus bedeutete Goldbesitz aber auch Macht und Reichtum. Auch heute noch ist Gold Zahlungsmittel, Bestandteil von wertvollem Schmuck, zugleich unerlässlicher Bestandteil von elektronischen Bauteilen. Es sind die besonderen chemischen und physikalischen Eigenschaften, die das symbolträchtige Edelmetall so wertvoll machen. Zu Gast im Studio ist Prof. Werner Paar, Lagerstätten-Mineraloge und "Goldsucher" aus Leidenschaft. Jahrzehnte durchstreifte der Geologe die Alpengebiete. Dabei fand er in alten Bergwerken der österreichischen Hohen Tauern unentdeckte, riesige Golderzadern. Werner Paar erzählt von seiner Goldsuche in den Hohen Tauern und erklärt, warum Gold zu so einem begehrten Edelmetall wurde.

    Wir brauchen hier in Europa endlich mal eine eigene Ratingagentur !

    Das hast Du doch auch schon in einem anderem Strang gefordert. Mach doch mal, nicht immer nur fordern, gründe eine. Ratingargenturen sind reine Privatunternehmen und so handeln die auch (bzw. Ihre Eigentümer). Jeder kann eine gründen und Zettelchen mit Buchstaben auf die Produkte kleben. Fitch ist mit nur 15% Marktanteil die drittgrößte Ratingargentur und ist zu 50% europäisch (UK) und zu 50% US-amerikanisch. Der größte Anteilseigner sitzt übrigens in Frankreich soweit ich weiß. In Frankfurt haben sie eine Niederlassung. Die beiden großen S&P und Moody (beider US-amerikanisch) haben jeweils einen Marktanteil von ca. 40%. Die restlichen 5% des Kuchens teilen sich diverse Popelfirmen.

    History Channel: Do 29.01.2009 00:00 Uhr
    History Channel: Do 29.01.2009 06:00 Uhr
    History Channel: Do 29.01.2009 12:00 Uhr


    Ihr Einflussbereich dehnte sich von der iberischen Halbinsel und Kleinasien bis zu den britischen Inseln aus – und trotzdem wissen wir kaum etwas über sie. Die Kelten hatten keine Schrift, aber dafür umso mehr Gold. Der Film begleitet Wissenschaftler bei Ausgrabungen und bei der Analyse der reichen keltischen Goldschätze – eine spannende Spurensuche nach einem sagenumwobenen Volk. Woher hatten die Kelten ihr Gold? Die prächtigen Grabbeigaben des Fürsten von Hochdorf, der Münzschatz von Manching, der Halsring der Fürstin von Vix- wo soll die archäologische Suche beginnen? Der Weg der Ur-Kelten aus russischem Gebiet nach Mitteleuropa führte entlang der Donau und ihren Nebenflüssen, die damals reichlich Gold führten. Das Keltengold wurde vor Ort aus dem Fluss gewaschen, doch die Spuren sind verwischt. Der Spezialist Dr. Thomas Stöllner vom Bergbaumuseum Bochum bezweifelt, dass die enormen Goldmengen, die die Kelten verbrauchten, allein mit dieser Methode gewonnen werden konnten. Seine Überlegung: Auch der weitere Weg der Kelten musste dem Gold gefolgt sein. In Frankreich entdeckte die Minenspezialistin Beatrice Cauuet ein ganzes Stollensystem. Eindeutig keltisch! Doch eine Anwort birgt auch hundert neue Fragen: Wie haben die Kelten das Gold extrahiert, wie wurde es bearbeitet, wer kontrollierte Minen und Handel? Da das Gold dem keltischen Glauben nach von den Göttern stammte, hatten ihre Priester, die Druiden, eine ganz besondere Beziehung dazu. Ihre gesammelten Geheimnisse gaben sie untereinander immer nur mündlich weiter, so waren sie Lehrer, Mediziner und Rechtsgelehrte in einem. Ihr 'Goldwissen' verhalf den Druiden zu einer einzigartigen Stellung, mit der sie die keltische Wirtschaft kontrolliert haben könnten. Es deutet auch einiges darauf hin, dass Druiden bereits die Goldgewinnung mittels Quecksilber versuchten. Den Römern war das Wissen der Druiden ein Dorn im Auge. Deshalb verboten sie das Druidentum in Gallien mehrmals. Nach ihrer Invasion in Britannien versuchten sie auch dort, den Goldkundigen das Handwerk zu legen. Der römische Angriff auf die letzte Bastion der britannischen Druiden, Mona auf der Insel Anglesey im Jahr 62 n.Chr., war ein blutiges Gemetzel, das Tacitus anschaulich beschrieben hat. So brachten die Römer das Goldmonopol endgültig in ihre Hände. Die Welt der Kelten ging unter, was blieb waren ihre in der Erde vergrabenen Schätze.

    History Channel: Di 27.01.2009 18:00 Uhr
    History Channel: Mi 28.01.2009 00:00 Uhr
    History Channel: Mi 28.01.2009 06:00 Uhr
    History Channel: Mi 28.01.2009 12:00 Uhr


    Japan zu Beginn des 16. Jahrhunderts: Toyotomi Hideyoshi, Sohn armer Bauern, steigt zum Herrscher Japans auf und häuft gewaltige Schätze und Reichtümer an. Beispiel: die Burg von Osaka. Im Innern stößt das Filmteam auf die umkämpfte Pracht an goldenen Wänden und Möbeln. Die Dokumentation zeigt eine der einschneidendsten Epochen in der Geschichte Japans.

    History Channel: Mo 26.01.2009 18:00 Uhr
    History Channel: Di 27.01.2009 00:00 Uhr
    History Channel: Di 27.01.2009 06:00 Uhr
    History Channel: Di 27.01.2009 12:00 Uhr


    Der Drang nach Ruhm und Goldreichtum trieb den deutschen Abenteurer Ambrosius Alfinger vor 500 Jahren hinaus in die Neue Welt. Ein TV-Team folgt seiner beschwerlichen Route durch Panama in das heutige Guerilla-Gebiet Kolumbiens.

    ich frage mich: gab es jemas sowas wie den Euro schon mal früher?
    Dabei meine ich, dass mehrere Länder eine identische Währung haben.
    Ist Dollar vllt irgendwo sonst in einem Land die einzige offizielle Währung?

    Ja, da gibt es genug Beispiele, wenn auch nicht ganz mit dem Gewicht des EURO vergleichbar...
    USA, Ecuador, El Salvador, Staaten von Mikronesien, Osttimor, Palau, Britische Jungferninseln und weitere Inselgruppen -> hier ist jeweils der USD offizielles Zahlungsmittel
    Äquatorialguinea, Gabun, Kamerun, Republik Kongo, Tschad und die Zentralafrikanischen Republik -> CFA-Franc BEAC
    Benin, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Senegal, Togo -> Der CFA-Franc BEAC
    (beide CFA-Franc sind 1:1 gekoppelt und sind fix an den EURO gebunden
    Belgien und Luxemburg -> BEF und LUF 1:1 gekoppelt
    Frankreich, Andorra, Monaco -> FRF
    Italien, San Marino, Vatikan -> ITL
    Die Karibischen Inseln befinden sich in einer Währungsunion
    Marokko und Westsahara haben eine gemeinsame Währung
    Der AUD gilt nicht nur in Australien, sondern auch auf vielen unabhängigen Inseln im Pazifik
    AED ist gemeinsames Zahlungsmittel der sieben zur UAE zusammengeschlossenen Emirate (GCC will 2010 eine einheitliche Währung einführen)
    Wie Eingangs erwähnt, sind all diese Währungsunionen nicht mit dem EURO vergleichbar, und es gibt bestimmt noch mehr...

    Könnte ich da also alle 2 Stunden auftauchen und für €10.000 meine Unzen/Barren kaufen? Oder müsste ich an mehreren Tagen meine Mittagspause verlängern?

    Gemäß GwG besteht lediglich eine IdentifizierungsPFLICHT ab 15.000 EUR, sowie eine generelle Indentifizierungspflicht bei jedem möglichen Verdachtsfall (unabhängig ob die Freigrenze erreicht wurde oder nicht), also immer wenn etwas nicht dem "normalen Geschäftsgebaren" des Kunden entspricht, der Kunde unbekannt ist oder etwas "nicht schlüssig" erscheint. Also bis zu dieser Freigrenze KANN eine Feststellung der Daten erfolgen, ab 15 TEUR MUSS eine erfolgen.

    weiß jemand, ob es zusätzlich zum ölpreis noch eine andere festlegung des benzinpreises gibt?

    Der Benzinpreis (ohne Steuern etc.) richtet sich hauptsächlich nach dem Preis für Benzin an der Treibstoffbörse in Rotterdam. Hinzu kommt, dass die Preise in USD und nicht in EUR gemacht werden und somit noch die Wechselkursbewegungen den Preis mitbestimmen. Also, man darf nicht vom Preis der Apfelbäume in den USA auf den Preis von Apfelsaft in Deutschland schliessen. Aber als sehr grobe Faustregel kann man sagen, eine Veränderung im Rohölpreis von einem USD verursacht eine Preisveränderung von ca. einen halben US-cent bei den Rohölprodukten. Als Primärdestilat bekommt man grob je nach Rohölsorte aus einem Barrel (159l) ca. 40 Liter Benzin (Normal, Super, Super Plus, ...). Durch Cracken (fraktionelle Destilation) kann der Benzin-Output pro Barrel auf ca. 70l erhöht werden, aber das kostet in der Herstellung natürlich extra und geht zu Lasten der Outputmengen der Restlichen Rohölprodukten (Diesel, leichtes/schweres Heizöl, Kerosin, Gase, ...)
    Zu den Tankstellen an den Autobahnauffahrten: Diese sind nicht unbedingt immer teurer. Und wenn, dann sollte man sich durchrechnen ob eine Fahrt zu einer anderen Tankstelle Innerorts (wenn diese eh nicht auf dem Weg liegt)den dort günstigeren Preis in Summe nicht relativiert.